News BMW: Preise des iX, Bilder des i4 und die Strategie bis 2030

lottepappe schrieb:
Die haben doch einen an der Kla****e... 77.000 Euro Startpreis ??
Tja, du wirst lachen, diese Preise werden von vielen als durchaus normal bezeichnet. In der Regel handelt es sich dabei aber nicht um kleine Leute mit 2k Nettogehalt ;)
Wer solche Mondpreise bei einer solchen unnötig aufgeblähten, hässlichen Schrottkiste auch noch gut findet, dem ist nicht mehr zu helfen.
 
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Ferax schrieb:
Den Zusammenhang darfst du mir gerne mal erklären.
Welche Familie soll sich den leisten können und damit die Umwelt entlasten? Wir brauchen preiswerte Alternativen. Und kein überteuertes Auto für Millionäre.
 
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wolve666 schrieb:
Wer solche Mondpreise bei einer solchen unnötig aufgeblähten, hässlichen Schrottkiste auch noch gut findet, dem ist nicht mehr zu helfen.

Ich hab mir jahrelang BMWs gekauft. Und zwar weil ich auf Optik keinen großen Wert gelegt habe.
Ein Audi ist von innen viel schöner.
Mich hat aber mehr interessiert, wie das Auto fährt, welche Technik verbaut ist...

Mittlerweile ist das bei BMW anders. Ich finde die neuen Nieren so abartig hässlich, dass ich mir keinen neuen mehr gekauft habe.

Bei den Verbrennern wurde mir noch was von "Hochleistungsmotoren mit einem hohen Luftbedarf" erzählt und dass man deshalb diese riesen Nieren brauche.

Aber beim Elektroauto!?



Mein BMW ist Mitte 2019 zwei Jahre alt geworden. Eigentlich wäre da (wie sonst immer) ein neuer Wagen fällig gewesen. Ich bin den neuen noch Probegefahren und für mich zu dem Entschluss gekommen, dass ich keinen neuen kaufe.

Es geht immer mehr Richtung Design und Image.
Also habe ich den Kauf auf 2020 verschoben.
Da habe ich wieder abgesagt.

Dieses Jahr werde ich auch keinen neuen BMW kaufen. Nächstes Jahr ist die Kiste 5 Jahre alt und knackt die 300.000 km. Ich glaub ich fahr den auf.

Aktuell weiß ich echt nicht was ich mir kaufen soll. Zum Glück muss ich nicht.
 
Ist BMW eigentlich mit ihrem aktuellen Lineup mal durch Deutschland gefahren? Was will ich mit 5G, wenn nicht einmal 4G flächendeckend vorhanden ist. Es ist schon ein Unterschied, ob ich in Hamburg bin oder aber in Meckpomm auf einer Wald und Wiesenstraße. Hinzu kommt noch die miserable Mikrofonabdeckung.

Wenn ich mit meinem Chef im X5 unterwegs bin, dann funktioniert die Spracheingabe nur relativ problemlos vom Fahrersitz aus. Als Beifahrer hat man da schon die A-Karte.
 
Der i4 gefällt mir richtig gut. Die Reichweite von 590km(real wohl eher 400-500). Erstaunlich was innerhalb kürzester Zeit in Deutschland geht.
Die Zeit der Verbrenner geht wohl langsam aber sicher dem Ende entgegen. ;)

Edit: An die, welche meinen BMW wird immer hässlicher. Der Absatz von BMW ist von knapp 850.000 Fahrzeugen in 2000 auf knapp 2.200.000 im Jahr 2019 gestiegen. Ich vermute daher das ihr eine aussterbende Spezies seit 😘
 
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mcsteph schrieb:
Welche Familie soll sich den leisten können und damit die Umwelt entlasten? Wir brauchen preiswerte Alternativen. Und kein überteuertes Auto für Millionäre.

Mit E-Autos wird die Umwelt nicht entlastet, sondern nur umverlagert. Es gibt keine umweltverträgliche Mobilität.
 
