Coronavirus - welche Bedeutung hat das Thema für Euch?

Wirst du dich impfen lassen und welcher Impfstoff wäre dir am liebsten? (2 Stimmen)

  • Nein

    Stimmen: 174 22,6%
  • Ja (Biontech & Pfizer)

    Stimmen: 236 30,6%
  • Ja (Astra Zeneca)

    Stimmen: 10 1,3%
  • Ja (Sputnik V)

    Stimmen: 7 0,9%
  • Ja (Moderna)

    Stimmen: 48 6,2%
  • Ja (Johnson & Johnson)

    Stimmen: 20 2,6%
  • Ja (Impfstoff egal)

    Stimmen: 111 14,4%
  • Anderes (Antwort im Thread)

    Stimmen: 12 1,6%
  • 1. Impfung erfolgt

    Stimmen: 97 12,6%
  • 2. Impfung erfolgt

    Stimmen: 321 41,6%
  • 3. Impfung erfolgt

    Stimmen: 28 3,6%

  • Umfrageteilnehmer
    771
Status
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mykoma schrieb:
Das ist ungünstig, denn auch beim Impfstoff von Pfizer/Biontech ist ein chinesisches Unternehmen in der Entwicklung beteiligt gewesen, der wird nur so gut wie nie genannt.

Handelt sich dabei um Fosun Pharma.

Was hat das eine mit dem anderen zu tun? Es ist ja wohl ein Unterschied ob man etwas zusammen entwickelt und wo es hergestellt wird. Das er kein Vertrauen bzw. berechtigte Zweifel hat kommt ja nicht von ungefähr siehe Zitat. Fosun Pharma hat ein echtes Branding Problem. Siehe dazu auch Nachrichten und Umfragen aus HKG. Innerhalb Chinas wird gerade heftig gegen Pfizer und Moderna in den Medien geschossen.

In 2004, 6,000 non-qualifying vaccines were found by the Suqian Medical Products Administration of eastern China’s Jiangsu province to have caused injury to about 3,000 children.

In June 2005, the Center for Anti-Epidemic and Health Protection of Dazhuang town in Si county, Anhui province, conducted Hepatitis A vaccines on 25,000 elementary and secondary school students. However, 121 of them suffered adverse effects, including one death and 20 severe cases.

During 2007, there were also several cases of casualties among children administered vaccines in northern China’s Shanxi province. But local authorities strictly controlled any reporting on the health crisis until 2010, when reporter Wang Keqin published his findings in China Economic Times after interviewing 78 households with child victims who received sub-standard shots.

Wang’s coverage sparked nationwide indignation at and distrust in Chinese-made vaccines.

In 2009, Jingang Andy Biological Products illegally added nucleic acid material in its rabies vaccines, leading to a marked reduction in virus antigen content and nearly halving the vaccine’s efficacy.

In 2012, an illegal vaccine case worth over 100 million yuan (about $15.5 million) was brought to light by police in Weifang city, Shandong province, involving influenza, hepatitis B, rabies, and chickenpox vaccines.

On July 15, 2018, a local medical products administration of northeastern China’s Jilin province said in a notice that Changsheng Bio-Technology falsified production records. Later, the firm was found to have sold more than 250,000 substandard DPT vaccines—designed to protect babies against diphtheria, whooping cough, and tetanus—in Shandong province.


Was schrieb The Lancet zum Skandal von 2018 Vaccine scandal and confidence crisis in China

Chinese vaccine maker Changsheng Biotechnology was found to have fabricated production and inspection records and to have arbitrarily changed process parameters and equipment during its production of freeze-dried human rabies vaccines. Furthermore, substandard diphtheria, pertussis, and tetanus (DPT) vaccines produced by Changsheng Biotechnology were administered to 215 184 Chinese children; and 400 520 substandard DPT vaccines produced by Wuhan Institute of Biological Products were sold in Hebei and Chongqing

Noch nicht einmal 2 Tage alt:

2021
China cracks fake COVID-19 vaccine ring, confiscates 3,000 doses -Xinhua

Wie sieht Taiwan das ganze CORONAVIRUS/Taiwan will not import COVID-19 vaccines made in China: minister

Taipei, Sept. 27 (CNA) Taiwan will not import COVID-19 vaccines manufactured in China due to a longstanding policy against importing China-made vaccines and other biological products, Minister of Health and Welfare Chen Shih-chung (陳時中) reiterated Sunday.
 
