Das Aus für Veggi-Burger, EU-Parlament hat abgestimmt

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Incanus schrieb:
Das war aber aktuell nicht das Thema, sondern die Verhinderung von Schmuh bei Haltbarkeitsdaten etc.
Huch, schon wieder im falschen Thread gelandet.....verdammt.
Skaiy schrieb:
Das ist btw auch falsch, aber ich mache mir nicht mehr die Mühe.
Das ist gar nicht falsch. Hackfleisch hat z.B. kein MHD, dort ist es ein Verbrauchsdatum.
Skaiy schrieb:
Aber es wurde ja auch darauf bestanden,
Man könnte einfach auch kurz darüber nachdenken, was gemeint ist. Aber das passt nicht zur These, denn Frischfleisch muss massenweise entsorgt werden. Liegt ja immer viel zu viel in der Auslage und Kunden gibt es da auch nie.

Und natürlich meinen wir das Fleisch, welches am nächsten Tag nicht mehr als Frischfleisch zu verkaufen ist. Dieses wird dann am Vortag (wo es noch Frischfleisch ist) weiterverarbeitet. Es gibt dann als erstes ein Verkaufsverbot, aber noch lange kein Verwertungsverbot. Das kommt erst später.
Skaiy schrieb:
Man kann nicht alles zu einer Frikadelle oder sonstwie verarbeiten
Stimmt. Knochen und Knorpel dürfen da nur zu bestimmten Anteilen enthalten sein. Aber die ganze Lende aus der Auslage darf einige Tage so verkauft werden und VOR einem bestimmten Ablaufdatum zu etwas anderem weiterverarbeitet. Von nichts anderen sprechen wir hier. Und als Nebeninfo: DAS (Inhalte für Vegane Produkte) zu regeln würde dem Verbraucherschutz mehr helfen, als neue Namen für alte Besen.
 
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@Erkekjetter : Ich bin zwar nicht @xexex ... aber gilt das hier?

Außer einem generischen 'mit Pflanzenproteinen' (was nicht allzuviel aussagt) ist der Fronttext herrlich nichtssagend.

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Zugegeben etwas dürftig aber xexe meinte eben es stünde gar nichts da und daher könne die industrie reinmachen was sie wollen. Und das gibts so halt nicht. Bei deinem Produkt gehe ich von aus, dass der hauptbestandteil 2-3 verschiedene Pflanzenproteine sind, die man sofort in der zutatenliste detailliert findet.
Zumal es auch darum geht, dass er mal was belegen soll und fundiert argumentieren. Da er sich einfach stets nur was ausdenkt und die gesamte arbeit der recherche damit anderen aufbürdet, die er, auch laut PuG Regeln, selbst aufbringen sollte.

Ich hab mir die Mühe gemacht, die Zutatenliste zu suchen:
Trinkwasser, Rapsöl, Mehl (Weizen, Mais), 7 % Weizenprotein, 3 % Ackerbohnenprotein, 2% Erbsenprotein, modifizierte Stärke (enthält Weizen), Hartweizengrieß, natürliche Aromen, Stabilisator: Methylcellulose; Erbsenfaser, Stärke, Speisesalz, Gewürze, Hefe.

Die Proteine sind hier, wie vermutet, 3 verschiedene und dazu nicht Hauptbestandteil. Daher die Bezeichnung vorne auf der Verpackung. Könnte man das schöner lösen? Sicher. Ist es irreführend? Keineswegs.

Und um ehrlich zu sein, die Nährwerttabelle liest sich alles andere als schlecht. Überdurchschnittlich viel Protein für ein TK gericht, sehr hoher Anteil ungesättigter Fettsäuren, überdurchschnittlich viele Ballaststoffe und im Verhältnis zu Fertiggerichten relativ wenig Kcal. Auch sind die Zutaten gar nicht so schlecht für ein TK Fertiggericht. Da kenn ich ne Menge erheblich ungesünderes.
 
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Samurai76 schrieb:
Das ist gar nicht falsch. Hackfleisch hat z.B. kein MHD, dort ist es ein Verbrauchsdatum.
Lesen und verstehen!

Selbstverständlich hat Hackfleisch kein MHD. Das zählt schließlich als "leicht verderbliche Ware".

Die Aussage war aber, dass Frischfleisch nie ein MHD trägt. Das ist falsch.

Samurai76 schrieb:
Man könnte einfach auch kurz darüber nachdenken, was gemeint ist.
Oder man liest und versteht, was ich schreibe.

Ich habe geschrieben:
Skaiy schrieb:
Was passiert mit den Frischwaren, deren Verbrauchsdatum erreicht ist? Es wird entsorgt.

