News Bundeskartellamt untersucht PayPal-Pflicht auf eBay

Paypal schließt nur eine Art von Betrügern aus, öffnet aber anderen Tür und Pforte.
Meine Schwester hat zB 1mal richtig Pech gehabt und 1mal riesiges Glück

Fall1: Sie verkaufte teure italienische Sport-Schuhe mit Hilfe von Paypal. Schicke die Schuhe ab und in dem Moment buchte der Käufer zurück mit dem Ergebnis, dass Kohle und Schuhe weg waren.
Fall 2: Das gleiche Spiel mit einem IPhone. Wiederum Versandbestätigung durch meine Schwester, wieder Geld zurückgebucht und ebay accout gelöscht. Sie hatte hier nur Glück, dass es an dem Tag schon zu spät war mit der Post und sie das Paket tatsächlich am nächsten Morgen absenden wollte.
Und was glaubt ihr wie interessiert ebay bzw paypal waren? Ja genau sie waren extrem interessiert daran, ihre 60 € Gebühren zu kassieren. Als Verkäufer ist man bei ebay genauso am Arsch, wie teilweise als Käufer.
Ich kaufe bei Ebay nur noch Sachen, bei denen es mir nur ein bisschen wehtut, wenn ich die Kohle verliere. Meine Grenze ist da ca 20 €. Oder, wenn ich es abholen kann. Ansonsten ist ebay für mich gestorben und ich kaufe im richtigen Laden, zumal die Preise von Ebay größtenteils sowieso über den Ladenpreisen liegen.
 
Ich verkaufe nur gelegentlich etwas über E-Bay.
Sollte es alerdings dauerhaft so bleiben, das Pay-Pal Pflicht ist war's das für mich bei E- Bay. werde dann meine "alten" Sachen über Amazon, oder die drei, vier Foren in denen ich bin verkaufen.
Pay- Pal werde ich mich in jedem Fall verweigern.
Schließlich will ich nur ein paar Sachen verkaufen und nicht meine Daten und mein Recht auf Selbstbestimmung über den Umgang mit meinen Daten (das bisserl was da nach stattl. Eingriffen noch von über bleibt...).

Grüße
Hagen :)
 
Wenn man bedenkt, wieviel anscheinend schon geprellt worden sind, ist es doch verwunderlich, dass Ebay noch existiert.

Im Ernst: Es gibt kaum eine Möglichkeit, betrügerische Geschäfte im Onlinehandel (Marketplace, Hood, Ebay, Webshops etc. pp.) abzustellen.
Tatsächlich finde ich Amazon auch einer der besten Anbieter. Bei Problemen scheinen diese zu reagieren.
Nur finde ich eben einige Dinge nur bei Ebay. Als Sammler ist man schon auf Ebay fixiert.
Aktuell bin ich auch hinter einem Receiver her für meine Verwandten her. Dort werden 10 Jahre alte Gebrauchtgeräte ersteigert, die z.T. den Neupreis jenes Receivers drastisch übersteigen. Nur weil dort Highend steht. Dabei bieten diese Receiver eine Ausfallsicherheit von Nullkommanichts.
Die technischen Daten sind oft ebenso bescheiden.
Das grenzt an Wahnsinn.
Wenn viele Geräte nicht schon nach 6 Monaten EOL gehen würden oder es bessere Einfuhrbedingungen Richtung Europa/Deutschland gäbe, könnte ich auch direkt beim Händler kaufen.
Da haben wir schon wieder ein Problem. Die Kreditkarte. Diese ist dann unabdingbar.
Als Prepaidversion "nur" 30€ pro Jahr außer man verdient zu viel und die Bank steckt Sie dir in den Allerwertesten.

Ich habe schon 3 Monate auf meine Ware aus den USA gewartet (Direktkauf) und als Entschuldigung kommt dann Out of Stock. In der ganzen Zeit war sein Bestand aber zumindest im Internethandel als lagernd. Deswegen bin ich wieder zurück zu Ebay.

Selbst bei "Nur Abholung" hat man Schwierigkeiten. Kaum ein Verkäufer möchte fremde Personen in seiner Wohnstube haben um ein teures Gerät anzutesten. In der heutigen Zeit muss man um Leib und Leben fürchten.

Dass Paypal dem Verkäufer Schwierigkeiten bereitet, kann man auch etwas umgehen.
Ich mache es in einigen Fällen so, dass ich dass Geld ohne die Ebaytransactionsnummer dem Käufer überweise und storniere die eigentliche Rechnung. Natürlich mit Absprache. So kann der Verkäufer sein Geld behalten.
 
