Coronavirus - welche Bedeutung hat das Thema für Euch?

Wirst du dich impfen lassen und welcher Impfstoff wäre dir am liebsten? (2 Stimmen)

  • Nein

    Stimmen: 174 22,6%
  • Ja (Biontech & Pfizer)

    Stimmen: 236 30,6%
  • Ja (Astra Zeneca)

    Stimmen: 10 1,3%
  • Ja (Sputnik V)

    Stimmen: 7 0,9%
  • Ja (Moderna)

    Stimmen: 48 6,2%
  • Ja (Johnson & Johnson)

    Stimmen: 20 2,6%
  • Ja (Impfstoff egal)

    Stimmen: 111 14,4%
  • Anderes (Antwort im Thread)

    Stimmen: 12 1,6%
  • 1. Impfung erfolgt

    Stimmen: 97 12,6%
  • 2. Impfung erfolgt

    Stimmen: 321 41,6%
  • 3. Impfung erfolgt

    Stimmen: 28 3,6%

  • Umfrageteilnehmer
    771
Status
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pedder59 schrieb:
Ach soo!
Noch länger rumlamentieren wie in Schweden, bis es dann endgültig zu spät ist für ne erfolgreiche Maßnahme!!
Ach soo!
Alle direkt einkerkern, damit wirklich 100% keine Ansteckungsgefahr herrscht! Das ist die Lösung!
Ein Hoch auf Nord Korea die Demokratie!
 
@Bright0001
Du hast allen Grund misstrauisch zu sein. Das geht mir nicht anders und wenn ich Artikel wie: Absurde Polizeibefugnisse aufgrund von angeblichem Infektionsschutz lese, rege ich mich tierisch auf. Bei sowas kann man noch den letzten Rest Vertrauen verlieren.

Was Du aber nicht berücksichtigst ist, dass rund 90+% die Massnahmen grundsätzlich in Ordnung finden und (meine Schätzung) 75+% die Regeln zum Schutz der Anderen und für sich selbst auch freiwillig und ohne Zwang einhalten würden inclusive mir und allen die ich kenne. Einfach weil sie vernünftig erscheinen, angesichts unseres Wissensstandes über die Risiken und weil sie Menschen kennen oder sind, die gefährdet sind.

Die Sinnhaftigkeit mancher Regelungen und Verordnungen ist allerdings mehr als fragwürdig, wenn nicht gar grundgesetzwidrig. Manches ist schlicht nicht nachvollziehbar und gelegentlich sogar kontraproduktiv.

Noch halten sich Gerichte weitgehend zurück, einzelne Massnahmen zu kippen - man will ja nicht verantwortlich gemacht werden, falls es dadurch zu erhöhten Infektionszahlen kommt - und oft genug ist es schlicht die Scheu Verantwortung zu übernehmen und dem Recht genüge zu tun. Es ist nicht die Aufgabe von Gerichten unvollkommene Verordnungen und Gestze zu tolerieren nur weil die Situation jetzt eine so besondere ist. Es ist aber die Aufgabe der Politik und der kritischen Öffentlichkeit dies zu heilen.
 
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Die Leute, denen es nicht passt mal Rücksicht nehmen zu müssen können ja gerne ind Trump-Land auswandern.
Mich macht es auch depressiv, wenn ich mich so umsehe.
Aber ich bin froh, das ich noch sicher meinen Einkauf erledigen kann ohne von solchen Idioten, die meinen "ist ja nur ne harmlose Grippe.
Das einzige, was ich der Regierung vorwerfe ist die Verzögerung der Maßnahmen. 2 Wochen vorher und man hätte 4 Wochen Unanehmlichkeiten erspart. Aber die Wirtschaft mimimimi.
acme.INC schrieb:
Was Du aber nicht berücksichtigst ist, dass rund 90+% die Massnahmen grundsätzlich in Ordnung finden und (meine Schätzung) 75+% die Regeln zum Schutz der Anderen und für sich selbst auch freiwillig und ohne Zwang einhalten würden inclusive mir und allen die ich kenne.
und gerade die restlichen 25% schaffen es alles wieder zu nichte zu machen.
Bright0001 schrieb:
Ein Hoch auf Nord Korea die Demokratie!