@Mustis

Wahrscheinlich bezogen auf die trügerische Erwartungshaltung, dass eine Rückkehr zur gewohnten Normalität in absehbarer Zeit durch die aktuellen Impfungen möglich ist.
Dass es in den nächsten 24 Monaten geschieht, kann man in meinen Augen sowieso schon abhaken. Diese Theorien (und so unwahrscheinlich sind sie nicht) würden bedeuten, dass die Rückkehr noch deutlich länger dauert, sofern man an der Entscheidung festhält, das Wohl des Individuums an erste Stelle zu setzen. Es kommen noch spannende Zeiten auf uns zu mit einer Reihe an sehr schwierigen Entscheidungen.
 
Seppuku schrieb:
Dass es in den nächsten 24 Monaten geschieht, kann man in meinen Augen sowieso schon abhaken
Begründung?
Die nackten Zahlen betrachtet und die Verhältnismäßigkeit berücksichtigt, sollte sich spätestens(!) 2022 wieder alles weitestgehend normalisiert haben...
 
Mustis schrieb:
Deswegen verstehe ich nicht, was trügerisch daran ist. Zudem wird weiter geforscht, ggf. findet man einen Angriffspunkt, der weniger leicht mutiert als das Spikeprotein.
Trügerisch dahingehend das ab Sommer alles wieder paletti ist, wenn wir genug Impfstoff bekommen.

Wenn's dumm läuft hat man halt im Herbst wieder ne Mutation die nicht durch die aktuelle Impfung abgedeckt wird und! sich auch relevant verbreitet.

Dann muss man nämlich erstmal den Impfstoff anpassen UND diesen produzieren plus auch noch verabreichen.

Deswegen sollte man auch bei Impfungen vorsichtig sein, wenn die Leute dadurch "nur" weniger schwer erkranken, aber keine echte Immunität haben wie es ja aktuell bei den B1 Mutationen eventuell der Fall ist.

Ich finde daher den Ansatz nun auch die Kombination von mehreren Impfstoffen zu untersuchen richtig.
 
Paradox.13te schrieb:
Es ist ja wohl ein Unterschied ob man etwas zusammen entwickelt und wo es hergestellt wird
Wer was, wo und wie herstellt ist nicht immer ersichtlich, auch nicht, welchen Anteil genau der eine oder andere Partner hatte.
Von daher ist ein Teil des Pfizer/Biontech Impfstoffes chinesisch, wenn die gepfuscht und dann gelogen haben hat das direkten Einfluss auf das Endprodukt.

Paradox.13te schrieb:
Das er kein Vertrauen bzw. berechtigte Zweifel
Ich wollte mit dem Beitrag keinesfalls die chinesischen Anbieter loben oder dergleichen, versteh mich nicht falsch.
Ich habe auch meine Zweifel an den rein chinesischen Impfstoffen, dafür hat China bei mir während der gesamten Pandemie viel zu viel Vertrauen durch Fehlinformationen und Unwahrheiten zerstört.

Auch die aktuelle Kampagne gegen Pfizer und Moderna zu wettern und deren Präparate zu diskreditieren spricht für mich Bände.
Das sind Taktiken, die (in meinen Augen) nur jemand verwendet, der mit seinem eigenen Produkt keine herausragenden Merkmale vorweisen kann und als Lösung für das Problem des schlechten Produktes versucht, den Ruf der Konkurrenzprodukte so weit durch Verleumdung zu stören, das das eigene Produkt trotz der Mängel vermeintlich besser da steht.

