Der Bürgergeld Thread - Diskussionen rund ums Bürgergeld

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Ich wollte auch mal meine Meinung zu dem Thread kundtun, auch wenn alle Punkte vermutlich schon in irgendeiner Form angesprochen wurden, aber 49 Seiten wollte ich nicht lesen – mich trotzdem gerne Beteiligen.

Das erste Muster, was mir in dieser Thematik wichtig erscheint, ist das Medien und zum Teil Politik es häufig schaffen, die die wenig haben auf die zu hetzten die noch weniger haben. Der Trick bei der Sache ist, dass man versucht von Gerechtigkeitsdebatten, die nach oben greifen würden abzulenken und sie nach unten zu führen. Häufig wird hier mit einer weiteren rhetorischen Methode gearbeitet, in dem die Frage mit dem Griff nach oben mit dem Ausdruck „Neiddebatte“ wegpauschalisiert wird. Niemand will neidisch sein – eine ideale Ablenkung – die eigentlich nötige Gerechtigkeitsdebatte wird im Keim erstickt.

Natürlich darf das Bürgergeld nicht reduziert werden, die Löhne müssten steigen. Und natürlich würde ich, wenn ich vom Mindestlohn betroffen wäre, mir die Frage stellen, ob die Arbeit noch Sinn macht – zumal man in Berufen, die nicht mehr zahlen können, auch oft nicht von Lebenserfüllenden Arbeiten die Rede sein kann. Klar – für jeden sind andere Dinge zumutbar und für jede Seite gibt es positive und negative Beispiele – die Tendenzen liegen aber statistisch klar auf der Hand – und wer dann noch nicht überzeigt ist, sollte mal morgens in die Gesichter der Autofahrer blicken.

Die Gesinnung zur Arbeit ist – meiner Meinung zurecht – am Kippen. Work-Life-Balance ist das neue Stichwort. Vor 20 Jahren und davor hat man sich ausschließlich über seine Arbeit definiert – wer nicht arbeite war ein niemand. Eine Haltung die wir erst neu erfunden haben. Früher bei den Griechen haben die Sklaven und Frauen gearbeitet – der freie Grieche zeichnete sich durch Selbstverwirklichung aus, welche Arbeit beinhalten konnte, aber nicht musste. Viele wissen das unsere Zeit begrenzt und somit die Ausgestaltung sehr wichtig ist.

Ich finde, wer arbeiten will soll es tun, solange er kann und möchte. Für Menschen, die nicht arbeiten wollen, sollte es vom Staat verpflichtende Programme für die Unterstützung des Gemeinwohls geben, eine Tätigkeit die sicher auch diesen Menschen einen positiven Selbstwert vermittelt. Arbeit muss fair bezahlt werden und wer arbeitet sollte immer mehr haben als jemand der es nicht tut – ein angemessenes, streitbares Verhältnis sollte gewährleistet sein. Für die letzte kleine Gruppe von Menschen, die für nichts geeignet sind – nicht weil gesundheitlich eingeschränkt, sondern hier würde man dann von Arschlöchern sprechen – sollte man maximal Toleranz aufbringen – Toleranz im eigentlichen Sinne des Ertragens. Wir haben das äußerst dumme und Schräge Muster in unserer Gesellschaft, dass uns letzteres Verhalten einer im Verhältnis zur Gesamtbevölkerung Mikro-kleinen-Gruppe dazu bringt, Maßnahmen, die für 95 % aller Menschen klasse wären und alle voranbringen, zu blockieren, weil der Hass auf diese wenigen Prozent so groß ist. Sorry das ich es so sage, aber wer das nicht durchschaut, ist erbärmlich. Der Wurm im Kopf ist so groß – es ist einem mehr Wert die gesellschaftliche Entwicklung und das eigene Wohl aufzuhalten, bevor man der falschen Person damit auch einen Gefallen tun würde. Diese Haltung ist fast schon wieder beeindruckend – wäre sie nicht so kindlich.

Letztendlich ist das Problem nur über linke Programme zu lösen – es ist langweilig und niemand mag sich mehr mit dieser Diskussion identifizieren – aber es bleibt nun mal die Wahrheit à Kalte Progression nach oben Verteilen – Erbschaftssteuer höher, kleine Vermögenssteuer rein und alle könnten Leben wie im Traum und auch die Reichen dürften Reich bleiben. Andere Länder machen es vor – es geht wirklich alles. Erbärmlich wenn Politiker sagen das könne man nicht machen oder es wäre schwer umzusetzen – fuck genau dafür werdet Ihr gewählt und bezahlt – nicht weil die Sachen leicht sind – sonst kann ich es auch tun – erfüllt eure Daseinsberechtigung!

Hoffe das kann jemand fühlen – aber auch andere Ansichten würden mich interessieren.
 
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Hallo

@Dragonate

Eine Lösung die alle Probleme löst und vor allem allen gut gefällt gibt es nicht, dadrüber denken seit Jahrzehnten/Jahrhunderten schlauere Köpfe als wir nach.

