News Blocker: Tesla fordert Strafgebühr für Parken am Supercharger

vander schrieb:
Du hast meinen Satz vollständig zitiert und es nicht geschafft was sinnvolles zu schreiben, Gratulation.
Wenn du nicht mehr weißt was du geschrieben hast und es dir zu viel Arbeit ist auf den Link im Zitat zu klicken, dann kannst du dir deine Antwort nächstes mal auch ganz sparen, danke.

Du willst mich wohl auf den Arm nehmen. Du hast einen Satz von mir unvollständig zitiert und dann dementsprechend auf eine Weise darauf geantwortet, die eine völlig andere Proposition in meinem Beitrag impliziert hat, als die, die ich tatsächlich ausgedrückt habe. Und dann soll ich nicht darauf hinweisen dürfen, dass du dich gedanklich offenbar verlaufen hast? Junge, Junge.
 
Lars_SHG schrieb:
oh hier wird es heftig - Probleme: kein autonomes fahren möglich! Kein Supercharger an der Raststätte wie wir erfahren haben, 20-30 Minuten ist unrealistisch - diese Möglichkeit schließe ich mal für die nächsten 40-50 Jahre aus.

Hier verbreitest du aber jede Menge Pessimismus, Unwahrheiten und Quatsch.

1. Derzeit ist ein autonomes Fahren noch nicht möglich. Es wird aber keine 40 und auch keine 30 Jahre mehr dauern, bis sowas zum alltäglichen Straßenbild gehört. Vor 20 Jahren haben viele noch mit Stift, Zettel und Schreibmaschine gearbeitet. Bis dahin sitzen "da oben" auch immer mehr technikaffine Menschen die im digitalen Zeitalter aufgewachsen sind. Zudem dürften Regelungen, die bis zur einer bestimmten Geschwindigkeit begrenzt sind noch eher greifen (autonomes Parken, autonomes aus der Garage fahren) oder sind bereits umgesetzt. Es wird JETZT an den entsprechenden Gesetzen gearbeitet.
http://www.wiwo.de/unternehmen/auto/autonomes-fahren-deutschland-prescht-voran/13910052.html

2. 20-30 Minuten sind nicht nur NICHT unrealistisch, sondern die Zeit die ein Tesla 135 kW Supercharger bereits JETZT zum Aufladen eines Autos benötigt. In Europa wird aber ein 350 kW Schnelladesystem aufgebaut. Die damit möglichen Ladezeiten kannst du dir selbst ausrechnen.
https://de.wikipedia.org/wiki/Stromtankstelle#Ultra-Schnelllades.C3.A4ulen
 
Zuletzt bearbeitet:
Krautmaster schrieb:
es sollte einfach ein standardisiertes gutes Wechselakku System her und das Thema wäre gegessen, aber ne... die können sich ja nicht mal auf den Stecker einigen.
Ich würde gerne selbst entscheiden, welche Akkus ich verbaut habe bzw. in welche ich mein Vertrauen setze.
Ein solches System klatscht dir irgendeinen rein, von dessen Geschichte du keine Ahnung hast. Bei einem so kritischen Teil für die Leistung, für die Sicherheit, eigentlich für alles in einem Elektroauto.
Vor allem was Fakes angeht. Es brauchst ja nur jemand das System zu überlisten und schon wird der billig-fake durch einen hochwertigen Akku ersetzt. Und beim nächsten Wagen dann umgekehrt.
Ich weiß nicht...

Wenn jedes Batteriewechselsysten ein Lagerhaus mit allen Batterievarianten der verschiedenen Hersteller und eine ausführliche Kontrolle jeder eingegangenen Batterie hat, dann wäre das..erträglich.
 
