CAD-CAM PC - ersuche euren Rat

hpoperator

Lt. Junior Grade
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Hallo liebe Community,

arbeite zuhause immer mal wieder mit CAD (Inventor) und CAM (SolidCam) bzw. wenn sich viele Projekte auf der Arbeit ansammeln, leihe ich mir eine Netzwerklizenz aus dem Lizenzmanager aus um diese Projekte dann Zuhause weiter zu bearbeiten.

Doch leider ist mein HeimPC nicht auf CAD und CAM ausgelegt, sprich die Bearbeitung und die Simulation dauert sehr lange und hin und wieder kommt es zu abstürzen.

Nun wollte ich mir ein performantes System selbst zusammenstellen, mit dem ich solche Arbeiten zuhause mit Leichtigkeit bewerkstelligen könnte.
Bin leider schon ein paar Jahre aus dem Thema "PC-Hardwarekomponenten" heraus und wollte euch deshalb um Rat ersuchen.
Weiß nämlich nicht so recht, welche Mainboards mit welchen CPUs und welchem Arbeitspeicher harmonieren und welche auch den Anforderungen entsprechen.
Überdies müsste ich auch in Erfahrung bringen, welche GraKa ich wählen sollte, die jene ebenfalls jene Anforderungen erfüllt und nicht bei jeder Bearbeitung Ihre Belastungsgrenze erreicht (Nividia Quadro? Und welche wäre hier denn ausreichend? Denn eine P6000 läge leider definitiv nicht mehr in meinem finanziellen Rahmen).

Mein Budget beträgt leider nur 1000,-€ bis 1500,-€
Ohne Peripherie....
(256GB SSD vorhanden)

Ich wäre euch wirklich sehr sehr dankbar, wenn Ihr mir diesbezüglich weiterhelfen könntet.

LG Andy
 
Was werkelt denn in den Workstation der Arbeitsstätte so? Und was ist in deinem gegenwärtigen PC zuhause so drin?

Die Systemanforderungen der Systemhäuser sind ziemlich erbärmlich was den Informationsgehalt betrifft. Da kann man nur grob auf Verdacht etwas zusammenstellen.
 
Wenn du damit Arbeitsprojekte bearbeitest würde ich mich mal an die IT-Abteilung oder das betreuende Systemhaus wenden welche Systeme die hier empfehlen können.

Du kannst dir zwar den Rechner auch selbst zusammenbauen aber wenn es um Firmenprojekte geht würde ich lieber auf ein von Autodesk zertifiziertes System zurückgreifen.
 
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Danke euch vielmals für eure zeitnahen Antworten!

ghecko schrieb:
Was werkelt denn in den Workstation der Arbeitsstätte so? Die Systemanforderungen der Systemhäuser sind ziemlich erbärmlich was den Informationsgehalt betrifft. Da kann man nur grob auf Verdacht etwas zusammenstellen.
Also hier blubbert ein i7-7700k @ 4.20GHz mit ner Quadro P1000 und (mageren) 16GB Arbeitsspeicher (DDR3 oder DDR4 ??!??).
Doch dieser ist, je nach Simulationsaufwand, auch etwas schwachbrüstig.
Ferner weiß ich auch leider nicht welches Mainboard und welche Sonstige Hardware hier verbaut ist.

H3llF15H schrieb:
Wichtigste Frage: weshalb stellt dir dein Arbeitgeber keine Workstation?
Nun ja, berechtigter Einwand.
Doch, wir sind ein StartUp-Unternehmen und deshalb sind die finanziellen Ressourcen etwas begrenzt. Versuche natürlich noch einen Zuschuss zu erwirken. Doch bislang habe ich darüber noch keine Zusage erhalten, also rechne ich mit einem "Nein" , schippere lieber erst einmal durch dunklere Gewässer um nicht später auf ner Sandbank aufzulaufen. :-)
Ergänzung ()



TheRealX schrieb:
Wenn du damit Arbeitsprojekte bearbeitest würde ich mich mal an die IT-Abteilung oder das betreuende Systemhaus wenden welche Systeme die hier empfehlen können.

