Coronavirus - welche Bedeutung hat das Thema für Euch?

Wirst du dich impfen lassen und welcher Impfstoff wäre dir am liebsten? (2 Stimmen)

  • Nein

    Stimmen: 174 22,6%
  • Ja (Biontech & Pfizer)

    Stimmen: 236 30,6%
  • Ja (Astra Zeneca)

    Stimmen: 10 1,3%
  • Ja (Sputnik V)

    Stimmen: 7 0,9%
  • Ja (Moderna)

    Stimmen: 48 6,2%
  • Ja (Johnson & Johnson)

    Stimmen: 20 2,6%
  • Ja (Impfstoff egal)

    Stimmen: 111 14,4%
  • Anderes (Antwort im Thread)

    Stimmen: 12 1,6%
  • 1. Impfung erfolgt

    Stimmen: 97 12,6%
  • 2. Impfung erfolgt

    Stimmen: 321 41,6%
  • 3. Impfung erfolgt

    Stimmen: 28 3,6%

  • Umfrageteilnehmer
    771
Status
Für weitere Antworten geschlossen.
Link von einem Freund bekommen, bin mir nicht sicher, aber das Satiere ist oder nicht:

Impfmücken

Mücke.jpeg



Als Satiere ne echt witzige Idee...
 
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Was bringt ein PCR Test, der nachweislich falsch positiv ist. Der Impfstoffhersteller warnt selber vor seinem Produkt, es wird keine Haftung übernommen, der Impfstoff hat ne Notfallzulassung, ist mwn nicht getestet, wurde in wenigen Monaten zusammen geschustert, dazu braucht man normal min. 10 Jahre und er enthält rmna von dem keiner weiß was wie die Nebenwirkungen sind.
 
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frankyboy1967 schrieb:
Was bringt ein PCR Test, der nachweislich falsch positiv ist.

Ach, jetzt gilt das schon für alle durchgeführten Tests?

Der Impfstoff wurde durchaus getestet. Wenn du mittlerweile keinen recht guten Überblick darüber hast, was diese Tests umfasst haben, dann nur, weil du es mutwillig ignoriert hast. Diesen Informationen konnte man in den vergangenen Wochen und Monaten echt nur ganz schwer aus dem Weg gehen. Da ist es tausendfach leichter, ohne Wham durch die Adventszeit zu kommen.
 
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Hallo

stummerwinter schrieb:
Als Satiere ne echt witzige Idee...
Ich hoffe die Querdenker, Rechtsradikalen und Verschwörungstheoretiker nehmen das ernst und schliessen sich zuhause ein und demonstrieren nicht mehr.

Grüße Tomi
 
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frankyboy1967 schrieb:
Was bringt ein PCR Test, der nachweislich falsch positiv ist. Der Impfstoffhersteller warnt selber vor seinem Produkt, es wird keine Haftung übernommen, der Impfstoff hat ne Notfallzulassung, ist mwn nicht getestet, wurde in wenigen Monaten zusammen geschustert, dazu braucht man normal min. 10 Jahre und er enthält rmna von dem keiner weiß was wie die Nebenwirkungen sind.
Das hatten wir doch nun alles schon, ja ein Schnelltest kann falsch positiv sein, weisst du was man dann macht? Einen zweiten Labortest, das passiert dir im übrigen auch wenn du z.B. HIV Positiv bei einem Schnelltest getestet wurdest, damit du nicht sofort die völlie Dröhnung Antiviraler Medikamente ab kriegst wartet man auf einen "normalen" Test.

Ja die Impfstoffe haben eine Notfallzulassung und nein Biontech/Pfizer warnen nicht vor ihrem Produkt, ja normalerweise bräuchte man 5-10 Jahre da eine Langzeitstudie erforderlich ist und ja wir können auch 5-10 Jahre warten bis sich große Teile der Wirtschaft zersetzt haben. Es gibt keine Impflicht, entscheide selbst was für dich in dieser Extremsituation am sinnvollsten erscheint.
 
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Seppuku schrieb:
Das Problem bei einem so komplexen wie Corona ist, dass es keinen gesamtheitlichen Experten gibt.
Dieser müsste eine hohe Expertise als Virologe, Epidemiologe, Wirschaftsexperten, Rechtswissenschaftsexperte, Politikexperten, Soziologen, Psychologen,... und noch in zig anderen Fachbereichen aufweisen.
Jedes dieser einzelnen Themengebiete ist jedoch zwischenzeitlich so komplex, dass man sich als Experte selbst nur in einem kleinen Teilbereich wirklich auskennen kann.
Deshalb lässt sich die Bundesregierung auch von mehreren Experten beraten. Mit dazu gehören die von der Leopoldina. In deren Namen kam z.B. auch die Empfehlung für einen harten Lockdown über die Feiertage und den Jahreswechsel.

