Der Bürgergeld Thread - Diskussionen rund ums Bürgergeld

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Melu76 schrieb:
schau mal, alles was du schreibst ist irgendwo quatsch
Deine einseitigen Vergleiche sind Quatsch. Wir sind nicht die Schweiz. Werden die Arbeitslosen in der Schweiz denn genau so erfasst wie bei uns?
 
s0undjan schrieb:
Der Sozialetat liegt bei ca. einer Billion im Jahr, Sozialleistungen machen dabei ca. 70 Milliarden aus, abgezogen von Bürokratie und der kurzzeitig Arbeitslosen wirst du wieder auf keinen nennenswerten Betrag kommen, durch dessen Streichung du eine großzügige Entlastung erreichst. Abgesehen davon sind wir ein im GG verankerter Sozialstaat, juristisch wirst du da also auch nichts ändern können.

haha, so witzig sozial etat also bei 1 Billion, sozialleistungen 70mrd.

was im sozialetat verschlingt dann die übrigen 930 milliarden?

und warum kann man da nichts nennenswertes einsparen, wie du so selbstsicher behauptest?
Ergänzung ()

s0undjan schrieb:
Wir sind nicht die Schweiz.

das ist deine antwort. :)

komplett wertloser beitrag
 
s0undjan schrieb:
Andere Länder haben dafür eine höhere Arbeitslosenquote, geringere Reallöhne, keine so hohen sozialen Standards, ein schlechteres Gesundheitssystem, mehr Korruption und so weiter, nirgendwo fließt ausschließlich Milch und Honig. Unsere Vorzüge müssen natürlich auch bezahlt werden und angesichts der Rekordbeschäftigung, die wir derzeitig haben, ist das auch der Fall.
Naja so ganz geht die Rechnung aber nicht auf, wir haben die zweithöchsten Abgaben auf der ganzen Welt, also müsste ja nach dieser Rechnung folgendes stimmen:

  • Wir haben das zweitbeste Fern- und ÖPNV System auf der Welt
  • Wir haben die zweithöchsten Reallöhne im Verhältnis zur Wirtschaftsleistung auf der Welt
  • Wir haben das zweitbeste, soziale Versorgungssystem auf der Welt
  • Wir haben die zweitniedrigste Korruption auf der Welt
  • Wir haben das zweithöchste Rentenniveau auf der Welt
  • Wir haben das zweiterfolgreichste Bildungssystem auf der Welt

Und genau daran hakt es, nichts davon ist leider Realität, die Abweichungen sind teils extrem und es tut sich ein massives Missverhältnis von Leistung und Gegenleistung auf. Ich bin im übrigen auch bereit die höchsten Abgaben zu zahlen, wenn das oben genannte dann aber auch auf Platz 1 ist.

Wir haben kein Einnahmeproblem, wir haben sogar die höchsten Einnahmen die es jemals gab, wir haben ein Ausgabenproblem und noch viel mehr ein Strukturproblem, darum werden auch immer neue Rekordeinnahmen die Situation nicht verbessern, auch wenn einige glauben durch mehr Steuereinnahmen alles besser wird, eine höchst ineffiziente Struktur wird nicht besser wenn man sie einfach nur größer macht.
 
s0undjan schrieb:
deine subjektive Sicht

wenn für dich die feststellung das wir nicht die schweiz sind so wertvoll war -

was dich aber nicht davon abgehalten hat, D mit deiner argumentation dienlichen ländern zu vergleichen ...

und ich bin auf dein argument eingangenen, indem ich ein GEGENBEISPIEL genannt, habe und du bügelst das mit redundanten totschlagphrasen weg,

weil nichts von dem was du bringst irgendeinen sinn ergibt.
 
Melu76 schrieb:
was ist der größte posten (sind die größten posten) im bundeshaushalt?
Der größte Posten sind offiziell die Sozialausgaben.
Aber Vorsicht ... nahezu 2/3 dieser Gelder fließen ins Rentensystem.

