Coronavirus - welche Bedeutung hat das Thema für Euch?

Wirst du dich impfen lassen und welcher Impfstoff wäre dir am liebsten? (2 Stimmen)

  • Nein

    Stimmen: 174 22,6%
  • Ja (Biontech & Pfizer)

    Stimmen: 236 30,6%
  • Ja (Astra Zeneca)

    Stimmen: 10 1,3%
  • Ja (Sputnik V)

    Stimmen: 7 0,9%
  • Ja (Moderna)

    Stimmen: 48 6,2%
  • Ja (Johnson & Johnson)

    Stimmen: 20 2,6%
  • Ja (Impfstoff egal)

    Stimmen: 111 14,4%
  • Anderes (Antwort im Thread)

    Stimmen: 12 1,6%
  • 1. Impfung erfolgt

    Stimmen: 97 12,6%
  • 2. Impfung erfolgt

    Stimmen: 321 41,6%
  • 3. Impfung erfolgt

    Stimmen: 28 3,6%

  • Umfrageteilnehmer
    771
Status
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miwob schrieb:
Aber bei dem Preis, den die EU zu zahlen gewillt ist, braucht man sich natürlich nicht wundern: https://www.welt.de/politik/ausland...14-70-Euro-so-viel-kosten-die-Impfstoffe.html
Die kleineren Länder sind mit dem Ergebnis wohl ganz zufrieden, denn denen ist klar, das Sie im Allgemeinen nicht so schnell dran gekommen wären wenn Länder wie Deutschland etc sich vorgedrängelt hätten.

Das ist halt bei einem gemeinschaftlichen Aktion so. Manche wären alleine besser dran andere nicht. Ich finde das grundsätzlich schon ok. Man kann Ihnen nur vorwerfen da etwas blauäugig angegangen zu sein und keine fixen Liefermengen vereinbart zu haben. Man hätte da sicherlich auch nochmal mehr Druck machen können größere Kapazitäten aufzubauen.

Das wäre nämlich auch den Ländern in Afrika etc zugute gekommen.

Und Länder wie Gibraltar sind ganz schlecht weil sehr klein, da kann man gar nicht vernünftig kontinuierlich impfen

Und Länder wie die USA und Israel haben sich nach vorne gedrängt mit Druck bzw guten Angeboten. Bei Israel kann man es wegen ihrem total verfehlten Umgang mit den ultra Orthodoxen sogar nachvollziehen. Denen ist Corona nämlich scheiß egal wenn nen Rabbi stirbt oder die Tora gelehrt werden soll... und sagen wir mal so, die geben dafür auch ziemlich viele Daten weiter, was nicht schlecht ist. Das nützt allen auf der Welt was. Welche Nation würde denn gerne ihre Bürger bewusst anstacheln sich zu infizieren um mal zu schauen was passiert???

Die USA denkt aber vor allem an sich... aber das war noch unter Trump also mal schauen wie sich das entwickelt.

Ich denke auch, das es im großen und Ganzen wenig Sinn macht alles frei zu geben, weil man das gar nicht so leicht nachgemacht hat. Wichtiger wäre Liferverpflichtungen zu machen, also das niemand prozentual mehr bekommt als der andere. Am Besten mit nem Preisdeckel.
 
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miwob schrieb:
Anhang anzeigen 1041695

Aber bei dem Preis, den die EU zu zahlen gewillt ist, braucht man sich natürlich nicht wundern: https://www.welt.de/politik/ausland...14-70-Euro-so-viel-kosten-die-Impfstoffe.html
Naja es mag ja sein, dass einige Länder bei Ihrer Vorplanung einfach besser und risikoreicher waren
Ändert aber an der Tatsache nicht, dass die Kapazitäten nicht ausreichen
Hätte die EU besser geplant, hätte ein anderes Land eben weniger Dosen erhalten

Würden die Lizenzen freigegeben werden, würde auch der Preis automatisch sinken

@Seppuku
Das glaube ich weniger, dass dies nicht umsetzbar ist
Es geht schlichtweg ums Profit...
Pharma Konzerne waren nie für die Gesundheit der Menschen sondern wie sie mit der Gesundheit der Menschen Profit erbeuten können
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Biontech, Curevac und andere, an den Impfstoffen beteiligte Firmen sind alles andere als Konzerne. Hier wird wieder hinrlos und völlig ahnungslos rumgebasht. Mancxher Stammtisch hat mehr Niveau, als was hier zum teil wieder losgelassen wird.