Guck Dir lieber mal Südkorea an!
 
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acme.INC schrieb:
Was Du aber nicht berücksichtigst ist, dass rund 90+% die Massnahmen grundsätzlich in Ordnung finden und (meine Schätzung) 75+% die Regeln zum Schutz der Anderen und für sich selbst auch freiwillig und ohne Zwang einhalten würden inclusive mir und allen die ich kenne.
Genau darauf baut seine Kritik doch auf ... es wurde schnell durchgewunken (warten hätte schlimme Folgen haben können), und sehr viele Leute akzeptieren die Massnahmen oder würden sie sogar freiwillg umsetzen (ich nebenbei auch).
Sowas scheint seiner Meinung nach die wichtigste zutat zu einer Diktatur zu sein ... ich akzeptiere die Massnahmen hingegen nicht, weil ich halt regierungshörig bin, sondern weil meine eigene Logik auf Basis der mir zugänglichen Daten sie für gut befunden hat.

Natürlich darf man es kritisieren, wenn sich viele einfach regieren lassen ohne groß zu fragen ... ich denke aber, dass die Situation momentan eine andere ist.
Ergänzung ()

pedder59 schrieb:
und gerade die restlichen 25% schaffen es alles wieder zu nichte zu machen.
Und welchen mentalen Mauerbau willst du mit diesem, Vorwurf triggern?
Überzeugen wird das de 25% ganz sicher nicht .. und gerade jemanden, der hinter jeder Regelung, die auch eingehalten wird, gleich den Stasi-Staat vermutet, wirst du mit solchen Vorwürfen nur in seiner Meinung bestärken.
 
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Tomislav2007 schrieb:
Wenn du das jetzt in der Corona Lage, mit den leeren Regalen, nicht verstanden hast dann wirst du es nie verstehen.
Wir brauchen die "Big Player" für unsere Versorgung, unsere Unterhaltung und vor allem für unsere Arbeitsplätze.
Oder glaubst du es reicht aus wenn der Staat einfach Geld druckt und das uns ein paar Bio Bauern versorgen können ?
Ja und? Müssen diese privatwirtschaftlich und in erster Linie profitorientiert aufgestellt sein? Wäre es nicht sinnvoller systemrelevantes zurück zum Staat zu übertragen?
Mir geht es nicht um Arbeitsplätze sondern um Arbeitende. Wer Arbeitsplätze stellt ist egal.
Geld ist virtuell, würde die Mehrzahl der Bürger auf eine (Bar-)Auszahlung des gesammelten Vermögens bestehen, könnten viele, vielleicht alle, Institutionen dem nicht nachkommen.
Ja, die Landwirtschaft ist ein elementarer Bestandteil der systemrelevanten Zweige, Bio oder nicht, spielt hier keine Rolle.
 
Bright0001 schrieb:
Alle direkt einkerkern, damit wirklich 100% keine Ansteckungsgefahr herrscht!
Wo ist wer eingekehrkert worden? Es gab nicht mal eine bundesweite Ausgangssperre...

Du verstehst ja nach wie vor nicht, wieso die DDR und die Corona Krise so überhaupt nicht zu vergleichen sind (kleiner Tipp, die DDR hat sich selbst schützen wollen und die Maßnahmen dienten einzig dem Staatsschutz, von den Aktionen heute hat die Regierung gar nix, im Gegenteil, sie muss es teuer bezahlen und zudem sind alle Maßnahmen klar zeitlich begrenzt). Wie wenig du in der Lage bist, die Situation differenziert und faktenbasiert zu vergleichen, zeigen ja dann auch deine weiteren Ergüße...
 
capitalguy schrieb:
das kann man so einfach nicht behaupten, weil du das gegenteil nicht beweisen kannst. ken fm macht es sich aber sehr leicht, er verbreitet gerne solche behauptungen die man nicht widerlegen kann. letztlich nicht nur er, das ganze internet ist voll davon. lobby hier und pay for play dort. nachrichten sind ein business, am besten ignorieren oder selber recherchieren, kostet aber viel zeit.

