Coronavirus - welche Bedeutung hat das Thema für Euch?

Wirst du dich impfen lassen und welcher Impfstoff wäre dir am liebsten? (2 Stimmen)

  • Nein

    Stimmen: 174 22,6%
  • Ja (Biontech & Pfizer)

    Stimmen: 236 30,6%
  • Ja (Astra Zeneca)

    Stimmen: 10 1,3%
  • Ja (Sputnik V)

    Stimmen: 7 0,9%
  • Ja (Moderna)

    Stimmen: 48 6,2%
  • Ja (Johnson & Johnson)

    Stimmen: 20 2,6%
  • Ja (Impfstoff egal)

    Stimmen: 111 14,4%
  • Anderes (Antwort im Thread)

    Stimmen: 12 1,6%
  • 1. Impfung erfolgt

    Stimmen: 97 12,6%
  • 2. Impfung erfolgt

    Stimmen: 321 41,6%
  • 3. Impfung erfolgt

    Stimmen: 28 3,6%

  • Umfrageteilnehmer
    771
Status
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Benzalin schrieb:
Das hat nichts mit Naivität zu tun, es gab ja nichtmal konkrete Gespräche bis vor kurzen.
Quark, natürlich gab es die - was hier an Naivität heraus gehauen wird ist tatsächlich sonderbar...
Biontech z.B. hat schon im September die Behringwerke in Marburg übernommen - die Genehmigung für den Produktionsstart gab es aber halt erst jetzt. Auch bei Pfizer ist der Lieferrückgang auf die Modernisierung eines großen Werkes zurückzuführen. Der Impfstoff von AstraZeneca wiederum wird mit Zellkulturen hergestellt - das sind Verfahren, die sich nicht einfach beliebig hochskalieren lassen.

https://www.handelsblatt.com/untern...ausbau-der-impfstoff-produktion/26777260.html

Benzalin schrieb:
Wir haben die mit Abstand größten industriellen Chemiekapazitäten Europas
Ja und?
Impfstoffe sind größtenteils nicht chemisch...
 
Scrypton schrieb:
Quark, natürlich gab es die - was hier an Naivität heraus gehauen wird ist tatsächlich sonderbar...
Wie Zitate bewusst auf BILD-Niveau eingekürzt werden um XY Scheinvorlage zu erzeugen ist in der Tat sonderbar.

Scrypton schrieb:
Ja und?
Impfstoffe sind größtenteils nicht chemisch...
Ganz genau, weder für die Herstellung eines RNA Impfstoffes braucht so gut wie keine Chemikalien;
https://de.wikipedia.org/wiki/In-vitro-Transkription

noch für dessen pharmazeutische Formulierung:
https://de.wikipedia.org/wiki/Tozinameran#Pharmazeutische_Formulierung

Läuft alles nur biologisch ab, mit ein bisschen schütteln.
 
Benzalin schrieb:
Wie Zitate bewusst auf BILD-Niveau eingekürzt werden um XY Scheinvorlage zu erzeugen
Nichts Scheinvorlag" - deine stumpfsinnige Behauptung, es hätte "bis vor kurzen" keine "konkreten Gespräche" gegeben ist halt mal nachweislich falsch.
Das ist nun aber nicht mein Problem. ;)

Benzalin schrieb:
Ganz genau, weder für die Herstellung eines RNA Impfstoffes braucht so gut wie keine Chemikalien
Kannst du lesen? Wohl nicht, so scheint es.
Ich schrieb, dass Impfstoffe größtenteils(!) nicht chemisch sind - insofern nämlich, als dass die Komplexität/Schwierigkeit in der Produktion nicht wegen chemischer Verfahren gegeben ist.
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Scrypton schrieb:
Nichts Scheinvorlag" - deine stumpfsinnige Behauptung, es hätte "bis vor kurzen" keine "konkreten Gespräche" gegeben ist halt mal nachweislich falsch.
Das ist nun aber nicht mein Problem. ;)
Deine auf Querdenker-Niveau basierenden Beleidigungen sollten wir in der Tat einfach so stehen lassen.

