Coronavirus - welche Bedeutung hat das Thema für Euch?

Wirst du dich impfen lassen und welcher Impfstoff wäre dir am liebsten? (2 Stimmen)

  • Nein

    Stimmen: 174 22,6%
  • Ja (Biontech & Pfizer)

    Stimmen: 236 30,6%
  • Ja (Astra Zeneca)

    Stimmen: 10 1,3%
  • Ja (Sputnik V)

    Stimmen: 7 0,9%
  • Ja (Moderna)

    Stimmen: 48 6,2%
  • Ja (Johnson & Johnson)

    Stimmen: 20 2,6%
  • Ja (Impfstoff egal)

    Stimmen: 111 14,4%
  • Anderes (Antwort im Thread)

    Stimmen: 12 1,6%
  • 1. Impfung erfolgt

    Stimmen: 97 12,6%
  • 2. Impfung erfolgt

    Stimmen: 321 41,6%
  • 3. Impfung erfolgt

    Stimmen: 28 3,6%

  • Umfrageteilnehmer
    771
Status
Für weitere Antworten geschlossen.
um beim impfen auf das tempo zu drücken, wäre es meiner meinung nur gut und richtig auf unnötige bürokratie zu verzichten. die impfzentren dokumentieren zu akribisch und mal wieder auf papier. termine werden per post und telefonisch vergeben. wo bleibt eigentlich die so oft angepriese digitalisierung? immerhin kommt jetzt genügend impfstoff ins land. vielleicht schaffen wir es bis pfingsten wenigstens 45 millionen menschen hierzulande erstzuimpfen.
 
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Schulisch ist es mittlerweile in meinen Augen eine Katastrophe. Meinem Großen geht es von Tag zu Tag schlechter, weil ihm der Kontakt in der Schule einfach fehlt und er war bis Corona nicht derjenige, der gerne zur Schule geht. Ich verstehe mittlerweile jeden Psychologen, der sagt, dass der Lockdown den Kindern nicht gut tut. Die beiden Kleinen gehen ab Montag in die Notbetreuung, meine zusätzlichen Kindkranktage sind fast aufgebraucht und Herr Tonne möchte das Wechselmodell gerne noch mindestens eine Woche verlängern.

Mittlerweile ist bei mir das rationale Verständnis wirklich fast aufgebraucht, emotional habe ich die Schnauze von Lockdown und "noch ein bisschen durchhalten" völlig voll. Es reicht einfach, es ist überhaupt kein Licht am Ende des Tunnels zu sehen. Ich befürchte, es geht noch den März durch den Lockdown, dann ist es (fast) dauerhaft warm und man lockert, in der Hoffnung zum Herbst genug Menschen geimpft zu haben. Vor einem Jahr habe ich gesagt, unsere Regierung macht das alles wirklich gut, nach einem Jahr sehe ich null Fortschritte. Man hätte den Sommer nutzen müssen, um Alternativen zu schaffen, gerade für all die Kleinen- und Mittelständler, die gerade alles an die Wand fahren müssen. Es hätte ein vernünftiges Konzept für Schulen geben müssen, etc. Und ja andere Länder machen es mittlerweile deutlich besser als Deutschland.

Die Angst vor den Mutationen ist berechtigt, aber die Angst frisst uns gerade auf und lähmt. Das kann auf Dauer einfach nicht gut gehen, ich sehe es an mir, ich trage jede Entscheidung mit, da mir bewusst ist, wie gefährlich das Virus sein kann, aber irgendwann muss auch Schluss sein und das es nach einem Jahr immer noch heißt "Nur noch ein wenig, eine letzte Kraftanstrengung und dann ist es geschafft" geht gar nicht.
 
