Brauche Rat bei Kauf von Spiegelreflexkamera

Was haltet ihr von dieser hier: ist erst seit kurzem auf dem Markt!

Canon PowerShot SX30 IS Digitalkamera
 
Das ist aber keine Spiegelreflex sondern eine Bridge.
 
Versteh mich bitte nicht falsch: Wenn du ein wenig experimentieren willst und die Möglichkeiten der Kamera ausloten möchtest, dann ist eine DSpiegelreflex bestimmt keine falsche Investition ,aber es gibt halt auch Kompakte, die gute Bilder machen. Darauf wollte ich hinaus.
Es muss halt keine DSLR sein, um ansprechende und gute Fotos zu machen. Besonders, wenn man sich nicht zuviel mit der Materie beschäftigen will...

Es sind die Ansprüche, die entscheidend sind:
Bspw. macht meine Freundin mit ihrer Pana Lumix TZ-10 auch wunderbare Bilder im "ewigen" iAuto-Modus, wo ich mit meiner DSLR wg. der noch fehlenden Erfahrung und meines Spieltriebes das Bild versaut habe...
 
Swinni schrieb:
Was haltet ihr von dieser hier: ist erst seit kurzem auf dem Markt!

Canon PowerShot SX30 IS Digitalkamera
Die ist zwar fast so groß wie eine Canon 500D und hat einen atemberaubenden Zoombereich (24-840mm!), aber der Sensor ist so klein wie der deiner Ixus (1/2,33). Die Möglichkeiten werden dich als Aufsteiger umhauen, aber die Bildqulität wird dich nicht zufrieden stellen.

Tipp1 (günstig):
Olympus Pen E-P1

Tipp2: Canon 500D. Gestern bei MMarkt im Abverkauf gesehen. Mit 18-55er Kitlinse für 499.-

Tipp3: In der Bucht nach einer gebrauchten Sigma DP1 suchen. Ich habe neulich eine für 130 Euro geschossen. Die hat zwar nicht sonderlich viel zu bieten, ist schneckenlangsam, aber sie macht sehr gute Bilder. Und sie wird dich fordern wie keine andere! Makro kannst du dann aber erstmal knicken.

Tipp4: Canon G (7, 9, 10, 11). Gebraucht auch schon erschwinglicher. Kann soviel wie eine DSLR, ist aber kompakter. In Sachen Bildqualität kann sie aber mit den drei Erstgenannten wegen der Sensorgröße nicht mithalten.
 
Marius schrieb:
Preislich ist das schon die unterste Grenze.

Übrigends kostet ein gutes Objektiv alleine schon um die 500 Euro.
:D

Eine Top-Optik 2500 Euro.
Dann sind also 14-24, 24-70, 70-200, 24 1.4, 35 1.4, 85 1.4 usw usf also keine Top-Optiken. Schade.
 
Ne, die haben ja noch nichtmal nen roten Ring :D
 
fetzie schrieb:
Dann sind also 14-24, 24-70, 70-200, 24 1.4, 35 1.4, 85 1.4 usw usf also keine Top-Optiken. Schade.

Natürlich nicht, fetzie, was denkst du dir?? Das sind doch die allerletzten Flaschenböden.

Erst wenn das entsprechende Schild dranklebt könnten sie vieleicht brauchbar sein, aber so auf keinen Fall.
 
Swinni schrieb:
Hallo, ich bin ganz neu hier und habe gleich eine Frage.