Konservative wie ich würden denen die nicht arbeiten wollen viel weniger bis nichts geben, Linke/Soziale möchten ein BGE von 1500€.
Da ist Hartz4 oder jetzt Bürgergeld ein relativ brauchbarer Kompromiss zwischen den konservativen und linken/sozialen Vorstellungen.

Grüße Tomi
 
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Moin Tomi,

ich bin zwar mit dem Bürgergerld nicht zufrieden bzw. strebe das BGE an, aber du hast recht das es ein Kompromiss ist, immerhin. Das es heutzutage keinen wirklichen 1-Lösungs-Befreiungsschlag gibt ist mir bewusst. Aber es liegt nicht an den nicht vorhandenen klugen Köpfen, bzw. das es die Lösungen nicht gibt. Es gibt viele unterschiedliche Ansätze sowol innerhalb des kapitalistischen System als auch andere Formen. Die Politiker sind nur mutlos und haben angst etwas zu ändern weil sie möglicherweise durch die Medien und/oder vom Wähler abgestraft werden - handeln selbsterhaltend.

Der deutsche hat Angst den Zug anzuhalten und die Richtung zu ändern, dabei könnte der Caffee überschwappen - die Politiker angst nicht gewählt zu werden - das ist uner Konzept fürs immer weiter so und nur minimalst langsame kleine Schritte nach vorne - die Ideen sind wirklich da.
 
Dragonate schrieb:
@hzdriver Stark vereinfachte Problembeschreibungen ohne jeglichen Lösungsvorschlag.

was ist gegen starke vereinfachungen einzuwenden? ein dysfunktionales einwanderungsystem das angeblich den auftrag hat den "fachkräftemangel" zu beseitigen, dabei keinerlei erfolge aufweisen kann - ist ein problem.
(der gringe prozentsatz derjenigen, die arbeit finden, setzt sich nicht aus den geringqualifizierten zusammen)

die arbeitenden werden abzgezockt wo es nur geht, dabei sind es doch die arbeitenden die den laden am laufen halten und nicht irgendwelche hartzer die sich selbst verwirklichen.


und gerade soll ja wieder die GEZ erhöht werden. weil die staatlich-medienschaffenden den hals nicht voll genug bekommen können, dabei können die sich über üppigste saläre nun wirklich nicht beklagen - und gleichzeitig wird "gerechtigkeit" auf allen kanälen gepredigt -

----> also diejenigen die bereits wie die maden im speck leben und den hals nicht voll genug bekommen, labern die arbeitenden zu sie sollten doch bitte GERNE mehr von ihrem lohn abgeben, gleichzeitig füllen sich die staatlichen medien immer weiter die taschen und werben dafür weiter almosen an die nicht-arbeitende bevölkerung zu verteilen, und auch bitte die zahl der erwerbsuntätigen durch einwanderung möglichst weiter zu erhöhen.


arbeit soll sich lohnen? dann setzt mal die steuern auf 0. schon lohnt sich arbeit wieder.

und das größte märchen ist ja auch wieder an könnte die "reichen" irgendwie weiter besteuern.
an die kommst du sowieso nicht ran. (während wie gesagt, die staatlich geförderten gerne die taschen ein wenig mehr aufhalten -- und hinterher wird sich dann im TV darüber unterhalten wieso deutsche Unternehmen in die USA verkauft werden- und was man dagegen tun könne)


Dragonate schrieb:
.Andere Länder machen es vor – es geht wirklich alles.

hier fehlen jetzt konkrete beispiele.

fakt ist, dein ganzer beitrag ist einem wolkenkucksheim entsprungen (wie z.b. das märchen das die medien NICHT die ganze zeit eine verteilung von oben nach unten fordern würden, obwohl das nun wirklich auf allen staatlichen kanälen gepredigt wird, u.a. weil sozialliberalismus sich auch gut anhört und auch gut ankommt, bei den "kulturschaffenden"),

---> deswegen lass uns doch erstmal über die länder sprechen, in denen das alles so umgesetzt wird wie du erzählst.

da schauen wir dann mal genauer hin.
 
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Dragonate schrieb:
Für Menschen, die nicht arbeiten wollen, sollte es vom Staat verpflichtende Programme für die Unterstützung des Gemeinwohls geben, eine Tätigkeit die sicher auch diesen Menschen einen positiven Selbstwert vermittelt. Arbeit muss fair bezahlt werden und wer arbeitet sollte immer mehr haben als jemand der es nicht tut.
Damit stehst du hier im Thread eigentlich schon auf der Seite der “dreckigen Kapitalistenschweine!”. Denn verpflichtende Programme kann man den BG-Empfängern ja nicht zumuten. Sowas setzt die Armen nur unter Druck.

