Das Elektroauto begleitet uns....

Auch das ist Blödsinn, wieviel Geld geht denn an die Atomstromlieferanten an Subventionen? Man sollte einfach JEGLICHE Subventionen streichen. Aber dann würde die Daumenschraube wahrscheinlich noch enger geschraubt werden. Der Verbraucher wird 5-10 mal geschröpft, der Erzeuger lacht sichn Ast ab.

Es geht doch hier nicht um Subventionen. Es geht darum, dass unrentable Technologien mit Zwang dem Verbraucher aufgedrückt werden, weil es "Mode" ist, sich ein Öko-Label umzuhängen.

Leider ist das einfach viel zu kurz gedacht, weil eben besagte, regenerative Technologien einfach noch nicht so weit sind um zu akzeptablen Kosten einen brauchbaren Ersatz zu liefern. Das gilt sowohl für Elektroautos als auch für Atomstrom.

Bundesumweltminister Altmaier nimmt nicht umsonst schon wieder die Segeln aus dem Wind der Energiewende, weil er genau weiß, dass das so wie in den Köpfen der breiten, grünen Front im Land gewünscht, nicht machbar ist - jedenfalls nicht zu Kosten, die auch ein normaler Durchschnittsbürger bezahlen kann. Das nenne ich sozial ! :rolleyes:
 
Achso, und der Atommüll lagert sich kostenlos irgendwo in nem Salzbergwerk? Und wie ich schon sagte, irgendwann ist das Öl weg. Ebenso die Uran/Plutoniumvorräte. Und dann?

Mit E10 wurde ebenso ein sinnloses Unterfangen gestartet.

Und in der heutigen Zeit, in der die Besteuerung ziemlich hoch ist für alle Arten von Kraftstoffen könnte man mehr Geld in Projekte stecken die eben jederzeit Strom liefern, und deren Speicherung in Gas umsetzen. Welches man wieder verkaufen kann. Was wieder Geld einbringt. Nur ist man dann irgendwann nicht mehr auf irgendjemand angewiesen.
 
Was meiner Meinung nach noch zu wenig Beachtung geschenkt wird als alternative Antriebslösung ist ein Luftdruckmotor. Gibts/gabs ja schon zigfach in irgendwelchen Bergwerksstollenbahnen, Strassenbahnen (ich glaube in Bern fahren heute noch welche) und Bussen.
Das Rad muss nicht neu erfunden werden, als Basis kann man im Prinzip einen normalen Hubkolbenmotor "umbauen".

Ich seh da einige Vorteile drin:
- 0 Emissionen beim fahren (es kommt halt Luft raus), die Stadt bleibt frei von Automief
- Tanken dauert keine 10 Stunden, mit nem großen Kompressor kann man die Druckluftbehälter innerhalb von 5 Minuten füllen, fast wie ne normale Tanke, ansonsten halt über Nacht daheim
- Motor klingt lustig wie ein altes Zweitaktmopped:freak:
- keine teuren Akkus, nur ein paar 300 bar Tanks

In Indien wird das ganze zumindest ernster als hierzulande genommen, da es dort hauptsächlich um die Schadstoffbelastung in der Stadt geht bei einsetzender Massenmobilisierung mit Autos.
compressed air bike [engl]

Guy Negre (ehem. F1 Ingenieur) hat das ganze etwas professioneller angepackt und soweit ich weiss mittlerweile eine Kooperation mit Tata an Land gezogen.
MDI - Luftdruckautos
 
DarkCava schrieb:
Fakt ist, dass E-Autos für den momentanen Preis einfach unwirtschaftlich sind. Es scheint, als ob das draufgeklebte grüne Label bei so einigen zwei Bretter vor die Augen klemmt. Es stimmt zwar, dass der überwiegende Teil der Pendler nicht mehr als 100km täglich zurück legt, trotzdem ist es zu teuer für ein Fahrzeug, was keine 200km Fahrleistung erbringen kann, preislich aber im Bereich eines normalen Verbrennungsfahrzeugs liegt.

