Coronavirus - welche Bedeutung hat das Thema für Euch?

Wirst du dich impfen lassen und welcher Impfstoff wäre dir am liebsten? (2 Stimmen)

  • Nein

    Stimmen: 174 22,6%
  • Ja (Biontech & Pfizer)

    Stimmen: 236 30,6%
  • Ja (Astra Zeneca)

    Stimmen: 10 1,3%
  • Ja (Sputnik V)

    Stimmen: 7 0,9%
  • Ja (Moderna)

    Stimmen: 48 6,2%
  • Ja (Johnson & Johnson)

    Stimmen: 20 2,6%
  • Ja (Impfstoff egal)

    Stimmen: 111 14,4%
  • Anderes (Antwort im Thread)

    Stimmen: 12 1,6%
  • 1. Impfung erfolgt

    Stimmen: 97 12,6%
  • 2. Impfung erfolgt

    Stimmen: 321 41,6%
  • 3. Impfung erfolgt

    Stimmen: 28 3,6%

  • Umfrageteilnehmer
    771
Status
Für weitere Antworten geschlossen.
Zuhause bleiben und Bier trinken scheint mir die einzig gute Lösung
 
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StefanR10 schrieb:
Sehe ich genauso ein Arzt wäre ein guter Gesundheitsminister kein bänker. Ein Mediziner wüsste genau was gebraucht wird.
Womöglich würde es auch ausreichen wenn der Gesundheitsminister mal bei den Ärzten usw. nachfragt und zuhört.
Weder ein Arzt noch ein Bänker sind automatisch qualifiziert Minister zu sein.
Da braucht man ganz andere Qualitäten.
 
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In Deutschland ist halt nichts unmöglich. Vom Taxifahrer bis zum Außenminister /Vizekanzler. Ich sehe das so ähnlich wie StefanR10, wir brauchen Politiker die ein wenig Hintergrundwissen haben in dem Ressort das sie ausüben.

Aber da ist hier überhaupt nicht Thema sondern Coronavirus.
 
Hallo

Paradox.13te schrieb:
Aber da ist hier überhaupt nicht Thema sondern Coronavirus.
Wie vor/während Corona von der Politik und dem Gesundheitssystem gehandelt wurde/wird gehört schon zum Thema Corona.
Ich hoffe, aber ich glaube nicht daran, das Corona irgend etwas an der Politik und dem Gesundheitssystem positiv verändern wird.
Ich glaube das es nach Corona sogar noch schlimmer wird, weil verlorene Gewinne wieder reingeholt werden müssen und die Staatskasse wieder aufgefüllt werden muss.

Grüße Tomi
 
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@Paradox.13te
Die Idee, die Gestaltung des Gesundheitswesens (also die Politik dazu) habe nichts mit dem Virus und seiner Bewertung zu tun, finde ich befremdend. Das ist ein wichtiger Punkt bei meiner Bewertung.
 
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Tomislav2007 schrieb:
Wie vor/während Corona von der Politik und dem Gesundheitssystem gehandelt wurde/wird gehört schon zum Thema Corona.

Guten Morgen nach Deutschland,
Meiner Meinung nach bringt es irgendwie überhaupt nichts darüber zu diskutieren wie und warum das Kind in den Brunnen gefallen ist, vor allem dann nicht wenn es immer noch im Brunnen ist.

Solche Dinge kann man später diskutieren und da fällt ja nicht nur das Gesundheitssystem darunter. Da muss einiges aufgearbeitet werden.

Tomislav2007 schrieb:
Ich hoffe, aber ich glaube nicht daran, das Corona irgend etwas an der Politik und dem Gesundheitssystem positiv verändern wird.
Ich glaube das es nach Corona sogar noch schlimmer wird, weil verlorene Gewinne wieder reingeholt werden müssen und die Staatskasse wieder aufgefüllt werden muss.

Sehe ich auch so kommen. Die Krankenkassen werden die Beiträge erhöhen und / oder es kommt so etwas wie ein Soli.

