CORVETTE - Als erstes Auto zu extrem?

ich denke aber auch das bei einem falschen tip aufs pedal und nasser straße der ein oder andere anfänger ein kleines problem bekommt.

Da reicht selbst nen BMW E30 316i (~100PS) mit Automatik für aus! Da brauch man keinen V8 für *g* Ok die Reifen werden wohl auch einiges dazu beitragen, aber bei nässe und kurven wuppt der Wandler und die Matik schon mal mehr Kraft auf die Hinterräder als die Gummis verkraften - also schön vorsichtig mitm Gas sein ^^

Aber so nen Ami ist natürlich schon was sehr feines. Wenn man das Geld für den Unterhalt hat. Aber als Anfänger würd ichs, so geil es auch wär, nicht unbedingt machen.

PS: iwie lustig, diesen Thread mitzuverfolgen *g*
 
Hallo, ich würde erstmal mindestens 3 Jahre ne olle Schrottkarre Fahren. Hatte damals 3 jahre lang en 16 jahre alten Opel Astra mit 75 PS gefahren, reicht vollkommen aus. O.K. ich gebe zu 270 Km/h mit einem Opel Vectra OPC ist schon was geiles, aber man sollte klein anfangen...:freak:

Hab da so einiges dazugelernt, was ich mit Airbags, ABS, ESP nicht erlebt hätte... ;)

Das Hauptsächliche problem ist doch eh, das selbst wenn man 4-5 jahre unfall frei gefahren ist, jeder zeit einen unfall bauen kann. Den je länger die durststrecke, desto größerer wird das risiko des Fahres, was heute gut geht kann aber morgen schon schief gehen...
 
Denkt Ihr wirklich, dass jemand, der sich eine alte Corvette kauft, diese zum sinnbefreiten rumheizen zulegt??!


Der Threadersteller ist ein Fan des Autos. Er will es geniessen. Er wird kaum damit Rennen fahren wollen, oder dem Auto zu viel zumuten.
Ein Liebhaberauto wird selten richtig getreten oder an die Grenzen gebracht, dafür ist es dem Sammler einfach zu schade.

Und dies trifft hier möglicherweise zu, für den normalen Alltag (auch Winter) hat er ja noch andere Autos zur Verfügung.

Vor allem wird er sich den Sprit (ich denke 12l im Schnitt ist realistisch) kaum leisten können, für tägliche Fahrten zur Arbeit.


Und übrigens ist es total egal, ob das 1. Auto nun 75 oder 200 PS hat, auch mit den 75PS erreicht man Geschwindigkeiten von >120kmh. Auch in der Stadt wenn man will. Die meisten Unfälle von Fahranfängern passieren eben in solchen Mühlen, was denkt Ihr, wieso der Golf so hoch eingestuft ist?!
 
@ Topic : Wie ich finde schon.

Ich werde mir in absehbarer Zeit auch ein Auto zulegen, und es wird garantiert ein kleines Auto wie z.b Peogeot 206 - nicht weil ich scheisse fahre, ich fahre ehr zu aggressiv weshalb dann ein Unfall nicht so tragisch wäre :evillol:
 
Timesless schrieb:
@ Topic : Wie ich finde schon.

Ich werde mir in absehbarer Zeit auch ein Auto zulegen, und es wird garantiert ein kleines Auto wie z.b Peogeot 206 - nicht weil ich scheisse fahre, ich fahre ehr zu aggressiv weshalb dann ein Unfall nicht so tragisch wäre :evillol:

glaub ma, wenn du dir einen Peogeot 206 kaufst, fährst du scheiße.... ^^

ne ma im ernst: kauf dir nicht dieses auto. den hatte meine perle als neuwagen. 6 jahre und 110tkm ist der wagen fertig. wurde gepflegt, kein heizerwagen usw. das wäre in nächster zeit ein bodenloses loch geworden was rep. angeht. war auch schon so einiges dran.

haben den jetzt abgestoßen (gab noch 3400 vom händler dafür) und einen neuen vw geholt.
 