Bei so einem Wechselsystem müsste es eh so sein das einem der Akku gar nicht selber gehört sondern quasi nur gemietet ist. Aber bisher ist jedes Konzept in der Richtung im Sand verlaufen, sieht so aus als wäre das nicht wirklich machbar. Ich stell mir das auch gar nicht so einfach vor den Akku als Block so zu verbauen das man ihn einfach wechseln kann und er trotzdem vom Schwerpunkt her ideal liegt und keinen Platz wegnimmt. Und das auch noch genormt über alle KFZ Modelle, denn sinnvoll wäre das nur wenn jeder Hersteller die gleichen Akkus verwenden würde (ansonsten hätte man das selbe Chaos wie jetzt mit den Ladestationen, eher sogar noch schlimmer weil die Akkus ja auf Vorrat liegen müssen)
 
Ich wiederhole mich auch gerne: Sich über etwas aufregen (!= zu etwas beitragen), von dem man nicht betroffen ist und von dem man offenkundig keine Ahnung hat, nur um die eigenen Ressentiments zu schüren: lächerlich! Daraus folgt nicht in der entferntesten Weise die Aussage, dass es lächerlich ist, sich in diesem Thread im Rahmen seines Kenntnisstands zu äußern, wenn man keinen Tesla besitzt oder fährt.
 
Wer ist den deiner Meinung nach ausreichend informiert und mit entsprechendem Praxis/Detailwissen zu Tesla und SC ausgestattet und wie hoch schätzt du die prozentuale Anzahl derartiger Leser auf einer Seite wie CB ein? Ich glaube du stellst Ansprüche die hier nicht erfüllt werden können.
Abgesehen davon gab es auf CB schon immer eine eher 'lockere' Diskussionskultur (ähnlich heise), wo man nicht permanent auf 100% ontopic achten muss.
Im Gegensatz dazu, Seiten wie Focus oder Die Zeit, mit Dauermoderation. Nicht das die fachliche Kompetenz der Kommentare allein dadurch besser würde, dafür gibt es sicher irgendwo ein Tesla Forum mit x % der 150k Fahrer. Muss ich direkt mal nach suchen, nur um mal zu sehen wie interessant das Thema für 'die Betroffenen' ist :-D Könnte mir vorstellen das es dort deutlich gelassener zugeht.
 
@ vander

Wo genau stelle ich Ansprüche? Ich sagte, das von mir beschriebene Verhalten, sei lächerlich. Wir sind uns doch hoffentlich darüber einig, dass es weder der von dir angeführten Diskussionskultur zuträglich ist, ohne eine als fundiert zu bezeichnenden Begründung seine generelle Ablehnung zu bekunden - wo ist hier der Diskurswert? -, noch einem allgemeinen Mindestanspruch genügt, mit völlig aus der Luft gegriffenen Argumenten, die man anführen muss, weil man einfach nicht im Geringsten informiert ist, gegen eine Maßnahme zu wettern, deren Relevanz man gar nicht einordnen kann. Die hiesige fehlende Gelassenheit geht sicherlich nicht aus den Beiträgen hervor, die in der Sache gerechtfertigt sind.
Wenn du wissen willst, was mein Anspruch ist: Man muss kein Experte sein, um hier Beiträge zu verfassen, aber man wird doch noch verlangen dürfen, dass die Teilnehmer hier überhaupt wissen, worum es geht. Überhaupt zu wissen, was ein Supercharger ist, an welchen Orten sie aufgestellt sind und welche Bedingungen mit ihrer Nutzung verbunden sind, sollte bei diesem Thema schon drin sein.
 
Zuletzt bearbeitet:
Wenn man jetzt schon Probleme hat, will ich nicht wissen, wie das mit dem Laden des Tesla 3 sein wird, denn dieser sollte weit mehr Abnehmer haben, als die 100T €+ Karossen :D
 
Caramelito schrieb:
Wenn man jetzt schon Probleme hat, will ich nicht wissen, wie das mit dem Laden des Tesla 3 sein wird, denn dieser sollte weit mehr Abnehmer haben, als die 100T €+ Karossen :D

Abgesehen davon dass der Tesla S in Deutschland ab 70.019 € startet, noch paar Gründe wieso es keine Probleme geben wird.