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Skysnake schrieb:
Also je wärmer es draußen wird, desto geringer ist der Luftaustausch. Denn der ist eine Funktion der Temperaturdifferenz zwischen drinnen und draußen. Nur mal so.
Das ist mir schon klar. Mein Gedanke ging eher in die Richtung, dass dann die Mitfahrenden die Fenster öffnen und dadurch ein gewisser Durchzug entstehen kann.
Skysnake schrieb:
so folgt dieser den Türen. Wenn also jemand Niesen muss zieht da ne Wolke durch den Bus Dank Lüften
Ja, aber lieber überhaupt einen Luftaustausch als garkeinen. Luftverwirbelung hast du doch so oder so im Bus.
 
Jelais schrieb:
Nicht unbedingt. Man könnte z.B. ausgewählte Restaurants öffnen, die Besucher vorher testen und unter Realbedingungen Aerosolmessungen vornehmen. Das könnte man auch bei Arbeitsplatzsituationen Theatern usw durchführen.
Ich bezweifle ganz stark, dass unter diesen Bedingungen eine sinnvoll verwertbare Messung überhaupt möglich ist (Anzahl + StationierungMesspunkte) und dann bräuchte man ja auch noch einen Emittenten und diesen dann an unterschiedlichen Punkten stationiert usw.
Das machen doch keine normalen Restaurantbesucher mit. Ich sehe darin überhaupt gar keinen Vorteil zu Modellversuchen mit nachgestellten Restaurants in richtigen Laboren.
 
Zwiebelsoße schrieb:
Deinen Beitrag empfinde ich noch als wesentlich schlimmer und ignoranter.
Klar, weil Du keine Ahnung hast was Ironie und Übertreibung ist.
Zwiebelsoße schrieb:
Echt jetzt? Ich gebe sogar noch den Hinweis, Du antwortest drauf und schreibst mir trotzdem so als würde ich alles genauso meinen wie es da steht....
Zwiebelsoße schrieb:
Das gebe ich gerne zurück.
Was gibst Du zurück? Das ich @Noxiel ironischerweise als Teufel bezeichnet habe, weil er ein vermeintlicher Panikmacher ist?
Zwiebelsoße schrieb:
Schweden von einer Katastrophe
https://www.google.com/search?q=sch...2j0i8i13i30.7994j0j1&sourceid=chrome&ie=UTF-8

Fang mal an zu lesen, auch wenn wir hier mittlerweile alle gemerkt haben, dass Dir das schwer fällt...
Zwiebelsoße schrieb:
Wenn er der Meinung ist, die Verhältnismäßigkeit ist nicht gewahrt, dann muss man das aussprechen können ohne als Troll beleidigt zu werden.
Du wirst nicht Troll genannt, weil Du gewisse Dinge kritisierst oder dich fragst, ob alles so richtig ist, sondern weil Du Thesen raushaust, welche schon lange widerlegt sind und als Reaktion darauf direkt neuen absurden Quatsch erzählst. Viele hier, inkl. mir, hinterfragen und kritisieren gewisse Dinge und @ThomasK_7 arbeitet sogar im Gesundheitswesen und kritisiert seit Beginn an, als Troll wird er aber nie bezeichnet. Sorry @ThomasK_7 hab Dich mal wieder verwechselt, ich meine @Tomislav2007 der im Krankenhaus arbeitet.
Zwiebelsoße schrieb:
Übersterblichkeiten
Beispiel für oben gefällig? Hier ist es schon, Du bestreitest die Übersterblichkeit ja noch immer...
Zwiebelsoße schrieb:
Gott bist du ignorant, ich habe nichts gegen die meisten Maßnahmen, sondern was dagegen, dass manche Geschäfte öffnen dürfen und andere nicht und das einfach nicht verhältnismäßig ist.
Wenigstens kommt jetzt eine Klagewelle.
Lass sie kommen...
Zwiebelsoße schrieb:
Ja dann schau dir doch mal die Sterbeverteilung an. Das Sterbealter mit oder an Corona liegt über der durchschnittlichen Lebenserwartung.

