News CDs aus Glas für bessere Haltbarkeit

1 oder 2 Lagen Kunstoff zwischen dem Glas würden es auch noch Bruch- oder Fallsicher machen!
 
@ Benjamin_L:

Ist ja mittlerweise offtopic, aber egal:

ABX Test?? Nö, hab ich noch nicht. Wäre zwar mal ganz interrasant, aber andererseits:

Brauche ich auch nicht, da ich seit mehr als 10 Jahren auf meinem (relativ) hochwertigen HiFi-Equipment, sehr glücklich und zufrieden
(und vor allen klanglich überzeugend^^) Musik genießen kann,
die ich mag und nicht mehr in Sichtweite des Mainstreams ist (mit wenigen Ausnahmen).

Die Funktionsweise von Audiocodecs und die spezifische Wirkung auf den Menschen (Gehör)
sind mir bestens bekannt. Den LAME-CODEC nutze ich selber zum Archivieren meiner
CD´s. Dann aber auch nur min. 192 Kbps. Wenn nötig 320. Ogg ist eigentlich auch ziemlich gut.

Und Geschichten mit Blindtests habe ich schon sooo viele gehört/gelesen. Aber traue dann doch lieber meinen eigenen Ohren.
Habe selbst schon genug "Blindtests", mit Geräten/Kabeln aller Art, beim HiFi-Händler meines Vertrauens gemacht. Und war damals nicht nur einmal überrascht, was manch banale Dinge
am Klang ändern können. Stichwort: CD`s "anphasen"

Und meine Freundin, die das ganze eigentlich nicht wahnsinnig spannend fand, hat fast ähnliche Schlüsse über die Klangeigenschaften von Aufnahmen und Hardware gezogen.
Scheint wohl ein Massenphänomen gewesen zu sein. Oder Einbildung. Oder Vollmond (?). Hmmm.

Und ich wette, dass ein gut produzierter, wenn möglich perfekt runder, Rohling aus Glas,
einem aus Billigplastik, mit fast durchsichtiger Reflektionsschicht, definitiv überlegen ist. 1010001110101010 hin oder her.

Aber eines ist sicher:
Was schon in schlechter Qualität auf ein Medium (Glas oder Plastik) kommt, kann durch keine
noch so teure Anlage wieder verschönert werden. Das Gräuen da offener den je presentiert!

Aber war nett das du mal gefragt hast :-)

Greetz
 
zytozid schrieb:
warum bevorzugen musikliebhaber wohl die altmodische vinylplatte? weil sie auf einer hochwertigen anlage schlicht den besseren sound liefern kann.


Das glaubst du doch selber nicht.
Seit wann bitteschön hat eine Schallplatte den besseren Klang als eine CD?!
Also für Nostalgiker und die Leute, die auf die Klangcharakteristik von Schallplatten stehen ist eine CD nix, aber von der Klangqualität liegt eine Schallplatte nun mal hinter einer CD oder gar einer MusikDVD.

Und was MP3s angeht, ich hör selbst bei einer 320KBit MP3 noch nen Unterschied zu einer CD, auch wenn dieser nicht so groß ist.

Aber Sound ist sowieso sehr relativ. Denn was nützt mir unverfälschter Klang, wenn mir dieser nicht gefällt. Pikasso malte auch komische verzerrte Bilder und dennoch zählen diese zu den wertvollsten Kunstwerken der Welt und drücken sehr viel Emotionen aus.
 
Zuletzt bearbeitet:
Interessant wäre es zu wissen, wieviel so eine Glas-CD wiegt. Und wieviel eine Kunststoff-CD.
Ich kann mir nicht vorstellen, dass viele Laufwerke die Belastung lange aushalten würden. Wenn der Glasrohling nur 5 Gramm mehr wiegt, potenziert sich das mit den Umdrehungen des Laufwerks gegenüber einer herkömmlichen Kunststoff-CD.
Da bringt die beste Sound-Qualität nichts, wenns die Laufwerksmechanik nicht mitmacht. Und 660 Euro mal eben splittern zu hören kann kein Klang der Welt wieder gut machen. Zumal das Laufwerk dann sicher auch hin ist.

Fex
 
Eine Glas-CD wird nicht anders klingen als eine normale CD heute.

