Coronavirus - welche Bedeutung hat das Thema für Euch?

Wirst du dich impfen lassen und welcher Impfstoff wäre dir am liebsten? (2 Stimmen)

  • Nein

    Stimmen: 174 22,6%
  • Ja (Biontech & Pfizer)

    Stimmen: 236 30,6%
  • Ja (Astra Zeneca)

    Stimmen: 10 1,3%
  • Ja (Sputnik V)

    Stimmen: 7 0,9%
  • Ja (Moderna)

    Stimmen: 48 6,2%
  • Ja (Johnson & Johnson)

    Stimmen: 20 2,6%
  • Ja (Impfstoff egal)

    Stimmen: 111 14,4%
  • Anderes (Antwort im Thread)

    Stimmen: 12 1,6%
  • 1. Impfung erfolgt

    Stimmen: 97 12,6%
  • 2. Impfung erfolgt

    Stimmen: 321 41,6%
  • 3. Impfung erfolgt

    Stimmen: 28 3,6%

  • Umfrageteilnehmer
    771
Status
Für weitere Antworten geschlossen.
@Scrypton

Du hast nach Risiken gefragt, die durch den aktuellen Wegfall von Restriktionen entstehen. Welcher Einwand ist also unsinnig?
Wenn du logisch zu Ende denken würdest, würdest du auch den sich verändernden Faktor der Durchimpfrate und die Coronazahlen mit in Betracht ziehen...
So lange es noch Kreise mit Inzidenzen von über 200 gibt (und Stadtteile von über deutlich über 400), reihenweise Schulen und Kitas geschlossen sind/schließen, ist doch der Wegfall von Restriktionen, gerade wenn sie so übers Knie gebrochen wurden, durchaus anders zu beurteilen, als in Zeiten mit hoher Durchimpfrate und niedrigen Zahlen!
 
j-d-s schrieb:
Naja, dann muss man die halt umziehen. Es gibt auch Impfzentren in leerstehenden Geschäftsräumen.

(Hier in Gegend hätten wir sogar das riesige Quelle-Areal, das seit 2009 leer steht - und übrigens einen Wachschutz hat und daher nicht runtergekommen ist, weil ohne Wachschutz sich die Vandalen zu schaffen machen würden.)

Nicht überall gibts leerstehende Gebäude die groß genug sind,
dort wo diese existieren, wird man wahrscheinlich diese auch genutzt haben.
So wie Skysnake sagt, einlagern und dann bei Bedarf wieder innerhalb von kurzer Zeit aufbauen.
Für Kurzsichtig halte ich das nicht.
Medizinisches Personal vorzuhalten und nicht dort einzusetzen wo die gerade benötigt werden halte ich für unnötig
 
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Mustis schrieb:
Ohne die genannten Enzyme kann die viren dna nicht in die dna der wirtszelle gelangen. Es ist biochemisch nicht möglich.
Scrypton schrieb:
Nun... und doch ist es offensichtlich und nachweislich mehrere male geschehen. Quellen liegen dir vor. Von deiner mehrmals wiederholen "Unmöglichkeit" solltest du daher doch mal abrücken.
@Scrypton Mustis war ursprünglich auf die Frage eingegangen, ob Viren oder Teile davon in die menschliche DNA übernommen werden können oder nicht. Und in dieser Frage ist die Fachwelt sich bisher noch nicht einig. Im Spiegel steht dazu folgendes:

"In der aktuellen Studie entdeckten die Forscher in sehr seltenen Fällen Hinweise auf Erbgutfragmente des Coronavirus im Genom von Menschen, die sich einige Zeit davor mit dem Erreger infiziert hatten. Das muss jedoch nicht bedeuten, dass sich Teile des Virenerbguts tatsächlich in das menschliche Genom integriert haben. Die Bruchstücke lassen sich laut den Studienautoren auch durch andere molekularbiologische Prozesse erklären."

Der weitere Schritt war dann die künstliche Integration von Sars-CoV-2-RNA-Fragmenten von den Forschern im Labor. Das heißt aber auch, dass die RNA des Coronavirus auf natürlichem Weg in das menschliche Erbgut (DNA) gelangen kann, bislang eine unbewiesene Theorie ist.
 
