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Das Ende des PCs? Zumindestens im Bereich Spiele

Erst wenn ich die Konsole genauso an meinem TFT betreiben kann wie ein PC, und ich darauf mit Maus und Tastatur vernünftig Steuern kann wie mit dem PC würde ich über einen Kauf nachdenken.
 
Das mit dem Werterhalt der Spiele stimmt.

In einem anderen Forum versuche ich folgende PC Games zu verkaufen:

Call of Duty 2, Quake 4, Prey, FEAR, FEAR Extraction Point

Alles in einem Paket. Mitlerweile bin ich auf 15 Euro für alle 5 Games runtergegangen. Es interessiert sich noch nicht einmal jemand dafür. Irre, oder?
 
Ich glaube das ein Teil der schleppenden PC-Verkäufe auch auf einen Overkill an Shootern zurückzuführen sind. Du bringst mich gerade darauf, weil du auch durch die Bank weg Shooter vertickst. Das Problem ist, dass PC-Zocker scheins ein sehr innovationsfaules Völkchen sind. WEnn mehr PC-Zocker sich von Konsolenspielen inspirieren lassen, könnte aus der Flaute wieder ein Aufwind werden. Tot ist der PC noch lange nicht.

@S01....:
Das schöne am PC ist doch eben seine Skalierbarkeit. Aber da scheins fast jeder sich seiner Männlichkeit beraubt fühlt, wenn er nicht "auf max" zocken kann, ist auch nicht mehr zu helfen. Durch eine Konsole sind alle Zwangs-gleich und schon gibts weniger Streit. Erwachsene sind auch nur große Kinder. ;)
 
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Ich gehöre auch nicht zu der Sorte die alles auf Max stellen muss aber "Hoch" sollte schon drin sein. Hatte mein Rechner ja schon fast 2 jahre lang. Für ein PC leben ist das schon eine Lange zeit.

Nach der Crysis Demo stand mein Beschluss dann fest. Ich hatte mir eh schon ein HDTV gekauft der hat quasi nach der PS3 geschrien...

Erhlich gesagt haben mich die Shooter auch langsam generft. Auf der Konsole Gibt so so viele verschiedene Spiele (Auch Action Spiele wie zb. God of war). Soviel Vielfallt bietet der PC einfach nicht.
 
Ich denke, dass der PC im Augenblick spieletechnisch weitaus mehr Vielfalt bietet als eine Konsole, zumindest wenn man nicht jedes Spiel exclusiv haben will und alles mindestens auf hoch stellen muss, um Spaß zu haben. Allein die "alten" Games (ich spiele zurzeit wieder Arcanum und BG 2, Fallout 1&2 habe ich auch noch auf dem Rechner) kann mir keine Konsole bieten. Es sprechen ja durchaus gewichtige Argumente für Konsolen, ich persönlich sehe auch die Gefahr, dass PC-Spiele verschwinden, aber im Augenblick ist "mangelnde Vielfalt" in meinen Augen nun wirklich kein Argument gegen den PC.
 
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Schau dir mal die Spielelandschaft auf dem PC an. Da siehts duster aus, was hingabevolle Gestaltung und schräge Spielideen angeht. Die will auch keiner auf dem PC, man sieht ja wie mutige Entwickler ständig scheitern weil sie Dinge machen, *mit tiefer Stimme sprechen* "die man so nicht kennt" *schaurige Musik einblenden bitte* ;)

Auf Konsolen gibts so dermaßen gut inszenierte Spiele wie Okami und Shadow of the Colossus. Was gibts auf dem PC? Call of Duty 4. Toll. Geil gemacht, aber schon tausendmal gesehen. Crysis? Ja, sieht auch gut aus. ;) Act of War? Oh, ein RTS Game mit Hightechwaffen in einer fiktiven "Jetzt-Zeit" ... ich glaube, da habe ich auch schon was gesehen in der Richtung ... früher ... und jedes Jahr 30x wieder. Ups.

Oder schau dir mal den Detailgrad eines Metroid Prime Corruption an, da ist kein einziges Objekt einfach hingeschludert wie es in vielen PC Games gerne passiert. Gears of War zockt sich in meinen Augen auch interessanter als jeder PC Shooter den es im Augenblick gibt. Das Spiel mit Deckung und Sprint, dazu noch die gute Inszenierung rocken einfach und sind mal was anderes.

