Sammelthread Der Plattenspieler- und Vinylthread

@Viper_780

Ja genau die ist das. Der Hersteller heißt Big Fudge.

Wenn ich das richtig sehe, wird die Platte bei der Knosti mit Spindel im Mittelloch gehalten, während die Record Friend die Platte mit zwei Rollen an ihrer Außenkante hält.

Die Knosti hat wohl Ziegenhaarbürsten, die Record Friend Samtbürsten.
 
@ Exit666
Da hast du mit der Nuclear Blast Glück gehabt. Hab ja auch einige, die sind, sagen wir mal so, in Ordnung. Aber eben auch andere, da fragt man sich, wie so etwas in den Verkauf gehen kann ?
Zumal es schon auffällig ist, das diese ganzen Qualitätsmängel fast durchweg nur bei neuen Pressungen auftreten, während die guten alten Vinyl Scheiben aus der Vinylhochzeit das fast gar nicht kannten bei viel höherer Auflage.

Ich hab jetzt schon länger nichts mehr gekauft. Neue Pressungen sind preislich über meiner roten Linie und An und Verkauf gibt es hier faktisch nichts. Im Mai (auch schon Anfang April, aber das ist mir einfach noch zu kalt) ist hier wieder Freiluftflohmark. Mal sehen, was sich da dann ergibt. Und da ich den ganzen Mai Urlaub habe, wird es mit Sicherheit wieder einen Abstecher zu Haithabu-Vinyl nach Jagel (Schleswig) geben.

Diese Splatter Vinyl Ausgaben sind ja mal absolut das Letzte. Wenn sich da so etwas auf dem Dreher dreht, kann man ja fast aggresiv bei werden :). Aber gut, bei der Art von Musik paßt das schon fast wieder. Geht doch nichts über das gute alte schwarze Vinyl. Aber auch der JVC wäre jetzt nun nicht mein Dreher. Technisch zwar gut, aber optisch nun gar nicht mein Fall.
 
Exit666 schrieb:
Die Knosti hat wohl Ziegenhaarbürsten, die Record Friend Samtbürsten.
Genau, und bei der Knosti ist die LP im Wasserbad. Der Dreck wird also "weggeschwemmt"

Ich hatte auch mal so eine baugleiche wie deine drüben in Südamerika, da hat man eher 2 Samtkissen befeuchtet. Hätte man ebenfalls unter Wasser setzen können, allerdings bleibt der Dreck in diesen Kissen hängen und reibt über die Platte. Das fand ich am Ende nicht überzeugend. Die Borsten üben auch deutlich weniger Druck aus als die Samtkissen.

Auch das scheint mir etwas zuviel Direktkontakt bei der Reinigung. Vor allem wenn du mit einer weiteren Samtbürste die vermutlich nicht perfekt rein ist wieder über die noch feucht klebrigen Rillen fährst:
Danach LP raus, kurz abtropfen, mit fusselfreiem Tuch abtrocknen, danach mit einer Samtbürste drüber und dann mit dem Project-Gel drüber rollen. Ablüften, fertig.

Mit der Knosti habe ich immer gute Ergebnisse erzielt, die Vevor ist am Ende noch einen Tick gründlicher sagt mir mein Gefühl (siehe Post dazu).
In beiden Fällen ist ausser 15-20min trocknen nach dem Waschen nichts mehr zu tun.
Bei der Knosti hing immer beim ersten abspoielen nach der Reinigung ein "Rest" an der Nadel, bei der Vevor nicht - mag aber ggfs. auch an der Original Flüssigkeit von Knosti liegen. Klanglich machte das allerdings keinen hörbaren Unterschied.

