Blackout - Panikmache oder realistisches Szenario?

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Samurai76 schrieb:
zu 2.: Steinreich wirst du damit wohl eher nicht, weil wenn du viel Sonnenstrom produzierst, werden dass alle anderen auch, damit ist der Preis an der Börse unten. Und wenn du ihn speichrst, kostet der Strom glatt das 5-fache oder mehr (4€Cent PV und ~15€Cent Speicherstrom oder so?).[...]
Das sind dann angesichts der aktuell vom grünen BMWK angedachten Ausbauzielen wohl rosige Aussichten:

Installierte PV-Leistung in GW:

2037: 345 GW
2045: 400 GW

link
Ergänzung ()

whtjimbo schrieb:
wo wir beim Thema sind:
was wäre eine Empfehlung, um in EE in Deutschland zu investieren? [...]
Wenn dann in Projekte, die mit Steuergeldern gefördert oder subventioniert werden bzw. irgendetwas mit staatlich garantierter Vergütung.

Risikokapital, welches eigenwirtschaftlich fliegen muss, kannst Du hierzulande vergessen. Ist m. M. n. nur was für Idealisten oder Spinner.
 
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Blackout oder nicht? Fakten: In D stehen für 90,22GW konventionelle Kraftwerke (ohne Atom, mit BIO-Gas, Müll, Lauf~ und Pumpwasser). Im Jahr 2022 lag die Spitzenlast bei rund bummelig immer unter 80GW. Wer benötigt bei diesen beiden Zahlen denn noch Atomstrom, um ruhig zu schlafen? Dazu kommen immer mindestes 2,5GW Solar und Wind. Im Mittel sind es ~20GW und in der Spitze bis zu 60GW. Siehe hier. Ich mache mir weiterhin keine großen Sorgen um Strom ohne Atom.
 
Samurai76 schrieb:
[...]Ich mache mir weiterhin keine großen Sorgen um Strom ohne Atom.
Im Eingangsbeitrag geht es m. E. nicht nur um die fahrlässige Abschaltung der AKWs, sondern um das Gesamtsystem, also auch um die bisher vorhandene gesicherte Erzeugungsleistung aus Kohlekraftwerken.
 
SW987 schrieb:
Die Zahlen zeigen m.M.n. auch, dass von der Erzeugerleistung und Verbrauch das Gesamtsystem stabil ist/sein kann. Ändert nichts daran, dass es im System dann trotzdem Engpässe geben kann, weil Erzeuger nicht immer am Ort des Verbrauchs sind (Südlink mal als Schlagwort). Hinter dem Engpass kann es dann natürlich auch zu Lastabwürfen kommen, aber nicht das Netz katastrophal zusammenbrechen lassen.
 
Hast Du Dir den link mal angesehen?

Zu den 400 GW PV kommen nochmal 230 GW Wind dazu, Summe 630 GW.

An wind- und sonnenreichen Tagen soll diese erzeugte Energie dann hin? In den Nachbarländern wird dann auch massiver Überschuss herrschen.

Also Speicher.

Doch wer baut und betreibt die?

Steht bisher in keinem Gesetz.

Wirtschaftlichkeit dieser Anlagen?

Kein Investor reißt sich drum.

Ein Energieversorgungssystem funktioniert aus technischer und wirtschaftlicher Sicht oder gar nicht.

Und deshalb nochmals die Frage: Wieso werden derzeit für EE-Anlagen noch über 20 Jahre (also bis 2043) staatlich garantierte Vergütungen beschieden, wenn zu diesem Zeitpunkt bereits nach den Ausbauzielen immense Überschüsse und damit negative Strompreise drohen?

Und wie geht es mit den ineffizienten PV-Kleinanlagen eigentlich langfristig weiter, wenn die irgendwann mal erneuert werde nmüssen? Das funktioniert dann doch aus oben genannten Gründen wieder nur mit staatlich garantierten Vergütungen.