Scrypton schrieb:
Kannst du lesen? Wohl nicht, so scheint es.
Ich schrieb, dass Impfstoffe größtenteils(!) nicht chemisch sind - insofern nämlich, als dass die Komplexität/Schwierigkeit in der Produktion nicht wegen chemischer Verfahren gegeben ist.
Ah jetzt verstehe ich, das ist so ein Paar =/= paar Ding oder? Du interpretierst für dich größtenteils sehr individuell richtig?

Aber du hast prinzipiell recht, bis auf ihre Entwcklung, großtechnische Herstellung, Konstituierung, Formulierung und Verabreichung sind sie "größtenteils" nicht chemisch, also z.B. die Verpackung ist meistens aus biologischen Zellstoff, wobei das jetzt auch blöd wäre wenn sie chemisch zum Recyclingpapier aufbereitet wurde..wirklich komplexe Deutungssache.
 
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Braucht das Thema wieder ein paar Tage Pause oder kommt ihr auch ohne aus!?
 
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Mustis schrieb:
Biologie ist Chemie...
Ändert doch aber nichts an der Tatsache, dass Arzneimittel im Bereich Biotech durchaus andere Anforderungen (prozesstechnisch, behördlich) haben, als klassische small molecules. Die Produktion des Wirkstoffs ist auch nur ein Teil des gesamten Produktionsprozesses.

@Benzalin
Mich würde ja immer noch interessieren, warum es alles besser machen würde, wenn man die Hilfsstoffe in Deutschland fertigen würde bzw. dies selbst von dem entsprechenden Pharmaunternehmen produziert werden würde. Bei einem relevanten Bestandteil der Formulierung diverser Impfstoffen findet die Produktion übrigens in Deutschland statt. Löst übrigens auch nicht alle Probleme, weil auch deren Kapazitäten begrenzt sind.
 
Es gibt auch Arbeitsplätze, wo eine Maske schlicht nicht notwendig ist, Landschafts- & Gartenbau oder Forstwirtschaft würde mir da einfallen, wo sich der Arbeitsplatz unter freiem Himmel befindet.

Wenn der Abstand nicht gehalten werden kann ist auch da eine Maske zu tragen. Egal ob es draußen oder drinnen ist.
Bei der Feuerwehr sind wir auch zu 90% Draußen und haben Maske zu tragen, ebenso kaann e auch im Gartenbau vorkommen das man mal nah zussammen ist.
 
Seppuku schrieb:
@Benzalin
Mich würde ja immer noch interessieren, warum es alles besser machen würde, wenn man die Hilfsstoffe in Deutschland fertigen würde bzw. dies selbst von dem entsprechenden Pharmaunternehmen produziert werden würde. Bei einem relevanten Bestandteil der Formulierung diverser Impfstoffen findet die Produktion übrigens in Deutschland statt. Löst übrigens auch nicht alle Probleme, weil auch deren Kapazitäten begrenzt sind.
Auf die erste Teilfrage kann ich dir keine Antwort liefern, da müsstest du die Person fragen die behauptet hätte "alles" würde dann besser laufen.

Generell mussten wir im ersten Lockdown eine schmerzliche Erfahrung machen: Selbst einfachste Medikamente wie Paracetamol drohte ein Ende der Verfügbarkeit, da die dafür benötigten Grundstoffe hier nicht hergestellt werden sondern vorallem aus Indien/China kommen. Du hast recht, die Formulierung der Wirkstoffe findet hier statt, aber ohne Grundstoff gibt es keine Formulierung des APIs.

Impfstoffpolitik wird in den nächsten 2 Jahren auch Geopolitik sein, das man es bis auf wenige Ausnahmen komplett unterlassen hat gewaltige Anreize zu setzen für eine Erhöhung unserer industriellen-chemischen Kapazitäten setzt uns der vollständigen Abhängigkeit aus.

Natürlich ist es unmöglich alles unendlich zu skalieren, das was wir von staatlicher Seite her investiert haben ist jedoch ein Witz im Vergleich dazu was uns der Lockdown jede Woche kostet, erst recht wenn man sich anschaut welche irren Summen man EU-Weit umverteilen möchte.
 