Grundsicherung bei Erwerbsminderung macht "nur" 40 Millliarden aus ... und das wiederum sind "nur" 2/5 des Sonderetats für das Verteidigungsministerium, welches als "Sondervermögen" nicht im Haushalt enthalten ist (also auch in den Vergleich vom Focus nicht einfließt ... es steht sogar im Artikel).
https://www.focus.de/politik/deutsc...lausgaben-den-rest-der-welt_id_166149148.html

Du willst also dort sparen (Rente), wo es gerade nicht jene trifft, die nicht arbeiten wollen, obwohl sie könnten.
2/3 der so erreichten Entlastungen gingen zu Lasten derer, die den Laden die letzten Jahrzehnte geschmissen und bezahlt haben ... Sorry, aber asozialer geht wohl kaum.
Nicht ganz wenige von denen haben 45 Jahre Arbeit auf dem Buckel und da sind wir als Gesellschaft es diesen Menschen einfach mal schuldig, ihnen etwas mehr, als ein mickriges Almosen in Form der "Grundsicherung im Alter" hinzurotzen.

Finger weg vom Sozialetat ... spart lieber mal ein paar Berater ... oder gebt ihnen nicht gleich Millionen für Tipps, die auch meine tote Oma geben könnte.

Ich sehe auf jeden Fall auch das Problem, dass einige Menschen viel zu viel Geld in den Arsch geblasen wird ... diese Leute sehe ich aber eher nicht bei den Jobcentern Schlange stehen.
Leider kommt der Gesetzgeber an diese Kaste nicht wirklich heran, ohne dass die sich scheu ins Unterholz verpieselt.
 
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The_waron schrieb:
Naja so ganz geht die Rechnung aber nicht auf, wir haben die zweithöchsten Abgaben auf der ganzen Welt, also müsste ja nach dieser Rechnung folgendes stimmen:
Welchen Kausalzusammenhang hat Korruption mit Abgaben? Der Rest bedingt nicht nur die Höhe der Abgaben, sondern auch die Gesetzteslage (Sozialstaat) die Anzahl der Erwerbstätigen und Rentner, Reformen der letzten Jahrzehnte, Bildung ist Ländersache.
Wir sind ein demokratischer Sozialstaat, dort kriegen nicht alle das zu 100% wieder, was sie eingezahlt haben. Einige profitieren mehr, andere weniger, starke Schultern tragen mehr. Das muss man nicht gut finden, es steht dir frei Parteien zu wählen, die daran etwas ändern wollen.
Ich bin damit sehr zufrieden, auch wenn ich Stand jetzt und wohl auch in Zukunft auf den Sozialstaat nicht sehr angewiesen bin, den ich mitfinanziere.
 
Zuletzt bearbeitet:
s0undjan schrieb:

gesamtbudget: 1040 Mrd
----------------

Arbeitslosenversicherung: 28,2
Grundsicherung für Arbeistsuchende: 43,3
Arbeistlosenhilfe: 1,1
Sozialhilfe: 40,3
Ausbildungs+Aufsteigsförderung: 2,1
Wohngeld: 1.0
Beihilfen: 17,5
-------------------------------------
133,5


Kindergeld+Familienleistunsgausgleich: 47,6
Erziehungsgeld+Eltergeld: 7,6
Kinder+Jugendhilfe: 49,7
Familienzuschläge: 4,1
------------------------------------------
109

----------------
242,5



das ist ja alle miteinader vermischt und greift ineinander über.
ausgaben für asyl z.b. werden gar nicht gesondert aufgeführt.
(also gibt es die auch gar nicht ;))
Ergänzung ()

s0undjan schrieb:
Welchen Kausalzusammenhang hat Korruption mit Abgaben?

das fragst du, nachdem du Korruption ins Spiel gebracht hast :D

s0undjan schrieb:
Andere Länder haben dafür [...] mehr Korruption

und wie wir wissen sind wir nicht die schweiz, die weniger einkommssteuer erhebt und deutlich besser über die runden kommt.

ach und nebenbei, weil du auch nicht darauf klarkommst:
Die schweizerische Waffengesetzgebung gilt als eine der liberalsten der Welt, da Besitz und Erwerb von Waffen und Munition grundsätzlich jedem unbescholtenen Bürger gestattet wird, sofern das Gesetz dazu keine besonderen Bestimmungen enthält.
 
