News Britische Krawalle: Cameron will soziale Netzwerke sperren

Nur weil die ihren Staat nicht unter Kontrolle haben, sollen die Sozialen Netzwerke leiden? Und wen trifft es wieder? Ebenso wie die Ladenhalter eben die Unschuldigen! Wie bereits 1992 in Los Angeles - und gebessert hat sich immer noch nichts!
 
Jetzt wirds gefährlich wenn der Staat vor seinen Bürgern Angst haben muss weil er versagt.

Gut dass es hier noch privat legale Waffen gibt und man in England als Familienvater nicht den Horden hilflos ausgesetzt ist so wie der Eine der um das Leben seiner Familie betteln musste als er die Stadt verlassen wollte...furchtbar.

Ich geh Muni kaufen.
 
Naja, das mit Facebook hat sich ja schon erledigt, auch wenn es erst 5 Nov. der Fall sein soll. Hust* Naja, aber mit Waffen wäre es auch echt gefährlich. Immerhin sind das riesige Menschenmassen, die auf die Polizisten zukommen. Aber naja, aber ob die das alles wirklich über Facebook posten? Aber wenn diese Sozial Networks aus sind, werden die es ziemlich schwer haben, wenn es dann so sein sollte.
 
Konti schrieb:
Man, die Briten stehen ja echt total auf diese Überwachungsstaat-Nummer.
Da merkt man erst, wie gut wir hier noch dran sind ...

Glaubst du das wirklich?
 
Du solltest Dir mal die links von Bacatiti durchlesen
Oh glaub mir, ich hab mir so ziemlich jeden Link durchgelesen, auch die diversen Artikel bei taz, spiegel, welt, zeit und sonstwo.
Nur wär ich halt nicht sicher, ob man (de fakto) sagen kann frust und perspektivlosigkeit würden einfach überkochen... Wann hat sich denn das letzt mal in GB wirklich was geändert?
Deutschland hatte seiner 68er, was hatte GB?

Jau! Geh mal nach England und sag den Randalierern: "Kommt mal wieder auf den Teppich zurück!"
Reductio ad absurdum ist ein sehr fragwürdiges Mittel in einer Diskussion ;)
Wenn man sich Gehör verschaffen will und die Reaktion nur ein weiteres nicht-Beachten sowie sogar eine Verschärfung eben der Probleme, was soll dann daraus werden?
Ich glaube halt nicht, dass man eine Diskussion sinnvoll führen kann, wenn sie mit Gewalt erzwungen wurde. Und wie sonst will man Probleme lösen? Alles was so gemacht wird kann per se nur Aktionismus sein.

Und mit Deutschland ist die Situation von England mit Sicherheit nicht zu vergleichen. Siehe links von Bacatiti.
Nein? Hier mal imho die Kernaussagen:
  • Der Wohlstand, so fern er überhaupt besteht, kommt nur gewissen und ohnehin wohl gestellten Kreisen zugute
  • Hierzulande hat man sich lange Zeit der Illusion hingeben können, man hätte den Krieg gewonnen. Man hätte moralische Überlegenheit bewiesen. Man könne also an den alten Klassenstrukturen festhalten.
    • Gut, das ist der Punkt! Wir hatten die 68er, die eben genau hier angesetzt haben, weshalb es atm etwas besser aussieht. Aber nur atm, du glaubst doch nicht, dass sich Deutschlands Probleme in den nächsten 10 Jahren von selbst lösen? Ich will hier keinen Aufsatz schreiben, aber hierzulande fühlt man sich mit ach so starker Wirtschaft und gefühlt liberalen Gesetzen gegenüber anderen Ländern doch jetzt schon wie Übermenschen, da muss man nur mal das Auftreten Deutschlands bzw. deutsche Nachrichten verfolgen...
  • Kurzfristig wird man die Unruhen mit polizeilichen Mitteln bekämpfen, und das wird letzten Endes erfolgreich sein. Langfristig hilft nur eine ganz andere Politik: eine Politik der Umverteilung, der gerechten Organisation von ökonomischen Strukturen.
    • Wer erinnert sich an die Demos bei den Studiengebühren? Direkt ma voll druff mit der Polizei!
 
