Coronavirus - welche Bedeutung hat das Thema für Euch?

Wirst du dich impfen lassen und welcher Impfstoff wäre dir am liebsten? (2 Stimmen)

  • Nein

    Stimmen: 174 22,6%
  • Ja (Biontech & Pfizer)

    Stimmen: 236 30,6%
  • Ja (Astra Zeneca)

    Stimmen: 10 1,3%
  • Ja (Sputnik V)

    Stimmen: 7 0,9%
  • Ja (Moderna)

    Stimmen: 48 6,2%
  • Ja (Johnson & Johnson)

    Stimmen: 20 2,6%
  • Ja (Impfstoff egal)

    Stimmen: 111 14,4%
  • Anderes (Antwort im Thread)

    Stimmen: 12 1,6%
  • 1. Impfung erfolgt

    Stimmen: 97 12,6%
  • 2. Impfung erfolgt

    Stimmen: 321 41,6%
  • 3. Impfung erfolgt

    Stimmen: 28 3,6%

  • Umfrageteilnehmer
    771
Status
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Steelbender schrieb:
Schon mal daran gedacht das es auch Menschen gibt die mit voller Absicht Müll absondern, einfach um Reaktionen zu triggern?
Dein Beitrag könnte so ein Beispiel sein, immerhin hast Du mich damit getriggert.^^
 
Tomislav2007 schrieb:
Doch, du überdramatisierst sehr extrem in allen deinen Beiträgen auf den letzten ca. 5 Seiten.
Da du das selber nicht erkennen kannst/willst macht es auch keinen Sinn dir alle deine Beiträge der letzten ca. 5 Seiten als Zitate vorzulegen.

Grüße Tomi

Bite lass uns diese alte Antipathie aus anderen Threads hiermit begraben. Ist einfach nicht die Zeit für so etwas.

Ob ich überdramatisiere weiß ich nicht - niemand sagt mir ja konkret, wo das der Fall sein sollte ... und die Lage ist nun mal dramatisch - leider.
Egal - jedenfalls freue ich mich, dass die Maßnahmen in Deutschland offenbar erfolgreich sind und wir nicht so schnell in Verhältnisse wie in Italien hineinlaufen. Um die 5000 bekannte Neuinfizierungen täglich, das kann unser Gesundheitssystem aushalten. So gewinnen wir etwas Zeit. Bin jedenfalls auf die kommenden Exit-Strategien sehr gespannt ... und was dann passiert. Oh man ... wir sitzen trotzdem ganz schön in der Falle :(
 
Jo_Bo schrieb:
Ob ich überdramatisiere weiß ich nicht - niemand sagt mir ja konkret, wo das der Fall sein sollte ... .
Ach nee, Niemand und nicht konkret? Liest Du nicht die Antworten Anderer auf Deine Fragen oder hast Du Probleme mit dem Verständnis der deutschen Sprache?
 
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Doch ... ich lese mir alles genauestens durch. Aber auch du wirst ja wieder nicht konkret.
 
DonL_ schrieb:
[...]
Nur die EU garantiert in irgendeiner Weise wirtschaftliche Macht und die Möglichkeit wirtschaftliche Interessen in der Welt durchzusetzen, die Briten werden das noch sehr bitter lernen, mit Corona sogar noch bitterer und die Auflösung der EU oder der Austritt ist für niemanden halbwegs Vernünftigen eine Option, auch wenn es immer wieder ein paar Rechtspopulisten herausschreien, die haben 0 Ahnung und ich glaube das die EU nach dem Brexit Theater fester in Sattel sitzt als man das vielleicht glaubt, weil der normalo Europäer hat das mehrheitlich aufmerksam verfolgt und seine Schlüsse daraus gezogen und die Rationalität wird auch nach Corona bei allen wieder Einzug halten, auch bei den Italienern.

Das wäre super. Deshalb hoffe ich auch, so schade das für die einzelnen Menschen sein mag, dass das UK möglichst hart und tief fällt. Inklusive ernsthaften Austrittsaktionen Schottlands.
 
