Das Ansehen der Bundeswehr in der Gesellschaft

  • Ersteller Ersteller DonMasterChief
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Schau dir doch den Link genau an,auch ALLE Unterteilungen@Besoldungstufen!
 
Ich hab die alle im Kopf, kann aber an den Unterteilungen jetzt nichts ungewöhnliches erkennen.

Klär mich mal auf.
 
VinylBunkerUH schrieb:
Geschrumpft bis auf's erbärmliche,schlecht ausgerüstet(bzw.veraltet),miserable Innlandsbefehlsgebung und desaströse@schizophrene Züge der Befehlskette.Ganz zu schweigen von Dienstzeiten und verfügbarkeit der Kindertruppe..
Beispiele bitte. Schlecht ausgerüstet ist nicht die Schuld des Soldaten. Und die Größe der Armee wird vom Parlament bestimmt. Was du anprangerst sind keine hausgemachten Probleme aus der Armee. Aber deine offenkundige Ablehnung gegen den Berufsstand ist deutlich herauszulesen. Er wirkt aber sehr unreflektiert.

VinylBunkerUH schrieb:
Bei einer sogenannten*Armee*,wo es wichtiger ist,sich die Taschen voll zu hauen,Freizeit zu bekommen und Dienste nach gutdücken anzutreten,wundert mich garnichts. Möchte da lieber nicht ins detail gehen,nicht das dann einige hier völlig überrascht sind,was für Vorhaltezeiten bei der Truppe am Wochenende gegeben sind..
Hat dir das dein "einer" Afghanistan Veteran verraten oder woher beziehst du deine Infos?

VinylBunkerUH schrieb:
Nur 1 bspl.
Freitag Abend geht der Oberstabsfeldwebel(eher eine kleiner Leuchte im System)in sein Wochenende.Wenn er nicht erreichbar ist im Not/Ernstfall,dann isser eben nicht da...und die ihm untergebenen Kameraden warten natürlich dummdoof auf die Einhaltung der Befehlskette:freak:
19 Jahre Dienstzeit sind Voraussetzung für den Dienstgrad Oberstabsfeldwebel. Von einer "eher kleinen Leuchte" kann man in diesem Zusammenhang nicht sprechen. Und Wochenende ist per se erst einmal Wochenende, das gilt für den Brigadegeneral wie für den einfachen Schützen. Wenn der Oberstabsfeldwebel also nicht auf irgendeiner Alarmierungsliste stand, hat er jedes Recht am Wochenende nicht erreichbar zu sein. Du könntest auch hier mal ein bisschen konkreter werden, bisher wirkt deine ganze Bundeswehrkritik nicht besonders fundiert.

VinylBunkerUH schrieb:
Das ganze Armeesystem dient nur im 1. Zwecke der Stellungssucht und Taschenvollmachen Mentalität(sorry,aber so schaut es in allen Armeen der Welt aus).

Allein die Rangvergabe ist ein anschauliches bspl.für die Deutsche stupidität >http://de.wikipedia.org/wiki/Dienstgrade_der_Bundeswehr

1. Ich glaube nicht, dass du alle Armeen der Welt kennst, denn schon bei der Bundeswehr habe ich große Bedenken deinen Wissenstand betreffend.
2. Was ist dein konrekter Kritikpunkt an den Dienstgraden der Bundeswehr?
 
Für die Missstände in der Bundeswehr ist nicht die Bundeswehr selber verantwortlich, sondern die Politik! Und das vergessen viele! Die Fehler der Politik werden auf die Soldaten und die Bundeswehr abgewälzt wird. Ich denke wir sind uns alle in dem Punkt einig, dass die Bundeswehr dafür nichts kann. Des Weiteren vergessen viele, dass die Leute ihre Partei und ihr Programm wählen! Sie senden ihre Vertreter in den Bundestag und damit auch das Wahlprogramm. Warum also diese Meckerei gegen die BW. Dann doch lieber wie gewohnt gegen die Politik!

methadron schrieb:
Ich habe ein gespaltenes Verhältnis zur BW, für mich sind das Menschen, denen man das töten bei bringt [...]
Ich finde dieses Argument echt stumpf. Natürlich werden auch Soldaten dafür ausgebildet. Aber das Töten ist stets die letzte Option, es geht in erster Linie darum den Gegner kampfunfähig zu machen - also nicht töten. Genau wie die Polizisten. Davon abgesehen - einer muss diesen Job ja machen.

Natürlich kann man immer über die Einsätze der Bundeswehr streiten. Selbst unter Soldaten ist die Meinung mehr als oft gespalten. Carl von Clausewitz sagte bereits auch schon, dass Krieg als „eine bloße Fortsetzung der Politik mit anderen Mitteln“ gelte.
 