Ich habe gar nicht gewusst, dass hier noch so viel geschrieben wird :p

Also meine momentane Situation sieht so aus, dass ich meinen Führerschein habe und mit den beiden Autos meiner Eltern (Alfa 164 Super, 184 PS und Audi A3, 102 PS) seit knapp einem Monat rumgurke. Probleme habe ich eig nicht und fahre recht sicher - ich denke durchschnittlich für einen Fahranfänger. Aber man muss schon sagen, dass ein 102-PS-Wagen nicht das gelbe vom Ei ist. Sitzen mal mehr als 2 Leute drin und man fährt am Berg an, oder fährt ihn hoch, muss man schon ordentlich Stoff geben... ich frage mich, wer bitte dafür ist, Fahranfängern Wägen um die 50 PS anzudrehen!?

Aber naja... eine Corvette als Wagen ist für mich - nach ewigem rumrechnen - momentan leider nicht möglich. Anschaffung und Unterhaltung von etwa einem Jahr könnte klappen, aber danach das Geld durch den Verkauf wieder reinzubringen, ist eben sehr riskant :( Ich begnüge mich mal bis zum Studium mit den beiden Wägen meiner Eltern und schaue, was ich mir eventuell in 2 Jahren zulegen könnte... Vielleicht etwas "normaleres" à la RX-8 ;)

Ich denke, dass die Corvette ein Traum bleibt, solange, bis ich finanziell auf festen Beinen stehe...
 
sc00ty schrieb:
ich frage mich, wer bitte dafür ist, Fahranfängern Wägen um die 50 PS anzudrehen!?

setz mal n fahranfänger inne kiste mit 300ps, nachdem er innem 50-75ps auto das fahren gelernt hat. der hat doch überhaupt kein gefühl für die power die in der karre steckt und verschätzt sich leicht mal im handling selbiger. von daher macht das schon sinn, auch wenn du den durch die autos deiner eltern jetzt nicht unbedingt sehen magst.
 
Ich mein eben, man sollte einen Neuling erst gar nicht an einen Wagen mit unter 100 PS setzen. Ich habe meine Fahrschule mit einem Golf GT TDI (176 PS) gemacht. SO lernt man den Umgang mit viel PS. Auch mein Fahrlehrer hat gemeint, dass es unnütz sei, das Autofahren mit wenig PS zu lernen. Ich denke 100 PS sind das absolute Minimum...
 
allerdings ist hier noch zu unterscheiden: mit oder ohne elektronische helferlein! ein wagen mit 300 PS und auf dem neuesten stand der technik ist ohne probleme von einem fahranfänger zu fahren. er ist eben nur sehr schnell!

ein wagen aus den 70-80er jahren mit 300 HP und keinerlei von diesen sachen ist ein auti, was man sehr "respektvoll" behandeln sollte.
 
sc00ty schrieb:
Ich mein eben, man sollte einen Neuling erst gar nicht an einen Wagen mit unter 100 PS setzen. Ich habe meine Fahrschule mit einem Golf GT TDI (176 PS) gemacht. SO lernt man den Umgang mit viel PS. Auch mein Fahrlehrer hat gemeint, dass es unnütz sei, das Autofahren mit wenig PS zu lernen. Ich denke 100 PS sind das absolute Minimum...

