News Claude Mythos und Opus 4.7: Was leisten Anthropics neue Spitzenmodelle?

lynx007 schrieb:
Weil spätestens die Energie Endlich ist, zugleich die Anforderung von Tokens Expotenziel zunehmen. Sprich du kannst das nicht mehr einfach nur ausskalieren.... weil doppelt soviel Datencenter nicht mehr doppelt so gutes ergebnis bedeutetn... sonder im schlimmstenfall nur deine kosten vervielfacht.

Wunderschönes VIdeo dazu vom Lederjackenträger selber! Der vieles was TPU, Datencenter, AI gut einordnet. Ganz wichtig, indeinem kontext TCO!
TCO steht für Total Cost of Ownership (Gesamtkosten des Betriebs). Ist jetzt nicht ganz leichte kost! Ich empfehle jedem der kein BWL hatte, sich nebenbei nen tranlator und wiki auf zu machen, weil dort schon sehr viele wichtige Acronyme rumfliegen.... Superspandendes Video für AI Fans, insbesondere die Kaufleute untereuch. Wen einem AI, aber auch das ganze Eco zeug interessiert drum herum, ganz klare Pflicht und 10/10! Auch and das CB Team! @Andy Weil das viele Sachen bringt, die vor der realisierung statt finden und die man oft als User garnicht auf dem Schirm hat. Mann muss es nicht gesehen haben. Aber man versteht, AI Thema AI geil findet, auf jedenfall sehenswert auf "watch later" zu speichern.

Aber vorsicht" AMD Fanboys, NV Hater", dannach war Huang direkt mir sympatischer.... ist natürlich auch der Sinn von so ein Videos. :evillol: Also wer die Geschichte von Huang, als Looser und Underdog nicht kennt, könnte ein Problem bekommen! ALso nur kucken wen ihr kein Problm mit BWL Acronymen habt und dem risiko das eure Feindbild risse bekommen könnte. ;)

Der Zweite Punkt, welcher automatismus? Du musst doch dne Fehler finden, um sicher zustellen das auch der Automatismus fehlerfrei ist! Merkst du was? Stichwort Kontrolle! Skynet kann nur verhindert werden, wen wir nicht die kontrolle verlieren.... wen du also ein tool entwickelst, das fehler beseitigt, ohne garantieren zu können das es fehler frei ist, wie willst du gewährleisten das es zuverlässig funktioniert? Sprich du hast nen paradoxon....
Viele davon ist Grundlagen vorschung... aber das was du beschreibst... agent, prüft agent, der prüft agent.... ja, und hinten knallen wir Atomkraftwerke dran... ja, auf kamm schon so mancher... aber das ist genau der punkt wo die klügsten der klügsten, die nicht bei den AI firmen arbeiten, zweifel haben das sich das ausskalieren läst....

Ich finde das super spannend. Aber es ist auch sehr hyperabstrakt. Gerade die Frage, wie gewährleiste ich das sowas wie Skynet nicht passiert, wen so etwas wie in diesem Video realität ist nur mit weniger Humor, und keiner hat ahnung warum das bis dahin super funktioniert hat, und dannach nicht mehr....

Nein, wir müssen Fehler finden.... Aber das Kernproblem ist, wie schliesen wir eine spezelle sorte von Fehler aus. Das ist ja schon konzeptionel Teil der Grundlagen vorschung. Erinnere dich an HitlerGrok... Oder dem FrauenFeindlichen GPT.... super spannend auf jeden falll. auch weil die Klügsten der Klügsten AI Forscher eben daran zweifeln das man die probleme einfahc ausskalieren kann, zugleich die selben sind die sage AI könnte uns auslöschen. Vieleicht ist nichtmal das Atom der Grund warum wir keine Aliens sheen. Sondern eine AI die den heimatplanten in eine RubicCube Verwandelt und bei Erfolg abschaltet. ;):evillol:
Jesus Maria, nimm es nicht persönlich aber der KI Hype ist dir etwas zu Kopf gestiegen.
Ergänzung ()

wildfly schrieb:
Angesichts des rasanten technologischen Wandels forderte der Bundesdigitalminister Karsten Wildberger (CDU) insgesamt mehr Flexibilität von Bürgerinnen und Bürgern. Die Vorstellung, einen Job über Jahrzehnte unverändert auszuüben, sei vorbei.

https://www.tagesschau.de/inland/innenpolitik/wildberger-ki-jobs-100.html
Find ich total legitim die Aussage, habe den Artikel nicht gelesen.
Ergänzung ()

wildfly schrieb:
Angesichts des rasanten technologischen Wandels forderte der Bundesdigitalminister Karsten Wildberger (CDU) insgesamt mehr Flexibilität von Bürgerinnen und Bürgern. Die Vorstellung, einen Job über Jahrzehnte unverändert auszuüben, sei vorbei.