Du kannst dir zwar den Rechner auch selbst zusammenbauen aber wenn es um Firmenprojekte geht würde ich lieber auf ein von Autodesk zertifiziertes System zurückgreifen.
Auch dir danke ich vielmals für deine Antwort.

Möchte liebend gern mir dieses System zusammenstellen, denn zum einen, falls ich einen "Zuschuss" erwirken kann, ist dieser in 500,-€ Paketen budgetiert (Vorgesetzter darf immer nur jeweils 500,-€ für einzelne Projekte eigenständig verplanen/ausgeben), somit könnte er das ganze auf 2-3x splitten, was bei den Hardwarekomponenten möglich wäre und bei einem Komplettsystem leider nicht.... und zum anderen wäre man somit auch flexibler in der Gestaltung.

Habe die Befürchtung, dass wenn ich bei Autodesk direkt eine Anfrage stelle, empfiehlt man mir hier "Oversize-Geräte", die definitv mein Budget sprengen würden (Muss nämlich, nach jetzigem Stand, mit einer Absage rechnen, was den Zuschuss oder evtl. auch eine ganzheitliche Kostenübernahme betrifft), wenn ich das System auf Selbstkostenbasis errichten müsste.
 
Zuletzt bearbeitet:
Die Frage ist, ob es nicht sinnvoller ist eine "Consumer"-Grafikkarte zu verwenden, hier bekommst du eklatant mehr Leistung für dein Budget. In vielen Prof. Bereichen ist das kein Problem, bei CAD kann es sein das die Vorteile der Professionellen Modelle überwiegen.
Wenn man die Systemhäuser fragt bekommt man als Antwort nichts verwertbares, es ist meist "Quadro" und "XXXMB VRAM". Das hat keine Aussagekraft.
Interessanter ist, dass Autodesk für Inventor 24GB RAM empfiehlt, das kommt aber ebenfalls stark auf deine Projekte an.

Umso wichtiger ist die Rückmeldung von dir, welche der Komponenten auf den beiden PCs die du nutzt die limitierende ist. Kannst du mal bei deinen PCs testen, ob die CPU, die GPU oder der RAM bei deinen Projekten am Anschlag ist, und wie sich die Auslastung auf die beiden anderen Hauptkomponenten aufteilt? Der Taskmanager sollte alle Infos hierzu liefern können.
 
Zuletzt bearbeitet:
Also nach den Systemanforderungen von Autodeks (https://knowledge.autodesk.com/de/s...-requirements-for-Autodesk-Inventor-2019.html) sollte dein Pc für Inventor auf jeden fall ausreichend sein.

Was Solidcam angeht (https://www.solidcam.com/subscription/system-requirements/) sollte der Rechner auch reichen.

Wenn es nur darum geht dass Simulationen zu lange dauert dann kommt in meinen Augen nur ein Prozessor Upgrade infrage, insofern SolidCam überhaupt alle Threads bei der Simulation auslastet.

Für das generelle Arbeiten im CAD/CAM sollte der Rechner nicht zu langsam sein solange du keine Baugruppen mit mehr als 500 Teilen verwendest

@ghecko hat recht, du brauchst nicht umbedingt eine Quadro. Eine Consumer GPU tuts auch. Die dient im Endeffekt nur zur Darstellung des Modells und muss nichts groß berechnen.

Allerdings würde ich bei Firmendaten immer nur mit zertifizierter Hardware arbeiten da sich sonst der Support des Herstellers bei Problemen querstellen kann mit dem Hinweis das man ja keine zertifizierte Hardware verwendet.
 