-Es wird mehr Ladestationen geben.
-Der Tesla 3 wird aufgrund kleinerem Akku in unter 30 Min. vollgeladen sein.
-Otto Normal Benutzer verwenden die SuperCharger meist gar nicht, denn die sind dafür gedacht auf einer Langen Strecke unterwegs schnell zu "Tanken"
-Es gibt viele weitere Ladestationen, als die Supercharger.
-Die meisten laden Ihren Tesla zu Hause in der Garage, oder auf dem Parkplatz
-Früher oder später kommt autonomes (weg)-fahren
-Tesla verfolgte zudem den Ansatz, die Supercharger-Stationen aufzurüsten zum kompletten automatischen Tausch des Akkus in unter zwei Minuten, wofür der Unterboden des Model S auch im Sinne der Herstellung und Wartung konstruiert ist.
 
Zuletzt bearbeitet:
Popey900 schrieb:
-Der Tesla 3 wird aufgrund kleinerem Akku in unter 30 Min. vollgeladen sein.

Tatsächlich, damit der Akku nach ein paar (wenigen) Jahren platt ist? Oder ist eine tolle Neuigkeit in der Lithiumtechnik an mir vorbeigegangen?
 
DaBzzz schrieb:
Tatsächlich, damit der Akku nach ein paar (wenigen) Jahren platt ist? Oder ist eine tolle Neuigkeit in der Lithiumtechnik an mir vorbeigegangen?
Abgesehen davon dass Tesla 8 Jahre Garantie aus die Akkus gibt, sollten wir nicht das Thema auf die Haltbarkeit der Akkus wechslen.

Denn darum geht es hier nicht .
 
xexex schrieb:
Hier verbreitest du aber jede Menge Pessimismus, Unwahrheiten und Quatsch.

1. Derzeit ist ein autonomes Fahren noch nicht möglich. Es wird aber keine 40 und auch keine 30 Jahre mehr dauern, bis sowas zum alltäglichen Straßenbild gehört. Vor 20 Jahren haben viele noch mit Stift, Zettel und Schreibmaschine gearbeitet. Bis dahin sitzen "da oben" auch immer mehr technikaffine Menschen die im digitalen Zeitalter aufgewachsen sind. Zudem dürften Regelungen, die bis zur einer bestimmten Geschwindigkeit begrenzt sind noch eher greifen (autonomes Parken, autonomes aus der Garage fahren) oder sind bereits umgesetzt. Es wird JETZT an den entsprechenden Gesetzen gearbeitet.
http://www.wiwo.de/unternehmen/auto/autonomes-fahren-deutschland-prescht-voran/13910052.html

2. 20-30 Minuten sind nicht nur NICHT unrealistisch, sondern die Zeit die ein Tesla 135 kW Supercharger bereits JETZT zum Aufladen eines Autos benötigt. In Europa wird aber ein 350 kW Schnelladesystem aufgebaut. Die damit möglichen Ladezeiten kannst du dir selbst ausrechnen.
https://de.wikipedia.org/wiki/Stromtankstelle#Ultra-Schnelllades.C3.A4ulen

Danke für diesen Post.
 
Popey900 schrieb:
Abgesehen davon dass Tesla 8 Jahre Garantie aus die Akkus gibt, sollten wir nicht das Thema auf die Haltbarkeit der Akkus wechslen.

Denn darum geht es hier nicht .