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Idon schrieb:
Das wäre super. Deshalb hoffe ich auch, so schade das für die einzelnen Menschen sein mag, dass das UK möglichst hart und tief fällt. Inklusive ernsthaften Austrittsaktionen Schottlands.

Ziemlich krasser Wunsch - nur weil sich ein Land entschieden hat, einen eigenen / anderen Weg zu gehen.
Angesichts der gegenwärtigen Krise halte ich das Thema sowieso für überschätzt. Ich habe nicht den Eindruck, dass sich die EU derzeit irgendwie stabilisiert ... glaube eher, dass das Gebilde durch die kommenden Verwerfungen gänzlich auseinanderbricht. Auch wenn ich das schade finde und für den falschen Weg halte.
Wenns hart auf hart kommt, ist sich halt doch erstmal selber der Nächste ... im Kleinen teilweise schon an diversen Supermarktkassen zu beobachten.
 
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@Jo_Bo: #3729 zum Beispiel... Entspann Dich, wir werden nicht zurück in die Höhlen katapultiert werden.

EDIT: Ich halte den Brexit zwar auch für falsch, aber der Wunsch bleibt krass...
 
Jo_Bo schrieb:
Ziemlich krasser Wunsch - nur weil sich ein Land entschieden hat, einen eigenen / anderen Weg zu gehen.

Falsch!
Ein Land hat sich "entschieden"diesen Weg, auf der Grundlage von völlig falschen Voraussetzungen zu gehen, die in nie gekannter Weise mit Lügen und Fake News unter das wählende Volk gebracht wurden. Nach dem Motto wir behalten alle Vorteile des Clubs, können aber selber machen was wir wollen, müssen uns an keine Regeln des Clubs mehr halten. Diese Traumwelt löst sich gerade wie eine große Farta Morgana auf und die Landung wird ultrahart, gerade für die Regionen die mehrheitlich den Brexit gewählt haben.
Nicht nur das es keinen freien Zugang mehr zum Binnenmarkt geben wird, die arroganten Brexit Idioten, dachten allen Ernstes das sie die 52 existierenden Handelsverträge der EU mit anderen Ländern/Regionen einfach übernehmen können, schon alleine da war die Realität völlig ernüchternd, 4 Länder haben den gleichen Handelsvertrag übernommen, die restlichen 48 wollen neu verhandeln, allen voran Länder wie Japan oder Südkorea, das wird auf Generationen "ein Spass" für die Briten oder vielleicht demnächst little England.
Jo_Bo schrieb:
Angesichts der gegenwärtigen Krise halte ich das Thema sowieso für überschätzt. Ich habe nicht den Eindruck, dass sich die EU derzeit irgendwie stabilisiert ... glaube eher, dass das Gebilde durch die kommenden Verwerfungen gänzlich auseinanderbricht. Auch wenn ich das schade finde und für den falschen Weg halte.

Da du diese Krise in ihren Auswirkungen anscheinend völlig dramatisierst und überschätzt, halte ich deine Schlussfolgerungen für völlig falsch. Im Moment steht die Krise im Vordergrund für ein paar Monate, vielleicht maximal 1 Jahr, danach geht das Leben aber wieder weiter, wie wir es kennen und dann ist auch wieder die EU extrem wichtig, nur weil sie das im Moment weniger ist, heisst das noch lange nicht, dass sie jetzt oder danach nicht wieder gebraucht wird!
 
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Jo_Bo schrieb:
Ziemlich krasser Wunsch - nur weil sich ein Land entschieden hat, einen eigenen / anderen Weg zu gehen.
Ja, England, aber Schottland und auch Nordirland waren nicht für einen Austritt. Deswegen wächst in beiden Ländern auch der Wunsch nach Unabhängigkeit von Großbritannien, weil man sich von den Engländern nicht ernst genommen fühlt.
 
