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News „Diablo 3“: Kauf von Items gegen Geld möglich

Ja Jay-Star, was passiert wenn die Blizzardserver ausfallen? Sitzt du dann dan mit deinem Game und drehst Däumchen wie die PS3 Idioten, die dann Monate nicht Online zocken können, weil Sony zu bescheuert ist? Was passiert wenn deine Internetverbindung weg ist? Reconnect? Downloaden im Hintergrund? Urlaub?

Mal wieder so richtig nachgedacht. Es heisst ja nicht umsonst Onlinezwang. Und Zwang heisst bei mir: 50€ gespart.
 
So kann ich legal beim zocken ein par Euros verdienen, hab ich nichts dagegen. Da ich eh wieder alle super Items haben werde, kommt sicher einiges zusammen. Ich freu mich schon endlich wieder Diablo zu spielen :D
 
Funart schrieb:
Bei einigen Posts hier denk ich mir immer wieder "Hunde die bellen beisen nicht".
Das hier erwähnte System ist doch fast wie in WOW.
[...]

Wer will denn ein zweites WoW??? Ich bin schon immer Diablo Zocker gewesen und brauche kein WoW. Je ähnlicher Diablo 3 WoW wird desto unattraktiver wird der Titel!!
 
NoD.sunrise schrieb:
Onlinezwang ist mir so egal wie sonstwas - ein solches Spiel zockt man so oder so nur online im Battle.net.
Das bestimmst du?

Topic: Soll doch jedem selbst überlassen sein. Wer es nicht möchte, beachtet das auch nicht, fertig! So wie ich eben auch! :)
 
Sehr schade ,dass Blizz nun selbst zum Itemhandel greifen wird, klar sie wollten damit unterbinden, dass die Chinafarmer die Itemsverschärbeln bzw. auf Ebay zwischen Spielern gehandelt wird, allerdings ist halt die Frage : Die Chinafarmer sind eine Art kleine Mafia, die die günstigstens Preise haben wollen um irgendwie Geld reinzubringen, da ihr Personal für die nur eine Art von Sklaven sind. Sprich sie werden Blizz im Preis unterbieten und ich stelle mir die Frage wie geht es weiter ? Will Blizz dann immer weiter unterbieten, bis die legendäre Axt des Todes nurnoch 1€ kostet? Ich stehe dem ganzen eher kritisch gegenüber und denke, dass es D3 auf eine starke Probe stellt, ob die Community das Spiel zerstören wird oder nicht.
Sehr schade dass Blizz den weg geht, unterbinden kann man Itemhandel nicht!
 
Irgendwie wundert es mich schon leicht, dass hier noch fast keiner drauf gekommen ist, dass solch ein Store auch der Einstieg in einen richtigen Itemshop ist.

Ist doch wie bei der Gelddruckmaschine von Blizzard Activision. Dort gibts einen Itemshop und die Items geben absolut 0 Vorteile. Gut, ich kann Erfolge schneller erringen. Aber solche Kleinigkeiten zählen ja nicht...

Lange wird es nicht dauern und ich kann mir die neuesten bunten Rüstungen und Waffen im Shop direkt von Blizzard Activision kaufen. Dann hätten sie effektiv die Chinafarmer und Bots im Griff. Aber so wie es jetzt ist und schon immer wahr, wird auffällig wenig gegen diese unternommen. Sie bringen ja auch Gebühren, warum sollte Blizzard Activision dann dagegen vorgene...?
 
milliardo schrieb:
Au Backe, das ist jetzt aber harte Realsatire hier.

Jetzt sind schon Leute dumm, die die Entscheidung treffen ein Spiel nicht zu kaufen, weil ihnen bestimmte Aspekte daran nicht gefallen.


Übrigens, das ist hier ein Forum zum Meinungsaustausch. Wenn du glaubst hier solle man nur schreiben, wenn man etwas von größter gesellschaftlicher Relevanz zu sagen hätte, solltest du hübsch dein eigenes Mäulchen geschlossen halten.

