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Coronavirus - welche Bedeutung hat das Thema für Euch?
Das mit den mehr Antigenen bei Eurem GF ist überhaupt nicht überraschend, das ist Stand der Wissenschaft.
Je schwerer man eine Infektion durchlebt hat, umso mehr Antigene hat man üblicher weise gebildet.
Was du da schon wieder daher laberst ist einfach selbst bezeichnend; doch, das ist überraschend und eben nicht(!) Stand der Wissenschaft.
Im Gegenteil haben die Ärzte das so bisher noch nicht gesehen und eben auch nicht(!) erwartet. Da sollte sie der gute ThomasK vom Computerbase-Forum vielleicht mal aufklären...
Dass die Anzahl der aktiven Antikörper nach über einem Jahr noch derart hoch ist entspricht eben nicht den bisherigen Erkenntnissen. Aktuellste Studien belegen eine stabile Anzahl solcher erst für einen Zeitraum von 8-9 Monaten - zumal du hier Antikörper auch nicht mit Gedächtniszellen verwechseln solltest...
Die Kassenärztliche Bundesvereinigung ist eine Körperschaft des öffentlichen Rechts. Zuständige Aufsichtsbehörde ist das Bundesministerium für Gesundheit (Rochusstr. 1, 53123 Bonn).
Ich fände es sinnvoll überall den selben Maßstab anzusetzen. Ich erinnere mich an zahlreiche weitere Demos und Gegendemos im letzten Jahr, wie z. B. Die BLM Demos, wo ein Mindestabstand genau so wenig eingehalten werden konnte und den Bildern nach zu urteilen die allermeisten auch keine Masken trugen.
Ich bekomme jetzt am Freitag meine Impfung beim Hausarzt, von Astra Zeneca einige Verwandte und Kollegen haben den auch schon bekommen, bisher ist es bei vielen so daß es einem zwei Tage danach nicht so gut geht und dann ist wieder alles gut...
Ärztin hat auch das OK gegeben, und aktuell ist das Fenster da das ich geimpft werden kann, und es nicht mit den anderen Medikamten beißt.
War vor kurzem bei uns im Saturn mit Termin und Test, alter Schwede war das komisch auf zwei Stockwerken vielleicht sechs Kunden gewesen, dann sehr große Flächen leer geräumt, an anderen Stellen stand die Ware so in den Gängen, Regalteile und anderer Krims lagen auch einfach auf Haufen rum, einige Warengruppen gab es garnicht mehr zb Kameras, große Teile der Ausstellungsberreiche waren sehr verstaubt.
Es war ein komisches Gefühl durch den Laden zu gehen, war nicht wirklich schön, aber viele Leute holen die Sachen auch einfach ab, habe die Tage zuvor auch erst ein Handy abgeholt.
Ich hoffe das bald die Mehrheit geimpft ist, wir sind ja auf einem guten Weg dahin..
Das mit den mehr Antigenen bei Eurem GF ist überhaupt nicht überraschend, das ist Stand der Wissenschaft.
Je schwerer man eine Infektion durchlebt hat, umso mehr Antigene hat man üblicher weise gebildet.
Man ist damit auch besser als bei einer Impfung geschützt, da eine Impfung nicht die Schutzwirkung für den Nasen-Rachen-Schleimhautbereich ausbildet. Auch das ist Stand der Wissenschaft.
Bei einer Immunisierung muss man zwei Arten unterscheiden.
Es gibt B-Zellen bzw. B-Lymphozyten.
Diese stellen bei einer erkannten Infektion Plasmazellen her, die ihrerseits spezifische Antikörper produzieren als Abwehr gegen einen Eindringling.
Und es gibt T-Zellen bzw. T-Lymphozyten. Beide Arten sind Leukozyten, also weiße Blutkörperchen und werden im Knochenmark gebildet.
Diese sind ständig im Körper unterwegs, um gegen Eindringlinge vorzugehen.
Das ganze ist extrem kompliziert und vielschichtig. Da muss man schon sehr fitt sein in Biochemie, um da mitzukommen.
T-Zellen sind u.a. dafür verantwortlich eine dauerhafte Immunisierung über Jahre zu gewährleisten (Immungedächtnis).
