Commander Alex schrieb:
Und was ist an dem Teil das besondere das es anderen Programmen zu bevorzugen wäre ...
Cyba_Mephisto schrieb:
Dann ist es Fakt und Teil meiner Kritik, dass das Programm in seiner Funktion völlig nutzlos ist. ...
Welches Programm sollte man bevorzugen? Nach der ganzen(sinnlosen) Diskussion hier im Thread würd ich sagen, das hängt vom Einsatzzweck ab. Burning CPU hat scheinbar bei einigen hier schneller Instabilitäten aufgespürt/verursacht als andere Software. Wenn das nicht an der Programmierung gelegen hat, dann hat das Programm auch schon einige Berechtigung und das sollte man auch anerkennen.
Nur mal als Beispiel, ich hatte mal einen Rechner in der Reparatur bei dem laut Kunden die Festplatte nicht richtig funktionieren sollte. Ich hab die Kiste durchgecheckt(SMART, Oberflächenscan unter DOS, Schreibtest unter Windows), alles mit konventioneller Testsoftware ohne auch nur die geringste Warn oder Fehlermeldung. Also alles in Ordnung? Nein, Leider nicht und als Beweis hat mir der Kunde ne Batchdatei mitgeschickt die einfach ein Verzeichnis erstellt, Dateien reinkopiert, alles wieder löscht und dann in einer Endlosschleife von vorne anfängt. Ließ man diese Batch laufen gab es nach ein paar Stunden ne Fehlermeldung, Fehler beim kopieren der Datei xyz

Was genau an mit der Platte nicht stimmte war nicht nachvollziehbar, aber nach dem Austausch der Platte lief auch diese Batch tagelang ohne Fehler.
@Cyba_Mephisto bitte auswendig lernen
Der Unterschied zwischen Theorie und Praxis ist in der Praxis größer als in der Theorie.
DukeX2 schrieb:
Du bringst mich auf eine Idee!
Wäre das in Bezug auf die GPU auch theoretisch möglich?
So in der Art "Burning GPU"...
Mit 3D Berechnung,
Furmark.
Speichertest via CUDA oder D3D Test mit automatischem Fehlercheck(läuft AFAIK nur ab einer bestimmten Shaderversion!),
OCCT
@Sakeco
Heutige Hardware(speziell Prozessoren) sind derart komplex das nichtmal die Hersteller über Software verfügen die einen 100% Funktionstest durchführen kann, das würde schlichtweg zu lange dauern. Man muß sich nur mal vorstellen von wievielen Rahmenbedingungen jede Rechenoperation innerhalb der CPU abhängen kann, von anderen Befehlsfolgen ganz zu schweigen. Einfach jede mögliche Operation einmal ausführen und gucken ob es klappt ...

viel Spaß. Wer so denkt, dem fehlt noch ne Menge Theoretisches Wissen, von der Praxis gar nicht zu sprechen.
Ich hab aufgegeben ASM verstehen zu wollen nachdem beim Pentium das Befehlspairing(U und V Pipeline) sowie MMX eingeführt wurden. Aktuelle CPUs die auf einer RISC Architektur CISC via Microcode emulieren ... sowas will ich gar nicht mehr verstehen

Wichtig ist da nur noch was geht rein und was kommt raus. Da kann dein Test genauso Fehler aufdecken wie die anderen. Es kann ein Vorteil sein wenn die Ergebnisse der Berechnung überprüft werden(Prime, Lintest, usw.) ob das aber bei deiner vergleichsweise einfachen Berechnung nen großen Gewinn bringt möchte ich bezweifeln.
Also mach ruhig weiter solange du die Zeit und Spaß daran hast