Ich finde es gut, dass gegen diese Maßnahme ermittelt wird. Für mich ist es nicht nachvollziehbar, warum ich als Verkäufer einen Dienst anbieten muss, der mich nochmals Gebühren kostet. So werde ich meine Sachen weiterhin über meinen Bruder verkaufen, der schon einige hundert Bewertungen hat. Mich als Verkäufer gewinnen die so nicht. :freak:
 
Wenn die Mwst. wenigstens für Auktionen die von Deutschland nach Deutschland verkauft werden auch hier gezahlt würde, so ist Ebay eh nur ein Schmarotzerunternehmen für mich(und die machen allein in D jedes Jahr Milliardenumsätze). Hood gibt es auch noch
 
Zuletzt bearbeitet:
Hier geht es doch nur um gemeinschaftliche Abzocke - ebay bringt Paypal die Kunden und bekommt dafür Provisionen - so läuft das!.Mein ebay- Käufer überwies z.B. 141€ ,davon hat sich Paypal schonmal 3,99 € abgezweigt.Wofür?:mad: Was diese Multi-Nationalen Konzerne im Hintergrund mit unserem Geld treiben ,entzieht sich doch weitgehend unser Einflußsphäre.:freak:...und von wegen superschnelle Bezahlung! laut AGBs haben die 2-5 Tage Zeit, das Geld zu überweisen...und 2 Tage dauert das mindestens inclusive der besch.... Probeüberweisung von 2 xCent-Beträgen....also leck mich doch!!!!
 
Zuletzt bearbeitet:
gustl87 schrieb:
Nein Paypal nutze ich sicher nicht!

http://www.foobar2000.org/
http://permalink.gmane.org/gmane.comp.freedesktop.xorg/42548

Und das sind keine Einzelfälle. Und nicht umsonst gibt es Seiten wie:

http://www.fuckpaypal.com/
http://www.paypalsucks.com/
http://www.paypalwarning.com/

Wie ist das eigentlich bei Ebay mit den 50 Bewertungen - drunter muss man ja Paypal anbieten wenn mn verkauft. Kann ich solange etwas kaufen bis ich als Käufer über 50 Bewertungen habe und dann auch ohne Paypal verkaufen?

Vielen Dank!

-gb-

ou ja ein paar hass webseiten beweisen alles.
man traurig bist du.

@topic
ich hab selber noch keine 50 bewertungen auf ebay. trotzdem biete ich paypal als zahlungsmethode seit anfang an an.
und ich sehe beim besten willen nicht ein warum soviele leute rumheulen.
wenn ich einen brief gratis versenden muss dann starte ich verflucht nochmal meine auktion halt bei 1-2 euro mindestgebot, als ob das nen problem darstellt.
ausserdem hilft es definitiv in sachen sicherheit. den mit paypal haste einfach die möglichkeit bei zwielichtigen geschäften die möglichkeit dein geld wieder zu sehen wenn die wahre nicht ankommt.
so ist es eher unbedenklich einem user mit erst 3 bewertungen "zu vertrauen"
es ist eine sicherheit!!

aber egal sollen die leute doch wegen nichts weiter heulen. traurig.
keine sau zwingt euch bei ebay anzumelden und zu verkaufen!
 
Forum-Fraggle schrieb:
Ja, aber Du willst ja auch eine höhere Mindereinnahme. Man darf nicht auf der einen Seite sparen wollen und kein Mindesgebot eintragen und auf der anderen Seite dann jammern, wenn nur wenig geboten wurde.
troll.. informier dich mehr über das thema bevor du hier groß rummeckerst
 
paypal is einfach nur chillig ,gott sei dank ist der zwang gekommen,und wems nicht passt soll halt ebay meiden und punkt,nein nein keine weitere diskussion,einfach meiden punkt:evillol:
 
Finde das auch ok!

Und irgend welche Typen die meinen abgezockt zu werden sollten ihr Geschäft besser aufgeben.
oder wo bekommt ihr was umsonst? Klar gab es mal einzelne Zwischenfälle mit Rückzahlungen ect, aber in 99% der Fälle läuft das schon ordentlich ab mit paypal. Für Käufer ist dies nunmal ein Sicherheitsmerkmal im Angebot. Der Verbraucherfreundlichkeit wegen sollte einige Verkäufer ihre Verkaufsstrategie mal überdenken.
 
Ich wünsche allen Paypal-Befürwortern reihenweise schlechte Paypalerfahrungen, so dass ihr Hirn mal wieder in die Gänge kommt.
 
Zuletzt bearbeitet:
Die Leute klugscheißen sowieso, solange sie selbst nicht betroffen sind. Da sind die Betrogenen doof oder selbst Schuld oder haben keine Ahnung oder sollten ihr Geschäft aufgeben. Ich sag nur Hochmut kommt vor dem Fall und genug negative Erfahrungen wurden hier ja schon angesprochen.
 
