Blackout - Panikmache oder realistisches Szenario?

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Danke, genau das sind m. E. die aktuellen Probleme:

1. Feste Vergütung über 20 Jahre
2. Trennung Erzeugung + Speicherung in Hinblick auf gesicherte Erzeugungsleistung
 
Vielleicht solltest du dir anstatt des Verlaufs der Einspeisevergütung mal anschauen, wieviel Strom eigentlich zum Hochpunkt der Vergütung 2003/2004 damit produziert wurde, es war nämlich um den Faktor 100 (richtig gelesen) weniger als heute.
Richtig los mit dem Zubau ging es erst 2013, und zu diesem Zeitpunkt war die Vergütung bereits bei nur knapp über 10 Cent. In der Hinsicht würde ich ThomasK_7 zustimmen, "der Drops ist gelutscht".

Die Frage die man sich auch stellen sollte:
Wenn in 4-5 Jahren der Strom wirklich dauerhaft und konstant zur Mittagszeit im negativen Bereich ist muss es doch Verbraucher und Unternehmen geben die dies nutzen wollen und können?
Würde mich gar nicht wundern wenn in 2-3 Jahren massenhaft Verbraucher und Unternehmen Natrium-Akkus im Einsatz haben und kräftig zur Mittagszeit speichern. Dazu müssten die Akkus aber natürlich nochmal um die Hälfte oder eher zwei Drittel im Preis sinken, was ja auch mit Na-Akkus prognostiziert wird.
 
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Das möchte ich mit folgender Grafik zur installierten PV-Erzeugung untermauern.
PVLeistungbis2022.png
AusschreibungenE1.png
Quellenlink, historische Daten der Vergütungen link, weiterer link dazu, leider habe ich keine Grafik der historischen Vergütungssätze für den Zeitabschnitt rund 2000-2022 gefunden

Schon ab 2014 war z. Bsp. die Vergütung für PV-Anlagen ab 1 MW Leistung bei unter 10 Cent/kWh! (brutto/Netto?)
 
Zuletzt bearbeitet:
Aktueller Report zur Stromversorgung Deutschland, das Schlussfazit: "Technisch und ökonomisch ist die Versorgung auch einer großen Volkswirtschaft wie Deutschland mit ausschließlich erneuerbaren Quellen gelöst", meinte zum Beispiel Strommarktbeobachter Fabian Huneke im Interview. "Sie ist nur auf der regulativen Seite noch nicht gelöst, und sie ist in der gesellschaftlichen Akzeptanz noch nicht gelöst."

Ja, die Gesellschaftliche Seite sehen wir hier sehr deutlich.
 
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immer erstaunlich, wenn man diese Werte betrachtet, bisher klang das so, dass die CDU/SPD, die in der Zeit an der Macht waren, praktisch nichts gemacht haben und alles an EE verhindert haben,
muss ich mir mal merken, wenn das nächste Mal das behauptet wird
 
Nacho_Man schrieb:
Vielleicht solltest du dir anstatt des Verlaufs der Einspeisevergütung mal anschauen, wieviel Strom eigentlich zum Hochpunkt der Vergütung 2003/2004 damit produziert wurde, es war nämlich um den Faktor 100 (richtig gelesen) weniger als heute.
Richtig los mit dem Zubau ging es erst 2013,[...]
Also ich entnehme der Grafik von ThomasK_7, dass der stärkste Anstieg zwischen 2008 und 2012 stattfand. 2012 war dann schon ca. die Hälfte der heute installierten Leistung vorhanden.

Die Vergütungen von 2008 bis 2012 betrugen zwischen 45 und 25 Cent pro kWh. Diese Anlagen gehen erst zwischen 2028 und 2032 aus der Förderung. Ich bemängle wie gesagt die 20jährige Laufzeit der garantierten Förderung, das ist zu lange, um auf die derzeit rasanten Entwicklungen zu reagieren.

Nacho_Man schrieb:
und zu diesem Zeitpunkt war die Vergütung bereits bei nur knapp über 10 Cent. In der Hinsicht würde ich ThomasK_7 zustimmen, "der Drops ist gelutscht".[...]
Dieser "Drops" hat allein im letzten März ein Minus von ca. 630 Mio. € eingefahren. In den Sommermonaten werden es weit über eine Milliarde pro Monat sein...link
Nacho_Man schrieb:
Die Frage die man sich auch stellen sollte:
Wenn in 4-5 Jahren der Strom wirklich dauerhaft und konstant zur Mittagszeit im negativen Bereich ist muss es doch Verbraucher und Unternehmen geben die dies nutzen wollen und können?[...]
Wenn das so sicher ist, wozu dann noch die Förderung?
Nacho_Man schrieb:
Würde mich gar nicht wundern wenn in 2-3 Jahren massenhaft Verbraucher und Unternehmen Natrium-Akkus im Einsatz haben und kräftig zur Mittagszeit speichern. Dazu müssten die Akkus aber natürlich nochmal um die Hälfte oder eher zwei Drittel im Preis sinken, was ja auch mit Na-Akkus prognostiziert wird.
Noch ein Grund, die Laufzeit der Förderung sofort einzukürzen.
Ergänzung ()

