Das Aus für Veggi-Burger, EU-Parlament hat abgestimmt

Status
Für weitere Antworten geschlossen.
Kaito Kariheddo schrieb:
Stimmt, aber es geht beim Veganismus auch nicht darum. Sondern nach Möglichkeit und seinen Gewissen kein Leid an anderen Lebewesen zu verursachen.
Darauf aufbauend: Uns allen wäre schon sehr geholfen, wenn nicht alle plötzlich radikal auf tierische Produkte verzichten, aber den Konsum davon ein bisschen einschränken. Schon mit zehn Prozent weniger oder was hätten wir verdammt viel für unsere Umwelt und das Klima getan. Für die Tiere nebenbei auch.

Sehr viele Menschen tun auch genau das, verzichten hier und dort mal auf Fleisch und bedienen sich eines Alternativprodukts. Genau derartige Vorhaben werden mit der EU-Regelung torpediert, denn wer sich nicht auskennt, wird nicht wissen, ob die vegane Schnitte nun ein Schnitzel oder doch Backfisch darstellen soll. Und meine Unterstellung ist: Genau diese Verwirrung ist gewollt. Die Fleischindustrie und ihr verlängerter Arm in der EU möchten am liebsten, dass es gar keine veganen Alternativen gibt. Da sie sehr genau wissen, dass sie das nicht umsetzen können, greifen sie eben bei den Bezeichnungen an.

Noch eine Unterstellung: ich bin mir sicher, dass es bei künftigen Bezeichnungen etliche Klagen geben wird, weil irgendein Begriff zu nahe an etwas ist, was es auch aus Fleisch gibt. Damit kann man dann besonders kleine Hersteller mit innovativen Produkten gezielt zermürben. Die Rechtsabteilungen von Rügenwalder und Nestlé juckt das wenig, klar. Aber ein junges Startup kannst du mit ein paar Klagen schon mal aus dem Verkehr ziehen.

Vielleicht bin ich zu kritisch, das kann ich nur hoffen, doch mich wundert nur noch wenig in der Hinsicht.
 
Zuletzt bearbeitet:
  • Gefällt mir
Reaktionen: Mondelorean, Vigilant und KitKat::new()
xexex schrieb:
Beim Mozzarella ein ähnliches Problem, das Zeug hierzulande wird aus Kuhmilch hergestellt, echten Mozzarella gibt es aber nur aus Büffelmilch, der wird dann hierzulande mit dem geschützten Namen "Mozzarella di Bufala Campana D.O.P" verkauft.
Das mit dem Mozzarella ist ja auch sehr bekannt. Wie gesagt, es muss halt genau draufstehen, was drin ist. Nicht jeder liest sich die ganze Rückseite durch.
HtOW schrieb:
mageres Fleischstück relativ dünn und von Kalb/oder Schwein.
Kalb wäre tatsächlich ein Wiener Schnitzel/Escalope de Veau. Natürlich gibt es noch weitere Kalbsschnitzelsorten, sie sind aber durch den Namem zu erkennen. Sonst ist es ja meistens aus Schwein. Ich glaube jedes Gericht kann man vom Namen her erkennen, von welchem Tier es kommt? :)

Auch interessant:
Heute wird der Begriff Schnitzel vor allem in der im 19. Jahrhundert in Österreich geprägten Bedeutung „von einem Kalbsschlegel geschnittenes und gebratenes Stück Fleisch“ oder daraus verallgemeinert für „zum Braten bestimmte dünne Fleischscheibe“ verwendet. Schnitzel werden vor allem aus der Keule von Schwein und Kalb gewonnen, teilweise auch aus dem Rücken.
 
  • Gefällt mir
Reaktionen: HtOW
Incanus schrieb:
Leider komplett daneben. Das sind Zutaten, keine Gerichte
https://www.dwds.de/wb/Gericht
KI sagt:
Ein Gericht bezeichnet grundsätzlich jede zubereitete Speise, die als Mahlzeit dient – egal, wie viele Bestandteile sie hat.
  • Ein einzelnes Schweineschnitzel ist zubereitet (z. B. paniert, gebraten) → also ein Gericht.
  • Beilagen wie Pommes, Salat oder Reis ergänzen das Gericht, sind aber nicht zwingend nötig, damit es als Gericht zählt.