Wenn ich mit Exact Audio Copy eine CD auslese und sie dann von Festplatte über eine Soundkarte digital an einen Stereoanlage sende und den DA-Wandler der Stereoanlage nutze klingen beide CDs gleich, weil es nicht anders geht (vorausgesetzt die gleichen Daten liegen vor).

Und ich habe auch den Vergleich gemacht und eine CD mal ohne EAC und mit EAC auszulesen - es wurden immer exakt die gleichen Daten am Ende ausgelesen, ein Vergleich brachte immer das Ergebnis, das auch ohne EAC eine saubere, kratzerlose und Fingerabdruck-lose CD (und davon wollen wir mal ausgehen um gleiche Bedingungen zu schaffen) fehlerfrei ausgelesen wird.

Die CD mit ihren 44Khz pro Sekunde Abtastrate kann gar keinen großen Unterschied bieten, ob nun Glas oder Plastik, dazu ist das Medium ansich zu schlecht.
44KHz Abtastrate heißt, es liegen 44.000 Informationen pro Sekunde über die Musik vor. Das heißt aber auch, es fehlen immer noch Teilinformationen der Musik.

Ich verbuche den audiophilen Vorteil der Glas-CD das in den Bereich des Audio-Voodoo, gleich neben Kabelklang und Wunderlack und richtungsgebundene Lautsprecherkabel.

PS: wer von zerkratzen CDs oder von Fingerabdrücken ausgeht verfälscht schon zu Anfang die Audiokette. Denn dann kann ich auch die Glas-CD mit Kratzern versehen und mit Fettfingern darauf rumpatschen.

Zur Bruchfestigkeit: Glas ist High-Tech heutzutage. Schaut euch mal Autofenster an, Schaufensterscheiben, Panzerglas. Und nicht jedes Glas muss schwer sein, es reicht ja eine dünne Schicht Glas, dann die Dadenträgerschicht und oben drauf ein Kunststoff zur Bruchreduzierung und Gewichtseinsparung. Muss ja nicht 100% Glas sein.

Master_Chief_87 schrieb:
Das glaubst du doch selber nicht.
Seit wann bitteschön hat eine Schallplatte den besseren Klang als eine CD?!....

Unter optimalen Bedingungen liefert eine LP einfach mehr. Leider sind aber viele Plattenspieler schlecht oder falsch justiert. Eine optimale Abtastung bei LP liefert aber einen Klang der näher am Original liegt als die CD. Liegt an der Digitalisierung und dem Datenverlust bei CD.
 
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ComputerBase schrieb:
Glas hingegen ist vollkommen transparent

FALSCH!!! Sogar Quarz- und Loborglas ist nicht zu 100% transparent und das zu "100%" entspiegelte auch nicht!

ComputerBase schrieb:
Dafür soll die Qualität Kritikern zufolge der eines Live-Auftritts entsprechen.

Ich sag nur: subjektive Meinungen die durch exelente Studiotechnik entstanden sind,
denn ich kann mir kaum vorstellen dass aus zwei Kanälen die Klangqualität eines Live-Auftritts herausgezaubert werden kann solange diese Glas-CD der CD-DA Spezifikation unterliegt, bei einer DVD-Audio od. SA-CD wäre es schon glaubwürdiger (Verlustfreie 24 Bit Aufnahme ;) ).

Sebl schrieb:
Ewig wird das Teil auch nicht halten. Glas ist eine erstarrte Schmelze und zerfließt mit der Zeit. Besonders bei alten Fenstern sieht man gut das sie im unteren Teil breiter werden, während sie oben dünner werden.

Das mit der erstarrten Schmelze und dem Zerfließen ist absolut korrekt aber den Dickenunterschied kannst du erst (je nach Glassorte) in ca. 10~12 Tausend Jahren feststellen (fallst du so lange zu leben vermagst :D ), das was du bei den alten Fenster beobachtest ist hauptsächlich ein Herstellungsfehler - alte Fenster sind an den Rändern tatsächlich dicker!

@ das ganze PRO vs. CONTRA Geflamme

Ist euch schon klar die, die diese CD's kaufen auch entsprechend 'hochgezüchtete' 24/32 Bit Studioanlagen haben - auf solchen wird sogar MP3 & Co. soweit hochgerechnet dass es schon fast an DVD-Audio/SA-CD Niveau ankratzt!
 
laymaster schrieb:
... (Verlustfreie 24 Bit Aufnahme ;) ).
...