Auch bei Putins Aussagen bin ich immer sehr voreingenommen, passieren doch sehr seltsame Zwischenfälle dort (zB Nawalny) und seine Aussagen zu den Fallzahlen bzw. den Opfern sind bestenfalls mit "geschönt" zu bezeichnen.
 
mykoma schrieb:
Auch bei Putins Aussagen bin ich immer sehr voreingenommen, passieren doch sehr seltsame Zwischenfälle dort (zB Nawalny) und seine Aussagen zu den Fallzahlen bzw. den Opfern sind bestenfalls mit "geschönt" zu bezeichnen.

in russland gibt es viele höhere fälle als offiziell bekannt gegeben wurde, das ist sowieso klar in diesem putin-regime. doch dieser sputnik v impfstoff ist ja wohl der hit, damit hat niemand gerechnet. hoffentlich kommt jetzt endlich schwung ins impfen.
 
capitalguy schrieb:
sputnik v impfstoff
Jetzt wo es unabhängige Tests gibt, lässt das durchaus hoffen, da stimme ich zu, "der hit" ist aber meiner Meinung nach etwas übertrieben.

Für mich spricht bei Sputnik V vor allem die scheinbar sehr geringen Nebenwirkungen bei gleichzeitig gut 90%iger Wirksamkeit.

Russland hat vor allem ein Imageproblem, da vieles hinter vorgehaltener Hand passiert und dadurch wenig Transparenz herrscht.
Putin selbst will sich wohl nicht mit Sputnik V impfen lassen, das lässt zumindest mich doch irgendwo schmunzeln.

capitalguy schrieb:
hoffentlich kommt jetzt endlich schwung ins impfen.
Das hoffe ich auch, heute Mittag noch eine Mitteilung der Krankenhauseinsatzleitung bekommen, das es nach der aktuellen Impfphase vorerst wieder keinen weiteren Wirkstoff gibt (unsere Stiftung nutzt ausschließlich Pfizer/Biontech).
Und das, wo nach wie vor nicht alle patientennahen (und impfbereiten) Mitarbeiter geimpft wurden.

Die Uniklinik impft mit Moderna und hat bisher weniger mit Engpässen zu kämpfen, allerdings stehen die als Maximalversorger beim Land vermutlich auch höher im Kurs als unser Haus mit 350 Betten.
 
mykoma schrieb:
Russland hat vor allem ein Imageproblem, da vieles hinter vorgehaltener Hand passiert und dadurch wenig Transparenz herrscht.
Putin selbst will sich wohl nicht mit Sputnik V impfen lassen, das lässt zumindest mich doch irgendwo schmunzeln.
Der bewusst geschürte Propaganda-Aspekt bei Sputnik V und der damit einhergehenden Skepsis lässt sich ja durchaus nachvollziehen. Klar jeder Impfstoffhersteller bzw. Zulassungsbehörde arbeitet mit Notfallzulassungen in irgendeiner Form, bei Sputnik V hat man jedoch eigentlich Try&Error mit aller Gewalt und dem unbedingten Willen "Erster" zu sein für den Propagandaeffekt das Ding rausgehauen, es scheint zumindest gut gegangen zu sein.

Putin ist wohl angeblich sehr krank, was nicht die ideale Vorraussetzung für einen experimentellen Impfstoff ist und zudem hat er die Ressourcen sich effektiv vor einer Ansteckung zu schützen. Kann aber auch wie alles in Russland nur eine Nebelkerze sein, wäre aber eine Erklärung.
 