Fake ist das dies Verbrennungsmotoren auch mal waren, Fake ist das diese auch Subvensioniert werden auch heute noch. Jetzige Verbrennungsmotortechnik ist die die vor 10 Jahren subvensioniert worden ist durch Forschungsgelder. Bei E Autos dies noch frisch und erste Techniken sind die die wir haben die vor 10 Jahren von Toyota, BMW ect. entwicklet worden ist.
Opel, Nissan, Renault, Toyota, Daimler ect. stecken derzeit Milliarden auch eigener Gelder in neue Forschungeinrichtungen, Neue Werke wo Akkus gebaut werden ect.

Außerdem totaler wiederspruch in dein Satz. Du sagt selber das ein großteil der Pendler unter 100Km fahren aber ein E Auto ist unwirtschaftlich. Lieber von den bissel Lohn 100-200 Euro jeden Monat in Benzin kosten stecken und ständige Reperturen und Wartungen, als 20-40 Euro jeden Monat nur Stromkosten.


DarkCava schrieb:
Dazu kommt der Wertverlust. Wer heute einen Opel Ampera oder vergleichbares kauft (denke auch an Toyata), nimmt deutlich mehr Geld in die Hand, als es der Imageanspruch des Herstellers oder die Wertverlustkurve rechtfertigen würden. Das böse Erwachen kommt dann in 3-4 Jahren, wenn die nächste Gen. von E-Autos verfügbar ist und 200km Reichweite oder Range Extender stümpferhaft rüberkommen.

Nächster Punkt, von Wertverlust scheinst du bei E Autos auch noch nicht interessiert zuhaben oder ? Schau dir mal gebrauchte E Autos an. Durch die große Nachfrage sind gebrauche E Autos schnell vergirffen und somit hoch im kurz.


DarkCava schrieb:
Aus dem Verbrennungsmotor, insbesondere aus den Dieselmotoren kann man noch so viel rausholen, da ist das Ende der Fahnenstange noch lange nicht erreicht. Es wäre weitaus sinnvoller, auf noch effizientere Verbrennungsmotoren zu setzen und den Verbrauch in der Praxis bei moderater Fahrweise unter 5L zu drücken.

Du weisst schon das Physikalisch Grenzen gibt? Downsizing geht nur weiter wenn man auch Einspritzung verändert was bedeutet feiner Ruß, Aerosole ect. Verschleiß wird ja nicht besser, Wartung und Repertur ebenfalls, Benzinpreise werden auch in Zukunft weiter steigen, dann musst du aller paar Jahre Autos fahren mit 0,5 Liter weniger um die Unterhaltskosten gleich zuhalten.


DarkCava schrieb:
Aber es ist mal wieder das gleiche, Öko-verblendete Spiel wie mit der Solarförderung. Unwirtschaftlich, in unseren Breitengraden mehr als ineffizient und nur durch milliardenschwere Subventionen überhaupt an den Verbraucher vermittelbar. Die Rechnung zahlen wir alle jetzt schon und die nächsten 30 Jahre. :rolleyes:

Unwirtschaftlich? ineffizent? Sagmal verfolgst du noch die Energienews ect.?

Strom ist danke großer PV leistung schon heute 2Cent billiger an der Börse. Nur leider kommt das über unsere Stromanbieter an uns Endkunden nicht an.
Strom wird auch nicht teurer durch EEG Umalge, den würden alle EEG bezahlen wäre es nicht mal 1 Cent.
Strompreis war vor 15 Jahren 20 Pfennig, heute 23 Cent. Merkst was? EEG macht gerade mal 3,5 Cent aus aktuell.
Gigt noch viele weitere Punkte.
Übrigens alle Dachflächen die ungenutzt sind und durch PV zur Verfügung stehen würde eine Installierte Peak Leistung von 161 GW ausmachen, berechnet von TU München.