Irgendwie muss ich da doch sehen, dass offenbar vorrangig alte Menschen mit Vorerkrankungen sterben.
Da sind wir dann wieder beim Argument "Es sterben ja nur die Alten"....
Zwiebelsoße schrieb:
Und du bist halt nicht in der Lage zwischen „ Ich halte die Pandemie für nicht so schlimm und Maßnahmen überzogen“ und „es gibt kein Virus“ zu unterscheiden.
Und Du bist, wie schon so oft erlebt, nicht in der Lage zu lesen. Ironie hin oder her, wo werfe ich Dir vor, dass Du behauptest es gibt keinen Virus?
Die Gefährlichkeit eines Virus ist für die Einstufung als Pandemie übrigens unerheblich. Aber wieso sollte man nach 15 Monaten Corona sowas auch wissen.
Zwiebelsoße schrieb:
Man kann gegen die Pandemie auch vorgehen ohne alles zu verbieten, zu schließen. Oder wieso dürfen Friseure die mit den Kunden in nahen Kontakt kommen aufmachen und der Gastronom um die Ecke nicht, oder das Kino, Läden usw.
Dann mach doch mal einen Vorschlag wie man dagegen vorgehen kann? Die Länder der Welt haben leider keinen bisher oder wieso sind trotz Hygienemaßnahmen im Oktober wieder Zahlen von 30.000 pro Tag erreicht worden und Deutschland stand damit im Vergleich noch brutal gut da?

Und zum Thema Friseur? Kennst Du die Auflagen? Zu 100% nicht... Lies sie mal und sag mir dann wie man diese auf Kinos umsetzen kann.

Die Gastro zu schließen bzw. geschlossen zu halten, halte ich übrigens auch für nicht nötig.

Kann man den nicht endlich sperren bzw. nur noch echte Inhalte freigeben? Wobei, ich habe heute herzlich gelacht über eine ernsthafte Antwort auf einen Beitrag den ich sogar mit "Ironie" getaggt habe...
 
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Ich glaube schon dass es freiwillige geben würde, wenn man sagt wir tun dies um Besuche sicherer zu machen und um dadurch Öffnungen zu ermöglichen. Denn dann könnten Hygienekonzepte angepasst werden.
 
@methadron
Die Zahlen steigen schon wieder. Das sieht aktuell also wieder danach aus, als würden wir in der 3. Welle sein.
Ich kann den Frust gut verstehen. So gehts vielen. Durchhalten ist angesagt, aber ich habe langsam manchmal die Befürchtung, dass wir aus der Nummer nicht mehr so schnell rauskommen. Es werden sicher noch einige Lockdowns in den nächsten Jahren folgen. Es sei denn es geschieht ein Wunder und wir bekommen das mit Impfungen irgendwie in den Griff.
Hagen_67 schrieb:
Sorry für den OT: Aber der Ton einiger hier mehr als zu wünschen übrig.
Das stimmt. Man merkt wie leicht reizbar Menschen reagieren, gerade im Internet wird man schnell agressiv angegangen. Bin ich froh, dass es im realen Leben entspannter zugeht und man sich noch mit Menschen normal unterhalten kann.

Es geht bei dieser Diskussion um alle Menschen und jeder hat seine eigene Empfindungen dazu.
Es gibt Menschen, die sagen: Wir müssen jedes Leben schützen. Es gibt Menschen, die sagen: das Leben ist kein Ponyhof und jeden Tag sterben nun mal Menschen.

Das sind zwei Positionen, die aufeinandertreffen und für ordentlich Reibung sorgen.
Ein Gleichgewicht zu finden ist glaube ich die einzige Möglichkeit ein halbwegs normales Leben zu führen. Aber Gleichgewicht bedeutet mehr Tote. Und mehr Tote sind nicht zu akzeptieren.