Zuletzt bearbeitet:
s0undjan schrieb:
Welchen Kausalzusammenhang hat Korruption mit Abgaben?
Kaum, ich habe lediglich aus deiner Beispielliste aufgeführt.

s0undjan schrieb:
Der Rest bedingt nicht nur die höhe der Abgaben, sondern auch die Gesetzteslage (Sozialstaat) die Anzahl der Erwerbstätigen und Rentner, Reformen der letzten Jahrzehnte, Bildung ist Ländersache.
Inwiefern hindert ein Gesetz daran die Ausgaben effizienter zu verwalten?

s0undjan schrieb:
Wir sind ein demokratischer Sozialstaat, dort kriegen nicht alle das zu 100% wieder, was sie eingezahlt haben. Einige profitieren mehr, andere weniger, starke Schultern tragen mehr. Das muss man nicht gut finden, es steht dir frei Parteien zu wählen, die daran etwas ändern wollen.
Ich bin damit sehr zufrieden, auch wenn ich Stand jetzt und wohl auch in Zukunft auf den Sozialstaat nicht sehr angewiesen bin, den ich mitfinanzieren
Vielleicht habe ich mich schlecht ausgedrückt, es geht nicht darum "was wieder zu bekommen" sondern das Verhältnis zwischen Abgaben und Leistung von Bürger zu Staat. Wenn du damit zufrieden bist, ist das doch in Ordnung, ich sehe hingegeben enormes Verbesserungspotential.

Warum bekommen die Österreicher einen sozialen Wohnungsbau hin, der selbst Mieten in Wien erfolgreich dämmt, während bei uns in jeder Metropole der Markt faktisch kaputt ist und die Österreicher zahlen weniger Abgaben?

Wie bekommen es die Schweden hin, weniger Rentenbeiträge einzufordern und gleichzeitig ein höheres Rentenniveau zu haben und dann noch keine Altlasten durch ein Umlagesystem anzuhäufen?

Die Beispiele können wir beliebig fortsetzen, der Punkt ist schlicht, mir ist nicht ersichtlich warum das label "Sozial" einfach nur viel kosten soll, die Effizienz aber nahezu irrelevant ist, dieses extreme Missverhältnis zwischen Abgaben und Leistung wird doch nicht besser wenn einfach nur die Gießkanne drüber geschüttet wird.
 
Melu76 schrieb:
das fragst du, nachdem du Korruption ins Spiel gebracht hast
Der Vergleich sollte verdeutlichen, dass Deutschland auch Vorteile zu anderen Ländern hat, da du ja immer nur einseitig die Steuerlast vergleichst, aber alles andere weglässt. Wir haben einen ausgeprägteren Sozialstaat als die meisten anderen Länder in Europa, der muss allerdings auch bezahlt werden. Spanien hat auch eine niedrigere Steuerlast, aber eine hohe Jugendarbeitslosigkeit, Rumänien auch, aber auch geringere Reallöhne, Frankreich ein niedrigeres Renteneintrittsalter, dafür verarmte Randgebiete und sehr rechts- und linkspopulistische Parteien.
Man kann sich nicht immer die Rosinen rauspicken und sagen, die Nachteile wollen wir aber nicht.
 