Onkelhitman schrieb:
@Tekpoint
Ein E-Auto ist für ca. 50% der Autofahrer einfach zu teuer. Was meinst du wie uneffizient die Stromverbreitung ist? Alleine die Leitungsverluste, dann die Verluste im Kraftwerk (in dem vielleicht sogar wieder Gas verbrannt wird). Ebenfalls bist du auf die schwankenden Preise der Stromerzeuger angewiesen.

Nur habe ich ein Vertrag und mein Stromrpeis schwankt nicht Stündlich an Stromzähler. Bei der Tanke schon, man weis ja nicht mal wenn mal mehr tanken kann.
 
Nächster Punkt, von Wertverlust scheinst du bei E Autos auch noch nicht interessiert zuhaben oder ? Schau dir mal gebrauchte E Autos an. Durch die große Nachfrage sind gebrauche E Autos schnell vergirffen und somit hoch im kurz.

Der Wertverlust ist aber nur so minimal, da die Entwicklung der Technik kaum vorankommt. ;)
 
Fake ist das dies Verbrennungsmotoren auch mal waren, Fake ist das diese auch Subvensioniert werden auch heute noch. Jetzige Verbrennungsmotortechnik ist die die vor 10 Jahren subvensioniert worden ist durch Forschungsgelder. Bei E Autos dies noch frisch und erste Techniken sind die die wir haben die vor 10 Jahren von Toyota, BMW ect. entwicklet worden ist.
Opel, Nissan, Renault, Toyota, Daimler ect. stecken derzeit Milliarden auch eigener Gelder in neue Forschungeinrichtungen, Neue Werke wo Akkus gebaut werden ect.

Außerdem totaler wiederspruch in dein Satz. Du sagt selber das ein großteil der Pendler unter 100Km fahren aber ein E Auto ist unwirtschaftlich. Lieber von den bissel Lohn 100-200 Euro jeden Monat in Benzin kosten stecken und ständige Reperturen und Wartungen, als 20-40 Euro jeden Monat nur Stromkosten.

Verbrennungsmotoren waren ein Fake und werden gefaked subventioniert? Aha, kleiner Tipp nebenbei: http://www.duden.de/suchen/dudenonline/subventioniert

Unwirtschaftlich? ineffizent? Sagmal verfolgst du noch die Energienews ect.?

Strom ist danke großer PV leistung schon heute 2Cent billiger an der Börse. Nur leider kommt das über unsere Stromanbieter an uns Endkunden nicht an.
Strom wird auch nicht teurer durch EEG Umalge, den würden alle EEG bezahlen wäre es nicht mal 1 Cent.
Strompreis war vor 15 Jahren 20 Pfennig, heute 23 Cent. Merkst was? EEG macht gerade mal 3,5 Cent aus aktuell.
Gigt noch viele weitere Punkte.
Übrigens alle Dachflächen die ungenutzt sind und durch PV zur Verfügung stehen würde eine Installierte Peak Leistung von 161 GW ausmachen, berechnet von TU München.

Sicher ist das so, nachdem Milliarden an Steuergeldern in eine gesetzlich garantierte Einpeisevergütung geflossen sind. Ist ja super wirtschaftlich, erinnert mich schon bald an Planwirtschaft à la DDR. Bist du von drüben und trauerst alten Zeiten nach? :rolleyes:

Du weisst schon das Physikalisch Grenzen gibt? Downsizing geht nur weiter wenn man auch Einspritzung verändert was bedeutet feiner Ruß, Aerosole ect. Verschleiß wird ja nicht besser, Wartung und Repertur ebenfalls, Benzinpreise werden auch in Zukunft weiter steigen, dann musst du aller paar Jahre Autos fahren mit 0,5 Liter weniger um die Unterhaltskosten gleich zuhalten.