Samurai76 schrieb:
Aktueller Report zur Stromversorgung Deutschland, das Schlussfazit: "Technisch und ökonomisch ist die Versorgung auch einer großen Volkswirtschaft wie Deutschland mit ausschließlich erneuerbaren Quellen gelöst", meinte zum Beispiel Strommarktbeobachter Fabian Huneke im Interview.[...]
Ich kenne diesen Herrn Huneke nicht. Wer soll das sein, Godfather of Energiewende? (sorry)

Für mich ist das eine Stimme von vielen, die grüne Lieder singen.
Samurai76 schrieb:
"Sie ist nur auf der regulativen Seite noch nicht gelöst, und sie ist in der gesellschaftlichen Akzeptanz noch nicht gelöst."[...]
Ungeachtet der Tatsache, dass ich die Versorgung aus technischer Sicht nicht gelöst sehe, sind das ja wohl keine kleinen Probleme.
Samurai76 schrieb:
Ja, die Gesellschaftliche Seite sehen wir hier sehr deutlich.
Und die wird man bei den nächsten Wahlen vermutlich noch viel deutlicher sehen.
 
Zuletzt bearbeitet:
SW987 schrieb:
Für mich ist das eine Stimme von vielen, die grüne Lieder singen.
Das dürfte wohl für alle gelten, die nicht in dein "Loblied auf den Yellowcake" einstimmen wollen.
 
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DerOlf schrieb:
Das dürfte wohl für alle gelten, die nicht in dein "Loblied auf den Yellowcake" einstimmen wollen.
ah Olf, die Grünen sind wirklich nicht Deine Freunde, Du hast ein älteres Haus geerbt und arbeitest, soviel wie Du gerade brauchst,
diese Leute wollen was von Dir und werden Dir nichts zurückgeben, ob das Blau tatsächlich eine Alternative ist, weiss ich auch nicht, der Feind des Anderen ist schon lange kein Freund
 
whtjimbo schrieb:
ah Olf, die Grünen sind wirklich nicht Deine Freunde, Du hast ein älteres Haus geerbt und arbeitest, soviel wie Du gerade brauchst,
Nach den aktuellen Plänen zur "Heizungssanierung" ist es Jacke wie Hose ob man Immobilienbesitzer oder Mieter ist. Als Mieter bekommt man halt die Kosten durch gereicht, notfalls wird einem Stück für Stück die Kaltmiete erhöht.

Wer jetzt meint "anders" radikal wählen zu müssen versucht nichts anderes als den Teufel mit dem Beelzebub auszutreiben. Man hätte vielleicht als Gesellschaft schon vor Jahren (Jahrzehnten) einen tragfähigen Konsens finden müssen, wie man die Zukunft gemeinsam gestalten will. Tat man jedoch nicht.

Der Deutsche kann anscheinend nur extrem, egal in welchen Facetten und unter welchen Vorzeichen.
 
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das Problem ist eher, man tut bei uns so als wenn jeder Vertrag, den man mal unterzeichnet hat, für ewig wäre und man nichts mehr machen kann, totaler Quatsch
wenn der Wille da ist, ist auch ein Weg, sogar aus dem Pariservertrag kommt man raus, ein Beispiel gabs schon mal
 
SW987 schrieb:
Das Grundproblem ist, dass nicht verstanden wird, das X MW Großkraftwerke nicht einfach durch X MW dezentrale Anlagen ersetzt werden können. Es erfordert zusätzlicher Techniken, zusätzlicher Anlagen und enorm vieler Investitionen. Und auch dann bleibt es aus heutiger Sicht ein sehr gewagtes Experiment mit 80 Millionen Menschen und ungewissem Ausgang.
Dann ist es ja ein Glück, dass sich der ganze Prozess über Jahrzehnte hinzieht und Stück für Stück erfolgt. Ist ja nicht so, als wäre Vorgestern [Edit: Sorry, den Teil hatte ich schon vor ein paar Tagen geschrieben und dann vergessen ihn abzuschicken] ein Schalter Umgelegt worden und plötzlich dutzende oder hunderte Größkraftwerke vom Netz genommen. Und noch besser, dass Deutschland keinen Inselbetrieb fährt.