The_waron schrieb:
Die Beispiele können wir beliebig fortsetzen, der Punkt ist schlicht, mir ist nicht ersichtlich warum das label "Sozial" einfach nur viel kosten soll, die Effizienz aber nahezu irrelevant ist

Weil Korruption der Grund ist. Die Leute halten sich die Taschen auf, und seltsame Erfüllungsgehilfen ala "sOundjan" finden alles töfte.
Ergänzung ()

s0undjan schrieb:
Der Vergleich sollte verdeutlichen, dass Deutschland auch Vorteile zu anderen Ländern hat

das ging aber nach hinten los, weil Korruption einer der Gründe dafür ist das schräge Organisationen in D Geld vom Staat erhalten, windige Berater abkassieren, teure Corona Masken gekauft werden, Gebäude nicht fertig gestellt werden, Verwaltung mehr kostet als sie leistet etc etc


und man letztlich fürs nichtstun massig kohle erhalten soll,


während wie du selber sagst "es auf keinen fall geht, das arbeitnehmer über die einkommenssteuer entlastet werden"

------------------------

Witzig:

"Arbeitnehmer müsen in D die höchste Einkommenssteuer in Europa bezahlen und am längsten arbeiten!"

"Dafür haben wir keine Korruption! Hier ist alles Töfte! Starke Schultern müssen mehr tragen!" *schielt auf von der leyens berater der sich ein paar halbe millionen einsteckt

"Aber in der Schweiz geht es doch auch anders!"

"Wir sind nicht die Schweiz!"
 
Zuletzt bearbeitet:
The_waron schrieb:
Warum bekommen die Österreicher einen sozialen Wohnungsbau hin, der selbst Mieten in Wien erfolgreich dämmt, während bei uns in jeder Metropole der Markt faktisch kaputt ist und die Österreicher zahlen weniger Abgaben?
Weil wir bereits ein sehr dicht besiedeltes Land mit vielen Einwohner sind, Sozialwohnungen in den letzten Jahren verscherbelt und dann stiefmütterlich behandelt wurden, Singlehaushalte zunehmen, selbst wenn man einen Partner hat, die Nachfrage auf dem Wohnungsmarkt in den letzten 10 Jahren zunahm und das Angebot nicht hinterher kam - wegen allem zusammen.
The_waron schrieb:
Wie bekommen es die Schweden hin, weniger Rentenbeiträge einzufordern und gleichzeitig ein höheres Rentenniveau zu haben und dann noch keine Altlasten durch ein Umlagesystem anzuhäufen?
Schweden hat keine so alte Bevölkerung wir Deutschland und somit auch weniger Rentner zu finanzieren, bei uns zahlen auch nicht alle ein, das Rentensystem muss noch bezuschust werden, wie das in Schweden aussieht, weiß ich nicht.
Ergänzung ()

Melu76 schrieb:
das ging aber nach hinten los, weil Korruption einer der Gründe dafür ist das schräge Organisationen in D Geld vom Staat erhalten, windige Berater abkassieren, teure Corona Masken gekauft werden, Gebäude nicht fertig gestellt werden, Verwaltung mehr kostet als sie leistet etc etc
Ja richtig, aber Länder wie Polen, Ungarn oder Italien haben mit noch mehr zu kämpfen. Ich habe nicht gesagt, dass es das bei uns nicht gäbe. Wenn man Vergleiche mit anderen Ländern ziehen möchte, dann halt nicht immer nur das Bessere, aber das Schlechtere ausblenden. Im internationalen Vergleich was Wohlstand, Lebenszufriedenheit, Demokratieindex und Pressefreiheit angeht, sind wir nach wie vor sehr gut aufgestellt.
 
s0undjan schrieb:
Weil wir bereits ein sehr dicht besiedeltes Land mit vielen Einwohner sind

Wieviele müssen eigentlich noch bei uns einwandern, bis wie den Fachkräftemangel behoben haben?
Oder ist das im Grunde genommen eine Lüge?

Und wie kriegen das die Schweiz und Schweden in Zukunft hin, die eine radikale Kursänderung vollzogen haben?