Wozu? Ich fahre einen 12 Jahre alten Opel Astra mit 75 PS. Ich bin selbigen auch schon mit 115 PS gefahren. Die Power, wofür? Mehr Spritverbrauch?. Wozu brauche ich im normalen Straßenverkehr oder in der Stadt als Fahranfänger >100 PS
 
zum posen aufm mc donalds parkplatz oder zum schneller springen von ampel zu ampel... kA
 
soll ja leute haben den dieses "schnelle" beschleunigen spaß macht. das das mit mehr sprit in verbindung steht ist leider nicht zu vermeiden. dafür geben andere dann ihr geld für was anderes aus. jedem das seine sag ich mal
 
Drullo321 schrieb:
Wozu? Ich fahre einen 12 Jahre alten Opel Astra mit 75 PS. Ich bin selbigen auch schon mit 115 PS gefahren. Die Power, wofür? Mehr Spritverbrauch?. Wozu brauche ich im normalen Straßenverkehr oder in der Stadt als Fahranfänger >100 PS

Beispiel Autobahn:
Wie soll man sich bitte richtig an die Geschwindigkeit der anderen Autos anpassen, wenn man ewig zum beschleunigen braucht?

Beispiel Hang:
Ich wohne an einem steilen Hang. Da macht das Anfahren mit dem Audi nicht sehr viel Spaß. Ohne Vollgas kommt man da nicht weg. Ich will gar nicht wissen, wie das mit weniger PS funktioniert.

Ich gebe zu, dass man im "normalen" Straßenverkehr die zusätzlichen PS nicht braucht, aber es gibt genug Situation, wo sie nicht schaden können...
 
schon lustig wie du die welt aufnimmst...

wie hat man den früher im Käfer oder Fiat500 mit ca 30 PS überlebt? Da gabs auch schon 120km/h auf der Autobahn und meist waren die Fahrzeuge auch in den Alpen unterwegs. (also Hang-Anfahrten pur)

Oder was machen die LKW Fahrer? Die müssen mit einem 18Meter Gespann und einer schnecken-ähnlichen Beschleunigung über eine kurze Einfädelspur auf die Autobahn kommen. :freak:
 
Früher waren die Auto's auch nicht so schwer. Auto wiegen die meisten Autos so um die 1200kg. Da geht mit 30 PS nicht viel.

Mehr als 100PS sind heutzutage aber nicht wirklich nötig. Ich hatte schon ein 60PS, 101PS und jetzt 140PS Auto. Das mit 60PS hat völlig ausgereicht um von A nach B zu kommen.

Damals hatten die Autos ja quasi null Ausstattung, wenn du heute 100 PS hast und ne Klimaanlage, merkst du richtig wie deine Leistung dahin geht, wenn die eingeschaltet ist.

Von daher sollte nes heutzutage, eh nach größe und Ausstattung schon 50-100PS sein.

Hab da noch ein Beispiel. VW Touareg, der größe SUV, mit dem R5 TDI zieht der trotz 177PS, ist der extrem Träge. Bei Tacho 180 ist da schluss. Der Wagen ist einfach zu groß und zu schwer für den "kleinen" motor. Jetzt packt mal nen 5-Zylinder Turbo-Diesel in nen Kleinwagen, der würde böse abgehen.
 
Stadtauto sind mehr als 100ps schon zuviel. Viel fahrer können durchaus mehr PS vertragen. Meistens längere übersetzung, leiserer motor und ruhigerer lauf auf der AB bei Reisegeschwindigkeit.
 
Also ich hab mit nem 50 PS "Polo" angefangen, den auch ein paar mal kapputt gemacht und reparieren lassen. Was ja bezahlbar ist.

Nun nach 5 Jahren Fahrpraxis hab ich mir 'nen "TT quattro sport" (240 PS) geholt und
der soll nach Moeglichkeit noch lange halten.

Ueber den Winter 12 - 02 fahr ich aber weiterhin den "Polo".


Edit:

Man solls nicht glauben, aber ich komme sogar mit dem Polo einen Berg hinauf.:D



gruss
 
Zuletzt bearbeitet:
ich habe mir jetzt nicht alle Seiten durchgelesen.

wenn du dich wirklich informieren möchtest besuch mal die seite:
http://www.corvetteforum.de (oder bist du da schon angemeldet?)