Ich kann mir aber übrigens nicht vorstellen, dass irgendwer, der sich ernsthaft mit dem Thema beschäftigt X MW (peak-) AKW Leistung mit X MW (peak-) Solar oder Windleistung gleich setzt. Natürlich gibt's Unterschiede was den Kenntnisstand im Detail angeht, aber ich denke im wesentlichen werden die Dinge halt unterschiedlich bewertet bzw. ist man halt mehr oder weniger optimistisch/pessimistisch was die Entwicklungen angeht.

Persönlich sehe ich die Sache halt so: der Atomausstieg wurde beschlossen, durchgeführt und lässt sich kurz- und Mittelfristig auch nicht rückgängig machen.

NedFlanders schrieb:
Und kannst du auch die Gründe nennen, weshalb das angeblich nur reine Polemik ist? Darauf hinzuweisen, dass Deutschland fast den höchsten Strompreis in der Welt hat (nur Dänemark ist noch minimal drüber) ist imo keine Polemik, sondern die Wahrheit. Ebenso die beschriebenen Folgen, die damit einher gehen. .
Die Polemik (zugegebenermaßen ist Populismus vermutlich der bessere Begriff) zeigt sich in Begriffen wie "Deindustrialisierung" und "Enteignung". Damit versucht man einfach nur diffuse Ängste zu schüren.
Ergänzung ()

Tomislav2007 schrieb:
Ich hoffe das wir ab der nächsten Bundestagswahl die Grünen los sind und wieder mehr Realpolitik bekommen die neue Atomkraftwerke baut.
Wieso wird der Atomausstieg eigentlich ständig den Grünen angelastet? Die meisten Kraftwerke sind meines Wissens unter CDU/CSU abgeschaltet worden wenn mans am der Kanzler Partei festmacht, oder evtl. SPD, wenn man einfach nur Regierungspartei zählt. Wäre nicht überrascht, wenn selbst die FDP während mehr Abschätzungen an der Regierung beteiligt war. Aber weil jetzt die letzten paar Kraftwerke (so wie seit Jahren geplant) unter Beteiligung (und sicherlich auf Betreiben) der Grünen entgültig still gelegt wurden sind die natürlich an allenm Schuld.

Ich weiß aber eh nicht, was dieses ganze Gezeter soll. Egal wer nach der nächsten Wahl am der Regierung ist: Wir werden in den nächsten 1-2 Jahrzehnten keine nennenswerten Mengen an Atomstrom in Deutschland erzeugen. Statt noch mehr Energie und Zeit durch populistische Schuldzuweisungen, Verweigerungshaltumg und Träumen vom Ausstieg aus dem Ausstieg, aus dem ... Hinterherzuhängen könnte man sich ja auch endlich Mal auf den Weg voran und das lösen der unbestreitbar vorhandenen Herausforderungen konzentrieren (Ausbau der Stromleitungen z.B.)
Trumpf schrieb:
In folge der Elektrifizierung (Stichwörter: E-Autos und Wärmepumpen) und des Atoms- als auch Kohleausstiegs wird Deutschland mittelfristig zum größten Stromimporteur in Europa aufsteigen, weil Erneuerbare keine grundlastfähige Stromquellen sind und es auch keine hochkapazitiven Stromspeicher gibt (und langfristig nicht geben wird).
Lustigerweise sind gerade E-Autos und Wärmepumpen Verbraucher, die man - natürlich in Grenzen - sehr gut Angebotsabhängig steuern kann. Dafür brauche ich keine Grundlastkraftwerke.

Falls wir wirklich großflächog auf E-Autos umstellen sollten (bin noch skeptisch ob das wirklich passiert), dann bedeutet das ja gerade im Umkehrschluss, dass wir auch enorme Speicherkapazitäten in Deutschland rumstehen/fahren haben. Jetzt wird's halt Zeit die Infrastruktur und Mechanismen zu schaffen, um diese auch nutzen zu können.

Und ja mei, falls wir dann wirklich Mal für ein paar Tage (oder auch Wochen) im Jahr große Mengen Strom aus dem europäischen Ausland zukaufen müssen, dann ist das halt so. Das wird uns genauso wenig umbringen, wie all die anderen Länder, die sonst von uns Strom kaufen. Genau deshalb sind wir doch ein Teil Europas: Damit man sich gegenseitig hilft und vorübergehende Knappheit ausgleichen kann. Wir müssen vielleicht Strom im Winter importieren, wenn die Sonne sich nicht blicken lässt und dafür exportieren wir ihn dann im Sommer, wenn die AKWs aufgrund Wassermangels (bzw. zu hoher Temperaturen) gedrosselt werden müssen.
 
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Miuwa schrieb:
Die Polemik (zugegebenermaßen ist Populismus vermutlich der bessere Begriff) zeigt sich in Begriffen wie "Deindustrialisierung" und "Enteignung". Damit versucht man einfach nur diffuse Ängste zu schüren.
meinst Du die Arbeiter, die ihren Job verloren haben, haben jetzt diffuse Ängste?
 
whtjimbo schrieb:
die Arbeiter, die ihren Job verloren haben,
Arbeitslosigkeit, ernsthaft? Wir haben eher Vollbeschäftigung und Fachkräftemangel, aber gut, kann man ja einfach mal mit einwerfen.
 
