• Mitspieler gesucht? Du willst dich locker mit der Community austauschen? Schau gerne auf unserem ComputerBase Discord vorbei!

News „Diablo 3“: Kauf von Items gegen Geld möglich

AsgardCV schrieb:
Ist doch totaler Blödsinn. Die "guten" Items kannst du trotzdem finden.

Und wozu brauch ich ein zb. 100+_Dmg-Schwert wenn ein 50-Dmg-Schwert zum durchspielen auch reichen würde.
Ich hab Diablo2 auch nur mit dem durchgespielt, daß ich gefunden habe. Die "Über"-Items hatte ich nie, aber Spaß zu spielen trotzdem.

Wenn sich jemand einen Doktor-Titel erkauft und dadurch mir einen Job wegnimmt, dann kann man sich drüber aufregen. Aber D3 ist ein SPIEL! :volllol:

Wen man alle items finden kann ist das noch ok. Die besten Items ist bei mir ein muss....
 
Es heißt das im Hardcore Modus keine Gegenstände gekauft werden können.

Wie soll das gehen? Verlagert man dadurch nicht den Verkauf wieder nach Ebay und Co? Ich meine, ob jemand Gegenstände kauft oder nicht kann Blizzard doch feststellen wenns über deren Plattform gekauft wurde. Oder mache ich da einen Denkfehler?
 
Es gibt auch Menschen (ich schließe mich in dieser Menge mal mit ein) die einen langen Arbeitstag haben, dann 3-4 mal pro Woche zum Mannschaftstraining müssen und während der Saison zu ein oder zwei Spielen am Wochenende (man ist ja sozial und coacht auch noch eine Jugendmannschaft).
In ihrer eigenen Jugend/Studienzeit waren diese Menschen vielleicht sogar mal auf sehr hohem Niveau im Gaming unterwegs.

Ich find es eigentlich gerecht, dass ich dem Schüler der 10 Stunden nach der Schule farmt ein Item für 20€ (und das sind viel weinger als 10 Stunden Arbeit ;) ) abkaufe. Er freut sich über die 20€ ich mich über den Gegenstand den ich sonst nie zu Gesicht bekommen würde.
Und mit dem Gegenstand kann ich dann auch in der wenigen Zeit die ich spiele meinen eigenen Ansprüchen gerecht werden.
Im Prinzip zahlt man ja auch nicht für das Item sondern für die aufgewendete Zeit, und das ist etwas, was ja überll im Leben so ist.
 
Ich sehe die Sache mit dem Auktionshaus und dem Onlinezwang weniger tragisch als die Tatsache, dass es keine Skilltrees mehr gibt.

Es ist doch nur gerecht und nachvollziehbar von Blizzard, die Auktionsplatform ins Spiel zu integrieren, damit die Drittanbieter nicht daran verdienen können. Natürlich gibt es das Problem der Chinafarmer, aber die Tatsache, dass das Auktionshaus nun unter dem Dach von Blizzard statt ebay steht, ändert aber auch rein gar nichts an der Existenz solcher dubiosen Unternehmen. Im Gegenteil: Durch die Preisgestaltung der Nutzer könnte es sogar gelingen, die Preise so zu drücken, dass die Chinafarmer das Interesse an D3 verlieren. Ob und wieviel der einzelne Nutzer dann in D3 investiert, ist rein die Sache des einzelnen Spielers.
Ich hatte lange Zeit auch Spass an D2, wohlwissend, dass andere Spieler den ganzen Tag vor der Kiste hocken, und dementsprechend deutlich besser ausgestattet sind. Ob die Spieler nun durch die Investition von Zeit oder Geld an die Items kommen, ist mir wurscht. Ich spiel sooft, wie ich es für mich für richtig erachte, und wenn dann ein kostbares Item fällt, freu ich mich...und wenn nicht, tut's mir auch nicht weh.

Auch dem Onlinezwang kann ich nicht wirklich etwas Negatives abgewinnen...D2 hat doch, wenn man ehrlich ist, nur online wirklich Spass gemacht. Im Singleplayer war doch nach dem Sieg gegen Baal auf Hell spätestens die Luft raus. Im Onlinebereich motiviert halt danach noch die Suche nach Gegenständen, die man tauschen kann...Nichtsanderes führte zu den ganzen Runs. Wenn man dadurch jetzt auch noch die dämlichen Bots abstellen kann, ist es doch nur gut für die Spieler.