Offensichtlicher kann sich eine Industrienation m. E. ihr eigenes Grab nicht schaufeln.
 
whtjimbo schrieb:
was wäre eine Empfehlung, um in EE in Deutschland zu investieren?
Es gibt z.B. diverse Genossenschaften die Geld von Anlegern nehmen und damit WKA bauen und betreiben oder sein Geld in entsprechenden Fonds anlegen. Das sind in der Regel langfristige Anlagen womit wir in den letzten 20 Jahren ganz gut gefahren sind. Es gab eine Durststrecke aber durch die äußeren Gegebenheiten wird uns der Ökostrom heute wieder aus den Händen gerissen.
rgbs schrieb:
Mal ganz einfach:
Wir haben ein Problem mit CO2.
Wir schalten Kraftwerke die kein CO2 erzeugen ab.
Natürlich erzeugen Kernkraftwerke auch CO2, nur weniger als fossile Kraftwerke.
Wir schalten den mit Abstand teuersten Energieerzeuger ab, da er nicht mehr benötigt wird. Wir haben ein CO2 und ein Preisproblem (die Meisten von uns jedenfalls).
SW987 schrieb:
Und wie geht es mit den ineffizienten PV-Kleinanlagen eigentlich langfristig weiter, wenn die irgendwann mal erneuert werde nmüssen? Das funktioniert dann doch aus oben genannten Gründen wieder nur mit staatlich garantierten Vergütungen.
Was Du hier als staatliche Zuschüsse bezeichnest davon kann ich einmal mit meiner Familie essen gehen was ich für eine aktuelle PV-Anlage im Jahr so rausbekomme.
Hier werden eigentlich unnötig staatliche Anreize geschaffen damit die trägen Deutschen mal ihren Arsch hoch bekommen. Jede Anlage rechnet sich auch ohne. Daher sind sie alles andere als ineffizient.
SW987 schrieb:
Weshalb kümmern sich die EE-Betreiber nicht selbst um ihre Vermarktung um damit steinreich zu werden?
Tun wir im Falle unserer WKA, für die kleinen PV Anlagen lohnt sich der Aufwand nicht.
SW987 schrieb:
Weshalb lassen autarke PV-Anlagenbetreiber nicht ihren Netzanschluss trennen und sparen damit ein Haufen Geld für Grundgebühr und das Messentgelt?
Warum schließt Du Versicherungen ab? Die Kosten doch nur Geld....
Warum soll ich erzeugten Überschuss ins Nirvana schicken wenn ich ihn doch dem öffentlichen Netz zur Verfügung stellen kann?
 
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Buttkiss schrieb:
Eher unwahrscheinlich da auch die Stromkonzerne ihren Fokus auf langfristige Einnahmen statt auf kurzfristige Gewinnmaximierung legen.
Guter Witz.

Wenn ich nicht 10 Jahre für die Strommafia gearbeitet hätte, hätte ich das fast geglaubt.
Ergänzung ()

Buttkiss schrieb:
Natürlich erzeugen Kernkraftwerke auch CO2,
In welcher Abteilung bitte?

Xenon und die Edelgase - die gehen durch den Abluftschlot.
Aber CO2 habe ich noch nie auf der Abluftliste gesehen.

Buttkiss schrieb:
Wir schalten den mit Abstand teuersten Energieerzeuger ab, da er nicht mehr benötigt wird. Wir haben ein CO2 und ein Preisproblem (die Meisten von uns jedenfalls).
Wir haben ein Umverteilungsproblem.
Das, was Kraftwerke und Netzbetreiber leisten müssten (Netzausbau, Umstieg auf umweltfreundliche Energien. ...), zahlt der Stromkunde.

Da ich also schon 1 km Leitung bezahlt habe, schneide ich die mir mal raus.

