News Deutschland setzt auf Microsoft

ICh glaub du übertreibst da ein bisselel warum müssen sich die Netzwerkadministratoren dann ne Linux schulung machen.
Heutzutage gehört es dazu das man linux und alle Systemem als Informatiker kennt .
Glaube es mir bin selber einer!!!
 
Da ich aus der Schulungsecke komme, möchte ich auch mal meinen Senf dazugeben:
all die netten teuren Schulungen für die Behörden und Firmen beschäftigen sich zum grössten Teil ebenfalls mit Microsoft Produkten. Da es bisher Praxis war, einen Versionssprung von Microsoft nicht mitzumachen ist das auch ganz verständlich. Von NT4 auf XP, oder Office 97 auf auf Office XP erfordert ebenso Schulungsaufwand, weil neue Features dazugekommen sind, die Bedienung sich geändert hat, es neue Richtlinien gibt usw. Das also ist definitiv kein Argument.
Ihr überbewertet diese Kosten meines Erachtens gegenüber dem Zwang (das ist die neue Lizenzpolitik Microsofts), in Zukunft alle Upgrades mitmachen und dann auch bezahlen zu müssen (inclusive der Schulungen für die Mitarbeiter).
Auch auf der Administratorenseite verstehe ich eure Argumente auch nicht so ganz. Bisher lief in grösseren RZ oder Unternehmen auch keine Microsoft-Monokultur, sondern gerade bei unternehmenskritischen Anwendungen irgendein Unix-Derivat (alles mit -ix am Ende) und die unterscheiden sich von Linux nicht so erheblich (das Konzept ist dasselbe).
Mir bleibt am Schluss nur die etwas polemische Frage, ob die Kritiker, die die Schulung so zentral als Minus herausstellen nicht ganz einfach zu faul sind, sich mit Linux zu beschäftigen.
 
Diese Leute die hier meinen, das die Schulungen so teuer seien , blubbern einfach nur den Müll aus diesen ganzen Werbebroschüren nach, die MS derzeit im Web verstreut.
Und meinen dann sie hätten Ahnung.
 
Schau dir mal die Broschüren an was grosse Linux Pakete mit vielen Clients und Support kosten... da ist kein Unterschied mer zu Windows... und Umschulungen kosten mehrere Tausend €uro pro Person... Deutschland = Beamten land ... rechne mal so grob im Kopf was da an Geld verpulvert wird.

Windows Kurse würde man wenn dann überhaupt in kleinen Tageskursen machen. Für die Bürokräfte mag so ein kurzer Kurs auch bei Linux reichen *zweifel* aber nicht die die sich um die Systeme kümmern.

Wie bereits erwähnt: Faulheit sieg.

Der richtige Weg ist sich an MS zu halten und langsam Schritt für Schritt eine Alternative zu nehmen wenn sie sich lohnt.
 
alle die hier immer linux in den himmel *ok, ich mach das auch :-)*, sollten mal berücksichtigen das es sehr viel kostenintensiver ist jemanden auf linux als auf windoof zu schulen, den leider ist linux von technikern/freaks für techniker/freaks und windows von ms-entwicklern (ok, schlechter vergleich) für die ganzen newbies. tat ist das sich die meisten linux-distris lange nicht so schnell und komfortabel verwalten lassen wie ein windows-system. überhaupt ist das ein linux-typisches problem, jeder kocht hier sein eigenes süppchen jeder hat einen anderen standart solange sich das nicht ändert hat linux keine realistische chance auf dem desktop-markt, bei servern ist das klar was anderes und hier hat sich linux ja etablieren können
 
Also ich hab da einige Leute im Verwanten- und Bekanntenkreis die in Sachen PC wirklich VollDAUS sind (sie sagen es selbst, ist ja auch nichts schlimmes). Diese Leute machen nur Office, Banking, Internet mit ihrem PC - also die typischen Büroaufgaben.
Wenn bei diesen Leuten am System etwas nicht läuft, werde ich dann meist zur Hilfe gerufen.
In der letzten Zeit habe ich ihnen allen Linux installiert, da ich keine Lust mehr hatte ca. alle 3-4 Monate Windows bei Ihnen komplett neu zu installieren, weil es mal wieder zerschossen war.
Wenn Linux einmal gut eingerichtet ist, dann läuft es ewig.

Und keiner hatte grossartige Probleme sich an Linux zu gewöhnen. Das Arbeiten unter Linux ist genauso einfach wie unter Windows.