Was mich nur stört ist das Fehlen der Skilltrees und der individuellen Verteilung von Fertigkeiten. Ich hoffe, dass Blizzard sich das sehr gut überlegt hat und uns dennoch am Ende mit dem Spielsystem überzeugt. Nichts ist tödlicher, als ein vormals auf Individualität gemünztes Spiel so zu verändern, dass alle Spieler die gleiche Skillbasis haben. Dies wäre sicher schade und ein Grund, in Zukunft auf Diablo zu verzichten. Aber Blizzard ist eigentlich lang genug im Geschäft, um dies vernünftig umzusetzen. Ich lasse mich vom neuen System überraschen, und vielleicht gefällt's ja auch. Ich lasse mich jedoch nicht im Vorfeld bereits dazu hinreissen, die Gangart Blizzards in dieser Hinsicht als "NoGo" abzutun...

Abschliessend kann ich natürlich nur sagen, dass ich einige negative Argumente sicherlich verstehen und nachvollziehen kann, aber dennoch sollte man so fair sein, das Spiel zumindest mal im fertigen Zustand gesehen zu haben, um alles 100%ig beurteilen zu können.

Nach wie vor bin ich jedenfalls sehr gespannt auf das Spiel...
 
MCCornholio schrieb:
@ milamber

Wenn man alle Items so gestalten würde wäre das Spiel langweilig weil der Sammeltrieb fehlen würde.
*Vom Wert her gestalten* Hallo Angebot und Nachfrage ?

Sammeltrieb, nicht Kaufwut!
Was hat denn der Sammeltrieb mit der Möglichkeit zu tun, sich starke Ausrüstung kaufen zu können? Der Spaß entsteht doch gerade in der Ungewissheit ob etwas abfällt, und ob ich es für meinen Barbar, Jäger oder Magier auch gebrauchen kann.
Wenn ich nur ein paar Euro investieren muss, und mir die Sachen alle einkaufe, gerade da geht doch der Sammeltrieb und der Sinn des Spiels verloren.

Spinnen wir den Gedanken weiter, dann kauft man sich die letzten fehlenden Level gleich mit dazu, lässt sich vom System den Endboss vor die Nase setzen, und für ein paar Euro nochmal um 80% schwächen, und hat das Spiel duchgespielt. Wofür spielt man es dann noch?

Das Gegenstände "von Wert", also Ausrüstung die Qualitativ hochwertig ist, nicht Handelbar ist, bedeutet ja nicht, das es sie im Spiel nicht gibt ... sonder nur das sie sich jeder selbst erspielen muss, statt sie zu kaufen.

Man stelle sich Monopoly vor, einer legt 50€ auf den Tisch und will die Schlossallee und die Turmstraße, noch bevor man überhaupt angefangen hat zu spielen ... wer will da denn überhaupt noch spielen?

NoD.sunrise schrieb:
Schon aber das Einkaufen lässt sich ja wie schon x mal gesagt so oder so nicht verhindern also was solls?

Doch, wie x-mal gesagt lässt es sich dadurch verhindern, das im Spiel alle Gegenstände die Wertvoll sind, NICHT Handelbar sind. Und alles, das Handelbar ist, nur von geringem, spielerischen Wert ist. Also Beispielsweise Lebenstränke/Manatränke, derer zu kaufen sowieso nicht allzu teuer ist.
Schon macht es sich keinen Sinn Gold oder Items über eBay oder halt Ingame von anderen Spielern für echtes Geld zu kaufen.


Bei einem der ersten, wenn nicht das erste Grafische MMO, Meridian 59, war die Ausrüstung auch nicht viel Wert. Vor allem auch deshalb, weil sie kaputt ging. Es gab also nicht 400 verschiedene Rüstungen, wo eine bessere als die andere ist, mit Bonuswerten, die den Charakter gleich 3mal stärker als ohne Ausrüstung gemacht haben.
Da war der Charakter selbst das Objekt, was man verbesserte;
Mehr Lebenspunkte pro Level, höhere Fertigkeitspunkte durch Übung, neue Zaubersprüche durch Level. Dort hat man Fertigkeiten auch nicht wie in den meisten MMOs mal eben so aufs maximum gebracht, gerade die hohen haben sehr viel Zeit benötigt.

Und Fertigkeiten kann man nicht Handeln, man kann einem anderen Charakter keine Lebenspunkte verkaufen. So gibt es auch keinen Grund für (i)legalen Online Handel, und jeder muss sich seinen Status erspielen.
Genauso wie jeder sich beim Sport, einem Musikinstrument oder sonst wo sein können antrainieren und üben muß.

Ganz einfache Sache.

