Burning CPU [BETA]

Ist das jetzt als Ergänzung für Prime zu werten oder als Ersatz ? Sprich brauche ich nachn OC nur noch schnell "Burning CPU" durchlaufen zu lassen statt 2 Stunden Prime. ?

Wäre ja genial :king:
 
Also, ich finde dieses Programm sehr gut. Ich würde es auch in meine Sig einfügen- ABER. Was bringt dieses Programm, wenn man sich nicht mit anderen *messen* kann, die Zeit der anderen sehen kann?

Ich zum Beispiel habe satte 8,40 Minuten bei einem Thread auf Normale gebraucht... Ist das gut, schlecht, oder unmöglich?

Evt. habe ich auch irgendwo einen Thread auf der Webstei übersehen, wo genau diese Ergebnisse gezeigt werden.
 
Die einzige ernsthafte Arbeit war die GUI, oder?
Wäre es nicht sinnvoller, etwas einfacheres in C zu schreiben, wo dann irgendeine sinnlose Rechnung per schleife eine Million mal ausgeführt wird? Um das ganze zu erweitern dann eben noch mit mehreren Threads...
 
Ich glaube nicht das es eine CPU gut auslasten kann, da kannst du auch den Win. Taschenrechner nutzen da kannst auch was ausrechnen lassen aber die CPU wird nicht gerade stark ausgelastet ^^

So komplex wie aktuelle CPUs sind braucht man mehrere Arten von Berechnungen um besonders viele Einheiten der CPU auszulasten.
 
hab das Programm mal runtergeladen, es fordert meine CPU zwar, aber die Temps bleiben im normalen bereich...da schafft prime mehr diesbezüglich.
 
Wäre schön wenn man es überhaupt laden könnte -.-


Komisch, dein Server ist auf der Schwarzen Liste von Malwarebytes Anti-Malware - habs ihm mal ausnahmsweise erlaubt... *grml*
 
Zuletzt bearbeitet:
Commander Alex schrieb:
Und was ist an dem Teil das besondere das es anderen Programmen zu bevorzugen wäre ...
Cyba_Mephisto schrieb:
Dann ist es Fakt und Teil meiner Kritik, dass das Programm in seiner Funktion völlig nutzlos ist. ...
Welches Programm sollte man bevorzugen? Nach der ganzen(sinnlosen) Diskussion hier im Thread würd ich sagen, das hängt vom Einsatzzweck ab. Burning CPU hat scheinbar bei einigen hier schneller Instabilitäten aufgespürt/verursacht als andere Software. Wenn das nicht an der Programmierung gelegen hat, dann hat das Programm auch schon einige Berechtigung und das sollte man auch anerkennen.
Nur mal als Beispiel, ich hatte mal einen Rechner in der Reparatur bei dem laut Kunden die Festplatte nicht richtig funktionieren sollte. Ich hab die Kiste durchgecheckt(SMART, Oberflächenscan unter DOS, Schreibtest unter Windows), alles mit konventioneller Testsoftware ohne auch nur die geringste Warn oder Fehlermeldung. Also alles in Ordnung? Nein, Leider nicht und als Beweis hat mir der Kunde ne Batchdatei mitgeschickt die einfach ein Verzeichnis erstellt, Dateien reinkopiert, alles wieder löscht und dann in einer Endlosschleife von vorne anfängt. Ließ man diese Batch laufen gab es nach ein paar Stunden ne Fehlermeldung, Fehler beim kopieren der Datei xyz :eek: Was genau an mit der Platte nicht stimmte war nicht nachvollziehbar, aber nach dem Austausch der Platte lief auch diese Batch tagelang ohne Fehler.
@Cyba_Mephisto bitte auswendig lernen ;)
Der Unterschied zwischen Theorie und Praxis ist in der Praxis größer als in der Theorie.

DukeX2 schrieb:
Du bringst mich auf eine Idee!
Wäre das in Bezug auf die GPU auch theoretisch möglich?
So in der Art "Burning GPU"...
Mit 3D Berechnung, Furmark.
Speichertest via CUDA oder D3D Test mit automatischem Fehlercheck(läuft AFAIK nur ab einer bestimmten Shaderversion!), OCCT

@Sakeco
Heutige Hardware(speziell Prozessoren) sind derart komplex das nichtmal die Hersteller über Software verfügen die einen 100% Funktionstest durchführen kann, das würde schlichtweg zu lange dauern. Man muß sich nur mal vorstellen von wievielen Rahmenbedingungen jede Rechenoperation innerhalb der CPU abhängen kann, von anderen Befehlsfolgen ganz zu schweigen. Einfach jede mögliche Operation einmal ausführen und gucken ob es klappt ... :lol: viel Spaß. Wer so denkt, dem fehlt noch ne Menge Theoretisches Wissen, von der Praxis gar nicht zu sprechen.
Ich hab aufgegeben ASM verstehen zu wollen nachdem beim Pentium das Befehlspairing(U und V Pipeline) sowie MMX eingeführt wurden. Aktuelle CPUs die auf einer RISC Architektur CISC via Microcode emulieren ... sowas will ich gar nicht mehr verstehen :evillol:
Wichtig ist da nur noch was geht rein und was kommt raus. Da kann dein Test genauso Fehler aufdecken wie die anderen. Es kann ein Vorteil sein wenn die Ergebnisse der Berechnung überprüft werden(Prime, Lintest, usw.) ob das aber bei deiner vergleichsweise einfachen Berechnung nen großen Gewinn bringt möchte ich bezweifeln.
Also mach ruhig weiter solange du die Zeit und Spaß daran hast :freaky:
 