Ich habe zwar schon hier im Thread gestöbert aber dadurch noch mehr verunsichert. Meine alte Digicam macht keinen schönen Bilder mehr deswegen möchte ich mir eine Spiegelreflexkamera zulegen.
Das ist Interessant ^^ Eigentlich sollten die Fotos genauso 'schön' aussehen, wie am Tag, als du sie gekauft hast.
Eine Spiegelreflex ist immer eine gute Investition, aber Wunder darf man erstmal nicht erwarten! Manche sind sogar anfangs mit der Qualität im Gegensatz zu ihrer alten Kompaktkamera unzufrieden. Das liegt z.B. daran, dass mehr Tiefenunschärfe hinzukommt und das Foto nicht überall scharf ist (was aber in der DSLR Fotografie gewollt ist). Mit dem 18-55 hast du erstmal ein ausreichendes Weitwinkel-Standard Zoomobjektiv. Mit einer EOS 1000D machst du auch nicht viel falsch, da Canon sehr gute Spiegelreflex Kamera produziert und wenn du mal richtig warm geworden bist du deine Ausrüstung erweitern kannst und dabei die Objektive weiter nutzen kannst.
Ich empfehle aber dennoch vorher die Kamera vorher zu testen und paar Testfotos zu machen, um zu schauen, ob die Fotos so werden, wie man es sich wünscht. Viele merken auch erst später, dass eine DSLR für unterwegs viel zu sperrig ist und ja gar nicht in die Jackentasche passt ;)
Bemme90 schrieb:
bei 55mm Brennweite bruachst du normalerweise auch kein IS...aber wenn es das umsonst gibt, würde ich auch nicht Nein sagen. Bei bewegten Bildern (z.B. Sport) kann es auch nutzvoll sein.
Der IS ist aber nicht da, um Bewegungen besser festzuhalten, nur um eigene Verwacklungen etwas entgegenzubeugen. Sicher weißt du das, aber wollte es nochmal klarstellen, nicht das der Ersteller es falsch aufnimmt.
 
Hallo, danke für Eure Antworten. Ich bin jetzt soweit gekommen das ich wohl eine Spiegelreflex nehme, nur habe ich Bedenken das ich als Anfänger nicht damit klar komme. Wichtig ist für mich das ich Makro/Nahaufnahmen machen kann, Landschaftsbilder, Tiere, Kiddys und natürlich ganz wichtig der Zoomfaktor. Kann ich mit der Spiegelreflex auch diese tollen Bilder machen, wo der Hintergrund verschwommen ist und nur das Motiv in den Vordergrund gestellt wird?

Gruss
Heike
 
Das kannst du mit einer Spiegelreflex alles machen, aber eine Frage deines Budgets.
Der "Zoomfaktor" ist wird bei einer Spiegelreflex (bzw. dem Objektiv) durch die entschprechenden mm der Brennweite angegeben.
Oberer Brennweitenbereich / unter Brennweitenbereich = Zoomfaktor
Für all deine Anforderungen wirst du mit einem Objektiv nicht auskommen. Landschaft, Tiere (je nach Entfernung), Kiddys kannst du schon mit einem Standard Kit Objektiv (18-55mm) besser einem 18-100mm fotografieren. Wenn du mehr Zoom braucht willst solltest du es mit einem -200mm oder -300mm Objektiv ergänzen. Mit diesen Objektiven kannst du in gewissem Rahmen auch schon ein Objekt freistellen (Hintergund unscharf). Mit einem Objektiv kannst du um so besser freistellen desto höher die Lichtstärke und desto höher die Brennweite ist. Allerdings hast du bei hohen Brennweiten das Problem, dass du den richtigen Bildauschnitt evtl nicht mehr bekommst. Für geeignet halte ich bspw. ein 50mm 1.4 (ist aber schwer eine solche Aussage zu verallgemeinern.
Makroobjektive sind im Regelfall sehr teuer und häufig kannst du mit einem Zoomobjektiv schon ähnliche Effekte erzielen, vorallem für den Anfang.

Je nach Budget wäre für dich eine Nikon D3100 (oder D5000) mit 18-55mm ergänzt mit 55-200mm oder besser 18-105 geänzt durch 70-300mm eine gute Kombination.
Später kannst du dann hinzukaufen was immer du brauchst.
Für den Anfang und sehr universal einsätzbar reicht auch das 18-105mm schon allein und lieber noch einen Blitz dazu.
 