Buttkiss schrieb:
Hier werden eigentlich unnötig staatliche Anreize geschaffen damit die trägen Deutschen mal ihren Arsch hoch bekommen. Jede Anlage rechnet sich auch ohne. Daher sind sie alles andere als ineffizient.
Stimmt leider.
 
Zuletzt bearbeitet:
SW987 schrieb:
Steht bisher in keinem Gesetz.
Deutschland dürfte das einzige Land sein, in dem nichts passiert, solange es kein Gesetz gibt, in dem haarklein drinsteht, wer, wann und wie das umzusetzen hat ... und (gaaaaaaanz wichtig), wie dolle dieser jemand in welche Fördertöpfe greifen darf.
Und nicht vergessen, wir brauchen noch ein Gesetz gegen Handwerkermangel und Lieferengpässe :lol:

Für mich war von Anfang an klar, wenn ich mir PV aufs Dach packe, dann gibts auch gleich einen Speicher dazu ... einfach weil die Physik nunmal sagt, "EE macht ohne Speicher keinen Sinn, wenn man ein System mit stabiler Leistungsfähigkeit haben will". Das gilt im großen genauso wie im kleinen ... auf 100% EE kriege ich mein Haus eben nur MIT Speicher ... und exakt das selbe gilt für das deutsche Stromnetz oder das europäische Verbundnetz. Ohne Speicher wird das nichts werden und das ist klar, seit das Wort "Energiewende" zum ersten mal irgendwo ausgesprochen wurde.

Ich brauche privat für PV+Speicher kein Gesetz, sondern nur Platz und Geld ... bei letzterem könnte ein Gesetz helfen (es könnte meine Eigenfinanzierungsquote verringern).
Die Entscheidung für oder gegen PV+Speicher möchte ich aber eben nicht von einem Gesetz oder den Fördermöglichkeiten abhängig machen.
Wenn ich jetzt das Geld hätte (Platz ist da), dann würde ich die Umsetzung auch jetzt anschieben.
 
Zuletzt bearbeitet:
wuselsurfer schrieb:
In welcher Abteilung bitte?
Co2.JPG


DerOlf schrieb:
Für mich war von Anfang an klar, wenn ich mir PV aufs Dach packe, dann gibts auch gleich einen Speicher dazu ...
Kann sinnvoll und logisch sein, neben den aktuellen Lieferschwierigkeiten sind die Speicher aber in meinen Augen zu klein dimensioniert und dafür zu teuer. Wenn die passenden Stromfresser wie Wärmepumpe oder E-Auto vorhanden sind lohnt es sich eher noch weniger. Eine 100% Autarkie schaffst du auch mit Speicher in der Regel nie.
 
Buttkiss schrieb:
Wenn die passenden Stromfresser wie Wärmepumpe oder E-Auto vorhanden sind lohnt es sich eher noch weniger.
Der Umbau meines Hauses auf Wärmepumpe würde mehr kosten, als das Haus wert ist (das würde den Austausch des kompletten Heizungssystems und aller Fussböden bedeuten) ... also lasse ich das.
Ich will das Leitungssystem und die Heizkörper nicht ersetzen müssen, denn das bedeutet die absolute Unbewohnbarkeit für einige Wochen (oder Monate).

Ohne FS macht ein eAuto einfach wenig Sinn.

Ich bin gespannt auf meine ersten Abrechnungen für Strom und Gas.
Denn dann habe ich endlich einen Richtwert, mit dem ich weiter planen kann (im Bezug auf Panel- und Speicherdimensionierung).
Momentan weiß ich noch nicht, auf wie viel KWh ich komme und kann daher auch nur schlecht eine passende PV-Fläche und Speichergröße für das Haus ermitteln. Ich habe nur die Orientierung aus den Abrechnungen meines Vaters ... der hat knapp €50,- im Monat für seinen Strom bezahlt.
Ergänzung ()

Autarkie wäre mein Langzeitziel ... ich fänds schön, wenn ich das noch erleben dürfte, aber wenn es eben nicht geht, dann gehts eben nicht.
Dass es nicht geht, glaube ich aber erst, wenn ich es an einer konkreten Beispielrechnung für mein Haus und mein Verbrauchsprofil selbst sehe.
 