Ein bisschen Umgewöhnung ist lediglich bei der Administration eines Linuxsystems notwendig.

Demnach dürften die Schulungskosten für die meisten Bürokräfte, auf Linux nicht höher liegen, als bei einem Umstieg auf eine neue Windows-Version.
 
kann das das dann sein, das Microsoft Produkte billiger werden? Das währe endlich mal ein Grund, mir ein Ms Betriebssystem zu kaufen :-) *scherz*
 
Hallo noch einmal,
was mich als Linux-Befürworter nervt, sind die Freaks aus dem Linux-Lager, die Probleme der Menschen aus dem Alltag mit diesem System verleugnen.

Soweit stimme ich all denen zu, die sich lange mit Windows beschäftigt haben und aus einer Zeit kommen, als sich die grafischen Benutzeroberflächen mit Win 3.11 und Nt 3.51 schon durchgesetzt hatten (ich bin mit Dos 3.3 aufgewachsen und hatte also keine grossen Probleme).
Ich habe erlebt, dass sich schlaue Menschen der Kommandozeile verweigerten und völlig panisch waren, weil sie nix anklicken konnten.

Wenn nun die Linux-Freaks (zu Recht) bemerken, mit einem kleinen selbstgeschriebenen Skript kann man Prozesse auf einem Linux-System automatisieren, die mit Windows gar nicht, oder nur schwer machbar sind, geht das an dem Kern des menschlichen Problems vorbei.
Da besteht wirklich noch Schulungs- und Gewöhnungsbedarf.

Allerdings habe ich auch schlecht geschulte und völlig überforderte Administratoren aus dem Windows-Lager kennengelernt, die es gerade mal so eben fertigbrachten, die Kisten am laufen zu halten. Wer an der Schulung der Mitarbeiter spart handelt sich in der Regel saftige Probleme ein, die bald sichtbar werden, wenn es zB um das Thema Sicherheit geht. Und das gilt für beide Lager.

Wer glaubt ernsthaft, das in Tageskursen abhandeln zu können?! Ehrlich?! Selbst für eine Excel-Schulung gehen schon 2*3 Tage Minimum drauf. Das ist die Realität.

Wer Berührungsängste mit Linux hat, möge doch einfach mal Knoppix oder Suse 8.1 ausprobieren und sich davon überzeugen, dass Linux auch auf dem Desktop gewaltige Fortschritte gemacht hat.

Allerdings sollte man vielleicht wirklich mal zu den Handbüchern greifen (RTFM! *g*).
Das von Suse mitgelieferte ist gut, dann gibt es noch das "Linux-Anwender-Handbuch" von Hetze/Hohndel/Müller/Kirch (auch kostenlos zum download über lunetix) und wer sich für OpenSource allgemein interessiert kann das Buch "Freie Software" von Grassmuck bei der Bundeszentrale für politische Bildung bestellen (1,50 oder so).
Das nur am Rande.

Die Otto-Normal-User im Büro nutzen ohnehin entweder Office-Produkte oder Inhouse-Anwendungen und wo da die zentralen Unterschiede in der Handhabung von OpenOffice und Microsoft-Office liegen, verstehe ich auch nicht.
Eine Migration scheint mir relativ einfach zu sein (es sei denn, es wurde massiv Gebrauch von VBA gemacht).

All diese OpenSource-Produkte, das schreibe ich für Rob, kosten übrigens nichts, weder für den Server, noch für die Clients und können beliebig oft kopiert werden.
Wer Support will, muss zahlen - oder sieht das bei Microsoft anders aus?

Trotzdem bleibt das natürlich Problem, dass einige Anwendungsprogramme für den Alltag auf Linux nicht angeboten werden (und damit meine ich nicht das berüchtigte Photoshop (das übrigens gnadenlos überschätzt wird)).
Mein Verdacht ist allerdings, es handelt sich bei diesen Programmen wohl um Spiele, hä?! *ggg*
Wer das will, kommt ohne Windows nicht aus. PUNKT

Dann zum Abschluss eine Aufforderung: hier wird oft gefordert, der Support und die Schulung sei noch ein Problem von Linux.

Da wir alle wissen, dass das immer noch zutrifft, der Trend jedoch ein Linuxisierung der Bundesrepublik ist und hier pfiffige Menschen versammelt sind, wieso macht Ihr euch nicht sebstständig und bietet genau diese Dienstleistungen an?