Swinni schrieb:
nur habe ich Bedenken das ich als Anfänger nicht damit klar komme.
Die Einsteiger-DSLRs sind auch einsteigerfreundlich: Motivprogramme

Wichtig ist für mich das ich Makro/Nahaufnahmen machen kann, Landschaftsbilder, Tiere, Kiddys und natürlich ganz wichtig der Zoomfaktor.
Nahaufnahmen: ja
Makros: im Prinzip schon. Du kannst zwar eine Nahlinse vors Objektiv schrauben, aber selbst das wird den Nahbereich einer guten Kompakten nicht toppen. Die haben einen Nahbereich (also Abstand des Motivs zur Linse) von 1 cm. Das mit einer DSLR zu realisieren, geht zum einen ins Geld und verlangt zum anderen Geduld, denn scharfstellen ist in dem Bereich nicht mehr ganz so einfach.

Es hängt letztendlich davon ab, was du unter Makro verstehst. Die Meinungen gehen ein wenig auseinander, wo Nahaufnahme/CloseUp aufhört und wo Makro anfängt.

Kann ich mit der Spiegelreflex auch diese tollen Bilder machen, wo der Hintergrund verschwommen ist und nur das Motiv in den Vordergrund gestellt wird?
Die kannst du nur mit 'ner Spiegelreflex machen. Stichwort "Lichtstärke". Meint: du brauchst ein Objektiv mit großer Offenblende. Je kleiner die Blendenzahl, umso lichtstärker und umso teurer wird das Objektiv sein. Je größer der Sensor der Kamera, desto unschärfer lässt sich der Hintergrund darstellen, wenn du mit Offenblende arbeitest.
Beispiel: es gibt von Canon drei 50mm-Objektive. Das Billigste hat Offenblende 1,8 und kostet rund 120 Euro. Das Mittlere mit Offenblende 1,4 kostet schon 350. Und die Edelversion 1,2 kostet rund 1350.-
Derartig lichtstarke Zooms wirst du nicht finden. Und selbst Edelzooms mit 2,8er Offenblende wirst du - zumindest anfangs - sicherlich nicht bezahlen wollen. Das 24-70mm/2,8 von Canon kostet etwa 1000 Euro. Dummerweise ist es jeden Cent wert.

Fassen wir mal zusammen: du willst Nahaufnahmen, Landschaft und Portaits (unscharfer Hintergrund). In einigen Elektronikmärkten wird die Canon 500D gerade im Bundle abverkauft. Die Kitlinse (18-55) ist gar nicht so schlecht. Auch mit dem 50/1,8 kann man erst mal loslegen. Es strapaziert den Geldbeutel nicht über alle Maßen. Die beiden decken schon einiges ab. Wenn du merkst, dass dir eine DSLR nicht wirklich liegt, hast du kein Vermögen versenkt. Und wenn's dich erstmal erwischt hat und du später noch etwas investieren willst, schau dir das Sigma 105 Macro an. Oder das 150er.

Die Nikon D5000 wird mit einem 18-135mm im Bundle verkauft. Auch nicht die schlechteste Wahl. Ansonsten sind Zooms mit hohem Brennweitebreich immer ein Kompromiss in Sachen Qualität. Die meisten 18-200 oder gar 18-250mm sollte man mit Vorsicht genießen. Von Sigma gibt's ein 50-500mm, das geniest einen ziemlich guten Ruf. Es ist aber sehr groß und mit 1450 Euro auch nicht billig.
 
@Skorge:
Im großen und ganzen muss ich dir zustimmen, allerdings hast du bei deinen Ausführung vergessen, dass auch die Brennweite einen Einfluss auf die geringe Tiefenschärfe hat, sogar mehr als die Sensorgröße.
 
Freistellen kann man auch mit Blende 5.6! Man braucht dann halt nur eine große Brennweite und einen entsprechend geringen Motivabstand.