Zeigt das konsequente Versagen des Staats, der 60 Jahre Integration und soziales Gleichgewicht verpasst hat. Das Sperren von sozialen Netzwerken zeigt ja nur die absolute Hilflosigkeit. Wenn man keine Handhabe mehr hat, hilft halt nur noch Stecker ziehen... Viel Glück dabei! Probleme löst das überhaupt keine!
 
Oh man - die Briten sollten mal schauen, dass sie das ihre Problem lösen und nicht unterdrücken.

GB hat ca 170Mrd Euro Schulden seit der Finanzkrise gemacht - mehr als Griechenland, Spanien und Portugal zusammen.
Warum gibts keine Diskussionen über Herabstufungen? Richtig - weil GB einen super Sparplan hat, welcher vor allem auf Einparungen in der Bildung, Jugendbetreuung und andere soziale Hilfsmaßnahmen abzielt. Zwei Semester studieren kosten mittlerweile in London 12000(!) Pfund an Studiengebühren + noch die restlichen Lebenserhaltungskosten.
Da frag ich mich ernsthaft, wer ausser dem Geldadel soll dort noch studieren?!


Viele Grüße
Jo
 
Ein Problem dort ist wie das beim Fussballspiel wo bestimmte Leute nur hinkommen um Randale zu machen. Der wahre Grund für das was gerade in England passiert und die wahren Probleme der Jugend werden momentan komplett überschattet von den Verbrechen und es wird letztendlich dazu führen dass es mit Gewalt beendet und sich nichts an den Misständen ändern wird.

Wäre es wirklich ein gewaltiger Aufschrei, ein Volksaufstand, der Jugend dort liefe das anders ab.
So bringt das gar nichts ausser Schläge und Zerstörung die wiederum die falschen treffen.
 
Zuletzt bearbeitet:
Wird nicht mehr viel Bringen, das sind organisierte Gangs und Banden, die auf nichts aus sind als Plündern/Rauben und Zerstören. Nichts anderes, eine Abschaltung des Internets und Mobilfunks am ersten Tag hätte ggf. was gebracht aber mittlerweile ist es dafür zu spät bzw. es hätte 0 Nutzen.
Die Situation sieht schon ähnlich der eines Ausnahmezustandes bzw. Bürgerkrieges aus. Mag wohl auch am zu laschen durchgreifen liegen. Bei der Momentanen Situation wäre es meiner Meinung nach eine Überlegung wert, Nachts das Militär patrouillieren zu lassen.
 
Es ist doch so: Wenn ich im Fernsehen den neusten IPod sehe, die neusten Schuhe, neuste Handys etc., dann will ich das auch haben um in der Gesellschaft annerkannt zu werden. Konsum, konsumiert das, was wir euch vor die Nase stellen.

Nur, wie soll ein junger Mensch dieses ganze Zeug bezahlen? Eventuell ist es einfach die Frustation welche nun hochkommt. Da ist das Plündern natürlich verständlich...

Affitto schrieb:
Ist ja total cool gegen "das System" zu sein!
Entschuldige mal, aber das hat nichts mit "cool sein" zu tun.
Wollen all die Menschen, die in Europa momentan auf die Straßen gehen auch nur "cool" rüberkommen?
Auch wenn es Leute wie du nicht kappieren wollen, dein System scheint anscheind nicht zu funktionieren, bzw. nur für die, die sich finaziell sowieso keine Sorgen machen müssen.

Was glaubst du eigentlich was diese Schuldenkrise der Länder mit sich ziehen wird und schon mitgezogen hat? Sozialleistungen müssen gesenkt werden, Gehaltskürzungen, Steuererhöhungen etc. Ist es für dich daher so verwunderlich, das Menschen aus Frust und Angst um ihre Zukunft auf die Straße gehen? Funktioniert so also das"System"? Einige leben im tollsten Wohlstand den es gibt, und der Rest kann sehen wo er bleibt?

Wie soll denn bitteschön die Zukunft aussehen, wenn wir, wegen den unmengen an Schulden, sparen müssen?

Dr4ven schrieb:
Gut dass es hier noch privat legale Waffen gibt
Jup, Dreven hat hier einen der wichtigsten Punkte überhaupt angesprochen. Schaut euch die Menschen in England an. Sie können sich nicht wehren. Warum, weil sie systematisch entwaffnet wurden. Sowas zeichnet einen Polizeistaat aus.