Das war auf den Fakt gesehen die Einnahmen in den Kontext einer Produktion zu behandeln.
Dann finde ich intelligente Menschen ziemlich dumm.
Ein Spiel nicht zu kaufen ist die eine Sache (wobei ich davon ausgehe das die meisten es trotzdem tun), die andere Sache ein Spiel zu bewerten ohne es gespielt zu haben, zum anderen sieht man die Auswirkungen von solchen Angeboten und die sind nicht so negativ wie es hier beschrieen wird.
Da genügt eigentlich nur ein wenig Praxis-Erfahrung.
Zum anderen bezeichne ich nicht ich die User als Intelligent sondern sie sich oft selbst und Blizzard, bzw. die Leute die da arbeiten als dumm.
Dann finde ich es noch peinlicher wenn man keine Zusammenhänge sehen kann.
Wenn du dich zudem angesprochen fühlst, dann solltest du mal überlegen warum.
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich persönlich glaube ja, das Gold famren in China mitlerweile ein so großer wirtschaftlicher Zweig ist, das Blizzard gar keine andere Wahl hatte wenn Sie das Spiel auch in China verkaufen wollen. Ein "Quasi-Druckmittel" von der Chinesischen Regierung. ;)

Denkt mal drüber nach!
 
H-3 schrieb:
"Wieso für Spielgeld verkaufen, wenn man dafür auch richtiges Geld bekommt" ..
Vermutlich deshalb, weil sich die richtigen Freaks ihr super seltenen Exceptionals lieber gegenseitig zuschieben, als sie irgendwo als Dupe oder Cheat gegen bares zu kaufen. Bleibt jedoch bloß eine Vermutung.

>

Die Leute mit gekauftem oder gecheatetem Top-Equipment wird man, insofern das Spiel mittlerweile nicht mehr vollkommen kinderleicht und glatt gebügelt ist, weiterhin an ihrer dämlichen, ungeschickten Spielweise und daran erkennen, dass sie partout nicht teamfähig sind; nur nerven und 10 Mobs auf einmal anlocken, sodass die halbe Party stirbt oder den Raum verlässt. Falls es überhaupt noch so große Gruppen geben wird.

Es gibt nach wie vor reichlich Möglichkeiten, sich als Noob oder Kiddy hervorzutun. Darüber mache ich mir keine Sorgen. Dennoch gefällt mir der Itemhandel in keiner Form, da er in meinen Augen die Balance und den Sinn eines Spieles als solches untergräbt. Es soll eine Freizeitbeschäftigung sein.

Diejenigen, die nur wenig Zeit investieren können oder wollen, sind meist mündig genug, einigermaßen ansprechende Ergebnisse mit Geduld und Ausdauer zu erzielen. Dann hat man sein Equipment eben nach 4 Wochen und nicht nach 2 Wochen beisammen; was solls?
 
Ein wenig um die Ecke denken schafft heutzutage auch niemand mehr. Was wird passieren wenn D3 online geht?

Es gibt momentan etwa weltweit 100 halbwegs seriöse Shops inkl. Ebay. Die Käufer verteilen sich somit und die Real-Preise liegen recht stabil. Ein inGame-AH, wovon Blizzard übrigens 3x Gebühren abzwackt und vom Cashing-Unternehmen nochmals fett Provi einstreicht, bedeutet nun, dass sich die aktuellen Shops direkt im Spiel ballen. Lass es "nur" 50 Shops sein und die restlichen Volltrottel, die ihr Zeugs ins AH stellen. Wer WoW spielt, weiß wie verblödet die """Verkäufer""" dort sind und sich über 5g-Verkäufe freuen, wofür sie aber 10 Stunden gefarmt haben und die Preise damit ins Bodenlose treiben. All diese fallen nun auf eine Plattform ein und bieten ihre Ware feil. Innerhalb weniger Tage werden die Preise aufs Minimum fallen. Sowohl für echte Dollar, als auch für Gold. Und da der Otto-Normal-Bürger recht schwach ist und irgendwann unter Zugzwang leidet (denn alle Freunde rennen bereits mit billigst gekauften Items rum), wird auch er das AH nutzen.

