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Das Ende des PCs? Zumindestens im Bereich Spiele

@ AffenJack

Und wieviele kaufen sich für teueres Geld extra noch eine Grafikkarte? Das sind die wenigsten. Schau doch einmal, welche Grafikchips am meisten verkauft werden! An erster Stelle steht Intel mit den Onboard-Lösungen, dann kommen weit abgeschlagen, Nvidia und ATI. Die letzten zwei verkaufen aber auch die meisten Karten (und machen somit den meisten Umsatz) im Low-End und maximal Mid-Range-Bereich. Außerdem, nur weil es einige (oder auch mehrere) Rechner gibt, mit spieletauglichen Grafikkarten, heißt es noch langen nicht, dass mit denen auch gespielt wird. Schau einfach mal, was in Media-Markt und co. Rechnern verbaut ist. Und dieses Klientel wird mit den Rechner kaum zocken. Die paar, die sich dann noch eine schnellere zusätzlich kaufen, um zu spielen, stellt eine Minderheit dar!

Warum soll man sich mit Einstellmöglichkeiten rumplagen, wenn man es gleich (spieletauglich) flüssig haben kann (auf der Konsole)?
Und lese dir doch einfach einmal die ganzen Problemthreads hier durch, in denen ein Spiel nicht funktioniert. Dann weißt du auch, was ich mit Komfort meine!
 
So wenige sinds gar nicht wie du denkst.
Es gab glaub Januar oder anfang Februar zb ne meldung, dass nvidia 2millionen g92 Grakas verkauft hätte.
Nimmt man dazu noch die 3850 und 3870 wo die anzahl zumindest bei ersterer sehr gut sein sollte, da sie billig war + noch g80 chips sollte man in den 3,4 monaten mindesttens auf 4millionen kommen.
Und schließlich ist der g80 anderthalb jahre aufn markt. Da kommt halbwegs was zusammen.
Hmm,Media Markt und co ham doch in der regel die überprozessoren mit ner scheiß grafikkarte und verkaufen dies als DEN spielerechner, daher versteh ich dein ansatz da nicht.Gute Grafikkarten gibts da doch fast nie drin

Ok,die meisten wollen wohl einfach ne cd einlegen und einfach spielen und sich mit sowas nicht beschäftigen, was auffer konsole immer geht, während es aufn PC manchmal zu Problemen kommen kann.
Aber ich finde, dass etwas zuviel panik gemacht wird, so als wenn man aufn PC kein spiel mehr zocken könnte ohne stundenlanges tweaken.
 
@Affenjack: in den Zahlen sind sicherlich OEM-Zahlen mit drin... und an den Low und Mittelklasse GFX verdient man auch nicht wirklich soooo viel.
 
Von wegen, die sind das Hauptstandbein der Grafikkartenhersteller. High-End-Hardware ist hier ein Nebenschauplatz. Natürlich sind OEM-Verkäufe mit drin, wenn intel Onboard-Lösungen an erster Stelle stehen - Weglassen von OEM-Produkten ändert aber auch nichts an der Verkaufsverteilung von ATI/Nvidia.
 
@ Shagrath: Das meinte ich. OEM = Mittel und Lowbereich und da verkaufen sich viel. Nur eben wahrscheinlich nicht im EInzelhandel wo eher die Highend GFX weggehen.

Man darf aber auch nicht vergessen, daß in Xbox und PS3 Highend Nvidia und ATI Karten verbaut sind.
 
bei mir ist wieder andersrum:) nur konsole langweilt- spiele, jetzt dank neuer hardware, wieder nur pc.

box war schon ewig net mehr an- evtl. mal zu gta4.

mfg
 
also für unter 100 euro lasse sogar ich mich zu einer xbox 360 überreden :D natürlich nicht gebraucht sondern neu.

ich glaube allerdings wenn wir an diesem punkt sind kann man das ding dann auch vergessen.
 
