Desktop PC für eine Landschaftsarchitektin <2000 €

benedikt87

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Hallo liebe Community,

ich brauche eure Hilfe bei der Zusammenstellung des Pc's für meine Mutter. Sie arbeitet als Landschaftsarchitektin und verwendet CAD. Der PC wird ausschließlich für die Arbeit, Internet und Fotos verwendet

Ich möchte allerdings noch erwähnen, dass sie mittlerweile nicht mehr täglich arbeitet und folglich nicht unbedingt das Nonplusultra benötigt. Wichtig, ist allerdings, dass alles einwandfrei läuft.

Servicevertrag wird nicht benötigt.

gesucht wird:
Desktop-PC (muss nicht extra leise sein)
großer Bildschirm
tastatur
maus

vielen dank vorab für eure wertvolle Hilfe

lg benedikt
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich würde, auch wenn jetzt alle auf die Barrikaden gehen, einen iMac empfehlen. Der bietet ausreichend Power, hat ein sehr geiles Display und ist insgesamt recht gut aufeinander abgestimmt
 
würd ich net machen den wer garantiert den das ihr cad software auf mac es gibt daher nicht zu empfehlen und auch preislich sind mac´s viel teurrer
 
Wär gut zu wissen welche Software denn genutzt wird, denn davon hängt z.B. ab ob und welche Grafikkarten einen Vorteil bringen würden. Ansonsten vermute ich mal das es deutlich unter den 2000 EUR bleiben wird.
 
würd ich net machen den wer garantiert den das ihr cad software auf mac es gibt daher nicht zu empfehlen und auch preislich sind mac´s viel teurrer

hä?

für cad bietet sich ein xeon nebst nvidia quadro an
 
Ohne zu wissen welche Software verwendet wird, ist es schwer zu sagen ob eine Quadro überhaupt etwas bringt.
Mit den momentanen Angaben kann man vom 300€ Office PC bis zur 2000 € Workstation alles empfehlen^^

Prinzipiell sag ich aber mal: Vergiss den iMac^^
 
Zuletzt bearbeitet:
xeon + große ssd + h87 board sollte grob die Richtug weisen.
Grafikkarte, je nachdem was für Programme genutzt werden.
Fertig PC würde ich mir nicht anschaffen, vor allem keine workstation wenn der support eh nicht benötigt wird.
 
Sjem schrieb:
Fertig PC würde ich mir nicht anschaffen, vor allem keine workstation wenn der support eh nicht benötigt wird.

Support ist eh aufpreispflichtig...

Und ein zuverlässig laufendes System ist im professionellen Umfeld immer ein Fertig-System.
Für bessere CAD-Programme sogar mit Zertifizierung (wird hier aber nicht benötigt).

Außerdem warum bei dem Budget sich Selbstbau antun...
 
danke für eure zahlreichen Antworten. Imac kommt nicht in Frage den umstiegt kann ich ihr nicht antun ;)

Meine Mutter verwendet Vectorworks.
 
Ja, mein Ernst.

Das Budget beträgt 2000 €. Da kauf ich keine Frickellösung.
Und für die professionelle Nutzung schon mal gar nicht.

Es hat schon seine Gründe, warum Unternehmen nahezu ausschließlich Fertig-PCs kaufen.

Was nicht heißt, dass das für Privatkunden auch gilt. Hier muss man halt unterscheiden können.

Die Systeme sind getestet und es sind nur hochwertige Komponenten verbaut.
Wo sonst bekommt man Fujitsu-Mainboards... (übrigens Made in Germany)

Und was soll am i5 schlecht sein? Was macht nen Xeon so viel besser?
Zumal du bei deiner Frickellösung vermutlich nicht mal über ECC-RAM nachdenken würdest.
 
Mach dir nix draus, mit 14 hab ich Fertig-PCs auch für Teufelszeug gehalten. Deine Konfig wäre übrigens das letzte was ich mir für maximal 2K als CAD-Arbeitsplatz rauslassen würde. Naja hauptsache LED-Lüfter vorne drin :D Da muss ich dem Supastar schon recht geben. Wie wäre es mal mit einer anständigen Grafiklösung für den Anfang? Nur so als Beispiel.
 
Hmm, warum soll man privat 2K "raushauen", wenn es nicht notwendig ist und keinen Mehrwert hat für die Anwendung. ? Um irgendwelche Fertig-PC-Anbieter oder Apfel Milliardäre noch reicher zu machen ?! Ich würde das nicht tun. ;)
Ergänzung ()

Und CAD ist relativ, je nachdem was man macht und wie oft. AutoCad "in Maßen" läuft auch auf meinem Pentium mit iGP ^^ Also erst mal wäre eine genaue Anforderungsanalyse zu erstellen.
Und was soll nun in solch "Workstations" so viel besser sein als z.B. bei thompson004 Zusammenstellung ?! Mag sein, dass diese Geräte thermisch gut abgestimmt sind etc., aber das kann man so z.B. mit Hilfe des Forums auch tun.
Firmen kaufen Workstations klar, aber da geht es um andere Aspekte. I.d.R. kaufen sie nicht mal eine Workstation sondern ne ganze Menge mit Softwarebundles etc. und das dann auch zu anderen preiswerteren Konditionen. Auch spielt hier ein Support eine ganz andere Rolle als @home.