Gibt es nicht.
Jede Digitalisierung, egal wie dicht sie gemacht wird (die Abtastfrequenz, bei CD 44KHz) führt zu Abtastlücken und somit zu Datenverlust.

Ich gebe aber zu, das irgendwann selbst das beste Gehör nichts mehr merkt :)
 
ihr müsst mal von der musik wegkommen
es ist einfach so das nix 100%ig ist (nicht mörgeln "eh aber digital ist 100%" eben nicht.)
alles was den laser stört macht fehler.
also macht glas fehler und plastik eben auch,
aber glas macht sagen wir mal 142 fehler und Plastik 1742 fehler
ergo Klanqualität anders.

das können leute mit einer Anlage die 35752 fehler macht natürlich nicht bemerken.

das hat nix mit der originalaufnahme oder sonst was zu tuen einach nur mit dem wiederstand das ein material dem laser bitet und da ist glas eben besser.


klar derzeit sind 600€ bissel happig aber das ist doch immer so bei neuerfindungen da man diese noch nicht in massenprobuktion fertigen kan.
ich würde mal sagen die CD ist nur der 1. schritt man könnt eine HD dvd aus glas machen dadurch das weniger fehler entstehen kann man die daten enger packen ... also wenn man eine massenproduktion hinbekommt dan kann diese technik duchaus im profiberein einzug halten.
 
Zuletzt bearbeitet:
Master_Chief_87 schrieb:
Das glaubst du doch selber nicht.
Seit wann bitteschön hat eine Schallplatte den besseren Klang als eine CD?!
Also für Nostalgiker und die Leute, die auf die Klangcharakteristik von Schallplatten stehen ist eine CD nix, aber von der Klangqualität liegt eine Schallplatte nun mal hinter einer CD oder gar einer MusikDVD.

Und was MP3s angeht, ich hör selbst bei einer 320KBit MP3 noch nen Unterschied zu einer CD, auch wenn dieser nicht so groß ist.

Aber Sound ist sowieso sehr relativ. Denn was nützt mir unverfälschter Klang, wenn mir dieser nicht gefällt. Pikasso malte auch komische verzerrte Bilder und dennoch zählen diese zu den wertvollsten Kunstwerken der Welt und drücken sehr viel Emotionen aus.

Also wenn man nen Plattendreher für 150,-€ mit nem CD Player der gleichen Preislage vergleicht hast du recht.

Aber wenn man 1500,- € für nen "halbwegs Richtigen" Plattenspieler ausgiebt kannst du 10000,- € für nen CD Player ausgeben und die CD ist immernoch S******* und die Art und Weise wie du diese Behauptungen aufstellst sagt mir das du warscheinlich Schallplatten nur aus Erzählungen deiner Eltern kennst.

Auf Schallplatten ist nix von Analog in Digital, und wieder zurück gewandelt, keine Frequenzbeschneidungen die Phasendrehungen verursachen, und ob du´s glaubst oder nicht, bei guten Aufnahmen kann die Dynamik auch besser sein als es eine CD jemals erreichen wird.

Sicherlich ist der Aufwand eine gute Phonoanlage aufzubauen sehr viel grösser, aber das Potential der Schallplatte ist auch sehr viel grösser als das einer CD, evtl. könnte SACD eine Alternative sein, aber das müsste man mal auf ner sauguten Anlage probehören, (ich spreche von Anlagen die ich mir selbst nicht leisten kann, auf jeden fall weit im 5 Stelligen bereich)

Back to Topic: Ich finde den Gedanken einer Glas CD sehr gut, denn der Laser der die CD abtastet ist bei den welligen Plastikscheibenmistdingern ständig am nachfocussieren, und die Glas CD ist bestimmt perfekt Plan.
Und auch diesen Unterschied hört man, aber halt nich auf ner Plastikanlage, aber wer kauft ne CD für 600,-€ und steckt sie dann in ne Analge die weniger gekostet hat als die CD :)


MfG Martin
 
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florian. schrieb:
...
aber glas macht sagen wir mal 142 fehler und Plastik 1742 fehler
ergo Klanqualität anders....