@Benzalin
An welchem Hilfsstoff lag denn der Versorgungsengpass von Paracetamol? So weit ich mich erinnere, lag das an der stark gestiegenen Nachfrage/durch das Hamstern und weil durch Falschinformation von Alternativen wie Ibuprofen abgeraten wurde. Was hätte wäre jetzt in diesem konkreten Fall besser gelaufen, wenn man die entsprechenden Hilfsstoffe bzw. den Wirkstoff selbst in Deutschland produziert hätte (wobei ich ehrlich gesagt nicht einmal sagen kann, ob das nicht sogar je nach Hersteller geschieht).
Welche konkreten chemischen Kapazitäten hättest du denn gerne erhöht gesehen und wie soll so ein Anreiz für die Unternehmen aussehen?
In was hätte denn der Staat mehr investieren sollen um die aktuelle Impfstoffsituation zu verbessern?
 
Benzalin schrieb:
Deine auf Querdenker-Niveau basierenden Beleidigungen
Ich lese keine derartigen Beleidigungen - was ich deinerseits gelesen habe waren auf Querdenker-Niveau basierende Behauptungen, die nachweislich unzutreffend sind.

Benzalin schrieb:
Ah jetzt verstehe ich, das ist so ein Paar =/= paar Ding oder? Du interpretierst für dich größtenteils sehr individuell richtig?
Ich lasse hier einfach mal einen Experten ganz allgemein sprechen... ;)
Die andere Seite ist natürlich die Produktion und in der Produktion ist es so, dass wir über biologische Prozesse reden, die durchaus sehr anspruchsvoll sind. Das sind keine chemischen Verfahren, wie ich normalerweise Arzneimittel herstelle, sondern das sind biologische Verfahren. Wir arbeiten dort auch mit lebenden Organismen, die leider in der Lage sind, sich auch an die verschiedenen Bedingungen sehr schnell anzupassen. Das heißt, dass die Qualität am Schluss dann unter Umständen leidet, wenn man nicht die richtigen Verfahren und die entsprechend stabilen Verfahren auch anwendet.
Quelle: https://www.deutschlandfunk.de/impf...aette-muss.694.de.html?dram:article_id=491794

Und auch zu der Schwierigkeit/Komplexität dazu etwas, betreffend Produktionsfabriken samt Personal:
https://www.tagesschau.de/wirtschaft/streit-um-den-ausbau-der-impfstoffproduktion-101.html
 
@ Scrypton und Benzalin: Euer "Ich habe recht" und Euer "Klein- Klein" ist beizeiten für andere etwas sehr anstrengend. ;)

BTT: Wenn man darüber nachdenkt die Produktion in andere Pharmaunternehmen auszuweiten darf man dabei nicht vergessen, dass die ja keinen Leerlauf haben, sondern das dann dafür, dass dort dann Corona- Impfstoff hertgestellt wird, andere Dinge nicht mehr hergestellt werden. Und da muss man schon ganz genau hinschauen. Bei der ganzen Corona- Betten-Frei- Halte geschichte sind z.T. Krebs- OPs nach hinten geschoben worden. Die Betroffenen haben sich sicher wie Bolle darüber gefreut.

Die letzte Ausgabe "die Anstalt" war sehr spannend. Kann ich nur jedem empfehlen. Guckst Du hier...
 
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Seppuku schrieb:
An welchem Hilfsstoff lag denn der Versorgungsengpass von Paracetamol?
Einerseits wie du schon sagtest, die gestiegene Nachfrage, Paracetamol ist neben Ibuprofen einer der wenigen NSAR, die man ohne Probleme in größeren Mengen kaufen kann, wobei es selbst da schon Einschränkungen bei der Dosis von Ibuprofen gibt, die sind auch nur in niedriger Dosierung rezeptfrei in der Apotheke.
Alternativen wie Diclofenac oder ASS haben nicht zu unterschätzende Nebenwirkungen (erhöhtes Herz-Kreislauf Risikoprofil bei Diclofenac und erhöhte Blutungsneigung bei ASS, zusätzlich zu den generellen gastrointestinalen Problemen)

