BSOD und schaltet dann in den Ruhezustand.

PerfoXVI

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Hallo liebes ComputerBase-Forum,
Ich kämpfe schon länger mit meinem abstürzenden Rechner und kein Reparaturshop oder keine Methode, die ich probiert habe, hat mein Problem behoben. Ich hätte mir schon lange einen neuen Rechner gekauft, wenn ich das Geld dazu hätte, was ich leider als Schüler nicht habe.
Das Problem: Egal was ich am Rechner mache, ob ich Spiele spiele, Videos schaue, Musik höre, in Word am schreiben bin oder nur den Rechner laufen lasse - Irgendwann stürzt er einfach willkürlich ab. Obs in fünf Minuten fünf Abstürze sind, mehrere Abstürze hintereinander oder am Tag vielleicht zwei mal oder in der Woche einer, hängt anscheinend von der Laune des Rechners ab. Beim Absturz friert für eine halbe Sekunde vorher alles ein (nur der Ton nicht) und es erscheint ein Blue Screen Of Death. Was für ein Stillstandcode dasteht, ändert sich immer wieder.

MEMORY_MANAGEMENT
DRIVER_IRQL_NOT_LESS_OR_EQUAL
SYSTEM_SERVICE_EXCEPTION
KERNEL_SECURITY_CHECK_FAILURE
DRIVER_OVERRAN_STACK_BUFFER
KMODE_EXCEPTION_NOT_HANDLED
CRITICAL_STRUCTURE_CORRUPTION
CRITICAL_PROCESS_DIED
DRIVER_VERIFIER_DETECTED_VIOLATION
ATTEMPTED_EXECUTE_OF_NOEXECUTE_MEMORY

Das sind nur ein paar der Fehlermeldungen die auftreten (für den Rest war ich zu genervt zum Fotografieren oder nicht schnell genug). Die Fehlerursache, die dabeisteht ist jedes Mal auch eine andere. Jedenfalls startet der Rechner immer nach Abschluss der Fehlersammlung neu und tut so als ob nichts gewesen wäre. In wenigen Ausnahmen werden Spiel-/Worddateien beschädigt und müssen repariert werden. Allerdings fing der Rechner in letzter Zeit an, beim Absturz und einer Sekunde vom Bluescreen, wo er die Daten noch nicht fertig gesammelt hat, sich in den Ruhezustand zu versetzen. Beim Wiedereinschalten hat er kein Bild (okay, die Grafikkarte wird anscheinend nicht wieder eingeschalten oder was weiß ich, ich steh vor meinem Rechner vor einem Rätsel). Dann drücke ich auf den Reset-Button und er geht ganz normal an.

Ich hab die gesamte Hardware geprüft (was sich prüfen lässt). Ob es ein Stresstest für die CPU, ein Furmark für die Grafikkarte, Speichertest für den RAM oder die SSD und die zwei HDD's ist. Die Profis in den Reparaturshops fanden auch keine Fehler beim Testen der Komponenten in anderen Rechnern oder in externen Testern. Keine Fehler und alles läuft anscheinend einwandfrei. Die Spannungen passen laut Bios und meinem Test mit dem Multimeter und die Temperaturen kommen durch gute Belüftung sehr selten auf 70°C. Ich hab mein Betriebssystem auch auf jeder dieser drei Festplatten installiert gehabt und gemerkt, dass es keinen Unterschied gemacht hat. Formatiert und neu aufgesetzt hab ich ihn mittlerweile so oft, dass ich meinen Windows-Key auswendig kenne.

Die Hardware des Systems:

GPU: GIGABYTE NVIDIA Geforce GTX970 G1 Gaming
CPU: Intel i5 4690k Devil's Canyon
RAM: Corsair 8GB DDR3 1600MHz
MBD: PC MATE MSI Z97
SSD: Samsung 850 PRO 128GB
HDD: Toshiba 2TB, Seagate 1TB
OS: Windows 10 64-Bit

Ich hoffe ich habe nichts vergessen und ich hoffe, dass mir jemand helfen kann. Wer Rechtschreibfehler findet, darf sie behalten. :p
Hoffentlich werde ich von dem Gesicht des Teufels " :( " bald erlöst.

MfG PerfoXVI
 
PerfoXVI schrieb:
Speichertest für den RAM
Den solltet du mal selbst prüfen und zwar mit Memtest86 (nicht mit dem veraltetem Memtes86+)
"Memtest86"
Bootstick erstellen lassen von Memtest86, davon booten und einen kompletten Durchlauf machen lassen.
Solltest du vom erstellten Sick nicht booten können weil du kein UEFI-Boot hast,
nimm von der verlinkten Seite (unterhalb), die Version "MemTest86 V4.3.7 (OLD RELEASE)".

