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Coronavirus - welche Bedeutung hat das Thema für Euch?
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Es sind ja auch viele Menschen infiziert worden weil sich ein Teil der Menschen nicht 100% an die Regeln gehalten hat, wie wären die Zahlen wenn sie keine andere Wahl gehabt hätten?
Es gibt immer welche die die Regeln brechen, ob nun im leichten oder harten Lockdown.
Man bekommt das Land nicht mehr Virus frei, das ist eine Illusion im Rahmen der Voodoo-Strategie-Diskussionen "Man braucht nur die richtige Stratgie und alles geht nach kurzer Zeit weiter wie vor Corona!"
Das ist Humbug. Die einzige wirksame Strategie ist Kontaktbeschränkung bis die Impfung durch ist. Jede Lockerung die die Kontaktzahlen erhöht, führt unweigerlich zu mehr Infektionen.
Ja und die wäre durch den " Mega" harten Lockdown auch durchführbar gewesen.
Wir haben seit ca. ein Jahr Kontaktbeschränkungen, Maskenpflicht usw. bringt aber nix wenn sich ein Teil der Bevölkerung nicht daran hält, und so ist es nun leider.
Kontaktbeschränkung, ich arbeite mit 600 Menschen im Betrieb, fahr Morgens und Nachmittags mit Bus und Bahn, gehe Einkaufen usw. wie soll ich da eine Kontaktbeschränkung aufrechterhalten, wenn es immer irgendwelche Trottel gibt die darauf schei..?
Kein Arsch in der Hose, die Trottel höflich darauf hinzuweisen, bitte etwas Abstand zu Dir zu halten?
Ach ja, noch etwas.
Ein 14 Tage knallharter lockdown ist kein Allheilmittel.
Man erkennt damit nur die symptombehafteten Infizierten und nicht die 5-6 fache Dunkelziffer von infizierten Menschen, die einfach wegen Symptomlosigkeit nach diesen 14 Tagen weiter ansteckend sind und dies bei Nichtbeachtung der Abstandsregeln auch tun werden.
Man bringt damit die Zahlen nicht auf/gegen Null. Man verschafft sich 14 Tage eine Ruhepause bei der Dynamik der Ansteckungen. Ein probates Hilfsmittel vor dem Zusammenbruch des Gesundheitssystems, nicht zur Auslöschung der Infektionen.
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Kontaktbeschränkung, ich arbeite mit 600 Menschen im Betrieb, fahr Morgens und Nachmittags mit Bus und Bahn, gehe Einkaufen usw. wie soll ich da eine Kontaktbeschränkung aufrechterhalten, wenn es immer irgendwelche Trottel gibt die darauf schei..?
Ja, neben den gegebenen und nicht beeinflussbaren Eigenschaften des Virus, gibt es auch das Sozialverhalten der Menschen und eine gewisse Anzahl an Mindestkontakten um das öffentliche Leben aufrechtzuerhalten.
In diesem Spannungsfeld den optimalen Arbeitspunkt zu finden (unter Berücksichtigung aller sonstigen Einflussfaktoren) ist quasi unmöglich. Eine Art "Wunderstrategie", die alle Zielkonflikte beseitigt, gibt es nicht. "Man braucht nur die richtige Strategie und Wasser fließt von selbst den Berg hoch" ist sinnfrei.
Das Beste was man machen kann ist unveränderliche Umstände zu akzeptieren, sich in Geduld üben und Ruhe zu bewahren.
Die Impfungen laufen und bald steht auch merh Impfstoff zur Verfügung...
En Mega lockdown hätte nur dann eine wirkliche Wirkung, wenn die Dauer dafür anhand der vorliegenden Daten zur Infektiösität von Erkrankten UND symptomlos Infizierten ermittelt wird ... und da packt man dann zur Sicherheit noch 14 tage drauf.
Das wird aber in Deutschland nicht passieren, den unsere Wirtschaft kann das gerade nach 2020 nicht mehr ab ... und nebenbei entscheiden unsere Politiker auch weniger nach Notwendig-, sondern eher nach Mehrheitsfähigkeit - bei denen schielt eben mindestens ein Auge immer auf die nächsten Wahlen.
Und genau an dieser Tatsache wäre ein Megalockdown auch im Sommer 2020 gescheitert ... denn SOWAS will wirklich kein Politiker in seiner Vita haben, wenn nicht bereits Unruhen ausbrechen, weil eine überwältigende Mehrheit genau diesen Megalockdown seit Monaten lautstark fordert.