Momentan siecht meine Box unter dem Sofa vor sich hin; das liegt aber daran, dass es jetzt warm & trocken genug für echte Rennstrecken ist ;-)

Gelegentlich spiele ich meinen x-ten Anlauf von Mass Effect weiter. Vielleicht sollte ich mir auch einfach nochmal ein neues Spiel dafür zulegen; Bullet Witch klingt spaßig.
 
@Shagrath
ich gebe der konsole mit gt4 eine chance:) sag dir wie es ist. momentan macht der pc einfach mehr spaß.

gehe morgen oder übermorgen in den mediamarkt und kaufe gt4. vielleicht kannst dann die konsole wieder entstauben.

mal sehen wie das spiel einschlägt. ist ja auch für den pc wichtig. das wird wieder solche vk zahlen erreichen das es vielen pc entwicklern schwindlig wird.
 
Ich stelle jetzt mal eine ganz gewagte Prognose auf:

Die Zukunft gehört nicht der Konsole, sondern dem PC. Im wesentlichen bringen mich zwei Gedanken zu einer solchen Schlußfolgerung:

1. Oft haben sich Trenddiskussionen in der Technik- und Elektronikgeschichte als irrtümlich erwiesen. Die Zukunft hat man hier und da gesehen, tatsächlich kam sie aber dann ganz woanders.

2. Der PC hat höheres Aufrüstungspotential und mit der Galoppierung der Entwicklung neuer CPUs und Grafikchips können nur modulare Systeme mithalten (dies muß natürlich nicht der PC in seiner konkreten, gegenwärtigen Form sein, sondern kann natürlich abweichen).

Einen ähnlichen Grundtenor konnte ich auf einer developper´s conference auf der letzten Games Convention verfolgen. Hier war die Grundaussage die, dass der wachsende Konsolenmarkt (bzw. die momentane "Wachstumsexplosion") dem hohen Ansteigen von Gelegenheitsspielern geschuldet ist (die Konsole, ich denke da insbesondere an dieses WII-Ding, eignet sich für diese Gruppierung besser). Danach treten jedoch mit 3 bis 4jähriger Verzögerung Diffusionseffekte auf und geschätzte 30-35 % der Gelegenheitsspieler werden zu "Tiefenspielern", also solche, die sich auch gern mal 3 oder mehr Stunden am Tag mit Rollenspielen, Echtzeitstrategie und dergleichen beschäftigen.

Interessant ist auch die soziologische Komponente des ganzen: So meinte ein Referent, dass der hohe Anteil an Gelegenheitsspielern (auch unter ehemaligen "Hardcore-Zockern") natürlich auch der Tatsache geschuldet ist, dass aufgrund des zeitintensiven Arbeitslebens (40 - 60 Stunden-Wochen + Familie + andere Hobbies) eben wenig Zeit zum "intensiven Spielen" bleibt. Im Falle einer Veränderung der Arbeitsmarktstruktur (geringere Wochenstundenzahl etc.) käme es hier langfristig zu einer Reversion und zu einer spürbaren Ausdehnung des Freizeitraumes.
 
Eines finde ich sicher: Einfache Actionspiele, Renn- oder Sportspiele werden auf dem PC zurückgehen. Assassins Creed und GTA IV sind in dem Sinne ja "einfach", weil man einfach drauf los daddelt.
Durch seinen Aufbau spricht der PC ja eher Taktiker und Erwachsene an. Ich glaube, dass Strategietitel wie Starcraft oder Anno 1602 eine Renaissance erleben werden, ebenso wie Rundenstrategie.
Dazu kommt noch die Mod-Szene. Ich hab mal in einem Projekt mitgearbeitet und meinen keinen Beitrag geleistet. Sowas hält das Spiel am Leben, aber der Hersteller verdient nicht viel daran.

Fazit: Titel wie Rainbow Six: Ravenshield, Jagged Alliance 2 oder Lost Empire: Immortals bleiben auf dem PC, auch noch in den nächsten 30 Jahren.
 