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Natürlich ist das Argument stumpf und natürlich muss jemand diesen Job machen und genau deswegen respektiere ich Soldaten so gut ich eben kann. Genauso wie Polizisten.
 
Ein andere Frage nebenbei

Sollte sich die Bundeswehr als Institution stärker in der Debatte positionieren oder halter Ihr es für zielführender, wenn sich (einzelne) Soldaten nach dem Vorbild Wullers in die öffentliche Debatte als Staatsbürger in Uniform positionieren?

Ich zum Beispiel mir nicht sicher, ob das der Sache immer helfen würde. Der normale Bürger neigt nach meiner Erfahrung zu bequemer Schwarz-/Weiß-Malerei, die eine echte Auseinandersetzung eher erschwert.

Ich glaube einfach, daß die meisten Menschen in Deutschland eher ein diffuses Unbehagen gegenüber allen Streitkräften haben. Und hier finde ich eben, täte etwas mehr sachliche Aufklärung gut. Jenseits von propagandistischen Reißern á la Springerpresse. Dass das funktioniert, gerne auch mit gesunder, konstruktiver Kritik, macht z.B. die BBC deutlich.
 
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Aus meiner Sicht gibt es folgende Verbesserungen:

-> Politiker aller Parteien müssen hinter den Soldaten der Bundeswehr stehen
-> Bundswehreinsätze sind Kriegseinsätze - Soldaten benötigen hierfür eine vernünftige Ausbildung
-> die Berichterstattung über die Einsätze muss offener sein, Reporter (auch Soldaten die als Reporter fungieren) sind vor Ort und berichten regelmäßig über das Tun und Handeln (die Amis sind da ja sehr offen, man sieht wenigstens mit was sich die Soldaten vor Ort beschöftigen müssen)

Bisher ist es immer so, dass die Soldaten gern gesehen sind wenn es bei Hochwasser um Sandsäcke schleppen geht oder Menschen retten. Aber sobald man sie ins Ausland schickt will niemand mehr was über die Soldaten wissen.
 
Warum ich der BW nicht zujubel? Recht easy - schlechte Erfahrung mit Bundis (und britischen Soldaten).
1) In Meiner Schulzeit hatte einige der Mädels in unserer Klasse Soldaten als Freunde, die waren dann natürlich auch bei jeder Party dabei - manchmal gefühlt die halbe Kompanie - und zum Abschluss dieser Parties gab es immer das selbe Bild: Die eine Hälfte der Soldaten lag kotzen in der Ecke während der Rest sich um die Alk-Reste geprügelt hat - die entsprechenden Freundinnen standen meist heulend im freien und kamen auf das Verhalten ihres Freundes in der einen oder anderen Weise garnicht klar.

2.) Als ich mein Studium in Kiel begann, hatte ich bei fast jeder Heimfahrt das zweifelhafte Vergnügen, mit den letzten Zügen von Hamburg nach Kiel zu fahren. Meist waren mehrere Wagons komplett zugesaut (zum einen von sturzbesoffenen Bundis auf'm weg zur Kaserne, zum anderen von ebenso sturzbesoffenen Skandinaven auf'm Weg zur Grenze).
Standard ist bei diesen Fahrten auch gewesen, dass irgendein betrunkener Soldat meinte, mich aufgrund meines Äusseren als "linke Zecke" oder "Vaterlandsverräter" titulieren zu müssen.

Ich habe die Bundeswehr als einen Haufen besoffener, faschistoider und extrem gewaltbereiter Idioten erlebt. Das war sicherlich nur ein nicht repräsentativer Teil der Truppen, aber der Eindruck hat sich einfach eingebrannt.
Ich suche jedenfalls das Weite, wenn ich Uniformen sehe - allein schon weil ich kein Bock auf den Stress habe, der sich in meiner Erfahrung mit diesem Anblick verbindet. Die würden meinen Jubel ohnehin nicht ernst nehmen können.
 
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Ich kenne einige, die ihr Leben für das Vaterland geben würden, mitunter auch einen meiner besten Freunde. Ich habe nie gedient, hätte auch Probleme mit der Autorität.
Soldaten habe ich nur als zuvorkommende Menschen erlebt, auch damals als ich in der Nähe eines amerikanischen Stützpunktes gelebt habe, als ich als kleiner Junge neben den Panzern gelaufen bin und die Jungs mir ihre Nahrungspäckchen, Leuchtstäbe etc zugeworfen haben. War das Größte.

Man muss differenzieren zwischen (den damals) Wehrpflichtigen und Berufssoldaten. Ein Berufssoldat kann sich sowas wie oben beschrieben normalerweise nicht erlauben.
 