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Seppuku schrieb:
Du hast nach Risiken gefragt, die durch den aktuellen Wegfall von Restriktionen entstehen. Welcher Einwand ist also unsinnig?
Weil diese Risiken immer(!) - also auch in 10 Jahren - noch bestehen, wenn aktuelle Restriktionen wegfallen...

Seppuku schrieb:
So lange es noch Kreise mit Inzidenzen von über 200 gibt (und Stadtteile von über deutlich über 400), reihenweise Schulen und Kitas geschlossen sind/schließen, ist doch der Wegfall von Restriktionen, gerade wenn sie so übers Knie gebrochen wurden, durchaus anders zu beurteilen, als in Zeiten mit hoher Durchimpfrate und niedrigen Zahlen!
Nein; denn dass ein Geimpfter die Viren weitergibt ist weiterhin äußerst unwahrscheinlich.
 
Es ist doch so, Covid-19 wird langfristig eine Viruserkrankung sein und bleiben, mit der die Menschheit insgesamt lernen muss umzugehen.
Das Virus wird nicht plötzlich wieder verschwinden.

Am Ende wird das genauso eine Virus-Erkrankung sein wie Influenza, Masern, Mumps, Röteln, Windpocken, Tollwut, HIV, Hepatitis, Herpes uvm.

Wer sich nicht impft, wird früher oder später daran erkranken.
Das wird eine Erkrankung, gegen die man sich aber impfen lassen kann, eine Covid-19 Impfung wird irgendwann ganz normal in die "ständige Impfempfehlung" eingehen und fertig.

Indem möglichst viele Menschen geimpft werden, werden schwere Krankheitverläufe eingedämmt, die Verbreitung eingedämmt und die Entwicklung von immer mehr Mutationen eingedämmt.
Nur eindedämmt, nicht verhindert!
Damit schützt man statistisch auch nicht geimpfte Personen. Immerhin gibt es nicht nur Leugner und Verschwörungstheoretiker, sondern genug Menschen, die aus medizinischen Gründen nicht geimpft werden können.

Bei einer Grippewelle, immerhin auch eine potentiell tödliche Erkrankung, gibt es auch keine Maskenpflicht, Abstandgebot, Lockdown und Ausgangssperren.
All das ist aktuell nur notwendig, weil das der einzige Schutz vor einer Ansteckung/Verbreitung ist.

Mit zunehmender Zahl von Geimpften wird man diese Beschränkungen auch wieder zurücknehmen.

Das Beste kommt zum Schluss:
Wirklich brilliant war dieser Tage der Aufruf von Corona-Leugnern bei den nächsten Demonstrationen doch bitte einen Mund/Nase-Schutz zu tragen,
um sich vor den Geimpften zu schützen. Ich weiß nicht ob ich lachen oder weinen soll, aber egal was für Pillen diese Leute einwerfen, es sind entweder zu viele oder zu wenige.

Ach ja, was die Diskussion um mRNA-Impfstoffe angeht, so schlage ich vor erstmal den Unterschied zwischen DNA und RNA zu lernen, bevor man sich versehentlich der Lächerlichkeit preisgibt...
Nur mal zum drüber nachdenken:

SARS-Cov-2 ist ein RNA-Virus, der seine RNA in eine menschliche Zelle einbringt, damit sie dort vermehrt wird. Also das was man als Virus eben so macht jeden Tag...
Warum ist das scheinbar harmloser als ein mRNA-Impfstoff, der das gleiche macht?!
 
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KnolleJupp schrieb:
Am Ende wird das genauso eine Virus-Erkrankung sein wie Influenza, Masern, Mumps, Röteln, Windpocken, Tollwut, HIV, Hepatitis, Herpes uvm.
In großen Teilen Krankheiten, die nicht mehr existent wären, würde nicht wieder eine steigende Zahl an Impfverweigerern dazu beitragen, dass sie wieder im Umlauf sind.

Ob Corona wie Influenza sein wird oder eher wie Masern ist noch völlig offen. Warum wird das derart wiedergekäut, dass wir lernen müssen damit zu leben? Oo Müssen wir mit Masern, Röteln und Co doch auch nicht wirklich und mussten wir auch nicht, als ausreichend viele dagegen geimpft waren.
 
Bin mal gespannt, wann sich das mit den Masken gegen Geimpfte auch bei uns durchsetzt...ob wir dann alle Querdenker mit Masken sehen? Aber, aber, aber: die Morgellons!