Die Linken Forderungen sind doch eher, dass jeder, auch wenn er nicht arbeiten will, ohne jegliche Verpflichtungen weiterhin voll am gemeinsamen Leben teilhaben soll. Und wenn das gemeinsame Leben erst ab 1500€ Netto im Monat beginnt, dann scheitert es nur an diesen konservativen Engstirnen, dass es nicht umgesetzt wird.
Natürlich mit weitere Förderung zur Aus- und Weiterbildung, Kinder- und Tierbetreuung. Alles direkt gekoppelt mit der Inflationsrate, damit man nicht immer neu verhandeln muss.

Finanzieren lässt sich das alles sicherlich irgendwie. Das Unternehmen und Unternehmer so wenig Steuern zahlen liegt doch nur an den korrupten Politikern und nicht daran, dass sie extrem gut bezahlte Ratgeber und globale Steruersparmodelle einsetzen.

Wer Sarkasmus findet, bekommt auf Anfragen ein Goldsternchen per Post..
 
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@Axxid , sehe mich eigentlich weniger auf der kapitalistischen Seite. Ich denke das ein kapitalistisches System gut für Innovation, Forschung und Entwicklung etc. ist - es versagt halt nur wenns ums Gemeinwohl geht, ist dort nicht das richtige Werkzeugt. Wenn ich dich richtig verstehe sind wir gar nicht soweit auseinander, denke auch das es alles bezahlbar wäre.

Das beste Beispiel für meinen Punkt wäre wohl die Schweiz. Dort gibt es die Vermögenssteuer - außerdem zahlt jeder Bürger ob reich oder arm einen Festen Satz auf jegliche Einnahmen und diese werden für die Großverdiener nicht nach oben gedeckelt. Sicherlich ist deren System auch nicht pefekt, welches ist das schon. Fest steht die Reichen flüchten dort nicht, weil sie dort etwas abdrücken müssen - es geht alles wenns vernünftig gemacht wird. Und bitte komm mir jetzt keiner mit dem schwachen Argument das die Schweiz ein viel kleineres Land ist - das war schon immer billig. Man kann vermutlich nie 1 zu 1 alles übernehmen, aber man kann es anpassen und sich der Gerechtigkeit nähern. Es gibt überall Betries- und Wirtschaftsspionage, wie wäre es mal mit Sozialspionage.

@hzdriver Sorry ich würde auch gerne mit dir ernsthaft diskutieren. Das Problem das ich bei dir sehe ist das du dich nicht auf Argumente einlassen würdest - du hast deine Meinung die zu deiner festen Realität geworden ist und nichts lässt dich davon abringen. Würde mich aber freuen dich für das Konzept These --> Antithese - Synthese begeistern zu können.
 
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In Deutschland wird der Spitzensteuersatz von 42 Prozent bereits ab einem jährlichen Einkommen von 52.882 Euro erreicht. Allerdings gibt es einen weiteren Steuersatz, der gemeinhin als Reichensteuer bekannt ist. Ab 250.731 Euro steigt der Steuersatz in Deutschland auf 45 Prozent.


In der Schweiz gibt es im Gegensatz zu Deutschland keine einheitliche Steuerbelastung. Sowohl der Bund, die Kantone und Gemeinden erheben von den Bürgern Einkommenssteuer. Der Spitzensteuersatz in der Schweiz auf Bundesebene liegt bei nur 11,5 Prozent. Erforderlich ist hierfür ein Jahreseinkommen von über 843.000 CHF (für Verheiratete).

du vegleichst hier also Äpfel mit Birnen, bzw stellst dir vor, einfach mal eine Vermögenssteuer ON TOP auf die hohe steuerliche Einkommensbelastung in D draufzuschlagen.

d.h. in der schweiz gibt es eine vermögensteuer, aber dafür die einkommssteuer deutlich niedriger
sprich der staat holt sich die monesen erst dann, wenn der bürger ein ordentliches finanzielles polster aufgebaut hat.

und dann gibt es natürlich auch noch ganz viele andere dinge die in der schweiz anders laufen, aber das fällt bei dir dann wohl unter "nicht perfekt" :D

mit dem modell schweiz könnte ich mich persönlich in der tat anfreunden :)
da machen auch die hohen gehälter gepaart mit der niedrigen einkommenssteuer durchaus sinn.


Wie funktioniert die Vermögenssteuer in der Schweiz?​


Nicht nur die 26 Kantone der Schweiz besteuern das Vermögen natürlicher Personen, sondern auch einzelne Gemeinden. Diese stehen in einem Steuerwettbewerb untereinander. Eine Vermögensbesteuerung durch den Bund erfolgt nicht.


Bei der Vermögenssteuer handelt sich um eine jährlich zu entrichtende Steuer auf das Gesamtvermögen des Steuerpflichtigen. Besteuert wird das Reinvermögen (Art. 13 StHG), also das Vermögen nach Abzug von Verbindlichkeiten und Sozialabzügen. Letztere gewähren einige Kantone für AHV- und IV-Rentner.


