Budget-"Gaming"-PC zum überbrücken bis Ryzen 3thGen.

Dimensionday

Lieutenant
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1. Was ist der Verwendungszweck?
Spielen

1.1 Falls Spiele: Welche Spiele genau? Welche Auflösung? Hohe/mittlere/niedrige Qualität? Wie viele FPS? (Bitte alle vier Fragen beantworten!)
Nichts spezifisches (eher Shooter), 1440p, Ultra-Low, 60-120FPS,

1.2 Falls Bild-/Musik-/Videobearbeitung oder CAD: Als Hobby oder bist du Profi? Welche Software wirst du nutzen?


1.3 Hast du besondere Anforderungen oder Wünsche (Overclocking, ein besonders leiser PC, …)?

Ist nur zum überbrücken bis Ryzen 3th Gen. erscheint

1.4 Wieviele und welche Monitore möchtest du nutzen? Anzahl, Modell, Auflösung, Bildwiederholfrequenz (Hertz)? Wird FreeSync (AMD) oder G-Sync (Nvidia) unterstützt?
AG241QX (1440p,144Hz,LFC, Range von 30-144Hz, Freesync)

2. Ist noch ein alter PC vorhanden?
  • Prozessor (CPU): AMD 965 + Noctua NH-D14
  • Arbeitsspeicher (RAM): 2x4GB DDR3 9-9-9-24
  • Mainboard: Gigabyte GA-890FXA UD5
  • Netzteil: Corsair VS450
  • Gehäuse: Unbekannt
  • Grafikkarte: R9 290X mit gutem Samsung(?) Speicher, OC folgt
  • HDD / SSD: 120GB Kingston SSD
Bin auf dem PC liegengeblieben, da sich mein Kumpel damals (08/18) für eine Konsole entschieden hat.
3. Wie viel Geld bist du bereit auszugeben?
350€, für neues Mainboard mit CPU, Netzteil samt RAM und SSD ?

4. In wie vielen Jahren möchtest du das System frühestens upgraden oder ersetzen müssen?
Wenn Ryzen 3 samt Navi erscheint

5. Wann soll gekauft werden?
Anfang des nächsten Monats

6. Möchtest du den PC selbst zusammenbauen oder zusammenbauen lassen?
Selbst zusammenbauen
 
Dann bau' Dir jetzt einen Rechner zusammen und tausche, wann auch immer, nur den Prozessor aus.
 
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Ich würde sagen, spare Dein Geld und kaufe aktuelle Hardware, wenn die neuen CPUs auf dem Markt sind.
Wenn Du jetzt alles neu kaufst und bspw. nur einen Athlon einsetzt, dann hast Du doch nichts gewonnen.
Oder Du nimmst einen 2600X oder 2700X und freust Dich über die Mehrleistung im Vergleich zu Deinem aktuellen System.
So wahnsinnig viel schneller werden die neuen Ryzen meiner Meinung nach auch nicht, dass man z.B. von einem 2600er auf einen 3600er wechseln müsste.
 
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Ich versteh nicht genau... du möchtest für 350€ einen neuen PC um auf 1440p mit 120 FPS zu zocken, um in wenigen Monaten dann auf Ryzen upzugraden?

Ich würde jetzt schon alles für den späteren PC besorgen und dann einfach den neuen Ryzen einsetzen.
 
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Und wenn der Ryzen 3000 kommt, dann? Ja dann rät dir hier jeder zum B550 und nicht zum B450. Schon beim B350 vs B450 hieß es, dass der baugleiche B450 besser sei :)
Das Upgrade von B450 mit einem Ryzen 3000 ist möglich, aber vllt nicht unbedingt die optimale Wahl.

Angenommen es kommt ein Ryzen 3600. Was erwartest du? Ein 2600 lastet eine Vega56 zu 100% aus. Ein 2600x wäre auch für eine Vega64 genug. Warum der Vergleich? Weil Navi ein low Cost Nachfolger ist, wo die Leistung vllt die Vega64 erreichen wird und der Stromverbrauch wird sinken. Wenn du das dann weißt, dann wirst du keinen Ryzen 3000 kaufen, weil der in jedem Fall teurer ausfällt als ein 2600x für 130 Euro im Angebot.

Ich sehe dich jetzt einen 2600 oder 2600x zu kaufen und dann im August oder erst Weihnachten eine neue Grafikkarte.
 