Interessante Töne aus dem Iran:
Iranian Health Official Calls Chinese Coronavirus Stats a ‘Bitter Joke’

oder über die WHO speziell Tedros Adhanom Ghebreyesus der mal schnell die Rassismus Karte zieht wenn sein A.... auf Eis geht. WHO head cries racism to cover for his enabling of China’s lies about coronavirus
 
Könnt ihr mir auf der Welt in unserer Größenordnung ein Derzeit besseres System zeigen? Gerade in Hinblick auf die Machtstruktur?

Ich sehe im weltweiten Vergleich, dass es Deutschland gerade mit am besten geht. Sowohl relativ als auch absolut.
In diesen Stammtischdebatten kann ganz hervorragend im Nachgang kritisiert werden. Und ein Teil der Kritik ist sicher berechtigt. Aber es wird leider immer ausgeblendet, dass Entscheidungen in einer Größenordnung von Ministerien die Gegebenheiten viel größer sind, als auf lokaler Ebene.

Da wir zum Glück nicht 100% Steuern zahlen müssen, kann der Staat gar nicht in allen Bereichen voll in Vorleistung gehen. Auch für diesen gibt es nur gewisse Ressourcen und darum wird immer und immer wieder gerungen. Das ist aber in jedem System der Fall... Es kam nicht perfekt in jeder Form sein!

Man wird auch hier wieder mehr oder weniger aus der Krise lernen. Stand heute lässt sich aber festhalten, dass wir keine massengräber vor der Küste ausheben müssen und auch noch keine Kühllkw als Aufbewahrung für die Leichen benötigen...


Konstruktive Kritik und Debatte ist wichtig und richtig. Dazu gehört aber auch, sich der realen Ausgangslage anzuschließen und nicht einfach nur wild zu kritisieren anhand einer vermeintlich perfekten Vorstellung. Das kann Politik gar nicht leisten.
 
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Es kann auch andere Gründe geben, wieso Deutschland vergleichsweise wenige tote hat. Zum Beispiel könnte die Erkrankung parallel mit anderen Infektionen auftreten, die bisher nicht erkannt wurden (Multiresistente Keime in Italienischen Krankenhäusern). Oder Corona hat sich bisher unbemerkt in Deutschland verbreitet und für eine höhere Resistenz innerhalb der Bevölkerung gesorgt. Vielleicht haben die Biodeutschen aufgrund genetischer Besonderheiten einen geringen Vorteil? Auch gibt es hier eher selten Küsschen zur Begrüßung wie in Italien und Frankreich. Großfamilien sind seltener. Eure Lobeshymnen auf die Politik könnt ihr euch gerne sparen.
 
Achim_Anders schrieb:
Könnt ihr mir auf der Welt in unserer Größenordnung ein Derzeit besseres System zeigen? Gerade in Hinblick auf die Machtstruktur?

Nein und ich glaube Du auch nicht, das liegt aber in der Natur der Sache. Wir (damit meine ich jetzt die Diskutanten hier) wissen in der Regel zu wenig Details über die Machtstrukturen (aller) anderen Länder. Das bedeutet jedoch nicht, dass es woanders besser oder schlechter ist. Was ich allerdings beurteilen kann ist die Unsere, und es gibt durchaus Grund zu der Annahme, dass es in anderen Ländern auch nicht besser aussieht, denn die derzeitigen realen Prinzipien von Macht, Geld und Politik sind überall gleich, und unterscheiden sich mehr oder minder nur in Details.

Achim_Anders schrieb:
Ich sehe im weltweiten Vergleich, dass es Deutschland gerade mit am besten geht. Sowohl relativ als auch absolut.
In diesen Stammtischdebatten kann ganz hervorragend im Nachgang kritisiert werden. Und ein Teil der Kritik ist sicher berechtigt. Aber es wird leider immer ausgeblendet, dass Entscheidungen in einer Größenordnung von Ministerien die Gegebenheiten viel größer sind, als auf lokaler Ebene.

In Bezug auf was? Generell (das würde extrem lang und OffTopic werden)? Oder jetzt konrekt bzgl. Corona?
Bezgl. Stammtisch: Ich weiß nicht, wann Du letztmalig eine Bundestagsdebatte verfolgt hast. Gegenüber dem, was sich da seit den letzten 10 - 15 Jahren so abspielt, herrscht hier eine extrem hohe Diskussionskultur.
Den letzten Punkt den Du ansprichst, halte ich für sehr wichtig, behalte den einmal im Hinterkopf.