Ich weiß, dass die Preise für Elektroautos maßlos überteuert sind und deine mir schleierhafte "hohe Nachfrage" nicht zu existieren scheint, siehe z.B. hier: http://www.verivox.de/nachrichten/studie-nachfrage-nach-elektroautos-kaum-vorhanden-82285.aspx

Falls du dich dem Inhalt gewachsen fühlst, lohnt auch ein Blick in diesen Kommentar: http://www.welt.de/debatte/article108826738/Merkel-muss-in-die-Marktwirtschaft-zurueckfinden.html

Wie dort deckungsgleich mit meinen Aussagen festgestellt wird, besteht die Lösung aus dem Dilemma:

Die Welt schrieb:
Eine Umkehr zur Marktwirtschaft in der Energiepolitik, bei gleichbleibend hohen ökologischen Zielsetzungen, aber zu deutlich niedrigeren Kosten.

Was bisher auf den Markt gebracht wurde, hat einen unglaublich teuren Beigeschmack. Also nochmal DANKE lieber Tekpoint - es sind ökologisch getrübte Meinungen wie deine, die sogar eine konservativ/liberale Koalition zu solchen Dingen genötigt hat und deren planwirtschaftlichen Ziele ich finanzieren darf.
 
Zuletzt bearbeitet:
Tekpoint schrieb:
Unwirtschaftlich? ineffizent? Sagmal verfolgst du noch die Energienews ect.?

Strom ist danke großer PV leistung schon heute 2Cent billiger an der Börse. Nur leider kommt das über unsere Stromanbieter an uns Endkunden nicht an.
...
Strompreis war vor 15 Jahren 20 Pfennig, heute 23 Cent. Merkst was? EEG macht gerade mal 3,5 Cent aus aktuell.
Ich weiß ja nicht wo du deine Zahlen her hast. Aber die subventionierung von Photovoltaik ist der größte Unsinn der in den letzten Jahren verzapft worden ist.
PV hat 2011 gerade einmal einen Anteil von 19% der Erneuerbaren Energien, verschlingt aber 46% der EEG Gelder. Das Geld wäre in anderen erneuerbaren Energieformen wesentlich besser investiert gewesen.
Und was heisst nur 3,5 Cent die kWh, das sind immerhin 15% des Strompreises.

Ich bin ja durchaus dafür, den Anteil der EE im Strommix nach und nach zu erhöhen, aber Photovoltaik ist da eine der teuersten Alternativen.
 
Ich habe das Glück ein Haus mit passender Dachlage zu haben, einseitig ist jetzt auch mit Photovoltaik ausgelegt.
Ob die Subventionen in der Form wie wir sie haben und sie derzeit verteilt werden gut oder schlecht sind will ich hier gar nicht weiter diskutieren. Fakt ist einfach das ohne die hohen Subventionen wahrscheinlich statt Windmühlen und Solarkollektoren immer noch Nuklearreaktoren und Kohlekraftwerke zzgl. Tagebauten als Neubau geplant wären.
Dazu kommt noch die Tatsache das der Platz für Windmühlen durch die Klagefreude unserer Mitmenschen sehr eingeschränkt ist. Aber da steckt bei sehr vielen Menschen das typisch deutsche drin: Saubere Energie: Ja gerne - Das Windrad aber bitte nicht in Sichtweite. Hallenbad für Schulsport und Kinderschwimmkurse - Gerne, aber so weit weg das ich den Kinderlärm nicht hören muss. Biogasanlage: Sicher, aber so weit weg das der Gestank bei mir nicht ankommt - Die Fernwärmeleitung nehme ich aber gerne... Von den "alles haben, alles nah bei haben - aber nicht in meiner nähe"-Leute gibt es erschreckend viele. Die haben allesamt nen Flughafen links und Kernkraftwerk rechts vom Haus verdient. Autobahn hintern Garten versteht sich von alleine. Bleibt die Bahntrasse vor der Haustür...