Und nein, es wären nicht zu wenig Dosen da. Nur wenn keiner bestellt, wird halt auch nicht produziert. Man produziert doch nicht Millionen von Dosen, die dann keiner haben will.

Und Lizenzen wurden und werden vergeben. NUr stampft sich damit auch nicht mal eben Personal, der Impfstoff und Abfüllanlagen aus dem Boden. Keine Ahnung von Prozessabläufen haben aber meinen Lösungen zu kennen....
 
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@Ribery88

Wie jeder andere Industriezweig, ist auch die Pharmaindustrie auf Profit aus. Da in einem Konzern sehr viele unterschiedliche Menschen arbeiten, welche sehr unterschiedliche Motivation und Ideologien besitzen, halte ich die pauschale Aussage, dass es nie um die Gesundheit geht, für falsch.
Woran scheitert es denn in deinen Augen konkret, dass es zu wenig Impfstoff gibt und wie würden freie Lizenzen daran etwas ändern?
 
Mustis schrieb:
NUr stampft sich damit auch nicht mal eben Personal, der Impfstoff und Abfüllanlagen aus dem Boden.
Mal eben nicht ... aber es ging nicht um ein mal eben.

Es ist seit mndestens 8 Monaten ABSEHBAR, dass Impfstoffe zugelassen werden und dass diese dann auch schnell in möglichst hoher Stückzahl verfügbar gemacht werden müssen.

Sich nun dahinter zu verschanzen, man hätte für den Kapazitätsausbau ja "unkalkulierbare Risiken" eingehen müssen, ist lächerlich.
So wie unsere Regierungen momentan ticken, wären die Unternehmen für JEDES Risiko, das sie eingegangen sind, und dann nicht in bare Münze umwandeln konnten, fürstlich entschädigt worden.
 
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dieterz1 schrieb:
www.t-online.de schreibt:

"Immer wieder warnt Karl Lauterbach vor den Gefahren des Coronavirus und wird damit zum Ziel rechtsextremer Hetze."

Quelle: https://www.t-online.de/nachrichten...bach-spd-politiker-erhaelt-morddrohungen.html


Ich finde die Hetze auch unter aller Kanone.

Aber warum ist die Hetze RECHTS?
Vorsicht, dass riecht stark nach Diskursverschiebung. Hier geht's dezidiert um Corona, nicht darum warum Kritik an Lauterbach rechts ist noch wie man darauf kommt.
 
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ich finde diesen lauterbach weder rechts noch links, aber extrem nervig. seine medialen dauerauftritte, diese eindimensionale sicht und die stets negativen äußerungen machen ihn mühsam zu ertragen.
 
Ja, die Wahrheit ist manchmal schwer zu ertragen. Gebe ich zu.
 
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Lauterbach ist leider eine Laberbacke, der denkt, er wüsste alles, aber im Endeffekt sehr wenig weiß. Seine Ex Frau ist Virologin und komplett anderer Meinung bzgl. des Virus, er ist kein gelernter Mediziner oder Virologe, sondern Gesundheitsökonom
 
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But wait, there's more:


https://www.karllauterbach.de/karl-lauterbach schrieb:
  • Studium der Medizin 1982-1989 an der RWTH Aachen, Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf, University of Texas San Antonio (USA), (Promotion zum Dr. med.).
  • 1987 Forschungsaufenthalt an der University of Arizona, Tucson, (Betreuer Prof. Dennis Patton)
  • 1985 bis 1990 Promotion zum Dr. med. im Institut für Nuklearmedizin der Kernforschungsanlage Jülich (Betreuer Professor Ludwig Feinendegen)
  • 1989-1990 Master of Public Health (MPH) an der Harvard School of Public Health mit Schwerpunkten Epidemiologie und Health Policy and Management
  • 1990-1992 Master of Science in Health Policy and Management an der Harvard School of Public Health
  • 1992-1995 Doctor of Science in Health Policy and Management an der Harvard School of Public Health (Betreuer Professor Marc Roberts und Professor Amartya Sen, Nobelpreisträger für Ökonomie)
  • 1992 Fellowship Ethics and the Professions der Harvard Universität (Leiter Professor Applbaum)
  • 1993 Fellowship in der Division of Medical Ethics der Harvard Medical School (Leiter Professor Lynn Peterson)
  • Seit 1996 Gastdozent an der Harvard School of Public Health in Boston.
  • seit 1998 Leiter des Instituts für Gesundheitsökonomie und Klinische Epidemiologie (IGKE) der medizinischen Fakultät der Universität zu Köln
  • C4 Rufe an die Ernst-Moritz-Arndt Universität Greifswald und Eberhard Karls Universität Tübingen
  • seit 2008 Adjunct Professor im Department of Health Policy and Management der Harvard School of Public Health
  • Forschungsschwerpunkte: Primäre und sekundäre Vorbeugung von chronischen Erkrankungen, insbesondere Disease Management von Diabetes Mellitus, Hypertonie, COPD, und Hypercholesterinämie. Gesundheitsökonomie und Gesundheitspolitik.
  • 1999 bis 2005 Mitglied im Sachverständigenrat zur Begutachtung der Entwicklung im Gesundheitswesen,

http://gesundheitsoekonomie.uk-koeln.de/institut schrieb:
Das Institut für Gesundheitsökonomie und Klinische Epidemiologie

Das Institut für Gesundheitsökonomie und Klinische Epidemiologie der Universität zu Köln (IGKE) ist eine interdisziplinäre Einrichtung in der Medizinischen Fakultät der Universität zu Köln. Direktor ist Univ.-Prof. Dr. med. Dr. sc. (Harvard) K. W. Lauterbach, zurzeit Mitglied des Deutschen Bundestages. Die kommissarische Leitung des IGKE wird durch Frau Univ.-Prof. Dr. med. Stephanie Stock (Professur für angewandte Gesundheitsökonomie und patientenzentrierte Versorgung) übernommen.

Publikationen kann man in researchgate nachschlagen:
https://www.researchgate.net/profile/Karl_Lauterbach

Wo ist eigentlich die Bio seiner Frau?
Wenn man da sucht findet man eigentlich nur Schwurblerseiten und RTL News.

Ohne jetzt unbedingt von Quantität auf Qualität schließen zu wollen: Ihre Publikationen sind ja eher mager?
https://www.researchgate.net/profile/Angela_Spelsberg
 
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Er hat nie als Arzt gearbeitet, Approbation 20 Jahre nach Abschluss beantragt. Er ist kein Virologe. Er ist mittlerweile reiner gesilundheitsökonom, hat aber von Pandemien usw. nicht die geringste Ahnung. Wie viel er über Medizin und Virologie Bescheid weiß, kann jeder normale Mitbürger sich aneignen. Er kratzt immer nur an der Oberfläche, hat aber nie Detailwissen. Es gibt ein Interview seiner Ex zum Thema Corona, dort widerspricht sie ihm komplett.
Sowohl bei Apothekern, als auch Ärzten hat Lauterbach ein mieses Standing.
 
Er hat nie als Arzt gearbeitet
Ein Professor arbeitet auch nicht als Arzt, der ist in der Forschung und Lehre tätig. Zum Beispiel am Institut für Gesundheitsökonomie und Epidemiologie in Köln?!

Professur (von lateinisch profiteri ‚bekennen‘ in der Bedeutung „sich öffentlich als Lehrer zu erkennen geben“) bezeichnet im deutschen Sprachraum primär eine Stellung als Hochschullehrer.

Die Hauptaufgabe von Professoren an Hochschulen, insbesondere an Universitäten, ist die eigenverantwortliche Durchführung von wissenschaftlicher Forschung und Lehre im Sinne des humboldtschen Bildungsideals. Professur und Lehrstuhl sind dabei nicht gleichbedeutend: Jeder Lehrstuhlinhaber ist Professor, aber nicht umgekehrt.