Grundsätzlich wird der Sollertrag besteuert, nicht der tatsächliche Ertrag, was gleichzeitig einer der grössten Kritikpunkte ist. Die Steuersätze sind nach Kanton oder Wohnsitzgemeinde unterschiedlich festgelegt und reichen von 1,3 ‰ bis 10,1 ‰. Weil die Besteuerung progressiv erfolgt, sind insbesondere Steuerpflichtige ab einem Vermögen von 1 Million Franken und höher betroffen.


Die Steuerobjekte, beispielsweise Liegenschaften, werden mit dem Verkehrswert angesetzt. Das Gesamtvermögen (Immobilien, Geld, Anlagen, Jachten, Autos etc.) wird um die Schulden des Steuerpflichtigen (Darlehen, Kreditkartenschulden, Hypotheken etc.) reduziert.


Daher lohnt es sich oft, Darlehen aufzunehmen und deren Tilgung hinauszuzögern.


Nicht besteuert werden Hausrat und persönliche Gebrauchsgegenstände.


Übrigens: Vorhandenes Nutzniessungsvermögen hat der Nutzniesser zu versteuern - Eine Nutzniessung ist z.B. lebenslanges Wohnrecht oder das Nutzungsrecht von landwirtschaftlichen Flächen. Den Vermögenswert muss hier also nicht der Eigentümer versteuern, sondern der Berechtigte, eben der Nutzniesser.


Wie hoch die Vermögenssteuer in den Gemeinden ist, lässt sich online berechnen und vergleichen.
 
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Dragonate schrieb:
Das beste Beispiel für meinen Punkt wäre wohl die Schweiz.


aber in der tat wäre die schweiz ein gutes Beipsiel.

die Vermögensteuer macht ca. 10% der schweizerischen steuereinnahmen aus, wenn dazu im gegenzug steuerliche erleichterungen vor allem für die arbeitende oder konsumierende bevölkerung geschaffen würde, wäre das eine sehr gelungene sache, die tatsächlich dazu beitragen könnte schere zwischen reichen und der arbeitenden bevölkerung zu verringern.

vermögensteuer im gegenzug dazu einkommenssteuer runter.
 
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Die Schweiz hat aber noch paar andere Unterschiede:
Es gibt eine Mindest- und eine Maximalrente
Es gibt keine Beitragsbemessungsgrenzen
Alle dort zahlen ein und zwar von allem was erwirtschaftet wird, völlig egal ob man das als Angestellter verdient, als Selbstständiger, als SPekulant, Privatier oder Beamter. Prozentual zwar weniger, aber JEDER beteligt sich dort.
Nicht so wie in Deutschland wo quasi alle die mehr als der Durchschnitt verdienen sich aus dem Sozialversicherungssystem ausgeklinkt haben.

Wer in der Schweiz 1 Million im Monat verdient zahlt davon 10% in die Arbeitslosen/Kranken/Renten/Pflegeversicherung ein. Das sind 100.000 Franken.
Wer in Deutschland 1 Million im Monat verdient zahlt davon ungefähr 1200 Euro in die Arbeitslosen/Kranken/Renten/Pflegeversicherung ein.

Und genauso müsste man das auch in Deutschland machen. Dann wäre Geld ohne Ende da.
Übrigens in dem Zusammenhang noch interessant, das BARVERMÖGEN in Deutschland, also alles was sofort morgen zu Bargeld umgewandelt werden kann, beträgt in Deutschland 7.254 Milliarden Euro.
Wenn wir eine Vermögenssteuer auf Barvermögen von 1% machen würden, wären das jedes Jahr 72 Milliarden Euro mehr an Steuereinnahmen. Das ist 1/4 des Bundeshaushalts.
Und das täte niemandem weh, denn im Durchschnitt steigt das Vermögen um 6-7% pro Jahr wenn man sein Geld schlecht anlegt.
Bei einer Vermögenssteuer von 3% wären das jedes Jahr 216 Milliarden Euro.
Man könnte Deutschlands Staatsschulden innerhalb von 10 Jahren komplett zurückzahlen und hätte dann jedes Jahr um die 200 Milliarden Euro über die man für Bildung und Soziales Ausgeben könnte.
Und keiner würde ärmer. Die Reichen würden nur weniger schnell reicher, nämlich mit 3-4% Vermögenszuwachs pro Jahr statt wie aktuell 6-7%
Aber ne, statt ne Steuer einzuführen die keinem Schaden würde, leihen wir uns das Geld bei den Reichen, machen Schulden und zahlen denen dann auchnoch Zinsen dafür.
 
Hallo

D0m1n4t0r schrieb:
Die Schweiz hat aber noch paar andere Unterschiede:
Es gibt eine Mindest- und eine Maximalrente
Das ist in Deutschland nicht anders, die Mindestrente ist Grundsicherung und die Maximalrente beträgt 3.242 Euro.