Porgramme wie Desertec sind was den Wirkungsgrad angeht mit Sicherheit interessanter, allerdings ist das ganze neben der technischen Herausforderung eine nicht gerade ganz kleine politische Hürde.
 
Subventionierung an sich für erneuerbare Energien halte ich auch nicht unbedingt für falsch. Aber warum Photovoltaik? Da gibt es genügend alternativen. Auch Sonnenenergie zur Warmwassergewinnung ist sinnvoller als Photovoltaik.
Desertec ist auch eine Schnapsidee. Man hat ja die letzten Jahre gesehen, wie super stabil und zuverlässig die Nordafrikanischen Staaten sind. Da braucht nur einer das Gebiet besetzen durch das die Leitung geht und schon ist deine Anlage für zig Milliarden € für die Katz.

Die Probleme mit Umweltverbänden und anderen Pseudo-Ökoaktivisten ist wieder was anderes. blos kein Strom aus Kohle, Öl oder Kernenergie, aber Windräder und Biogas und Biosprit sind auch doof. Strom und Heizung wollen die aber haben...

Aber wir schweifen vom Thema ab.
 
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Warum muss man sofort von 0 auf 100? Braucht man jetzt schon elektrobetriebene Panzer? Erstmal bei Rollern und Moppeds anfangen. Wenn es in China und Indien funktioniert wird es hier auch funktionieren. Ich befürchte nur dass Firmen wie BMW und DS für ihre Lifestyleprodukte abnormale Preise verlangen werden.
 
<NeoN> schrieb:
Der Wertverlust ist aber nur so minimal, da die Entwicklung der Technik kaum vorankommt. ;)

Ja ;) Vergleich mal E Autos von jetzt und vor drei Jahren Ausstattung, Preis und Reichweite. Dann jetzt mit aktuellen Autos.
Zum Verlgeich dann noch Benziner jetzt und vor 3 Jahren selben Kriteriums.



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@DarkCava: Einer Planwirtschaft ist vielleicht am Anfang der Energiewende gorne so verkehrt oder? ;) Den es gibt ja kein Plan wie viel, wo, was, etwas ect. sein soll. Der Markt ist sich ja selbst überlassen und man sieht ja das wir so Probleme in einigen Regionen habe mit den Netz (Beispiel Schleswig Holstein).

Ja ich wohn in sogenannten Osten (hasse dass man dies immer noch so sagt nach über 20 Jahren) aber ich bin so jung das ich nicht in der DDR wirklich gelebt habe. Sprich 2,5 Jahre als Baby) Ich heule nicht der DDR nach oder sonstiges. Aber man hatte da wenigstens alles bezahlt und nicht wie heute wo langsam alles aus den ruder in großen Stiel läuft. Produkte die man nicht braucht von Geld was man nicht hat, wie es Volker Pispers so gut gesagt hat mal.



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@Nasenbär: Ich gebe auch zu das es etwas aus den Ruder derzeit läuft mit der Subvension der PV, aber was wird eben heute nicht Subvensioniert mehr? Nenn mir mal ein Beispiel aus der großen Wirtschaft.
Geothermie steckt hier in Deutschland in den Kinderschuhen und macht derzeit noch kein Sinn für die Stromversorgung. Wärme und Klimaversorgung schon ;)
Wasserkraft stecken viele Projekte noch am Anfang (Ossmose Kraaftwerke oder Gezeigten Kraftwerke ect.) Windkraft wäre das einigste richtige mehr zufödern noch.
Übringes werden die hälfte der Wasserkraftwerke die Subvensioniert werden von den EEG die gerade mal 5 % der gesamten Produzierten Wasserkraft ausmachen. Die sollte man vielleicht auch mal von Netz nehmen, den die 5 % machen nicht gerade viel aus, wenn sie aber die Hälfte der EEG Subvension der Wasserkraftanteile ausmacht.