NoD.sunrise schrieb:
Ich muss auch klar sagen dass ich nicht für ein Real geld Auktionshaus bin aber die Auswirkungen werden auf das Spielerlebnis lange nicht so groß sein wie hier einige meinen oder glauben machen wollen.

Wie groß die Auswirkungen sein werden, weiß ich auch nicht, aber allein die Tatsache das es überhaupt möglich ist, (Spielrelevante) Gegenstände mit echtem Geld zu kaufen, ist doch schon ein Problem und eine zu kritisierende Sache;
stell dir einen Online Fußballmanager, so wie es ihn damals auf dem Amiga gab. Und es ist möglich mit echtem Geld bessere Spieler zu kaufen, oder sehr viel früher zu kaufen, weil man nicht Saison über Saison warten muß, bis das Geld über Kartenverkäufer rein kommt. Oder noch besser; man wird hoch geboten bei einer Spielerauktion, von jemanden der viel mehr Geld hat WEIL er echtes Geld in Spielgeld getauscht hat.
Das kann doch nicht erstrebenswert sein für ein faires Spiel, egal um was für ein Spiel es sich handelt?

NoD.sunrise schrieb:
Ich sprach nicht von jedem sondern von denen die xx Stunden am Tag ihrer Sucht fröhnen bzw nichts anderes zu tun haben.

Sorry, aber das klingt eher so als gäbe es für dich nur schwarz und weiss;
Gelegenheitsspieler die nix können, auf der einen Seite, und Freaks die xx Stunden am Tag spielen, und Freaks die xx Euro am Tag investieren auf der anderen Seite.
Und dem ist ganz bestimmt nicht so.

NoD.sunrise schrieb:
Was heißt da den Anschluss verlieren? Man spielt doch miteinander und wie immer wird man das Spiel gerade als Party auch mit durchschnittlichen Items locker durchspielen können.
PvP ist dann so oder so nur was für die Hardcoregamer.

Ja für SP Spieler und denen, die im MP nur unter Freunden spielen (sofern das überhaupt möglich ist) kann das ja egal sein. Aber für alle anderen, die auch PvP Spielen wollen, ist das NICHT egal, und das sollte dir auch verständlich sein, und das sollte man so als Kritik auch akzeptieren, selbst wenn man sich selbst nicht für PvP Interessiert.
Und nein, PvP ist nicht nur für Hardcoregamer.

NoD.sunrise schrieb:
Tut mir doch nichts wenn ich auf so nen highend char treffe? Letztlich ist der nur von Vorteil wenn er dann den killspeed der Party entsprechend erhöht.

Nicht im PvP, und schon gar nicht wenn es wieder den Hardcore Mode gibt (wenn Charakter tot, dann für immer).

NoD.sunrise schrieb:
Ich habe damals als Schüler selbst genug PvP gezockt und mindestens 95% machten die richtige Skillung + Items aus - der Skill den man brauchte würde ich noch nichtmal Skill nennen sondern höchstens ein wenig Routine.
Genausowenig erfordert WoW irgendwelchen Skill, das reden sich höchstens die betreffenden Spieler so zurecht weil sie es nicht anders wahr haben wollen.

Umgekehrt; für WoW im PvP braucht man ne Menge Skill um wirklich gut zu sein, und da hilft einem auch die Ausrüstung nicht weiter, wenn man nichts kann.
Und das dies eine Tatsache ist, sieht man daran, das 90% der Spieler im PvE nichts gebacken bekommen, und um Welten schlechter sind als Top Gilden. Da hat man 4-5 gute Spieler im Raid, und der rest zieht sie mit ihrem schlechten Gameplay runter.
Die Leute, die im PvP nichts reissen, und alles auf die Items schieben, DIE Leute reden sich was ein, nämlich das nur verloren haben, weil sein Gegenüber die bessere Ausrüstung hätte.

Und das sage ich als jemand, der eher schlecht im PvP war, trotz gar nicht so schlechter Ausrüstung.

NoD.sunrise schrieb:
Skill ist das was man in einem Starcraft 1on1 braucht, für Diablo, WoW und Co braucht man nur Zeit und ein klein wenig Erfahrung.