Als Anfänger Auto oder als eines das regelmässig genutzt werden soll (dailydriver) ist eine C3 nicht geeignet
Ich würde auch nicht wirklich von wintertauglichkeit reden wollen, eher das Gegenteil.
H-Kennzeichen ist garkein Problem, ausser wenn sie total verbastelt ist (und ich meine wirklich TOTAL) d.h. 195€ Steuern pro Jahr
versicherung ist schon etwas schwieriger für Männer unter 25, aber die Kosten gehen meist nah Gutachten = Wert des Autos. Man muss mit etwa 200-300€ rechnen.
Nunja es bleibt leider ein Wochenendauto (während der Woche einfach Papis und Muttis langweiliges AUto fahren).
Ersatzteillage ist perfekt, Teile entweder etwas teurer und sofort da oder man plant etwas länger und bestellt von drüber^^.

Will dir das Ganze nicht ausreden kann dir sogar was ermutigendes erzählen:
mein Freund hat sich mit 26 ne 74er Corvette geholt und mit 29 noch ne 2002er hinterher.
Geträumt hat er von den Autos seit er ~17 war.
Er hat sich die Autos selbst erarbeitet kein sponsoring bei papi.
Das war aber erst nach der Ausbildung möglich.
Seine Autos vor der Corvette:
Ford Escort (da hat er dann leider die Vorfahrt missachtet und jemand ist voll auf die Vorderachse = Totalschaden)
Ford Escort Kombi (die allerletzte Karre, aber das Geld da er vor der Ausbildung hatte ist für den ersten draufgegangen)
Opel Astra (mit 75PS)
-als Zweitwagen 74er Corvette 200PS
- 2002er Corvette als Erstwagen (ich hab den Astra geerbt) 412PS

er hat also vor den Corvetten nur Mistmöhren als Autos gehabt. Und bei dem ersten Auto auch Lehrgeld bezahlen müssen. Mit den Vetten ist er aber seit Anfang an unfallfrei gefahren.

Also lass dir das bloß nich ausreden ;)

wenn du dich im corvetteforum anmeldest wirst du auch zu hören bekommen dass du zu jung bist, aber vll ist ja irgendwo in der Nähe ein Stammtisch da kannst du dir im Frühjahr dann mal zeigen warum man so ein Auto nur am WE fahren will und kann

lg
mmm
 
n altes auto mit style ist doch immernoch n alter sl280, den kann man halbwegs bezahlen und anfällig sind die mercedes 6zylinder eigendlich nicht.
is so mein persönlicher traumoldtimer.
letztendlich muss jeder selber wissen, was er für ein auto fährt,ich würde lieber ein auto mit geringem verbrauch fahren, da ich mir dann eher mal einfach so ne tour leisten könnte.

lg KRolling
 
KL0k schrieb:
zum posen aufm mc donalds parkplatz oder zum schneller springen von ampel zu ampel... kA

- Komfort beim Einfädeln
- kürzerer Bremsweg dank besserer Bremsen als in einem Fahrzeug mit wenig Leistung
- Spaß beim Beschleunigen
- Überholen ohne Anlauf möglich, damit a) lustiger und b) sicherer

Es gibt so ein paar Aspekte, die viel Leistung "rechtfertigen", zum Großteil ist es aber wohl der Spaßfaktor. Finde ich völlig gerechtfertigt. Ein Schwarzweißfernseher würde ja auch reichen. Eine 20m² Wohnung auch. Wozu Aufstrich aufs Brot kaufen? Computerspiele zocken ist auch völlig sinnlos und ein Game kostet so viel, wie eine Tankfüllung. In unserer Gesellschaft dürfen die Wenigsten mit Vernunft argumentieren, da jeder, der mehr als das absolute Minimum verdient, sein Geld irgendwo an irgendeiner Stelle zum Fenster hinauswirft für Dinge, die anderen total sinnlos erscheinen.
 
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