Wie ein "defekter Ultraschall" eine Platte zerstören soll kann ich mir nicht erklären. Es gibt da wohl effekte die das Material ggfs angreifen aber soweit ich das gelesen hatte sind das extremfälle von übertrieben vielen und langen Waschgängen. Wenn ich meine LP 24h durch die Knosti drehen lasse ist die vermutlich auch nicht mehr i.O. ;)
Worauf man achten sollte ist, dass das ganze nicht zu heiß wird. Da sich die flüssigkeit durch den Ultraschall weiter erwärmt wähle ich die Temperatur lieber etwas niedriger.

Ansonsten kann man es wie mit allem anderen auch halten und einfach nicht übertreiben. Wenn ich die haube meines Plattenspielers jeden Tag gründlich mit einem Mikrofasertuch reinige sieht die nach einem Jahr auch scheisse aus ;)

PS @Exit666 Ich habe hier noch eine kaum (max 5x) benutzte Knosti in OVP liegen falls interesse besteht. Hatte mir eine zweite gekauft und dann doch die Vevor.
 
Zuletzt bearbeitet:
X-TR4 schrieb:
Wie ein "defekter Ultraschall" eine Platte zerstören soll kann ich mir nicht erklären.
Kavitation. Ich weiß jetzt ehrlicherweiße nicht, wie auch das bei Kunststoffen verhält, weiß aber aus dem Numismatikbereich, dass sich dadurch Veränderungen an metallischen Oberfläche ergeben können.
 
Kavitation ist ja erstmal der gewünschte Effeklt beim Ultraschall der den Dreck quasi "wegsprengt"
Das kann Material bei langfristiger Einwirkung sicher schädigen, gleiches gilt aber auch für Reibung durch Samt oder Borsten wie auch das bloße Abspielen mit einem verdammt harten Diamanten ;)

Einen Nachweis dass ersteres schädlicher ist als alle anderen Methoden habe ich bisher vergeblich gesucht.

Irgendwo hab ich dann noch mal gelessen, dass es bei alten spröden (Schellack?) Platten zu Microrissen führen kann. bevor ich die da reingebe würde ich mich also nochmal schlau machen - besitze ich aber nicht. Aber auch da fehlte ein Nachweis
 
@wrglsgrft

Richtig. Im Analogforum, in dem Faden wo derjenige geschrieben hat, dass er sich Platten beschädigt hat, hat jemand geantwortet, dass er ein Stück Alufolie "spannen" und reinstellen soll. Die Folie müsse sich gleichmäßig "auflösen". Hat es bei ihm wohl nicht gemacht (da ich da keinen Account habe, kann ich das Bild leider nicht sehen).

https://www.analog-forum.de/wbboard/index.php?thread/174799-klassische-absaugung-versus-ultraschallwäsche-wie-sind-eure-erfahrungen/&pageNo=4
Beiträge #69-#73 + #91.

@X-TR4

Ja, man nutzt die Kavitation. Und ich weiß, dass es unzählige Nutzer der Vevor und auch der Humminguru (arbeitet auch mit 40 KHz) gibt, die zufrieden sind. Trotzdem widerstrebt es mir, eine Schallplatte irgendwo reinzustellen, womit man potentiell Alufolie zerfrisst. Und eine Degritter (120 KHz) ist eben absolut außerhalb meiner finanziellen Möglichkeiten.

Aber um nochmal auf meinen Beitrag #959 zurückzukommen - Ich habe besagte Platten gestern mal auf dem LP5X mit der ML-Nadel abgespielt. Das Knistern ist weg. Und bleibt auch weg. Die Einlaufrille der Saga ist wieder still. Auch bei den anderen Platten. Kurz gesagt - die Scheiben sind alle wieder mindestens auf dem Stand vor der Wäsche.

Ich verstehe es nicht wirklich, in diesem Faden wird aber ähnliches beschrieben (schon 22 Jahre alt):
https://www.analog-forum.de/wbboard/index.php?thread/5519-starkes-knistern-nach-dem-waschen/

EDIT:
@X-TR4

Danke für das Angebot. Eine Knosti könnte ich beim Cousin meiner Freundin mal ausprobieren, der hat eine.