Du verstehst? Ohne Professor -> Kein Arzt? Kein Apotheker?

nik_ schrieb:
Wie viel er über Medizin und Virologie Bescheid weiß, kann jeder normale Mitbürger sich aneignen. Er kratzt immer nur an der Oberfläche, hat aber nie Detailwissen.
Achso, gut, dann hätte ich gesagt meldest du dich wieder wenn du in Aachen, Texas und Boston Medizin, Ökonomie und Epidemiologie studiert hast und Leiter eines Epidemiologie-Institutes bist, und dann könnt ihr euch ja auf Augenhöhe unterhalten, oder? Macht man ja offenbar so nebenher.
Was qualifiziert dich noch gleich zu der Aussage?
 
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DerTiger schrieb:
Was qualifiziert dich noch gleich zu der Aussage?
Weil er Blinddarm OPs an Hand von YouTube Videos durchführen kann. Die Theorie kann sich ja schließlich jeder Otto Bürger aneignen. 🤦‍♂️
 
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Googlet doch einfach zum Thema Lauterbach und wie er zu Ärzten und Apothekern steht, was er vom deutschen Gesundheitssystem denkt, zu Krankenhäusern auf dem Land.
Und er ist immer noch kein Virologe. Es gibt auch genug Videos auf YouTube wo in Pressekonferenzen seine Kollegen über ihn lachen und korrigieren müssen.
Auf gut deutsch und ich kenne viele praktizierende Mediziner und Apotheker und alle sind der gleichen Meinung: Lauterbach ist ein Wichtigtuer, der ansonsten viel redet, aber kein spezifisches Fachwissen hat. Wenn das was er über Apotheken sagt 1:1 umgesetzt würde, dann hätten wir morgen 50 Prozent weniger Apotheken. Ist doch Lebensqualität (geht um Kosteneinsparungen, damit die Krankenkassen und Staat mehr Geld haben)
 
nik_ schrieb:
Googlet doch einfach

Nein, so funktioniert das hier nicht.

Du hast deine Behauptungen mit Quellen (Zitaten & direkten Links) zu belegen. Dieser Diskussionstil ist einfach nur faul und hier im PuG nicht erwünscht!

Abgesehen davon ist das Thema Lauterbach nur ein Randthema und sollte nicht vertieft werden. Hier geht es explizit um Corona und nicht um eine einzelne Person deren Qualifikation hier erörtert werden sollte.
 
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nik_ schrieb:
Googlet doch einfach zum Thema
ich kenne viele praktizierende Mediziner und Apotheker und alle sind der gleichen Meinung

Ich hätte da auch was zum lesen für dich:
https://de.wikipedia.org/wiki/Bestätigungsfehler

90% der Aussagen zur Pandemie decken sich mit dem was gesagt wird.
Deine persönliche Meinung deckt sich mit einer Hand voll "Querdenkender", auf deren Meinung du dich versteifst.
Andere Meinungen werden überhaupt nicht erst bewertet oder zugelassen, weil sie nicht zu dem Ergebnis führen das für dich tragbar ist.

Du hast innerhalb der letzten Beiträge 3x deine Ansprüche geändert.
Erst musste er Mediziner sein. --> Überraschung, ist er
Dann musste er Arzt sein --> ist er auch, aber arbeitet als Professor.
Jetzt muss er plötzlich Virologe sein. --> ist er nicht, er ist Epidemiologe.

Und so passt du dein "darf nicht sein" Schema immer weiter an, um den Fakten nicht ins Auge sehen zu müssen dass er kein Hans-Wurst ist wie du ihn dir vorstellen magst.

Und jeder Hinz und Kunz den du kennst, weiß natürlich besser bescheid, als jemand der 20 Jahre seines Lebens an einer der weltbesten Universitäten promoviert hat und dort eine Professur inne hat.
Wer hat nich schon mal was von den unterbelichteten Harvard Professoren gehört?
Das kann ja heutzutage jeder werden.

nik_ schrieb:
Wie viel er über Medizin und Virologie Bescheid weiß, kann jeder normale Mitbürger sich aneignen.
Ja, das kann in der Tat jeder Mitbürger. An einer Universität, indem man Medizin, Ökonomie und Epidemiologie studiert!
Kein Geheimnis.
 
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