Ein Virologe der Bw Uni München sagte, wenn etwas hilft, dann 4 Wochen harter lockdown ohne Kontakte, Einkaufszeiten, verpflichtende ffp2 oder ffp3 Masken, auch daheim. Dann hätte man das Virus mit x Prozent Chance unter Kontrolle
Ein Virologe der Bw Uni München sagte, wenn etwas hilft, dann 4 Wochen harter lockdown ohne Kontakte, Einkaufszeiten, verpflichtende ffp2 oder ffp3 Masken, auch daheim. Dann hätte man das Virus mit x Prozent Chance unter Kontrolle
Das kann ich mir gut vorstellen. Man müsste mal folgenden Versuch starten: Irgend eine Kleinstadt, oder einen Stadtteil wirklich 4 Wochen hermetisch abriegeln. Es muss aber zu 100% sichergestellt sein das keine Person diesen Kreis verlässt oder betritt.
So ein Lockdown wäre halt Europaweit zu koordinieren und danach jegliche Einreise nur mit entsprechender Quarantäne und Kontrolle.
Dafür bräuchte man auch nicht nur die EU sondern wirklich auch die europäischen Länder dazwischen, wie die Schweiz oder auch Monaco. Sonst reisen die Leute über diese Ländern ein und Landgrenzen zu kontrollieren ist ungleich schwieriger.
Ich weiß nicht ob das überhaupt jemals diskutiert wurde, aber hier einen Konsens zu finden wäre eine Mamutaufgabe - vor allem auch die Schweizer zu überzeugen.
Auch mit einem harten Lockdown wird man das Infektionslevel nicht auf 0 bringen.
Welches Inzidenzniveau soll denn bis wann erreicht werden und wie soll es dann im Anschluss weitergehen? Es ist ja nicht so, dass man nach dem Lockdown wieder zurück in der Normalität wäre. Es würde also mit Maßnahmen und (im Winter) mit Teillockdowns) weitergehen. Und auch den Eintrag von außen kann man in Deutschland nicht verhindern. Das sieht man ja alleine daran, dass selbst Inselstaaten mit einer wirklich sehr restriktiven Einreisepolitik es nicht schaffen, Mutanten fernzuhalten. Wie soll das dann Deutschland schaffen und wie würde man den Personen- und Warenverkehr effektiv kontrollieren?
@hallo7
Ja, wenn man etwas entsprechendes anstreben sollte, müsste man das europaweit koordinieren. Und selbst dann käme man zum Schluss, dass das auch nicht reichen würde. Deutschland bekommt es nicht einmal hin, einheitliche Regelungen im eigenen Land durchzusetzen. Von daher ist eine europaweite bzw. weltweite Koordination von Maßnahmen absolute Utopie .
nebenbei entscheiden unsere Politiker auch weniger nach Notwendig-, sondern eher nach Mehrheitsfähigkeit - bei denen schielt eben mindestens ein Auge immer auf die nächsten Wahlen.
Ja leider und das obwohl wir uns eigentlich eine so fürstliche Politikerversorgung leisten, damit genau das eigentlich nicht zwingend nötig ist...
Nobsi schrieb:
Moin
Das kann ich mir gut vorstellen. Man müsste mal folgenden Versuch starten: Irgend eine Kleinstadt, oder einen Stadtteil wirklich 4 Wochen hermetisch abriegeln. Es muss aber zu 100% sichergestellt sein das keine Person diesen Kreis verlässt oder betritt.
Man müsste halt auch die Courage haben bei jedem neuen Fall nen Zirkel zu nehmen und um jeden Fall nen 10km Kreis zu ziehen und alle darin eben wieder in nen harten Lockdown zu schicken bis alle frei getestet sind.
Man muss halt wirklich jeden einzelnen Fall mit an sich völlig übertriebenen Mitteln bekämpfen, damit jedwede Verbreitungsgebiet unterdrückt wird.
Das funktioniert in so nem kleinen Land wie Deutschland natürlich nur sehr schwer so lange die Grenzen offen sind.
Es ist aber das einzig realistische Szenario neben dem aktuellen. Und beim Impfen muss man halt immer befürchten das es ne neue Mutation gibt die sich nicht drum schert. Da muss man nur hoffen, dass die bestehende Immunisierung schwere Verläufe ausschließt. Das ist wahrscheinlich aber kann auch mal nicht der Fall sein.
Daher sollte man sich grundsätzlich mal drüber Gedanken machen. Ganz gleich was mit Corona ist, denn der nächste Erreger der noch 10 mal tödlicher ist, ist nur eine Frage der Zeit
Selbst wenn man es europaweit koordiniert hinbekommt, was soll denn danach kommen? Ein virus mit einer Inkubationszeit von bis zu 14 Tagen und vielen asymptomatischen aber dennoch infektiösen Symptomen lässt sich nicht aus der Welt "lockdownen". Wenn Eurpoa dann wieder aufmacht, wird der Virus wieder importiert. Wenn jede Infektion durch eindeutige Symptome zu erkennen wäre, wäre es einfacher. Aber so wird es einfach schwierig. Zumal Dänemark gezeigt hat, dass das Sars-Cov 2, scheinbar relativ schnell wieder auf Tiere und wieder zurück springen kann. No-Covid und Zero Covid sind für mich eher eine Utopie.