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w0mbat schrieb:
Hässlich wie die Nacht.
Wie kannst du es wagen, die wunderschöne, ruhige, entspannende Nacht so zu verunglimpfen?!
 
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Richy1981 schrieb:
Hybrid ist in den meisten Fällen eien absolute Mogelpackung, weil hier die meisten nicht laden.

Als Besitzer eines 2021er Hyundai Tucson Hybrid mit 230 PS Systemleistung (kein Plug-In) muss ich dem widersprechen, es Kommt stark auf das Nutzungsszenario an. Bei mir sind es bei 35 km einfacher Strecke täglich

ca 15 km Landstraße mit Tempo 70
ca 15 km Autobahn mit Tempo 130
und dann noch 5 km Stop-and-Go in die Großstadt.

bei meinen Diesel hatte ich auf den 30 km Landstraße bzw. Autobahn um die 6-7L/100 km Verbrauch, im letzten Stück in der Stadt dann 15-18L/100 km. Mit dem Hybrid bleibe ich konstant um die 7L, weil der Verbrenner in der Innenstadt extrem entlastet wird. Für mich ein guter Kompromiss aus beiden Welten.
 
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timo82 schrieb:
Aktuell weiß ich echt nicht was ich mir kaufen soll.
Vlt Mal bei anderen Herstellern außer bei den überteuerten deutschen Modellen schauen.
Ich empfinde die in den letzten 10 Jahren vorgestellten deutschen Karren durchweg als total hässlich, überteuert, egal ob BMW, Audi oder die Betrüger namens VW.

Besonders aufstoßen tun mir diese unsäglichen SUV Panzer, aber die gibt's ja leider von anderen Herstellern auch.
 
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Richy1981 schrieb:
Hybrid ist in den meisten Fällen eien absolute Mogelpackung, weil hier die meisten nicht laden.

Klassisches Stammtischgelaber. Mein Prius 4 ist das sparsamste Auto was ich je besessen habe.
 
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Richy1981 schrieb:
Hybrid ist in den meisten Fällen eien absolute Mogelpackung, weil hier die meisten nicht laden.

Deshalb Vollhybrid wie ihn bspw. Toyota anbietet und nicht dieses Plugin Hybrid Gelumpe mit minimalistischer elektrischer Reichweite und trotzdem viel Fahrzeuggewicht.

Wir haben in der Arbeit die BMW 2er Active Tourer als Plugin Hybrid im Einsatz. Aber mehr als Greenwashing für das Firmen-Image ist das nicht bei effektiv 30-35 km rein elektrischer Reichweite. 120 auf der Autobahn im Lademodus macht einen Verbrauch von 9,5l auf 100 km. Im ineffizienten Hybrid-Modus dank schwerer Batterie macht das immer noch rund 7-7,5l bei Tempomat 120.

Der private Toyota C-HR in der Familie mit 1.8l Vollhybrid schafft dagegen rund 5,3-5,8l auf 100 km ebenfalls bei Tempo 120.

Verstehe es auch heute noch nicht warum die deutschen Autobauer so auf den Plugin Hybrid eingeschossen sind, und nicht mal im Ansatz daran denken einen Vollhybrid anzubieten.

Alles für den Flottenverbrauch eben den man sich schönrechnen muss, aber praktischer Nutzen für den Verbraucher wäre ja Luxus.
 
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SKu schrieb:
Ist BMW eigentlich mit ihrem aktuellen Lineup mal durch Deutschland gefahren? Was will ich mit 5G, wenn nicht einmal 4G flächendeckend vorhanden ist. Es ist schon ein Unterschied, ob ich in Hamburg bin oder aber in Meckpomm auf einer Wald und Wiesenstraße. Hinzu kommt noch die miserable Mikrofonabdeckung.
Die Welt besteht halt nicht nur aus D.
Und auch in D gibt's in vielen Städten schon recht flächig 5G. Der Rest folgt dann halt auch - und nur weil der Erstkäufer so ein Auto meist nur 1-3 Jahre hat, wird es danach ja nicht verschrottet. Der 2. oder 3.-Halter freut sich dann in 6 Jahren, dass sein Gebrauchter schon 5G hat.