Noch eine passende Meldung: Covid-19 nicht durch 5G-Netz verursacht/begünstigt...

trommelwirbel

Die indische Regierung sah sich dazu wohl genötigt: Quelle

As COVID-19 continues to ravage India, the nation’s government has told it populace that 5G signals have nothing to do with the spread of the virus – if only because no 5G networks operate in India.
 
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Mustis schrieb:
Müssen wir mit Masern, Röteln und Co doch auch nicht wirklich und mussten wir auch nicht, als ausreichend viele dagegen geimpft waren.
Ja, genau. Das meinte ich damit. Die Menschheit muss "lernen mit Corona zu leben". Weil das Virus nicht plötzlich wieder verschwinden wird.

Aber: Genauso wie ich mich gegen Masern, Mumps, Röteln und von mir aus auch Influenza impfen lassen kann, wird das mit Corona genauso sein.
Es wird hier und da mal einen lokalen Ausbruch geben. Aber insgesamt wird das ganze beherrschbar werden.

Nur weil es beispielhaft in einem Kindergarten mal zu einem Masern-Ausbruch kommt, wird das nicht zu einer weltweiten Pandemie.

Impfgegner, Leugner und sinnfreie Verschwörungstheorien wird es immer geben.
Das bedeutet aber nicht das ein Großteil der Menschen nicht einigermaßen verantwortungsvoll handelt.

Man darf einzelne Spinner nicht zu einer Kollektivmeinung erheben.
 
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Wenn du mit "damit leben" das so meinst, dann kann ich es nachvollziehen. Es klang, für mich, zunächst so als würde man regelmäßig neu impfen müssen bzw. es immer Wellen gäben wie zum Beispiel bei Influenza. Natürlich besteht diese Möglichkeit in der Theorie, aber es wird ja gern schon mal so dargstellt, als wäre dem unumstößlich so.
 
Redet doch nicht alles einfach nach. Coronaviren gibt es schon ewig. Die Aussagen, dass es Coronaviren geben wird, ist einfach sinnfrei und dient nur der Angstmache.
 
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@uincom
Ja, Coronaviren gibt es praktisch schon "immer". Genau wie z.B. Rhinoviren, die für Schnupfen usw. verantwortlich sind.

Man schätzt z.B. das min. 20% aller bisherigen Influenza-Erkrankten in Wahrheit eine Corona-Infektion hatten. Weil man vor der aktuellen Pandemie nicht speziell auf Corona-Viren getestet wurde.
Das es Coronaviren gibt, weiß man seit etwa 60 Jahren.

Corona beschreibt aber eine ganze Viren-Familie. Es gibt nicht den einen Coronavirus!
Bei SARS-CoV-2 besteht leider die Besonderheit das diese Variante sehr leicht übertragbar ist. Deshalb kam es zu einer weltweiten Pandemie.
Auch weil man die Sache zu Beginn nicht so recht ernst genommen hat.

Die Sterblichkeit ist weder signifikant höher noch niedriger als bei anderen Corona-Viren. Da sich aber weltweit so viele Menschen infizieren,
vor allem die, die sich nicht schützen, weil sie lieber an eine globale Verschwörung zur Unterjochung der Menschheit glauben wollen,
sind eben auch (zu) viele schwere Krankheitsverläufe und Todesfälle dabei.

Coronaviren sind zudem RNA-Viren und die neigen sehr viel ehr zu Mutationen als z.B. DNA-Viren,
die eine viel stabilere Struktur aufweisen und auch innerhalb eines infizierten Organismus eine andere, weniger fehlerbehaftete Art der Reproduktion betreiben.

Während z.B. eine Pocken-Impfung seit deutlich über 100 Jahren gleich ist, muss z.B. eine Influenza-Impfung jedes Jahr angepasst werden, in der Hoffnung gegen die richtigen Varianten zu impfen.
Damit schließt sich auch der Kreis zu
@Mustis
Es gibt durchaus erste Überlegungen ob eine dritte Impfung nach 6-12 Monaten notwendig sein könnte.
Aber da es noch keine Studien gibt über die Dauer der Immunisierung, kann man da noch nichts konkretes sagen. Es kann dabei auch darum gehen die Impfstoffe an weitere Mutationen anzupassen.
Das ist alles noch Zukunftsmusik.

