Das die, die das heute Nachmittag verkündet haben, von der Digitalisierung nur mal als Wort was gehört haben dürfte klar sein.
Nervig ist aber das man zu Behörden rennen muss um denen Daten zu liefern, die im Rathaus in der Etage darunter bei einer anderen Stelle schon liegen.
Bei Bürgern und Behörden kostet das alles nur Zeit, Nerven und Geld.
Die nur noch begrenzt verfügbaren Budgets müssen besser genutzt werden und man muss schauen, wie man das alles reduziert bekommt.
Man muss sich mal Estland ansehen, die sich nun mit minimalen Kosten organisieren, dort funktioniert das.
Da sich die meisten bei Facebook und Konsorten eh schon sehr freizügig nackich und zum Hampelmann machen, sehe ich die geplante Digitalisierung nicht so kritisch.
Der Datenschutz darf aber trotzdem nicht vernachlässigt werden, nur wird es den absoluten Datenschutz nie geben können, außer man bleibt beim Dateiformat DIN A4 und Registerkarten.
Die amerikanischen Dominanz mit Facebook und Co. muss reduziert werden, es gibt europäische Alternativen, die müssen mal bekannt gemacht werden und unterstützt werden.
Da liegt es mit an uns das quasi Monopol zu brechen.
Derzeit bin ich nur bei Instagram mit ein paar Bildern.
Da liest man aber schon mal, das Leute ihre Aktivitäten dort einstellen und nun auf anderen Plattformen weiter machen, ich schaue auch schon nach Alternativen.