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Wenn du jetzt so ein Billig-Board ala B450 Pro4 von Asrock nimmst und billigen Speicher, dann rächt sich das ggf. auf Zen 2. Was ist, wenn Zen2 auf so nem Schrumpel-Board gar nicht läuft? Was ist, wenn Zen2 mega gut mit schnellem Speicher skaliert und sauschlecht mit billigem? Jetzt schon ein Budget-System für eine kommende CPU zu kaufen ohne Tests macht gar keinen Sinn.

Das Pro4 ist die unterste Grenze des zumutbaren und 2666Mhz mit Hinsicht auf Zen2 und voraussichtlich 3200er Spezifikation, das kann nicht gut gehen.
 
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Alle Leute die hier am meckern sind sollen doch mal bitte ausprobieren mit dem Phenom II x4 965BE zu spielen. Die CPU ist aßbach uralt, sehr langsam und frisst jede Menge Strom. Ich habe meinen 955BE vor....7 Jahren ersetzt?! Mein Beileid an den Threadersteller, dass er es überhaupt so lange damit ausgehalten hat.
 
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@Shaav
Dein Vorschlag ist genau das was ich erwartet habe und hätte es ähnlich gemacht.
Aber die Frage ist halt, ob das Vorhaben bei dem Budget überhaupt sinnvoll ist.
Meine Meinung habe ich begründet, das ist alles auf Kante genäht und alles andere als "zukunftssicher"
und auf Zen2 optimiert. Dass der TE seit 10 Jahren nicht aufgerüstet hat, tut da eigentlich wenig zur Sache.
 
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Je nach Revision des vorhandenen Boards passt da ein FX6350 bis FX8370 drauf. Gebraucht bei Ebay für den Übergang kaufen und das Geld lieber sparen für vernünftige Komponenten. Oder bei Bedarf jetzt schon SSD (Crucial MX500, Samsung Evo o.ä.), PSU (z.B. BeQuiet PurePower11) holen und den Rest dann bei Release der Ryzen 3Gen.

Zu Shaavs Vorschlag aus #6 -> der AEGIS mit 3000MHz kostet nur 2€ mehr, lieber dann den nehmen.
 
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@Chillaholic: Wohl wahr, aber ich denke dem TE ist das egal. Wer in 2019 noch mit solch einer CPU rumläuft, der optimiert sein Kaufverhalten nicht dahingehend die lezten paar % mehr Leistung rauszuholen.

@matraj63: Damit die laufen müsste das aber sicherlich im BIOS aktiviert werden. Ich denke das ist nicht im Sinne des TEs.
 
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Für 2€ mehr hat er keinen Nachteil, aber die Option auf 3000MHz RAM. Meiner Meinung nach ein Nobrainer. Und mal ehrlich...XMP (oder D.O.C.P.) im BIOS aktivieren und den Takt auf 3000MHz setzen ist jetzt keine Rocket Science.
 
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Der tolle 2666 wird eh auf 2133/2400 laufen ohne XMP/DOCP laden, da hat er genau so wenig von.
Denn: 2666 ist auch kein JEDEC Standard.
Und jetzt mal ernst, Zen mit 2133/2400 ist ne Zumutung.
 
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matraj63 schrieb:
Für 2€ mehr hat er keinen Nachteil, aber die Option auf 3000MHz RAM.
Ich gehe stark davon aus, dass man die Option auf 1500MHz RAM bzw. DDR4 3000 auch mit den DDR4 2666 Modulen hätte, da es vermutlich bis auf die hinterlegten Werte genau die gleichen Speichermodule sind. Bei einem Unterschied von nur 2€, würde ich allerdings auch auf jeden Fall DDR4 3000 bevorzugen.

Chillaholic schrieb:
Denn: 2666 ist auch kein JEDEC Standard.
https://en.wikipedia.org/wiki/DDR4_SDRAM
Man beachte den kleinen Kasten oben rechts und/oder den Abschnitt "JEDEC standard DDR4 module".
Ob das Mainboard aber tatsächlich automatisch den passenden Speichertakt anlegt oder eventuell einen niedrigeren Takt, der als fallback hinterlegt ist, ist immer ein wenig Glückssache. Ich kann jedem mit schnellem Speicher nur empfehlen, den tatsächlichen Takt zu überprüfen wenn das System läuft.
 
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Nightfly09 schrieb:
Man beachte den kleinen Kasten oben rechts und/oder den Abschnitt "JEDEC standard DDR4 module".
My bad, die Boards werden trotzdem standardmäßig nur 2400 laden, das zeigt die Erfahrung.
Kommt also aufs gleiche raus.
 
