Ich wollte auch mal meine Meinung zu dem Thread kundtun, auch wenn alle Punkte vermutlich schon in irgendeiner Form angesprochen wurden, aber 49 Seiten wollte ich nicht lesen – mich trotzdem gerne Beteiligen.
Das erste Muster, was mir in dieser Thematik wichtig erscheint, ist das Medien und zum Teil Politik es häufig schaffen, die die wenig haben auf die zu hetzten die noch weniger haben. Der Trick bei der Sache ist, dass man versucht von Gerechtigkeitsdebatten, die nach oben greifen würden abzulenken und sie nach unten zu führen. Häufig wird hier mit einer weiteren rhetorischen Methode gearbeitet, in dem die Frage mit dem Griff nach oben mit dem Ausdruck „Neiddebatte“ wegpauschalisiert wird. Niemand will neidisch sein – eine ideale Ablenkung – die eigentlich nötige Gerechtigkeitsdebatte wird im Keim erstickt.
Natürlich darf das Bürgergeld nicht reduziert werden, die Löhne müssten steigen. Und natürlich würde ich, wenn ich vom Mindestlohn betroffen wäre, mir die Frage stellen, ob die Arbeit noch Sinn macht – zumal man in Berufen, die nicht mehr zahlen können, auch oft nicht von Lebenserfüllenden Arbeiten die Rede sein kann. Klar – für jeden sind andere Dinge zumutbar und für jede Seite gibt es positive und negative Beispiele – die Tendenzen liegen aber statistisch klar auf der Hand – und wer dann noch nicht überzeigt ist, sollte mal morgens in die Gesichter der Autofahrer blicken.
Die Gesinnung zur Arbeit ist – meiner Meinung zurecht – am Kippen. Work-Life-Balance ist das neue Stichwort. Vor 20 Jahren und davor hat man sich ausschließlich über seine Arbeit definiert – wer nicht arbeite war ein niemand. Eine Haltung die wir erst neu erfunden haben. Früher bei den Griechen haben die Sklaven und Frauen gearbeitet – der freie Grieche zeichnete sich durch Selbstverwirklichung aus, welche Arbeit beinhalten konnte, aber nicht musste. Viele wissen das unsere Zeit begrenzt und somit die Ausgestaltung sehr wichtig ist.
Ich finde, wer arbeiten will soll es tun, solange er kann und möchte. Für Menschen, die nicht arbeiten wollen, sollte es vom Staat verpflichtende Programme für die Unterstützung des Gemeinwohls geben, eine Tätigkeit die sicher auch diesen Menschen einen positiven Selbstwert vermittelt. Arbeit muss fair bezahlt werden und wer arbeitet sollte immer mehr haben als jemand der es nicht tut – ein angemessenes, streitbares Verhältnis sollte gewährleistet sein. Für die letzte kleine Gruppe von Menschen, die für nichts geeignet sind – nicht weil gesundheitlich eingeschränkt, sondern hier würde man dann von Arschlöchern sprechen – sollte man maximal Toleranz aufbringen – Toleranz im eigentlichen Sinne des Ertragens. Wir haben das äußerst dumme und Schräge Muster in unserer Gesellschaft, dass uns letzteres Verhalten einer im Verhältnis zur Gesamtbevölkerung Mikro-kleinen-Gruppe dazu bringt, Maßnahmen, die für 95 % aller Menschen klasse wären und alle voranbringen, zu blockieren, weil der Hass auf diese wenigen Prozent so groß ist. Sorry das ich es so sage, aber wer das nicht durchschaut, ist erbärmlich. Der Wurm im Kopf ist so groß – es ist einem mehr Wert die gesellschaftliche Entwicklung und das eigene Wohl aufzuhalten, bevor man der falschen Person damit auch einen Gefallen tun würde. Diese Haltung ist fast schon wieder beeindruckend – wäre sie nicht so kindlich.
Letztendlich ist das Problem nur über linke Programme zu lösen – es ist langweilig und niemand mag sich mehr mit dieser Diskussion identifizieren – aber es bleibt nun mal die Wahrheit à Kalte Progression nach oben Verteilen – Erbschaftssteuer höher, kleine Vermögenssteuer rein und alle könnten Leben wie im Traum und auch die Reichen dürften Reich bleiben. Andere Länder machen es vor – es geht wirklich alles. Erbärmlich wenn Politiker sagen das könne man nicht machen oder es wäre schwer umzusetzen – fuck genau dafür werdet Ihr gewählt und bezahlt – nicht weil die Sachen leicht sind – sonst kann ich es auch tun – erfüllt eure Daseinsberechtigung!