Jo_Bo schrieb:
Ziemlich krasser Wunsch - nur weil sich ein Land entschieden hat, einen eigenen / anderen Weg zu gehen.
Angesichts der gegenwärtigen Krise halte ich das Thema sowieso für überschätzt. Ich habe nicht den Eindruck, dass sich die EU derzeit irgendwie stabilisiert ... glaube eher, dass das Gebilde durch die kommenden Verwerfungen gänzlich auseinanderbricht. Auch wenn ich das schade finde und für den falschen Weg halte.
Wenns hart auf hart kommt, ist sich halt doch erstmal selber der Nächste ... im Kleinen teilweise schon an diversen Supermarktkassen zu beobachten.

Wenn der Brexit erfolgreich ist, dann treten weitere Staaten aus. Mittel- und Langfristig sind wir aber nur mit einem großen Binnenmarkt, wie die USA oder teilweise auch die VR China ihn haben, so überlebensfähig, dass wir unseren Lebensstandard in etwa halten können.

Und ja, wenn für meinen Lebensstandard und den meiner Familie, Freunde, Bekannten und Arbeitskollegen das UK pulverisiert werden muss, dann bin ich gerne bereit, den Weg zu gehen. Denn, wie du sagtest: Besser die als wir.

Wir waren es ja auch nicht, die sich gegen die Gemeinschaft gestellt haben. Nicht erst seit dem Brexit, schon seit Beitritt.
 
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FrankenDoM schrieb:
@Jo_Bo: #3729 zum Beispiel... Entspann Dich, wir werden nicht zurück in die Höhlen katapultiert werden.

Danke fürs Konkret sein! Habe mir mein Statement nochmal durchgelesen ... ich hoffe, du behälst Recht.
 
Idon schrieb:
Wenn der Brexit erfolgreich ist,

Das kann man eigentlich schon mit an Sicherheit grenzeder Wahrscheinlichkeit ausschließen. Die Briten haben schon wirtschaftlich und finanzpolitisch (Währung) gelitten, obwohl noch faktisch nichts umgesetzt wurde.
Wenn es durch das Virus keine Veränderungen gibt, wird man im Zeitraffer ab dem 01.01.2021 sehen, wie es bergab geht und die derzeitige Regieung will das ja auch so, ihre Verhandlungsstrategie ist völliger Selbstmord/versuchte Erpressung, ohne das sie immer noch nicht begriffen haben wer am längeren Hebel sitzt, oder wer Koch und wer Kellner ist.
 
Jo_Bo schrieb:
Habe mir mein Statement nochmal durchgelesen ... ich hoffe, du behälst Recht.

Ich bin mir sicher, dass Corona nicht das Ende der Menschheit ist und auch nicht das Ende des "normalen" Lebens. Es wird mit Sicherheit noch eine ganze Weile Einschränkungen geben, nicht wie jetzt in dieser Form, aber es wird sie geben. Konkretes Beispiel: Ich gehe nicht davon aus, dass man 2020 noch groß die Welt bereisen werden wird oder im Juni ein Konzert oder vollbesetztes Stadion erleben kann, ich gehe aber auch nicht davon aus, dass wir noch ewig "eingesperrt" sind wie es manch einer formuliert.
Man wird ab Ende April, Anfang Mai mit Vernunft und sukzessive wieder "hochfahren", definitiv nicht nach dem Motto, ab 20.4 ist alles wieder wie vorher, aber Stück für Stück vertretbar. Bis dahin sollen, nur in Bayern, 26 neue Krankenhäuser entstehen und diverse andere Dinge zusätzlich. Wir gewinnen jetzt Zeit und das ist das Entscheidende.

Ich halte mich da ganz an Markus Söder, den ich aktuell sehr zu schätzen gelernt habe, der sagte, "Es wird ein Bayern nach Corona geben". Ich gehe sogar noch weiter und behaupte, es wird eine lebenswerte Welt nach Corona geben und das nicht erst 2055, vielleicht sogar eine bessere Welt falls die Menschheit aus Corona doch etwas lernt. Der Teil nach dem letzten Komma ist eher ein Traum als Überzeugung.