Und genau da kommen wir doch zum Problem, welches aktuell herrscht: wo mach ich einen Schnitt?
Welche Toten lasse ich zu, oder muss ich gar zulassen, damit eine Gesellschaft nicht in sich zusammenfällt.
 
capitalguy schrieb:
wo bleibt eigentlich die so oft angepriese digitalisierung?
Stichwort digitale Patientenakte!
Du hast verfolgt, seit wie vielen Jahren die in der Erprobung ist und wie langsam es da in unserem Land vorangeht?
Der Bundesgesundheitsminister hat gestern immerhin angekündigt, zum 1.1.2022 den digitalen Impfpass einführen zu wollen und bis dahin soll es einen vorläufigen digitalen Impfpass geben. Alles beides aber auf freiwilliger Basis der Bürgerakzeptanz.

Bei allem Verständnis für die Forderungen nach sofortigen Umsetzungen von solchen digitalen Maßnahmen wünsche ich mir in diesen Punkten die besonnene Fortsetzung der bereits eingeschlagenen, wohl überdachten Wege und keine weiteren Notstandsgesetze o.ä.
Diese bleiben dann nämlich erfahrungsgemäß Jahrzehnte bestehen, auch wenn dafür gar kein Grund mehr besteht.
Außerdem kennt doch fast jeder die digitale Kompetenz/Entscheidungsfreudigkeit unserer aktuellen Regierung. Da jetzt auf bestimmte, sofort wirksame digitalen Maßnahmen zu hoffen, halte ich einfach für lebensfremd.
 
Moin

So langsam kommen mir auch meine Zweifel, ob wir die Pandemie jemals in den Griff bekommen. Bis vor ein paar Tagen war ich ja noch zuversichtlich. Aber jetzt, Infektionen steigen wieder an, sehe ich keine Besserung. Es wird einfach nicht weniger.

Aber was wäre die Lösung? Einfach alles wieder öffnen, ohne Rücksicht auf Verluste, so nach dem Motto: Das ist dann halt ein Selbstreinigungsprozess?

Gruß
Nobsi

 
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nee völlig planlos öffnen ist nicht sinnvoll, ich habe heute ein Interview mit Kurz gelesen, AT öffnet wieder, aber mit Tests. Ich denke das wäre auch bei uns der richtige Weg, testen, wer negativ ist, darf "leben". Die Frage ist doch, wo kommen die Infektionen noch her? Das öffentliche Leben ist fast bei null. Sind es Hotspots, oder eben Menschen, die sich nicht an die Regeln halten?
Hotspots ließen sich eigentlich nachverfolgen, konsequent Quarantäne und gut. Die, die sich nicht an die Regeln halten werden, je länger der Lockdown dauert, mehr und eindämmen lassen die sich auch nicht.
 
@methadron

ich frag mich das auch woher die kommen. Und das überall im Land. ich komme aus Dortmund. Wenn man sich die Zahlen so anschaut, nur auf die eigene Stadt gemünzt, dann sind die Zahlen ja gar nicht riesig. Aktuell gibt es in Dortmund 640 Infizierte, die gemeldet sind. In einer 600.000 Einwohner Stadt. Selbst im Winter, als die Zahlen am höchsten waren, waren "nur" 2.500 aktive Fälle...

Jeden Tag sterben daran mal 2, mal 4, mal 10, mal 3. usw. Alles komplett öffnen ist natürlich zu radikal.
Nachverfolgung ist doch schon lange nicht mehr. Und es war von Anfang an mit unseren Steinzeitmehthoden unmöglich eine Kontaktverfolgung hinzubekommen.
 
methadron schrieb:
Die Frage ist doch, wo kommen die Infektionen noch her? Das öffentliche Leben ist fast bei null. Sind es Hotspots, oder eben Menschen, die sich nicht an die Regeln halten?
Moin

Genau das ist der Punkt. Ich kann es mir auch nicht erklären. Fast alles still gelegt, und es tut sich einfach nichts.
Ich bin "fasst" geneigt folgendes zu sagen: Alles wieder wie vorher, wer sich nicht anstecken will muss sich halt selbst schützen, bedeutet fernbleiben von allem.

