CAD Rechner (Solid Works) Beruflich ~1500€ inkl. Monitor

ich würde richtung 2011 system schauen, wenn es wirklich selbst bau sein soll im professionellen umfeld. so bist du je nach projekt größen nicht mit limitierenden faktoren de sockel 1150 konfrontiert.

würde dir aber auch raten, eher den selbstbau abzulehnen und statt dessen dell/hp etc aufzusuchen. service ist etwas, wenn man es braucht, schnell und unkompliziert sein muss.
sollte natürlich mal bei defekter hardware ne downtime von mehreren tagen keine rolle spielen, dann wäre selbstbau interessanter.
 
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1:1 ersetzen, oder Äquivalent wählen.

Grafikkarrten gibts immer, DDR3 Ram auch, und auch So1155 sind noch neu verfügbar.

Kritisch sehe ich nur das Mainboard. Die sind kurrzlebig und Windows gibt sich selten mit einem anderen Modell "Zufrieden".
Da kann man eventuell ein zweites Kaufen.

Dem Service muss man ja auch lange den Fehler Schildern, damit der Techniker mit den richtigen Teilen vorbei kommt.
Hat man keine Ahnung von PCs oder mehrere PCs dann ist ein guter Service hilfreich aberr ein versierterr Nutzer identifiziert den Fehler selber.
Probleme mit Treibern und Software werden auch nicht vom Dell/Lenovo/HP service gelöst.

Soll aber am Ende jeder selber wissen.
 
Crucial M500 anstatt der Samsung sshd

hmm, verstehe ich nicht ganz. Als Systemplatte hast du doch vermutlich die Samsung SSD 840 EVO. Wofür brauchst du die 2te SSD? Fand die Combo mit der SSDH schon ganz gut.

CPU: Ich denke der Xeon E3-1245 v3 bietet dir gegenüber dem i7-4770, 4x 3.40GHz keine Vorteile, letzterer wäre allerdings etwas schneller. Fall es das Budget noch hergibt. Alternativ der Xeon E3-1240. Dieser wäre deutlich günstiger, hat allerdings keine iGPU (wirst du vermutlich aber auch nicht brauchen. EDIT: oh ok, wurde schon erwähnt^^.

Welches Ram hast du genau? 1866er Ram oder höher kannst du erst mit einem Z87 nutzen (oder braucht man da sogar eine "k" für). Falls der Preisunterschied nicht zu groß ist würde es sich trotzdem schon lohnen, da spätere CPUs vielleicht vom höheren Takt profitieren werden und du die jetzigen 16GB (oder doch besser direkt 32GB) Ram behalten könntest.

Mainboard: Beim ASUS H87-Pro liegen nur 2 SATA Kabel bei. Falls du noch ein DVD Laufwerk hast/brauchst reichen die Kabel nicht aus. So etwas vergisst man schnell.

Kühler: würde zum Arctic Cooling Freezer 13 CO. Auch sehr leise und hat in meinen Augen das deutlich bessere P/L.


Ansonsten sieht die Zusammenstellung sehr gut aus!
 
@reaver1337
Willkommen im Forum.

Habe da mal etwas rumgespielt mit Geizhals.
Liste 1760€ 960GB SSD
Liste 1660€ 240GB für OS und 480 als Ziellaufwerk diese ist mein Favourit. Weil 2 SSDs.

Meine Gedankengänge beim Zusammenstellen:

1. RAM- soviel wie möglich. Deswegen 32 GB durch 4 Module. Hier zählt Masse statt Klasse. Des wegen nur 1333MHz. 1600 bringt dir keine Vorteil. Speziell bei deinem Szenario. Bei einigen Spielen auf grossen 64er MAPS mag das stimmen mt dem Vorteil. Nur das ist ein Arbeitsrechner.

2. Gehäuse- gut und günstig. Des wegen mein Gewähltes. Das frac ist sicherlich ein GUtes. Aber wofür? Steht doch eh unter dem Schreibtisch. Kann man auch noch austauschen gegen ein anderes günstiges.

