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Du magst zwar glauben es handelt sich um Whataboutism, aber hier wird ja nicht vom Thema abgelenkt, sondern mit den Beispielen aufgezeigt, dass es eben nicht um Verbraucherschutz geht.Tomislav2007 schrieb:Du hast Recht mit deinem Whataboutism, es gibt noch viele andere Fälle die man angehen sollte.
Denn würde es um Verbraucherschutz gehen, hätte man allgemein möglicherweise irrtümliche Bezeichnungen verboten. Aber da nur ein Teilbereich eines Problems angegangen wird, gehts hier rein um Interessensgruppen. Der Abstimmungsvorschlag ist ja immerhin ehrlich, da heißt es ja direkt dass bestimmte Landwirte damit gestärkt werden sollen. Aber sich hinzustellen und zu sagen, es geht um die Verbraucher ist halt einfach unehrlich.
Was bleibt ist also: Auf Steuerkosten wird sich mit Nicht-Problemen beschäftigt um Interessensgruppen Geld in die Taschen zu spülen, wiederum auf Kosten der Bürger. Da kann man gleich Fahrradwege in Katar bauen.