:rolleyes: Erklärt wohl warum nicht wenige Restaurants dann auch so auf der Karte stehen haben.
Incanus schrieb:
Paprika steht auch auf Speisekarten
Klar, wer kennt es nicht, die Speisekarten in denen eine einzelne, unzubereitete Paprikadrauf steht. Logisch!
Incanus schrieb:
Noch dicker aufgetragen geht es nicht? Geh bitte mal ein wenig vom Gas.
Es ist Korruption. Würdest du dir endlich mal den Background von Frau Imart ansehen....
Incanus schrieb:
wo werden sie denn diskriminiert?
Durch eine mehr als doppelt so hohe MwST, weil Fleischalternativen nicht als Grundnahrung anerkannt sind. Also genau das, wo du "ein Tränchen für verdrücken wolltest", Mr. ich bin ja im Gegensatz zu euch so objektiv!
 
  • Gefällt mir
Reaktionen: Skaiy
HtOW schrieb:
Dein Verlinketes Produkt ist aber auch kein Schnitzel, da es nicht paniert wurde.
Schnitzel hat mit der Panade nichts zu tun! Schnitzel ist ohne einen weiteren Namenszusatz immer ein Stück Schweinefleisch aus der Keule oder Hüfte eines Schweins! Kommt es von einem anderen Tier, muss es angegebenen werden (Puten)schnitzel, (Kalb)schnitzel etc.

Was du meinst ist ein paniertes Schnitzel und sollte so eigentlich entsprechend auf der Verpackung stehen. Das ist eine korrekte und vorbildliche Bezeichnung für das erwähnte Endprodukt.
1760349102444.png


Wenn bei dir unter dem Namen "Schnitzel", nur das gebratene und panierte Zeug im Kopf rumschwirrt, dann geht es für mich in Ordnung, entspricht aber nicht dem was im Leitsatz für die Lebensmittelkennzeichnung steht.
Schnitzel ist bei warmblütigen Tieren eine zum Kurzbraten oder Grillen geeignete Scheibe von in natürlichem Zusammenhang belassenem sehnen- und fettgewebsarmen Fleisch
Sofern die Tierart nicht angegeben oder auf andere Weise erkennbar ist, handelt es sich um Schweinefleischscheiben. Schnitzel von anderen Tieren werden entsprechend gekennzeichnet (z. B. Kalbsschnitzel, Rinderschnitzel (Rindsschnitzel), Rehschnitzel, Putenschnitzel, Hähnchenschnitzel).
An dieser Stelle kann ich nur erschreckend die Frage stellen, kaufst du nur Convenience Produkte? Niemand verkauft dir einen panierten Schnitzel an der Fleischtheke, wenn du nicht explizit danach fragst.

HtOW schrieb:
Der Kunde erwartet bei Schnitzel ein paniertes, mageres Fleischstück relativ dünn und von Kalb/oder Schwein.
Dann ist der Kunde aber nicht richtig informiert und/oder kauft seine Waren nicht an der Fleisch-/Kühltheke. Was als Schnitzel ohne weitere Angaben verkauft werden darf ist klar definiert und die Hersteller halten sich weitgehend dran. Im Restaurant sieht es natürlich anders aus, aber dort kaufst du fertige Gerichte und keine Zutaten.
 
Zuletzt bearbeitet:
  • Gefällt mir
Reaktionen: Incanus
Incanus schrieb:
bei einem Jägerschnitzel ist eine Pilzsoße dabei, bei einem Balkanschnitzel eine pikante Soße mit Paprika. Aber ein Schnitzel natur ist auch dort nicht paniert.

Wenn ich an der Fleischtheke ein Schweine- oder Kalbsschnitzel kaufe, erwarte ich natürlich nichts paniertes.
Warte. Ein Schweineschnitzel ist aus Schwein, ein Kalbsschnitzel aus Kalb. Aber ein Jägerschnitzel nicht aus Jäger und ein Balkanschnitzel nicht von einem Bewohner des Balkans? Kinderschnitzel nicht aus Kind?

DA sollte mal reguliert werden.
 
  • Gefällt mir
Reaktionen: Vigilant und Skaiy
xexex schrieb:
Das ist eine korrekte und vorbildliche Bezeichnung für das erwähnte Endprodukt.
Aus Fleischstücken zusammengefügte, flüssig gewürzte..
Das berühmte Original^^
Aber vor Wasser, Erbsenprotein und Öl sich ekeln..
 