Ja, die Samtkissen üben Druck aus, mehr als Ziegenhaarbürsten, wie du sagst. Ich denke, das sind auch unterschiedliche Ansätze. Ich fand das mit dem Druck eigentlich besser und Samtfasern sollten in die Rille kommen, da sie wohl dünner als Haare sind.

Die LP ist bei der Recordfriend auch im Wasserbad.

Das mit dem gelösten Schmutz schieben ist aber auch ein Argument.

Nächstes WE ist Flohmarkt ums Eck. Vielleicht finde ich ja wieder eine "Testplatte" :)
 
Zuletzt bearbeitet:
Exit666 schrieb:
Die Folie müsse sich gleichmäßig "auflösen".
vielleicht lag es ja auch am reinigungsmittel?

Ich stimme dir zu, man liest immer viel, aber wirkliche Belege bleiben aus. Und leute die verschiedenen Reinigern Farblichkeit und 3D Klang zuordnen wollen stehe ich etwas skeptisch gegenüber :D
https://www.reddit.com/r/vinyl/comments/17lvy1y/40khz_ultrasonics_damaging_vinyl/?tl=de.

Wem langweillig ist:
https://thevinylpress.com/app/uploads/2024/03/PACVR_3rd-Ed-Ch1_2024-03.pdf

ansonsten dazu interessant


Hab mal gemini drüberlesen lassen :D :

Vergleich: Mechanisch vs. Ultraschall


MerkmalMechanisch (Bürste/Knosti)Ultraschall (UCM)
KontaktDirekter physischer KontaktBerührungslos (über Wasser)
HauptrisikoKratzer durch SchmutzpartikelErosion durch Kavitation (bei Übermaß)
TiefenwirkungBegrenzt durch BorstendickeExzellent (Blasen sind kleiner als Borsten)
VerschleißHöher bei falschem DruckMinimal bei richtiger Frequenz/Zeit

Fazit bleibt das Gleiche: nicht übertreiben und am besten pflegsam behandeln (Papier/Papphüllen direkt tauschen). Dann sollte mMn außer einer initialen Reinigung keine weitere Behandlung abseits der Carbonbürste nötig sein.

Ich werde dabei bleiben: Sehr schmutzige Flohmarkt LPs werden erstmal grob per Hand gereinigt, ggfs in die Knosti und dann 5-10min Ultraschall. Der Rest kommt gleich in die Ultraschallmaschine, dann in eine neue, saubere gepolsterte/Kunststoffhülle und sieht danach die Waschmaschine voraussichtlich nie wieder ;)
 
Zuletzt bearbeitet:
@X-TR4

Die PDF ist ne Doktorarbeit, oder? :D

Wobei, die Idee mit dem abspülen + destilliertes Wasser nachsprühen finde ich gut!

Das verlinkte Video in dem Reddit-Beitrag meinte ich. Klar, 25x ist eine Ansage, aber 25x @40KHz hat bei ihm lt. seiner Aussage zu Schäden geführt, während 25x @120 KHz nichts ausgemacht haben.

Mit fehlerhaftem US meinte ich so was wie im Beitrag #69 in dem Faden im Analogforum. Wenn die Maschine die 40 KHz nicht schafft und deutlich weniger anliegen, was dann ggf. eher schädlich fürs Vinyl ist.

Ich werde nun erst mal die kommenden Flohmarktplatten mit meiner Maschine reinigen und danach zum Händler zum reinigen auf der Clearaudio bringen. Einfach mal eine Tendenz rausfinden, wie viel % ein Profigerät noch rausholt.
 