Bei manchen anderen Impfungen wird schließlich auch eine spätere Auffrischungsimpfung empfohlen.
 
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KnolleJupp schrieb:
Coronaviren sind zudem RNA-Viren und die neigen sehr viel ehr zu Mutationen als z.B. DNA-Viren, die eine viel stabilere Struktur aufweisen und auch innerhalb einer infizierten Organismus eine andere, weniger fehlerbehaftete Art der Reproduktion betreiben.
Das ist so nicht korrekt. Richtig ist alleine, dass RNA-Viren in der Regel häufiger/schneller mutieren - SARS-CoV-2 aber besitzt Mechanismen, die die Kopiervorgänge prüfen und Fehler teils korrigieren:
Mit einer Anzahl von etwa 30.000 Basen besitzen Coronaviren das größte Genom aller RNA-Viren. Um die Fehlerrate bei der Vervielfältigung gering zu halten, verfügen diese Viren über einen besonderen Korrekturmechanismus. Dadurch ist ihre Mutationsrate im Vergleich zu anderen RNA-Viren eher gering.
https://www.sciencemediacenter.de/a...nd-moegliche-effekte-auf-den-pandemieverlauf/

In folgendem Artikel steht ebenfalls, dass dadurch die Fehlerrate im Vergleich zu anderen RNA-Viren deutlich darunter liegt und im Schnitt etwa dreimal langsamer mutiert als Influenzaviren:
https://www.pharmazeutische-zeitung.de/wie-veraendert-sich-das-neue-coronavirus-117471/

KnolleJupp schrieb:
Bei manchen anderen Impfungen wird schließlich auch eine spätere Auffrischungsimpfung empfohlen.
Interessanter Fall dazu hier, recht aktuell: Einer unserer Geschäftsführer hier war letztes Jahr einer der ersten, die es erwischt hat. Lag schon im April auf der Intensivstation und hätte es auch fast nicht übern Berg geschafft.

Das ist jetzt also über ein ganzes Jahr her. Vor einigen Tagen wurde er auf Antigene getestet und das Ergebnis überrascht die Mediziner: Er hat deutlich(!) mehr Antigene, als das bei Vollgeimpften der Fall ist.

Eine Impfung erhält er jetzt deshalb erstmal nicht, das muss erst weiter abgeklärt werden.
Doof für ihn natürlich deshalb, da die sechs Monate, in denen man nun als genesen gilt längst vorbei sind.
 
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@Scrypton

Das mit den mehr Antigenen bei Eurem GF ist überhaupt nicht überraschend, das ist Stand der Wissenschaft.
Je schwerer man eine Infektion durchlebt hat, umso mehr Antigene hat man üblicher weise gebildet.
Man ist damit auch besser als bei einer Impfung geschützt, da eine Impfung nicht die Schutzwirkung für den Nasen-Rachen-Schleimhautbereich ausbildet. Auch das ist Stand der Wissenschaft.
 
ThomasK_7 schrieb:
@Scrypton

Das mit den mehr Antigenen bei Eurem GF ist überhaupt nicht überraschend, das ist Stand der Wissenschaft.
Je schwerer man eine Infektion durchlebt hat, umso mehr Antigene hat man üblicher weise gebildet.
Man ist damit auch besser als bei einer Impfung geschützt, da eine Impfung nicht die Schutzwirkung für den Nasen-Rachen-Schleimhautbereich ausbildet. Auch das ist Stand der Wissenschaft.
Antikörper meinst du.

So, es tritt das ein, was seit zig Wochen klar war: Die Erstimpfungen müssen zurückgefahren werden, damit die Erstgeimpften ihre Zweitimpfungen bekommen.

Und ich bin nächste Woche dran. Nicht mit dem Impfen, sondern mit Anmelden für den ersten Termin. Denn auf meinen Hausarzt ist kaum Verlass. Der bzw. die ist kaum da, nur die Arzthelferinnen.

Es gab einen traurigen Beitrag in heute journal über eine Familie, deren Vater (34 Jahre alt) im künstlichen Koma ist, während die Restfamilie in Quarantäne war.

-------------------
Verdammte Wissenschaft: https://twitter.com/Karl_Lauterbach/status/1393285609058340865?s=20

https://www.nature.com/articles/d41586-021-01299-y

Delaying a COVID vaccine’s second dose boosts immune response​

Older people who waited 11–12 weeks for their second jab had higher peak antibody levels than did those who waited only 3 weeks.
 