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Scrypton schrieb:
Die gewohnte Normalität ist für mich ein Alltag ohne jegliche coronabedingte Einschränkungen. Diese ist nur dann möglich, wenn man nicht nur in Deutschland eine relevante Herdenimmunität für alle Varianten erreiche. Ob man diese überhaupt erreichen kann, kann heute keiner garantieren. Und selbst wenn man davon ausgeht, dass es eine relevante Herdenimmunität (gegen alle Varianten) geben wird, habe ich Zweifel, dass man diese Herdenimmunität 2021 alleine schon in Deutschland auf Grund der Impfung erreichen wird. Die Impfmotivation wird mit den warmen Monaten und der Lockerung der Restriktionen sicherlich nicht steigen und ob man alle Produktionsengpässe bis dahin behoben hat, kann auch niemand garantieren. Man wird also mit einer gewissen Level an potentiellen Überträgern leben müssen. Deshalb wird man auch 2021 und auch 2022 nicht auf 0 COVID Fälle kommen, weil auch permanent das Virus von außen eingebracht werden wird. Gerade bei größeren Menschenansammlungen wird man weiter Gefahr laufen, dass es zu lokalen höheren Fallzahlen kommt (gerade bei den sehr infektiösen Varianten), die wiederum ungeschützte und potentiell gefährdete Menschen infizieren. Und spätestens dann geht die Diskussion wieder von vorne los. Interessant wird dann die Antwort der Politik auf die Frage sein, wie viele vermeidbare Tote man bereit ist zu akzeptieren.
Sobald aber auch nur eine neue Variante auftauchen sollte, gegen die aktuellen Impstoffe nicht oder unzureichend schützen, haben wir schneller wieder Restriktionen, als Lauterbach "lockdown" sagen kann.
Aber vielleicht sehe ich das einfach zu pessimistisch und kommenden Winter verbrennen wir alle unsere Masken, erfreuen uns an der Wärme und Corona verschwindet so schnell wie es Ende2019/Anfang2020 gekommen ist. Wünschen würde ich es mir, ich glaube aber nicht daran.

Welche Zahlen zeigen, dass bis 2022 der Spuk vorbei ist?
 
Ich glaube nicht, dass der Impfstoff mehr ist wie ein wichtiger Baustein ist. Jeder fokussiert sich darauf. Ich glaube nicht, dass dies auf Dauer funktioniert. Man wird Corona vielleicht eindämmen können, aber nicht völlig verdrängen. Es bedarf auch antiviraler Medikamente.
 
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mykoma schrieb:
Wer was, wo und wie herstellt ist nicht immer ersichtlich, auch nicht, welchen Anteil genau der eine oder andere Partner hatte.
Von daher ist ein Teil des Pfizer/Biontech Impfstoffes chinesisch, wenn die gepfuscht und dann gelogen haben hat das direkten Einfluss auf das Endprodukt.
Im Falle von Pfizer/Biontech ist das aber zur Zeit ersichtlich.
BioNTech said in October that its vaccines for China's market would be
manufactured entirely in Germany, but BioNTech told Fortune that's only the case
for BioNTech's first vaccine shipment to China. Starting with the second
shipment, BioNTech will send vaccine materials to Fosun to "fill and finish,"
meaning Fosun will fill the vials and package the vaccines for distribution. Both
companies told Fortune that Fosun may eventually manufacture the vaccine start
to finish in China.

On Dec. 30, Chinese news outlet Caixin reported that the two companies are in
talks to build a manufacturing plant in China with the capacity to produce 200
million doses of the vaccine annually.
 
Seppuku schrieb:
Man wird also mit einer gewissen Level an potentiellen Überträgern leben müssen.
Und weiter?
Nichts Neues unter der Sonne; mit einem gewissen Level an potentiellen Überträgern wird man fortan immer leben müssen, wie bei der Grippe.

Seppuku schrieb:
Deshalb wird man auch 2021 und auch 2022 nicht auf 0 COVID Fälle kommen
Wird auch 2031 nicht der Fall sein.
Ziel ist es, die Risikopatienten zu schützen - und wenn das getan ist... ist es getan. Wenn es in anderen(!) Kreisen dann hier und da mal zu lokal steigenden Zahlen kommt, ist das im großen und ganzen schlicht nicht mehr relevant, da die Gesundheitssysteme dadurch nicht an ihr Limit und darüber hinaus gebracht werden.
 
@Scrypton
Wenn du den Punkten nicht widersprichst, warum dann die Frage und deine latent überhebliche Art?
Wo sind deine Zahlen, die zeigen, dass es 2022 vorbei ist?
 