Achim_Anders schrieb:
Man wird auch hier wieder mehr oder weniger aus der Krise lernen.
Konstruktive Kritik und Debatte ist wichtig und richtig. Dazu gehört aber auch, sich der realen Ausgangslage anzuschließen und nicht einfach nur wild zu kritisieren anhand einer vermeintlich perfekten Vorstellung. Das kann Politik gar nicht leisten.

Wird man meiner Einschätzung nach nicht, ein Blick in die Vergangenheit hilft. Die großen Themen wird niemand anfassen. Es werden nur wieder Schrauben feinjustiert werden, anstatt ursächliche Dinge anzugehen oder ein neues Getriebe zu erschaffen.

Warum also erneut eine Krise ungenutzt verstreichen lassen, anstatt sie zu nutzen das ein oder andere alte oder auch neue Konzept in den Raum zu werfen, bzw zu diskutieren. Nur so kann man Menschen zum (um)denken bewegen und jeder profitiert davon, zumindest diejenigen die sich darauf einlassen. Es steht ja jedem frei, seine eigenen Schlüsse zu ziehen.

Ich meine: Über vollkommen unzuverlässige Zahlen, wird hier doch auch über zig Seiten diskutiert, teilweise jenseits der Grenze der Pietätlosigkeit und selbst wirtschaftliche Überlegungen bzgl. medizinischer Versorgung (ja/nein), sind in diesem Forum mittlerweile spruchreif und werden wie selbstverständlich verkündet.

Du kannst für Dich persönlich zu dem Schluss kommen, dass größeres Umdenken realitätsfern ist und das Politik dieses oder jenes nicht leisten kann. Ich sage: Kann sie sehr wohl, nur dafür muss der Mensch leider sein bekanntes Terrain der Indoktrination, die er von seinem ersten Atemzug an erhält, verlassen und auch einmal einen Blick von oben riskieren.

Daher begrüße ich auch jede Meinung fernab vom ausgetretenen "Weiter so!" Pfad.

@CrunchTheNumber

Danke für den Link.

VG
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:

Sehr interessante Aussagen vom Gerichtsmediziner und Virologe...
 
Hallo

can320 schrieb:
Vielleicht haben die Biodeutschen aufgrund genetischer Besonderheiten einen geringen Vorteil?
Welche genetischen Vorteile sollen das sein ?
Wo bleiben die Meldungen das es Migranten stärker/häufiger trifft ?

can320 schrieb:
Auch gibt es hier eher selten Küsschen zur Begrüßung wie in Italien und Frankreich. Großfamilien sind seltener.
Das sind zwei gute Gründe aber:
Wieso hat es dann Griechenland, Portugal, Ex-Jugoslawien und die Türkei nicht so stark getroffen ?
Wieso sind die USA am stärksten getroffen ?

can320 schrieb:
Eure Lobeshymnen auf die Politik könnt ihr euch gerne sparen.
Unsere Politik macht einen guten Job und wenn du Lobeshymnen auf unsere gute Politik nicht gerne liest dann ist das ganz alleine dein Problem.

Der Paule schrieb:
In Bezug auf was? Generell (das würde extrem lang und OffTopic werden)? Oder jetzt konrekt bzgl. Corona?
Das z.B. fast alle, sogar Arbeitslose, eine Krankenversicherung haben und das wir trotz allen Verbesserungsmöglichkeiten ein gutes Gesundheitssystem haben.

Grüße Tomi
 
Zuletzt bearbeitet:
Tomislav2007 schrieb:
Das z.B. fast alle, sogar Arbeitslose, eine Krankenversicherung haben und das wir trotz allen Verbesserungsmöglichkeiten ein gutes Gesundheitssystem haben.
Grüße Tomi

Ich hatte Dich jetzt zwar nicht mit der Rückfrage gemeint, aber dennoch: Ist das in allen anderen Ländern anders?

Zu dem Argument des gutem Gesundheitssystem könnte ich mich an dieser Stelle auslassen, das würde an dieser Stelle allerdings zu sehr ins OffTopic gehen. Als Hinweis für Dich: Es gibt medizinische Bereiche, das stimmt das, es gibt aber auch ganz viele, da bewegen wir uns vom Sachstand irgendwo in den 80ern oder noch davor. Medizinisches Wunderland Deutschland, das war einmal.
 