3. SSD finde ich gut. Man kann auch auf 240GB OS und 480 zum Speichern gehen. Die SSHD Variante finde ich sinnfrei. SSDH beschleunigt nur häufige Systemzugriffe. Wenn du auf irgendwas abgelegtes Zugreifts...da ist der Speedvorteil futsch. Crucial weil am günstigsten. Wenn Quell und Ziellaufwerk für höheren möglichen Speed notwendig dann 240 und 480GB Variante.

4. Netzteil. Mein verlinktes hat eine CB EMpfehlung und kostet nur 37€ zu deinem 64€ von dem beQuiet. Leistung sollte dicke ausreichen.

5.Boxed Kühler vs Zukauf
brauch kein Mensch, in der Lüftersteuerung ordentlich anpassen und gut ist.

6.Mainboard. Warum mit Kanonen auf Spatzen schiessen? Das was du brauchst hat mein verlinktes auch.

Automatische Backuplösung sollte klar sein. Dafür würde ich einfach ein kleines NAS kaufen. NAS und HDD immer getrennt. Und immer per LAN verbinden.

Ich bevorzuge allerdings beim Kauf von WS auch die schon propagierte Lösung mit Pro Support.
 
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Im Titel steht du brauchst das System beruflich und im Text das es einen Sysadmin gibt. Stellt dir dein Arbeitgeber keine Arbeitsmittel zur Verfügung?
 
Ich schließe mich den meisten hier an. Service ist das A und O speziell wenn du das Beruflich brauchst.

Wenn du aber wirklich selber die Kiste zusammen bauen willst dann würde ich doch schon ein wenig tiefer in die Taschen greifen und dann eher in die Richtung gehen mit den passenden und getesteten Produkten untereinander.

Zum Beispiel so etwas:
Supermicro X10SAE
Samsung DIMM 8GB, DDR3-1600, ECC
Intel SSD DC S3700 Series 200GB
 
1. RAM- soviel wie möglich. Deswegen 32 GB durch 4 Module. Hier zählt Masse statt Klasse. Des wegen nur 1333MHz. 1600 bringt dir keine Vorteil. Speziell bei deinem Szenario. Bei einigen Spielen auf grossen 64er MAPS mag das stimmen mt dem Vorteil. Nur das ist ein Arbeitsrechner.

Das ist Quatsch. Für Spiele bringen RAM-Takt und Timings wirklich nichts, im professionellen Bereich sieht das anders aus. Ich würde sogar zu 2133er RAM auf nem hochwertigen Z-Mainboard raten. Besonders deutlich wirds bei WinRAR und ähnlichen Anwendungen.
@TE: Mehr dazu bei anandtech.

5.Boxed Kühler vs Zukauf
brauch kein Mensch, in der Lüftersteuerung ordentlich anpassen und gut ist.

Also ich kam und komme mit den Boxed-Turbinen nicht klar. Mein PC soll mich nicht anschreien. Außerdem erhöhen geringere Temparaturen die Haltbarkeit.
 
SaarL schrieb:
@tnoay

Und wenn er das nicht hat? Was ihn auch nochmal 1,5€ kosten würde?
Oder wenn dieser aus futsch geht? Und der Backup Backup auch Probleme macht?

Das wichtigste ist wenn es profesionell benutzt wird die Garantie, damit arbeiten zu können.
Und das hast du halt nur bei HP/DELL/XYZ mit ihren Dienstleistungen.

Nichts ist schlimmer als ein Ausfall.

Klar, wenn er einmal in 3 Monaten 5minuten in CAD verbringt, würds "nichts" (eher weniger) ausmachen...
Aber beruflich ist das essentiel, dass man (extern) abgesichert ist.
Da kannst du dich dann darauf verlassen - und zwar jede Sekunde in jeder Minute in jeder Stunde an jedem Tag in jeder Woche in jedem Monat in jedem Jahr.