Seppuku schrieb:
Wo sind deine Zahlen, die zeigen, dass es 2022 vorbei ist?
Die Frage ist aber, sorry, auh nicht taktvoll. Wie soll man Zahlen und Belege für etwas zukünftiges bringen? Völlig unmöglich, fundierte Zahlen gibts immer erst, wenn etwas passiert ist. Jede Hochrechnung ist nur dann zutreffend, wenn die, ebenfalls angenommenen Parameter, exakt so eintreten wie definiert. Jede Abweichung kann die Hochrechnung über den Haufen werfen.
 
Seppuku schrieb:
Wenn du den Punkten nicht widersprichst, warum dann die Frage
Ganz einfach: Weil die Dinge, die du nanntest, klar sind - aber schlichtweg keine Begründung dafür sind, weshalb die einschränkenden Zustände noch über 2 Jahre hinaus andauern sollten.

Seppuku schrieb:
Wo sind deine Zahlen, die zeigen, dass es 2022 vorbei ist?
https://www.omnicalculator.com/health/impfterminrechner
Die Risikopatienten sind schneller durch, als du meinst...
 
Mal mit der aktuellen Fallsterblichkeit ne Abschätzung gemacht, wieviele Tote wir hätten wenn die Quote gleich bleibt und sich alle infizieren.

2.14 Mio Tote ist das Ergebnis und das ist ja noch etwas geschönt weil die Sterblichkeit nach hinten raus ja ansteigt, man sie also immer etwas unterschätzt, wenn auch natürlich immer weniger.

Das ist schon ziemlich krass und bleibt auch im Rahmen von dem was man schon recht früh abgeschätzt hat. 2-5% Sterblichkeitsrate bei funktionierender Vollversorgung.

Schon irgendwie krass. Vor allem sind das ja wirklich nur die Toten. Wenn man die Gruppe mit Langzeitfolgen mit rein nimmt sind ja noch mehr Menschen betroffen. Da wird man sicherlich bei 5-10% landen die nicht schadlos an einer Infektion vorbei kommen.

Klar die Verteilung ist schon extrem ungleichmäßig, aber trotzdem trifft es ja die Gesellschaft, die das aushalten muss.

Mal schauen ob wir daraus etwas lernen und die Daseinsvorsorge nicht nur auf die BestCase Zeiten wie in den letzten 50 Jahren ausrichten. Klar man spart so Geld und ermöglicht für mehr Menschen mehr Wohlstand, man fällt dann aber auch tiefer UND härter wenn es dann mal nicht rund läuft und man in eine Notsituation kommt.
 
Ne Metastudie vom letzten Jahr spricht im Durchschnitt von einer Fallsterblichkeit von 0,23%:
https://www.who.int/bulletin/online_first/BLT.20.265892.pdf

Aufgrund der Altersstruktur liegt die Fallsterblichkeit in Deutschland sicherlich etwas höher, allerdings trotzdem weit unter 1%.
Macht aber selbst bei 0,23% schon knapp 200000 Tote.
 
krong schrieb:
Aufgrund der Altersstruktur liegt die Fallsterblichkeit in Deutschland sicherlich etwas höher, allerdings trotzdem weit unter 1%.
Dazu hatte sich Drosten im Corona-Podcast vom 29.09.2020 geäußert. Zitat:

"In Deutschland liegt die Infektionssterblichkeit nach Einschätzung von Drosten etwas höher als in den USA, weil hierzulande die Bevölkerung im Mittel etwas älter sei. Der Virologe hält für Deutschland einen Wert von 1,0 Prozent oder etwas darüber für plausibel."
 
Zuletzt bearbeitet:
Scrypton schrieb:
In Deutschland?
Glaube ich nicht; die Berechnung würde ich gerne mal sehen...

Ist schlicht zu hoch angesetzt...
Ganz einfach

60.597 Tote / 2.264.909 Infizierte x 80.000.000 Infizierte Bundesbürger = 2.140.377 Tote Bundesbürger

Die heutigen Daten von ntv.

Wie gesagt, sehr vereinfacht, da man z.b. ne gleichverteilt Infizierung etc annimmt. Aber so hand waveing passt das schon und liegt halt auch in dem Rahmen von Mitte letzten Jahres.
 
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