  • Gefällt mir
Reaktionen: bruteforce9860, Vigilant, Erkekjetter und 3 andere
Alphanerd schrieb:
DA sollte mal reguliert werden.
Nein, auch da nicht. Einfach, weil es ebenfalls absolut kein Problem in der Praxis darstellt, das groß und relevant genug wäre.

Würden Menschen regelmäßig und in entsprechenden Mengen zu falschen Produkten greifen, sähe das anders aus. Ich glaube aber nicht, dass es solche Erhebungen überhaupt gibt.
 
  • Gefällt mir
Reaktionen: Alphanerd und Skaiy
Kaito Kariheddo schrieb:
Aus Fleischstücken zusammengefügte, flüssig gewürzte..
Das berühmte Original^^
Aber vor Wasser, Erbsenprotein und Öl sich ekeln..

Heh, niemand hat behauptet, das Produkt sei in irgend einer Hinsicht gut.
Aber die Deklaration ist schonmal in Ordnung.
 
  • Gefällt mir
Reaktionen: xexex
Denke auch, mehr Nachholbedarf seh ich bei Etikettenschwindel wie "Tierwohl", wo einem auf der Packung irgendwelche Kühe auf einer endlosen Wiese präsentiert werden, die Haltungsform dann aber bei 3 endet, obschon selbst Bio (Stufe 5) nicht weit genug geht, um ernsthaft auch nur ansatzweise von "Tierwohl" sprechen zu können. Dem Verbraucher soll ein gutes Gefühl bereitet werden. Der Verbraucher wird schlicht und ergreifen angelogen, und das sehr bewusst. Wie wäre es mit der Verpflichtung, auf Fleischwaren zwingend die Haltungsform der Tiere bildlich abzubilden, wie sie tatsächlich stattfindet?

Und was mich eine Weile lang besonders geärgert hat: Warum gibt es kein Tierwohl-Label auf verarbeiteten Lebensmitteln? Bei Snickers und Co. kriegt du immer Haltungsstufe 1, wenn's hoch kommt. Die einzige Alternative ist Bio oder vegan.

Beim veganen Schnitzel will ein Hersteller hingegen lediglich darauf aufmerksam machen, dass er oder sie ein Schnitzel ohne Fleisch nachbauen wollte.

Klar, ist whataboutism, valider Punkt. Zeigt für mich dennoch, woher der Wind weht. Eher nicht aus Richtung Verbraucherschutz.
 
  • Gefällt mir
Reaktionen: Skaiy
xexex schrieb:
Du wirst immer lustiger, weil dir scheinbar jegliche Argumente fehlen. Erkläre uns jetzt einfach mal, woraus ein "veganer Schnitzel" besteht. Kannst du nicht? Richtig! Es kann alles sein, nur kein Schnitzel.
Kann ich. Ich dreh die Verpackung um... oO
 
  • Gefällt mir
Reaktionen: Kuristina
Reglohln schrieb:
Nein, auch da nicht. Einfach, weil es ebenfalls absolut kein Problem in der Praxis darstellt, das groß und relevant genug wäre
Ging dieser kleine Hauch an Ironie an dir vorbei?
 
  • Gefällt mir
Reaktionen: .one, Skaiy und Kuristina
OdinHades schrieb:
Und was mich eine Weile lang besonders geärgert hat: Warum gibt es kein Tierwohl-Label auf verarbeiteten Lebensmitteln? Bei Snickers und Co. kriegt du immer Haltungsstufe 1, wenn's hoch kommt. Die einzige Alternative ist Bio oder vegan.

Natürlich. Eier mit einer Haltungsstufe von 3 (bei denen ist ja 0=Bio, 1=Freiland, 2=Boden, 3=Käfig) sind in deutschen Supermärkten ja nicht mehr im Programm zu finden.
Haben wie dadurch mehr für das Tierwohl getan?
Eher weniger... die ganzen Legebatterie-Eier finden sich dann eben im Fertigkuchen, in den leckeren Eiernudeln etc...
 