Fehler in Digitaler Musik wirken sich aber nicht in der Klangqualität (dumpfer, weniger Bass, Höhen schriller, Instrumente klingen falsch) aus, sondern in Form von knacksen und Ausblendungen und dem fehlen von Abschnitten (wenn auch sehr kurz).

Änderungen in der Klangqualität müssten schon über längere Abschnitte gehen und sich direkt verfälschend auf die Musik an sich auswirken, so das eine Aufnahme eine andere Charakteristik bekommt. Man könnte das evtl durch einen immer wiederkehrenden ganz bestimmten Fehler im Datenstrom provozieren, aber das wird nicht in einer sauberen CD passieren.

Bei einer LP wäre das durch eine verstellte Nadel oder verstellter Mechanik zu beobachten, aber Fehler auf einer CD ändern nicht den Klang, sondern führen zu hörbaren Fehlern, z.B. Knacksen. Aber das wäre dann keine Klangverschlechterung, sondern nur fehlerhafte Wiedergabe.
 
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laymaster schrieb:
auf solchen wird sogar MP3 & Co. soweit hochgerechnet dass es schon fast an DVD-Audio/SA-CD Niveau ankratzt!

Das ist absolut lächerlich was du da behauptest.
MP3s kann man zwar hochrechnen, aber sie klingen dann genauso wie vorher.
 
Mp3 ist ein verlustbehaftetes Format und kein Algorhythums kann die fehlenden Informationen zurückrechnen durch Interpolation und den Klang verbessern. Master-Chief hat da Recht. An Audio-DVD und SA-CD kommen die nie ran, das schafft keine High-End Anlage.
 
Tronx schrieb:
1 oder 2 Lagen Kunstoff zwischen dem Glas würden es auch noch Bruch- oder Fallsicher machen!

Ist wohl Quatsch. Brechen wird das Glas dennoch. Wird zwar zusammengehalten, aber lesbar ist es dann sicher nicht mehr (richtig). Wie Autoscheiben die zwar splittern, aber noch zusammenhalten. Wenn Gläser auf Marmoruntergrund umkippen brechen sie. Ist einfach so. Das macht die Sache so schwierig.

Das mit der höheren Belastung der Laufwerksmechanik ist sicher auch nicht so das Problem, da die Kraft nur nach unten wirkt. Wenn die CD rund ist zieht da auch nix nach außen. Alles andere wurde wohl gesagt, abschließen lässt sich die Diskussion ja onehin nicht. Ich bleibe dabei dass bei 90% der Musik schlecht aufgenommen und/oder digitalisiert wurde. Alles andere kann man natürlich durch höhere Qualität des Tonträgers und der Anlage verbessern. Nur stellt sich da die Kostenfrage. Die Kosten steigen da extrem, viel mehr als Highend-PC-Hardware im Vergleich zu Mittelklassehardware. Klar könnte ich Lautsprecher für 10.000€ kaufen/bauen und nen Verstärker für 20.000...
 
@ Master_Chief_87:

Gut das du Kenne von der (Analog)Materie hast. Nostalgiker, neeee klar.

Gerade die gute alte Schallplatte, aber auch SACD/DVDAudio (Digital!), können aufgrund der
technischen Vorraussetzungen auch Töne oberhalb von 20 Khz wiedergeben.

Jetzt kommt nicht mit: Aber ab 20 kHz kann der Mensch sowieso keine Frequenzen mehr hören.

Aber dennoch wahrnehmen!!
Es gibt etwas das nennt man "harmonische Oberwellen", die jehnseits von 20kHz streunen. Und viele RICHTIGE Instrumente (Klavier,Streicher, ect.)
produzieren diese Töne beim spielen.
Da diese Frequenzen durch den Dynamikbereich des
Mediums CD/MP3 begrenzt bzw. stumpf abgeschnitten werden, können sich direkte Vergleiche des selben Audiostücks dennoch anders anhören.

Bei alten Mastermitschnitten auf Vinyl fast immer besser.
Habe aber leider noch nicht allzuviele gehört.

Du hast aber auch recht, dass Soundempfinden oftmals subjektiv sein kann.
Der Klang hat aber nix mit dem speziellen Musikgeschmack zu tun, gelle ;-).