Also in Zeiten erschwinglicher 30"-TFTs mit einer atemberaubenden Bildqualität in Full-HD-Auflösungen von 2560x1600 und Xbox360-Controllern (oder anderen entsprechenden Eingabegeräten) welche am PC exakt dasselbe Spielgefühl vermitteln, kann ich weder eine Notwendigkeit noch eine Anreiz erkennen, auf eine Konsole mit primitiver, hinterherhinkender, starrer (nicht modular aufrüstbarer) Technik und minderwertiger Bildqualität umzusteigen bzw. auf diese zu setzen!

Der PC wird als Spieleplattform gewiss nicht sterben. Vielmehr wird eine immer stärkere Verschmelzung mit dem Homecinema- bzw. Entertainmentbereich stattfinden, die übrigens genau genommen schon längst in vollem Gange ist! (Heute kann man Fernseher als Monitore und Monitore als Fernseher benutzen - die Unterschiede werden immer unwesentlicher, könnte mir gut vorstellen, dass die Anzeigegeräte eines Tages sogar ganz vereinheitlicht werden - und das Media-Center von Windows ist voll und ganz auf eine TV-Umgebung ausgelegt, obgleich es ja zweifelsfrei PC-Software ist und dort ja genauso gut und sinnvoll eingesetzt werden kann!

Geschäftleute die nur Zahlen und Profite im Kopf haben, sollte man zu diesem Thema (Titel) übrigens eher nicht befragen, wenn man halbwegs ernstzunehmende Prognosen haben möchte, da diese Leute weder Künstler (Spielehersteller) noch selbst Spieler sind!
(ich kann mich noch erinnern, dass vor 10 Jahren schonmal das Ende des Spiele-PCs vorausgesagt wurde, aber Totgeglaubte leben ja bekanntermassen länger und deshalb werden wir auch in weiteren 10 Jahren noch immer die guten alten PC-Spiele haben, wenn möglicherweise auch in einer etwas anderen Form!)

Sicher haben Konsolen ihren Sinn und Zweck und ihre Daseinsberechtigung (sie sind einfach zu bedienen und unkompliziert in der Handhabung, halt reine Spielemaschinen!) aber die im Vergleich zum PC schlechte Bildqualität taugt ganz bestimmt nicht als druchschlagskräftiges Argument, warum jemand auf diese Spieleplattform setzen sollte, zumindest kann man damit keine Leute hinter irgendwelchen Öfen hervorlocken, die etwas gehobenere Ansprüche haben und von den diesebzüglichen Fähigkeiten des PCs seit vielen Jahren verwöhnt und überzeugt sind! ;)

Ausserdem kosten Konsolenspiele im Schnitt doch eine ganze Ecke mehr als die PC-Varianten (bei schlechterer Bildqualität) Man kann ja mal ausrechnen, bei wievielen Titeln man das Geld für eine neue PC-Graka heraushat!)

mfg
 
Ich persönlich finde ihr macht es euch alle zu schwer. Es gibt FAST nur einen echten Grund warum es in Zukunft immer weniger PC Spiele geben wird. Raubkopien :D

Es ist gar nicht so wichtig ob man ein super geiles Top Game herstellt wie Crysis oder UT3 oder oder....

Wenn es möglich ist das auf ein System Raubkopiert werden kann dann wird es auch. Und nicht in kleinen maße sondern in große Style.

Die Verkaufszahlen waren z.b beim PC früher besser weil nicht jeder Hanswurst Internet hatte bzw. DSL und nicht jeder wusste wie man überhaupt ein Spiel Raubkopieren kann.

Heute ist das beim PC super leicht und >80% nutzen Raubkopien.

Wundervolles beispiel ist auch Premiere oder Playstation 2 ;) Premiere hat jahrelang am Anfang dicke, fette, super dicke fette Gewinne gemacht. Tja dann wurde es geknackt und sie haben miese gemacht. Am ende wurde geschätzt das rund 85% Schwarzseher waren

Playstation 2 Games hatte sehr hohe Verkaufszahlen am Anfang. Am ende wo jeder Raubkopien hatte bzw ein Modul wurde nur noch 30% der Top Games verkauft wie am Anfang.