Das kannst du mit 10 Backuprechnern (welche auch extreme Mehrkosten sind) nicht machen.
Dennoch: es kommt natürlich auf die "Art" an, wie wichtig (beruflich gesehen) so ein Ausfall wiegen würde.
das beste ist ein vorbereiteter ersatz-pc im regal, punkt. :)
daten werden gesichert, von mir aus serverseitig oder auf externe platten.

ich weiß nicht, einerseits heulst du wegen arbeitszeit rum und andererseits willst du kein geld für sicheres arbeiten ausgeben.
 
Probleme mit Treibern und Software werden auch nicht vom Dell/Lenovo/HP service gelöst.

Die Treiber sind auch verifiziert (deswegen kauft man sich eine Quadro/Firegl und keine 770 und Co.), sodass sichergestellt wird, dass Software XY im Rahmen der Garantie ZQ funktioniert.

Wir reden hier nicht von nem Alpha "Desktop" Treiber und Shareware die 5€ kostet.
Jenen Service, das es zu laufen HAT bezahlt man halt durch den höheren Anschaffungs (Quadro, Firegl) und ggf. Instandhaltungspreis.

Aber da es ja anscheinend beruflich nicht so wichtig ist, wenn es mal ausfällt kannst du auf diesen (sicheren) Service verzichten. Mecker aber nicht, wenn es dann mal Probleme gibt und du lange für die Lösung brauchst ;)
Ich wiederhole abermals: es kommt auf die Professionalität an. Wenn der Hans Wurst aus Bretzelhausen mal einmal im Jahr mehr oder weniger beruflich nen 3D Modell für XY machen muss, dann ist so nen Service eher egal.
Wenn es aber unter ALLEN UMSTÄNDEN (auch die unwahrscheinlichsten) funktionieren muss, dann kommst du nicht um den Service von Dell&Co herum. Die gibts ja nicht umsonst...
Meine Meinung.

@ tnoay
Die Mehrkosten an sich sind nicht das Problem. Nur dessen Ver(sch)wendung.
Diese sind imo besser in externe Serviceanbieter angelegt, als an Hans Wurst, der mal kurz 3x klatscht und betet, dass es nun funzt.
 
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Ich finde auch, dass ihr das ein bisschen zu kritisch seht. Es geht hier sicherlich um ein eher kleines Unternehmen. Da ist man gewohnt zu improvisieren. Das klappt alles schon irgendwie. Und auch bei Dell, HP und Co. wird man als so kleiner Abnehmer nicht gerade prioritär behandelt...

Wenn auf die Wahl hochwertiger Hardware - und damit meine dann bspw. auch eine m550 SSD statt eine m500, Quadro oder FireGL-Karten, hochwertig bestücktes Enterprise Mainboard und kei H81 Consumer-Mist - sehe ich im Selbstbau keine Probleme.

Dann solltest du dich Richtung Asus P9D WS, ECC-Speicher, Intel 530, Samsung Evo Pro oder Plextor m5 Pro, Xeon E3 1230/1240 v3 und einer FirePro Grafikkarte umschauen. Alles was mit 5+ Jahren Garantiezeit beworben wird und nicht aus dem Consumer-Markt kommt ist i.O.. Die Komponenten findest du dann unter Umständen auch in Fertigsystemen wieder.
 
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Es geht hier sicherlich um ein eher kleines Unternehmen. Da ist man gewohnt zu improvisieren. Das klappt alles schon irgendwie. Und auch bei Dell, HP und Co. wird man als so kleiner Abnehmer nicht gerade prioritär behandelt...
Frei interpretiert: Kleine Unternehmen müssen also kein Geld verdienen und man ist schon darauf eingestellt irgendwas frickeln zu müssen? Interessante Firmenphilosophie :D

Was die Priorität v.a. bei Dell und HP angeht: So ein Unsinn. Ich habe hier keine riesigen Umsätze und werde auch als Privat- oder Mittelstandskunde nicht schlechter behandelt als wenn ich mich mit großem Firmennamen am Telefon melde.
 
dirky8 schrieb:
1. RAM- soviel wie möglich. Deswegen 32 GB durch 4 Module. Hier zählt Masse statt Klasse. Des wegen nur 1333MHz. 1600 bringt dir keine Vorteil. Speziell bei deinem Szenario. Bei einigen Spielen auf grossen 64er MAPS mag das stimmen mt dem Vorteil. Nur das ist ein Arbeitsrechner.