Das größte Problem ist aber, das der Großteil der (teilweise billigen) Generika (wie so vieles andere auch) nach Fernost ausgegliedert wurde und einige Präparate nur noch von wenigen oder hast nur einzelnen Anbietern hergestellt werden.
In den letzten Jahren gab es häufiger Engpässe an hier sehr gängigen Antibiotika (Ampicillin/Sulbactam und Tazobactam/Piperazillin jeweils Kombipräparate), die nur in zwei Werken produziert werden, in einem Werk war eine Maschine kontaminiert und schon ging nichts mehr.
Ähnliches gilt auch für einige Blutdruckmedikamente, die nicht mehr zu bekommen waren, da ein Hersteller mehrere Chargen zurückgerufen hat.

In der Zeit ist dann auch in der Politik die Diskussion aufgekommen, das sich Europa bzw Deutschland nicht mehr so abhängig von anderen Ländern machen soll.
Wie viel das gebracht hat, sieht man ja aktuell.
 
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@mykoma

Zum Beispiel Paracetamol: Es kann nicht das Ziel sein, in jedem Bereich in einem solchen Ausmaß überschüssige Produktionskapazitäten bereit zu halten, dass man für jede erdenkliche Ausnahmesituation gerüstet ist. Was hätte man jetzt in diesem konkreten Fall besser machen sollen?

Der zweite Punkt muss etwas differenzierter betrachtet werden. Woher kommt der Versorgungsengpass? Liegt es daran, dass ein Zulieferer nicht ausreichende Mengen liefern kann (das müssen keine Ausgangsstoffe sein, sondern können auch Packmittel oder Single-use Equipment sein) oder weil die eigentliche Produktion auf Grund von z.B. technischer Probleme nicht läuft.
Nur weil ich etwas zu 100% in Deutschland produziere, bedeutet es noch lange nicht, dass es nicht auch zu Versorgungsengpässen kommt. Es gibt auch in deutschen Werken (temporäre) Probleme, egal ob jetzt Zulieferer, die eigentliche Wirkstoffproduktion, Formulierung und Abfüllung oder Abpackung. Alles kann zu reduzierten Produktionskapazitäten und auch Lieferengpässen führen. Auf Zulieferer wird man auch nie verzichten können und wenn ein Rädchen im Produktionsgetriebe nicht funktioniert, kann man einfach den gesamte Prozess lahmlegen. Dem kann man nur entgegenwirken, indem man noch mehr Redundanzen aufbaut oder permanent noch mehr auf Überschuss produziert (alles hat ja auch nur eine definierte Haltbarkeit).

Was auch viele anscheinend nicht wissen: Ich reiche auch die Art und Weise wie ich produziere und mit was ich produziere im Rahmen der Zulassung bei den Behörden ein. Sobald sich auch nur ein zulassungsrelevantes Detail ändert, kann das je nach Art der Änderung und Land mehrere Jahre dauern, bis dieser Veränderte Prozess für die Marktversorgung eingesetzt werden kann. Wenn ich einen weltweiten beliefere, muss ich in jedem einzelnen Land/Bereich separat umregistrieren. Ich kann z.B. auch nicht einfach mein Primärpackmittel ändern und das Vial vom Hersteller yx verwenden, wenn mein registriertes Vial vom Hersteller xyz ist. Normalerweise versucht man dann zwar einen Backup-Lieferanten zu registrieren, aber manchmal gibt es eben nur einen Hersteller weltweit, der das geforderte Packmittel herstellen kann.

Lange Rede kurzer Sinn: das Thema ist einfach unheimlich komplex und die Forderung einfach Produktionskapazitäten zu erhöhen ist einfach naiv. Wenn dies tatsächlich das Ziel ist, Lieferausfälle gegen null laufen zu lassen, bräuchte man ein holistisches Konzept und eine vernünftige Kosten-Nutzen-Rechnung. So ein weltweites Mammutprojekt ist nichts, was man innerhalb eines Jahres auf die Beine stellt. Das müsste wahrscheinlich über Jahrzehnte laufen.
 