Du zitierst genau das und antwortest darauf:
Samurai76 schrieb:
Falsch, denn wie üblich ist die Lösung, es kommt drauf an. [...]

Das ist nach wie vor falsch.

Zum Frischfleisch vor Ablaufdatum habe ich nie etwas geschrieben. Das wollt ihr beiden mir die ganze Zeit aufdrücken.
Ergänzung ()

Samurai76 schrieb:
Stimmt. Knochen und Knorpel dürfen da nur zu bestimmten Anteilen enthalten sein.
Nicht nur das. Gefülltes Frischfleisch ebenfalls nicht. Vieles in der Grillsaison auch nicht.

Samurai76 schrieb:
Von nichts anderen sprechen wir hier.
Ich habe davon aber nie gesprochen. :)
 
Erkekjetter schrieb:
Du weichst schon wieder aus
@xexex weicht nicht aus. Er sucht immer noch nur die Antwort auf die Frage, warum bei dem Schnitzel doch die Proteinquelle angegeben war. Geht nur eins auf einmal.
Araska schrieb:
@Erkekjetter : Ich bin zwar nicht @xexex ... aber gilt das hier
Hier muss man halt zum äußerten greifen.
Den Karton umdrehen und lesen.
Bei Pflanzenproteinen würde ich (ohne es zu wissen) von 2 oder mehr Quellen ausgehen.
Ergänzung ()

Erkekjetter schrieb:
Die Proteine sind hier, wie vermutet, 3 verschiedene und dazu nicht Hauptbestandteil
Habe ich ja richtig geraten. Was passieren kann, wenn man die Murmel auf dem Hals benutzt, ist ja Wahnsinn.
 
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Erkekjetter schrieb:
dass ein veganer Fleischersatz auf der Vorderseite nicht stehen hat, aus welchem Protein er besteht
Die planted Sachen zum Beispiel, aber die haben mit die kürzeste Zutatenliste: Wasser Erbsenprotein und öl
 
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Das ist einer der absurdesten Threads seit langem. Prinzipiell recht unterhaltsam, wenn nicht der Hintergrund so unfassbar schräg und darüber hinaus so verlogen wäre 😅.

Erstaunlich, dass der Stoff so lang immer wieder auf´s Neue verwurstet werden kann, obwohl das MHD eigentlich schon bei der Entstehung abgelaufen war und die Ware jetzt als regulatorisches Gammelfleisch ausgeliefert werden soll.

Aber gut. Vielleicht symptomatisch für diese Zeit.
 
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xexex schrieb:
Wenn ich einen Schinken kaufe kann ich zwischen Schwarzwälder-, Koch-, Parma-, Wacholder-, Holsteiner-, Westfälischer- und vielen anderen Schinkensorten auswählen. Da ist dann genau definiert woraus er besteht und wie er hergestellt wird und ich kann überall einen ähnlichen Schinken von einem anderen Hersteller kaufen.
Da möchte ich widersprechen. Schwarzwälder/Parma etc. Schinken ist nicht gleich Schwarzwälder/Parma etc. Schinken.
Die Qualität unterscheidet sich teilweise erheblich. Das was du im Supermarkt als Schwarzwälder Schinken zu kaufen kriegst, im Gegensatz zu einem Handwerklich hergestellten Schwarzwälder Schinken, ist vergleichbar zu einer Tiefkühltorte mit einer Torte vom Konditor.

Der unterschied ist, bei Veganen Schinken gibts dann halt nur die Supermarkt Schinken Qualität, ich kenne hier in der Gegend jedenfalls kein Veganen Schinken Hersteller, der Handwerkliche Qualität wie beim Metzger anbietet.

Das zieht sich dann auch durch die komplette Produktpalette und nicht nur Schinken.
 
Vigilant schrieb:
Das ist einer der absurdesten Threads seit langem. Prinzipiell recht unterhaltsam, wenn nicht der Hintergrund so unfassbar schräg und darüber hinaus so verlogen wäre 😅.
Full Ack.

Und statt über die Vergeudung der Zeit im Europaparlament wegen solch eines Nonsenses sich den Kopf zu zerbrechen, schwadroniert man über vegane und nicht vegane Aufdrucke.

Anscheinend haben wir keine anderen Probleme hier.
 
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Mir ging da was durch den Kopf, weil immer wieder Pilze erwähnt werden. Die sind doch eigentlich per Definition Lebewesen, also Organismen. Und deren Früchte sind dann aber wiederum vegan? Ist es also vegan, wenn man etwas von einem Lebewesen ist? Reines Interesse, kein Angriff. Bedarf aber irgendwie einer Erklärung.
 