Exit666 schrieb:
Mit fehlerhaftem US meinte ich so was wie im Beitrag #69 in dem Faden im Analogforum. Wenn die Maschine die 40 KHz nicht schafft und deutlich weniger anliegen, was dann ggf. eher schädlich fürs Vinyl ist.
"kann", "mag", "sollte" ;) es fehlen einfach stichhaltige Beweise ausser irgendwelche Behauptungen einzelner dass die Platte plötzlich komplett anders klingt. Das halte ich allerdings für ausgeschlossen nach einem einzigen US Waschgang wenn er nicht gerade mehrere Stunden gedauert hat.
Selbst wenn es Erosion gäbe, wäre diese nach ein paar min so gering, dass ich mir nicht vorstellen kann das jemand in der Lage wäre das zu hören.
Wenn, liegt der Fehler vermutlich woanders (flüssigkeit, trocknung...)

PS: 25 Waschgänge halte ich für maßlos übertrieben, und einen Nachweis (Frequenzschrieb, Mikroskop Fotos) über die verschlechterung bleibt er auch schuldig

Exit666 schrieb:
Die PDF ist ne Doktorarbeit, oder? :D
vermutlich.. auch echt schlecht leserlich das ganze :D
 
@X-TR4

Klar, ich sagte ja auch schon, dass es viele Nutzer, also die meisten, ohne Probleme gibt. Zwei Berichte sind schon sehr wenig.

Und ja, dass der Typ keine Belege dafür hat, macht es nicht besser.

Dass ein Abtrag stattfindet, zeigt ja das zweite Video. Ob und wann sich das auf den Klang auswirkt, weiß man nicht. Vielleicht weiß @Nihil Baxxter, wann und wie es kritisch für eine Rillenflanke werden kann.
 
Das bezweilfe ich nicht. Wenn es da Daten zu gäbe, wäre das sicherlich interessant.

Und immer dran denken dass bereits nach ~100 Abspielvorgängen ebenfalls eine Verschlechterung beginnt und die Platte bei ca 1000 Abspielvorgängen langsam durch ist.

Das Beste ist also, wir lassen die Dinger im Schrank oder digitalisieren sie sofort ;)
 
X-TR4 schrieb:
Und immer dran denken dass bereits nach ~100 Abspielvorgängen ebenfalls eine Verschlechterung beginnt und die Platte bei ca 1000 Abspielvorgängen langsam durch ist.
Hatte ich dazu hier nicht sogar schon mal ein Video gepostet?

Die Mühe hat sich mal jemand gemacht. Ich glaube, erst nach ca. 900 Durchgängen konnte er eine Verschlechterung feststellen.


1 Million Mal (Loop) mit 3 gr. Auflagegewicht:
 
Stimmt, ich erinnere mich - wobei gerade letzteres natürlich ideale Voraussetzungen sind.
Das wird in der Praxis etwas anders aussehen - ich will damit nur sagen, ich höre die meisten Platten vermutlich nie 25x da mache ich mir um den Effekt nach 25x waschen schon gar keine Gedanken

25x45minx500 Platten kostet mich dann übrigens ~ 10 Nadeln :D
 
Ich könnte meine Nachpressung des Black Album von Metallica (das non-Remaster aus irgendwann 2015-2018) schon an die 50x gehört haben.

Bis mir eine der beiden Platten beim umdrehen aus der Hand gefallen ist. Kratzer reingeschlagen... :(

Ein paar Tage später waren wir beim Cousin meiner Freundin und er hat mir erzählt, dass ihm das gleiche passiert war.

Das sind so die Schattenseiten des Hobbys, die aber irgendwie (leider) dazugehören.
 
Exit666 schrieb:
Vielleicht weiß @Nihil Baxxter, wann und wie es kritisch für eine Rillenflanke werden kann.
nope zu dem Thema kann ich keine "Insights" beitragen. Wären auch alles nur Vermutungen. Privat halte ich meine PVC-Sammlung sehr sauber und spiele auch eher selten ab und reinige wenn nötig mit einer ganz einfachen Knosti.
 
@Nihil Baxxter

Ach schade.