Ähnliche Konzepte floppten auf dem PC gnadenlos. Shiny machte geile schräge Spiele. Wollte keiner. Hätten die sich mal nur auf Konsolen konzentriert. Deus Ex? Rohrkrepierer, obwohl imho das beste Actionadventure aller Zeiten (nicht der grausame zweite Teil).

Schlußfolgerung: PC Zocker haben einen Stock im Arsch. :D
Normal gesagt heisst das: Wenig Anpassungsfähig, nehmen ihre Spiele übermäßig ernst ("Hier wird kein Kinderkram gezockt"), wollen nix neues haben sondern lieber den gleichen alten Kram mit besserer Grafik.
Und verpassen damit vieles ... leider.
 
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Also ich bin mit dem PC aufgewachsen. Angefangen hab ich mit den guten alten LucasArts Adventures und dann hab ich alles mitgemacht was so kam (LAN-Parties, CS-Clan, UO-Freeshard...). Aber dann hatte ich keinen Bock mehr auf die ständige Aufrüsterei und hab mir ne XBox geholt (wüde nun aber nie mehr eine M$-Konsole kaufen!). Bin nun schon seit ein paar Jahren Konsolero und mit meinem aktuellen Prachtstück (PS3) absolut zufrieden. Ich habe meinen aktuellen PC seit ca. 5 Jahren. Da ich kaum mehr PC zocke und daher nicht mehr aufrüsten muss, brauch ich auch kein Windoof mehr und habe mit Ubuntu Linux immer ein aktuelles System was für alle Alltagsaufgaben bestens gewappnet ist. So kann ich meinen PC locker noch weitere 5 Jahre nutzen.

Teilweise sind die Argumente, die hier und anderswo gegen Konsolen genannt werden nicht (mehr) richtig. Zum Beispiel das mit der Steuerung. Klar Gamepad bei Shootern ist ne Umstellung und definitiv nicht so präzise wie Maus/Tastatur. Aber wer behauptet überhaupt dass Maus/Tastatur nur am PC gehr? UT3 kann man auf der PS3 problemlos damit spielen und es werden sich sicher weitere Games folgen. Und Dank normalen USB-Anschlüssen braucht man dazu auch keine spezielle Hardware.
Das nächste Argument, ist dass Konsolen nur spielen können und sonst nix. Falsch! Die PS3 ist nicht nur Spielekonsole, sonder auch Multimedia-Player (CD, DVD, MP3, DivX, WMV, Blu-Ray,...) und bald auch noch Festplattenrekoder. Zudem kann man im Web surfen (mit Maus/Tastatur genauso bequem wie am PC). Darüberhinaus kann man auf dem Ding Linux installieren (ohne Modchip oder sonstigem rumbasteln) und kann damit auch traditionelle PC-Aufgaben wie Office oder Grafikbeareitung erledigen.
Als nächstes wird immer behauptetet, dass der PC so viel individueller ist als die Konsolen. Klar es gibt abertausende Hardwarekombinationen, aber auf praktisch allen läuft ein Scheisshausbetriebssystem aus dem Hause Microsoft. Wo bitte ist das individuell?

Das Ende als Spiele-Plattform für den PC ist es wohl nicht. Er nimmt halt an Bedeutung ab und wird für kommerzielle Spielefirmen immer uninteressanter. Dafür steigt die Zahl der Opensource Spieleprojekte an, die auch nicht auf OS von M$ fixiert sind. Diese ganze Entwicklung kommt erfreulicherweise Linux zugute, weil die Games ja das größte Pro für Windoof sind. Fällt das weg werden sich immer mehr Leute die berechtigte Frage stellen: Brauch ich die Bugware aus Redmond überhaupt noch?
Ich finde, das ist ein durchaus positiver Trend!
 
was mich erschreckt hat sind die empfohlenen rechnervorrauss. für z.b AC. das lief auf der box 1a und sah wirklich gut aus. um es so auf einem pc zu zocken braucht man hardware wie für crysis:( ok hardware ist billig- dennoch liegts evtl. auch wieder an der portierung selbst. 3gb ram und so sind imho zu viel.