@ DerOlf

Ich kann dir zumindest zustimmen, dass die Wehrpflicht dem Ansehen der Bundeswehr mehr geschadet hat, als genützt. Man hatte keine Idee was man mit so vielen Wehrpflichtigen anstellen sollte, die Ausbildung wurde immer schlechter und auch während der Dienstzeit konnte man sie nicht beschäftigen. (hier wurde eher X-BOX gespielt als wirklich trainiert)
 
"trainieren" kostet geld -> ist kein geld vorhanden, wird halt nichts gemacht...
 
@killy - Natürlich stimmt es, dass gerade Wehrpflichtige in den Zügen allein aufgrund der schieren Anzahl aufgefallen sind.
Aber wenn man sich als Wehrpflichtiger nicht komplett bescheuert angestellt hat, konnte man davon ausgehen, dass man eine vernünftige Aufgabe und Arbeit während seiner Dienstzeit hatte. Habe selber freiwillig, etwas länger als nötig, gedient. Aber klar, wenn man schon mit ner "Kein-Bock" Einstellung auftritt, dann sitzt man halt inner Turnhalle und muss aufpassen dass auch wirklich kein Basektball abhanden kommt :)

@ Olf - Schade dass Du diesen Eindruck erhalten hast. Meine Erfahrungen sind da an und für sich anders :) Mir graust zum Beispiel nichts mehr als weibliche Junggesellinenabschiede und Weihnachtsfeiern in Zügen :D Was die Freunde von deinen Schulkameradinnen angeht: Klar, die sind bescheuert, sonst hätten die sich ja wohl kaum SCHÜLERINNEN geangelt..
 
Ich kann dir zumindest zustimmen, dass die Wehrpflicht dem Ansehen der Bundeswehr mehr geschadet hat, als genützt. Man hatte keine Idee was man mit so vielen Wehrpflichtigen anstellen sollte, die Ausbildung wurde immer schlechter und auch während der Dienstzeit konnte man sie nicht beschäftigen. (hier wurde eher X-BOX gespielt als wirklich trainiert)
kommt ja ganz darauf an, wofür du eingesetzt wurdest. ich nehme mal an die feldjäger kann man bei dir wohl ausschließen...?
man sollte nicht alles über einen kamm scheeren. auf der anderen seite hast du aber recht, in der kurzen wehrdienstzeit war auch nicht mehr so wirklich viel sinnvoll möglich. gleiches gilt übrigends bei den zivis: kaum sind sie angelernt und können anspruchsvollere aufgaben wahrnehmen, schon is die pflichtzeit rum und man fängt mit neuen leuten wieder bei 0 an. wenn man schon sowas macht, sollte die zeit 18 - 24 monate betragen. zum schluss war das imho sinnlos, sowohl wehrdienst als auch zivi.
 
Jep 6 Monate waren ein Witz. Das hat keinem mehr was genutzt, aber es hat ja auch nicht lange gedauert bis die Wehrpflicht dann ausgesetzt wurde :)
 
@ Lübke

War bei den Fallschirmspringer ... da über Winter kein Sprungdienst stattfindet bin ich im Frühjahr raus aus der Bundeswehr ohne einen Sprung zu absolvieren. Ist doch ein Witz oder? Nachher im Einsatz fragt doch auch keiner mehr, ob die Wetterverhältnisse okay sind.
Meine Dienstpostenausbildung habe ich zwar bekommen, aber ohne zu springen ist der ganze Reiz natürlich auch hin. Außerdem hätte es mit Springerschein nochmal gute 120€ mehr im Monat gegeben. :D
 
Dienstpostenausbildung war Fliegerfaustkanonier ... also Stinger Waffensystem. Die Ausbildung zum Fallschirmspringer gabs auch nicht. Wäre ja wenigstens was gewesen!
 
Also ich habe nach meinem Zivi noch einige Jahre weiter im gleichen Bereich gearbeitet (am Wochenende um das Studium zu finanzieren). Ich hatte allerdings im Zivi auch noch 13 Monate abzuleisten. Danach war ich zumindest um einiges besser in der Altenpflege ausgebildet, als die Heerschaaren von Schülerinnen, die in den Sommerferien als Helfer eingestelt wurden.
Im Zivi hat mich an denen eigentlich nur genervt, dass die für die gleiche Arbeit ziemlich genau den Stundenlohn bekamen, wie ich am TAG (16DM Grundsold + je ein paar Mark für Kleidung, Verpflegung und Unterbringung, ungelehrnte Pflegehelfer bekamen damals in dem Heim 15,50 DM/h).
Naja, jedenfalls hat mich auch 5 Jahre später noch jedes Altenheim mit Kusshand genommen. So schlecht kann meine Ausbilcung in dem Bereich also nicht gewesen sein. Irgendwann hatte nur mein Rücken keinen Bock mehr drauf, auf notorisch unterbesetzten Pflegestationen 90kg-Leiber umzulagern - alleine (rückenschonendes arbeiten war da einfach aus verschiedenen Gründen unmöglich) - und danach dann noch paar Stunden Im Sozialdienst zu schaffen.