Allein die Natur bzw. Umwelt in den letzten Wochen machen mir sehr wohl Mut, dass nach Corona sogar manches "besser" sein kann und sein wird.

Ja, ich habe auch Angst, so ist das nicht, aber ich werde mich nicht dieser ergeben oder mich von ihr leiten lassen. Positiv denken und nicht nur die negativen Fakten, die sicherlich da sind, sehen aber natürlich auch nicht einer dieser Deppen sein, der heute Corona noch mit einer Grippe vergleicht oder anderweitig verharmlost.

Auch zum Thema "eingesperrt sein" noch ein Satz.
Wir leben in Bayern, hier ist die Beschränkung mit am stärksten. Ich bin aber trotzdem nicht der Meinung, dass wir eingesperrt sind. Bei nicht so gutem Wetter gehen wir täglich zu zweit eine Runde spazieren und versuchen uns an die 1,5m zu halten oder fahren bei besserem Wetter eine Runde Fahrrad.
Ja, dass ist nicht "normales" Leben, auch ich vermisse meine Familie, Freunde und Arbeitskollegen, aber die Zeit ist beschränkt und je besser man mitzieht desto beschränkter ist diese Zeit, dementsprechend nerven mich diese Menschen die meinen die Regeln seinen nicht für alle da und die somit diese beschränkte Zeit wieder erhöhen.

Und jetzt AMEN!
Ich klinge ja wie unser Pfarrer ;)
 
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Asien wird stark profitieren. Deutschland vermutlich auch als das Land, welches die Krise in Europa am besten wegstecken wird und daher wirtschaftlich nur begrenzt (verglichen mit den Nachbarn) beeinträchtigt sein wird.
 
FrankenDoM schrieb:
ich gehe aber auch nicht davon aus, dass wir noch ewig "eingesperrt" sind wie es manch einer formuliert.

Ewig wohl sicherlich nicht. Aber wie ich es auch drehe und wende. Ein Ende scheint mir, auch theoretisch, nicht in Sichtweite zu sein. Was weder Wirtschaft noch Psyche der Menschen lange aushalten dürften. Ich prognostiziere, dass wir uns entweder für die "Herdenimmunisierung" entscheiden werden (unter Hinnahme von Millionen von Toten) oder mit eiserner Disziplin, weiterhin ein sehr reduziertes Leben führen werden. Ob Letzteres klappt (und dann die wahrscheinlichere Lösung darstellt), hängt sehr davon ab, ob wir durch Maßnahmen die Zahlen in den Griff bekommen, oder erkennen, dass das Virus uns dazu keine Chance lässt.
Ich sehe immer noch zu viele Menschen, die die Sache nicht ernst nehmen und ohne Grund völlig sinnlos gewordenen Tätigkeiten nachgehen, die ein Ansteckungsrisiko maximieren. Schade eigentlich ...
So werden bei uns in der Familienhilfe gegenwärtig völlig irrelevant gewordene Aktenberge sortiert, in einem Büro voller Mitarbeiter (allerdings ohne mich). Vermutlich wird man demnächst (wie in Italien oder Spanien) alle nicht systemrelevante Arbeiten verbieten müssen.
 
BeBur schrieb:
Asien wird stark profitieren. Deutschland vermutlich auch als das Land, welches die Krise in Europa am besten wegstecken wird und daher wirtschaftlich nur begrenzt (verglichen mit den Nachbarn) beeinträchtigt sein wird.