Ist ja eigentlich egal was man hört, der Klang ist für mich dennoch wichtig.
Wer z.B. mal die "alten" Werke von Daft Punk (auch von Platte!!!!), mit Sachen der Generation von morgen (vorgestern?) vergleicht, der merkt die
qualitativen Unterschiede schnell. Das nicht nur bei der Musik, sondern auch bei
den verwendeten Materialien. -> Die CD´s sind bei guten Scheiben deutlich dicker und sind
auch im Rundlauf erheblich besser. Beides gibt in Sachen Klangperformance den Scheiben
einen Vorteil, gegenüber Scheiben die heutzutage (meistens) verkauft werden (Mainstream).

Von Wegen das Material ist nicht wichtig :freak:

@ Fu Manchu:

Man merkt dass du nicht die meiste Ahnung hast. Sorry... (Audio-Voodoo??)

Deine Experimente von Festplatte, dann 20m Kabel, über den D/A-Wandler der Stereoanlage (wie "gut" ist der denn?), and dann mit taufrischem Klang aus den Boxen, funktioniert so einfach nicht.

Allein beim Wandeln von Digital in Analog gibts auch enorme Unterschiede, ob du es glaubst oder nicht. Und deine Samplingratentheorie ist so auch nicht ganz richtig, ganz ehrlich.

@ Gamiac:

Ein moderner 10000€ (!) teurer CD (SACD) Player sind klanglich einem 1500€ Plattenspieler
schon überlegen (meistens, leider). Aber mit genug mechanischem und finanziellen Aufwand kann man sich in den Soundolymp schießen.
-> siehe Transrotor, "Platine Verdier", Clearaudio...
Das kann dann auch mal ins 6Stellige gehen (Topmodell Transrotor,heul).

Ich hatte wohl Bock auf einen satten Lottogewinn.
Dann wäre das "Problem" -Good sound @ home"- für immer passe. Und dann wären mir
auch 600 Tacken für ne Aufnahme egal.

Guter Sound ftw
 
Leon schrieb:
Was hier wieder für ein Schwätzerpack unterwegs ist, ist echt nicht zum aushalten.

Ich glaube derjenige der die Glas-CD entwickelt hat, hat mehr Ahnung von der Materie wie Ihr hier alle zusammen.
Du hast wohl keine ahnung :rolleyes:

Leon schrieb:
Ich finde es eine Frechheit zu schreiben, dass die Audioqualität "garantiert nicht besser ist" als zur normalen CD. Das die Erklärung, warum das die Qualität tatsächlich besser ist, auch noch deutlich im Artikel steht, scheint einigen von Euch anscheinend schnurps zu sein.

Echt armselig, solch ein Verhalten.

Es ist doch klar, das eine Glas CD ab für 600€ aufwärts mehr qualität hat, als ein Rohling, der in 3 min beschrieben wird :)

Und zweitens ist es schnurz egal wo das digital Signal drauf gebrannt wird, es KAN nicht besser oder schlechter werden.

zum thema mp3, bei mp3 werden die höhen und tiefen abgeschnitten, deswegen sind sie so klein. Auf einer guten anlage hört man den unterschied raus. Wenn sie schlecht gemacht sind, rauschen sie auch bis zum geht nicht mehr.
 
Dark Helmet schrieb:
...
@ Fu Manchu:

Man merkt dass du nicht die meiste Ahnung hast. Sorry... (Audio-Voodoo??)

Deine Experimente von Festplatte, dann 20m Kabel, über den D/A-Wandler der Stereoanlage (wie "gut" ist der denn?), and dann mit taufrischem Klang aus den Boxen, funktioniert so einfach nicht.

Allein beim Wandeln von Digital in Analog gibts auch enorme Unterschiede, ob du es glaubst oder nicht. ...

Etwas weniger Polemik bitte.
Ich sprach nicht von 20m Kabel (oder?) Und wenns für beide der selbe Wandler ist undes dazu ein guter - dann ist es ok.

Dark Helmet schrieb:
...
@ Fu Manchu:
Und deine Samplingratentheorie ist so auch nicht ganz richtig, ganz ehrlich.

Genauer bitte, sonst ist es kein Argument und Diskussionsbeitrag.

Leon schrieb:
...Ich glaube derjenige der die Glas-CD entwickelt hat, hat mehr Ahnung von der Materie wie Ihr hier alle zusammen.

...Das die Erklärung, warum das die Qualität tatsächlich besser ist, auch noch deutlich im Artikel steht, scheint einigen von Euch anscheinend schnurps zu sein.
.