Gruß
Nobsi
 
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genau da setzt meine Kritik an die Politik an, seit einem Jahr leben wir mit und in der Pandemie und gefühlt hat sich seit Tag eins nichts geändert. Gerade die Kontaktverfolgung sollte eins der wichtigsten Waffen gegen das Virus sein, um eben gerade wenn Hotspots auftauchen die Menschen konsequent zu isolieren und die die nicht betroffen sind nicht einzuschränken. Bestes Beispiel, der LK meiner Mutter, zwei Hotspots, einer Altenheim, einer Krankenhaus, Inzidenzwert über 200 nochmal verschärft, jetzt frage ich mich, meine Mutter lebt jeweils 30 km Luftline von den Spots entfernt, warum gilt für sie die Ausgangssperre?
 
@Nobsi: Ist prinipiell auch machbar. Aber was mache ich, wenn aufgrund der Lockerungen die Leute haufenweise infiziert sind und ich aber mit S- un U-Bahn zu Arbeit muss. Da kann ich den Leuten nicht aus dem Weg gehen. Und bei einer reinen Fahrtzeit von über einer Stunde ist es mit der Maske und dem Schutz auch so eine Sache. Das Zitat von Karl Valentin: "Der Mensch ist gut, nur die Leut sind schlecht..." kann man ganz gut umändern in: "Der Mensch ist schlua, nur die Leut sind dumm..."
Und damit kämen wir ohne Einschränkungen von oben nicht allzu weit. Hat man ja am letzen Wochenende wieder gesehen. Es war warm und jeder meinte er müsste raus in die Berge. Verstand aus- Triebe an, haben sich wieder tausende relativ dicht gedrängelt an bestimmten Plätzen. Meine bessere Hälfte und ich wollten auch raus und wir lieben die Berge. Aber hilft ja nix. Ein paar Ausfahrten vorher raus und an einer weniger schönen Stelle die Natur und das schöne Wetter genießen. Während die Bürgermeister einiger Städte/ Gemeinden schon wieder Sehr hohe Besucherzahlen gemeldet haben. Wer mehr Eigenverantwortung haben will, muss diese auch tragen können. Und da habe ich so meine Zweifel.

 
Zwiebelsoße schrieb:
weil das nicht verhältnismäßig ist.
Blablabla; Maßnahmen, die nicht verhältnismäßig sind, werden entsprechend von den Gerichten geschluckt.
Die Dinge, die du hier nun aber ansprichst gehören nicht dazu. Wie mehrmals bestätigt wurde, ist es eben doch verhältnismäßig - wie du das nun persönlich beurteilst ist völlig nebensächlich.

Zwiebelsoße schrieb:
Oder wieso dürfen Friseure die mit den Kunden in nahen Kontakt kommen aufmachen und der Gastronom um die Ecke nicht, oder das Kino, Läden usw.
Du nennst nun drei Dinge - gut, erklären wir es dir doch mal...
Gastronomie: Essen kann man sich in vielen Restaurants, so man nicht selbst kochen möchte, abholen oder sich gar beliefern lassen. Man kann sein Essen auch selbst zubereiten. Der Punkt ist... die Bürger haben eine große Auswahl, an feine Mahlzeiten zu kommen.

Kino: Mal ganz abgesehen davon, dass das Kino-Geschäft weltweit derzeit schon deshalb kaum betrieben werden kann da schlicht die Filme fehlen (die großen Studios in Hollywood und Co. haben aufgrund der Krise dutzende Produktionen zeitweise unterbrochen, halten Veröffentlichungen teilweise zurück, ...) kann sich jeder Film- und Serienfan über Netflix, Prime und andere Dienstleister berieseln lassen.

Läden: Technik (Handys, Fernseher, Computer, ...), Möbel, Werkzeug, Maschinen, Öfen, Kühlschränke, ... die meisten Dinge - mit Ausnahmen natürlich - sind auch heute noch jederzeit zu beziehen, wenn sich der Konsument das wünscht.