SKu schrieb:
Wenn ich mit meinem Chef im X5 unterwegs bin, dann funktioniert die Spracheingabe nur relativ problemlos vom Fahrersitz aus. Als Beifahrer hat man da schon die A-Karte.
Könnte mir sogar vorstellen, dass das Absicht ist, damit nicht die Kinder oder sonstwer da Quatsch reinquacken können.
Ergänzung ()

Evil_Owl schrieb:
Verstehe es auch heute noch nicht warum die deutschen Autobauer so auf den Plugin Hybrid eingeschossen sind, und nicht mal im Ansatz daran denken einen Vollhybrid anzubieten.
Plug-In Hybride mit einer rein elektrischen Mindestreichweite (die Anforderung wie viel KM steigt alle paar Jahre mal) bekommen E-Auto Prämie.
Und da die Autos deutscher Hersteller überdurchschnittliche häufig Dienstwagen sind, kommt der vergünstigte Steuersatz als Verkaufsargument noch dazu.

Ansonsten wäre hier vermutlich nie einer auf die Idee gekommen, einen zweiten Antriebsstrang einzubauen.

Bei sinnvoller Nutzung kann so ein PHEV tatsächlich auch was für die Umwelt tun. Dafür muss aber die elektrische Reichweite bisschen größer sein, oder man hat tatsächlich nur eine Pendelstrecke von wenigen Kilometern. In der Konstelation kann man dann schnell 80 der Fahrten elektrisch erledigen und spart eine Menge Benzin.
 
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Corros1on schrieb:
Die Fixierung auf die ständige Reichweite ist irgendwo falsch, weil im Alltag wird seltenst diese Strecke die 400km im Durchschnitt gefahren (ich rede also nicht von Extrempendlern oder passend gemachten Szenarien).
Selbst mit Reichweiten um die 200km dürfte das bei vielen kaum Probleme bereiten im Alltag.
Eigentlich müsste man fragen, in wie weit es überhaupt Sinn macht E-Fahrzeuge immer weitere Reichweiten über extrem schwere Akkus zu geben.
Naja, wenn ich aber aus Österreich nach Kroatien oder Bosnien fahren will, reichen 400 nicht. Und desto weniger ich aufladen müsste, desto lieber.
Mir jedes mal Gedanken machen zu müssen wenn ich in den Urlaub fahre wo ich tanken kann, ist auch nicht gerade stressfrei...
Ich steig da erst ein wenn sie die 800 km knacken und das Laden 3 min dauert.
 
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SKu schrieb:
Mit E-Autos wird die Umwelt nicht entlastet, sondern nur umverlagert. Es gibt keine umweltverträgliche Mobilität.
Das stimmt so nicht ganz. Sie wird auf lange Sicht entlastet. Aber halt nur im Vergleich zum Verbrenner. An sich belastet aber jedwede Art der Fortbewegung die Umwelt. Selbst der Mensch braucht Treibstoff. ;)
Ergänzung ()

LAZZARUS schrieb:
Naja, wenn ich aber aus Österreich nach Kroatien oder Bosnien fahren will, reichen 400 nicht.
Hast du auch ne Flasche im Auto falls du mal musst? Soll es ja geben. Die Leute heute fahren ja alle 800km durch und wenn Pause dann max. eine Minute.