Ein Wort names Mehrwertsteuer oder auch Aspekte wie Abschreibung bis hin zum Leasing sind bei der Sache auch nicht ganz unwichtig (für Firmenkunden). :D
 
Zuletzt bearbeitet:
e-Funktion schrieb:
Naja hauptsache LED-Lüfter vorne drin :D Da muss ich dem Supastar schon recht geben. Wie wäre es mal mit einer anständigen Grafiklösung für den Anfang? Nur so als Beispiel.

Man kann natürlich auch das nehmen: http://geizhals.at/lian-li-tyr-pc-x2000fn-schwarz-a878399.html
Das hat dann keine nervigen Led-Lüfter drin und man hat ein solides Gehäuse um 400€+, was bei CAD - Anwendungen definitiv einen Vorteil bringt.
Wegen der Grafiklösung..Am besten http://geizhals.at/pny-quadro-k6000-sdi-i-o-vcqk6000sdi-io-pb-a1089020.html, die bringen bei CAD definitiv einen Vorteil. Muss man halt noch 20 Tage warten bis die lieferbar ist.
:D
 
supastar schrieb:
Ja, mein Ernst.

Das Budget beträgt 2000 €. Da kauf ich keine Frickellösung.
Und für die professionelle Nutzung schon mal gar nicht.

Es hat schon seine Gründe, warum Unternehmen nahezu ausschließlich Fertig-PCs kaufen.

Was nicht heißt, dass das für Privatkunden auch gilt. Hier muss man halt unterscheiden können.

Die Systeme sind getestet und es sind nur hochwertige Komponenten verbaut.
Wo sonst bekommt man Fujitsu-Mainboards... (übrigens Made in Germany)

Und was soll am i5 schlecht sein? Was macht nen Xeon so viel besser?
Zumal du bei deiner Frickellösung vermutlich nicht mal über ECC-RAM nachdenken würdest.

schöner werbetext...

der hauptgrund warum man in unternehmen fertig-pc's benutzt ist standartisierung.
die rechner werden im fehlerfalle 1:1 ausgetauscht. also maus, tasta, usw. ab - und "neuer" rechner dran. (ohne datensicherung natürlich :D)
die rechner selbst sind halt nur von der stange und sehr spartanisch ausgestattet - selbst spezialrechner sind minimal bestückt.
Pauschalverträge mit externen, verfügbarkeit und durch hohe stückzahlen natürlich klar der preis sind die auswahlkriterien.
leistung und stabilität spielen hier nichtmal eine zweitrangige rolle. (stabilität findet durch netzwerkspeicherung statt!!!)
wenn du hier z.b. an etwas arbeitest und dann stundenlang nicht speicherst, ist das allein DEINE schuld, wenn der rechner abkackt und alles weg ist. ich speicher hier min. alle 15min, meistens sogar alle 5)
also brauch man keine besonders tollen komponennten.

ich hab selbst schon in entsprechenden pc buden gearbeitet. wer glaubt das in einer firma alles fein säuberlich getestet und geprüft und mit dem microfasertuch alles fein abgestaubt und danach sanft gestreichelt wird ist leider schief gewickelt.

der xeon btw hat keine interne grafiklösung und ist daher (meistens) kühler.
ums mal umzuformulieren: mein auto ist ohne rücksitze leichter - und fährt schneller ! (auch wenn man diesen satz nicht 1:1 übertragen kann ;)


@TE für nen 3D arbeitsplatz gilt das selbe wie für nen gaming rechner. also nicht das er ebenfalls besornders bunt sein sollte ^^ - nein, aber leistungstechnisch auf hohem niveau. also top graka.
da es ein arbeitsplatz sein soll würd ich vielleicht noch éine backuplösung empfehlen. sei's über raid oder andere backuplösungen.
darüber würd ich zuallererst nachdenken. dann graka, dann mb, dann cpu usw.

@supastar
deine gepostete workstation sieht eigentlich schon mit am besten aus. auf sowas wirds wohl hinauslaufen.
vielleicht auch mit multi-monitor und auch die gepostete 3D maus.
ich denke in GK+moni wird wohl das meiste geld fließen.
selbst zusammengebaut oder nicht ist aber egal find ich(solange der builder keine fehler macht).

edit: tippfehler entschuldigen bitte. tasta nimmt sporadisch die tasten nicht an.
 
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