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Test Cyberpunk 2077 im Test: Grafik zum Staunen, wenn der PC sie denn packt

uhdgaming schrieb:
Mein vorläufiges Fazit zu Cyperpunk 2077:

Faszinierendes Spiel und extrem gutaussehendes Spiel, dessen Veröffentlichung noch bis Mitte 2021 hätte warten können, ja, müssen. Als jemand, der einen PC hat, der das Spiel recht flüssig und in hohen Details darstellen kann, sind mir schon so einige Bugs über den Weg gelaufen, die mich genervt und gestört haben. Es ist einfach ärgerlich, wenn Questtrigger nicht oder erst nach einem Reload auslösen.


Sehe ich anders. Ich habe JETZT Zeit. Feiertage, social distancing, Home Office usw....
Noch nie konnte ich mich so sehr einem Spiel widmen, hatte so viel Zeit, ich bin so froh dass sie es auch in dem Zustand rausgebracht haben, in dem es jetzt ist. Ist ja nicht so, als ob man selbst warten kann, wenn einem die paar ohne Frage vorhandenen Bugs, die zumindest mich absolut nicht stören, zu viel sind...


Luxmanl525 schrieb:
Einmal mehr wieder bin ich glücklich mit meiner Verfahrensweise, neueste Spiele nicht direkt zu Kaufen nach Veröffentlichung.

Das ist witzig. Leute, die es nicht gekauft haben, sind froh es nicht gekauft zu haben, und die große Masse derjenigen, dies es gekauft haben, ist auch glücklich. Dann ist ja alles super, warum die große Aufregung? :D
 
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SFFox schrieb:
Wall of text

Wenn ihr also eine goldene Idee habt die Welt der Programmierer ein Stück besser zu machen, nur her damit ;)
Yep
In den von dir beschriebenen Situationen fehlt die entsprechende Professionalität, wer verantwortet denn bitte solche Szenarien und lässt sie in der Praxis so stattfinden.
Da ist der Fail doch „vorprogrammiert“
 
Ich habe die (Zahl/Wert) welche für Geld verantwortlich ist,
gefunden und mit Programmen verändert, jetzt habe ich unendlich Geld

So wie bei allen (Single Player) Assasins Creed, wo Exp. Spielgeld für echtes Geld verkauft wurde
Sonst werde ich dieses Spiel einfach löschen, droppen.
 
Ich glaube ich hab noch nie so viel mit den Einstellungen herumgespielt; Zum einen weil bisher die meisten Titel für die GTX 1080 auf 1440p ohne große Anpassungen möglich waren. Wenn dann ging es immer nur um "mehr Übersicht" im Multiplayer, zu viele Details lenken ab.
Bei Cyberpunk 2077 ist das Ganze etwas anders. An sich sieht das Spiel immer gut aus - aber mit gewissen Einstellungen bekommt man es einfach zu oft dazu, merkwürdig inkonsistent auszusehen und dabei massiv Performance zu verlieren.
 
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btw der Artikel bei mein MMO dass Cyberpiunk Boni gekoppelt an den Metacritic Score zahlen wollte ist viel interessanter als alles andere

kein Wunder hat es vor Release trotz aller bugs und performance zu den top Wertungen gereicht....

meiste Kopien in 24h Rekord, und worst shady business Rekord hm
 
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Queediab schrieb:
Macht das Spiel eigentlich auch Spaß und motiviert für längere Zeit, oder verlange ich da zuviel?
MfG
Ich finde es richtig cool und es motiviert mehr als GTA 5.

@ fps circlejerk: ich habe es auf "Raytracing Ultra" mit "psycho" beim Raytracing-Level auf einer RTX 2060 Super laufen. Läuft gut, sieht gut aus, FPS: egal :D
 
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darkbreeze schrieb:
WTF. Demzufolge sind dann alle bisherigen Benchmarks für die Katz gewesen? Also zumindest diejenigen, die mit einer AMD CPU gemacht wurden?
Jep :(

@ZeroStrat Immerhin haben sie nicht die XP Variante genommen :D
Aber schon krass, dass das nicht beim Profiling aufgefallen ist. Die werden doch sicher auch ein paar Ryzen zum Testen haben.
 