@TE: Einsteiger DSLRs bieten genug Möglichkeiten sich langsam an das Thema heranzutasten. Am Anfang steht das böse grüne Viereck, auch Auto-Modus genannt, da ist alles so wie du es kennst, einfach nur durch den Sucher schauen draufdrücken und fertig. Nach und nach solltest du dich davon dann aber irgendwann verabschieden und damit umgehen lernen, ist aber nicht so schwer.

PS: @Skorge: Zeig mir bitte mal eine DSLR oder SLR mit egal welcher Linse, die eine Naheinstellgrenze von 1cm hat.
 
Zuletzt bearbeitet:
xDream schrieb:
PS: @Skorge: Zeig mir bitte mal eine DSLR oder SLR mit egal welcher Linse, die eine Naheinstellgrenze von 1cm hat.
Ich schrieb doch, dass das den (besseren) Kompakten vorbehalten ist:

Du kannst zwar eine Nahlinse vors Objektiv schrauben, aber selbst das wird den Nahbereich einer guten Kompakten nicht toppen. Die haben einen Nahbereich (also Abstand des Motivs zur Linse) von 1 cm.
 
xDream schrieb:
PS: @Skorge: Zeig mir bitte mal eine DSLR oder SLR mit egal welcher Linse, die eine Naheinstellgrenze von 1cm hat.
Wozu?
Skorge schrieb:
[...]aber selbst das wird den Nahbereich einer guten Kompakten nicht toppen. Die haben einen Nahbereich (also Abstand des Motivs zur Linse) von 1 cm.
Ich bezweifle, dass er mit einer Kompakten eine (D)SLR meinte...
Edit: zu langsam :D

Im Übrigen hat die Naheinstellgrenze recht wenig mit dem Abbildungsmaßstab zu tun, auf den es bei Makros ankommt. Ich muss (bzw. kann) mit meinem 105 2.8 auch nicht 1cm vor das Motiv, um ein vernünftiges Makro zu machen. Trotzdem komme ich auf einen Abbildungsmaßstab von 1,5:1 (an DX).
 
Skorge schrieb:
Die Einsteiger-DSLRs sind auch einsteigerfreundlich: Motivprogramme


Nahaufnahmen: ja
Makros: im Prinzip schon. Du kannst zwar eine Nahlinse vors Objektiv schrauben, aber selbst das wird den Nahbereich einer guten Kompakten nicht toppen. Die haben einen Nahbereich (also Abstand des Motivs zur Linse) von 1 cm. Das mit einer DSLR zu realisieren, geht zum einen ins Geld und verlangt zum anderen Geduld, denn scharfstellen ist in dem Bereich nicht mehr ganz so einfach.

Es hängt letztendlich davon ab, was du unter Makro verstehst. Die Meinungen gehen ein wenig auseinander, wo Nahaufnahme/CloseUp aufhört und wo Makro anfängt.


Die kannst du nur mit 'ner Spiegelreflex machen. Stichwort "Lichtstärke". Meint: du brauchst ein Objektiv mit großer Offenblende. Je kleiner die Blendenzahl, umso lichtstärker und umso teurer wird das Objektiv sein. Je größer der Sensor der Kamera, desto unschärfer lässt sich der Hintergrund darstellen, wenn du mit Offenblende arbeitest.
Beispiel: es gibt von Canon drei 50mm-Objektive. Das Billigste hat Offenblende 1,8 und kostet rund 120 Euro. Das Mittlere mit Offenblende 1,4 kostet schon 350. Und die Edelversion 1,2 kostet rund 1350.-
Derartig lichtstarke Zooms wirst du nicht finden. Und selbst Edelzooms mit 2,8er Offenblende wirst du - zumindest anfangs - sicherlich nicht bezahlen wollen. Das 24-70mm/2,8 von Canon kostet etwa 1000 Euro. Dummerweise ist es jeden Cent wert.