Bevölkerung: 0% Waffen
Staat: 100% Waffen

Und dennoch bringt es der Staat nicht auf die Reihe die Bevölkerung zu schützten, unfassbar. Die Polizisten sollten sogar nicht eingreifen. Diese Forderung von Cameron überrascht mich im Übrigen überhaupt nicht. Nehmt den Menschen noch mehr Freiheit weg.
CCTVs, keine Waffen und bald auch unkontrolierbare Shut-Downs von Kommunikationsportalen.

Tolle Entwicklung, anstatt das Problem zu lösen wird es einfach unterdrückt. :rolleyes:
 
Affitto schrieb:
Reductio ad absurdum ist ein sehr fragwürdiges Mittel in einer Diskussion ;)
Nö, ich hatte den Eindruck, dass Du es dir ein bisschen zu einfach machst mit der sinngemäßen Aussage "Die in England sollen mal wieder auf den Teppich kommen!"
Ich glaube halt nicht, dass man eine Diskussion sinnvoll führen kann, wenn sie mit Gewalt erzwungen wurde. Und wie sonst will man Probleme lösen? Alles was so gemacht wird kann per se nur Aktionismus sein.
Kann man auch nicht, aber was für möglichkeiten hat denn die (Britische) Unterschicht, wenn ihnen die entsprechenden Ressourcen (z.B. Bildung) fehlen? Das ist nunmal das Dilemma, dass die Unterschicht sich nicht anders zu wehren weiss.
Nein? Hier mal imho die Kernaussagen:
Politikwissenschaftler nennt Jugendgewalt sozialpolitisches Problem
Breker: Zunächst, eine derartige Eskalation der Jugendgewalt bei uns steht derzeit tatsächlich nicht an, obwohl es im Mai Krawalle in Berlin regelmäßig gibt und in Hamburg. Das ist nicht vergleichbar, oder?
Butterwegge: Nein, ganz sicherlich nicht, denn in Großbritannien ist das schon ein Flächenbrand, und er betrifft natürlich viele Tausend Jugendliche, die da ganz offensichtlich ihren Frust ausleben. Dieser Frust wird aber irgendwie erzeugt von einer Gesellschaft, die sich sozial immer stärker spaltet in Arm und Reich, und die Politik tut jetzt so, als sei das ein rein sicherheitspolitisches Problem.
 
Bei der Momentanen Situation wäre es meiner Meinung nach eine Überlegung wert, Nachts das Militär patrouillieren zu lassen.

Gut dass es hier noch privat legale Waffen gibt
Jup, Dreven hat hier einen der wichtigsten Punkte überhaupt angesprochen. Schaut euch die Menschen in England an. Sie können sich nicht wehren. Warum, weil sie systematisch entwaffnet wurden. Sowas zeichnet einen Polizeistaat aus.

Jungs, merkt ihr selber, oder?
 
Alles illusorisch meiner Ansicht nach.
Wer soll denn gesperrt werden? Solange man sich nach rechtsstaatlichen Regeln bewegt können nur Personen gesperrt werden die zumindest auffällig geworden sind. Das nutzt rein gar nichts wenn man den Leuten die Zugänge eigentlich schon im Vorhinein sperren müsste.
Das wiederum wäre auf dem Niveau eines totalitären Staates, keine Frage.
Und wer schon gefasst wurde und im Knast sitzt braucht ja wohl kaum noch gesperrt zu werden...

Und selbst wenn die Sperre da sein sollte: Vielleicht verlieren die Personen ein bisschen Zeit bei der Orga, aber viel wird das nicht ausmachen. Greift man eben wieder auf Handy und Telefonlawine zurück. So groß ist der Kommunikationsvorteil der Einsatzkräfte dann nicht, wie hier manche denken.
 