Es heißt "als": ... mehr Ahnung von der Materie als Ihr ... ;).

Und Wohl dem der einen Artikel kritisch betrachtet und hinterfragt und nicht alles für bahre Münze erachtet.
Dann steht morgen in einem Artikel das ein Komet die Erde trifft und es muss wahr sein, denn es steht ja deutlich im Artikel. Da fällt mir ein, die BILD schreibt so was ja :D
 
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bensen schrieb:
die könnten einfach mal hochewertige polymere nehmen, dann würden die cds auch nicht ganz so schnell verkratzen...


Ganz meiner Meinung, gibts mitlerweile schon seit mehr als zwei Jahren - angefangen hat es mit ScratchProof (CD/DVD), dann kamm DURABIS (DVD) und jetzt ist es DURABIS 2 (DVD/Blu-ray) an der Reihe, all diese Oberflächenbeschichtungen wurden von TDK entwickelt, Matsushita benutzt auch eine eigensentwickelte Beschichtungstechnik aber nur bei DVD-RAM und BD-R/RE.
Diese harte Beschiechtungen kommen zwar nicht an die Härte des Glases heran, jedoch sind die 80~120 mal härter als die Plastikfläche eier CD/DVD.

@ Fu Manchu

Die verlustfreie 24Bit/192kHz(96kHz) Aufnahme ist auf die DVD-Audio bezogen und die ist verlustfrei!

@ Master_Chief_87

Sprichst du aus eigener Erfahrung oder wie? Hör mal dir ein sagen wir mal 192kBit/s Lame MP3 auf einer 300 € Billiganlage und dann gleich zum Vergleich auf einer Studioanlage a la 24/32 Bit im wert von mehreren 100000 €uro an, dann reden wir weiter!!!
 
Softie schrieb:
Ich sag nur eins Schallplatte RULEZ, ne lieber ne ordentlich Vinyl als so sache die beim runterfallen kaputt gehen. da nehm ich sogar den vinylverschleiß in kauf, allerdings ist der heutzutage so gut wie nicht mehr existend der vinylverschleiß bei korrekt eingestellter nadel :D

Naja gegen eine perfekt eingestelle Digitaltechnik hat Vinyl da doch schon seine Probs ;)
 
laymaster schrieb:
...
@ Fu Manchu

Die verlustfreie 24Bit/192kHz(96kHz) Aufnahme ist auf die DVD-Audio bezogen und die ist verlustfrei!

@ Master_Chief_87

Sprichst du aus eigener Erfahrung oder wie? Hör mal dir ein sagen wir mal 192kBit/s Lame MP3 auf einer 300 € Billiganlage und dann gleich zum Vergleich auf einer Studioanlage a la 24/32 Bit im wert von mehreren 100000 €uro an, dann reden wir weiter!!!

Verlustfrei kann auch eine 192 bzw. 96 KHz Abtastung nicht sein, es entstehen weiterhin Abtastlücken. Die mögen nicht mehr auffallen und nur einen mathematischen Wert haben, aber Verlustfrei ist es nicht ;).

Und dein Vergleich zu mp3 auf der 300,- Anlage und 100000 Anlage hinkt. Die billige Anlage gibt das MP3-File nicht so wieder wie es die teure Anlage macht. Aber auch die teure Anlage kann das MP3-File nicht verbessern, sie gibt es nur besser wieder. Die Limitierung des MP3s bleibt aber in jedem Fall erhalten.
 
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laymaster schrieb:
@ Master_Chief_87

Sprichst du aus eigener Erfahrung oder wie? Hör mal dir ein sagen wir mal 192kBit/s Lame MP3 auf einer 300 € Billiganlage und dann gleich zum Vergleich auf einer Studioanlage a la 24/32 Bit im wert von mehreren 100000 €uro an, dann reden wir weiter!!!

Hä? :confused_alt:

Ich glaub du verwechselst was. Du meintest dass MP3s auf solchen 100000€ Anlagen auf SA-CD Quali hochgerechnet werden bzw. an deren Qualität fast ranreichen.
Und ich sage das ist Unsinn. Ausserdem kann man auf einer sehr sehr hochwertigen Soundconfig die Unterschiede zwischen SACD und MP3 noch viel viel besser erkennen als mit Soundsystemen für um die 300€.
 
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