Mal sehen, offenkundig wirkt das so, aber ich bin mir recht sicher, das einige Produktionen aus Asien wieder zurück geholt werden, was die dann auch merken werden, einiges an der Globalisierung wird überdacht werden (bestimmte Produktionen und Lieferketten etc.).
Auch wenn es erstmal zu begrüßen ist, wenn Deutschland eher gut durch die Krise kommt, muss schon das Ziel sein, alle in der EU da durchzubringen und auch Persperktiven zu eröffnen.
Eine Hilfe Deutschlands, sollte aber auch immer, auch wenn das äußerst unbeliebt und hart ist, damit verbunden sein, das Einige insbesondere Italien, mal ihre Hausaufgaben richtig machen. Und damit ist keinesfalls immer nur sparen gemeint, sondern Effizienz, Korruptionsbekämpfung, und einige andere Dinge, mal wirklich bis zum Ende umzusetzen, auch wenn man sich dann etwas umstellen muss.
 
@Jo_Bo: Wieder eine sehr dunkle und nur negative Sichtweise. Auch bezeichnet, dass Du Dir direkt meinen wohl negativsten Punkt schnappst. Habe aber eigentlich zu allen Deinen Punkten oben schon etwas formuliert, teils auch im EDIT.
Du darfst gerne so denken, aber es wird Dich nur krank machen und zudem glaube ich nicht, dass Du recht haben wirst :)
Die Entscheidung zur Herdenimmunisierung wird es in Deutschland zu 100% nicht geben bzw. nur dann wenn ein Impfstoff oder Medikament da ist, um eben keine Berge von Leichen zu haben.
Dass Maßnahmen Wirkung zeigen, kann man glaube ich schon sagen, wir sind nach knapp einer Woche von teils über 20% pro Tag, im Mittel glaube ich 17%, auf unter 10% an Neuinfektionen und die Ausgangsbeschränkung wird ihr Wirkung wohl erst in einer weiteren Woche zeigen können aufgrund von Inkubationszeit usw.
Nochaml: Corona ist nicht das Ende der Welt und ganz sicher nicht, dass Ende von Deutschland.
 
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Jo_Bo schrieb:
Vermutlich wird man demnächst (wie in Italien oder Spanien) alle nicht systemrelevante Arbeiten verbieten müssen.

Nein das muss man eher nicht, da unsere Fallzahlen trotz intensiver Testung schon wieder sinken und wir haben noch 3 Wochen vor uns (20. April) und sind noch weit weg von Zuständen wie in Italien oder Spanien. Insoweit wird das mit großer Sicherheit an uns vorbei gehen, wenn nicht alle plötzlich durchdrehen und wieder Partys feiern.
 
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@DonL_: Genauso sehe ich das auch und habe eins über Dir auch die Zahlen von Markus Söder vom Montag geschrieben.
Zudem, auch oben schon erwähnt, baut allein Bayern 26 Coronakrankenhäuser. Aktuell sind in Deutschland "nur" 55% der Intensivbetten belegt, wir helfen sogar Frankreich und Italien aus, was ich richtig finde und es wird mit Hochdruck an mehr Betten gearbeitet.
WIR machen unsere Hausaufgaben aktuell sehr, sehr gut und das trotz solcher Dummschwätzer wie Laschet.
 
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Idon schrieb:
Wenn der Brexit erfolgreich ist, dann treten weitere Staaten aus. Mittel- und Langfristig sind wir aber nur mit einem großen Binnenmarkt, wie die USA oder teilweise auch die VR China ihn haben, so überlebensfähig, dass wir unseren Lebensstandard in etwa halten können.

Und ja, wenn für meinen Lebensstandard und den meiner Familie, Freunde, Bekannten und Arbeitskollegen das UK pulverisiert werden muss, dann bin ich gerne bereit, den Weg zu gehen. Denn, wie du sagtest: Besser die als wir.

Du lieferst hier einen guten Beleg dafür, wo seit Maastricht ein Problem bzgl. des europäischen Gedankens liegt. Da wundert es mich nicht, dass es Mitgliedsstaaten gibt, die austreten möchten oder sogar wagen, es zu tun.

Es liegt nicht an der EU oder deren Institutionen, es liegt an den anderen. Wie immer.....

https://presse-augsburg.de/von-der-leyen-bricht-versprechen-gegenueber-eu-parlament/537586/
 
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