Pflanzen sind auch Lebewesen. Pilze sind weder Tiere noch Pflanzen, sondern was drittes: Pilze. Im wesentliichen sind Pilze das unterirdische Myzel. Das was wir als Pilze sehen sind deren Fruchtkörper. Im Grunde die Geschlechtsorgane der Pilze.
 
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Hab ich was anderes geschrieben? Ich denke nicht.

Es gibt btw. nicht nur "Pilze" in dieser "dritten Lebensform". Und eine Pflanze ist sicher nicht vergleichbar. Denn dann hätte diese Gruppe eben nicht ihre eigene Gruppe.

Oder hat schonmal jemand das Geschlechtsorgan einer Pflanze zubereitet?

Halten wir also fest:

In veganen Gerichten können Geschlechtsorgane vorhanden sein.

Richtig so? :D
 
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.one schrieb:
Ist es also vegan, wenn man etwas von einem Lebewesen ist?
Wenn ich einen Apfel esse, hab ich den auch von einem Lebewesen genommen. Und dennoch ist er Vegan
Ergänzung ()

.one schrieb:
Denn dann hätte diese Gruppe eben nicht ihre eigene Gruppe.
Pilze betreiben keine Photosynthese. Grob gesagt produzieren Pflanzen ihr eigenes Futter, während Pilze organische Substanzen abbauen. Daher die eigene Gruppe.
Ergänzung ()

.one schrieb:
In veganen Gerichten können Geschlechtsorgane vorhanden sein.
Ich will gar nicht wissen was alles in Wurst und Co. als "Fleisch" verkauft wird
 
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Kaito Kariheddo schrieb:
Pflanzen sind auch Lebewesen. Pilze sind weder Tiere noch Pflanzen, sondern was drittes: Pilze. Im wesentliichen sind Pilze das unterirdische Myzel. Das was wir als Pilze sehen sind deren Fruchtkörper. Im Grunde die Geschlechtsorgane der Pilze.
Igitt igitt.
Zum Glück habe ich schon vorher keine Pilze gemocht^^
 
.one schrieb:
Reines Interesse, kein Angriff.
Ganz sicher. Das Interesse ist so gewaltig, dass es nicht einmal dafür reicht, einen einzigen Begriff zu googlen. Nicht einmal einen weiterführenden Link musst du aufrufen.
 
.one schrieb:
Oder hat schonmal jemand das Geschlechtsorgan einer Pflanze zubereitet?
Überwiegend. Apfel ist auch der Fruchtkörper des Apfelbaums. Weizen essen wir auch die Ähren und lassen das Stroh zurück. Bei nahezu allem pflanzlichen essen wir überwiegend oder gar ausschließlich den Fortpflanzungstrakt. Unter anderem weil diese besonders viele Nährstoffe enthalten.

Kohl/Salate und Knollen oder auch Zwiebeln sind einige Beispiele von Pflanzen die wir ernten und essen, bevor diese ihre Vorpflanzungsorgane ausbilden. Allerdings brauchen auch nicht alle Pflanzen solche.

Viele Pflanzen wie z. B. Kartoffeln wachsen einfach ohne Fortpflanzung. Eine Kartoffelsorte ist ein und die selbe Pflanze, die quasi durch abtrennen und anpflanzen derer Knollen geklont wird.

Und die Frage ob wir Lebewesen essen, bis auf einen ganz kleinen Bruchteil unserer Ernährung bei der wir direkt Mineralien wie z. B. Salz aufnehmen ist alles was wir Essen von Lebewesen. Wir können Fette, Proteine und Kohlenhydrate die wir alle zwingend benötigen nur von anderen Lebewesen erhalten.

Vegetarier und Veganer beziehen sich in der Regel auf empfindsames Leben oder eben Tiere. Grade der erste Begriff ist fragwürdig, weil nicht gut abgrenzbar.
 
Vigilant schrieb:
Das ist einer der absurdesten Threads seit langem.

Aber gut. Vielleicht symptomatisch für diese Zeit.
Absolut!
Aber das ist ein perfektes Thema für den Stammtisch, ist begreifbar und vor allem ersichtlich. Also erbost man sich drüber. Vom Dafür- und Dagegen-Lager.

Wichtigere Themen wie Nachhaltigkeit haben für so viele Beiträge Jahre gebraucht, dass hier innerhalb einer Woche. Sagt alles.
 