http://www.gamestar.de/news/pc/spie...ssassin_s_creed/1477102/assassin_s_creed.html

solche anforderungen schrecken viele ab und lassen sie überlegen evtl. doch 300€ für eine konsole hinzulegen als den pc aufzurüsten.

fakt ist, dass das aufrüsten auch net viel teurer ist, nur macht es arbeit (einbau, softwareinstallation xp etc.) und kostet zeit z.b. bei evtl. problemen (retoure von hardware, evtl. abstürze beseitigen).

bei der konsole dvd rein und los gehts. einen hd bildschirm brauch man ja auch net unbedingt. einen 22 zoll tft gibts schon für 190€ und damit kann man ja pc und konsole betreiben. für paar cent mehr gibts noch einen komfortablen hdmi anschluß und man erspart sich das umstecken von pc zu konsole
mfg
 
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Tux1860 schrieb:
Ich finde, das ist ein durchaus positiver Trend!

Nee, das ist Linux-Propaganda. ;)

Der PC ist individueller von der Hardware her. Und schneid mal nen Video mit der PS3 bitte. Außerdem verträgt sich ein Arbeitsplatz meist nicht mit einer Konsole, da man noch so Sachen wie Regale, Ablagen und so drumherum aufstellt. Das ist toll wenn das Wohnzimmer aussieht wie das Arbeitszimmer und ich mir meine Bluray Filme da anschauen muss. Scanner und Drucker machen sich auch nicht so toll an einer Konsole der aktuellen Generation, vor allem wenn ich ständig Maus/Tastatur und die Gamepads noch hin und her stecken muss.

Weiterhin ist auch nur Platz für eine einzige Festplatte in so einem kompakten System wie einer Konsole. Geht mir beim PC der Platz aus, stecke ich einfach eine weitere dazu. Es hat schon seine Vorteile als Arbeitsgerät, so ist das nicht.

Man darf das nicht nur aus technischer Sicht sondern auch aus komfortabler und pragmatischer Sicht im Wohnraum sehen. Eine Konsole ist ein tolles Multimediasystem fürs Wohnzimmer (seit der aktuellen Generation), aber mehr auch nicht.

Würdest du es anders machen, ist es dein Ding. Aber hier ist eben der Punkt: Individuell. Ein PC kann so sein, wie es sein Benutzer gerne hätte. Kleines Gehäuse, großes Gehäuse, aufrüstbar oder nicht, 300€ Office Möhre ist auch kein Problem ... eine noch weitere Modularisierung einer Konsole würde ihr z.B. auch den "Plug and Play" Spaß nehmen, da durch Modularität wieder mehr Fehleranfälligkeit entsteht und irgendwann hat man dann das Gegenteil dastehen: Einen PC. ;)

@Christi:
Das ist eine Engine die mit Hauptaugenmerk Konsolenhardware entwickelt wurde. Es ist kein Wunder, das sie nach einer Portierung nicht mehr ganz so rund läuft. Man wird auch sehen wie die Specs bei Release ausfallen, da kann sich ja noch was ändern. Meines Wissens sind die nur vorläufig. Das die 2GB Ram bald agelöst werden, war auch abzusehen. Und bei den aktuellen RAM-Preisen stellt dies auch kein Problem dar. Eine 3870 oder 8800GT gibt es auch um die 200€, also im Moment eine Standard-Zockerkarte bei modernen Systemen.
Solche Hardwarefresser sind aber auch eher die Seltenheit, werden aber laut beworben. Sieht man sich den Rest der Neuerscheinung an, dann machen solche Knüppel wie Crysis und A-Creed nur einen winzigen Teil aus, sind also nicht repräsentativ für die Spielelandschaft.
 
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Wintermute schrieb:
Nee, das ist Linux-Propaganda. ;)

Das ist keine Propaganda, es ist eine Tatsache, dass es immer mehr Leute gibt, die zum Spielen ne Konsole hernehmen und auf ihren PC Linux drauf tun weil sie z.B. bisher eh schon Firefox oder OpenOffice genutzt haben und den Windows-Unterbau nur noch zum Spielen gebraucht haben. Das Totschlagargument gegen Linux ist ja immer wieder die mangelnde Spieletauglichkeit. Nimmt nun die Bedeutung des PCs (oder besser gesagt von Windows) als Spieleplattform ab, hat das logischerweise Auswirkung auf die Verbreitung von Alternativen wie MacOS, Linux oder BSD.
 