Eine Messung von Antikörpern sagt im Grunde nicht viel darüber aus wie nachhaltig eine Immunisierung ist.
Da Antikörper lediglich die "Frontsoldaten" darstellen, aber die ganze "Logistik" dahinter kann man schlecht abschätzen.
Antikörper bzw. Immunglobuline sind Eiweißproteine, die Eindringlinge aktiv angreifen.
Ausgelöst wird die Herstellung dieser Proteine durch B-Zellen, u.a. sobald diese durch T-Zellen dazu annimiert wurden.
So ganz grob und fachlich sicher nicht völlig korrekt dargestellt.
Misst man nach einer Infektion oder Impfung viele Antikörper-Proteine, ist das ein gutes Zeichen. Denn es sagt das das Immunsystem ordentlich arbeitet.
Aber das ist nur eine Momentaufnahme und sagt wenig darüber aus wie der Patient in einem Jahr oder in 5 Jahren auf die gleiche Infektion reagieren würde.
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Antigene sind was anders als Antikörper. Sollte man nicht verwecheln. Als Antigene bezeichnet man quasi die Eindringlinge, die es zu bekämpfen gilt.
Diese werden von T-Zellen bzw. von B-Zellen erkannt (auf verschiedenen Wegen) und daraufhin wird die Produktion von entsprechenden Antikörpern zur Abwehr gestartet.
Bei der Corona-Impfung (egal ob Vektor- oder mRNA-Impfstoff) werden körpereigene Zellen dazu gebracht solche Antigene (Spike-Protein) zu produzieren,
auf die das Immunsystem dann mit der Bildung entsprechender Antikörper reagieren soll.
Eine andere, klassischere Variante wäre solche Antigene direkt zu verabreichen, z.B. bei einer Pockenimpfung,
wo man lebende Kuhpocken verimpft, die für den Menschen allerdings harmlos sind.
Hast Du die "Studie" einmal gelesen? Dann empfehle ich Dir das einmal zu tun. Die Verfasser nennen es letztendlich selbst nur ein Diskussionspapier und ist zudem methodisch mehr wie fragwürdig.
Im Gegenteil haben die Ärzte das so bisher noch nicht gesehen und eben auch nicht(!) erwartet. Da sollte sie der gute ThomasK vom Computerbase-Forum vielleicht mal aufklären...
Es stimmt schon, dass gerade bei mittleren und schweren Verläufen die Konzentration der Antikörper im Blut sehr hoch ist bzw. höher als bei milden Symptomen. Im schlimmsten Fall kam es zu der Überreaktion des Immunsystems mit dem Zytokinsturm, was im schlimmsten Fall mit Organversagen endete.
Es gab gar Befürchtungen, dass der Schutz bei schweren Verläufen schlechter ist, weil ein Immungedächtnis sich nicht hinreichend gebildet hat. Ob das weiterhin der Stand der Dinge ist, weiß ich nicht.
Aus Russland hieß es, dass Patienten, die einen schweren Verlauf hatten, bei erneuter Erkrankung mindestens so schwer betroffen waren wie bei der ersten Erkrankung. Zumindest war das die Beobachtung des einen Chefarztes.
Wenn du dich registriert hast dann bekommst du eine E-Mail von denen sobald du dran bist oder vorrücken kannst (weil ein anderer registrierter abgesprungen oder Impfstoff über ist).
Du solltest aber schon mehrmals täglich nachsehen, da kann ziemlich spontan eine Einladung kommen, wenn du nicht reagierst nimmt sich ein anderer den frei gewordenen Termin.
Die schreiben, wenn ein anderer registrierter abgesprungen oder Impfstoff über ist, mehr registrierte an als Termine vorhanden sind, wer als erster reagiert bekommt einen Termin.
Ich habe aus Spaß zum xten Mal heute beim Impfportal vorbeigeschaut und habe jetzt einen Termin für den Freitag (zweite Impfung dann am 02.07.2021). Bisher war da alles rot.
Bis Ende Juni sollen jetzt noch 8,5 Mio Dosen J&J und 46,5 Mio Dosen der anderen Impfstoffe kommen.
21,5 Mio braucht man für die offenen Zweitimpfungen, macht 30,7 mio voll geimpfte + 8,5 J&J stehen wir bei 39,2 Mio voll geimpften und dann bleiben noch 25 Mio Erstimpfungen.