Und schon wieder nur ein schwarz / weiss Denken;
Möglich das man für RST Games wie Starcraft mehr, oder zumindest anderen "Skill" braucht, als bei nem MMO wie WoW, aber das heißt nicht das jeder Schimpanse in WoW zum König wird.
Auch hier ist der spielerische Unterschied enorm, und vor allem fließend; von unterirdisch schlecht, bis sehr gut. Und ja, auch hier braucht man Skill.
Kein Micro wie in RSTs, aber Übersicht, Movement und Reaktionsfähigkeiten .. und vor allem, die zur richtigen Zeit, die richtigen Entscheidungen treffen.

flexxa schrieb:
Das ich ein besserer Mensch bin hab ich nicht gesacht, aber wenn jemand z.B. einen WoW-Char innerhalb 2 Wochen oder weniger auf lvl 85 bringt, dann is das für mich kein Skill, sondern eine Krankheit (SUCHT), was wiederrum dafür spricht das es Freaks/Nerds sind.
Jemand der einen Char in 2 Wochen auf 85 bringt (wenn das möglich wäre), ist sicherlich Spielsüchtig, oder hat zumindest für diese 2 Wochen alles andere zurück gestellt, und sich Urlaub genommen, ...
... aber nicht jeder der 85 ist, hat dies in 2 Wochen erreicht.
Nicht jeder der volles Equip hat, hat Monatelang gefarmt.
Und nicht jeder, der gut im PvP ist, ist ein pickelgesichtiges Kellerkind.

Und daher muß man auch nicht jeden, der schneller als man selber 85 ist, besseres Equip hat und/oder besser PvP spielt als Freak bezeichnen.
 
Tja, milamber und ihr anderen denen euch das ganze nicht gefällt. Es steht euch vollkommen frei vom Kauf von D3 abzusehen (eure Entscheidung).
Was mich jedoch etwas fuchst ist das Wissen min. 80-90% derer die sich hier beschweren ab Release doch zocken zu sehen.

milamber schrieb:
... aber nicht jeder der 85 ist, hat dies in 2 Wochen erreicht.
Nicht jeder der volles Equip hat, hat Monatelang gefarmt.
Und nicht jeder, der gut im PvP ist, ist ein pickelgesichtiges Kellerkind.

Mit sicherheit passt nicht jeder in die Schubladen. Das Problem ist aber das die Rechnung nicht passt . Bestimmt 80% der Spieler entsprechen mindestens einem der Bekannten Klisches (sonst hätten sich diese nie gebildet) - auf der anderen Seite behaupten aber 95% zu den 20% Ausnahmen zu gehören (irgendwo passt da was nicht ;) ).
 
Zuletzt bearbeitet:
milamber! schrieb:
Jemand der einen Char in 2 Wochen auf 85 bringt (wenn das möglich wäre), ist sicherlich Spielsüchtig, oder hat zumindest für diese 2 Wochen alles andere zurück gestellt, und sich Urlaub genommen, ...
... aber nicht jeder der 85 ist, hat dies in 2 Wochen erreicht.
Nicht jeder der volles Equip hat, hat Monatelang gefarmt.
Und nicht jeder, der gut im PvP ist, ist ein pickelgesichtiges Kellerkind.

Und daher muß man auch nicht jeden, der schneller als man selber 85 ist, besseres Equip hat und/oder besser PvP spielt als Freak bezeichnen.

Naja das ist dann dein empfinden, aber dann musst du mir schon erklären wie bei dir die Freaks sind? Was ist bitte noch Freak-liker als verdammt schnell verdammt weit zukommen?

Definiere Freak!

madcat0815 schrieb:
Es heißt das im Hardcore Modus keine Gegenstände gekauft werden können.

Wie soll das gehen? Verlagert man dadurch nicht den Verkauf wieder nach Ebay und Co? Ich meine, ob jemand Gegenstände kauft oder nicht kann Blizzard doch feststellen wenns über deren Plattform gekauft wurde. Oder mache ich da einen Denkfehler?

Naja sie bieten bei Hardcore keine Items an, weil wenn man hopps geht sind die Items weg. Da hat Blizzard schonmal mitgedacht. + für Blizzard.

Und naja wer sich dann ein Item über ebay kauft ist selber schuld wenn er stirbt. Das möchte halt Blizzard in seinem Shop vermeiden.
 
Doch, wie x-mal gesagt lässt es sich dadurch verhindern, das im Spiel alle Gegenstände die Wertvoll sind, NICHT Handelbar sind. Und alles, das Handelbar ist, nur von geringem, spielerischen Wert ist. Also Beispielsweise Lebenstränke/Manatränke, derer zu kaufen sowieso nicht allzu teuer ist.
Schon macht es sich keinen Sinn Gold oder Items über eBay oder halt Ingame von anderen Spielern für echtes Geld zu kaufen.

Ja wäre fein wenn die ein paar Server zur Verfügung stellen, wo es absolut kein Handel zwischen den Spielen gibt. Der Reiz bei solchen Spielen liegt ja im sammeln und selber finden. Von daher kommt es für mich nicht in Frage etwas zu kaufen.
Trotzdem wäre ich angekotzt wenn alle dann 3x besser ausgerüstet sind als ich. Von daher wären Server komplett ohne Tausch / Handel super.
 