Doch, es ist bewiesen, dass MH17 nicht durch ein ukrainisches Erdkampfflugzeug Su-25 abgeschossen wurde.
 
Mustis schrieb:
Wie wenig du in der Lage bist, die Situation differenziert und faktenbasiert zu vergleichen, zeigen ja dann auch deine weiteren Ergüße...
Also der einzige Erguss an dieser Stelle sind deine Beiträge, wir sind nämlich gespannt ob es im dritten Anlauf vielleicht klappt, Argumente zu bringen, ohne dein Gegenüber zu beleidigen. Ich weiß, schwierig! :)

Ja, Ausgangssperren gab es zum Glück nicht, und wenn wir mal ehrlich sind war es tatsächlich auch nur Glück. Wie das Beispiel aus Niedersachsen zeigt werden solche Maßnahmen einfach "nebenbei" beschlossen, ohne dass man die tatsächliche Notwendigkeit irgendwo belegen muss, noch, dass man als Bürger sich dagegen wehren kann. Warum die DDR als Beispiel? Weil in einer Zeit, in der Regierungen sowieso beständig nach mehr Überwachungs-Instrumenten streben, z.B. Mobilfunkbetreiber freiwillig angetrabt kommen um Positionsdaten zu liefern, man über Tracking-Apps redete (die zu Beginn deutlich weniger freundlich anmuteten als geschehen) und auch die hiesigen Foristen die Überwachung aller begrüßten, weil man sei ja jetzt von blauem Geblüt und der Pöbel der draußen spazieren geht gehört sowieso bestraft und mit X000€ abgemahnt. Die von dir erwähnten Kosten wird man nebenbei zum Anlass nehmen für die Zukunft Instrumente zu platzieren, damit man solcher Maßnahmen noch leichter einsetzen kann, bei gleichzeitig weniger/keinen Möglichkeiten dagegen vorzugehen. Und Massenüberwachung wird sowieso notwendig, weil wenn da wieder was ist, muss man ja zurückverfolgen können, mit wem diese Person Kontakt hatte! Aber keine bösen Hintergedanken, versprochen!!1

Es wäre wirklich hilfreich, wenn man das Brett vorm Kopf mal etwas weiter wegschieben würde, sodass man länger in die Zukunft als nur die nächsten vier Wochen blicken würde. Dieses Deutschland wird wohl für ein paar hundert Jahre das einzige bleiben, und die Grundrechte, für die Leute buchstäblich Kriege ausgetragen haben und willentlich gestorben sind, einfach so wegzuschmeißen, weil "Ist ja notwendig" und "Die Regierung wird damit sicherlich gut umgehen" halte ich für absolut fahrlässig.
 
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Die Frage stellt sich, wo du Argumente gebracht hast, so dass du überhaupt in der Position bist, eben jene einzufordern...

Außer kruden Vergleichen, maßlosen Übertreibungen und Behauptungen hast du doch nichts verwertbares vorgebracht. Ganz im Gegenteil, jedes mal ruderst du zurück, wenn man nachweist, dass deine BEahuptungen irgendwie wenige Substanz haben.

Ich sehe weiterhin nicht ansatzweise eine einigermaßen vergleichbare Basis zwischen DDR und heutiger Regierung. Erstere war eine nicht demokratisch gewähltes verbrecherisches Regime, dass sich vor allem selbst geschützt hat. Also um einen Vergleich in der Richtung zu sehen, müsste man ja davon ausgehen, dass die heutige Regierung irgendwie gleichgeartet ist. Und da kommen wir eben an jenen Punkt, wo es krude wird...

Spiel dich also bitte nicht zum ach so kritisch hinterfragenden Verfechter der Demokratie auf, dass wirkt auf Basis deiner substanzlosen Vorwürfe schlicht und ergreifend peinlich.
 
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@capitalguy

Das ist nicht notwendig. Es reicht darzulegen, dass die Behauptung von KenFM (und anderen, wie z. B. der russischen Regierung), es sei eine Su-25 gewesen, nicht zutreffen kann.

Weitere größere und kleinere Umstände müssen dann weder zusätzlich dargelegt, noch entkräftet werden, um den ursprünglichen Punkt - die Falschbehauptung - aufrechtzuerhalten.
 