Gruss, Stefan
 
lol
Deutschland ist doch eh was fürn Arsch, das hätte ich dir schon 20 Jahre zuvor sagen können

dann sag mir ma wo es schöner is... "ja, böses microsoft will nur euer geld" blaa... du musst es ja nicht kaufen... du sagst ja auch nicht "boah, scheiss bmw, is ja derbs teuer, scheiss deutschland" udn gehst nach frankreich n renault fahren ,p
 
MEhr Sicherheit???
Die man wohl TCPA für die Regierung oder was? JAJAJA STOP TCPA :D
 
Es ist immer so. Wenn Linux jetzt das Monopol hätte und Deutschland mit Linux Verträge geschlossen hätte, dann würden alle auf Linux schimpfen und sagen, dass man sofort auf Microsoft umsteigen muss. Weiß au net was das bei vielen ist. Vieleicht künstlicher Hass auf Amerika? Neid? Ich weiß es nicht.
Und zum Thema Linux ist sicherer als Windows sag ich erst gar nix.
Manuel
 
Äh, wie willst du denn mit Linux einen Vertrag schließen? Linux ist ein freies Betriebssystem, oder etwa nicht? Wenn dann musst du die dann mit Red Hat, oder Suse. Schließen. Linux ist nur das freie BS. Cu


Unamed
 
...ist kein BS sondern nur der Kern des selbigen. Ohne GUI ohne Applicationen ohne Sinn.

Richtig Verträge schliesst man mit RedHat, Mandrake, SuSi etc, und die können richtig viel kosten.
 
Einige Leute hier scheinen nicht verstanden zu haben, was
"Open Source" bedeutet! Es geht uns Linux-Anhängern nicht
um blinden Hass gegen Microsoft. Auch wenn die Regierung
Verträge mit IBM oder HP geschlossen hätte, wäre dies nicht
in Ordnung. Die Regierung muss so unabhängig bleiben, wie
möglich und das lässt sich nunmal mit Linux realisieren.
Desweiteren sehe ich als Steuerahler nicht ein, dass für die
Faulheit meiner Beamten zahlen soll.
Und wenn die Windows-Fans immer und immer wieder mit dem
selben Argument kommen, ein Umstieg würde zu viel Geld
durch Umschulungen kosten, dann wird sich an diesem
Zustand auch nie etwas ändern. Wenn Linux der Standart ist,
werdet ihr merken wieviel Geld wir durch die nicht mehr
anfallenden Lizenzkosten sparen.

P.S.

Unwissenheit und Faulheit sind schlechte Argumente gegen Linux!
 
Wenn Linux Standard ist wirst du sehen wie schnell RedHat etc. Preise weiter in die Höhe schnellen werden.

Umso mehr es verbreitet ist, umso mehr muss regelmäßig entwickelt und entbuggt werden und umso mehr Support muss angeboten werden... und das lässt sich nur durch hohe Preise bewältigen. Das ist die Realität.

Die OS rund um RedHat, Suse, Mandrake und Debian sind noch voller fehler weil es halt Flickzeug ist. Was ich schon an Fehlerberichten gesendet habe passt auf keine Kuhhaut... und dann über Windows lästern *g*
 
Hab mir nicht alles durchgelesen, aber ist echt viel stuss dabei:

@ DTC: Genau "wenn du keine Ahnung hast klappe halten"
1. Mit Linux kann man sogar Unreal2 Spielen, wenn man sich nur ein bisse damit beschäftigt
2. Warum brauch ne Sekretärin ne teure Umschulung??? Ob sie nun mit "Open Office" oder "Word" arbeitet, macht keinen großen unterschied. Und für die paar Unterschiede macht einer im Amt ne Schulung und gibt das dann an die anderen weiter.
Selbiges gilt für alle anderen Jobs in den Ämtern, bei denen nur ein oder 2 Programme auf dem PC genutzt werden.
Ob man nun mit KDE oder Windows Desktop arbeitet ist egal.

@Saimen
Welcher ITler, der was auf sich hält, bzw seine Berufsbezeichnung auch zu Recht trägt, hat denn keine Ahnung von Linux. Ein guter Admin sollte beides beherrschen, Linux und Windows.
Klar es geht dann nicht mehr, dass irgendein Beamter, der mal 2 wochen ein Seminar über Win2k Server hatte ein komplettes Netzwerk wartet. Aber das ist auch gut so, denn so kommt endlich mal Sicherheit in die Netze von Ämtern und Behörden.