Natürlich gehts hier darum, denn je schneller ich einen Akku vollpresse, desto kürzer lebt er. Insbesondere wenn es die oberen und unteren paar Prozent betrifft. Wenn man mit 2C durchschnittlich oder 3C+ auf dem Spannungsplateau lädt (denn der SuC gibts bei sagen wir künftigen 45kWh im M3 vs. bereits verfügbaren 135kW ja her), dann ist die Zellchemie eher unter Stress als wenn man das gemächlich mit 0,5C (22kW) oder noch weniger macht. Und das Model 3 triffts ja nunmal härter, da hier die kleineren Akkupacks verbaut sind, der Ladestrom pro Zelle also deutlich höher ist als bei nem gut ausgestatteten MS beispielsweise.
 
DaBzzz schrieb:
Natürlich gehts hier darum, denn je schneller ich einen Akku vollpresse, desto kürzer lebt er. Insbesondere wenn es die oberen und unteren paar Prozent betrifft.

Deshalb wird mit den Superchargern auch nur der Bereich zwischen 10-20 und 80% mit voller Stromstärke geladen.

Die meisten werden ihre autos ja nicht dauerhaft mit solchen ladeströmen betreiben. Dafür reicht die Anbindung der Häuser nicht aus.

Letztlich ist es eine vertriebliche Problematik die man leicht lösen kann. Entweder man vermietet die Akkus, wie es zum Beispiel Renault macht oder man rechnet einen tausch nach ein paar jahren ein. Beim Verbrenner werden auch Öl, Zahnriemen, Kühlflüssigkeit, Autobatterie usw regelmäßig fällig.
 
Christock schrieb:
Du willst mich wohl auf den Arm nehmen. Du hast einen Satz von mir unvollständig zitiert und dann dementsprechend auf eine Weise darauf geantwortet, die eine völlig andere Proposition in meinem Beitrag impliziert hat, als die, die ich tatsächlich ausgedrückt habe. Und dann soll ich nicht darauf hinweisen dürfen, dass du dich gedanklich offenbar verlaufen hast? Junge, Junge.

You made my day ... !
Ergänzung ()

xexex schrieb:
In Europa wird aber ein 350 kW Schnelladesystem aufgebaut. Die damit möglichen Ladezeiten kannst du dir selbst ausrechnen.
https://de.wikipedia.org/wiki/Stromtankstelle#Ultra-Schnelllades.C3.A4ulen

Super. Während 2 Tesla dort nacheinander geladen werden, haben anderswo 500 Leute mit der gleichen Strommenge ihre Chicken Wings auf'm Cloer-Elektro-Grill fertig. Wenn die Million Stromer (Regierungsziel) dann auf der Straße liegen, kannste alle abgeschalteten Atommeiler wieder anfahren. Deren Produktion reicht gerade so aus, um den Ladebedarf dieser Flotte zu stillen. Danke.
 
Xport schrieb:
Wenn die Million Stromer (Regierungsziel) dann auf der Straße liegen, kannste alle abgeschalteten Atommeiler wieder anfahren. Deren Produktion reicht gerade so aus, um den Ladebedarf dieser Flotte zu stillen. Danke.

Es sind für Europa mehrere _tausend_ Säulen geplant.
1000 x 350kW = 350MW

Deutschlands Kraftwerke könnten derzeit maximal 200GW liefern.
https://www.bmwi.de/DE/Themen/Energie/Strommarkt-der-Zukunft/zahlen-fakten.html
Abgefragt werden 40-60GW
https://www.energy-charts.de/power_de.htm

Es könnten also 100.000 Schnellladestationen gleichzeitig mit voller Kraft laufen und es würde das Stromnetz vermutlich nicht kratzen, mal abgesehen von dem derzeitigen, teils maroden Zustand.

Erweiterte Aufgabe! Bei einer Ladezeit von 10 Minuten für 100km Reichweite und einer durchschnittlichen jährlichen Laufleistung von 13.300km pro PKW. Wie viele Fahrzeuge bräuchte man um 100.000 Schnelladestationen annähernd auszulasten, selbst wenn sie ausschließlich über diese geladen werden würden?
 
Zuletzt bearbeitet:
Zurück
Oben