Also meiner Meinung nach liegt es nicht daran bzw nur sehr unerheblich daran wie erfolgreich Games beim PC laufen bzw wie gut sich verkaufen an den folgenden Aspekten:
- Fehlerfrei
- Kompatibiltät
- Innoviität
- XXXXX

Ich behaupte es liegt zu 95% nur an eines. RAUBKOPIEN !
 
Ich behaupte, es liegt zu 95 % nicht an Raubkopien. Diejenigen, die derart einseitig argumentieren, vergessen diverse konterkarierende Effekte - wie bspw. Diffusions- und Verbreitungseffekte - die gegenteilig wirken und langfristig die Akzeptanz und damit auch den Verkauf von Spielen erhöhen.
Ich kenne Leute, die haben früher nur raubkopiert - heute kaufen die sich jedes Spiel und einer (zugegebenermaßen betucht) hat sogar 10.000 Euro an ein Entwicklerstudio in Polen gespendet.
Ich selbst habe vor Jahren raubkopiert - heute kaufe ich mir jedes Spiel und für brillante Titel wie Knights of the Old Republic, Planescape Torment oder Supreme Commander würde ich (sofern ich die Kohle habe) auch gern das doppelte oder Dreifache hinlegen. Hätten mir damals nicht Freunde hin und wieder ein paar Indiana Jones 3 - oder Monkey-Island Disketten zugeschoben, hätte ich vielleicht nie die Passion "Computerspiel" entdeckt und folglich vielleicht bis heute kein einziges gekauft.

Wenn wir über die Zukunft der PC-Spiele diskutieren, sollten wir uns folgende Frage stellen:

- Warum sind die Menschen nicht bereit, 30 oder 40 Euro für ein Spiel/Simulation auszugeben, welches viele Stunden oder gar Tage an "Nutzen" bringt, andererseits jedoch kein Problem damit haben, 80 Euro für eine Hin- und Rückfahrt von Leipzig nach Berlin auszugeben, die gerade mal einen Transportnutzen von 2 Stunden bietet?

Die Antwort ist auf den ersten Blick einfach: durch jeden Zug läuft ein Schaffner und kontrolliert. Defektionsmöglichkeit = 0. Spiele kann man jedoch ziehen, brennen etc. Defektionsmöglichkeit = sehr groß.
Logische Schlußfolgerung konventioneller Art? Perfekter Kopierschutz, Internetverbot, Raubkopierer beschimpfen und stigmatisieren.

Da sage ich: Mal Zeit für was Neues. Ich denke, es gibt eine alternative Lösung: Der Begriff des "Computerspiels" ist hier in Deutschland (teilweise anders als in Amerika) noch sehr stark negativ konnotiert und belegt. Wer sagt: "Ich zocke in meiner Freizeit" wird argwöhnig angeschaut. Wer entgegnet: "Ich lese Bücher" - gehört zu den Intelligenten und Fleißigen. Computerspiele stoßen noch nicht auf vollständige gesellschaftliche Akzeptanz, werden mithin - im Vgl. zu Büchern und konventioneller Kunst - nicht als "Kunstwerke" angesehen. Der künstlerische und intellektuelle Aufwand, der für die Erstellung bspw. eines Anno 1701 notwendig ist (über 3 Jahre Arbeitszeit, über 100 mitwirkende Künstler, Programmierer etc.) wird nicht reflektiert aufgrund dieser gesellschaftlichen Vorprägung.
Würden nun Computerspiele als gesellschaftlich akzeptable, "conscience extending simulations" (Zitat eines Profs vom MIT) mit künstlerischem Wert angesehen, d.h. gäbe es ein stärkeres "Wertbewußtsein", dann - so meine ich mit eine große Brise Optimismus und Idealismus - würde das Verlangen nach Raubkopien und dergleichen zurückgehen.
 
lead341

Nice Text. Ich sag mal ich habe auch studiert und bin vermutlich nicht der aller dümmste ;) Aber ich habe dein Text weder nüchtern noch nach einen Feier Abend Bierchen verstanden, insbesondere die ähhh "Botschaft/Aussage" ging mir persönlich flöten....