Hey, also als ich des gesehen habe, hab ichs gleich mal geloadet doch bei Intel Burn Test wird meine CPU noch wärmer als bei Burning CPU. IBT is find ich bissle besser ;)
Dennoch find ich solche Programme sehr Hilfreich.
grüßle manu
 
irgendwas stimmt mit dem programm überhaupt nicht

ich hab schon prime95 und intel burn ausprobiert und bei denen ist alles ganz normal
natürlich auch auf das höchste was geht

zudem hab ich im bios eingestellt das ein alarmton geben soll wenn die cpu über 60°C geht

wenn ich jetzt burning cpu starte und das nur mit normal und 1 thread

kommt mein mainboard temp laut everest um die 60°C und es ertönt von meinem mainboard aus ein signalton
wenn ich jetzt noch mehr*xD* einstelle dann kommt mein mainboard auf über 100°C - natürlich brech ich da ab

prime und intel...schaffen gerade mal 50°C

entweder versucht dein progi einen fehler oder es ist fürs mainboard höchstgefährlich!
 
@vander
Ist klar das andere Programme andere Fehler aufspüren können, meine Frage war eher auch auf nicht ob es besser als andere ist sondern ob es irgend was besonderes bieten kann was andere nicht können.
Das andere ist immer das die meisten sowieso keine Lust haben mehrere Programme laufen zu lassen, weil es zu lange dauert wenn man immer sieht das manche 10 Minuten Prime oder so laufen lassen und dann sagen "Mein PC ist stabil", für die wären halt die Tools besser die im Vergleich mehr Fehler finden ^^

Ähnliches Phänomen wie mit deiner HDD hatte ich mit dem Speicher, Memtest86+ lief 48h stabil, Prime95 usw. auch, aber irgend so ein kleiner Speichertest ist immer abgestürzt, von dem ich persönlich nix erwartet hätte, also hab ich den Speicher getauscht und seit dem waren dann die Bluescreens beim alten PC weg :freak:

Und etwas Kritik muss immer sein, sonst hat der TE nix zu verbessern :D

@###Zaunpfahl###
Hmm sehr komisches Phänomen, bei den zwei PCs wo ich es laufen lassen hab, waren die Temps auf allen Bauteilen nicht höher wie mit Prime, meist ein ganzes Stück niedriger.

Wird das Board auch real deutlich wärmer, also mal Kühler anfassen, aber aufpassen das man sich nicht die Finger verbrennt, am besten wäre halt ein Messgerät.
 
Ein ähnliches Programm gibt es auch für Linux. Das Bringt die Temeraturen der CPU um etwa 10° höher als es Prime oder ähnliche tuen. Aber: Auch das ist kein Garant für Stabilität. So seltsam es klingen mag. Der zuverlässigste Stresstest ist bei mir folding@home geworden.
Das Problem ist halt das man eigentlich extremviele Routinen durch gehen müsste um Stabilität gewährleisten zu können. Das soll einfach nur heissen, das die CPU-Temp gar nichts über die Stabilität aussagen muss.

@Sakeco: Was benutzt du eigentlich für eine Berechnung zum Stressen?
 
Ihr stellt bei Prime aber schon auf "In-Place large FFTs" ein oder? Du meinst sicher LinX. Bei meinem Bruder haben sich beim seinem Phenom II die Temperaturen, von Prime auf Intel Burn, z.b fast garnicht verändert, vielleicht 1°C
 
Es erfüllt mich mit Freude, dass es immer noch Leute gibt, die mein Programm nutzen, wenngleich die Entwicklung schon vor langer Zeit eingestellt wurde.

Nun ja, über den praktischen Nutzen meines Programmes gab es ja schon einige Diskussionen. Wem es nutzt, der nutzt es, oder eben nicht. Aber als Benchmark Programm zum vergleichen von verschiedenen Systemen eignet es sich meiner Meinung nach nicht, denn Dual-Cores berechnen die Ergebnisse komischerweise schneller als mein Quad-Core Q9550 mit 3,2 Ghz, obwohl ich es für mehr als 4 Kerne optimiert habe.
 
@Sakeco: Was benutzt du eigentlich für eine Berechnung zum Stressen?

Das Programm inkrementiert pro Thread eine Zahl immer um 1, das Ergebnis wird quadtriert, dann wird der Sinus, der Kosinus, der Tangens des Ergebnisses berechnet. Danach wird es mit PI multipliziert und schließlich gerundet. Zum Schluss wird geprüft, ob das Ergebnis eine Primzahl ist.
 
GrayFoxHard schrieb:
...Das soll einfach nur heissen, das die CPU-Temp gar nichts über die Stabilität aussagen muss.

Richtig! Um den allseits beliebten Autovergleich zu bringen... Wenn mein Auto ein Problem mit dem Getriebe hat, dann merke ich das nicht wenn ich im höchsten Gang bei maximaler Drehzahl fahre. Im normalen Stadtverkehr schon.
Bei Computern kann es ähnlich sein, die Belastung der Komponenten kann gerade durch Lastwechsel höher ausfallen als bei maximalem Stress. Dazu auch ein banales Beispiel... Je nach Multiplikator kann es z.B. beim Athlion x2 dazu kommen das der Speichertakt bei maximalem CPU Takt niedriger ist als in einigen der Stufen darunter. Somit läuft das System bei maximalem Takt stabil, aber wehe er taktet mal ein paar Stufen runter.
Insgesamt gesehen lassen sich IMHO mit den Megastresstests ala Prime auch nicht besser Fehler lokalisieren, als mit vergleichsweise simplen Tests.

P.S. Die CPu temp sagt viel über Größe und Sauberkeit des Kühlers aus ;), besonders bei Notebooks :rolleyes:
 
Zuletzt bearbeitet: (P.S.)
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