Zuletzt bearbeitet:
Du hast eine Frage gestellt und eine Antwort erhalten. Warum ist das ein Witz?
 
Hirtec schrieb:
Werden aber Bau, Entsorgung, Wartung etc. dazugerechnet, dann kommt doch noch was zusammen.
Da diese Emissionen auch bei PV und WK einbezogen werden (sonst würden die da garnicht auftauchen), warum sollte man sie gerade bei AKWs ignorieren?

Bei AKW statt Kohle bin ich dabei ... aber "klimaneutral" sind AKWs sicherlich nicht.
Es ist besser als Kohle ... aber das trifft auch auf alles ausser Frischholz zu.
 
Mal ein Wort von einem Übertragungsnetzbetreiber zu den Stilllegungen der AKWs.

Der Übertragungsnetzbetreiber Amprion erwartet durch die Stilllegung der letzten Atomkraftwerke am Wochenende in Deutschland keine zusätzlichen Gefahren für die Versorgungssicherheit. Vor der Abschaltung seien zusätzlicher konventioneller Reservekapazitäten bereitgestellt worden, die bis zur besseren Nutzung der vorhandenen Hochspannungsleitungen die Versorgung sicherstellten, sagte Amprion-Chef Hans-Jürgen Brick.
Quelle: https://www.tagesschau.de/wirtschaft/unternehmen/amprion-stilllegung-atomkraftwerke-101.html
 
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Ich weiß nicht warum so lange über die Abschaltung der AKWs diskutiert wird (auch von der Politik). Die Betreiber selber wollen die Anlagen doch gar nicht weiterführen und könnten es kurzfristig auch nicht. Schon die erste Verlängerung war aufgezwungen und hat dem Staat ordentlich Geld gekostet.

Wenn der Betreiber nicht mehr will, dann wird das schon seine Gründe haben. In diese alten Anlagen will niemand mehr großartig investieren.
 
Buttkiss schrieb:
Du hast eine Frage gestellt und eine Antwort erhalten.
Nicht wirklich.
Buttkiss schrieb:
Warum ist das ein Witz?
Weil keine CO2-erzeugenden Abteilungen im Kraftwerk genannt werden und nur Pauschalaussagen ohne Nachweis dort stehen.
Hirtec schrieb:
Das könnte man schon eher gelten lassen.

Auch im Betrieb gibt es eine sehr geringe Menge an CO2, die erzeugt wird, wenn die Notstromdiesel ein mal wöchentlich getestet werden.
Und Menschen laufen da auch drin rum als schlimme CO2-Schleuder.

hallo7 schrieb:
Ich weiß nicht warum so lange über die Abschaltung der AKWs diskutiert wird (auch von der Politik). Die Betreiber selber wollen die Anlagen doch gar nicht weiterführen und könnten es kurzfristig auch nicht. Schon die erste Verlängerung war aufgezwungen und hat dem Staat ordentlich Geld gekostet.

Wenn der Betreiber nicht mehr will, dann wird das schon seine Gründe haben. In diese alten Anlagen will niemand mehr großartig investieren.
Da bin ich genau Deiner Meinung.
 
Buttkiss schrieb:
[...]Was Du hier als staatliche Zuschüsse bezeichnest davon kann ich einmal mit meiner Familie essen gehen was ich für eine aktuelle PV-Anlage im Jahr so rausbekomme.
Hier werden eigentlich unnötig staatliche Anreize geschaffen damit die trägen Deutschen mal ihren Arsch hoch bekommen. Jede Anlage rechnet sich auch ohne. [...]
Wenn die Anreize unnötig wären, warum wurden sie dann zuletzt erhöht?