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foo_1337 schrieb:
Aber schon krass, dass das nicht beim Profiling aufgefallen ist. Die werden doch sicher auch ein paar Ryzen zum Testen haben.
Es ist komplizierter. Während sich User mit 6 und 8 Kernen über Leistungszuwächse freuen unter Verwendung des Hacks, hatte ich Einbußen mit meinem 12 Kerner. Ein 10900K hingegen profitiert stark von HT in dem Game. Irgendwas schmeckt der Zen Architektur nicht. Dennoch würde ich den Code ändern, weil die kleineren CPUs weiter verbreitet sind.
 
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Idon schrieb:
Warum graue Urzeit? So lange die Stunden via Gleitzeit ausgeglichen werden oder vergütet werden, in aller Regel mit Zuschlag, ist das doch okay?

Selbst bei finanziellem Ausgleich bliebe aber die Freiwilligkeit der Mehrarbeit elementar. Die sehe ich nicht so ganz. Wie bei der Berufswahl gibt es weitere Zwänge oder Druck: Peer Pressure, Idealismus... kann man auf das Individuum abwälzen, kann aber genauso gut ausgenutzt werden.

Idon schrieb:
Ja, es gibt Crunch bei Computerspieleproduktionen. Und weißt du, wo noch? Überall. Einräumzeiträume in Supermärkten und Warenhäusern. Pönalisierte Meilensteine im Baugewerbe, der herstellenden Industrie oder im Dienstleistungssektor. Ladefenster im Speditionsgewerbe. Mittags- und Abendszeiten in der Gastronomie.


Wenn bei uns ein wichtiges Projekt ansteht, dann wird auch über die 48 Stunden erlaubte maximale Wochenarbeitszeit gegangen. Und das ist in allen mir bekannten Firmen so. Egal ob Konzern, Mittelstand oder kleine Bude.

Also wird das Beispiel gerade mit dem Regelfall marginalisiert. Ich übertrage einmal: In vielen Ländern werden Menschen hingerichtet. Also sollte man sich das Geblubber mit der Unmoralität wohl sparen, weil es "eben so ist"? Grenzüberschreitungen, auch en masse, sind nicht okay, auch wenn sie zur Normalität verklärt werden.

Im Prinzip scheint mir die Frage retrospektiv im Artikel etwas idealistisch gestellt, aber sie sich zu stellen und einmal über das Thema nachdenken sollte man vielleicht doch, weil sie das Thema ins Bewusstsein hebt. Insofern scheint sie doch ganz brauchbar.
 
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Blade_user schrieb:
Yep
In den von dir beschriebenen Situationen fehlt die entsprechende Professionalität, wer verantwortet denn bitte solche Szenarien und lässt sie in der Praxis so stattfinden.
Da ist der Fail doch „vorprogrammiert“
Das klingt wie ein 0815 Aufreger über den öffentlichen Dienst ;)
Wenn du nicht konkreter wirst in deinem Lösungsansatz bleibt das für mich inhaltslos.
Das Kernproblem ist ein Projekt von so hoher Komplexität, der Aufwand auch mit Erfahrung nicht überblickt werden kann, genau zu terminieren.
Ich treffe oft auf Menschen, die glauben, dass so etwas eindeutig zu bewältigen sein müsste und sehe das nicht so. Ja, mit Erfahrung irrt man sich seltener und Schätzungen treffen genauer zu, aber wenn ich mir vorstellen würde ein auf 7-8 Jahre angesetztes Projekt mit einem Arbeitsaufwand, der von hunderten Mitarbeitern getragen wird, zu planen und die Aufgaben dafür auch mit nur 15% Abweichung einteilen sollte... die Wette würde ich nicht eingehen ;)
Professionalität würde für mich bedeuten, wenn sich alle Beteiligten solcher Projekte einfach mal eingestehen, dass es nicht funktioniert, auch wenn unsere Dienstleistungsgesellschaft Kostenvoranschläge und Fixpreise liebt :D
 
@AbstaubBaer

Wie gesagt: In Polen gibt es keine (mir bekannten) Arbeitslager. Wer dann in die Spielebranche geht, der weiß, dass es Crunch gibt. Genau so, wie Menschen, die in bestimmte Gebiete um Frankfurt am Main ziehen wissen, dass dort üblicherweise reger Flugverkehr herrscht.