Ein weiterer Sparfaktor wäre, dass man bei weitem nicht mehr so viele Admins braucht.
Ein gut eingerichteter Linux Server läuft von selbst und muss hin und wieder mal gewartet werden. Ein bekannter von mir macht sowas bei Banken etc.. Der sagte mir, dass er vielleicht im Monat eine Stunde in der Bank verbringt, den Rest der Zeit läuft das System für sich (vom gelegentlichem Überprüfen der Log Files mal abgesehen, dass kann man aber bequem per SSH von zu hause machen).


Außerdem hat Windows einen weiteren Nachteil. Es ist von Grund auf gesehen ein Unsicheres OS. Erst wenn man sich damit auskennt und weiß was man machen muss wird es ein bisschen sicherer.

Beispiel Dialer:
Auf einem Linux Rechner hätte ein Dialer keine Chance, da jedes Programm eigene Rechte bekommt. Ein Dialer hat so garnicht die Chance Einstellungen am DFÜ Netzwerk vorzunehmen oder eine neue Verbindung zu Erstellen/Starten.

Der Standart Windows User klickt auf alles was ihm vor den Mauszeiger kommt und weis oft garnicht was er da macht.

Wie unsicher die Netze in Ämtern und Banken etc. sind sieht man auch an dem Beispiel WLAN.
Schnappt euch mal einen Laptop mit WLAN Karte und geht mal in die Nähe einer Bank/Behörde/Krankenhaus/... und ihr werden sehen, dass die meisten Netze alles andere als sicher sind. Es soll sogar vorkommen, dass in Krankenhäusern die Krankenakten über diesen Weg spielend einfach abzurufen sind.

Mit Linux würde in allen diesen Bereichen endlich mal ein anderes Sicherheitsbewusstsein geschaffen, da sich ein Linux Nutzer (bzw. jene die mehr machen als nur Tippen) zwangsläufig damit auseinander setzen muss.
 
@36 Du bist entweder ein gnadenloser Anfänger oder ein klarer nicht ITler wenn du sagst ein Admin muss Win und Linux können.

Fachleute sagen dir dann ein guter Admin muss Novell können oder BSD, Unix, Solaris... aber doch kein lächlicher n00b Linux oder Windows.

Bleib ein bissl bei der Realität, der normale Admin kann Win und Linux auch wenn Linux noch keine Chance hat, und der altgediente Admin kann meist nur noch win weil sich linux in vielen Firmen nicht durchsetzen kann.

Es gibt noch immer genug Anwendungen die gar nicht oder nur mies auf Linux Systemen laufen.

Selbst das schön ältere SO und OO läuft in Windows Umgebung deutlich schneller und stabiler als unter Linux.

Dazu kommt das viele lieber auf Qualität setzen statt auf Linux wenn es um WS geht. Am meisten und besten läuft noch immer Windows... nur wenn es um die Server geht kann sich Linux bei grösseren Betrieben durchsetzen.

Ich teste lang genug alle OS, aber selten sind mir so viele Fehlermeldungen gekommen wie unter Linux... da ist noch Nachholbedarf was die Entwicklung und professionallität angeht.

Im Server Berech bei grösseren Unternehmen kann Linux gut sein, wenn dort nicht bessere Alternativen wie Unix, Novell oder BSD sind.

Im WS Bereich hat Linux noch immer keine Chance.
 
@35
"Was ich schon an Fehlerberichten gesendet habe passt auf keine Kuhhaut... und dann über Windows lästern *g*"

Es mag sein, dass viele Anwendungen unter Linux noch
fehlerhaft sind, aber wenigstens wird dies im Gegensatz zu
Microsoft nicht verheimlicht und so können diese Fehler
schneller behoben werden.

Wäre Linux standart, würden viel mehr Programmierer für
Linux entwickeln, was dessen Fähigkeiten und Angebot an
Anwednungen stark erhöhen würde.

"Wenn Linux Standard ist wirst du sehen wie schnell RedHat etc. Preise weiter in die Höhe schnellen werden."

Debian, Gentoo usw. sind kostenlos und werden immer
kostenlos bleiben, es mangelt einzig an fähigen Administratoren, was die Preise für Support in die Höhe treibt.
 
Mit Windows fühlen sich die Damen und Herren in Behörden viel wohler.
Alles ist vertraut und das Moorhuhn kann beschossen werden. ;-)

Wer möchte sich da schon mit WINE (unter Linux für´s Huhn) beschäftigen.

Man bekommt wohl das Betriebsystem, das man verdient. :-)

P.S.: Haben die sich eigentlich mal über TCPA und dessen Folgen informiert?
 
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