Jedoch gibt es bei den Querdenkern & Co. wahre Universalgenies, die es mit vielen dieser Experten gleichzeitig aufnehmen können. Und damit es keine Missverständnisse gibt, produziere sie ihre eigenen Medien und können so ihr großartiges Wissen ungefiltert unters Volk bringen.
 
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Naja mit der Art und Weise wie diese Adhoc Stellungnahme zustande kam und publiziert wurde hat sich die Leopoldina keinen Gefallen getan, ohne jetzt die Schlussfolgerung generell in Zweifel ziehen zu wollen.
 
Den bekommen alle Impfgegener bei der Zwangsimpfung...:rolleyes:

In England zirkuliert eine mutierte Variante, die nach erster Einschätzung ansteckender ist: @Tagesschau

Scheint aber weniger keinen Einfluss auf die Krankheitsverläufe zu haben.

In einem gestrigen Artikel stand was von mittlerweile ~ 4.000 Mutationen...

Bei einer Mutation in Südafrika könnte das anders sein: @Tagesschau

In Südafrika ist eine neue Variante des Coronavirus entdeckt worden. Gesundheitsminister Zwelini Mkhize vermutet, dass die 501.V2 genannte Variante eine Ursache für die rasche Ausbreitung der zweiten Corona-Welle im Land sein könnte.


Während der zweiten Viruswelle in Südafrika infizierten sich Ärzten zufolge mehr jüngere Menschen als zuvor. Sie litten zudem häufiger unter einem schwereren Verlauf der Lungenkrankheit Covid-19.
 
Benzalin schrieb:
---Vollzitat entfernt--- bitte Zitierregeln beachten
1. Ich habe bisher nichts von dem was hier geschrieben wird, gelesen. 2. Noch gibts keine Impflicht, aber wie wir alle wissen, kam es doch bisher immer anders. Söder fordert es ja schon und spätestens wenn du ohne Impfnachweis nicht mehr einkaufen, zum Arzt kannst, haste ein Problem. Diese Zahlen das man ja angblich positiv ist, kommen ja mnw durch diesen Schnelltest. 4. Ich hab keine Lust aufn Impfstoff der so weit ich weiß bei -45 Grad gelagert werden muss.
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
@frankyboy1967

1. /
2. Es kam also bisher immer anders? Wir haben also eine Impfpflicht gegen alles, wogegen geimpft werden kann?
3. Du hast oben was von PCR-Tests geschrieben, jetzt von Schnelltests. Worum geht es dir denn genau?
4. Was stört dich daran?
 
Vll sollte sich mal jemand erbarmen und eine Zusammenfassung der gägngisten "Mythen" mit Antworten drauf zu schreiben und im ersten Post einfügen...

zu 1: mach das
zu 2: genau, die den Personen zugetraute Eigenverantwortung klappt nicht

zu 4: waren imho -70°C, aber wo ist das Problem? Auch andere Impfstoffe müssen kühl gelagert werden, auch bei manchen Lebensmittel darf die Kühlkette nicht unterbrochen werden, sind halt keine -70°C

Quasi alle "Mythen" und "Experten" sind widerlegt...kann man hier alles nachlesen...
 
Nobsi schrieb:
Ein sehr interessantes Video auf Bild.de von Prof. Zastrow zur FFP2-Maske.
Was sagt den der Herr Professor Zastrow oder anders was behauptet die Bild? Ich habe keine Lust den Link anzuklicken – schreib es doch einfach dazu.
 