@TuX:

Ich werde es wohl auch so versuchen. Werde mir bald ein Notebook kaufen, danach meinen PC verkaufen und versuchen mich danach ordentlich in Ubuntu einzuarbeiten mit Hilfe eines Buches. Der ganze Web, Mail und Officekram geht ja so schon "Out Of The Box" , aber ich würd dann auch gerne mehr und tiefer ins System eingreifen können.

Allein für die Konsolen kommen so viele tolle Spiele, dass ich gar keine Highend Hardware im Rechner haben muss für hunderte und hunderte von Euro, nur damit sie alle Paar Monate mal mit einem Spiel gefüttert wird.
 
@ Tux1860

Eine positive Entwicklung wäre es, wenn die Spielehersteller das Zeugs endlich mal auf Linux portieren würden und wenns Fortschritte bei der Anwendung von offenen und Multiplattformfähigen Grafikschnitstellen gäb...

Aber mit deiner Feststellung hast du natürlich schon ein Stückweit recht - die Spiele waren es, die mich jahrelang bei XP gehalten haben (wobei ich XP auch für ein einigermassen gutes Betriebssystem halte). Inzwischen hab ichs aber auch komplett von der Platte meines 'aktuellsten' PCs gekillt und Betreibe darau nur noch Linux und keine Spiele (gut, ein paar wenige schon, z.B. Civ4 mittels wine und OpenTTD welches ja auch für Unix angeboten wird).
Die meisten wirklich guten PC Spiele laufen nämlich sowieso auch auf meinen älteren Rechnern wo ich noch Win-Dualboots habe. Ein bisschen vermissen tu ich zurzeit eigentlich nur Medieval 2 (weil dafür sind meine alten Kisten zu langsam und auf Linux läufts nicht gescheit).

Lustigerweise hab ich daher in letzter Zeit tatsächlich wieder etwas öfters zu Konsolenspielen gegriffen, obwohl ich (wie in dem Thread ja schon deutlich geworden sein sollte) ziemlich deutlich für die Vorteile des PC gegenüber den Konsolen einstehe.

Und naja, da hab ich halt wiedermal gemerkt, dasses wirklich zwei verschiedene Welten sind. Wenn man sich schnell ein bissel Kurzweil verschaffen will oder mit ein paar Freunden/Freundinnen am Abend bissel zocken, dann eignen sich die Konsolen mit ihren Renn- und Prügelspielen wirklich wunderbar.
Aber die wirkliche spielerische Erfüllung ist das halt nicht. Und Singleplayer- oder Online-Multiplayermässig bietet der PC dann meiner Meinung nach halt immer noch einiges mehr.

Aber eben... Spiele die mir richtig gut gefallen kommen auch für den PC in den letzten Jahren kaum noch.

Und wie Wintermute sagte, liegt das teilweise vielleicht auch daran, dass die guten Spiele manchmal gefloppt haben. Deus Ex ist da wirklich ein schönes Beispiel... das Actionspiel schlechthin aber stattdessen kaufen die Leute lieber irgend nen Massenbrei :(
Der zweite Teil von Deus Ex wurde dann ja aus wirtschaftlichen Gründen schon primär für Konsolen entwickelt.. wohin das führte, hat man gesehen.

Nur kann man die wirtschaftlichen Misserfolge einiger Spiele nicht der Plattform PC an sich anlasten, deren hier schon oft erwähnten unschlagbaren Vorteile gegenüber den Konsolen (und auch einige Nachteile natürlich) bleiben davon unberührt.
Schade wärs nur, wenn der Trend sich aus wirtschaftlichen Gründen auf Konsolen zu fokussieren sich dermassen fortsetzt, dass halt gar keine guten PC Spiele mehr rauskommen und die Vorteile der Plattform damit hinfällig würden.
 
@Rubbelkater: Als Buch kann ich dir "Linux" von Michael Kofler empfehlen. Und natürlich ist das Wiki von ubuntuusers.de auch sehr empfehlenswert.

