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Cloudserver für ein Gründerzentrum
- Ersteller floert
- Erstellt am
Oh stimmt hattest du ja geschrieben.
Ja wenn es um reine Dateiablage geht würde ich auch eher zum NAS greifen, da braucht es auf keinen Fall einen Cisco Server und kostenpflichtige VMware Lizenz (für einen single Host gäbe es auch den kostenlosen Hypervisor).
Selbst wenn ihr irgendwann mal mehr braucht wird DANN ein Server beschafft und die NAS dient zukünftig als Backupablage.
Apropos Backup: Wie hast du dir die Sicherung der Daten vorgestellt?
Bei 50 Usern könnte es etwas zu teuer werden aber vielleicht kommt Office 365 doch in Frage. Dort hättet ihr wie gesagt neben dem 1TB Onedrive auch Microsoft Office für alle PCs.
Ja wenn es um reine Dateiablage geht würde ich auch eher zum NAS greifen, da braucht es auf keinen Fall einen Cisco Server und kostenpflichtige VMware Lizenz (für einen single Host gäbe es auch den kostenlosen Hypervisor).
Selbst wenn ihr irgendwann mal mehr braucht wird DANN ein Server beschafft und die NAS dient zukünftig als Backupablage.
Apropos Backup: Wie hast du dir die Sicherung der Daten vorgestellt?
Bei 50 Usern könnte es etwas zu teuer werden aber vielleicht kommt Office 365 doch in Frage. Dort hättet ihr wie gesagt neben dem 1TB Onedrive auch Microsoft Office für alle PCs.
- Registriert
- März 2009
- Beiträge
- 2.771
Mit dem Thema Backup habe ich mich leider noch nicht auseinandergesetzt, ich denke mal das die NAS über RAID verfügen sollte und das dann nochmal entweder alle 2 Wochen oder einmal im Monat auf 2-3 Exterene Platten gespiegelt werden soll, so nach Vater Sohn Enkel Prinzip
ok, Großvater-Vater-Sohn-Prinzip heiß das richtig
Ergänzung ()
ok, Großvater-Vater-Sohn-Prinzip heiß das richtig
Raid geht natürlich aber ein Raid ersetzt kein Backup. Eine Kopie der Daten auf eine externe Platte die jemand mit nimmt wäre da schon besser, die sollte nur etwas öfter als einmal im Monat verwendet werden. Ihr verliert sonst im Zweifel einen ganzen Monat an Daten.
Nutzt ihr den Speicher bei einem Cloudanbieter müsst ihr euch darum nicht kümmern.
Nutzt ihr den Speicher bei einem Cloudanbieter müsst ihr euch darum nicht kümmern.
Nehme ich als Bsp. eine TS473 welche optional eine 10G Karte bekommen kann, kommt die mit 4096 Benutzern klar. Also da ist viel Luft nach oben
Win10 würde dort zur auch noch flüssig dank AMD CPU laufen, brauchst halt nur etwas mehr RAM. Einen DC gibt es bei den NAS Anbieter auch ... wie ausgereift der ist kann ich mangels Erfahrung nicht sagen. Zur Not in der VM laufen lassen. Wenn ihr VM nicht benötigt geht auch ein TS431X2 => https://www.qnap.com/de-de/product/compare?products=ts-473,ts-431x2&ref=product_overview
Welcher Hersteller es dann wird mit welcher Ausstattung ist für die reine Datenablage erstmal egal.
Zwecks Backup wäre es schlau wenn Ihr ein 2. NAS iwo außerhalb des Gründerzentrums stehen habt. Dann sollen die sich Synchronisieren ... oder verschlüsselt in die Cloud schieben.
Welcher Hersteller es dann wird mit welcher Ausstattung ist für die reine Datenablage erstmal egal.
Ergänzung ()
Zwecks Backup wäre es schlau wenn Ihr ein 2. NAS iwo außerhalb des Gründerzentrums stehen habt. Dann sollen die sich Synchronisieren ... oder verschlüsselt in die Cloud schieben.
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- März 2009
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- 2.771
Das NW sieht ziehmlich guat aus, 40+ MESH APs von Cisco und für unseren Ort megaschnelle Glasfaseanbindung, PC sind noch keine da, also nur NBs der User. Da alles erst am Anfang steht gibt es konkret noch nicht viel HW
DDNSMasamune2 schrieb:Wenn ihr die NAS auch von außen erreichbar machen wollt wäre das quasi Voraussetzung.
Das hat erstmal nichts mit der eigenen Cloud zu tun, ich denke jeder Gründer hat da auch eigene Präferenzen. Und je nach Idee auch unterschiedliche Ansprüche.Masamune2 schrieb:Wie siehts mit der Software auf den PCs aus? Hat jeder ein Office?
DynDNS sorgt nur dafür, dass du die NAS immer unter dem selben Namen erreichst, aber nicht das du sie überhaupt erreichst. Dazu musst du Ports weiterleiten können und dazu brauchst du eine Adresse die nicht hinter Carrier-grade NAT liegt.
Bei Business Leitungen ist das zugegeben eigentlich immer so aber nur um sicher zu gehen.
Natürlich hat das nichts mit der Cloud zu tun aber warum nicht mal über den Tellerrand schauen. Nur mit einem Server ist es halt nicht getan, es braucht ja auch noch die Clients.
Bei Business Leitungen ist das zugegeben eigentlich immer so aber nur um sicher zu gehen.
Natürlich hat das nichts mit der Cloud zu tun aber warum nicht mal über den Tellerrand schauen. Nur mit einem Server ist es halt nicht getan, es braucht ja auch noch die Clients.
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Also das mit der öffentliche Adresse lässt sich bestimmt einrichten da der Diensleister auf ein Partner ist, und wirkliche Infrastruktur gibt es noch nicht, wie @Testa2014 es sagt bringt momentan jeder seine HW mit
Ach so meinst du das. Zum Glück Telekom Kunde, daher kenne ich so etwas gar nichtMasamune2 schrieb:eine Adresse die nicht hinter Carrier-grade NAT liegt.
@floert: Wo entsteht das Zentrum? Klingt bisher ganz interessant, habe auch noch eine Geschäftsidee
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