@pitu
Es kommt ganz darauf an, wie und wie lange er falsch gelagert wurde. Falsch bezieht sich in diesem Fall in erster Linie auf zu hohe Temperaturen und eventuell auch Lichtexposition. Was genau passiert, hängt mit dem Degradationsprofil des spezifischen Produkts unter der spezifischen Bedingung ab. Im besten Fall ist einfach nur der Wirkverlust zu erwarten, sonst aber durchaus auch eine unerwünschte Immunogenität induziert z.B. durch die Degradationsprodukte der mRNA Moleküle. Die anderen Bestandteile der Formulierung sind bezüglich der Stabilität unkritisch. Ich muss aber auch dazu sagen, dass ich mich mit mRNA-Formulierung so gut wie überhaupt nicht auskenne, da ich im Bereich der pharmazeutischen Proteine zu Hause bin.
Der wahrscheinlichste Grund für die sehr konservativen Lagerungsbedingungen des Biontech/Pfizer Impfstoffes ist sicherlich dem geschuldet, nicht entsprechende zusätzliche Daten im Rahmen einer "vernünftigen" Formulierungsentwicklung zu generieren. Ich gehe nicht davon aus, dass diese Bedingungen (-70 °C) bis kurz vor Anwendung wirklich notwendig sind. Für Langzeitlagerung möglicherweise, für die letzten "Meter" wahrscheinlich nicht. Jede relevante Veränderungen in der Produktion oder auch der Lagerungsbedingungen muss aber durch (manchmal auch klinische) Daten belegt werden. Wenn man einmal in eine Richtung losgelaufen ist, braucht man viel Zeit und Ressourcen (nicht nur Geld) um die Richtung zu ändern. Und beides hat man nur endlich zur Verfügung.
 
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Der mrna stoff muss so kühl gelagert werden weil sonst die eiweiße zerfallen vermute ich. Warum muss sperma in der samenbank genauso kalt gelagert werden? Aus dem selben grund.

Zum rest: wer nicht lesen will, sich nicht informieren will, dann aber blödsinn quatscht hat hoffentlich nicht soviel interesse daran, dass er ernst genommen wird.
 
Die - 70 Grad stellen doch lediglich ein logistische Problem dar. Lagertemperatur ungleich Injektionstemperatur. Und wie bereits erwähnt wurde gibt es viele Medikamente die kühl gelagert werden müssen. Wir haben bei uns an der Arbeit einen eigenen Medikamentenkühlschrank.
 
Jelais schrieb:
Naja mit der Art und Weise wie diese Adhoc Stellungnahme zustande kam und publiziert wurde hat sich die Leopoldina keinen Gefallen getan, ohne jetzt die Schlussfolgerung generell in Zweifel ziehen zu wollen.
Wie hätte man das Deiner Meinung nach besser machen können?
Ergänzung ()

Seppuku schrieb:
Ich gehe nicht davon aus, dass diese Bedingungen (-70 °C) bis kurz vor Anwendung wirklich notwendig sind. Für Langzeitlagerung möglicherweise, für die letzten "Meter" wahrscheinlich nicht.
Damit liegst Du richtig. Hatte es bereits einmal an anderer Stelle erwähnt, dass der Biontech-Impfstoff bis zu 5 Tage vor der Verabreichung in normalen Kühlschränken bei +2 bis +8 Grad C gelagert werden kann. Biontech gibt in Sachen Impfstoff-Kühlung Entwarnung
 
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@Mustis

Nur um es fachlich richtig zu stellen: Der Wirkstoff enthält keine Proteine, nur mRNA, Zucker, Fette, Salze und Wasser ;)

@Jelais
Natürlich muss der Impfstoff aufgetaut werden (auch dieser Prozess stellt übrigens einen Stress für das Produkt dar). Das logistische Problem sollte man wirklich nicht unterschätzen. Der reine Transport ist das eine. Die Lagerung am Applikationsort das andere. Die -70°C schränkt einfach die Orte, an denen das Produkt appliziert werden kann, enorm ein. 2-8 °C hat hat jeder, -20° so gut wie jeder, -40°C ist schon herausfordernder, -70/-80°C hat kaum jemand. Insofern merkt man schon, dass das Prokukt mit heißer Nadel gestrickt ist (was aber keine Kritik sein soll).
 
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SE. schrieb:
Was sagt den der Herr Professor Zastrow oder anders was behauptet die Bild?
Ich vermute die üblichen Einschränkungen, die mit einem richtigen Atemschutz (wozu die FFP Masken ja zählen) einhergehen.
Wenn ich es richtig im Kopf habe, schreibt der Arbeitsschutz vor, das solche Masken maximal 2h kontinuierlich getragen werden dürfen und dann muss die betroffene Person 30 Minuten ohne herumlaufen.

Partikelfiltrierende Masken sind eine ganz andere Hausnummer als eine Behelfsmaske aus Baumwolle oder ein einfacher MNS aus dem medizinischen Bereich, die schränken einen beim Atmen definitiv ein, wenn sie richtig sitzen, die kommen mit einem erhöhten Widerstand insbesondere beim einatmen daher.

Bedeutet im Umkehrschluss eine größere Anstrengung, bei pulmonal Vorerkrankten kann das durchaus zu einer Erschöpfung führen.
 
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