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Hallo

SE. schrieb:
Ja und? Müssen diese privatwirtschaftlich und in erster Linie profitorientiert aufgestellt sein? Wäre es nicht sinnvoller systemrelevantes zurück zum Staat zu übertragen?
Wie sinnvoll das ist sehen wir doch gerade.
Der Staat will die Bürger finanziell unterstützen und macht die Online Beantragung so unsicher das mittlerweile hunderte Millionen Euro gestohlen wurden und in Osteuropa verschwunden sind.
Der Staat schafft es nicht genügend Schutzmasken zu organisieren so dass die Bürger selber nähen müssen.
Der Staat schafft es nicht genügend Schutzmasken zu organisieren so dass KH Mitarbeiter nur eine pro Tag bekommen, da stehen die städtischen KH nicht besser da als die privaten KH.
Der Staat schafft es in vielen Bereichen nicht sich bundesweit zu einigen, da gibt es ständig Diskussionen und verschiedene Regelungen zwischen den einzelnen Bundesländern.
Du tust so als ob die städtischen KH im Vergleich zu privaten KH finanziell besser dastehen, dem ist nicht so, die städtischen KH bekommen von den Krankenkassen genau so wenig Geld.
Und du willst die komplette Gesundheitsversorgung in staatliche Hände legen ? Nein Danke, ob Aktionäre oder Politiker Geld in die eigene Tasche umleiten macht keinen Unterschied.

Grüße Tomi
 
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Tomislav2007 schrieb:
Und du willst die komplette Gesundheitsversorgung in staatliche Hände legen ? Nein Danke, ob Aktionäre oder Politiker Geld abzwacken und in die eigene Tasche stecken macht keinen Unterschied.

Grüße Tomi

Doch einen ganz gewaltigen. Die Bevölkerung hat einen direkten Ansprechpartner im Falle von Misswirtschaft und kann entsprechend handeln (z.B. Wahl). Aber genau das will man nicht, daher auch das Mantra von Privat ist besser.
Ein wirkliches Argument pro Privat in Sachen Grundversorgung sehe ich in Deinem gesamten Beitrag nicht.

Im privaten System wird die Verantwortung hin und hergeschoben, am Ende war es niemand und nichts ändert sich.
 
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Hallo

Der Paule schrieb:
Im privaten System wird die Verantwortung hin und hergeschoben, am Ende war es niemand und nichts ändert sich.
Und das läuft in der Politik besser ? Ich lach mich tot, in der Politik bekommt der Verantwortliche für ein "Missgeschick" einfach einen anderen (besseren) Posten und fertig.
Da bin ich mal gespannt wer die Verantwortung dafür übernimmt das bei den Corona Soforthilfen hunderte Millionen Euro gestohlen und in Osteuropa verschwunden sind.

Grüße Tomi
 
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Morgens liest man, dass die Target2 Salden den höchsten Monatsanstieg aller Zeiten hatten.
Abends liest man das die EU ein weiteres 500 Mrd € Rettungspaket im wesentlichen für die Südländer ausgearbeitet hat. Heute liest man von Gedankenspeilen über Corona Soli.

Dank Corona geht halt jetzt alles....
 
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Tomislav2007 schrieb:
Und du willst die komplette Gesundheitsversorgung in staatliche Hände legen ? Nein Danke, ob Aktionäre oder Politiker Geld in die eigene Tasche umleiten macht keinen Unterschied.
Ein kleiner Denkfehler. Wenn Aktionäre das Geld in die eigene Tasche lenken, dann ist das erwünschtes Gewinnstreben. Wenn Politiker das tun, ist das Korruption und strafbar.

Das Problem ist eine andere Frage. Was steuert das Gesundheitswesen? Ich habe mein Arbeitsleben dort verbracht. Am Anfang wurden Behandlungen rein nach fachlichen Kriterien entschieden. Dann wurden zunehmend ökonomische Kriterien eingeführt. Z.B. werden Diagnosen inzwischen routinemäßig darauf hin überprüft, wieviel Geld sie der Klinik bringen und die Spielräume entsprechend genutzt. Dadurch werden bestimmte Patienten unerwünscht, weil sie kosten und keinen Gewinn bringen.