Klar hilft das bei allen diesen Dingen nicht den Unternehmen (Hier: Ladenbesitzer, Kinobetreiber und deren Angestellte), nur sind die Öffnungen der Friseure in erster Linie mehr für die Konsumenten gedacht. Nen Haarschnitt kann eben nicht mal irgendwo abgeholt oder bestellt werden - die Dienstleistung muss zwingend am Kunden selbst vollzogen werden.
Befürworte ich diese Entscheidung persönlich? Nicht unbedingt... ich setze halt seit Jahren alle paar Tage nen Rassierer an und alles kommt weg. Friseur? Brauche ich nicht; aber viele andere, nach Monaten, eben doch mal wieder. ;)

Zwiebelsoße schrieb:
Wenn man Zahlen nicht im Kontext der Gesamtsterblichkeit über ein Jahr sieht
Genau das tut "man" aber, wie dir gestern mal wieder dargelegt wurde; Quellen/Nachweise zu den Übersterblichkeiten etlicher Länder wurden dir gegeben, die sich stets auf das gesamte Jahr 2020 beziehen.
Das mag dir nicht schmecken, ganz klar, doch es ändert halt auch nichts.

Zwiebelsoße schrieb:
Gott bist du ignorant
Was für ein kindliches "Mimimi"-Theather schon wieder für dir; bist du jetzt eingeschnappt, weil niemand hier deine Lügen-Märchen, die bereits von mehreren Usern voneinander unabhängig glasklar widerlegt wurden für bare Münze nimmt?
 
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ThomasK_7 schrieb:
Dann meint der Oberverdreher hier, ich hätte geschrieben/gemeint, es sollen jetzt nur noch maximal 6 Leute in einem Bus fahren und das dies doch total unrealistisch ist.
Nun weiß ich freilich nicht, wen du hiermit meinst - ich weiß nur, dass ich das nicht geschrieben habe, finde aber auch keinen sonstigen Beitrag hier, bei dem das zutreffen würde.

Was du aber geschrieben hast war, dass, wenn 6 Leute auf einem Bus gleichmäßig verteilt sind, es "absolut ungefährlich" wäre und es da "überhaupt gar keine medizinische Maske" mehr bräuchte. Nun ist natürlich die Frage, worauf du mit dieser unglaublichen Erkenntnis hinaus willst. Schließlich kenne ich keine Busse, in denen die Menschen a) immer gleichmäßig verteilt wären oder b) nicht auch mal mehr als 6 Leute sitzen.
Du etwa? ;D

ThomasK_7 schrieb:
Manche scheinen ihren gesunden Menschenverstand zu Gunsten der Corona-Schutzverordnungen abgegeben haben. Sitzen zu zweit/dritt/viert/fünft im Bus und tragen bei jeder Temperaturlage ihre Maske superperfekt
Nun, so eben die Umsetzung der Busunternehmen, die das nun aktuell vorschreiben.
Musst du ja nicht machen; kannst durchaus auch gehen oder selbst mit dem Auto fahren. :0)

Im Zug das Gleiche. Tatsächlich sollte es für einen gesunder Menschenverstand derzeit schlichtweg einleuchtend sein, in öffentlichen Bereichen, die räumlich geschlossen sind, eine Maske zu tragen. Sei es nun im Zug, im Bus oder im Supermarkt. Weder hier noch dort zähle ich alle Anwesenden um die Anzahl mit dem insgesamten Raumvolumen abzugleichen - Maske auf und gut ists. Bin aber halt auch keine Dramaqueen.
 
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Hagen_67 schrieb:
@Nobsi: Ist prinipiell auch machbar. Aber was mache ich, wenn aufgrund der Lockerungen die Leute haufenweise infiziert sind und ich aber mit S- un U-Bahn zu Arbeit muss.

Moin

Dafür muss auf jeden Fall eine Lösung her. Aber wie? Ich weiß es doch auch nicht. Wenn das Thema nicht so ernst wäre, jetzt etwas überspitzt formuliert: Die Verseuchten, die alles missachten in eine Bahn, die, die auf Schutz bedacht sind, in eine andere Bahn.