@DaveStar: Native Linuxspiele wären natürlich noch besser, da hast du Recht. Leider bauen die Entwickler sehr auf DirectX10. Ich versteh nicht warum die sich nicht an der Entwicklung von OpenGL beteiligen. Da könnten sich die Spielemacher eine Schnittstelle nach eigenen Vorstellungen schaffen, statt das zu nehmen was sie von M$ vorgesetzt bekommen.
 
Tja, mit dem von Microsoft Vorgesetzten erreichen sie aber viel mehr potentielle Kunden. ;)
Das Geld regiert überall.
Und das wollen auch die Spielehersteller verdienen.
 
@Tux:
Ja, aber im Fluktuationsbereich. Der Anteil ist immer noch ignorierbar gering und das wird solange MS Betriebssysteme macht wohl auch so bleiben. Das ist so verfestigt in den Köpfen der Menschen das man es fast nicht mehr rausbekommt.

@Davestar:
Gerade die Singleplayerspiele finde ich auf Konsolen tausendmal kreativer als der lieblose Ramsch, den man auf dem PC so oft vor die Nase gesetzt bekommt. Wenn sich das nicht ändert, siehts scheisse aus für den PC. Allerdings ist z.B. CoD4 ja ein gutes Beispiel, wie man es richtig macht. In dieser Qualität müssen alle Genres anknüpfen, dann geht´s auch wieder bergauf.
 
Warum sollten alle Spieleentwickler auf Linux umsteigen? Die wollen doch Gewinn machen und da bringen ihnen die Paar Linux-Zocker nichts.
Ich finde man kann nicht pauschal sagen das SP Spiele auf dem PC oder auf der konsole besser sind. Natürlich haben beide Seiten ihre Vorteile, ich aber bleib beim PC und kauf mir in 2 Monaten endlich einen neuen. Der hauptgund sind die MP spiele wie Battlefield und die ganzen source Spiele, die gibt es auf Konsolen in dieser Form nicht und wenn es sie gäbe dann wäre das Spielgefühl ein ganz anderes.
Ich glaube das Größte Problem warum fast alle großen Entwickler Primär für Konsolen entwickeln, ist der höhere Profit der einerseits mit der Größeren Verbreitung der Konsolen zu erklären ist andererseits sind es die Raupkopien mit der PC spieler ihre eigene Plattform zerstören.
 
Es gibt alleine in Deutschland so viele PCs wie weltweit NextGen-Konsolen (alle zusammen) verkauft wurden. Imho kann es gar nicht so viele Raubkopierer geben, wie die Industrie jammert. Sicherlich liegen die miserablen Verkaufszahlen teils daran, jedoch imho nicht in dem derben Rahmen, wie angenommen wird.

http://www.gamezone.de/news_detail.asp?nid=59514

CoD4 338 000 mal in den USA, WoW 914 000 mal. In diese Zahlen kann man auch viel hinein interpretieren. Oder auch nicht. ;)
 
Naja auf der Konsole hat sich COD 10x so oft verkauft, ich glaube der unterschied wäre nicht so hoch wenn man sich das Spiel nicht einfach aus dem Internet saugen könnte.
 
cod4 ist sowieso ein phänomen. wie das sich verkauft ist schon wahnsinn.
 
exklusive PC Titel werden doch eh immer seltener. Welcher marktwirtschaftlich denkende Entwickler wird sowas auch gern machen?

Vor ein Paar Tagen jubelte EA noch wegen einer Million verkaufter Crysis Exemplare. In demselben Zeitraum verkaufen sich gute Konsolentitel 3-6 Millionen Mal.

Noch beeindruckender wirkt diese Zahl, wenn man bedenkt, dass es gerade mal 16 Millionen XBOX 360 gibt und Halo 3 bisher 7,1 Millionen Mal verkauft worden ist. Das heißt, fast jeder 2. hat Halo 3 :)

Nicht jeder 2., der nen PC mit einigermaßen guten Hardware besitzt, hat sich aber Crysis gekauft. Wahrscheinlich auch nicht jeder 10, 20, oder gar 50.

Welche PC exklusiven Games sind denn noch so angekündigt, die potential zum Hit haben?

Die meisten Games kommen doch von der Konsole und dann werden Sie am PC so oder so nicht besser aussehen. Da können dann auch 10 8800Ultras im PC stecken.
 
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