Bei 1000€ muss man eigentlich nicht fragen.
Ein 3900x. https://geizhals.de/amd-ryzen-9-3900x-100-100000023box-a2064391.html?hloc=at&hloc=de&v=e
32gb 3200mhz RAM. https://geizhals.de/?cat=ramddr3&xf...3200~256_2x&sort=p&hloc=at&hloc=de&v=e&asd=on
Eine günstige GPU mit möglichst viel RAM. https://geizhals.de/sapphire-pulse-...66-20g-a1995991.html?show_overview=1&pg=1&v=e
Dazu ein günstiges b450 Board mit BIOS Update Funktion ohne CPU und guter Spannungsversorgung. https://geizhals.de/msi-b450-tomahawk-7c02-002r-a1858998.html?show_description=1
Rest kannst du von deinem alten PC übernehmen.

Keine Profi Grafikkarte. Und zertifizierte Systeme sind bei gleichem Preis sehr viel langsamer. Wenn man also am Arbeitsplatz ein Backup PC hat, dann ist selbst bauen immer die bessere Wahl.
 
@Quarr³ Ich bezweifle, dass seine Software jetzt schon oder in nächster Zeit was mit 24 Threads anfangen kann. CAD-Software hängt meist an einem Haupt-Thread und lagert nur wenig parallel aus. Mit einem 8-Kerner ist man evtl schon übers Ziel hinausgeschossen. Das deaktivieren von SMT auf einem 8-Kerner bringt evtl sogar mehr als ein 12-Kerner. Dann lieber mehr in die Grafikkarte und den RAM investieren.

Und ich stimme dir zu, wenn die Firma nicht zahlt, kann man sich auch Support und Zertifizierung in die Haare schmieren. Dann zählt allein P/L.
 
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TheRealX schrieb:
Also nach den Systemanforderungen von Autodeks (https://knowledge.autodesk.com/de/s...-requirements-for-Autodesk-Inventor-2019.html) sollte dein Pc für Inventor auf jeden fall ausreichend sein.

Was Solidcam angeht (https://www.solidcam.com/subscription/system-requirements/) sollte der Rechner auch reichen.

Wenn es nur darum geht dass Simulationen zu lange dauert dann kommt in meinen Augen nur ein Prozessor Upgrade infrage, insofern SolidCam überhaupt alle Threads bei der Simulation auslastet.

Für das generelle Arbeiten im CAD/CAM sollte der Rechner nicht zu langsam sein solange du keine Baugruppen mit mehr als 500 Teilen verwendest
Ok, verstehe. Doch ich muss mir ja in Gänze ein System aufbauen und weiß leider nicht um die Kompatibilität der einzelnen Komponenten. Ich wüßte jetzt, nach jetzigem Stand, nicht, welches Mainboard ich denn kaufen sollte, so dass auch der Arbeitsspeicher und der Prozessor miteinander optimal zusammenarbeiten.
Dann stellt sich auch die Frage, auf welchen Sockel ich denn setzen sollte, allein schon wegen evtl. mittel- oder langfristiger Upgrademöglichkeit (und vieles mehr).
Eine Baugruppe mit über 500 Bauteilen haben wir hier in unserem Betrieb nicht (Zumindest noch nicht).

ghecko schrieb:
Die Frage ist, ob es nicht sinnvoller ist eine "Consumer"-Grafikkarte zu verwenden, hier bekommst du eklatant mehr Leistung für dein Budget. In vielen Prof. Bereichen ist das kein Problem, bei CAD kann es sein das die Vorteile der Professionellen Modelle überwiegen.
Wenn man die Systemhäuser fragt bekommt man als Antwort nichts verwertbares, es ist meist "Quadro" und "XXXMB VRAM". Das hat keine Aussagekraft.
Interessanter ist, dass Autodesk für Inventor 24GB RAM empfiehlt, das kommt aber ebenfalls stark auf deine Projekte an.