Ich habe Respekt vor Leuten, die sich in Ex-Jogoslavien, oder an anderen "deutschen" Kriegsschauplätzen die Kugeln um die Ohren hauen lassen - gerade WEIL ich das nie konnte. Aber nur aus Respekt werde ich nich fahnenschwenkend an Flugplätzen rumstehen (höchstens zu Blockadezwecken, und dann zeigt die Fahne eher einen Regenbogen und die Aufschrift P-E-A-C-E).
Allerdings hat eine Armeeführung, die Milchpulver in der Wüste abwerfen lässt (als humanitäre Hilfe) nur bedingt mein Verständnis. Sowas ist einfach nur lächelich dumm.

Die Amis haben ein sehr anderes Bild ihrer Armee - vor allem in Propagandafilmen haben die in etwa die gleiche Heroisierungsstrategien, die in WWII in Deutschland ebenfalls eingesetzt wurden (und lange bestens funktioniert haben). Jedesmal, wenn die Medien neutral aus den Kriegsgebieten berichten (und dann tatsächlich mal klar wird, dass amerikanische Bürger trotz toller Ausbildung und -rüstung weit ab der Heimat sterben - trotz Milliardenetat), bricht dieser Heroismus kurz in sich zusammen - und dann muss es wieder so kleine Filmchen geben wie "Fighting Lady", damit die Rekrutierer nicht arbeitslos werden.
Josef Göbbels hat es genau so gemacht - zum Glück haben derlei Leute momentan in DE nur wenig zu sagen - deswegen hat unsere Armee eben auch kein beschönigendes Öffentlichkeitsbild - jedenfalls nicht in amerikanischem Ausmaß. Die Amis geben sich größte Mühe, alles, was am Image ihrer Jungs kratzen könnte, nach Möglichkeit NICHT so oft sehen zu müssen.
Auch sollte man nicht vergessen, dass in den USA teilweise ganze Städte von der Armee leben. in einigen Regionen gäbe es ohne eine ständig im Einsatz befindliche US-Armee eine Arbeitslosenquote von annähernd 100%.

Es tut mir leid, wenn ich da jetzt Leuten auf den Schlips getreten bin, aber so sehe ich es eben. Eine Armee, die Kriegseinsätze macht, kann nur durch massive Medienkontrolle (Zensur bis Gleichschaltung - ob durch staatliche kontrollen oder "embedded" Berichterstatter ist mal echt egal) ein gutes Image aufbauen.

Das mit Abstand wichtigste am positiven Image der US-Streitkräfte ist der Aufbau eines extremen Negativimages ihrer Feinde - In DE klappt das iwie nicht.
Und eine Ideologie der unbegrenzten Überlegenheit funktioniert hier seit dem 3. Reich auch nicht mehr so gut, wie in den USA. Ich finde das nicht unbedingt schlecht - auch wenn die Bundis dafür auf ein bisschen Anerkennung verzichten müssen.

Wenn sie ihren Job gut gemacht haben, hätten sie die eigentlich redlich verdient, denn ein einfacher Job ist das ganz bestimmt nicht.
Der Vergleich mit Bäckern hinkt da ganz gewaltig, denn die riskieren nur ihre Zahngesundheit und ein bisschen Schlaf. Traumata oder tödliche Verletzungen sind da eher die Ausnahme. Für Soldaten in Kriegsgebieten hingegen gehört genau das zum Berufsrisiko.
 
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Naja, Soldaten sollten jetzt nicht von unserer Gesellschaft abgewertet werden.
Aber der Heldenmythos ist gefährlich.

In den USA werden meinetwegen Soldaten als Helden gefeiert, aber entsprechend arrogant geht man bei deren Einsätzen auch mit den Rechtsgrundlagen der Staaten um in denen man Krieg führt.
Da werden Soldaten bei Fehlverhalten nicht selten mit Absicht vor gerechtfertigten Strafverfahren im "Gastland" oder unter der amerikanischen Militärgerichtsbarkeit abgeschirmt, was zur Folge hat, dass sich die Soldaten Dinge erlauben können, die man unter anderen Umständen als Verbrechen veruteilt hätte.

Das ist nicht richtig.


Die Bundeswehrsoldaten sollen Professionelle sein und auch so behandelt werden wie jede Berufsgruppe sonst auch. Für Heldentum und öffentliche Zelebrierung darf da kein Platz sein.
 
menschen die ihre arbeitskraft dem staat verkaufen vorallem polizisten und soldaten haben von meiner seite kein respekt.
handlanger des systems.
bekämpfen im notfall die eigene bevölkerung bloß weil die anweisung da ist - auch wenn die persönlich es vielleicht anders sein .

aber muss jeder selbst wissen
 
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