Du hast DDR3, da könntest du auch Memtest86+ nehmen.
Auf jeden Fall sind Memtests die unter Windows laufen nicht zu gebrauchen
und auch der Windows eigene "Speichertest" ist nicht zuverlässig.
 
Ergänzung #2
Kontrolliere vorher noch ob die RAMs optimal installiert sind.
Bei zwei Riegel, Slot "Dimm2" und "Dimm4", bei nur einem "Dimm2".
 

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Was sagen denn die Memorydumps?

Den automatischen Neustart nach BSOD kann man abstellen. Dann hat man die Zeit zu schauen was der sagt, muß aber auch auf den Resetknopf drücken, damit es weitergeht.

Mit dem Fehlerbild kann es zunächst alles mögliche sein, angefangen von einem angeschlagenen Mainboard (kalte Lötstelle oä, die bei steigenden Temperaturen bemerkbar wird) bis hin zu einer fünfvierteltoten Festplatte, die schlicht die Treiberdateien nicht zuverlässig halten kann. RAM und Netzteil wurden ja schon erwähnt als potentielle Kandidaten.

Probier zunächst mal den abgesicherten Modus für eine Weile. Der "sollte" problemlos laufen. Tut er das auch nicht, ist das Problem schon kritischer. Ansonsten stehen die Zeichen gut, daß das ein Software- und/oder Konfigurationsproblem ist und die können behoben werden.


Wenn Du die Möglichkeit hast, tausche Komponenten stückweise und laß das Teil bei Dir konkret vor Ort laufen -- bei den "Profis" hat man erwartungsgemäß eine andere Umgebung, wo zB temperaturbedingte Probleme anders oder gar nicht bemerkbar werden.

Und ich verweise vorsorglich mal auf die sogenannte "Nullmethode" --- PC hernehmen, alles raus was nicht unbedingt für den Betrieb erforderlich ist (für Dich schließt das eine frische neue und saubere Windowsinstallation ein) und dann nach und nach alles dranhängen, bis das Problem wieder bemerkbar wird. Die letzte Komponente - sei es hard- oder softwareseitig -- war dann der Übeltäter.

Dazu solltest Du allerdings vorher nach Möglichkeit potentiell defekte Komponenten bereits verifiziert haben, besonders die, ohne die Du die Kiste ansonsten nicht zum Laufen bekommst.
 
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Reaktionen: IT_Nerd
Hi,

um*s mal kurz zu machen: dieses Gruselkabinett von Stop Codes macht es notwendig dein System erneut Clean aufzusetzen.

Als erstes würde ich mal die Speicherriegel jeweils einzeln mit MemTest86 überpüfen (mehrere Durchläufe). Dabei sollte der Rechner über einen USB-Stick gestartet werden. Du kannst diesen Link benutzen.

Die Vital-Parameter der 3 verbauten Laufwerke überprüfen. Mit Chrystal Disk Info z. Bsp. Die jeweiligen, aufgezogenen Fenster bitte hier mal als Screenshot einstellen.

So sich in deinem Windows im Ordner Minidump noch Dateien mit der Endung *.dmp befinden (vom System im Falle eines Blue Screens erstellte Abbilddateien) diese ebenfalls zippen und hier verlinken.

Windows clean neu einspielen: Bereitsstellungsmedium (USB-Stick) vermutlich vorhanden?

GPU ausbauen und im BIOS auf die INTEL Prozessorgrafik umstellen

Die TOSHIBA + SEAGATE bitte mal temporär ausbauen, wir müssen uns nicht noch Fehlerquellen aufhalsen

Danach über Windows Setup (BTW: welche Build eigentlich?) die Platte formatieren, danach die Installation starten. Wenn du dich dann erfolgreich angemeldet hast sehen wir weiter.

Greetz

IT_Nerd

#EDIT
das Brett ist ja nicht mehr das Jüngste, AMI BIOS v4b geflasht? Im Übrigen alles auf Stock, kein OC oder dergleichen :)
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Teste den Arbeitsspeicher zusammen, so wie sie laufen sollen, im Dual-Channel mit Memtest86 (#2 ),
nicht einzel, Unsinn.
Gibt es Fehler und du willst wissen ob/welcher Riegel defekt ist, kannst du einzel testen.
Macht aber in der Regel eh nicht viel Sinn, weil Arbeitsspeicher eine lange Garantiezeit haben und da musst
beide Riegel (Kit) einsenden.
Teste erstmal deinen Arbeitsspeicher mit Memtest86 auf defekt.
Ist dieser nämlich defekt, ist es völlig egal was im Bluescreen oder der Dump-File steht.
 