Umso wichtiger ist die Rückmeldung von dir, welche der Komponenten auf den beiden PCs die du nutzt die limitierende ist. Kannst du mal bei deinen PCs testen, ob die CPU, die GPU oder der RAM bei deinen Projekten am Anschlag ist, und wie sich die Auslastung auf die beiden anderen Hauptkomponenten aufteilt? Der Taskmanager sollte alle Infos hierzu liefern können.
Genau das ist auch das was ich denke, Autodesk kann sich ja nicht nur EINE Marke propagieren und nach einer dortigen diesbezüglichen Anfrage stehe ich wahrscheinlich genauso dar wie zuvor. Fragenden Blickes.

Also denkst du, dass eine "Consumer"-GraKa auch eben jenen Anforderungen gerecht werden könnte?
 
Bitte teste deine beiden jetzigen Systeme bei einem fordernden Projekt. Erzeuge Last und Poste hier die Auslastung von CPU (einzelne Kerne!), RAM und GPU aus dem Taskmanager. Diese Infos sind elementar, um dir die richtige Hardware zu empfehlen.
 
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ghecko schrieb:
Ich bezweifle, dass seine Software jetzt schon oder in nächster Zeit was mit 24 Threads anfangen kann. CAD-Software hängt meist an einem Haupt-Thread und lagert nur wenig parallel aus.
Simulationen laufen auf mehreren Kernen und zum Glück hat Autodesk auch etwas optimiert.
In erster Linie aber hat er ein Budget genannt und er scheint nicht der Typ zu sein, der wegen 200€ Ersparnis lieber jetzt nur 8 Kerne und später 12 einbauen würde. Oder dass er Lust hat, sich groß mit Benchmarking und bottleneck Suche zu beschäftigen. Also kann er für die 1000€ einfach ein System bauen, das sowohl bei Single core als auch dual core Last maximale Leistung bringt. Keine großen Überlegungen, einfach das schnellste, was man derzeit bekommt und gut ist.
 
Vielleicht limitiert sein RAM? Oder die GPU? Dann wären die 150€ Differenz in der jeweiligen Komponente besser aufgehoben als in der CPU. Sein Budget ist nicht unendlich, da würde ich mir 2 Mal überlegen ob es sinn macht, 50% des Budgets in einer Komponente zu fixieren.

Deshalb warte ich auf seine Rückmeldung mit Daten aus dem Task Manager.
Das sollte niemand überfordern und immerhin will er ein System was passt und nicht Geld an der falschen Stelle liegen lasen. Sonst könnte er auch gleich eine zertifizierte Workstation kaufen.
 
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ghecko schrieb:
Vielleicht limitiert sein RAM? Oder die GPU? Dann wären die 150€ Differenz in der jeweiligen Komponente besser aufgehoben als in der CPU.

Deshalb warte ich auf seine Rückmeldung mit Daten aus dem Task Manager.
Das sollte niemand überfordern und immerhin will er ein System was passt und nicht Geld an der falschen Stelle liegen lasen. Sonst könnte er auch gleich eine zertifizierte Workstation kaufen.
Das System welches ich zur Zeit Zuhause am laufen habe ist ein i5-2555k mit 8GB DDR3 RAM und ner älteren GraKa.
Also absolut Undersize.
Der PC ist schon MINDESTENS 5 Jahre alt und deshalb denke ich, dass hier definitiv von Grund auf eine neue Basis geschaffen werden müsste.
 
Also unter den Bedingungen, ja. Mit dem Arbeitsspeicher CAD machen ist absolut das letzte. Minimum 16GB wenn nicht gar schon 32GB. Ja gut CAD-Programme nehmen meist beim Bearbeiten nur 1 Kern, aber da macht es eigentlich eher die Single Core Frequenz aus. Also würde ich da in Richtung entweder xeon (zu teuer) oder nen älteren I7 (finanzierbaren) tendieren. Bei Grafikkarte könnte unter den Quadro-Karten vielleicht eine aus der Maxwell-Serie reichen. (aktuelle Technologie bei Nvidia: Turing (12nm), davor: Pascal (14nm) und davor: Maxwell (28nm))
Eine solche werde ich demnächst in meinen I5-6500 setzen, um den umzurüsten auf eine CAD-Maschine.
Aber diese würde garantiert für CAM auch nicht reichen.

