Das Aus für Veggi-Burger, EU-Parlament hat abgestimmt

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https://kantine-theaterplatz-aachen.de/

Wer zur Mittagszeit in Aachen unterwegs ist, findet hier eine Auswahl an frisch zubereiteten Gerichten – bodenständige Hausmannskost zu fairen Preisen.
Die Kantine ist öffentlich zugänglich und steht allen offen – ob Angestellte der Stadt, Handwerksbetriebe, Studenten, Polizei oder Bankmitarbeitende.
  • ...
Blumenkohl- Kartoffelgratin mit Käse überbacken und Salat
vegetarisch A,10
8,50€
Menü III

Zigeuner Schnitzel mit Fritten und Salat

8,50€
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Haha, schäm Dich, Aachen (Ich kanns kaum glauben....Menü 3 ist ja gar nicht vegedings....und nochmalsdoppeltschlimm-verrückte Welt...)
https://kantine-theaterplatz-aachen.de/
 
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... habe ich den Gag nicht verstanden, oder warum quotest du einen halben Kilometer lang eine Website?
 
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Incanus schrieb:
Bei den ganzen wohlschmeckenden Zutaten könnte man aber auch ein Stück Pappe als Basis verarbeiten ;).
Klar, weil man Fleisch auch gar nicht mariniert und die Marinade nicht 1zu1 von einem Fleischgericht stammt. :rolleyes:

Incanus schrieb:
Gesund und Nachhaltig kann ja auch Fleisch enthalten, vegan definitiv nicht, von daher wundern mich die Ergebnisse nicht.
Den Teilnehmenden war das offensichtlich völlig klar, dass da nirgends Fleisch drin ist. Sonst würde der gesamte geschilderte Ablauf keinerlei Sinn machen. Dein Einwurf geht also komplett vorbei...
 
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Es ist im Blindtest ja auch immer 100% unterscheidbar, ob da gerade Hirsch, Lamm, Rind, Schwein, Ente, Huhn oder Pute, Gans, Kaninchen, Katze, Ratte oder Affe gekaut wird....getzma zunächst von Saucen- und Gewürztralla abgeshenen. Traut sich wer, zunächst hier zielsicher zu wetten?
 
@Laie1 Zwischen Huhn, Rind, Wild und Schwein kann man sehr gut unterscheiden. Deine drei letztgenannten Tiere kann ich nicht unterscheiden, da ich sowas nicht esse. Wenn du die allerdings gerne isst, dann wirst du es schon können nach einer weile.
 
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banditone schrieb:
@Laie1 Zwischen Huhn, Rind, Wild und Schwein kann man sehr gut unterscheiden. Deine drei letztgenannten Tiere kann ich nicht unterscheiden, da ich sowas nicht esse. Wenn du die allerdings so gerne isst, dann wirst du es schon können nach einer weile.
Bei "Kitchen impossibel" gabs eine Sendung, wo der herausgeforderte Koch in einem Gericht fälschlicherwerweise Lamm mit Schwein verwechselte (leider finde ich kein Video dazu...)
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Persönlich traue ich mir ebenfalls nicht zu, Fleischsorten zu unterscheiden, besonders dann, wenn mit viel anderen Aromen gekocht wird.
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Dass wir in unserem Kulturkreis bestimmte Tiere nicht essen wollen...wieder ein andres Thema.... Keinesfalls dürften Fleischfresser jedenfalls Menschenfleisch essen... Wenn nun Löwe/Tiger mal Mensch frisst und Mensch dann Löwe/Tiger verspeist....tsia, gibts da überall Nachweislichkeit?
PS:

Mälzer lobt Können seines Küchen-Chefs​

Tim Mälzer schwärmt in den höchsten Tönen von seinem wichtigsten Mann: „Er ist brutal in der Analyse, ist ein sehr, sehr guter Handwerker und hat ein breites Wissen in der Kulinarik.“ In Göteborg soll Brugger Lammrücken in einem Sud aus Pfifferlingen, japanischem Reiswein, Muscovado-Zucker und anderen Ingredienzien auf den Teller zaubern. Die Zutaten für das Gericht von Originalkoch Liam Valentine (38) muss Brugger selbst herausschmecken.