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Danke an SW987 für den link zu netztransparenz.de .
Diese Seite kannte ich noch gar nicht, bietet aber unheimlich viele Informationen, unter anderem die letzten Jahresabrechnungen nach EEG.
Das aktuelle Jahr 2023 hatte sw987 bereits verlinkt.
Die Abrechnung Jahr 2022 habe ich auf die Schnelle noch nicht auf deren Seite gefunden.

Auf jeden Fall ganz viele Zahlen, aus denen man sich bestimmte Werte herausanalysieren kann.
Mir fehlt im Moment leider die Zeit dafür.

Ich bezweifle aber den hier im Forum von SW987 genannten aktuellen Vergütungs-Durchschnittswert von 10-18 Cent/kWh am oberen Ende und tippe eher auf 10-15 Cent, Tendenz sinkend. Ich denke, die Vergütungen von Kleinstanlagen sind nicht maßgeblich wertbestimmend, sondern die Vergütungen von Großanlagen. Kann man sich aber alles herausrechnen aus den dokumentierten erzeugten Strommengen und Vergütungszahlungen (wenn man Zeit hat).

Zumindest ab Mai 2023 füllen die EEG ja auch die Stromlücke wegen abgeschalteter Atomkraftwerke auf, so dass diese 5% Gesamtstromerzeugung schon mal nicht mehr exportiert werden müssen. :)
 
Miuwa schrieb:
Wieso wird der Atomausstieg eigentlich ständig den Grünen angelastet? Die meisten Kraftwerke sind meines Wissens unter CDU/CSU abgeschaltet worden...
Da hast Du natürlich Recht, man verbindet aber das Thema grundsätzlich immer zuerst mit dieser Partei. In den Medien wird die Verknüpfung auch immer wieder hergestellt. Ohne die Grünen wäre die letzen drei Akw vielleicht noch etwas länger gelaufen, vielleicht auch nicht. Aber viel größer ist der Beitrag der Grünen zum Austieg eigentlich nicht. Was jetzt politisch passiert ist wieder der übliche Populismus, kostenloses Nachtreten. Die German Angst war schon immer ein zuverlässiger Trigger im Wahlkampf.

whtjimbo schrieb:
meinst Du die Arbeiter, die ihren Job verloren haben, haben jetzt diffuse Ängste?
Also meines Wissens waren die Möglichkeiten für arbeitssuchende Menschen noch nie so gut wie heute. Die Firmen reissen sich um die Leute, und nicht nur Fachkräfte.
Das sich die Wirtschaft und der Jobmarkt entwickelt und wandelt sollte niemanden mehr überraschen.

Cyberdunk schrieb:
ast jeder Sechste, keine ahnung wieviel Menschen du am Tag siehst, aber ich ein paar hundert auf jeden fall.
Und die Zahl wird steigen.
Solange nicht die 50% geknackt werden, im Endefffekt verschenkte Stimmen.
 
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Miuwa schrieb:
Die Polemik (zugegebenermaßen ist Populismus vermutlich der bessere Begriff) zeigt sich in Begriffen wie "Deindustrialisierung" und "Enteignung". Damit versucht man einfach nur diffuse Ängste zu schüren.
Ich sehe keinerlei Polemik oder Populismus darin auf die aktuelle Situation und die hohen Strompreise hinzuweisen. Dass man es sich dadurch wettbewerbstechnisch nicht einfacher macht, dürfte klar sein. Ebenso ist klar, dass immer mehr (kleinere) Firmen die höheren Energiepreise nicht mehr weitergeben können und u.a. auch deshalb pleite gegangen sind (lag natürlich aber auch an den ganzen teils überflüssigen Coronamaßnahmen). Immer mehr Menschen merken die hohen Energiepreise, so dass sich viele mittlerweile ihr Geld besser zurückhalten anstatt es auszugeben. Das sind imo logische Konsequenzen der aktuellen Situation und das hat nichts mit Populismus zu tun. Die Menschen merken die hohen Strompreise jeden Tag, da braucht man keine diffusen Ängste schüren.

Gegendfrage: sorgen hohe Energiepreise in einer Gesellschaft für Industrialisierung und eine blühende Wirtschaft?
 
Industriealisierung + blühende Wirtschaft -> verblühende Natur + Klimawandel ?

Die fossilen Brennstoffe mussten bis auf Braunkohle doch alle importiert werden.
Da ist nicht viel mit deutscher Unabhängigkeit.
Jetzt sind wir halt wieder mehr von den Arabern abhängig. :(
 
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