Geben Dir auch recht das wir langsam von Thema hier abkommen uns dies lieber Hier weiter beschnattern :)


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@s.0.s: Da die Deutschen auch hier E Mobilität der Zweiträder nicht richtig annehmen wollen, ist der Markt leider sehr klein und Deutsche Unternehmen wie E MAx liefern lieber die Modelle in den Raum Asien. Hier wird schon sein ein halben ja der 110s von E Max mit Lithium Akku angekündigt kommt aber nicht auf den Markt leider.

Was hier sehr interessant ist von den US Hersteller Zero das Modell S und Modell X auch was die laufleistung der Akkus angeht, Anschaffungskosten, Leistung ect.
Bin auch schon öfter am Überlegen so ein Ding so zukaufen bzw. eine Renault Twziy oder warte noch bis mein Prius abgezahlt ist und mir dann ein E Auto kaufe für 20.000 als Neuwagen.
 
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ostzonaler schrieb:
Was meiner Meinung nach noch zu wenig Beachtung geschenkt wird als alternative Antriebslösung ist ein Luftdruckmotor.
Wird man hier nicht verkaufen können. Da braucht man ja noch kleinere und leichtere Autos (-Yweniger Komfort) und hat noch weniger Reichweite+Geschwindigkeit. Reine Stadtautos verkaufen sich nicht gut, das zeigen ja auch die E-Autos. Und E-Autos mit der Dimension, Geschwindigkeit und den Komfort von "normalen" Autos sind extrem teuer und liegen wie Blei in den Regalen.

Der Markt in Indien ist nen anderer. Die verkaufen ja auch ihre ganzen Kleinst-Autos/Dreiräder mit Moped-Motor. Das will hier im Westen aber einfach keiner mehr fahren.
 
Der Twizy z.B. verkauft sich wie warmes Brot. Was im Gegensatz zu warmen Semmeln nichts gutes ist. Aber das sind die sturen Franzosen. Wenn das Gerät wenigstens Klipse für Plastikfolie hätte, die die Seiten gegen Wind und Wetter abschließt. Aber sie mussten unbedingt ein Livestyle-Spielzeug bauen, das man in großen Teilen der Welt vielleicht höchstens 2-3 Monate fahren kann - und das nicht am Stück.
 
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Tekpoint schrieb:
@DarkCava: Einer Planwirtschaft ist vielleicht am Anfang der Energiewende gorne so verkehrt oder? ;) Den es gibt ja kein Plan wie viel, wo, was, etwas ect. sein soll. Der Markt ist sich ja selbst überlassen und man sieht ja das wir so Probleme in einigen Regionen habe mit den Netz (Beispiel Schleswig Holstein).

Ja ich wohn in sogenannten Osten (hasse dass man dies immer noch so sagt nach über 20 Jahren) aber ich bin so jung das ich nicht in der DDR wirklich gelebt habe. Sprich 2,5 Jahre als Baby) Ich heule nicht der DDR nach oder sonstiges. Aber man hatte da wenigstens alles bezahlt und nicht wie heute wo langsam alles aus den ruder in großen Stiel läuft. Produkte die man nicht braucht von Geld was man nicht hat, wie es Volker Pispers so gut gesagt hat mal.

Ähm, nein Planwirtschaft ist egal in welchem Stadium definitiv die falsche Lösung. Wenn ein Produkt auf dem freien Markt nur mit derart massiven Subventionen wie bspw. bei PV Anlagen bestehen kann, dann ist das Produkt entweder technologisch noch nicht ausgereift, uninteressant oder kann nicht kostendeckend produziert werden. Eine Verbreitung zu erzwingen, nur weil wir eine grüne, politische Welle haben und es in Fukushima geknallt hat ist in jedem Fall der falsche Weg und ein Milliardengrab für den Steuerzahler.