Impfquote wäre dann bei 47% voll bzw. 77% Erstimpfung, das sieht dann schon gar nicht mehr so schlecht aus.
Ein gewisser Teil der AstraZeneca Erstgeimpften wird seine Zweitimpfung bei 12 Wochen Abstand natürlich erst ab Juli bekommen aber das ignoriere ich hier jetzt mal, würde etwas weniger Zweitgeimpfte und etwas mehr Erstgeimpfte bedeuten.
Hab mich jetzt nach Aufhebung der Priorisierung beim Hausarzt auf die Liste setzen lassen, mal sehen ob schon im Juni was geht, aber spätestens Juli sollte bei den Zahlen eigentlich realistisch sein.
Ich ahne es schon: Vollgeimpfte Mütter und Vätter, Omas und Opas kriegen dann Einkaufslisten von ihren Kindern und Enkeln, was sie für sie in den Innenständten kaufen sollen.
Ich mache doch nicht wirklich einen Schnelltest, um bei Mediamarkt einkaufen zu können. Nein, ich habe bei Saturn online bestellt und die Ware bei Selbstabholung in der Filiale bezahlt (soviel Solidarität muss sein). Ohne Termin oder Schnelltest oder so, bezahlt an der Kasse, außer mir war kaum einer da. Ende März habe ich dort ganz normal am Eingang meine Daten eintragen lassen und etwas gekauft.
Warum nicht das gleiche Vorgehen bei Mediamarkt? Ist zu weit mit dem Fahrrad.
Es war zwar nicht an mich gerichtet, aber ich lese die "Studie" gerade.
In Abschnitt 3. geht es um die Datenbasis, aus der die Ergebnisse abgeleitet wurden.
Abschnitt 3.1. ist schnell abgearbeitet ... die Verbreitungsmuster wurden vom RKI übernommen - da gibts im Grunde wenig zu beanstanden.
In Abschnitt 3.2. geht es dann um "identifiing COVID-19 deniers".
Und genau da liegen wohl einige der fragwürdigsten Details. Der Abschnitt beginnt direkt mit einem Hinweis darauf, dass es zur Haltung gegenüber den Massnahmen keine Daten gibt und man stattdessen mit Indikatoren gearbeitet hat. Genau diese Indikatoren sind etwas kritisch.
Kann man vom Stimmanteil für die AfD bei den letzten Wahlen auf die Zustimmung/Ablehnung der Anti-Covid-Politik schließen? Vielleicht geht das, aber es ist eben methodisch fragwürdig.
Ist die Quote der Masernimpfung in einem Landkreis ein zulässiges Kriterium, um von ihm auf eine stärkere regionale Ablehnung der Massnahmen zu schließen? Eventuell geht das, aber es ist eben methodisch fragwürdig.
Die STIKO empfiehlt eine Masernimpfung lediglich für Menschen, die NACH 1970 geboren wurden. Alles über 50 fällt da also schon mal raus. Hier gibt es also noch die Alterssstruktur der betreffenden Regionen zu betrachten ... ist das Durchschnittsalter bei 50 oder drüber, dann sind dort natürlich auch weniger Menschen gegen Masern geimpft, als in einem Landkreis mit Durchschnittsalter um die 35 und das hat auch nichts mit der Haltung gegenüber Corona zu tun.
Eine Impfpflicht besteht lediglich für einzelne Berufsgruppen.
Auch "honk for hope busstopps" sind nicht unbedingt methodisch sauber, wenn es darum geht, Covid-Leugner zu identifizieren oder von der Busreise zu einer Demo auf eine Infektion und folgende Verbreitung zu schließen (lang nicht alle Teilnehmer haben dieses Angebot genutzt).
Leider sind diese drei scheinbar die einzigen Variablen, von denen auf eine mögliche Covid-Leugnung geschlossen wurde. Leider reicht das mMn nicht, um eine mehr als unzureichende Datenbasis zu kompensieren.
Ich denke, wenn man dem Material dieses Diskussionspapieres gegenüberstellt, wie Warenströme und Reisebewegungen (inkl. Geschäftsreisen) im gleichen Zeitraum waren, dann könnte daraus auch eine Erklärung für die Verbreitungsmuster werden.