3. SSD finde ich gut. Man kann auch auf 240GB OS und 480 zum Speichern gehen. Die SSHD Variante finde ich sinnfrei. SSDH beschleunigt nur häufige Systemzugriffe. Wenn du auf irgendwas abgelegtes Zugreifts...da ist der Speedvorteil futsch. Crucial weil am günstigsten. Wenn Quell und Ziellaufwerk für höheren möglichen Speed notwendig dann 240 und 480GB Variante.

16 GB sollten bei Größen, bei denen man ne Quadro K2000 nimmt, klarkommen.

Und die zusätzliche SSD ist Käse. Die Daten wandern natürlich auf den Server...
Quell- und Ziellaufwerk verwendet man vielleicht bei der Videobearbeitung in Verbindung mit Festplatten, bei CAD hab ich davon noch nie was gehört. Ne SSD dürfte in beiden Einsatzszenarien kaum limitieren...
 
e-Funktion schrieb:
Frei interpretiert: Kleine Unternehmen müssen also kein Geld verdienen und man ist schon darauf eingestellt irgendwas frickeln zu müssen? Interessante Firmenphilosophie :D

Was die Priorität v.a. bei Dell und HP angeht: So ein Unsinn. Ich habe hier keine riesigen Umsätze und werde auch als Privat- oder Mittelstandskunde nicht schlechter behandelt als wenn ich mich mit großem Firmennamen am Telefon melde.

Nein, man hat nur noch nicht verlernt sich selbst zu helfen und ruft nicht, um es salopp zu sagen, bei jedem Problem nach Mutti. ;-)
 
supastar schrieb:
16 GB sollten bei Größen, bei denen man ne Quadro K2000 nimmt, klarkommen.

Und die zusätzliche SSD ist Käse. Die Daten wandern natürlich auf den Server...
Quell- und Ziellaufwerk verwendet man vielleicht bei der Videobearbeitung in Verbindung mit Festplatten, bei CAD hab ich davon noch nie was gehört. Ne SSD dürfte in beiden Einsatzszenarien kaum limitieren...
Zum RAM, weil du das sagst oder wie? Oder haste da auch Quellen.

zur zsaetzlichen SSD...lies doch bitte mal meinen Post richtig. "Falls Quell und Ziellauwerk gefordert..." habe ich geschrieben!!! Oder warum hat der TE eine HDD neben der SSD eingplant? Und was Kaese ist sollten wir dem TE Ueberlassen;)
Und nur weil du von einigen Themen nix gehört hast...ich muss nicht weiter reden. Bei Videobearbeitung kannst dich ueber Quelle und Ziel freuen. Genauso wenn du mal grosse Bilddateien verschiebst speicherst. Oder beim Packen Entpacken eben dieser usw. Ich nutze LR,PS CS sowie AP beruflich zum erstellen von Schulungsmaterial. Also bitte.
Des weiteren habe ich dem TE einen Vorschlag gemacht. Was hast du?
 
sdwaroc schrieb:
Nein, man hat nur noch nicht verlernt sich selbst zu helfen und ruft nicht, um es salopp zu sagen, bei jedem Problem nach Mutti. ;-)

Das ist was ganz anderes als "improvisieren" und "irgendwie klappt das schon" ;-)

Das Problem lässt sich übrigens ganz leicht lösen: "Was kostet mich eine Stunde Verdienstausfall?" und "was ist meine Arbeitszeit wert?" :D
 
sdwaroc schrieb:
Das ist Quatsch. Für Spiele bringen RAM-Takt und Timings wirklich nichts, im professionellen Bereich sieht das anders aus. Ich würde sogar zu 2133er RAM auf nem hochwertigen Z-Mainboard raten. Besonders deutlich wirds bei WinRAR und ähnlichen Anwendungen.
@TE: Mehr dazu bei anandtech.