Gruß
Nobsi
 
Scrypton schrieb:
Blablabla; Maßnahmen, die nicht verhältnismäßig
Und da isser wieder, der unmögliche Ton. Mehrere Leute haben Dich jetzt schon gebeten den mal zu ändern.
Einfach unglaublich. :confused_alt:
Scrypton schrieb:
Gastronomie: Essen kann man sich in vielen Restaurants, so man nicht selbst kochen möchte, abholen oder sich gar beliefern lassen. Man kann sein Essen auch selbst zubereiten. Der Punkt ist... die Bürger haben eine große Auswahl, an feine Mahlzeiten zu kommen.

Kino: Mal ganz abgesehen davon, dass das Kino-Geschäft weltweit derzeit schon deshalb kaum betrieben werden kann da schlicht die Filme fehlen (die großen Studios in Hollywood und Co. haben aufgrund der Krise dutzende Produktionen zeitweise unterbrochen, halten Veröffentlichungen teilweise zurück, ...) kann sich jeder Film- und Serienfan über Netflix, Prime und andere Dienstleister berieseln lassen.

Läden: Technik (Handys, Fernseher, Computer, ...), Möbel, Werkzeug, Maschinen, Öfen, Kühlschränke, ... die meisten Dinge - mit Ausnahmen natürlich - sind auch heute noch jederzeit zu beziehen, wenn sich der Konsument das wünscht.
Und wenn die alle Pleite gehen, auch egal.... Schaun wir dann mal in einigen Monaten, wenn Gebühren und Steuern drastisch angezogen werden um die ganzen Leute vom Staat finanziert "satt" zu bekommen. Mal ganz abgesehen davon, dass diese Einstellung gegenüber den Betroffenen ziemlich kaltschnäuzig ist.
Scrypton schrieb:
Was du aber geschrieben hast war, dass, wenn 6 Leute auf einem Bus gleichmäßig verteilt sind, es "absolut ungefährlich" wäre und es da "überhaupt gar keine medizinische Maske" mehr bräuchte. Nun ist natürlich die Frage, worauf du mit dieser unglaublichen Erkenntnis hinaus willst. Schließlich kenne ich keine Busse, in denen die Menschen a) immer gleichmäßig verteilt wären oder b) nicht auch mal mehr als 6 Leute sitzen.
Du etwa? ;D
Ich verstehe diese "Klein- Klein- Diskussion" um Masken in Bussen nicht. Ich weiß, Scrypton, Du hast damit nicht angefangen. Ich setzte mir diese verdammte Maske auch gerne auf, wenn ich mit dem Busfahrer ganz allein im Bus bin und ganz hinten sitze. Wo ist denn da bitte schön das Problem?
Ergänzung ()

Wie ich gerade bei der Tagseschau lesen konnte macht Frankreich an einigen Stellen die Grenzen zu Deutschland "dicht". Als Deutschland die Grenzen zur Tscheichei "dicht" gemacht hatte, gab es sofort einen medialen Aufschrei. Warum bleibt das an dieser Stelle aus? Wo ist da der Unterschied? Abgesehen, davon, dass ich solche Maßnahmen bis zu einem gewissen Grad begrüße um eine Ausbreitung weiter einzudämmen. Und das geht auch als Freund Europas...
 
Zuletzt bearbeitet:
Hagen_67 schrieb:
Und da isser wieder, der unmögliche Ton.
Etliche User und mehrere Moderatoren haben seine wirren Behauptungen mehrmals widerlegt; er ist ein Troll.

Hagen_67 schrieb:
Und wenn die alle Pleite gehen, auch egal....
Wer hat das denn gesagt, hm?
Ach ja... niemand.
 
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Wo die Zahlen herkommen? Private, unerlaubte Feiern und treffen. Als ob überall kontrolliert werden kann. Gerade auf dem Land. Dann noch Kitas und Schulen.
2 Kitas hier im Landkreis dicht wegen der britischen Variante, daraufhin erst einmal über 100 Personen in Quarantäne und die werden alle nach und nach getestet
 
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