Auch unter folgendem Aspekt:

"Aus Sicht des schwedischen Ministers schade die Zusammenlegung dieser Bevölkerungsschichten und die daraus folgende Ghettoisierung der Integration, da das Erlernen der Landessprache damit nicht gefördert werde. Er wird weiter mit den Worten zitiert: „Etwa 75 Prozent der Langzeitarbeitslosen sind nicht-nordischer Abstammung“."
 
Zuletzt bearbeitet:
Hallo

DerOlf schrieb:
Nicht ganz wenige von denen haben 45 Jahre Arbeit auf dem Buckel und da sind wir als Gesellschaft es diesen Menschen einfach mal schuldig, ihnen etwas mehr, als ein mickriges Almosen in Form der "Grundsicherung im Alter" hinzurotzen.
Es ist immer wieder nett zu lesen wie du das Geld anderer ausgeben möchtest/würdest, aber selber nichts bis kaum etwas zur Sozialgemeinschaft beiträgst.
Selber arbeitest du nur in Teilzeit und entrichtest kaum Steuern/Sozialabgaben, was hälst du davon das du mehr arbeitest damit andere mehr bekommen ?
Wenn du dich schuldig fühlst OK, ich fühle mich nicht schuldig und möchte niemandem mehr geben der es selber nicht geschafft hat genug zu verdienen.

DerOlf schrieb:
Finger weg vom Sozialetat ...
Warum, weil du beruflich nichts hinbekommst und als Rentner darauf angewiesen bist ?
Ich bin gespannt wie lange wir uns unseren üppigen Vollkasko all inclusive Sozialstaat noch leisten können wenn das alles so weiter geht.

Grüße Tomi
 
Melu76 schrieb:
Wiveiel müssen eigentlich noch bei uns einwandern, bis wie den Fachkräftemmangel behoben haben?
Schau dir die Alterspyramide an und rechne es dir aus. Die Babyboomer gehen jetzt alle in Rente, werden aber noch ca. 20-30 leben... Ist keine hohe Mathematik dazu nötig. Und nicht viel Intellekt um die Konsequenzen davon zu begreifen.
 
Erkekjetter schrieb:
Ist keine hohe Mathematik dazu nötig.

dann kannst du das bestimmt sagen.

in schweden sind ja ca. 75% der langzeitarbeitslosen "nicht-nordischer abstammung",

gibt es dazu irgendwelche aussagen bzgl. der einwanderunsstrategie der linksliberalen und der beseitigung des fachkräftemangels?

wie kann das überhaupt sein, das wir einen fachkräftemangel haben wenn schon seit jahrzehnten bei uns eingewandert wird, und wir uns stattdessen mit ghettoiesierung und clankriminalität rumschlagen müssen?

darf man sowas überhaupt fragen?
 
Melu76 schrieb:
darf man sowas überhaupt fragen?
Darf man, aber bei solchen Suggestivfragen sollte man halt auch mit dem entsprechendem Echo rechnen.
 
nur zu. solange du die fragen beantworten kannst, höre ich mir den driss an.

die suggestivfrage ist natürlich "ob man sowas überhaupt fragen darf" - natürlich darf und sollte man das fragen.

insbesondere dann, wenn man arbeitnehmerrechte stärken will, einkommenssteuern senken will etc.
 
Melu76 schrieb:
in schweden sind ja ca. 75% der langzeitarbeitslosen "nicht-nordischer abstammung",
Und das hat was mit der deutschen Zuwanderung zu tun? Wandern überall die selben Leute ein, sind Zuwanderer/Flüchtlige per se "dumm/faul", ist die Gesetzegrundlage überall die selbe?

Wenn man dir jetzt wieder aufgrund deiner Wortwahl und deinen von dir bedienten Vorurteilen rassistische und Ausländerfeindlichkeit attestiert, holt man dann wieder völlig ungerechtfertigt die "Nazi-Keule" raus? Darf man sowas fragen?
 
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