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Mal abgesehen davon, dass ich das B450M S2H bei den VRM's auch nicht unbedingt als gut aufgestellt ansehe, ist zumindest auf den Bildern ein Kühler auf den VRM's für die Versorgung der CPU zu sehen. Nur den Bildern nach, würde ich dem Kühler für ein Mainboard dieser Preisklasse sogar relativ viel zutrauen, denn er ist nicht auf schöne Optik, sondern auf große Oberfläche ausgelegt.

Allgemein würde ich das Vorhaben auch mal in Frage stellen, jetzt zu kaufen und dann direkt wieder die CPOU wechseln zu wollen. Abgesehen davon, dass es vor allem bei günstigen Mainboards schnell mal zu Problemen kommen kann, hat man spätestens dann ein Problem, wenn der Hersteller sich entscheidet kein entsprechendes Bios-Update bereit zu stellen.
Wenn man so lange mit dem alten Phenom ausgekommen ist, dann kann es doch eigentlich jetzt an den paar Wochen auch nicht hägen und wenn doch, dann ist ein Ryzen der zweiten Generation ja auch schon erheblich schneller.
 
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Alsoooooooooooo. Danke an Alle! @Fragger911 @Ruheliebhaber @SapphireXP @Willi-Fi @Shaav @Chillaholic @matraj63 @Nightfly09 @aklaa

Es ist so, dass der PC den ich momentan habe, lauffähig gemacht werden soll zum überbrücken bis Ryzen 3 kommt, eventuell auch 2-3 Monate länger, bis die Custom Modelle (GPU) kommen und sich die Preise minimal gefestigt haben, entschuldigt mein Halbwissen.
Ob es nun ein gebrauchtes AM3+-MB mit FX-CPU oder ein neuer Ryzen 1200-1400-1600(X), bzw. die 2200/2400G mit neuem MB wird ist mir relativ egal, hauptsache ich kann zum Beispiel Apex (Im Sinne von, neue Games testen) ausführen, war mit dem 965 gar nicht mehr möglich.

Also ich sage mal so, die AM3+ Variante heißt ich verschenke den PC bei Ryzen 3 Anschaffung an eine mir bekannte Flüchtlingsfamilie, dessen Sohn sich stark für IT interessiert (sitzt an seinem Fachabitur, Profil IT), und wenn es eine Neuanschaffung von Ryzen 1/2 ist, dann würde ich den halt auch verschenken, aber ich weiß, dass die Familie mir 50-100€ dafür geben würde? Also die werden das von sich aus geben. Fände ich auch ein nettes Taschengeld ohne mir den Stress geben zu müssen, das alles gewinnbringend zu verkaufen. Lieber mit gutem Gewissen jemandem in die Hand drücken, der etwas damit anzufangen weiß.
Aber so oder so kaufe ich mir dann ein Ryzen 3 System. Und die Frage ist ob ich dann beim Ryzen 1 System RAM, Netzteil so wählen soll, dass ich es ins neue System übernehmen kann ob das überhaupt Sinn macht wegen den Timings und MHz keine Ahnung....
Also SSD kann ich übernehmen, Netzteil bestimmt auch?
Ich würde nicht Nein sagen zu 2€ mehr Investition für RAM OC á la im Bios RAM Profil einstellen, da freut sich ja dann Monate Später der oben erwähnte Junge mehr für das Plus an Mehrleistung für kleines Geld.
Also ich denke nicht nur an meinen A*sch, ich teile sehr gerne und verschenke umso lieber, wenn jemand etwas damit anfangen kann :p
 
Ich geh jetzt mal davon aus das der TE ein System zum aufrüsten und nicht zum ersetzen haben will.

Da wird, wenn du "Zukunftssicherheit" willst, eindeutig mehr Kohle fällig.

Ein gutes X470 Mainboard , 16GB 3200 MHz cl15 oder gleich cl14, ein Netzteil was lange hebt und eine gute effiziens hat (Gold oder Platin 400 bis 500W, lange Garantie) und einen Ryzen der ersten Generation, wenn du in dem Zeitraum zockst mindestens ein Ryzen 1600 oder 1600x. Die alte GPU einfach vorerst übernehmen. Alles in allem ohne neue CPU und GPU 500 bis 600€. Und das BIOS Update nicht vergessen. Das wäre eine "Zukunftssichere" und auf Dauer kostengünstige Variante.
 
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