Aber leider wäre das methodisch dann auch nicht sauberer.
Ich glaube dem Diskussionspapier, aber das ändert nichts daran, dass ich es für methodisch fragwürdig halte. Als Mensch glaube ich dem ... aber als Forschungsmethodiker finde ich eben kaum wissenschaftliche Gründe dafür.
Insgesamt komme ich zu der Einschätzung, dass die Proteste zu einer Ausbreitung beigetragen haben ... ich glaube aber, dass es daneben noch einige andere - teilweise sogar wichtigere - Faktoren gab.
Aber für klassisches Scapegoating reicht das Diskussionspapier lang und dreckig ... und um mehr geht es einigen ja auch nicht.
Ergänzung ()
Mir ist gerade noch eine weitere Form von "long Covid" aufgefallen.
Es wird Jahre dauern, um die gesellschaftlichen Auswirkungen der extrem polarisierenden Diskussion um Covid und die Massnahmen dagegen zu verarbeiten und letztlich zu überwinden (wenn letzteres überhaupt geht).
Nein, zwingend ist das nicht. Aber ein recht gutes Indiz. Wer ohne Javascript nicht einmal sein Impressum heraus rückt dem traue ich nicht weiter als ich ein Klavier schmeißen kann. Und ich bin nicht sehr kräftig.
Die Antwort auf die erste Frage habe ich ein paar Beiträge weiter gegeben.
Die Zweite Frage ("warum") kann ich nicht beantworten, das überlasse ich den Freizeitphilosophen.
Aber natürlich sind das alles nur Nebelkerzen die davon ablenken sollen dass die behauptete Definition nicht existiert. Was den Nebelkerzenwerfern natürlich auch bekannt ist, denn ansonsten würden sie ja einfach zur behaupteten Definition verlinken. Was sie aber nicht können - eben weil es keine derartige Definition gibt.
Von den 44.059 positiv Getesteten, die einmal geimpft wurden, erkrankten 28.270, also 64 Prozent. 4.562, also 10 Prozent, mussten in ein Krankenhaus eingewiesen werden und 2.045, also 4,6 Prozent, sind verstorben.
Von den 13.087 zweimal Geimpften mit positivem Testergebnis erkrankten 4.999, also 38 Prozent. 1.659, also 13 Prozent, mussten ins Krankenhaus, 662, also 5,1 Prozent sind verstorben
+++ 06:30 "Aggressive Stimmung" - Erste Praxen steigen aus Impfsystem aus +++
Nicht abreißende Anfragen nach Impfstoff und eine "extrem aggressive Stimmung" stellen aus Sicht des Hausärzteverbandes Nordrhein zahlreiche Praxen zurzeit vor große Probleme. Im Augenblick liefen die Telefone in den Praxen heiß, so dass diese zunehmend Schwierigkeiten bei der Regelversorgung hätten, sagt Oliver Funken, der Vorsitzende des Hausärzteverbandes Nordrhein der "Rheinischen Post". "Wir haben inzwischen eine gefährliche Entwicklung: Zahlreiche Hausarztpraxen melden sich vom Impfsystem wieder ab", so der Mediziner weiter. Es gehe bei diesem Schritt auch um das Wohl der Beschäftigten und um den Fortbestand der Praxis.
@Zwiebelsoße doch steht selbst bei reitschuster und jeder, der mathe beherrscht und versteht kann sich das selber ausrechnen.
Für dich noch vereinfacht: eine impfung schützt nicht 100%. Im bestenfall unter laborbedingungen zu 95%. Und das nach 2 impfungen und 15 tagen nach der letzten impfung ( beispiel biontech, astra zeneca hat andere zeiträume) Die genannten zahlen an erkrankten und toten liegt somit unter den zu erwartenden zahlen. Was an den weiterhin gültigen maßnahmen liegt. Auch die deutlich fallenden der neuinfizierten zeigt klar, dass die impfungen wirken.
Es war aber auch zu erwarten, dass das lager der querdenker nicht versteht, dass trotz impfungen weiterhin menschen erkranken können, insbesondere mit einer impfung, und die zahlen als „beweis“ anbringen um die wirkung der impfungen in frage zu stellen.