CPU Lüfter gesucht

Ja das ist richtig,nur das was Dick draufsteht ist auch nicht immer drinne.Kauf mal Waschpulver,große Verpackung,wenig drinne.;)
Ne,ist wie mit allen dingen,du bekommst billige und Teure sachen,es kommt auf die Quallität an die drinne steck.Solang die Bauteile nicht zu stark belastet werden ist ja alles OK,aber wenn sie belastet werden,dann gehen sie Kaputt,weil die Quallität halt geringer ist und genau so wird dann auch gerechnet in den Firmen.
z.b.:
Ein 2 meter langes Brett wird am ende auf 2 Böcke aufgelegt und mit 500Kg in der Mitte belastet:
Dein Billiges Netzteil(Holzbrett) ist 5cm dick und biegt sich stark durch,aber hält fürs erste.
Das be quiet Netzteil verwendet auch ein 5cm Holzbrett aber mit Strebe drunter in T vorm.
Andere Netzteile wie Enermax und Cougar verwenden kein Holz sondern Edelstahl T Träger mit 3cm.
Holz verrottet mit der Zeit,Edelstahl normal nicht.Edelstahl ist aber auch wieder Teurer.
Desweiteren verbrauchen Billige Netzteile mit einem Schlechten Wirkungsgrad viel mehr Strom als Neue.
Je mehr ein Netzeil an Eigenverbrauch hat,desto mehr werden auch dessen Komponenten belastet.
 
Zuletzt bearbeitet:
Also ich würde dir kein Kühler empfehlen der höher als 140mm ist, der wird bestimmt auch nicht passen. Dieser Kühler ist für dein Gehäuse in Ordnung:
http://www.caseking.de/shop/catalog...k-Loki-SD963-Heatpipe-Cooler-92mm::15255.html
+
http://www.caseking.de/shop/catalog...ds/Arctic-Silver-ArctiClean-3030ml::3783.html
+
http://www.caseking.de/shop/catalog...ling-Waermeleitpaste-MX-2-Tube-4g::10187.html

Das Netzteil steht auch nicht dran was für eins es ist, deswegen würde ich das auch tauschen, nur aus reiner Sicherheit:
http://www.mix-computer.de/html/product/detail.html?articleId=385405

Man kommt dann so auf die 100€, mit Netzteil
 
@Casi030
Das ist mal eine schöne Erklärung wie man sich einen Qualitätsunterschied vorstellen kann ;)

Ich kann verstehen das es komisch klingen mag das dein 550W Netzteil schlechter sein soll wie eine NT mit 500W eines namhaften Herstellers. Aber alleine wenn man die Merkmale vergleicht, die namhaften fangen alle schonmal mindestens mit einem "80 Plus Bronze" Zertifikat an, was einem mindeststandard von Qualität entspricht die man im rechner haben sollte, da auch viel restliche Hardware drauf gehen kann wenn das NT hochgeht. Außerdem haben die namhafteren Hersteller (Enermax, Cougar etc.) zig Schutzschalter für Unterspannungen, Übersüannungen, PFC usw. usw.
Daher würde ich beim NT als letztes sparen

Und nun zur Kühler Thematik:
Hier würde ich MC BigMac zustimmen, der Xigmatek sieht ganz robust aus und die Lüfter gehen auch in Ordnung
Würde ich zuschlagen.

Hoffe, ich konnte helfen.

Lg
HD

Ps.: Ich hatte selber mal ein LC Netzteil, is mir noch in der Garantiezeit abgeraucht, und damit meine ich wircklich abgeraucht...
 
Die ganzen Tips.

ich werde mir nun wohl einen Arctic Cooling Freezer 64 Pro PWM kaufen, wobei mich der eine Kommentar zu diesem Lüfter im bezug auf ASrock Boards etwas verunsichert hat:

https://www.computerbase.de/preisvergleich/?sr=249890,-1

Da schreibt einer :

Billiger Dreck - weder leise, noch kühl(...effizient)"
Interessehalber hatte ich den Kühler langzeitgetestet, mehrere Monate in meinem Silent-PC (Antec P180, div. 12cm Lüfter max. 800 upm, Athlon X2 +5600) und kann ihn, selbst in Bezug auf den Billigpreis, _nicht_ empfehlen.

Im Desktopidle (Surfen, Office) mit 1200 upm noch halbwegs flüsterleise.
Aber bereits beim DVD od. DivX Filmschauen, wo die ~ 20 % CPU-Last reichen, dass die CPU auf die etwas höhere Lastspannung schaltet, dreht der Lüfter hoch auf hörbare 1500 upm.
Und schließlich unter Last (Games etc.) wird der Lüfter mit > 1800 upm _deutlich_ hörbar.

Peinlich für den AC Freezer 64 Pro: das Vorgängermodell (Freezer 64 ohne Pro, defekten Lüfter ersetzt durch einen AC F9 pro PWM, einfach mit Uhu Patafix Pads drangeklebt) arbeitet leiser und kühler. Kein Wunder, der Vorgänger ist deutlich länger und hat mehr Kühloberfläche - beim Nachfolgemodell hier bestand wohl die "Verbesserung" darin, den Billigdreck in den Herstellungskosten noch billiger zu machen.

Meine klare Empfehlung ist, vom AC Freezer 64 pro die Finger zu lassen.
Um lächerliche 10,- mehr bekommt man richtig leise, richtig kühlleistungsfähige CPU-Kühler wie z.B. Scythe.
Hingegen, wer "nichts" ausgeben will, sollte zum AC Alpine 7 od. 64 greifen - der ist um nichts lauter od. heißer, kostet aber noch deutlich weniger und kühlt als Topblower bissi den Mainboard Chipsatz mit.

Zu den sonstigen, überschäumenden Lobbewertungen des AC Freezer 64 pro fällt mir eigentlich nur ein, diese Bewerter haben wohl noch nie mehr als € 14,90 für einen CPU-Kühler ausgegeben und daher absolut keine Ahnung, was ein wirklich leiser und guter Kühler ist.

ein anderer schreibt:

http://www.heise.de/preisvergleich/?sr=452310,-1

"Nicht für AMD geeignet!"
Trotz anders lautender Beschreibung ist der Freezer 7 Pro Rev. 2 nicht für AMD geeignet!

Der Freezer 7 verwendet für AMD Prozessoren Haltebügel mit drei Aussparungen (AM2/AM2+), da aber der AM3 Sockel nur einen Pin hat und die breiten Bügel des Freezers nicht genug Platz haben (wie bei MSI 785GM-E51), müssen diese um- oder abgebrochen werden. Das zweite Problem liegt an der Ausrichtung des Kühlers: Dieser lässt sich nicht um 90° drehen und bläst in einem Tower senkrecht. Da der Freezer gleichzeitig sehr breit ist kollidiert dieser mit dem Arbeitsspeicher, sodass sich DIMM 1 meist nicht nutzen lässt (getestet mit MSI und ASRock Motherboards).

Der Lüfter kann für Intel Systeme OK sein - für AMD aber nicht geeignet. Das Problem mit der breiten Bügel betrifft auch den Freezer 64 Pro. Daher wird mein nächster Lüfter kein Arctic Cooling mehr sein.

ansonsten gibt es nur gute Bewertungen.

Aber da ich ja ein ASROCK M3A770DE mit AMD 770/SB710 Chipsatz habe bin ich nun etwas verunsichert. ich fände es schon blöd wenn ich da Teile an dem Ding abbrechen müsste.
 
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