IT_Nerd schrieb:
um*s mal kurz zu machen: dieses Gruselkabinett von Stop Codes macht es notwendig dein System erneut Clean aufzusetzen.
hat er doch schon

die BSoD können auch gut von einen sterbenden Netzteil kommen
 
Sebbi schrieb:
Es ist ein BeQuiet BQT L8-CM-730W (Bronze). Ich weiß, dass es für die Hardware etwas viele Watt sind, aber wenn gleich teuer wie die 500W Variante ist, nehm ich vorausdenkend lieber das stärkere Netzteil.
Ergänzung ()

IT_Nerd schrieb:
Hi,

um*s mal kurz zu machen: dieses Gruselkabinett von Stop Codes macht es notwendig dein System erneut Clean aufzusetzen.

Als erstes würde ich mal die Speicherriegel jeweils einzeln mit MemTest86 überpüfen (mehrere Durchläufe). Dabei sollte der Rechner über einen USB-Stick gestartet werden. Du kannst diesen Link benutzen.

Die Vital-Parameter der 3 verbauten Laufwerke überprüfen. Mit Chrystal Disk Info z. Bsp. Die jeweiligen, aufgezogenen Fenster bitte hier mal als Screenshot einstellen.

So sich in deinem Windows im Ordner Minidump noch Dateien mit der Endung *.dmp befinden (vom System im Falle eines Blue Screens erstellte Abbilddateien) diese ebenfalls zippen und hier verlinken.

Windows clean neu einspielen: Bereitsstellungsmedium (USB-Stick) vermutlich vorhanden?

GPU ausbauen und im BIOS auf die INTEL Prozessorgrafik umstellen

Die TOSHIBA + SEAGATE bitte mal temporär ausbauen, wir müssen uns nicht noch Fehlerquellen aufhalsen

Danach über Windows Setup (BTW: welche Build eigentlich?) die Platte formatieren, danach die Installation starten. Wenn du dich dann erfolgreich angemeldet hast sehen wir weiter.

Greetz

IT_Nerd

#EDIT
das Brett ist ja nicht mehr das Jüngste, AMI BIOS v4b geflasht? Im Übrigen alles auf Stock, kein OC oder dergleichen :)
Wie schon erwähnt wurde, hab ich das schon öfter CLEAN neu draufgespielt und was ich aber nicht erwähnt habe: Ich habe bereits jedes Teil einzeln getestet (jede Festplatte mal einzeln im Rechner drinnen gehabt und darauf Windows installiert aber es kam immer zu einem Absturz nach kurz oder lang). Das Einzige was ich von den Vorschlägen hier bis jetzt noch nicht probiert habe, ist dass ich einen "Boot-Usb" mit Memtest86 mache und ein das BIOS flashe (hab ich nie gemacht, muss mir zuerst anschauen wie man das macht). Das werd ich gleich ausprobieren. Overclocked ist übrigens auch nichts mehr (als die Abstürze anfingen hab ich es zurückgesetzt). Im Anhang befinden sich die gewünschten Dateien :)
Ergänzung ()

Sebbi schrieb:
hat er doch schon

die BSoD können auch gut von einen sterbenden Netzteil kommen
Könnte wahrscheinlich wirklich sein, WEIL er mittlerweile beim Starten entweder beim Knopf einen Wackelkontakt hat oder das Netzteil den Geist aufgibt, da ich ein zweites Mal auf Start drücken muss. Hab noch nie drüber nachgedacht :o
 

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Zuletzt bearbeitet:
PerfoXVI schrieb:
Das Einzige was ich von den Vorschlägen hier bis jetzt noch nicht probiert habe, ist dass ich einen "Boot-Usb" mit Memtest86 mache
Mindestens ein Durchlauf.
Sollte der RAM defekt sein, wirds aber eh nicht lange dauern bis Fehler kommen
und du kannst abbrechen.
Die Riegel sollten wie gesagt in A2 und B2 installiert sein, bei nur einem in A2.
 
RalphS schrieb:
Was sagen denn die Memorydumps?

Den automatischen Neustart nach BSOD kann man abstellen. Dann hat man die Zeit zu schauen was der sagt, muß aber auch auf den Resetknopf drücken, damit es weitergeht.

Mit dem Fehlerbild kann es zunächst alles mögliche sein, angefangen von einem angeschlagenen Mainboard (kalte Lötstelle oä, die bei steigenden Temperaturen bemerkbar wird) bis hin zu einer fünfvierteltoten Festplatte, die schlicht die Treiberdateien nicht zuverlässig halten kann. RAM und Netzteil wurden ja schon erwähnt als potentielle Kandidaten.