D0m1n4t0r schrieb:
Wer in der Schweiz 1 Million im Monat verdient zahlt davon 10% in die Arbeitslosen/Kranken/Renten/Pflegeversicherung ein. Das sind 100.000 Franken.
Wer in Deutschland 1 Million im Monat verdient zahlt davon ungefähr 1200 Euro in die Arbeitslosen/Kranken/Renten/Pflegeversicherung ein.

Und genauso müsste man das auch in Deutschland machen. Dann wäre Geld ohne Ende da.
Das stimmt nur wenn man wie du die Hälfte unterschlägt.
Das wäre schön wenn wir es wie in der Schweiz machen würden, aber dann Steuern und Sozialabgaben und nicht nur die Sozialabgaben.
In Deutschland beträgt der max. Steuersatz 45% ab 277.827 Euro und in der Schweiz beträgt der max. Steuersatz 11,5% ab 843.000 CHF.

D0m1n4t0r schrieb:
Und das täte niemandem weh, denn im Durchschnitt steigt das Vermögen um 6-7% pro Jahr wenn man sein Geld schlecht anlegt.
Unterschlägst du oder hast du vergessen das wir eine Inflationsrate von 7-8% haben ?

Grüße Tomi
 
D0m1n4t0r schrieb:
Und genauso müsste man das auch in Deutschland machen. Dann wäre Geld ohne Ende da.

warum hat die Schweiz dann kein Geld ohne Ende?


Ergänzung ()

D0m1n4t0r schrieb:
Übrigens in dem Zusammenhang noch interessant, das BARVERMÖGEN in Deutschland, also alles was sofort morgen zu Bargeld umgewandelt werden kann, beträgt in Deutschland 7.254 Milliarden Euro.
Wenn wir eine Vermögenssteuer auf Barvermögen von 1% machen würden, wären das jedes Jahr 72 Milliarden Euro mehr an Steuereinnahmen. Das ist 1/4 des Bundeshaushalts.
Und das täte niemandem weh, denn im Durchschnitt steigt das Vermögen um 6-7% pro Jahr wenn man sein Geld schlecht anlegt.

wo bitte erzielst du auf barvermögen eine rendite von von 6%-7% :daumen:
man merkt schon, das du völlig zusammenhangslosen quatsch schreibst.

und wieso willst du ausgerechnet barvermögen besteuern?
wahrscheinlich, weil weil dir dämmert das das alles nicht so einfach wird mit der vermögenssteuer. :D
und du einfach schnelle knete haben willst, da greift man eben zu wo man kann.

Ergänzung ()

Tomislav2007 schrieb:
In Deutschland beträgt der max. Steuersatz 45% ab 277.827 Euro und in der Schweiz beträgt der max. Steuersatz 11,5% ab 843.000 CHF.

begreift er nicht, das in D das EINKOMMEN viel stärker besteuert wird als in der schweiz :D

Ergänzung ()

D0m1n4t0r schrieb:
Wer in der Schweiz 1 Million im Monat verdient zahlt davon 10% in die Arbeitslosen/Kranken/Renten/Pflegeversicherung ein. Das sind 100.000 Franken.
Wer in Deutschland 1 Million im Monat verdient zahlt davon ungefähr 1200 Euro in die Arbeitslosen/Kranken/Renten/Pflegeversicherung ein.

siehe hier.

in der schweiz wird ein einkommen von 1.000.000 im monat mit 110.000 besteuert

in D werden 1.000.000 mit 450.000 besteuert.

:D
 
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Geldvermögen der privaten Haushalte ist von Q1 2018 von 5964 Milliarden Euro auf 7253 Milliarden Euro gestiegen zu Beginn von Q1 2023.
Sind wenn ich das ausrechne +21,6% und da waren alle Coronajahre mit drin.

Das ist übrigens das Geldvermögen der gesamten Bevölkerung.
Allerdings ist das höchst ungleich verteilt. Die untere Hälfte hat z.b. gar kein Vermögen bzw. Schulden.
Heisst im Umkehrschluss, diese +21,6% verteilen sich auf die obere Hälfte der Bevölkerung.
Nur wenn der Durchschnitt in der Zeit +21,6% ist, die untere Hälfte aber +-null hat, dann muss die obere Hälfte sogar +43,6% Barvermögenszuwachs haben, damit der Durchschnitt wieder passt.

Und da wären wir dann in 4 Jahren sogar bei fast +11% pro Jahr.
 
Hallo

D0m1n4t0r schrieb:
Das ist übrigens das Geldvermögen der gesamten Bevölkerung.
Allerdings ist das höchst ungleich verteilt. Die untere Hälfte hat z.b. gar kein Vermögen bzw. Schulden.
Heisst im Umkehrschluss, diese +21,6% verteilen sich auf die obere Hälfte der Bevölkerung.
Was meinst du wie das aussehen würde wenn wir wie von dir vorgeschlagen das Schweizer System hätten und max. Steuern von 11,5% und nicht 45% hätten ?
Das Schweizer System das du so in den Himmel lobst würde die Reichen in Deutschland (die den Spitzen-/Höchststeuersatz zahlen) noch viel reicher machen.