Entschuldige mal, aber das hat nichts mit "cool sein" zu tun.
Wollen all die Menschen, die in Europa momentan auf die Straßen gehen auch nur "cool" rüberkommen?
Auch wenn es Leute wie du nicht kappieren wollen, dein System scheint anscheind nicht zu funktionieren, bzw. nur für die, die sich finaziell sowieso keine Sorgen machen müssen.
Ja "Menschen wie ich" sind halt einfach komplett dumm :)
Mein Gott, ich finde selbst sehr viel nicht gut hier im Lande, und viel Geld habe ich wirklich nicht. Aber im Internet ists wie am Stammtisch, da wird fröhlich munter auf "das System" gekloppt, alles sei scheiße und die Armut und die Bildung und überhaupt.
Danahc geht der Stammtischherr nach Hause und wählt CDU, hier im Internet ist man ja links, daher vlt SPD und Grün. Wenn man einen auf Revoluzzer macht traut sich jmd mal die Linke zu wählen! Gut, dann erstmal schön zu Schlecker Schampoo kaufen und bei Aldi das Abendessen.
Wenn es dann doch mal ernsthaft wird demonstriert man gegen so ernste Themen wie Stuttgart21 oder die Hafenerweiterung in Hamburg. Sachen wie Integrationspolitik oder Rüstungsindustrie betreffen einen ja nicht. Aber wenn in der eigenen Stadt schon demonstriert wird, da läuft der geneigt Wutbürger doch gerne mit!
Oder einfach gesagt: In nem Internetforum groß anderer Leute Meinung nachplappern ist iwie typisch, wenn jemand dann die Möglichkeit hätte wirklich was zu tun bekommen 'se alle Schiss und gehen mit ihren neuen iPad nach Hause.

Was glaubst du eigentlich was diese Schuldenkrise der Länder mit sich ziehen wird und schon mitgezogen hat? Sozialleistungen müssen gesenkt werden, Gehaltskürzungen, Steuererhöhungen, es wird einfach Geld gedruckt etc. Ist es für dich daher so verwunderlich, das Menschen aus Frust und Angst um ihre Zukunft auf die Straße gehen? Funktioniert so also das"System"? Einige leben im tollsten Wohlstand den es gibt, und der Rest kann sehen wo er bleibt?
Ich glaub, was in Deutschland "Angst um die Zukunft" genannt wird ist nur ein spektakuläres Pseudonym für Perspektivlosigkeit. Wobei, was in Deutschland Perspektivlosigkeit ist, ist in anderen Ländern der Himmel auf Erden.

Wie soll denn bitteschön die Zukunft aussehen, wenn wir, wegen den unmengen an Schulden, sparen müssen?
Vlt kommt dann eine Europaweite Umschuldung oder Währungsreform? Wer weiß das schon.

Allgemein, wenn das hier immer auf Verschuldung kommt - bedenkt einfach, dass das Geld der Banken keinen Bezug zur Realwirtschaft hat. De Fakto wird mit zahlen rumgeschoben, die keinerlei realen Gegenwert besitzen. Es findet quasi keine Wertschöpfung statt. Die Wertschöpfung schaffen eher noch Großunternehmen, aber in Wirklichkeit der Arbeiter selbst. Für jeden Euro auf meinem Konto habe ich eine reale Gegenleistung erbracht, einen Wert geschaffen. Sowas gibt es weder bei Banken noch bei Staatsverschuldungen, also sollen die mit riesig klingenden Zahlen noch ein paar Jahre rumschieben bis so ein virtuelles Geldsystem zusammenbricht...

€dtit: Ach komm, nur weil in England großflächig Leute randalieren und in Deutschland hier und da mal ein paar wenige sind es doch die gleichen Probleme. Ob diese Probleme jetzt oder in 2 Jahren abbrennen ist doch Nebensache...

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Zuletzt bearbeitet:
Mr.Zweig schrieb:
Jungs, merkt ihr selber, oder?

Nein, ich glaube du verstehst nicht worum es geht.
Kein gesetzestreuer Bürger geht Nachts spasshalber bewaffnet spazieren wenn in der Stadt der Hut brennt und das Militär eingesetzt wird, sollte dir einleuchten.

Es geht mir um den reinen Selbstschutz, bitte nicht falsch interpretieren.

In England haben nur noch Verbrecher Schusswaffen und können sich dabei dann sicher sein dass sich ihr Opfer nicht wehren kann.
Es wird in England derzeit sicher KEINER auf den Strassen sein der legal eine Waffe besitzt.
Seitdem dort die legalen Waffen verboten sind wird England mit russischen Feuerwaffen regelrecht überschwemmt, diese gabs vorhin kaum.
Das weiss ich von einem Sportschützen der dort Polizist ist.