Sicherlich würden faktoren wie:

- keine aufwändige Installation
- allgemein niedrigere Hardware Anforderungen
- weniger Bug´s

uvm weiterhelfen damit PC als Zocker Instrument wieder interessanter werden würde.

Aber das was wirklich den PC schadet ist eigentlich ein Faktor nur: Raubkopien. Jedes Game wird nach schätzungen 9x soviel Kopiert wie gekauft. Was bedeutet das ? Das bedeutet das leute gerne das Game haben wollen aber nicht bereit sind zu zahlen.

Und das war immer so und wir immer so sein. Das was auch umsonst bekommen kann, ist keiner bereit zu zahlen bzw. die Masse der leute ist dazu nicht bereit....lieb guck zu Premiere rüber die das problem perfekt kennen ;)
 
@ lead341

Den Vergleich mit dem Zug kannst du doch nicht ernst meinen...
Ich glaube keiner fährt Zug, weil es ihm Spass macht, sondern weil er an dem Ankunftsort etwas erwartet, das einem den Stress und das Geld der Reise wert ist.

Die Frage sollte eher lauten: Warum soll ich 40€ für ein Spiel ausgeben, dass ich in 10 Stunden durchgespielt habe und (teilweise) nur noch so von Fehlern strotzt?
 
Weil du sonst gar nicht am PC spielen kannst, weil du an der Konsole mehr bezahlst, weil es irgendwann keine Raubkopien mehr gibt? Die Frage ist nun wirklich müßig und hier schon oft genug gestellt: das ist die Entscheidung eines jeden selbst - ob es weiter PC-Spiele gibt, kann jeder für sich zunächst einmal nicht entscheiden - höchstens als kleines Rädchen eines ganzen beeinflussen.
 
Das Argument mit der Steuerung zählt schon lang nimmer, Strategiespiele sind da nichmal nen Thema, die meisten die das sagen habens ja nichmal ausprobiert.
Auch Shooter machen Spaß, wenn man schon ewig Konsolenbesitzer is, fällt einem die Steuerung auch nich schwer. Man siehe ja gerade die CoD4 Verkäufe, wenns schwer wäre bzw keinen Spaß machen würde dann wär das lang nich so'n Erfolg.
Außerdem kann man bei den Next-Gen Konsolen ja bereits problemlos Maus & Tastatur vom PC verbinden. Ich hab zB meine Bluetooth Tastatur+Maus hier vom PC in ein paar Sekunden mit ner PS3 verbunden und kann damit jetzt zB UT zoggn, ohne irgendwelche Nachteile gegenüber dem PC.
 
Naja, im Klartext: Wenn man Konsolen mit Monitor, Maus und Tastatur verbinden kann, dann wird die Konsole letztlich zu einer Art nicht-modularem "PC-Äquivalent".
(Also: Heute spiele ich Anno 1701? Ok, Monitor- Maus und Tastaturkabel ran an den PC und los. Morgen Assassin´s Creed für XBox? Umstecken und los gehts).

Drei technische Fragen hätte ich allerdings:

1. wie funktioniert dabei der Sound? Wenn ich bspw. im PC ein hochwertiges Soundsystem habe (mit EAX und allen Schikanen), dann will ich ja keine Soundeinbußen hinnehmen. Müsste man dann die Konsole irgendwie an die Soundkarte anschließen oder haben die Konsolen selbst hochwertige, integrierte Soundkarte?

2. Kann man bei Konsolen auch Sachen wie Antialiasing, Anisotropie und dergleichen einstellen?

3. Fast jedes Spiel muß man ja heute patchen. Wie geht das bei Konsolenspielen? Ich wage kaum zu glauben, dass diese von Anfang an absolut perfekt veröffentlicht werden.
 
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