Grüße Tomi
 
Wenn du wüsstest was die Begriffe bedeuten würdest du nicht so einen Unsinn reden und dich selber blamieren. Barvermögen / Geldvermögen ist das Vermögen was "mobil" ist, also von einem Tag auf den anderen in Bargeld umgewandelt werden kann.
"Das Geldvermögen der privaten Haushalte gliedert sich in gehaltene Bargeldbestände, Bankeinlagen und Wertpapiere (Aktien, festverzinsliche Wertpapiere und Investmentfondsanteile) sowie in Ansprüche gegenüber Versicherungen und Pensionseinrichtungen."

Im Gegensatz zum Sachvermögen, wozu z.B. immobilien, Fabriken, Grundstücke etc. gehören welche mal nicht eben so in Geld umgewandelt werden können ist das Barvermögen sehr schnell verfügbar.

Und von "Sparen" habe ich auch nicht gesprochen wenn ich von prozentual jedes Jahr steigendem Vermögen spreche, sondern das bedeutet dass man das Geld anlegt und darauf z.b. Zinsen bekommt.
Um zu "Sparen" brauchst du erstmal Einkommen und das erzielst du z.b. aus Zinsen, Dividenden, Kursgewinnen, Wertsteigerungen von Aktien, Beteiligungen, Staatsanleihen usw., jedenfalls wenn du zu den sehr reichen gehörst. Und bevor du überhaupt anfängst mit "Sparen" hat sich dein Vermögen bereits erhöht.

Und sowas hier:
und dein modell ist einfach nur noch mehr kohle aus der nase leiern, damit sich irgendein harzer noch ein päckchen meth mehr kaufen kann, anstatt z.b. zu lernen wie man wärmepumpen aufstellt, weil sich arbeiten und sparen gar nicht mehr lohnt.
was modell schweiz nicht ist: geldregengenerator für arbeitsscheue bürgergeld-enthuiasten, das sage ich dir jetzt schon.
Das ist einfach nur eine Frechheit gegenüber dem untersten Teil der Bevölkerung. Denen die sowieso schon ganz unten sind Faulheit, Arbeitsscheu und Drogenkonsum zu unterstellen ist einfach nur beschämend. Du solltest mal in dich gehen und überlegen welchen Blödsinn du da geschrieben hast. Denn es zeigt eigentlich nur was für eine armselige Person du selber bist und was für einen miesen Character du hast, den untersten, schwächsten und ärmsten sowas zu unterstellen und verbal nochmal auf diese Gruppe einzudreschen.
Das ist unterste Schublade, ganz ehrlich.
 
D0m1n4t0r schrieb:
Wenn du wüsstest was die Begriffe bedeuten würdest du nicht so einen Unsinn reden und dich selber blamieren. Barvermögen / Geldvermögen ist das Vermögen was "mobil" ist, also von einem Tag auf den anderen in Bargeld umgewandelt werden kann.
"Das Geldvermögen der privaten Haushalte gliedert sich in gehaltene Bargeldbestände, Bankeinlagen und Wertpapiere (Aktien, festverzinsliche Wertpapiere und Investmentfondsanteile) sowie in Ansprüche gegenüber Versicherungen und Pensionseinrichtungen."

Es gibt aber auch Geldvermögen das nicht mobil sondern gebunden ist, und Immobilien und Grundstücke und andere Investition sind genauso "Anlagen" die Rendite abwerfen.

D0m1n4t0r schrieb:
Und von "Sparen" habe ich auch nicht gesprochen wenn ich von prozentual jedes Jahr steigendem Vermögen spreche, sondern das bedeutet dass man das Geld anlegt und darauf z.b. Zinsen bekommt.

doch hast du. und zwar mit deinem an schlichtheit kaum übertreffbaren rechenbeispiel, das ich gerne noch einmal zitiere:

"Geldvermögen der privaten Haushalte ist von Q1 2018 von 5964 Milliarden Euro auf 7253 Milliarden Euro gestiegen zu Beginn von Q1 2023.
Sind wenn ich das ausrechne +21,6% und da waren alle Coronajahre mit drin."

das hat mit zinsen sicherlich wenig zu tun, denn während der coronajahre sind die börsen anfangs gecrasht, und zinsen gab es auch nirgends

das hat mit geld-anlegen wenig zu tun.

weil du sicherlich nicht allen ernstes behaupten willst, das die leute während der coronajahre ihr geld für 21% wertzuwachs angelegt hätten

was für ein schwachsinn.

----> vielmehr hielten sich die leute mit konsum zurück (= SPAREN), und der staat hat wie bekloppt geld gedruckt um leute zu unterstützen. Da kommt die Kohle her.