Beherschbar wird die Situation nur mit konseqeunter Kontaktverfolgung auch zu Lasten des Datenschutzes sowie auch die Abkehr von der Fokusierung auf anlassbezogener Tests sein.
Böblingen geht hier auch einen interessanten Weg: https://www.welt.de/wirtschaft/arti...ltest-Strategie-koennte-Lockdown-beenden.html
Ergänzung ()
Skysnake schrieb:
Dann schau dir mal bitte an wie es in der Gastro Branche im Allgemeinen abgeht. Die Brauereien oder sonstigen Vermieter stellen die normal Möbel plus Küche. Dafür musst du halt was am Umsatz abdrücken. Anders geht es aber meist gar nicht, weil du so hohe Investitionen nicht gestemmt bekommst und Umsatzprognosen sind in der Branche nicht das Papier Wert auf dem Sie stehe. Es sei denn es dreht sich um den nächsten MC neben ner neuen Schule oder Raststätte...
Diejenigen die über Kredite gehen sind meist die Eigentümer als Brauereien oder Vereine. Und die werden bevor es leer steht auch mal anders Verpachten.
Und Du glaubst Brauereinen könnten in dem Umfang Kredite vergeben, zumal es auch dort erhebliche Umsatzeinbrüche gibt? Und du glaubst tatsächlich dass in so unsicheren Zeiten so viele Menschen das unternehmerische Risiko tragen wollen, ein Restaurant, Cafe oder Hotel zu eröffnen, in einer Zeit in der man Gefahr läuft für unbestimmte Zeit zu schließen. Das ist schon sehr optimistisch. Sicher es wird die Zeit kommen, in der es mehr Vetrauen gibt. Aber bis die entstandene lücke annähernd geschlossen ist, wird es Jahre dauern.
Ja, wobei die Frageist, wie man das durchhalten will und die Pflicht sicherstellt. Also es gibt jagenug Fälle wo die Firmen auf den Lockdown gekackt haben. Ob die dann testen????
Aber ja an sich muss mehr getestet werden. Je höher die Fallzahlen desto wahlloser. Wenn sie sehr niedrig sind reicht es an sich bei einem positiven Fall die ganze Gemeinde/Stadt/Kreis zu testen u d für Die Zeit halt Quarantäne.
Das will unsere Exekutive, Judikative und auch Legislative scheinbar nicht... keine Ahnung warum die harte Beschränkung von wenigen für kurze Zeit schlimmer ist als für alle über sehr lange Zeit aber etwas schwächer...
Sorry, aber das verstehe ich nicht. Genauso wie Eltern sich gegen Schnelltests bei ihren Kindern in der Schule wehren, oder Masken.... klar im Kindergarten und auch in der Grundschule ist das schwer zu vermitteln und wahrscheinlich auch nicht machbar, aber danach???
Hab gestern nen Beitrag zu Waldorfschulen gesehen, VT At it's best. Da wird einem echt anders und einem wird klar warum einem die schon immer etwas suspekt waten
Jelais schrieb:
Sicher es wird die Zeit kommen, in der es mehr Vetrauen gibt. Aber bis die entstandene lücke annähernd geschlossen ist, wird es Jahre dauern.
Wart mal bis nächstes Jahr ab. Und ja es werden genug Brauereien draufgehen, die Lokale werden dann aber günstig von anderen übernommen. In dem Bereich ist das Leid des einem immer die Chance des nächsten. Und ja so ma checken wird auch für immer dicht machen, dann verteilen sich die Kunden aber auf den Rest der gesünder werden kann. Es gibt ja im Allgemeinen zu viel Gastro und zu viel Hotels ein Gesundschrumpfen ist da nicht immer verkehrt und wenn sowas aus ner Insolvenz kommt, dann ist die Investition kleiner als der verfallene Kredit. Sprich da wird halt ein Risiko verwirklicht, was sich aber auf die verteilt die Investieren. Bei der Vergemeinschaftung von Risikrn zahlt das jeder am Ende über höhere Steuern und Sozialbeiträge. Und das trifft die schwachen überproportional.
Daher bin ich kein Freund davon obwohl es am Ende für mich günstiger sein könnte....
Vorrausgesetzt, alles im Interview Gesagte trifft zu und lässt sich in ganz Deutschland gut umsetzen, wäre das nicht einfach nur ein "interessanter Weg" sondern tatsächlich mal eine Strategie, die auch aufgehen könnte ... sogar im lahmarschigen Deutsxchland.