Wenn ich diese verklärten Liebesbotschaften an die DDR höre, frage ich manchmal ob manche Leute sich nicht bewusst sind, in was für einem wunderbaren Land wir hier leben und wie gut es uns eigentlich geht. Aber offensichtlich kommen manche mit Angebotsvielfalt und Wettbewerb nicht mehr klar :rolleyes:

PS: Ich war so nett dich schon weiter oben drauf hinzuweisen. Gewöhn dir doch bitte an, wenn du schon Fremdwörte eintippst, sie wenigstens richtig schreiben. Das ist einfach nur peinlich und dann noch Planwirtschaft 2.0 herbeiwünschen :rolleyes:
 
DarkCava schrieb:
Ähm, nein Planwirtschaft ist egal in welchem Stadium definitiv die falsche Lösung. Wenn ein Produkt auf dem freien Markt nur mit derart massiven Subventionen wie bspw. bei PV Anlagen bestehen kann, dann ist das Produkt entweder technologisch noch nicht ausgereift, uninteressant oder kann nicht kostendeckend produziert werden. Eine Verbreitung zu erzwingen, nur weil wir eine grüne, politische Welle haben und es in Fukushima geknallt hat ist in jedem Fall der falsche Weg und ein Milliardengrab für den Steuerzahler.

Nein du verstehst es nicht ;) Plan meinst ich so das man weis wo hin es gehen sollte. Nicht Direkt alles Vorschreiben. Ok klingt jetzt in einen Satz als Widerspruch.
Aber egal welche Technologie, alle sind in den Land wo es zu erst auf den Markt kam Subventioniert worden. In jeden Land gibt es andre Kaufprämien, jeden Land werden anders Gelder vergeben oder in Forschungszecke gesteckt.

Problem ist auch das die Industrieländer fast alle dort liegen (gehe jetzt von PV aus) wo die Sonne eben nicht so stark scheint. Was ja immer das Hauptargument ist der gegen das sich PV nicht lohnt weil bei uns nicht so die Sonne scheint. Klar das es Geldlich aus den Ruder gelaufen ist, aber gibt ja auch viele andre Gründe die ich schon geschrieben hatte.
Nächste ist aber das wir derzeit zeigen können wie Stark PV jetzt schon ist in Deutschland und Regenerative an sich schon.
Außerdem kann man bei uns eher Regenerative fördern durch unsere Stromnetz bzw. Kraftwerke die bestehen als sonst wo, den die haben eher kein Stromnetz oder ein sehr instabiles.

Aber egal, werde nicht weiter hier drauf antworten den es sollte ja um E Autos gehen hier.

DarkCava schrieb:
Wenn ich diese verklärten Liebesbotschaften an die DDR höre, frage ich manchmal ob manche Leute sich nicht bewusst sind, in was für einem wunderbaren Land wir hier leben und wie gut es uns eigentlich geht. Aber offensichtlich kommen manche mit Angebotsvielfalt und Wettbewerb nicht mehr klar :rolleyes:

Du verurteilst auch schnell Dinge.

Klar geht es uns hier richtig gut haben ein Super Sozialsystem und sonstige Absicherungen durch unsere Grundgesetz.

Aber Finanzwirtschaftlich und sonstige Wirtschaftliche Themen sollten dringend verbessert werden.
Auch funktioniert vieles nur weil wir als Staat Schulden aufnehmen. Sonst wäre unsere Leben nicht so wie wir es kennen.

Aber zurück zum Thema.

Der Nissan Leaf soll bald als eine kleinere Version geben für ein günstigeren Anschaffungspreis und der Leaf wird bald mit 50.000 Stück in England ab 2013 von Band laufen. Somit keien Überführungskosten mehr aus Fernost, was bedeutet der Kaufpreis sinkt.



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Formel 1 für Elektroautos – Formel E startet 2013


Da die Elektrofahrzeuge wesentlich leiser als die Fahrzeuge der Formel 1 sind, können diese auch in Städten stattfinden. Die ersten Probeläufe sollen bereits 2013 stattfinden, ab 2014 wird die WM dann offiziell ausgetragen.