Pff... ich hab noch keine 50 Bewertungen und werde demnächst trotzdem Artikel dort verkaufen.

Extra-Gebühren für die Nutzung von PayPal werden dann 50€ sein. Mal schauen, wie die Käufer dann darauf reagieren.
Sollten die Käufer damit nicht einverstanden sein und im Nachgang trotzdem auf PayPal bestehen und dann vom Vertrag zurücktreten wollen, werden 200% vom Ersteigerungswert eingefordert.

Mir doch Latte ob das Leute abschreckt. Bei der Registrierung für eBay war damals keine Registrierungspflicht bei PayPal hinterlegt (gab es damals mE auch noch garnicht). Von daher kann man mich nicht nachträglich zwingen PayPal kostenlos mit anzubieten.

Dann sollen sie mich lieber aus eBay raus kicken.

Ein Unternehmen dem die Kunden weglaufen, sollte sich nicht so kontraproduktiv verhalten.
PayPal ist auch nichts weiter als eine weitere Masche um Betrug zu perfektionieren.

"Wäh, ich hab meine Ware nicht erhalten. Ich hol mein Geld zurück."

Ich möchte die Leute mal sehen, wenn ihr aufm Flohmarkt was kauft - "akzeptieren Sie PayPal?"
eBay ist nichts weiter als ein Flohmarkt...
 
Zuletzt bearbeitet:
Paypal aufzwingen ist in meinen Augen verboten !!
Ich kann mir beim Bäcker schließlich auch meine Brötchen aussuchen ...

Es hat seine Vorteile und Nachteile,
falls ich etwas kaufe und der Verkäufer stellt sich krum , sichert Paypal einem das Geld.
Anderseits verkaufe ich ein Gut und der Käufer meldet es falsch an,
so hat er das Geld und die Ware. Ich sitz auf dem nassen und er lacht sich einen ab.

Ich habe nun x-Geschichten über Paypal gehört, viele sind nicht gut ausgegangen.
Daher von mir : PAYPAL ZWANG - NEIN !
Ich hoffe die dt. Gesetzgebung kann dort schlimmeres verhindern ...
 
wenn man geld von einem käufer überwiesen bekommt, kann dieser das geld wieder ohne grund zurückbuchen??? führt das das system nicht ad absurdum? wo ist da die sicherheit für den verkäufer?
 
wusste ich vorher noch nicht, habs erst in dem fred gelesen, wie lange hat der sender denn zeit das zurückzubuchen und kann der empfänger intervenieren?
 
haha
hab nu 52 punkte
bin (noch) nicht betroffen ^^
ist schonmal irgendwem in den sinn gekommen daß die paypal einschränkung vllt auch der sicherheit der allgemeinheit dienen könnte?
es ist halt leider so : für den fehltritt einzelner muss die masse gradestehen !
in einer zeit wo es mode ist ware aus hong kong fr wenig geld ,viel wartezeit....ware im schlimmsten fall noch am zoll hängenbleibt ... ist es vllt gr nicht so verkehrt das ebay da ne hürde setzt
wer der meinung ist daß das eine hürde ist sollte sich einfach mal in die lage eines gelinkten käufers versetzen .
es erschwert einfach nur die möglichkeit sich alle paar wochn nen neuen account anzulegen .
die profi betrüger wirds wohl kaum an ihrem handeln hindern ... aber allein das solche versuche ,irgendetwas zur sicherheit zu tun , mit einer klage *belohnt* wird sagt ja eigentlich alles

man kann es nicht allen recht machen , aber das der versuch irgendwas sicherer zu machen so gedankt wird ... HGW
wehe es kommt der tag das google sich offenbart ... dann jammern alle rum warum das web solche persönlichen daten hat !

einfach mal überlegen was man selber zu welchem preis bereit ist zu tun ...
es ist in dem fall vllt unpraktisch ; aber ohne grund hat ebay das wohl kaum gemacht
HF & GL
 
Damit Ebay noch mehr Geld verdient. Einzig und allein deshalb und aus keinem anderen Grund. Ebay verdient an den Paypal-Gebühren mit. Die angebliche Nettigkeit des Käuferschutzes glaubt nur der Konsumaffe.
 
@michel: noch einer der unter des schirms der angeblichen sicherheit zu allem ja und amen sagt.
hast bestimmt auch für die kinderpornosperren gestimmt..

abseits von ANGEBLICHEN sicherheitsaspekt, eine plattform für profiverkäufer ist komplett uninteressant.

es müsste jemand eine platform anbieten, wo NUR privatverkäufer erlaubt sind..
 
Zurück
Oben