Alphanerd schrieb:
Er sucht immer noch nur die Antwort auf die Frage, warum bei dem Schnitzel doch die Proteinquelle angegeben war.
;)

Tatsächlich finde ich bereits alles zu diesem Thema gesagt zu haben. Aus Verbrauchersicht finde ich die jetzige Kennzeichnung alternativer Lebensmittel unzureichend und nicht dem entsprechend was man von bisherigen Produkten kennt (Lachsersatz zb.).

Wo wir uns anscheinend einig sind, "vegan" beschreibt nicht was in dem Produkt drin ist oder woraus es gemacht wurde, es beschreibt nur was nicht drin ist. Das mag Käufern reichen deren einziges Kriterium es ist, kein Fleisch zu konsumieren, reicht als Produktkennzeichnung nicht aus. Ich kann auch nicht ein Produkt einfach "orangenfreier Saft" nennen.

Ausgehend von dem wie man das bei anderen Produkten handhabt, ohne Fruchtfleisch, ohne Konservierungsstoffe etc. bleibt vom "veganen Schnitzel" einzig der "Schnitzel" mit den Anmerkung "ohne Fleisch" als Produktkennzeichnung, etwas was sich definitiv nicht in der Verpackung befindet.

Jetzt könnt ihr euch gerne noch 20 Runden weiter im Kreis drehen, ich warte einfach ab was für ein Gesetzvorschlag aus der Geschichte entsteht und was am Ende davon übrig bleibt. Dass sich an dieser Stelle was tun muss, bin ich fester Meinung und sei es nur um die Leitsätze der deutschen Lebensmittelindustrie, auf EU Ebene festzuschreiben und nicht als etwas "optionales" abzutun. In der jetzigen Form geht mir der EU Vorschlag ebenfalls wie den meisten hier zu weit.
 
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Warum hat die Vegetarierin Organsmusprobleme?
Weil sie ständig denkt "nein, nein, nein!!! ich DARF nicht zulassen, dass mir ein kleines Stück Fleisch so viel Spass macht".

Wer jetzt denkt, der Kalauer wäre auf meinem Mist gewachsen, liegt falsch ... der stammt von Jürgen von der Lippe.

Noch einer. Diesmal von mir.
Hätten Adam und Eva die Schlange gegessen, wären sie nicht aus dem Paradies geflogen ... leider waren die beiden Veganer.


Ich kann nur immer wieder schreiben, dass ich keinerlei "Gefahr" sehe 1. vegane und nicht-vegane Produkte zu verwechseln und 2. davon irgendeinen ernsthaften Schaden davonzutragen, der sich ausserhalb meines eigenen Kopfes bemerkbar machen würde.

Als veganer hätte ich dann halt mal einen winzigen Anteil zum Tierleid geleistet. Da kann ich mir natürlich nen Film drauf einbauen ... aber ich kanns halt auch lassen.
Und als nicht-veganer? ... da hab ich halt ein bisschen mehr "Bremsbeilage" gegessen. Das ist nur schlimm, wenn man gerade eine "Paleo-Diät" macht und verschiebt ansonsten die Ernährungsbilanz um ... vielleicht 0,05% in Richtung pflanzlich ... das hat man nach einem Grillabend wieder kompernsiert.
Die Folgen sind im wahrsten Sinne des Wortes "egal" ... in beiden Fällen.
Was mir viel eher Sorgen macht, ist die Information (hier aus dem Thread), dass es wohl wirklich Menschen gibt, die eine Verwechslungsgefahr sehen, oder denen das sogar schon mal passiert ist ... wie völlig gleichgültig watschelt denn so jemand bitte durch seine Welt?

ICH will wissen, was ich fresse ... also ist von mir auch zu erwarten, dass ich die aufgedruckten Infos lese ... und zwar nicht nur die "Werbefläche" vorne drauf, sondern vor allem die Kehrseite.
Da stehen nämlich die wirklichen Infos ... und nicht nur "Marketingsprech" vom feinsten wie auf oben abgebildetem veganen Mini-Schnitzel. Das einzige, was da doppelt und gut gekennzeichnet steht, ist "vegan" (einmal als Siegel und einmal über dem Schriftzug "Mini-Schnitzel") und "pflanzlich" (einmal in "Pflanzenproteine" und einmal in "plant based" ... wohl auch ein Siegel).
Sogar der Markenname ("My Way" mit Blatt dazwischen) weist drauf hin, dass das Produkt pflanzlich ist ... wenn auch nicht ganz so offensichtlich.

Wer da auf die Idee kommt, da wäre Fleisch unter der Panade, obwohl er das aus einem Kühlregal mit der Überschrift "vegane/vegetariosche Lebensmittel" geholt hat, dem ist mMn nicht zu helfen.
 
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