Du willst ja sicherlich keine Experimente mit den AMD-Prozessoren machen. Ich schätze aber die sind auch vergleichsweise gut. Aber so von jetzt auf gleich nen AMD-System für CAD aufzubauen...Ähm also aus meiner Sicht lieber nicht.
 
Ostwolf89 schrieb:
Du willst ja sicherlich keine Experimente mit den AMD-Prozessoren machen. Ich schätze aber die sind auch vergleichsweise gut. Aber so von jetzt auf gleich nen AMD-System für CAD aufzubauen...Ähm also aus meiner Sicht lieber nicht.
Wieso denn das?
Was ist an den AMD-Prozessoren denn so speziell?
 
@Ostwolf89 Du solltest dir den Test zu Zen2 hier auf CB durchlesen, dann wirst du deine Meinung ändern.

@hpoperator an denen ist nichts speziell. Die Auffassung von Ostwolf89 ist spätestens sein Gestern komplett vom Tisch. In quasi allen Produktivbenchmarks wird das gesamte Intel-Lineup von Zen2 demontiert.
 
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@ghecko Ich habe ihn vorhin gelesen :)
Verzeihung, ich habe noch kein Vertrauen zu AMD in Hinsicht auf CAD, da ich keine Erfahrungswerte habe.
Ich weiß dass die Zen2 das nonplusultra des CPU zeitalters sind :D

Edit: Ich weiß dass da etwas verdammt großes auf Intel zurollt, womit sie nicht gerechnet haben.
Demnach würde ich schon dazu tendieren einen Ryzen zu nehmen und je nach Restbudget dann die Grafikkarte auszusuchen. Wobei, wenn man einen Ryzen 3700x/3900 nehmen würde mit b450 Mainboard..., hat man eigentlich noch gut Budget übrig.^-^
 
So, zusammenfassend habe ich nun folgende, von Quarr3 forgeschlagene Komponenten aufgelistet:

CPU:

AMD Ryzen 9 3900X, 12x 3.80GHz, boxed (100-100000023BOX)

https://geizhals.de/amd-ryzen-9-3900x-100-100000023box-a2064391.html?hloc=at&hloc=de&v=e

529,-€



Arbeitsspeicher:

32gb 3200mhz RAM

https://geizhals.de/?cat=ramddr3&xf...3200~256_2x&sort=p&hloc=at&hloc=de&v=e&asd=on

133,90€



GraKa:

Sapphire Pulse Radeon RX 570 8G G5, 8GB GDDR5, 2x HDMI, 2x DP, lite retail (11266-66-20G)

https://geizhals.de/sapphire-pulse-...66-20g-a1995991.html?show_overview=1&pg=1&v=e

134,49€



Mainboard:

MSI B450 Tomahawk (7C02-002R)

https://geizhals.de/msi-b450-tomahawk-7c02-002r-a1858998.html?show_description=1

94,85€



Welches Netzteil währe denn für dieses System geeignet?

LG
 
@Ostwolf89 Und mich interessieren speziell solche Benchmarks, weshalb ich aufmerksam auf Seiten wie Phoronix oder Pugetsystems danach suche. Das Ergebnis spricht gegen Intel.

@hpoperator nochmals: ich würde dir ungern zu irgendetwas raten ohne zu wissen, ob gegenwärtig deine CPU oder die GPU limitiert. Ich zweifle nach wie vor daran, dass deine Software vom 12-Kerner gegenüber einem viel günstigeren 8-Kerner profitiert. Möglicherweise wird dein Budget in der GPU dringender benötigt. Dann käme eine Vega56 in Frage.
 
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