Dabei unterläuft ihm ein folgenschwerer Fehler. Statt Lammfleisch vermutet er, es kommt vom Schwein. Der Profi analysiert: „Es hat eine ziemlich rote Farbe und auch wenig Faser. Und oben ist eine richtig schöne Fettschicht.“ Aber sicher ist sich Brugger nicht und rätselt weiter: „Wenn man lange drauf rumkaut, kommt ein ganz eindeutiger Lammgeschmack.“ Trotzdem entscheidet er sich am Ende für Schweinefleisch.
https://www.bild.de/unterhaltung/tv...hen-chef-abgewatscht-6833568f11c54108e4fe9014
 
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Sogar ich kann Rind, Schwein, Geflügel und Wildbret unterscheiden ... und ich bin Vegatarier.

Wenn einem Kochprofi in einer Kochsendung so ein Fehler unterläuft, dann ist die Szene gescriptet gewesen, und das sollte genau so, damit sich die Öfferntlichkeit wieder mal über einen "angeblichen Experten" das Maul zerreissen kann.

Ist man sich nicht sicher, ob Schwein oder Lamm, dann lässt man es 5 Minuten auskühlen ... schmeckt es danach leicht ranzig, ist das Lamm.
Eigentlich kann man das aber auch so unterscheiden ... wenn der Eigengeschmack nicht totgewürzt wurde.
 
Die Szene muss nicht gescripted gewesen sein; Fehler passieren und in Kitchen Impossible sind die Köche unter Zeitdruck. Da haben sie nicht mal so 5 Minuten zum Auskühlen lassen übrig.

[Edit:] Zum eigentlichen Thema: Finde es dumm, von der EU vegane Produkte durch Bezeichnungsverbote klein halten zu wollen. Wenn sie denn wollten, könnten sie eine einfache Regelung einführen und wir alle hätten etwas davon.

Ein Symbol in einer einheitlichen Farbe und einem großen V verpflichtend für alle vegane Produkte in der EU machen und dann könnten die Produkte klar in vegan und nicht vegan unterschieden werden. Nebeneffekte: Die Produzenten und Verbraucher hätten Klarheit und die Einhaltung der Regeln würde einfacher sein.

In Anbetracht der letzten EHEC Fälle müssten die Bedingungen für vegane Lebensmittel eigentlich verbessert werden, da sie nachhaltiger sind und durch sie keine unnötigen Darmbakterien in die Umwelt gelangen.
 
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Hallo

Reglohln schrieb:
dachte ich "JA, Mann, jetzt hat er's!"
Was soll ich haben, deine Meinung übernehmen ?
Das wird nie passieren, ich hätte auch ein Problem damit wenn wir alle die gleiche Meinung/Einstellung hätten, das wäre mehr als nur gruselig.
Zum Glück dürfen wir (noch) andere/abweichende Meinungen/Einstellungen haben und müssen nicht deine Meinung/Einstellung übernehmen.

Reglohln schrieb:
Du zeigst mit deinen anderen Ausführungen aber, dass du Tierleid anerkennst
Mir ist das vorherige Tierleid von dem Tier was auf meinem Teller landet tatsächlich vollkommen egal, solange es sich im gesetzlich erlaubten Rahmen bewegt.
Solange Fleisch essen inkl. aller negativen Aspekte für Tiere und Umwelt erlaubt ist werde ich es tun und ich werde mich nie dafür einsetzen das sich das ändert.

Keylan schrieb:
Wir können ja mal kurz alle Beiträge hier entfernen die einen herablassenden Seitenhieb gegenüber einer der Gruppen zwischen Fleisch-Verzeher und Fleisch-Verwehrer beinhalten. Springen wir von 48 Seiten auf unter Zwanzig.

Die Mods haben hier auch schon lange ausgegeben und sehen über alles was nicht an Mord und Totschlag herankommt erstmal hinweg. Verständlicherweise.
Es kommt mir so vor das die Pro Vegan Fraktion einen größeren Spielraum bei der Redaktion und Moderation hat wenn es um herablassende Seitenhiebe geht.