Aber bitte liebe Apotheker, überlasst das NICHT derr Politik ... bietet es einfach an (auch wenns dann pro test 25,- kostet) und wartet nicht drauf, dass die Politik irgendwas entscheidet ... denn wenn man darauf wartet, sind wahrscheinlich kurz vor der Entscheidung 75% der Bevöälkerung bereits geimpft und eine solche Strategie ist nicht mehr nötig.
Es wird Zeit, dass wir SELBST nach Exit-Strategien suchen, die privat umsetzbar sind ... auf den Staat ist da scheinbar einfach kein Verlass.
Ergänzung ()
Skysnake schrieb:
Bei der Vergemeinschaftung von Risikrn zahlt das jeder am Ende über höhere Steuern und Sozialbeiträge. Und das trifft die schwachen überproportional.
hmm ... man könnte ja auch mal drüber nachdenken, das über eine Steuer zu regeln, die NICHT gedeckelt wird ... also bei einem Haushaltseinkommen von 2.000,- im Monat wären es dann z.B. 200,- Abgabe (10%) und bei einem Einkommen von 2.000.000 im Monat eben auch 10% davon ... also 200.000.
Problematisch: Die Reichen werden sich aus dem Staub machen.
Also bleibt eben einfach keine Alternative dazu ... die Schwächsten werden das zahlen, einfach weil es die sind, die eben NICHT einfach abhauen können.
Mit der Argumentation müsste man sich eigentlich gegen JEDE Art der steuerlichen Refinanzierung wehren, denn sowas trifft immer am härtesten jene, die sich das eigentlich nicht leisten können.
Aber bitte liebe Apotheker, überlasst das NICHT derr Politik ... bietet es einfach an (auch wenns dann pro test 25,- kostet) und wartet nicht drauf, dass die Politik irgendwas entscheidet ...
Das sehe ich mehr als kritisch:
1. Medizinische Tests die nicht von fachkundigem Personal durchgeführt werden haben keinerlei rechtliche Bedeutung wenn negative Testergebnisse gefordert werden.
2. Wir sollten abwarten wie zuverlässig die Ergebnisse von Schnelltests sind die von nicht geschulten Privatpersonen zuhause durchgeführt werden.
3. Die Ergebnisse von Schnelltests die von fachkundigem Personal durchgeführt werden sind schon nicht sehr zuverlässig (Fehler beim Abstrich/Gurgeln).
4. Linke sind doch dann die ersten die aufschreien "Die Apotheker wollen sich nur an Corona bereichern".
DerOlf schrieb:
Es wird Zeit, dass wir SELBST nach Exit-Strategien suchen, die privat umsetzbar sind ... auf den Staat ist da scheinbar einfach kein Verlass.
Meinst du mit "Wir" diejenigen die ich beim Gruppenkuscheln in den ÖPNV/Winterskigebieten sehe oder im Sommer in/an/bei den Altstädten/Fußgängerzonen/Kneipen/Flußufern/Demos gesehen habe ?
Dann gute Nacht, da können wir auch die Politik weiter kopflos wurschteln lassen.
@Tomislav2007
Was meinst Du, wer gerade alles Schnelltests durchführt?
Wir sind bei uns an der Arbeit auch angehalten Schnelltests durchzuführen zumindest für das Personal. Ein entsprechendes Testkonzept habe ich dann erstellt und mit dem Gesundheitsamt abgesprochen. Mittlerweile darf jede Berufsgruppe Schnelltests durchführen natürlich nach entsprechender Unterweisung. Ich sollte mir dann einen Arzt suchen, der dies übernimmt. Das ist gar nicht so einfach, einen zu finden. Wieder Rücksprache mit dem Gesundheitsamt mit der Frage, ob dies der Amtsarzt übernehmen könnte. Fehlanzeige, Man schickte mir ein Unterweisungsvideo. Als ich nachfragte, ob dies ernst gemeint war, kam die Antwort, das sei völlig ausreichend. Letztendlich habe ich über tausend Ecken einen Arzt organsieren können, der das unternimmt. Die Betriebsärztin hat sich zuvor aus der Affaire gezogen, dass sie nur eine beratende Funktion habe.
Apotherker unterstelle ich daher mehr medizinisches Wissen wie Personen, die gerade Schnelltests durchführen.
Edit: Der Ausbruch in einem Pflegeheim trotz 2. Impfung im Januar und 5 Tote im Zusammenhang mit der Infektion, lassen nichts Gutes erahnen. Bei uns gab es in einer Tegespflegeeinrichtung auch einen Ausbruch, trotz zweiter Impfung. Bisher aber nur ein Fall. Die anderen sind lediglich in Quarantäne ohne Testung. https://m.focus.de/gesundheit/news/...FbrBi71GUi0r9rtEfi0Ka4bGW5dbPz0r03ourEFNTW8IA