$t0Rm schrieb:
Wie gesagt, es muss halt genau draufstehen, was drin ist. Nicht jeder liest sich die ganze Rückseite durch.
Aber genau da steht es doch? Also entweder will man wissen was drin ist, oder man will es nicht wissen.¯\(ツ)/¯
 
  • Gefällt mir
Reaktionen: Alphanerd, Vigilant und Skaiy
OdinHades schrieb:
Damit kann man dann besonders kleine Hersteller mit innovativen Produkten gezielt zermürben. Die Rechtsabteilungen von Rügenwalder und Nestlé juckt das wenig, klar. Aber ein junges Startup kannst du mit ein paar Klagen schon mal aus dem Verkehr ziehen.
Sich in der Lebensmittelbranche zu behaupten erfordert ja eigentlich immer rechtlichen Beistand, weil man auch jetzt schon sehr viele Regeln einhalten muss.
Was wo in maximal oder minimal welchen Anteil enthalten muss, damit man etwas so nennen oder überhaupt verkaufen darf, ist ja alles nicht so einfach zu erkennen.
Erkekjetter schrieb:
Klar, wer kennt es nicht, die Speisekarten in denen eine einzelne, unzubereitete Paprikadrauf steht. Logisch!
Das sind die gleichen, wo es nur 'Schnitzel' gibt.
Erkekjetter schrieb:
Durch eine mehr als doppelt so hohe MwST, weil Fleischalternativen nicht als Grundnahrung anerkannt sind.
Das ist aber doch keine Diskriminierung. Auch andere Produkte, die Fleisch enthalten aber nicht als Grundnahrungsmittel gelten sind mit 19% Mehrwertsteuer belegt.
Alphanerd schrieb:
DA sollte mal reguliert werden.
Also doch alles wieder ins Lächerliche ziehen? Hat nicht lange angedauert die gepflegte Diskussionskultur.
 
xexex schrieb:
Erkläre uns jetzt einfach mal, woraus ein "veganer Schnitzel" besteht. Kannst du nicht?
Heißt es nicht "das Schnitzel" anstatt "der Schnitzel"? Das beschäftigt mich jetzt schon den ganzen Thread.

Wäre super, wenn sie die Eiweißquelle direkt auf die Vorderseite schreiben würden. Darum ging es bei der Abstimmung aber gar nicht und das ist ein völlig anderes Anliegen, als das was wir hier diskutieren.
 
  • Gefällt mir
Reaktionen: OdinHades
Kaito Kariheddo schrieb:
Aus Fleischstücken zusammengefügte, flüssig gewürzte..
Das berühmte Original^^
Aber vor Wasser, Erbsenprotein und Öl sich ekeln..
Kann nur noch das wiederholen was @Araska geschrieben hat. Das Produkt ist halt Industrieware, aber korrekt und vorbildlich ausgezeichnet. Auch das brauchte erst Jahre, bis die Hersteller solche Sachen auf die Verpackung gedruckt haben.

Ich ekel mich übrigens nur von wenigen Sachen, erwarte aber die korrekte Produktbezeichnung. Dann kann ich noch immer entscheiden ob mich ein "veganer, panierter, aus Gluten gebauter Bratling, mit Schweinefleischaroma" zum Kauf inspiriert. Das wäre dann die korrekte Bezeichnung für das, was meist als "veganer Schnitzel" etikettiert wird.

Scheinbar werden die Kunden solcher Fleischprodukte nicht davor abgeschreckt, wenn da drauf steht was drin steckt. Da frage ich mich woher nun plötzlich solche Angst bei den Leuten herkommt, die auf Fleischprodukte verzichten wollen. Set Jahren kämpfen Verbraucherschützer um korrekte und möglichst umfassende Produktbezeichnungen, wieso sollte man bei veganen Ersatzprodukten es anders handhaben?
 