Also mal ehrlich, wenn ich Frau und Kind habe, es in meiner Stadt so Unruhen gäbe und ich Angst haben müsste einkaufen, arbeiten oder spazieren zu gehen, bin ich froh Waffenträger zu sein, Pazifismus hin oder her, wenn du mal in die Situation kommst so wie ich das du mal um dein oder das Leben deiner Familie fürchten zu musst will ich sehen wie du reagierst......betteln und trotzdem draufgehen?
Nicht mit mir, das überlasse ich gerne Anderen.

Was macht einer der alleine im Geschäft ist und diese Bande reinkommt, plündern und zündeln will?
Ein Schuss zur Warnung erledigt das ganz schnell...und wenn nicht warten noch 16 Freunde die 330 m/s machen.
Da wird dir jeder Richter Recht geben wenn du um dein Leben fürchten musstest, sowas nennt man gerechtfertigte Notwehr oder Nothilfe.

Der Staat hat leider Angst vorm Bürger und die Entwaffnung ist eine Konsequenz davon, das sollte man verstehen, denn Amokläufe sind sicher nicht der wahre Grund.

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Merkst DU was?
 
Zuletzt bearbeitet:
Jo, viel Spass in South Central LA. Hätte jeder in London ne Waffe, gäbe es einfach 40 Tote, anstatt 40 Verletzte! Super!!!

Merkste was?

Sich selbst und sein Leben zu verteidigen ist absolut nachvollziehbar. Heisst aber noch lange nicht, dass jeder mit ner Waffe rumlaufen darf. Es gibt zu viele dumme Menschen, dennen noch legal eine Waffe in die Hand zu drücken ist verantwortungslos, undemokratisch und hat nichts mit einer humanistischen Gesellschaftsordnung zu tun.

Wenn der Staat verpasst, dieses Regelwerk zu vermitteln, und dann nicht in der Lage ist für Ordnung zu sorgen, ist das schlimm. Wer jetzt aber nach Waffen schreit, der macht die ganze Lage noch viel Schlimmer.
 
Das zeigt ja schon wieder wie wenig Ahnung die Politiker in wirklichkeit haben.
Vielleicht sollten sie das Internet generell sperren, alle Telefonverbindung kappen und Flugblätter verbieten.

Das is schon erschreckend das sich die Politiker so wenig Gedanken um Aktion und Reaktion machen.
Auch wenn die Ausschreitungen keine so offensichtlichen Aussage haben wie eine Demostration und ich so was auch nicht gut heisse, sollte doch trotzdem jeder den Kern der Problematik erkennen.

Vielleicht hat man auch nur Angst den besser Verdienern, die sie ja quasi im Wahlkampf gesponsort haben, etwas mehr Geld abzuknöpfen.

Wundert mich das es in den US noch so ruhig ist oder haben die keine Netzwerke ;)
 
Mr.Zweig schrieb:
Jo, viel Spass in South Central LA. Hätte jeder in London ne Waffe, gäbe es einfach 40 Tote, anstatt 40 Verletzte! Super!!!

Merkste was?


Ja, da war ich schon.
Was redest du denn da bitte? Muss man diese Logik verstehen?Wohl kaum.
Den Unterschied zwischen legal und illegal schlagen wir dann nochmal nach, ansonsten versteh ich deine Logik nicht.

Mr.Zweig schrieb:
Sich selbst und sein Leben zu verteidigen ist absolut nachvollziehbar. Heisst aber noch lange nicht, dass jeder mit ner Waffe rumlaufen darf. Es gibt zu viele dumme Menschen, dennen noch legal eine Waffe in die Hand zu drücken ist verantwortungslos, undemokratisch und hat nichts mit einer humanistischen Gesellschaftsordnung zu tun.

Du hast glaube ich keine Ahnung vom geltenden Waffenrecht, oder?
Undemokratisch?
Kennst du deine eigene Verfassung denn nicht mal?
Und es ging mir nie um etwas anderes als die Selbstverteidigung, bitte lies nochmal, mit dir ist eine Diskussion diesbezüglich nicht möglich, lassen wir das.
 
Zuletzt bearbeitet:
Dieser Vorschlag zeugt von der absoluten Hilflosigkeit des Premierministers. Das nützt nichts aber es demonstriert Unfähigkeit.
 
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