Fakt, kleinere PV-Anlagen würden durch ihre höheren spezifischen Kosten bei eigener Vermarktung in Verbindung mit den Ausbauzielen und den damit verbundenen gleichzeitigen Überschüssen, zum reinen Geldgrab. Eigenwirtschaftlicher Betrieb von kleinen PV-Anlagen auf EFH ist ein grünes Märchen. Deshalb gibt es die staatlich garantierte Einspeisevergütung.
Buttkiss schrieb:
Daher sind sie alles andere als ineffizient.[...]
Kleine Anlagen haben höhere spezifische Kosten, die kWh kostet mehr. Das ist gegenüber einer großen Anlage ineffizient.
Buttkiss schrieb:
Tun wir im Falle unserer WKA, für die kleinen PV Anlagen lohnt sich der Aufwand nicht.[...]
Nein, Ihr tut es nicht, weil es ein ehrliches(!) Verlustgeschäft wäre.
Buttkiss schrieb:
Warum schließt Du Versicherungen ab? Die Kosten doch nur Geld....[...]
Eine Versicherung dient der Absicherung von existenziellen Risiken, man kann auch ohne leben.

Ein autarkes Haus würde ein Vermögen kosten, es geht ohne Netz nicht.
Buttkiss schrieb:
Warum soll ich erzeugten Überschuss ins Nirvana schicken wenn ich ihn doch dem öffentlichen Netz zur Verfügung stellen kann?
Was ist denn der Unterschied zwischen Nirvana und öffentlichem Netz, wenn der PV-Strom von 400 GWp installierte Leistung eingespeist wird? Verzichtest Du ab sofort auf die Einspeisevergütung bei Überschusssituationen? Oder ist Dir die Systemstabilität völlig egal, sollen sich andere darum kümmern?

PV-Anlagenbesitzer gehören m. M. n. (zu einem großen Teil) zu den größten Egoisten, die rumlaufen.

Fazit:

Seit vielen, vielen Jahren wird erzählt: "EE sind günstig und wirtschaftlich!"

Die zuletzt erhöhte staatlich garantierte Einspeisevergütung (für 20 Jahre!) beweist, dass dies nicht der Fall ist.

Im Moment entsolidarisieren sich PV-Anlagenbetreiber von den Kosten für Netz, Systemdienstleistungen und Netzreservekraftwerken, ob wohl sie all diese nutzen.
 
SW987 schrieb:
Die zuletzt erhöhte staatlich garantierte Einspeisevergütung (für 20 Jahre!) beweist, dass dies nicht der Fall ist.
Inwiefern beweist die das? Kohle und Atom waren ebenfalls massiv subventioniert, die Einspeisevergütung hebt nur einen Teil dieser Subventionen auf. Deine Aussage ist unsinnig, solange man bei den fossilen nicht ebenfalls die Subventionen berücksichtigt...
Ergänzung ()

SW987 schrieb:
Seit vielen, vielen Jahren wird erzählt: "EE sind günstig und wirtschaftlich!"
Sind sie auch. Windenergie kostet keine 10 Cent pro Kwh, Atomstrom hingegen kostet 41 Cent...
 
DerOlf schrieb:
Der Umbau meines Hauses auf Wärmepumpe würde mehr kosten, als das Haus wert ist (das würde den Austausch des kompletten Heizungssystems und aller Fussböden bedeuten) ... also lasse ich das.
Ich will das Leitungssystem und die Heizkörper nicht ersetzen müssen, denn das bedeutet die absolute Unbewohnbarkeit für einige Wochen (oder Monate).
Wieso willst du denn die Fußböden austauschen? Wärmepumpen benötigen heutzutage nicht mehr zwingend eine Fußbodenheizung um effizienter als Öl&Gas heizen zu können.
Das Vollpflastern des Daches mit PV und ein großer Speicher sind um Welten günstiger als Komplettsanierung.
 
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