Ich musste erleben, dass aus rein ökonomischen Kriterien Behandlungsmaßnahmen abgelehnt wurden und in der Folge Patienten starben. Das ist eine Folge der Privatisierung des Gesundheitswesens. Randbemerkung: Die "Kostenexplosion" hat es nie gegeben. Das war reine Propaganda. Es gab eine Umverteilung in Richtung Konzerne und massive Geldentnahmen durch Gewinnerzielung.

Das betrifft nicht nur staatliche Strukturen. Die Situation der Arztpraxen, aka kleine Selbstständige, ist genauso beschädigt worden.
 
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Tomislav2007 schrieb:
Hallo
Und das läuft in der Politik besser ? Ich lach mich tot.
Grüße Tomi

Und das ist jetzt Dein Argument?

Ich lach mich tot.....


Eben weil die Gesundheitsversorgung in Teilen privatisiert und den Regeln des "Marktes" unterworfen wurden, haben wir doch jetzt den Salat.... Keiner blickt mehr durch, die Kommunikationswege sind lang und niemand war es dann am Ende.

Edit: Es wäre nett, wenn Du Deine Beiträge als editiert kennzeichnen würdest, sofern etwas Neues hinzu kommt. Ich zitiere nicht gerne aus dem Zusammenhang heraus und so könnte leicht der Eindruck entstehen......
 
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Der Paule schrieb:
Doch einen ganz gewaltigen. Die Bevölkerung hat einen direkten Ansprechpartner im Falle von Misswirtschaft und kann entsprechend handeln (z.B. Wahl).
Das mag auf dem Papier so funktionieren, aber im Endeffekt wird es nicht passieren.
In der Corona-Krise hat die CDU und Spahn deutlich an Popularität zugelegt, obwohl die ja für die schlechte Versorgung der Krankenhäuser Verantwortlich sind.
Gibt dazu auch mehrere Quellen/Umfragen.

Mit ensprechenden Gesetzen und/oder Fördergeldern hätte man problemlos Unternehmen gefunden, die Schutzmasken herstellen oder Schnapsbrennereien, die aus ihrem Ethanol Händedesinfektionsmittel anmischen.

So lang ein gelernter Bankkaufmann an der Spitze des Gesundheitsministeriums sitzt und im Hintergrund große Konzerne über "Wahlspenden" ihre Stimmen in den Parteien einkaufen, wird das noch stärker Richtung freier Marktwirtschaft und den USA gehen.

Vor der Coronakrise hat Spahn alles daran gelegt, Krankenhäuser über neue Gesetze zu schließen, Stichwort Pflegepersonaluntergrenzen.
Das war nie dafür gedacht, die Versorgung der Patienten zu verbessern, sondern ausschließlich als Druckmittel, um Krankenhäuser damit in finanzielle Probleme und somit schlussendlich zur Standortauflösung zu bekommen.
Im Vergleich mit den Nachbarländern haben wir hier deutlich mehr Krankenhäuser und entsprechend auch Betten, das kostet alles Geld und da wollte (und will) Spahn sparen, ohne nennenswerte Veränderungen am Gesundheitssystem selbst durchzuführen.
Vom Konzept her ist das Super (siehe zB Dänemark), allerdings muss dazu auch einiges geändert werden, zB muss das Rettungswesen deutlich ausgebaut werden.
 
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Hallo

Jupp53 schrieb:
Ein kleiner Denkfehler. Wenn Aktionäre das Geld in die eigene Tasche lenken, dann ist das erwünschtes Gewinnstreben. Wenn Politiker das tun, ist das Korruption und strafbar.
Wie oft wurde/wird Korruption in der Politik aufgedeckt und der Verantwortliche bestraft ? Kohl hat sein Geheimnis mit ins Grab genommen und wurde nie belangt.
Ich traue Politikern genau so wenig wie Aktionären zu etwas im Sinne der Kunden/Bürger zu machen, Politiker denken genau so wie Aktionäre zuerst an sich selber.

Der Paule schrieb:
Und das ist jetzt Dein Argument?
Lies bitte noch einmal, ich habe editiert/erweitert.

Grüße Tomi
 
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