DerOlf schrieb:
Eigentlich kann man das aber auch so unterscheiden ... wenn der Eigengeschmack nicht totgewürzt wurde.
Das ist der entscheidende Punkt.
Mit Gewürzen kann man Fleischhaltigen Gerichten den Geschmack genau so nehmen wie man veganen Gerichten mit Gewürzen den Geschmack geben kann.

Kaito Kariheddo schrieb:
Das Unterfangen erscheint mir als reines Lobbyprojekt.
Du und die anderen die diesen Vorwurf brachten sollten mal darüber nachdenken das es Lobbys die Geld verdienen wollen auf beiden Seiten gibt.

Die Veganlobby möchte genau so wenig Geld verlieren wie die Fleischlobby: Rügenwalder Mühle arbeitet an neuem Namen für Veggie-Schnitzel.
Zitat:
"Die langfristigen Folgen seien aber noch gravierender, weil neue Konsumenten nach einer Umbenennung möglicherweise nicht mehr so leicht ihren Weg zu den Alternativprodukten fänden."

Ich bin absolut davon überzeugt das mit den gravierenden langfristigen Folgen der finanzielle Verlust gemeint ist und nicht irgend etwas anderes.
Was ist "euer" Problem, das an der EU Abstimmung evtl. die Fleischlobby beteiligt war oder das die vegane Lobby nicht mächtig/reich genug ist ?

Grüße Tomi
 
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Tomislav2007 schrieb:
Du und die anderen die diesen Vorwurf brachten sollten mal darüber nachdenken das es Lobbys die Geld verdienen wollen auf beiden Seiten gibt.
Ein paar Zeilen vorher hast du noch geschrieben, dass du froh bist, dass wir (noch) unterschiedliche Meinungen haben dürfe, nur um dir dann paar Zeilen später nicht vorstellen zu können, dass man Lobbyismus auch für die Pest halten kann^^
Außerdem, was soll diese Veganlobby sein ? Die Kartoffelbauern ? Die Brotbäcker ? Die Bierbrauer ? Alles vegane Produkte.
 
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Vielleicht passiert aber auch etwas ganz anderes: Die Spezialistinnen und Spezialisten der Marketingabteilungen und -beratung erdenken jetzt so nette und eingängige alternative Bezeichnungen, dass sich die entsprechenden Produkte noch deutlicher von ihren Fleisch-Verwandten abheben.

Ist doch auch ganz cool, wenn das Veggie-Produkt überhaupt keine Anleihen mehr bei der tierischen Fleischverwandschaft benötigt und auch den letzten Bezug dorthin aufgeben kann.

"Hey, behaltet doch eure Schnitzel und Würste. Mir doch wurscht. Hab´ was eigenes, viel cooleres"!

Egal wie es heißen mag und in welchem Regal es ausliegt, die Suchenden werden es finden 😅. Vielleicht deutlich schneller als aktuell.
 
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Hallo

Kaito Kariheddo schrieb:
Ein paar Zeilen vorher hast du noch geschrieben, dass du froh bist, dass wir (noch) unterschiedliche Meinungen haben dürfe, nur um dir dann paar Zeilen später nicht vorstellen zu können, dass man Lobbyismus auch für die Pest halten kann^^
Natürlich kann man Lobbyismus für die Pest halten, aber bitte nicht nur die Lobby von der Seite die man nicht favorisiert.
Die Lobby von der Seite die man nicht favorisiert kann genau so die Pest sein wie die Lobby der Seite die man favorisiert.
Ich beanstande nicht das du Lobbyismus ablehnst, sei aber bitte so fair und beanstande den Lobbyismus von allen Seiten.

Kaito Kariheddo schrieb:
Außerdem, was soll diese Veganlobby sein ? Die Kartoffelbauern ? Die Brotbäcker ? Die Bierbrauer ? Alles vegane Produkte.
Och bitte, die Fleischlobby besteht auch nicht nur aus einer Hand voll Schweinezüchtern, Metzgern und Pommesbuden.
Die Veganlobby ist die Industrielobby der Hersteller veganer Produkte oder gibt es bei veganen Produkten keine große Industrie mit genug Geld für Lobbyarbeit ?