D0m1n4t0r schrieb:
Das ist einfach nur eine Frechheit gegenüber dem untersten Teil der Bevölkerung. Denen die sowieso schon ganz unten sind Faulheit, Arbeitsscheu und Drogenkonsum zu unterstellen ist einfach nur beschämend. Du solltest mal in dich gehen und überlegen welchen Blödsinn du da geschrieben hast. Denn es zeigt eigentlich nur was für eine armselige Person du selber bist und was für einen miesen Character du hast, den untersten, schwächsten und ärmsten sowas zu unterstellen und verbal nochmal auf diese Gruppe einzudreschen.
Das ist unterste Schublade, ganz ehrlich.

tja, dann schau dir mal die unteren bevölkerungsschichten an, drogenmißbrauch, alkoholmißbrauch, medikamentenmißbrauch, tabkabusus, nahrungsmittelabusus (obesity) das sind alles traits der unteren bevölkerungsschichten,

und diese gehen einher mit niedrigen gesundheitlichen status, arbeitsunfähigkeit und reduzierter leistungsfähigkeit.

und auf den zug man müsste diese schichten nur mit geld bewerfen und alles würde gut ist natürlich auch völliger blödsinn, denn es sind auch die intrinsisch vorhandenen kapazitäten, die die richtung vorgeben in die sich das eigene leben dann entwickelt.

wie sagt man z.b. doof bleibt doof, da helfen keine pillen. und geld hilft da auch nicht.

diese völlige abwesenheit von eigenverantwortlichkeit und realitätsverweigerung ist erschreckend.

und wir reden hier von D, dem Land mit der dicksten sozialen hängematte die man sich weltweit vorstellen kann. und natürlich gärt hier auch der wunsch nach noch mehr kohle für lau. und bezahlen sollen es die reichen. also diejenigen die sowieso schon 50% der Leistungen erbringen.

sogar die asylanten aus der schweiz reisen illegal nach D ein.
https://www.tagesschau.de/ausland/europa/schweiz-migration-101.html
 
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Hallo

D0m1n4t0r schrieb:
Das ist einfach nur eine Frechheit gegenüber dem untersten Teil der Bevölkerung. Denen die sowieso schon ganz unten sind Faulheit, Arbeitsscheu und Drogenkonsum zu unterstellen ist einfach nur beschämend. Du solltest mal in dich gehen und überlegen welchen Blödsinn du da geschrieben hast. Denn es zeigt eigentlich nur was für eine armselige Person du selber bist und was für einen miesen Character du hast, den untersten, schwächsten und ärmsten sowas zu unterstellen und verbal nochmal auf diese Gruppe einzudreschen.
Das ist unterste Schublade, ganz ehrlich.
Für mich ist es eine Frechheit denjenigen gegenüber die arbeiten gehen denen die nicht arbeiten gehen noch mehr Geld ohne Gegenleistung zu geben.
Aktuell gibt es an jeder Straßenecke offene Arbeitsstellen, wer aktuell behauptet das er keine Arbeit findet der belügt sich selber und/oder seine Umwelt.
Das ist unterste Schublade, ganz ehrlich.

Melu76 schrieb:
wie sagt man z.b. doof bleibt doof, da helfen keine pillen. und geld hilft da auch nicht.
Dummheit alleine ist kein Problem, Dummheit kann man mit Fleiß kompensieren, dumm und faul ist die Mischung die zum Problem wird.

Melu76 schrieb:
diese völlige abwesenheit von eigenverantwortlichkeit und realitätsverweigerung ist erschreckend.
Das ist das Resultat des All inclusive Vollkasko Bürgergeld Lebens in Deutschland.
Da kann man Selbstständigkeit, Eigenverantwortung und Rückgrat nicht entwickeln.

Grüße Tomi
 
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Dann zauber doch mal bitte 4.720.000 Arbeitsplätze aus dem Hut. Viel Spaß.

https://de.statista.com/statistik/d...enger-von-arbeitslosengeld-ii-und-sozialgeld/

https://de.statista.com/statistik/d...on-arbeitslosengeld-jahresdurchschnittswerte/

810.000 Arbeitslosengeld I Empfänger + 3.910.000 erwerbsfähige Bürgergeld Empfänger.

Und diesen 4.7 Millionen Menschen einfach mal pauschal zu unterstellen sie wären alle faul, dumm, süchtig, und hätten keinen Bock zu arbeiten, kurz asozial, das zeigt nur wer hier wirklich asozial ist.
Wer solchen Müll absondert für den es absolut keine Belege gibt, ausser den von der Bild Zeitung RTL2 und der AfD in die Welt gesetzten Lügen, der disqualifiziert sich als ernstzunehmender Diskussionsteilnehmer selber.
 
Hallo

D0m1n4t0r schrieb:
Dann zauber doch mal bitte 4.720.000 Arbeitsplätze aus dem Hut. Viel Spaß.
Empfänger von ALG2 sind nicht unbedingt arbeitsfähige Arbeitslose, Arbeitslose haben wir ca. 2,6 Millionen:
https://de.statista.com/statistik/d...nitt lag bei 2,um rund 276.000 Personen höher
Bei der Agentur für Arbeit haben wir ca. 775.000 gemeldete offene Arbeitsstellen:
https://de.statista.com/statistik/d...werte-des-bestands-an-offenen-arbeitsstellen/
Dazu kommen die offenen Arbeitsstellen die nicht der Agentur für Arbeit gemeldet wurden/werden und das sind sehr viele.
Es gibt genug offene Arbeitsstellen um unsere Arbeitslosenzahl fast zu halbieren, wenn wir keine offenen Arbeitsstellen mehr haben können wir weiter reden.