Also ich kam und komme mit den Boxed-Turbinen nicht klar. Mein PC soll mich nicht anschreien. Außerdem erhöhen geringere Temparaturen die Haltbarkeit.
Des wegen verbauen DELL HP etc auch superduper BLINGBLING Bretter und uebertakten die Workstations auch noch. OMG Was fuer ein RAtschlag...

Das ist nicht richtig was du schreibst hinsichtlich Takt und Latenzen bei Games. Es gibt sehrwohl Spiele die profitieren. Gibt dazu auch genugend Threads.
Mir ist noch keine fertige kaufbare DELL HP usw, WS untergekommen die einen ZukaufCPU Coller hatte. Auch meinen Kollege hat sowas noch nicht gehört... ich arbeite in einenm Unternehmen mit 8000 Mitarbeitern. Also keine kleine Klitsche. Meine Kollege arbeite bei Arvato seine Freundin ist Bauing. Die arbeitet sehr viel mit CAD. Die will immer mehr RAM...auf NAchfrage vorhin. Mir irgendwelche Links zeigen und selber nicht damit arbeiten...

NOchmal ich habe dem TE einen Vorschlag gemacht. Was hast du?
Ergänzung ()

@efunktion
stimmt, das haben einige hier aber nicht gelernt. Weil sie einfach nicht in dem Segment arbeiten. Lieber wie zuhause x stunden am Problem frickeln... . Ist ja auch toll wenn man kein Geld verdient. Dafuer zahl ich support. um die Störzeiten gering zu halten. MAn stelle sich bei BMW am BAns den MA von Station 5 vor der versucht das BAnd wieder in Gang zu bringen...weil der Server ausgefallen ist darf der auch in den Serverraum. Völlig abwegig. Naj was schreib ich eigentlich, jedesmal der gleiche Blödsinn hier.
 
dirky8 schrieb:
Zum RAM, weil du das sagst oder wie? Oder haste da auch Quellen.

Immer locker bleiben, Brauner...

Klar kommt es auf die Größe der Baugruppen an, 16 GB sind hier aber auch schon eine Hausnummer.
Mehr schadet natürlich nicht. Aber bei 32 GB dürfte man dann IMHO evtl auch schonmal über eine Quadro K4000 nachdenken (was das Budget dann aber deutlich sprengt).

Und bei 1500 € wird es mit 32 GB RAM halt mehr als eng, auch wenn das Budget eh recht knapp gesetzt ist, vor allem wenn man den gewünschten Monitor in Erwägung zieht und vielleicht noch einen 3D-Connexion-Controller einplant (hier wohl nicht der Fall).

dirky8 schrieb:
zur zsaetzlichen SSD...lies doch bitte mal meinen Post richtig. "Falls Quell und Ziellauwerk gefordert..." habe ich geschrieben!!! Oder warum hat der TE eine HDD neben der SSD eingplant? Und was Kaese ist sollten wir dem TE Ueberlassen;)

Keine Ahnung, warum er ein weiteres Laufwerk eingeplant hat.
Da geb ich dir aber natürlich Recht, dass wir das dem TE überlassen sollten.

dirky8 schrieb:
Und nur weil du von einigen Themen nix gehört hast...ich muss nicht weiter reden. Bei Videobearbeitung kannst dich ueber Quelle und Ziel freuen. Genauso wenn du mal grosse Bilddateien verschiebst speicherst. Oder beim Packen Entpacken eben dieser usw. Ich nutze LR,PS CS sowie AP beruflich zum erstellen von Schulungsmaterial. Also bitte.
Des weiteren habe ich dem TE einen Vorschlag gemacht. Was hast du?

Keine Angst, von CAD hab ich durchaus Ahnung. Was aber bei Videobearbeitung evtl. sinnvoll ist, muss bei CAD keinen Sinn machen. Oder für was sollte ich bei CAD ein Quell- und Ziellaufwerk brauchen?

Ich habe ein paar Thesen in den Raum geworfen, über die sich diskutieren lässt.
 
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