Hallo

Der Paule schrieb:
Ich hatte Dich jetzt zwar nicht mit der Rückfrage gemeint, aber dennoch: Ist das in allen anderen Ländern anders?
In den USA z.B. haben ca. 45 Millionen Menschen keine Krankenversicherung, davon ist der Großteil Afroamerikaner mit wenig Geld.
Diese Menschen ohne Krankenversicherung haben deutlich mehr Vorerkrankungen, weil Sie kein Geld für teure Arztbesuche haben.
Gerade diese Menschen bekommen überdurchschnittlich oft Corona und sterben an Corona.

Eine Krankenversicherungspflicht und versicherte Arbeitslose ist kein weltweiter Standard.

Grüße Tomi
 
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Ich sehe Menschen kritisch, die sich der App verweigern. Manche wollen einfach die Welt brennen sehen und vor genau solchen Menschen muss die Gesellschaft geschützt werden. In Sachsen macht man ausnahmsweise mal den ersten richtigen Schritt um Quarantäneverweigerer herr zu werden und denkt über eine Einweisung nach . Auch App Nutzern könnte man weitere Bewegungsfreiheit geben während Appverweigerer eben in Quarantäne bleiben müssen, wenn sie partout nicht via App nachweisen wollen, nicht infiziert zu sein. Das können natürlich nur erste Schritte sein aber immerhin beginnt man jetzt umzudenken hat ja lange genug gedauert.
 
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Tomislav2007 schrieb:
Eine Krankenversicherungspflicht und versicherte Arbeitslose ist kein weltweiter Standard.
Grüße Tomi

Absolut korrekt, nur:

Warum vergleichst Du denn jetzt ausgerechnet Deutschland mit dem Negativbeispiel USA. Vergleiche Deutschland doch einmal mit Österreich oder der Schweiz, oder Portugal, Niederlande, Belgien, Dänemark, Norwegen, Finnland, Schweden oder oder oder. Das liegt doch viel näher.

Tomislav2007 schrieb:
In den USA z.B. haben ca. 45 Millionen Menschen keine Krankenversicherung, davon ist der Großteil Afroamerikaner mit wenig Geld.
Diese Menschen ohne Krankenversicherung haben deutlich mehr Vorerkrankungen, weil Sie kein Geld für teure Arztbesuche haben.

Hab ich auch nicht.

Über die Qualität der Versorgung, sagt die Karte einer Krankenasse nun nicht gerade viel aus.
 
Hallo

@RfgsWlcm2k17
Was ich von der App halte ist jetzt zweitrangig (Zuverlässigkeit) aber was machen die Menschen die kein Smartphone haben (z.B. Rentner) ? Soll jetzt eine Smartphone Kaufpflicht kommen ?

Der Paule schrieb:
Warum vergleichst Du denn jetzt ausgerechnet Deutschland mit dem Negativbeispiel USA. Vergleiche Deutschland doch einmal mit Österreich oder der Schweiz, oder Portugal, Niederlande, Belgien, Dänemark, Norwegen, Finnland, Schweden oder oder oder. Das liegt doch viel näher.
Warum nur mit den Ländern in der Nähe und mit hohem Standard vergleichen, warum nicht z.B. mit Mexico/Äquador/Tunesien/Marokko/Lybien/Algerien/Mali/Kolumbien/Peru/Russland ?
Corona kennt keine Ländergrenzen, warum sollen wir bei den Vergleichen der Qualität von Krankenversicherungen an Ländergrenzen stehen bleiben ?

Grüße Tomi
 
Zuletzt bearbeitet:
Tomislav2007 schrieb:
Warum nur mit den Ländern mit hohem Standard vergleichen, warum nicht mit Mexico/Äquador/Tunesien/Marokko/Lybien/Russland ?

Grüße Tomi

Beides ist legitim, nur ich argumentiere ja nicht damit, dass in Deutschland in Summe alles rosig ist. Vielmehr neigst Du in meinen Augen dazu, Dich ausschließlich beim anderen Extrem umzuschauen.
 
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