https://www.tagesschau.de/inland/innenpolitik/wildberger-ki-jobs-100.html
Find ich total legitim die Aussage, habe den Artikel nicht gelesen.
chillipepper schrieb:
Da kann ich nur vermuten, dass KI möglicherweise vielen immer mehr auf den Sack geht.
Miese Qualität der Ergebnisse, mit Intelligenz hat das oft wenig gemein und natürlich auch viele Dinge in diesem Umfeld, die extrem stören oder nachdenklich machen:

1. Einfach overhyped. KI ist langsam überall drin, egal, ob man es dort braucht oder nicht, nervt kolossal.
2. Immenser Energieverbrauch durch dafür benötigte Rechenzentren
3. Integration in Betriebssysteme, Impact auf Datenschutz und Privatsphäre (Copilot, Recall)
4. Abartige Verteuerung im Bereich von Computerhardware nur wegen dem KI-Scheiß.
5. Die nächste Abofalle...

Letzten Endes ist es immer wieder das Gleiche, egal welcher Anbieter.

Darum macht auch die Beteiligung an solchen Themen einfach keinen Spaß mehr.
Interessiert doch ohnehin kein Schwein, was darüber gesagt wird.
Die Industrie führt das einfach über unsere Köpfe hinweg ein und basta.

Und die überwiegende Zahl der Anwender lässt sich ohnehin gerne verarschen. Gib ihnen ein Spielzeug und sie werden es nutzen. Ob es Windows 11, Software per Abo oder KI ist. Alles wird ohne nachzudenken bedenkenlos genutzt.

Worüber also noch lange darüber schreiben und nachher mit zig Leuten endlose und meist unerfreuliche Diskussionen an der Backe zu haben, denen man sich nur durch ein valides "ignore" entziehen kann?

Ferner hinken Rechtsnormen/Gesetze (Datenschutz etc.) ohnehin der Technik hinterher.

Auch frustrierend: Diese ganzen Technologien kommen aus den USA. Da kannst Du so etwas wie Datenschutz ohnehin vergessen, gerade auch jetzt mit so einem totalitären Trump.

"Susi sorglos" und "rosarote Brille" liegen momentan einfach zu stark im Trend.

Es gibt nutzbringende KI Anwendungen, ohne jeden Zweifel. Momentan befürchte ich eher, dass die KI Kapazitäten einfach blind aufgerüstet werden und durch KI Abfragen und mangelnden Datenschutz zu viel von unserer Privatsphäre durchleaked und wir auf dem Weg zum gläsernen Menschen sind.
Zudem besteht auch noch die Gefahr von Manipulation von Menschen durch KI-Services, wenn die KI‑Glaubigkeit weiter voranschreitet, und das wird es in zunehmendem Maße.
Wer Daten und Algorithmen beherrscht, der kann letzten Endes alles zu seinem Vorteil verbiegen.

Die allergrößte Angst habe ich davor, dass KI Dienste für autonome Waffensysteme eingesetzt werden könnten. KI gesteuerte Drohnen, vielleicht auch autonome bewaffnete Fahrzeuge oder gar Kampfroboter.
Sobald die Technik soweit ist, wird das auch geschehen.
Das ist doch jetzt schon so sicher wie das Amen in der Kirche, wenn nicht langsam mal Vernunft einkehrt, was ok und was nicht ok ist.
Linux, lokale LLMs, Mistral. Alle deine Probleme gelöst.
 
Zuletzt bearbeitet:
chillipepper schrieb:
Gib ihnen ein Spielzeug und sie werden es nutzen. Ob es Windows 11, Software per Abo oder KI ist. Alles wird ohne nachzudenken bedenkenlos genutzt.
Ich sehe das etwas differenzierter. Die Mittelständler und Kleinbetriebe sowie Angestellten kämpfen ums Überleben. Wenn ein PC benötigt wird, wird das gekauft, was gerade angeboten wird. Wird eine Software benötigt, wird das gekauft was aktuell angeboten wird. Keiner dieser Unternehmen, hat weder die finaziellen Mittel, noch die Marktmacht iwas durchzusetzen, zu erforschen, zu projektieren. Aus meiner erfahrung, sind alle davon ggn. die Entwicklungen im IT Sektor, aber sie haben keine Wahl. Friss oder stirb.
Die die es haben, teilen ihr wissen nicht, also eine Patt Situation. Es ist einfach kein Kapital/Ressource in der Masse da für was anderes ausprobieren da.
Einfach verzichten geht nicht, da sonst u.U. Arbeitsplätze und das Unternehmen Himself auf dem Spiel steht. Wenn man was ändern will, dann müssen es Leute tun, die es können und nicht Harald der Vorsitzende der Kunstofftechnik GmbH oder die Sekretärin Margerita... Zumal das auch massiv den Geschäftsbetrieb und die Marktstellung ins Risiko setzt, wenn es schief geht.
 
