getexact
Fleet Admiral
- Registriert
- Apr. 2007
- Beiträge
- 13.844
@Hagen_67
Das ist alles natürlich klein-klein. Das Thema Maske tragen und wie und wie lange ist eh so ein Thema für sich. Was schon genug Gesrpächsstoff liefert. Da haben die Herren Virologen anfangs doch noch behauptet, es würde nichts bringen, bis es dann doch was brachte. Virologen, denen wir zu 100% in dieser Pandemie, weil ja vom Fach vertrauen müssen, bekommen solche Basics nicht hin. Aber anderes Thema.
An sich entscheide ich doch als mündiger Bürger in dieser Pandemie: wo geh ich hin und wo nicht. Ich selbst will meine schwangere Freundin nicht in Gefahr bringen. Sie selbst sich auch nicht, also halten wir uns von Menschenasammlungen natürlich fern. Hält uns aber nicht davon ab, Familie und enge Freunde zu besuchen, die wiederum natürlich auch schauen, dass sie nicht zu viele Kontakte haben und vor allem: wenn dann mit genügend Abstand.
Selbst wenn morgen alles öffnen würde: wir würden sicher NICHT bummeln und in volle Geschäfte stapfen. Weil uns das persönliche Risiko dann zu hoch wäre. Aber das muss ja doch jeder für sich selbst kalkulieren.
Liegt meine Oma im Altenheim und besuche sie mehrmals, dann halte ich mich noch mehr zurück, wenn mir ihr Leben was Wert ist.
Pfleger und Pflegekräfte müssen da aus meiner Sicht ihre Pflicht erfüllen und alles daran setzen, dass es in solchen Einrichtungen keine Ausbrüche gibt.
Und so muss eigtl. doch jeder ein eigenes Interesse an seinem individuellen Schutz haben.
Jetzt gibts aber leider natürlich Menschen die pfeifen auf alles, passen nicht auf.
Tragen ihre Masken in den Kniekehlen...was will man dagegen nun tun? Es gibt zu viele Menschen. Also reicht nur ein kleiner Teil an Menschen, die dafür sorgen, dass Infektionen sich ausbreiten.
Dieses Problem wirst du aber aus meiner Sicht niemals lösen. Es wird sie immer geben. Es wird genügend Impfverweigerer geben usw.
Am Ende bleibt es dabei: Die Gesellschaft muss Opfer bringen. Zu welchem Preis ist die Frage.
Das ist alles natürlich klein-klein. Das Thema Maske tragen und wie und wie lange ist eh so ein Thema für sich. Was schon genug Gesrpächsstoff liefert. Da haben die Herren Virologen anfangs doch noch behauptet, es würde nichts bringen, bis es dann doch was brachte. Virologen, denen wir zu 100% in dieser Pandemie, weil ja vom Fach vertrauen müssen, bekommen solche Basics nicht hin. Aber anderes Thema.
An sich entscheide ich doch als mündiger Bürger in dieser Pandemie: wo geh ich hin und wo nicht. Ich selbst will meine schwangere Freundin nicht in Gefahr bringen. Sie selbst sich auch nicht, also halten wir uns von Menschenasammlungen natürlich fern. Hält uns aber nicht davon ab, Familie und enge Freunde zu besuchen, die wiederum natürlich auch schauen, dass sie nicht zu viele Kontakte haben und vor allem: wenn dann mit genügend Abstand.
Selbst wenn morgen alles öffnen würde: wir würden sicher NICHT bummeln und in volle Geschäfte stapfen. Weil uns das persönliche Risiko dann zu hoch wäre. Aber das muss ja doch jeder für sich selbst kalkulieren.
Liegt meine Oma im Altenheim und besuche sie mehrmals, dann halte ich mich noch mehr zurück, wenn mir ihr Leben was Wert ist.
Pfleger und Pflegekräfte müssen da aus meiner Sicht ihre Pflicht erfüllen und alles daran setzen, dass es in solchen Einrichtungen keine Ausbrüche gibt.
Und so muss eigtl. doch jeder ein eigenes Interesse an seinem individuellen Schutz haben.
Jetzt gibts aber leider natürlich Menschen die pfeifen auf alles, passen nicht auf.
Tragen ihre Masken in den Kniekehlen...was will man dagegen nun tun? Es gibt zu viele Menschen. Also reicht nur ein kleiner Teil an Menschen, die dafür sorgen, dass Infektionen sich ausbreiten.
Dieses Problem wirst du aber aus meiner Sicht niemals lösen. Es wird sie immer geben. Es wird genügend Impfverweigerer geben usw.
Am Ende bleibt es dabei: Die Gesellschaft muss Opfer bringen. Zu welchem Preis ist die Frage.