Zuletzt bearbeitet:
Incanus schrieb:
Das sind die gleichen, wo es nur 'Schnitzel' gibt.
Nö. Und das weißt du. Zumal ne Paprika roh eben nicht zubereitet ist und somit per Definition kein Gericht ist. Schon wieder son paar Details überlesen? Und "Schnitzel" hab ich nicht gesagt. Ich sagte "Schweineschnitzel"....
Incanus schrieb:
Das ist aber doch keine Diskriminierung. Auch andere Produkte, die Fleisch enthalten aber nicht als Grundnahrungsmittel gelten sind mit 19% Mehrwertsteuer belegt.
Es geht aber nicht um alle Nahrungsmittel, die Fleisch enthalten. Es geht um das Schnitzel und seinem direkten fleischlosen Counter Part. Oder um die Kuhmilch und den direkten Counterpart Mandelmilch, hafermilch, Sojamilch. Und das ist keine Diskriminierung? Weil ich kein tierisches Produkt zu mir nehmen möchte und daher zum pflanzlichen Counterpart greife ist das dann plötzlich für mich kein Grundnahrungsmittel mehr? Grundnahrungsmittel müssen zwingen das Schnitzel und die Kuhmilch sein? Das ist nicht diskriminierend? Das willst du uns hier so argumentatorisch verkaufen?
xexex schrieb:
ist aber korrekt und vorbildlich ausgezeichnet.
Sehe ich anders. Wenn ich ein Hähnchenschnitzel Haben will, dann möchte ich keine zusammengepressten Stückchen sondern ein Schnitzel. Und was das ist, wie wir definitorisch bereits geklärt haben, ein geschnittenes Stück und nicht mehrere zusammengepresst. Beim Huhn üblicherweise aus der Brust (weil andere Teile des Tieres gar nicht groß genug sind um eine Schnitzel daraus zu schneiden)

Wenn das vegane Schnitzel nicht korrekt beschrieben ist, dann ist es diese JA! Hühnerspeise nach Art eines Schnitzels es auch nicht.

Incanus schrieb:
Also doch alles wieder ins Lächerliche ziehen? Hat nicht lange angedauert die gepflegte Diskussionskultur.
Jaja. ICh sach nur "Paprika"....
 
Zuletzt bearbeitet:
  • Gefällt mir
Reaktionen: Alphanerd, MAYvonBlei, Skaiy und 2 andere
Incanus schrieb:
Hat nicht lange angedauert die gepflegte Diskussionskultur.
Komm' bitte nicht damit, was du selbst nicht auf die Kette bekommst. Weder hier noch im Cannabis-Thread.

Dort wirfst du mit unbelegten Behauptungen durch die Gegend und willst sie als Fakt verkaufen und hier steigst du beispielsweise mitten in einer Diskussion ein mit Fragen, die überhaupt nicht zum Kontext passen und bekommst es, selbst nachdem du darauf hingewiesen wurdest, nicht hin zu verstehen, worum es eigentlich ging.

Aber sicher: Du bist der Mann der gepflegten Diskussionskultur.
 
  • Gefällt mir
Reaktionen: Alphanerd
Kuristina schrieb:
Weil "vegan" oder "vegetarisch" auf der Packung steht. Damit ist Fleisch automatisch raus. Ganz ernsthaft.
Wenn man es genau nimmt, ist ein ein Veganes Hühnerfrikassee nicht möglich, da ein Hühnerfrikassee nunmal Huhn beinhaltet.
Das wäre wie ein Auto was laut Prospekt mit einem Elektrischen Verbrennungsmotor verkauft wird. Ich fände es besser wenn die Hersteller, Frikassee mit Geschmacksrichtung Huhn draufschreiben. Viele machen es ja auch so in ähnlicher Form.


Zu der Sache mit der Milch die hier schon oft besprochen wurde. Werden Soja, Hafer, Mandel usw. Drinks nicht schon lange als genau diese so verkauft? Ich Drinke die jedenfalls relativ oft und kenne sie nur so. Auch vor Jahren stand dort nie Milch, sondern Drink drauf, Einzig Kokosmilch fällt mir hier ein, für die es eine Ausnahmegenehmigung gibt im Lebensmittelbereich.
 
  • Gefällt mir
Reaktionen: Incanus
OdinHades schrieb:
Denke auch, mehr Nachholbedarf seh ich bei Etikettenschwindel wie "Tierwohl"
Hoffentlich wird das Tierschutzgesetz als nächstes umbenannt.

Danach dürfen Tieren ohne vernünftigen Grund keine Schmerzen, Leiden oder Schäden zugefügt werden.

Wir kennen die Bilder von Bio-Bauernhöfen mit Tieren die auf engsten Raum in ihren eigenen Exkrementen stehen/liegen und noch nie Tageslicht gesehen haben.
 
  • Gefällt mir
Reaktionen: Reglohln
Status
Für weitere Antworten geschlossen.
Zurück
Oben