Camcoder für Neulinge

redcompany

Ensign
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Huhu, ich habe mit ein par Freunden mal ein kleines Drehbuch geschrieben *fg* mit der Handycamera wurde das ganze schon provisorisch aufgezeichnet....

Nunja, jetzt sind wir auf den geschmackt gekommen und wollen den Film mit einer Cam aufzeichnen wo man auch was erkennen kann ;)

Unser einziges Problem ist das Geld... Da wir davon ausgehen müssen die Cam eventuell nur einmal zu nutzen :-/ sollte sie nicht zu teuer sein. Jedoch muss sie "gut" genug sein...

Ich hab davon kein plan... aber habe bei ebay eine gefunden die sich "gut genug" anhört...

[DVX5000 HD]

Der Film spielt Abends/Nachts also sollte das Licht an der Cam doch recht stark sein.. bis 5 meter würd ich schätzen... anders müssten wir uns mit taschenlampen da was dazu erfinden^^

ansonsten sollten hektische bewgungen relativ klar aufgezeichnet werden. das war das problem mit dem handy... alles war unscharf und verwaschen und viel zu dunkel.

ansonsten fällt mir nun nichts ein was für unser amateur-filmchen noch wichtig sein sollte.

ich nehm ja an das die cams in der preisklasse ne speicherkarte oder usb anschluss haben für das ganze aufn pc zu bearbeien.

hm also max. 200 Euro wollen wir für die Cam ausgeben. Was empfiehlt ihr uns??
 
Die Cam von dir ist eigentlich eine Digicam, bei der der Videomodus etwas aufgemotzt wurde, von sowas würde ich dringend abraten, zumal man für den Preis schon eine Marken-Digicam mit der selben Video-Auflösung bekommt.
Ein echter DV-Camcorder ist in diesem Preissegment das beste, auch wenn man hier keine Wunder erwarten darf. Bei Lowlight versagen so gut wie alle Modelle aus dem Amateurbereich. (extremes Bildrauschen oder eben die von dir erwähnte Unschärfe).
Dieser "echte" Camcorder mit DV-Kasette (http://geizhals.at/deutschland/a305660.html) bietet für den Preis eine gute Bildqualität. (bei normalem Licht)
Das Material muss mit Firewire auf den Rechner überspielt werden, kann dafür dann sehr leicht geschnitten werden.
Was meinst du mit Licht, eines von der Kamera oder wie?
So was bekommt man für Amateur-Camcorder nicht, schon gar nicht 5m!. :o
Am Ende geb ich dir noch den guten Tipp, dass du es sein lassen solltest wenn du einen Anspruch an gute Bildqualität hast bzw. dass die Bildqualität unter aller Sau sein wird, denn beim Filmen gilt eines noch vor allem anderen: Licht, Licht und nochmals Licht
Nicht umsonst gibt es in Fernsehstudios jede Menge Lampen und die Objektive aller professionellen Kameras sind im Vergleich zu Amateur-Cams riesig.

Ich will dich im übrigen nicht davon abhalten Spaß beim Drehen zu haben, nur gibt es leider harte Fakten die einem einen Strich durch die Rechnung machen.
 
Hallo,
grundsätzlich ist es erstmal super, wenn ihr ein Drehbuch habt und auf den "Geschmack" gekommen seid. Es ist auch wirklich spannend, seinen ersten "Film" zu drehen. Was mein Vorredner gesagt hat, stimmt natürlich: Der erste Film ist nie der Beste, man wird mit jedem Film besser, aber das ist ja auch gut so.

Zu der Kamera:
Ich würde mir in Deinem Fall einen Camcorder leihen. Das kannst Du im Internet für rel. wenig Geld tun...ein Beispiel ist www.eRento.com (kein Link, da es keine Werbung sein soll).
Schau Dir zum Anfang keine zu komplizierte Kamera aus. Probiers mal mit der Canon HV20 oder HV30. Die drehen beide in HDV. Für kanpp 50 Euro pro Woche sollte das die günstigste Variante sein. Wenn Ihr dann auf den Geschmack gekommen seid, informiere Dich, wie man bessere Videos macht. Z.B. hier:
http://www.selbstgedrehte-videos.de/series/digitale-videoschule/
 
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