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Bin gespannt, wie hart bei dieser Aktion wirklich durchgegriffen wird. Sinnvoll wäre es mMn. Auch wenn der Lerneffekt wohl nicht bei allen ankommen wird.

Wanderer-Gruppe verursacht massiven Corona-Ausbruch:
https://www.t-online.de/nachrichten...erursacht-corona-ausbruch-hart-bestraft-.html

Auszüge aus dem Text:
"Die Wanderer stammen aus zehn Haushalten. Niemand aus der Gruppe hat sich an die Corona-Regeln gehalten, wie wir jetzt erfahren haben. Dabei haben sich Beteiligte gegenseitig angesteckt und später andere infiziert....
…."Wir wissen auch, dass Personen aus dieser Gruppe, die positiv getestet waren und in Quarantäne, in ihre Betriebe gegangen sind und dort weitere Personen angesteckt haben...…..
Frage mich echt, was in den Köpfen solcher Leute vorgeht. Hoffentlich scheppert es da ordentlich.
 
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Tharamur schrieb:
Frage mich echt, was in den Köpfen solcher Leute vorgeht. Hoffentlich scheppert es da ordentlich.
Nicht viel, aber da wird in unserem Samthandschuh Staat auch nicht viel passieren.

Schau mal hier

Meinst du dem wird die Eignung zum führen eines Kraftfahrzeugs aberkannt? Träum weiter...

Ist leider bittere Realität...
Ergänzung ()

Diese P1 Mutation könnte ein anderes Eisen sein als alle anderen. Da sieht man aber auch, wie trügerisch die Hoffnung auf Impfungen ist.

https://www.n-tv.de/22335720
 
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Was ist daran Samthandschuh zumal noch gar keine Strafe bekannt ist? Kennst du die Umstände? Kennst du die Auswirkungen, die der Täter durch den Entzug hat? Weißt du ob es Vorsatz war?
Ich denke man kann die Fragen getrost auch für dich mit Nein beantworten. Wie du also darauf kommst, dass das das angemessen wäre, ist mir schleierhaft.
 
Skysnake schrieb:
Nicht viel, aber da wird in unserem Samthandschuh Staat auch nicht viel passieren.

Schau mal hier

Meinst du dem wird die Eignung zum führen eines Kraftfahrzeugs aberkannt? Träum weiter...

Ist leider bittere Realität...
Ergänzung ()

Diese P1 Mutation könnte ein anderes Eisen sein als alle anderen. Da sieht man aber auch, wie trügerisch die Hoffnung auf Impfungen ist.

https://www.n-tv.de/22335720
Hoffen kann man ja. Ansonsten muß man sich fragen, was denn noch alles passieren muß, damit es den ein oder anderen hart trifft. Man sollte ja sicher in so einem Fall auch als Nebenkläger auftreten können. Egal ob man der Arbeitgeber ist oder ob einen der Kollege dann eben angesteckt hat. Die Geschichte aus deinem Link ist auch krass.
 
Skysnake schrieb:
wie trügerisch die Hoffnung auf Impfungen ist.
Wieso trügerisch?
1. Sind es Theorien, wie der Artikel ziemlich deutlich macht.
2. Einer der Vorteile der mRNA Technisch ist es, dass man einen Impfstoff, der grundsätzlich funktioniert, relativ schnell und einfach erweitern/modifizieren kann. Dem Träger muss lediglich die Information zum P1 Spike hinzugefügt werden.
3. Was bleibt den sonst außer Impfungen? Die körpereigenen Mechanismen werden durch solche Mutationen ebenfalls "umgangen". Eine Impfung ist die einzige Lösung, die hilft neben völliger Isolation.

Deswegen verstehe ich nicht, was trügerisch daran ist. Zudem wird weiter geforscht, ggf. findet man einen Angriffspunkt, der weniger leicht mutiert als das Spikeprotein.
 
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