Hoffe das kann jemand fühlen – aber auch andere Ansichten würden mich interessieren.
Das erste Muster, was mir in dieser Thematik wichtig erscheint, ist das Medien und zum Teil Politik es häufig schaffen, die die wenig haben auf die zu hetzten die noch weniger haben. Der Trick bei der Sache ist, dass man versucht von Gerechtigkeitsdebatten, die nach oben greifen würden abzulenken und sie nach unten zu führen. Häufig wird hier mit einer weiteren rhetorischen Methode gearbeitet, in dem die Frage mit dem Griff nach oben mit dem Ausdruck „Neiddebatte“ wegpauschalisiert wird. Niemand will neidisch sein – eine ideale Ablenkung – die eigentlich nötige Gerechtigkeitsdebatte wird im Keim erstickt.
Natürlich darf das Bürgergeld nicht reduziert werden, die Löhne müssten steigen. Und natürlich würde ich, wenn ich vom Mindestlohn betroffen wäre, mir die Frage stellen, ob die Arbeit noch Sinn macht – zumal man in Berufen, die nicht mehr zahlen können, auch oft nicht von Lebenserfüllenden Arbeiten die Rede sein kann. Klar – für jeden sind andere Dinge zumutbar und für jede Seite gibt es positive und negative Beispiele – die Tendenzen liegen aber statistisch klar auf der Hand – und wer dann noch nicht überzeigt ist, sollte mal morgens in die Gesichter der Autofahrer blicken.
Die Gesinnung zur Arbeit ist – meiner Meinung zurecht – am Kippen. Work-Life-Balance ist das neue Stichwort. Vor 20 Jahren und davor hat man sich ausschließlich über seine Arbeit definiert – wer nicht arbeite war ein niemand. Eine Haltung die wir erst neu erfunden haben. Früher bei den Griechen haben die Sklaven und Frauen gearbeitet – der freie Grieche zeichnete sich durch Selbstverwirklichung aus, welche Arbeit beinhalten konnte, aber nicht musste. Viele wissen das unsere Zeit begrenzt und somit die Ausgestaltung sehr wichtig ist.
Ich finde, wer arbeiten will soll es tun, solange er kann und möchte. Für Menschen, die nicht arbeiten wollen, sollte es vom Staat verpflichtende Programme für die Unterstützung des Gemeinwohls geben, eine Tätigkeit die sicher auch diesen Menschen einen positiven Selbstwert vermittelt. Arbeit muss fair bezahlt werden und wer arbeitet sollte immer mehr haben als jemand der es nicht tut – ein angemessenes, streitbares Verhältnis sollte gewährleistet sein. Für die letzte kleine Gruppe von Menschen, die für nichts geeignet sind – nicht weil gesundheitlich eingeschränkt, sondern hier würde man dann von Arschlöchern sprechen – sollte man maximal Toleranz aufbringen – Toleranz im eigentlichen Sinne des Ertragens. Wir haben das äußerst dumme und Schräge Muster in unserer Gesellschaft, dass uns letzteres Verhalten einer im Verhältnis zur Gesamtbevölkerung Mikro-kleinen-Gruppe dazu bringt, Maßnahmen, die für 95 % aller Menschen klasse wären und alle voranbringen, zu blockieren, weil der Hass auf diese wenigen Prozent so groß ist. Sorry das ich es so sage, aber wer das nicht durchschaut, ist erbärmlich. Der Wurm im Kopf ist so groß – es ist einem mehr Wert die gesellschaftliche Entwicklung und das eigene Wohl aufzuhalten, bevor man der falschen Person damit auch einen Gefallen tun würde. Diese Haltung ist fast schon wieder beeindruckend – wäre sie nicht so kindlich.
Letztendlich ist das Problem nur über linke Programme zu lösen – es ist langweilig und niemand mag sich mehr mit dieser Diskussion identifizieren – aber es bleibt nun mal die Wahrheit à Kalte Progression nach oben Verteilen – Erbschaftssteuer höher, kleine Vermögenssteuer rein und alle könnten Leben wie im Traum und auch die Reichen dürften Reich bleiben. Andere Länder machen es vor – es geht wirklich alles. Erbärmlich wenn Politiker sagen das könne man nicht machen oder es wäre schwer umzusetzen – fuck genau dafür werdet Ihr gewählt und bezahlt – nicht weil die Sachen leicht sind – sonst kann ich es auch tun – erfüllt eure Daseinsberechtigung!
Hoffe das kann jemand fühlen – aber auch andere Ansichten würden mich interessieren.