Quelle:
http://www.mein-elektroauto.com/201...artet-2013/5771/comment-page-1/#comment-12874

Eckdaten:

- Rennen gehen 15 Minuten
- Je Rennen tretten 4 Mannschaften an
- 20 Mannschaften soll es geben
- Mindestgewicht der Fahrzeuge soll mit Fahrer 780KG sein
- 3sek. von 0-100 KM/h (0,5sek. mehr als in der Formel 1) soll es sein erste mal
- 250KM/h soll Höchstgewindigkeit sein erste mal
- sonstiges wie in der Formel 1
 
Zuletzt bearbeitet:
Tekpoint schrieb:
Da die Elektrofahrzeuge wesentlich leiser als die Fahrzeuge der Formel 1 sind, können diese auch in Städten stattfinden.

Na das hört sich doch vielversprechend bescheiden an. Formel 1 ohne Motorensound? Tolle Idee, atmosphärischer kann ich mir ein Rennen nicht mehr vorstellen.

Wie wäre es, die neuen F1-E Rennfahrzeuge mit zusätzlichen Boxen (natürlich Green-Label) auszustatten? Beethoven statt Motorsound, damit die Menge beruhigt den Klängen lauscht und nicht allzu laut jubelt. Soll ja künftig in der Innenstadt statt finden ;)

Das ist in etwa genauso attraktiv wie eine Prostituierte ohne Busen und zugenähten Körperöffnungen, top ! :rolleyes:
 
Was hat Formel 1 mit Klang zu tun? Das macht das Rennen für mich 0 interessanter, eher würde ich es mir überhaupt live ankucken weil nicht die Ohren abfallen.

Boxen an E-Autos...dann kann nur von Leuten kommen, die sich auch an ihren 45ps Polo 4 Auspuffrohre dranbauen die klingen als wäre gar kein Auspuff dran und das dann geil finden.

Je leiser ein Auto, umso besser in meinen Augen, das gilt auch für Motorsport.
 
Es wird aber extra am Sound für E-Autos gearbeitet, da es einfach gefährlich ist, wenn diese komplett geräuschlos fahren. Die Menschen sind es einfach nicht gewohnt, dass Autos geräuschlos fahren und verlassen sich im Straßenverkehr manchmal auch aufs Gehöhr.
 
@Nasenbär
Ja das stimmt, allerdings kommen auch im Audi/BMW/... Fahrgeräusch zum Teil aus den Boxen. Das Klangerlebnis spielt eben auch ein wichtige Rolle. (bei Autos mit Verbrennungsmotor, wie auch bei E-Autos)
Soweit ich weiß, gibt es derzeit noch keine Bemühungen ein Auto absichtlich lauter zu machen, um Fußgägner zu warnen. (dafür gibt es auch das Fußgänger Radar - siehe Volvo)

Wir werden uns eben wieder daran gewöhnen müssen, beim Überqueren der Straße nach links und nach rechts zu schauen....
 
Realsmasher schrieb:
Was hat Formel 1 mit Klang zu tun? Das macht das Rennen für mich 0 interessanter, eher würde ich es mir überhaupt live ankucken weil nicht die Ohren abfallen.

Boxen an E-Autos...dann kann nur von Leuten kommen, die sich auch an ihren 45ps Polo 4 Auspuffrohre dranbauen die klingen als wäre gar kein Auspuff dran und das dann geil finden.

Je leiser ein Auto, umso besser in meinen Augen, das gilt auch für Motorsport.

Das kann nur von Leuten kommen, die Prius geil finden und einen SLS AMG für ökologisch nicht wertvoll halten :rolleyes:

Motorsound ist eben nicht unwichtig. Ein Harley Fahrer wird sich sicherlich bei dir bedanken, wenns nicht mehr knattert und auf 1km schon hörbar ist. Es gehört zum Anspruch div. Modelle und vor allem gerade zur F1. Der Sound ist unverwechselbar und gehört zum Flair dieses Sports.
 
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