Probier zunächst mal den abgesicherten Modus für eine Weile. Der "sollte" problemlos laufen. Tut er das auch nicht, ist das Problem schon kritischer. Ansonsten stehen die Zeichen gut, daß das ein Software- und/oder Konfigurationsproblem ist und die können behoben werden.


Wenn Du die Möglichkeit hast, tausche Komponenten stückweise und laß das Teil bei Dir konkret vor Ort laufen -- bei den "Profis" hat man erwartungsgemäß eine andere Umgebung, wo zB temperaturbedingte Probleme anders oder gar nicht bemerkbar werden.

Und ich verweise vorsorglich mal auf die sogenannte "Nullmethode" --- PC hernehmen, alles raus was nicht unbedingt für den Betrieb erforderlich ist (für Dich schließt das eine frische neue und saubere Windowsinstallation ein) und dann nach und nach alles dranhängen, bis das Problem wieder bemerkbar wird. Die letzte Komponente - sei es hard- oder softwareseitig -- war dann der Übeltäter.

Dazu solltest Du allerdings vorher nach Möglichkeit potentiell defekte Komponenten bereits verifiziert haben, besonders die, ohne die Du die Kiste ansonsten nicht zum Laufen bekommst.
Den abgesicherten Modus hab ich zwar probiert, aber es kam an dem halben Tag zu keinem Absturz. Vielleicht Zufall oder es liegt wirklich IRGENDWIE an der Software, die ich unzählige Male neu installiert hab und jedes Mal nur Stück für Stück rangetastet hab. Eine Zeit lang dachte ich es lag an den Windoof-Updates und hab mir deswegen die Whitelist-Firewall "Tinywall" installiert. Es waren dann zwar weniger Abstürze, aber hat im Endeffekt auch nicht geholfen. :(
 
PerfoXVI schrieb:
Könnte wahrscheinlich wirklich sein, WEIL er mittlerweile beim Starten entweder beim Knopf einen Wackelkontakt hat oder das Netzteil den Geist aufgibt, da ich ein zweites Mal auf Start drücken muss. Hab noch nie drüber nachgedacht
Das war auch nie wirklich ein besonders Netzteil und zudem ist es ziemlich alt.
Je nachdem, musst du dir hier ein anderes anständiges, ausreichendes Netzteil besorgen zum überprüfen.
Die Laufwerke sehen übrigens soweit OK aus.

Aber mach endlich mal den Memtest86, so das man den Arbeitsspeicher soweit ausschließen kann.
 
Nickel schrieb:
Mindestens ein Durchlauf.
Sollte der RAM defekt sein, wirds aber eh nicht lange dauern bis Fehler kommen
und du kannst abbrechen.
Die Riegel sollten wie gesagt in A2 und B2 installiert sein, bei nur einem in A2.
Jo, dir wollt ich eh grad antworten. Die RAM sind im richtigen Slot und ich wollt nachdem ich da fertig geantwortet hab, gleich den Test starten. Hab ich zwar früher auch schon gemacht, aber nicht über einen USB-Stick. Was so viel heißt, dass der reservierte Part für Windows nicht geprüft wurde.
 
Wie bereits erwähnt, sind die Memtests, die unter Windows laufen nicht zu gebrauchen.
Wie auch der Windows eigene "Speichertest" hier nicht zuverlässig ist.

Welche Windows 10 Verion ist denn installiert, aktuelle 1903?
Ist das ein Upgrade auf die 1903 oder eine Neuinstallation der 1903?
 
PerfoXVI schrieb:
Könnte wahrscheinlich wirklich sein, WEIL er mittlerweile beim Starten entweder beim Knopf einen Wackelkontakt hat oder das Netzteil den Geist aufgibt, da ich ein zweites Mal auf Start drücken muss. Hab noch nie drüber nachgedacht

dann hol dir bei diesem NT bitte erstmal ein neues ortentliches. Bei sowas ist das eigentlich fast schon zu verdächtig
 
Sebbi schrieb:
dann hol dir bei diesem NT bitte erstmal ein neues ortentliches. Bei sowas ist das eigentlich fast schon zu verdächtig
Werd ich machen und ihr hattet Recht mit dem RAM. Beide Riegel sind bei beiden Steckmöglichkeiten (DIMM1 und 3; DIMM2 und 4) fehlerhaft.
Das heißt mal auf neue Hardware sparen :/
Ergänzung ()

Ich will mich bei jedem, der bei der Fehlersuche mitgeholfen hat, herzlichst bedanken :)
Ihr seid die Besten :)
 
am besten zuerst das NT, ggf kann auch durch fehlerhafte Spannungsversorgung der RAM Fehler produzieren. Nur so zur Infomation
 
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