Grüße Tomi
 
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Tomislav2007 schrieb:
sei aber bitte so fair und beanstande den Lobbyismus von allen Seiten.
Laut KI gibt es in Brüssel etwa 25.000 bis 29.000 Lobbyisten, darunter auch etwa 900 organisierte Verbände zum Beispiel aus der Chemie, Auto oder Finanzbranche. Ob die Zahlen an sich jetzt stimmen ist zweitrangig, ich denke wir sind uns einig dass es da ne ganze Menge gibt.
Was aber überhaupt keinen Sinn ergibt ist, wenn wir über die Entscheidung welche von einem Lobbyverband forciert wurde unterhalten, dann plötzlich auch über die tausenden anderen reden sollen, weil es sonst "unfair" ist. Wenn du den Eindruck hast, die Vegan-Lobby drückt was in Brüssel durch, kannst du das gern mit anführen, würde ja zum Thema passen. Ansonsten ist das reine Ablenkung vom eigentlichen Thema.


Tomislav2007 schrieb:
Die Veganlobby ist die Industrielobby der Hersteller veganer Produkte oder gibt es bei veganen Produkten keine große Industrie mit genug Geld für Lobbyarbeit
Da sind wir wieder beim Problem mit dem Verständnis für "Vegan". Alles ist erstmal vegan wenn keine tierischen Bestandteile bei der Herstellung verwendet wurden. Auch die Kartoffeln auf deinem Teller, das Gemüse im Supermarkt, das Getreide für Brot, Brötchen und Nudeln. Säfte, Bier. so ziemlich alles eben was bei dir auf dem Teller landet, abgesehen vom Fleisch (und der Milch bzw. den Eiern) ist vegan. Du isst täglich vegane Sachen. Und wenn man sich die Industrieprodukte, also Sojaschnitzel und co, anschauen, dann kommt das meist von Industriekonzernen welche alles im Programm haben. Rügenwalder macht auch Fleisch, Nestle auch. Sind beides tortzdem große Player bei den veganen Ersatzprodukten, aber halt keine Vegan-Lobby.
 
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Hallo

Kaito Kariheddo schrieb:
Wenn du den Eindruck hast, die Vegan-Lobby drückt was in Brüssel durch, kannst du das gern mit anführen, würde ja zum Thema passen.
Nein, bestimmt nicht, ich werde nicht so wie du einer Lobby (welcher auch immer) etwas unbewiesenes unterstellen.
Ich bin neutraler und fairer, eine mögliche Schuld sollen Gerichte beurteilen und verurteilen und nicht Forenmitglieder.

Kaito Kariheddo schrieb:
Ansonsten ist das reine Ablenkung vom eigentlichen Thema.
Der Fleischlobby/Veganlobby etwas unbewiesenes zu unterstellen ist das eigentliche Thema ?

Kaito Kariheddo schrieb:
Rügenwalder macht auch Fleisch, Nestle auch.
Ja, richtig aber: https://www.t-online.de/leben/essen...genwalder-muehle-arbeitet-an-neuen-namen.html
Zitat:
"Für den deutschen Marktführer Rügenwalder Mühle, der inzwischen 70 Prozent seines Umsatzes mit Fleischersatzprodukten macht, würden allein die Umstellung der Verpackungen, neue Namensrechte und neue Einlistungen des Handels einen mittleren einstelligen Millionenbetrag kosten, betonte Pfirrmann."

Rügenwalder dürfte schon viel daran liegen das sich ihre veganen Produkte weiter gut verkaufen und die Namensänderung nicht kommt.
Rügenwalder dürfte kein Interesse daran haben das sich ihre veganen Produkte wegen einer Namensänderung nicht mehr gut verkaufen.

Ich frage noch einmal:
Was ist "dein/euer" Problem, das an der EU Abstimmung evtl. die Fleischlobby beteiligt war oder das die vegane Lobby nicht mächtig/reich genug ist ?

Grüße Tomi
 
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Tomislav2007 schrieb:
Was ist "dein/euer" Problem, das an der EU Abstimmung evtl. die Fleischlobby beteiligt war oder das die vegane Lobby nicht mächtig/reich genug ist ?
Mein Problem ist lediglich, das eine vernünftige Begründung fehlt, ein echtes Problem oder einfach irgendwas, das diesen Aufwand rechtfertigen könnte.