Kurz um: Es wird sehr schnell sehr viel effektiver sein Zeugs im AH zu kaufen, als selbst stundenlang zu Farmen. Aber halt... Diablo beruht doch aufs Farmen?! Sich stundenlang durch Monsterhorden kloppen. Das ein oder andere tolle Item zu ergattern. Sich wie bolle darüber zu freuen. Und morgen das gleiche zu wiederholen.

Ich gebe D3 maximal 3 Monate. Sollten sie D2 nicht abschalten, werden 1/3 wieder zum Klassiker wandern.
 
AeS schrieb:
Das war auf den Fakt gesehen die Einnahmen in den Kontext einer Produktion zu behandeln.

Diesen Teil wollte ich nicht zitieren, weil ich nicht sicher weiß, inwiefern du Recht hast. (Auch wenn ich glaube dass du Unsinn redest.)

Ein Spiel nicht zu kaufen ist die eine Sache (wobei ich davon ausgehe das die meisten es trotzdem tun), die andere Sache ein Spiel zu bewerten ohne es gespielt zu haben, zum anderen sieht man die Auswirkungen von solchen Angeboten und die sind nicht so negativ wie es hier beschrieen wird.
Da genügt eigentlich nur ein wenig Praxis-Erfahrung.

Den Teletubbie-BobbyCar-Racer kaufst du auch nicht. Ohne dass du ihn gespielt hättest. Ich für meinen Teil kann es nicht haben, dass in einem Spiel derjenige besonders mächtig wird, der einen Haufen Kohle in die Hand nimmt. Das ist aber dem neuen System immanent!
 
Ich wollte hier nur einmal kurz anmerken.

Die News "Online-Zwang" ist NIX NEUES!

Das ist seit erscheinen von Starcraft 2 bekannt... Aber schön das ihr euch so über dieses Spiel infomiert und jetzt alle rum heult. Deswegen wurde das ganze Battlenet umgebaut...
Vielleicht etwas hart ausgedrückt, aber wie bei den Anti-Atom-Gegnern. Etwas passiert und alle kommen aus ihren Löchern gekrochen.

Das mit dem Item-Shop.
1. Kann keiner am ersten Tag mit der Über-Rüstung durch die Gegend laufen, das würde bedeutend, dass mind. einer schon die ganzen Items am ersten Tag gefunden hat und sie auch gleich verkaufen wollte.
2. Wer dass nicht braucht und lieber suchen geht oder IG-Geld ausgibt, muss den Shop nicht nutzen.
3. Was interessiert euch das, ob irgendwelche Kidies solche Ausrüstung habt, geht doch mit euren echten (!) Freunden rushen, da kann euch das so getrost egal sein, ob jemand anderes diese Items hat.
 
svenie25 schrieb:
Irgendwie wundert es mich schon leicht, dass hier noch fast keiner drauf gekommen ist, dass solch ein Store auch der Einstieg in einen richtigen Itemshop ist.[...]

Der Gedankengang gefällt mir ganz und gar nicht. Allerdings ist er wohl nicht allzuweit hergeholt. Wenn nicht sogar Blizzard mit eigenen Items in die Preispolitik des Shops eingreift (ob positiv oder negative sei mal dahin gestellt).

Abzusehen ist nunmal, dass der ganze relevante Kram im Bezahlshop rumliegen wird und der Mist im "normalen" Aktionshaus mit Spiel(geld)gold bezahlt wird.

Stellt sich mir ernsthaft die Frage ob ich dieses Spiel im Multiplayer überhaupt noch spielen möchte. Die guten alten Diablo LAN's von damals wird's ja auch nicht mehr geben.
 
man spielt doch diablo nur wegen den gegenständen. wenn ich jetzt zb 50std spiele und das item X bekomme, habe ich eine riesen zeit investiert und dafür das super seltene item bekommen was keiner hat.
jetzt kommt einer und kauft sich das gleiche ding für 8€. warum soll ich jetzt 10.000std spielen wenn ichs mir gleich kaufen kann. was soll der mist. die haben nicht nur einen ingameshop eingefügt, die haben das ganze spiel auf den kopft gestellt. des spiel ist nur noch rotz.
 
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