Weiß jemand ob diese günstigen USB-Mikroskope oder Smartphone-Mikroskope oder wie das heißt was taugen? Ich würde mir ja generell gerne mal die Rillen vor und nach einer Reinigung ansehen. :)
 
@ exit666

Wenn die Reinigung einer stark prasselnden/knisternen Platte fast keinerlei Erfolg zeigt, könnte es dann nicht mglw. sein, das diese Platte immer "nass" abgespielt wurde ?

Denn es gibt ja die Meinung, das durch das ständige nass abspielen und anschließenden trocknen der Schmutz in der Rille immer härter wird und man diesen später kaum noch wegbekommt. Egal mit welch teurem Gerät man die Reinigung dann durchführt.

Ich hab ja nur die günstige Knosti. Und die reicht für meine Zwecke auch vollkommen aus. Als Reinigungsflüssigkeit nutze ich auch nur Isopropanol und destilliertes Wasser im Verhältnis 1:3.

Für Verschleiß an den Platten dürften wohl viel eher verschlissene Nadeln sorgen, die zu spät ausgetauscht werden, als das häufige Abspielen. Zumal der Verschleiß der Nadel ja auch eher ein schleichender Prozess ist, den man zuerst ja auch kaum wahrnimt, die Nadel aber trotzdem dann schon Schaden an der Rille anrichtet.
 
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Knacken, Knistern, Prasseln uvm. kann auch auf schlechte Pressung zurückzuführen sein oder Rillengrundschäden, die schon beim Schnitt oder in der Galvanik entstehen.

Oder in einigen Fällen ist es sogar schon absichtlich oder unabsichtlich im Quellmaterial enthalten.

In diesen Fällen bekommt man das natürlich selbst mit einem Kärcher nicht weg ;)
 
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Ich habe meine Reinigungsmethode noch etwas erweitert. Weiß nicht mehr genau, aber ich glaube auf Reddit hat jemand geschrieben, dass er sich einen zweiten Recordcleaner gekauft hat und diesen für einen "Spülgang" verwendet.

Ich mache es nun so - Den eigentlichen Reinigungsvorgang wie schon beschrieben, jedes Viertel einer Platte min. einweichen lassen, dann je vier Umdrehungen rechts + links. Platte abtropfen und mit einem der fusselfreien Tücher trocknen.

Maximal 5-6 Platten nacheinander. Da ich keinen zweiten Cleaner kaufen wollte, habe ich mir für 8€ einen zweiten Satz Bürsten bestellt.

Nach dem Reinigen die Brühe raus, das Teil ausspülen, den zweiten Satz Bürsten rein und wieder befüllen, diesmal aber mit Isopropanol + dest. Wasser im Verhältnis knapp 1:4.

Dann die gereinigten Platten je wieder 4x in jede Richtung, mit einem anderen Tuch trocknen, fertig.

Fazit - Bis jetzt kein zusätzliches Knistern mehr bei stillen Platten. Schmutzige Platten werden gut sauber und starkes Knistern wird zumindest reduziert.

Am Wochenende sind 18 Platten bei mir eingezogen. Von meinem Händler acht Stück, mit Marduk, Samael, Fischer-Z, etc. und in der Nähe hat jemand Platten für 3€ pro Stück verkauft. Im Top Zustand (Grace Jones, Bryan Ferry für meine Freundin + diverse andere).

Dabei wieder Bands entdeckt, die ich vorher nicht kannte, z.B. die "Days in Europa" von Skids. Punk aus Schottland, 1979. Meine Freundin nennt es Pub-Rock, da es nicht so rotziger Punk ist, eher eingängig und echt gut hörbar. Oder die War of the Worlds, echt klasse!

Und ja, ich habe Manfred Mann´s Earth Band für mich entdeckt. :)

War ein schöner Sonntag. Sortieren, waschen, bei Disgogs einpflegen... :D

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