Leider habe ich da bisher nichts gelesen, was diese aufgezwungene Namensänderung nötig machen würde ... oder sie irgendwie sinnvoll erscheinen lässt.
 
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Hallo

DerOlf schrieb:
Leider habe ich da bisher nichts gelesen, was diese aufgezwungene Namensänderung nötig machen würde ...
Du hast Recht, ich finde aber auch keine Gründe die dagegen sprechen, abgesehen vom möglichen Umsatzverlust.
Veganes Schnitzel klingt mir zu sehr nach dem Original, was spricht gegen "Veganes Dingsda nach Schnitzel Art" ?
Wiener Schnitzel darf sich nur ein paniertes Kalbsschnitzel nenen, alles andere heißt nur Schnitzel nach Wiener Art.
Ihr habt nichts dagegen beim Wiener Schnitzel so genau zu unterscheiden, beim veganen Dingsda geht ihr auf die Barrikaden, warum so verschiedene Maßstäbe ?

Grüße Tomi
 
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Tomislav2007 schrieb:
Du hast Recht, ich finde aber auch keine Gründe die dagegen sprechen
Na dann.
Wenn es nicht nötig ist, etwas zu regeln (es keine guten Gründe für eine Regelung gibt), dann ist es einfach Zeit- und Geldverschwendung, 720 EU-Abgeordnete mit ca. €75,- Stundenlohn und nicht klar bezifferbaren "sonstigen Kosten" mit dieser Regelung zu belasten ... da kostet nämlich €54.000,- ... pro Stunde.
Oder wie es ein alter Franzose sagte:
"Wenn es nicht nötig ist, ein Gesetz zu machen, dann ist es nötig, kein Gesetz zu machen".

Abgesehen davon hat die Fleischindustrie selbst genug Möglichkeiten, aus Abfällen irgendwas zu machen, was die Menschen dann lecker finden. Das muss nur mit der passenden Gewürz-Wasser-sonstwas-Brühe geimpft werden.
Warum nutzt diese Industrie diese Möglichkeiten nicht, um selbst in das Geschäft mit veganen Lebensmitteln einzusteigen?
Ach nein ... einige haben das ja sogar getan ... und sind damit ziemlich erfolgreich (Rügenwalder zum Beispiel).
Klar ist der Rest jetzt pissed.
 
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Tomislav2007 schrieb:
eine mögliche Schuld sollen Gerichte beurteilen
Na was denn nun? Erst sprichst du über die böse Vegan-Lobby und wenn konkret nachgefragt wird was die denn in Brüssel durchdrücken, machst du nen Rückzieher.
Tomislav2007 schrieb:
würden allein die Umstellung der Verpackungen, neue Namensrechte und neue Einlistungen des Handels einen mittleren einstelligen Millionenbetrag kosten
Danke für die weitere Bestätigung dass die Lobbyaktion aus Brüssel nur zum Schaden anderer ist,
um den eigenen Leuten mehr Geld zuzuspielen.
Tomislav2007 schrieb:
oder das die vegane Lobby nicht mächtig/reich genug ist ?
Erneut: Welche Vegan-Lobby ? Die mächtigen Kartoffelbauern ? Die Maisanbauer ? die Weizenernter ? Die Bierbrauer ? Die Erdbeerfeldbetreiber ?
Weißt du überhaupt wie wenig so ein Bauer am Ende erhält ? Von deinen 3€ für das 2,5kg-Netz gibts 35 Cent für den Bauern. Stell ich mir schwierig vor von dem Geld noch ne Lobbyorganisation in Brüssel zu finanzieren.
Quasi alles auf deinem Teller abseits vom Fleisch, Eiern und Milch ist vegan. Jedes Brötchen, jede Nudel, die Knödel. Vom ganzen Gemüse auf dem Teller gar nicht erst angefangen. Bestimmt alles eine Verschwörung der Veganisten, welche die Leute davon abhalten ausschließlich Fleisch und Eier zu sich zu nehmen.
 
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