Wer legt denn fest, was eine Grenzüberschreitung ist? Vielleicht liegen die Menschen richtig, die pro Todesstrafe sind und du liegst falsch? Respektive die Länder, welche die Todesstrafe nicht ausüben?
 
@ZeroStrat hab eben noch das gefunden "Optimizing for Ryzen". Und der Codeschnipsel kommt uns ja jetzt bekannt vor ;)
1607814912354.png


https://gpuopen.com/wp-content/uploads/2018/05/gdc_2018_sponsored_optimizing_for_ryzen.pdf
 
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Manegarm schrieb:
Vollzitat entfernt.

Bugs sind das geringste Problem dieses Spiels. Denn die werden irgendwann ausgemerzt. Die komplette Feature-Armut jedoch nicht.
AI non-existent, NPCs mit das Schlechteste was ich je gesehen habe, eine Open World, die unglaublich schön aussieht, die aber am Ende nur eine hohle Kulisse darstellt mit der man nicht interagieren kann. Bugs ohne Ende. Du stellst deinen Charakter eine Stunde lang ein und dann siehst du ihn nie wieder. Friseur, Tattoowierer, Kleidungsgeschäft? Fehlanzeige. Und das in einer Welt, in der Bodymodifikationen DAS Thema sind. Spiegel reflektieren dich nicht. Das ganze Spiel strotzt nur so vor Oberflächlichkeit.
Man hat das Gefühl sie haben all die Jahre am Fundament geschraubt, wie der Grafik, der Story, dem Gameplay. Und am Ende keine Zeit mehr gehabt (oder auch die Fähigkeiten?), sich um den ganzen Rest zu kümmern. Sobald man aus der Hauptstory raus stolziert in die Open World, fängt das Konstrukt an zu bröckeln.
Was haben wir von CDPR alles gehört über die Jahre. Das Spiel wird das Open World Genre revolutionieren, sowas detailliertes hat es noch nie gegeben, das Spiel wird Maßstäbe setzen.
Vergesst Rockstar oder auch Bethesda, jedes Ubisoft Spiel hat eine immersivere Welt und bessere AI als Cyberpunk. Wahnsinn

Ich habe viel Spaß an dem Spiel. Jedoch nur, weil ich ein Fan spannender Handlungen und Charaktere bin. In der Hinsicht ist das Spiel anderen Titeln voraus. Aber ich rushe gerade nur von Quest zu Quest, weil das Spiel sonst nicht viel zu bieten hat.


Ein paar Reddit Threads die genau meine Eindrücke wiederspiegeln
https://www.reddit.com/r/cyberpunkg..._cd_project_red_is_this_really_the_immersive/
https://www.reddit.com/r/cyberpunkg...ry_but_this_game_does_not_even_come_remotely/
https://www.reddit.com/r/cyberpunkgame/comments/kb7z2e/the_ai_in_this_game_is_nonexistent/
https://www.reddit.com/r/cyberpunkg..._ai_of_cyberpunk_2077_an_indepth_look_at_the/
https://www.reddit.com/r/cyberpunkg...opular_opinion_time_it_feels_like_cdpr_spent/
 
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Ich habs jetzt auch mal geändert und hatte in einer Testszene vielleicht 3 FPS mehr. Langsam nervt mich dieses ständige Rumgestelle. Komm gar nicht mehr zum spielen und achte nur noch auf die Frames. Immer wenn ich glaube, jetzt müsste es passen, bekomme ich im nächsten Gebiet wieder Drops bis 30 FPS. Selbst mit RT Mittel + DLSS Performance...Liegt auf jeden Fall am RT. Habs jetzt erstmal komplett ausgeschaltet, dann läufts 1000mal besser...

Hat hier jemand noch gute Settings für RT mit Komi 3600 + 3070? Die CPU scheint ja anscheinend zu schwach für das Game. Und mehr Kerne sind besser. Macht es da überhaupt Sinn für die Zukunft auf einen 5600x zu upgraden, wenn dann immer mehr Spiele mehr Kerne benutzen?
 
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