Fassen wir mal zusammen: du willst Nahaufnahmen, Landschaft und Portaits (unscharfer Hintergrund). In einigen Elektronikmärkten wird die Canon 500D gerade im Bundle abverkauft. Die Kitlinse (18-55) ist gar nicht so schlecht. Auch mit dem 50/1,8 kann man erst mal loslegen. Es strapaziert den Geldbeutel nicht über alle Maßen. Die beiden decken schon einiges ab. Wenn du merkst, dass dir eine DSLR nicht wirklich liegt, hast du kein Vermögen versenkt. Und wenn's dich erstmal erwischt hat und du später noch etwas investieren willst, schau dir das Sigma 105 Macro an. Oder das 150er.

Die Nikon D5000 wird mit einem 18-135mm im Bundle verkauft. Auch nicht die schlechteste Wahl. Ansonsten sind Zooms mit hohem Brennweitebreich immer ein Kompromiss in Sachen Qualität. Die meisten 18-200 oder gar 18-250mm sollte man mit Vorsicht genießen. Von Sigma gibt's ein 50-500mm, das geniest einen ziemlich guten Ruf. Es ist aber sehr groß und mit 1450 Euro auch nicht billig.

Huhu,

vielen Dank für deine ausführlich Info, kannst du mir auch eine in der Preisklasse bis 450 Euro empfehlen???

Gruss
Heike
 
EAV schrieb:
Im Übrigen hat die Naheinstellgrenze recht wenig mit dem Abbildungsmaßstab zu tun, auf den es bei Makros ankommt. Ich muss (bzw. kann) mit meinem 105 2.8 auch nicht 1cm vor das Motiv, um ein vernünftiges Makro zu machen. Trotzdem komme ich auf einen Abbildungsmaßstab von 1,5:1 (an DX).
Yep. Es kommt immer drauf an, was man überhaupt fotografieren will. Meine Ixus kann ich in (elektronische) Geräte reinstellen und komme an Bausteile, die ich mit 'ner DSLR auch mit Makroglas so nicht ablichten könnte.

Bei Insekten wiederum ist die Fluchtdistanz die wichtigere Variable. Wann haut das Vieh ab, wenn ich ihm zu nahe komme. Sigma hatte mal ein tolles 180er für solche Zwecke.
Wer richtig viel Geduld hat, kann sich bestimmt für das Canon MP-e65 begeistern.
Ergänzung ()

Swinni schrieb:
vielen Dank für deine ausführlich Info, kannst du mir auch eine in der Preisklasse bis 450 Euro empfehlen???
Canon 1000D oder Nikon D3000. Notfalls 'ne Münze werfen.
 
Skorge schrieb:
Yep. Es kommt immer drauf an, was man überhaupt fotografieren will. Meine Ixus kann ich in (elektronische) Geräte reinstellen und komme an Bausteile, die ich mit 'ner DSLR auch mit Makroglas so nicht ablichten könnte.

Bei Insekten wiederum ist die Fluchtdistanz die wichtigere Variable. Wann haut das Vieh ab, wenn ich ihm zu nahe komme. Sigma hatte mal ein tolles 180er für solche Zwecke.
Wer richtig viel Geduld hat, kann sich bestimmt für das Canon MP-e65 begeistern.
Ergänzung ()

Canon 1000D oder Nikon D3000. Notfalls 'ne Münze werfen.


Danke dir :-))).

Ist das ein super Angebot?

http://www.comtech.de/Canon-EOS-1000D-mit-Objektiv-EF-S-18-55mm-DC_detail_16417.html

Ist das nicht die gleiche???

http://www.amazon.de/gp/product/B001AXCDH4/ref=noref?ie=UTF8&s=photo&psc=1
 
Kein super Angebot.

Beim ersten Angebot liegt nur das schwächere non-IS-Objektiv bei. Das IS-Objektiv ist qualitativ besser und folglich auch teurer, wie du siehst. In den Niederlanden bekommst du die 1000D mit IS-Objektiv für 396€, das ist meiner Meinung ein sehr guter Preis.

Über diesen Shop habe ich im Juni meine E-520 erworben. Alles gut gelaufen.
 
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