D0m1n4t0r schrieb:
Wer solchen Müll absondert für den es absolut keine Belege gibt, ausser den von der Bild Zeitung RTL2 und der AfD in die Welt gesetzten Lügen,
Komisch, ich lese keine Bild Zeitung, schaue kein RTL(2) und wähle die CDU.

Grüße Tomi
 
Zuletzt bearbeitet:
Tomislav2007 schrieb:
Dummheit alleine ist kein Problem, Dummheit kann man mit Fleiß kompensieren, dumm und faul ist die Mischung die zum Problem wird.

doch, dummheit ist ein problem.
zuallererst für denjenigen der dumm ist, denn er trifft unvorteilhafte entscheidungen für sich selbst

und wird auch in zukunft eher schlechte entscheidungen treffen, weil das potenztial nicht vorhanden ist, situationen kognitiv vollständig zu erfassen.

also hat es auch etwas mit potential zu tun.


z.b. ist ja chancengleichheit in aller munde.

thema bildung. da habe ich letztens gelesen man will die chancengleicheit dadurch verbessern, indem die schwächsten (= die dööfsten) die besten lehrer bekommen, dann wirds schon werden. und ganz viel geld obendrauf. also die elite der lehrerschaft soll quasi an die hauptschulen, möglichst in klassen mit 100% migrantenanteil, dann wird das was. und die wandeln dann durch mamorne gänge und haben die beste ausstattung die man sich nur wünschen kann. jeder laptop mit einer 4090. und wenn dann ein adhs kind einen kaputtmacht oder klaut, ist das nicht weiter schlimm.

ich weiß nicht wo der quatsch herkommt, aber es hakt doch nicht daran das das bildungsangebot nicht da ist. und die lehrer alle scheiße sind. was ist das für eine denke.
es liegt daran das man störenfriede und kriminelle nicht konsequent erstmal als solche benennt, identifiziert und aus den klassenzimmern verbannt, es hakt daran das man generell kindern falsche weisheiten mit auf den weg gibt, oder es ganz an erziehung mangeln lässt.

in der realität läuft es komplett anders: bei mir im sport gibt es einen bundeskader, und in den bundeskader kommen nur die besten bzw. die besten mit potenzial, und diese erhalten die beste anleitung von den besten trainern.

und ganz bestimmt packt man nicht unmotivierte graupen in den bundeskader, gibt ihnen erstklassige anleitung und redet ihnen gut zu damit sie von sich aus mal einen finger krumm machen. da wird nichts tolles bei rauskommen.

soll es darum gehen, das wir alle gleich scheiße sein sollen? oder wie im kommunismus alle gleich arm sein sollen.

weil niemand wird so reich werden oder top leistungen erbringen. es gibt keine chancengleichheit.
und wenn man irgendwo festhängt, weil das umfeld kriminell, doof und unmotiviert ist, und die gesellschaft zu doof dazu ist etwas dagegen zu tun, dann hilft das auch nicht wenn man da einen guten lehrer hinstellt.
Ergänzung ()

D0m1n4t0r schrieb:
Und diesen 4.7 Millionen Menschen einfach mal pauschal zu unterstellen sie wären alle faul, dumm, süchtig, und hätten keinen Bock zu arbeiten, kurz asozial, das zeigt nur wer hier wirklich asozial ist.

dein linksliberales shaming für jeden, der mal klare worte auspricht, geht mir am arsch vorbei und hat sich im jahre 2023 komplett abgenutzt. soviel direkt mal vorweg.

es versteht sich von selbst, der nicht jeder hartzer meth nimmt oder arbeitsscheu ist, aber es gibt eben auch genau das klientel. es gibt das klientel, das kriminell ist, es gibt das klientel das drogenabhängig ist, es gibt das arbeitsscheue klientel und und und


also, sag du es mir:

wo kommen die ganzen arbeitslosen her in zeiten, in denen es der pflege schlechtgeht, man mit einer 3-6 monatigen ausbildung in die pflege gehen kann und dafür mal ganz locker 2000 brutto min bekommt. ohne ein geistiger überflieger sein zu müssen.

in zeiten des fachkräftemangel?

wie kommt es das es soviele arbeitslose gibt? das es hier in D soviele menschen gibt, die von hartz IV leben?

und .. dazu die frage: brauchen die wirklich mehr geld fürs nichtstun? oder reicht es nicht das die obendrauf kein GEZ zahlen müssen, keinen strom zahlen müssen, keine ÖPNV zahlen müssen etc etc
 
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