Die Messung der Fördermenge ist sicher nicht verkehrt, allerdings ist diese Größe für sich allein genommen gar nicht so praxisrelevant, da der "Effekt", den ein Lüfter bewirken soll (sprich: Komponentenkühlung) von der Kombination aus Fördervolumen und statischem Druck abhängt - das ist z.B. der Grund, warum zwei 80er mit jeweils 45 cbm/h zusammen in aller Regel schlechter kühlen als ein 120er mit 90 cbm/h; ferner habe ich selbst die Erfahrung gemacht, dass Lüfter gleichen Formats und nahezu identischer Förderleistung dennoch zu unterschiedlichen Resultaten in der Komponentenkühlung führen können.
Deshalb möchte ich nachdrücklich den Vorschlag von burnout 150 und MöcKy unterstützen, möglichst nicht nur theoretische Kenngrößen zu bestimmen, sondern die Effektivität der Lüfter auch in einem Praxistest zu vergleichen, wobei zum einen die CPU-Kühlung auf einem "hitzigen" Prozessor mit einem, besser 2 populären CPU-Kühlern (z.B. dem schon genannten TRUE und, als "Gegenentwurf", dem Ninja 2) und zum anderen mittels Temperatursensor die Temperatur innerhalb eines Standard-Tower-Gehäuses bei frontseitigem Einbau (es könnten z.B. 3 Messpunkte definiert werden, die unterschiedlich weit vom Lüfter entfernt sind) gemessen wird.
LG N.
Deshalb möchte ich nachdrücklich den Vorschlag von burnout 150 und MöcKy unterstützen, möglichst nicht nur theoretische Kenngrößen zu bestimmen, sondern die Effektivität der Lüfter auch in einem Praxistest zu vergleichen, wobei zum einen die CPU-Kühlung auf einem "hitzigen" Prozessor mit einem, besser 2 populären CPU-Kühlern (z.B. dem schon genannten TRUE und, als "Gegenentwurf", dem Ninja 2) und zum anderen mittels Temperatursensor die Temperatur innerhalb eines Standard-Tower-Gehäuses bei frontseitigem Einbau (es könnten z.B. 3 Messpunkte definiert werden, die unterschiedlich weit vom Lüfter entfernt sind) gemessen wird.
LG N.