Spass beiseite: Ja, es ist da noch nicht alles optimal. Aber statt 800km Reichweite ist das Problem aktuell nur das Ladenetz und dieses Karten-/App-Wirrwarr.
Ich habe mich sogar bewusst nur für den kleinen Akku im ID 3 entschieden. Ich fahre "nur" 50-100km täglich.
Und selbst für eine 500km Strecke brauche ich zwar 2 Ladestopps von je 20 min. Aber das einzige was sich bei dieser Reise zu unserem Verbrenner ändert ist, das wir halt den Pausenpunkt durch die begrenzte Reichweite vorgegeben haben. An der Zeit die wir sonst fahren, ändert sich nichts. Die Pausen machen wir auch jetzt.
Was passieren könnte bzw. was auch passieren wird, ist eine eventuelle Wartezeit am Lader. Deswegen ist der Ausbau des Ladenetzes viel wichtiger als ein E-Auto mit 800km Reichweite. Wer fährt denn jeden Tag 800km? Mal von dem ein oder anderen Vertreter abgesehen.
 
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LAZZARUS schrieb:
Ich steig da erst ein wenn sie die 800 km knacken und das laden 3 min dauert.
Dann viel Spaß ohne Auto / mit immer älter werdenden Gebrauchten & steigenden Spritpreisen. So wie es aussieht, steigen die meisten Autokonzerne ja so um 2030 rum aus den Verbrennern aus. Manche bisschen später.

Die 800km werden im High-End in den nächsten Jahren wohl kommen, aber Laden in 3min ist utopisch.
Sagen wir mal 15kWh / 100km, macht 120kWh Nutzenergie für 800km, das in 1/20h laden -> 2,4MW Ladeleistung. Ja, eher nicht, zumindets nicht bald. Zumal es völlig sinnbefreit ist, diesen technischen Aufwand zu treiben. Selbst die größten "Pausen sind was für Schwache"-Trottel, die ich kenne, machen auf 800km wenigstens einmal 20min Pause. Da wäre man dann bei 180kWH Ladeleistung für 400km, das geht heute schon.
 
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Mir wäre kompakt und bezahlbar lieber

Kia veröffentlicht erste Bilder des EV6
1615997235832.png
 
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bensel32 schrieb:
Hast du auch ne Flasche im Auto falls du mal musst? Soll es ja geben. Die Leute heute fahren ja alle 800km durch und wenn Pause dann max. eine Minute.

Witzig...es geht nicht darum...aber ich habe echt keine Lust es dir zu erklären...nur so viel, ich will die Pause machen wann ich will...
Ergänzung ()

Autokiller677 schrieb:
Dann viel Spaß ohne Auto / mit immer älter werdenden Gebrauchten & steigenden Spritpreisen. So wie es aussieht, steigen die meisten Autokonzerne ja so um 2030 rum aus den Verbrennern aus. Manche bisschen später.

Die 800km werden im High-End in den nächsten Jahren wohl kommen, aber Laden in 3min ist utopisch.
dann müssen sie eben was erfinden, Wechselakku z.B. ist ja nicht mein Problem, oder sie müssen mehr Lademöglichkeiten bereitstellen.
Wer soll es sich den sonst kaufen? Ich nicht! und ich bin sicher nicht der Einzige. Solange wird es Verbrenner geben...
Ich bin nicht gegen den Fortschritt, ich sehe ihn nur nicht in Elektromotoren...

Alleine schon die 530PS, wer braucht das? Wer soll die Versicherung dafür zahlen. Momentan ist mir das egal, weil ich ein Firmenwagen habe, aber trotzdem...
 
Wie viel bekommt ihr eigentlich von BMW für die ganzen Auto News?
Naja für die Preise der alten BWM wird das hier natürlich von riesen Vorteil sein.
 
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Klar wird mit der Ankündigung aber auch, das BMW künftig einen höheren Umsatz über den Lebenszyklus des Fahrzeugs hinweg erreichen will. Individuell konfigurierbare und buchbare Features sollen künftig eine viel größere Rolle spielen.
Soll unterm Strich heißen es gibt Zusatzinhalte und DLCs zukünftig auch bei Autos.
 
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