Zuletzt bearbeitet:
deekey777 schrieb:
Es gab einen traurigen Beitrag in heute journal über eine Familie, deren Vater (34 Jahre alt) im künstlichen Koma ist, während die Restfamilie in Quarantäne war.
Hatte den Beitrag zufällig auch gesehen, der Mann ist 44 Jahre alt und liegt in der Charitè im Koma.

Wenn es über den Hausarzt nicht gelingt, einen Impftermin zu organisieren, dann kann man es auch über einen Facharzt versuchen. Darauf haben Ärzteverbände im Ärzteblatt hingewiesen.
 
+++ 07:05 Grünen-Gesundheitsexperte warnt vor indischer Variente +++
Der Gesundheitsexperte der Grünen-Fraktion im Bundestag, Janosch Dahmen, warnt vor baldigen Rückschlägen in der Corona-Bekämpfung durch die indische Virusvariante. Im Moment sei der Anteil der Variante B.1.627.2 mit rund 2 Prozent der Fälle in Deutschland noch gering. "Sollte er aber so stark ansteigen, wie das in Großbritannien und anderen Ländern der Fall ist, dann können wir uns bestimmte Öffnungsschritte, die jetzt wahrscheinlich scheinen, unter Umständen nicht leisten", sagt Dahmen im "Frühstart" bei ntv. Der Ansteckungsgrad scheine gleich hoch oder sogar höher zu sein als bei der britischen Variante B.1.1.7. "Das könnte durchaus auch bisherige Erfolge in der Pandemie wieder in Frage stellen."

Na da bin ich mal gespannt, was die nächsten Wochen da an Erkenntnis liefern. 2% Fälle finde ich nach so kurzer Zeit schon beeindruckend.
 
Irgendeine Variante wird es immer geben, weil sich Leute sowohl in Drittweltstaaten wie auch in der Ersten Welt nach westlicher Vorstellung nicht an notwendige Ge- und Verbote halten.

Wir hätten das ganze Drama nicht, wenn einfach mal einen Monat lang jeder daheim geblieben wäre. Aber nein, Querdenker und andere Spinner (zum Beispiel zu religiösen Versammlungen) torpedieren sowas erfolgreich.
 
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Das Wiedererkranken bei doppelt geimpften Personen (+14 Tage) in Deutschland liegt aktuell bei rd. 0,2%.
Mit zunehmender Impfquote, im Moment geht es ja zügig voran, wird sich auch mit der indischen Variante/Mutation die Inzidenz in Deutschland nicht mehr auf sehr hohem Niveau halten können. Das kommende Sommerwetter spielt auch noch positiv in die nähere Zukunft.
Ich bin deswegen optimistisch.
In meinem Heimatkreis können vielleicht ab übernächster Woche wieder die Kitas/Schulen öffnen.
Eigentlich schon ab Freitag nächster Woche, aber ich denke, diesen 1 Tag lassen sie noch aus.
 
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Dases Varianten geben wird ok. Aber dass die schon 2% der Infektionen ausmacht wo doch die britische Variante schon deutlich ansteckende ist und >90% ausmacht finde ich schon überraschend. Ist ja noch gar nicht lange her, da hatte man. Überhaupt erst 60 Fälle nachgewiesen.

Die Variante ist ja inzwischen von der WHO als besorgniserregend eingestuft worden.
 
@Idon
Das stimmt so nicht. Wir leben in einer globalisierten Welt. Da hätte es nicht gereicht, dass die Leute zu hause bleiben. Das liegt auch nicht an irgendwelchen Querdenkern (wobei hier viel zu wenig differeinziert wird. Jeder der Kritik übt, wird in diese Ecke geschoben). Letztendlich wirst Du immer diese Ausbrüche haben, solang sich Deutschland nicht autark versorgen kann. Durch die lange Inkubationszeit und asymptomatische Verläufe, wirst du das nie beherschen können. Du wirst auch keine Varianten fern halten können.
Davor sollte man auch nicht so viel Angst haben. Nur weil eine Variante die andere Verdrängt und das passiert bei Pandemien eigentlich öfters, heisst das nich, diese sei auch wirklich gefährlicher.
 
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