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Ich habe heute nochmal mit Opus 4.7 gearbeitet um ein Programm über mehrere Module hinweg umzubauen - das hat problemlos geklappt. Noch vor kurzem hätte das erstmal in einem Fehler geendet, weil er irgendwo eine Variable vergessen hat oder so. Zudem hat er noch eine sehr schräge Export Geschichte entdeckt (export aus der Tabelle in der UI, statt aus der DB). Es mag zwar mehr Token verbrauchen (kann man ja nicht effektiv kontrollieren), aber das ist mir noch lieber, als das ich 3-4 Anläufe bis zu einem lauffähigen Code brauche.
 
ameisenbaer schrieb:
Oder macht Musik mit dem PC. Die ganzen Kopierschutzdinger wird man kaum auf Linux zum Laufen bringen.
Gehts noch ungenauer? Nenn doch mal Programme die absolut nicht unter Linux laufen und für die es keine Alternativen gibt.
 
Snakeeater schrieb:
Nenn doch mal Programme die absolut nicht unter Linux laufen und für die es keine Alternativen gibt.

East West Composer Cloud. Das ganze ilok Zeug. Software und Hardware von Native Instruments. Kontakt und NKS. Steinberg Zeug. Toontrack. Engine Audio.

Bekommst Du TotalMix unter Linux zum Laufen?
 
ameisenbaer schrieb:
Die ganzen Kopierschutzdinger wird man kaum auf Linux zum Laufen bringen.
Naja. Der Ausgangspunkt war ja gerade, das man von Restriktionen und Abhängigkeiten wegkommen will.
Dann ist natürlich Kopiergeschützte Software weiter betreiben zu wollen etwas kontraproduktiv. :-)
 
ameisenbaer schrieb:
East West Composer Cloud. Das ganze ilok Zeug. Software und Hardware von Native Instruments. Kontakt und NKS. Steinberg Zeug. Toontrack. Engine Audio.

Bekommst Du TotalMix unter Linux zum Laufen?
https://www.reddit.com/r/linuxaudio/comments/1av9yiz/state_of_native_instruments_products_on_linux/
https://www.reddit.com/r/linuxaudio/comments/o0z25o/holy_moly_eastwest_hollywood_orchestra_works_in/

Du erkennst den Trend? Kannst du für die anderen Sachen auch mal abchecken, sicher wird nicht alles funktionieren, aber ich denke es gibt genug Leute die Alternative im Betrieb haben. Sicherlich muss man irgendwo Abstriche machen, aber zu behaupten man kann absolut keine Musik mit Linux verarbeiten halte ich für übertrieben.

Und nochmal, meine ursprüngliche Aussage war für privat Zwecke. Wenn du als Musiker Geld verdienen musst ist das eine andere Geschichte, sich aber für sein Hobby wie ein Sklave irgendwelchen Softwarezwängen hinzugeben halte ich weiterhin für falsch.
 
ameisenbaer schrieb:
Du erkennst den Trend?

Ich mag Linux grundsätzlich und sehe auch große Fortschritte besonderes im Gaming Bereich.


Snakeeater schrieb:
Kannst du für die anderen Sachen auch mal abchecken, sicher wird nicht alles funktionieren, aber ich denke es gibt genug Leute die Alternative im Betrieb haben. Sicherlich muss man irgendwo Abstriche machen, aber zu behaupten man kann absolut keine Musik mit Linux verarbeiten halte ich für übertrieben.

Das habe ich nicht behauptet. Aber eben man ist dann entsprechend eingeschränkt.

Die Links helfen da leider nicht wirklich weiter. Bei East West gibt es ja inwischen Opus als Plattform.
Und bei Native Instruments ist ja der Zusammenspiel von Kontakt/Komplete mit den Keyboards von Native Instruments via NKS der Clou.




Snakeeater schrieb:
Und nochmal, meine ursprüngliche Aussage war für privat Zwecke. Wenn du als Musiker Geld verdienen musst ist das eine andere Geschichte, sich aber für sein Hobby wie ein Sklave irgendwelchen Softwarezwängen hinzugeben halte ich weiterhin für falsch.

Es geht halt nicht nur um einzelne Programme, sondern dern das sind ganze Ökosysteme. Teilweise gekoppelt von Hardware und Software. In so ein Hobby habe ich schon tausende Euro investiert, da kommt es auch eine extra Windows Computer auch nicht mehr wirklich an. Besonders weil sowas wie die Composer Cloud & Co Terrabytes an Samples mitgeliefert werden. Da braucht man eh extra SSDs für. Auch die Treiber und Programme um z.B. Hardware wie meinem Kemper Profiler Amp oder RME UFX wird gebraucht.

Und irgendwann will man dann doch lieber an der Musik basteln und nicht ewig Zeit dafür verbrauchen die Programme zum Laufen zum bringen. Deswegen sind Macs auch in der Musikproduktion so beliebt.
 
Die Linux Debatte endet dann aber jetzt an dieser Stelle.
 
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