Graf-von-Rotz schrieb:
Tja, milamber ihr anderen denen euch das ganze nicht gefällt. Es steht euch vollkommen frei vom Kauf von D3 abzusehen (eure Entscheidung).
Was mich jedoch etwas fuchst ist das Wissen min. 80-90% derer die sich hier beschweren ab Release doch zocken zu sehen.
.


Das kann ich ganz gut nachvollziehen.

Ich hab der Telekom gekündigt, nachdem die mich 3 Wochen verarscht hatten und ich werde Diablo 3 nicht kaufen, weil ich mich von Blizzard so langsam ebenfalls verarscht fühle.

Der Kunde bin ich und wenn ein Kunde überhaupt etwas bewirken kann, dann indem er den Unternehmen sein Geld vorenthält. Es ist wirklich jammerschade, dass die meisten nur jammern, ohne tatsächlich Konsequenzen zu ziehen.
 
Also ich kann insgesamt betrachtet nichts schlechtes an einer Handelsplattform für Diablo finden. Das wäre für mich überhaupt kein Grund, das Spiel nicht zu kaufen.

Solange das Ganze nicht so geregelt wird, dass man nur mit dem Einsatz von Geld bestimmte Fähigkeiten erlangen oder Level erreichen kann - sollte einem das doch vollkommen schnurz sein.
 
Sebbl2k schrieb:
fast jeder hatte das gleiche Exec etc...

Da hat jemand auch schon zu D2 Classic Zeiten gezockt ^^


milamber! schrieb:
Doch, wie x-mal gesagt lässt es sich dadurch verhindern, das im Spiel alle Gegenstände die Wertvoll sind, NICHT Handelbar sind. Und alles, das Handelbar ist, nur von geringem, spielerischen Wert ist.

Damit ist das komplette Handelssystem praktisch abgeschafft und das Spiel eines elementaren Teils beraubt - Crap zu handeln der sich nichtmal aufzuheben lohnt macht keinen Sinn.


milamber! schrieb:
Wie groß die Auswirkungen sein werden, weiß ich auch nicht, aber allein die Tatsache das es überhaupt möglich ist, (Spielrelevante) Gegenstände mit echtem Geld zu kaufen, ist doch schon ein Problem und eine zu kritisierende Sache;

Ja ist es - solange man den Handel ingame aber nicht komplett abschafft ist das nicht zu verhindern, siehe D2.

milamber! schrieb:
Sorry, aber das klingt eher so als gäbe es für dich nur schwarz und weiss;
Gelegenheitsspieler die nix können, auf der einen Seite, und Freaks die xx Stunden am Tag spielen, und Freaks die xx Euro am Tag investieren auf der anderen Seite.
Und dem ist ganz bestimmt nicht so.
Habe ich auch nicht gesagt.

milamber! schrieb:
Und nein, PvP ist nicht nur für Hardcoregamer.

Zumindest in D2 machte es für andere kaum sinn da keine Chance ohne Highenditems.

milamber! schrieb:
Nicht im PvP, und schon gar nicht wenn es wieder den Hardcore Mode gibt (wenn Charakter tot, dann für immer).

Wie gesagt PvP ist sinnlos als Gelegenheitsspieler, es sei denn Blizzard baut hier etwas ala Matchmaking ein so dass nur annähernd gleichwertige Charaktere (inkl Berücksichtigung der Items) gegeneinander antreten.

milamber! schrieb:
Und schon wieder nur ein schwarz / weiss Denken;
Möglich das man für RST Games wie Starcraft mehr, oder zumindest anderen "Skill" braucht, als bei nem MMO wie WoW, aber das heißt nicht das jeder Schimpanse in WoW zum König wird.
Auch hier ist der spielerische Unterschied enorm, und vor allem fließend; von unterirdisch schlecht, bis sehr gut. Und ja, auch hier braucht man Skill.

Ach bitte, jedem halbwegs intelligenten Menschen drückt man einen top ausgestatteten Char in die Hand erklärt ihm alles wichtige und nach 2 Wochen training merkt man keinen Unterschied zu einem "guten" Spieler. Das was man da braucht ist etwas Routine und kein Skill.
Nur weil es vollnewbs gibt die nichts auf die Reihe bekommen heißt das nicht dass die anderen einen nennenswerten Skill hätten.



Umgekehrt kannst du den "besten" WoW Zocker nehmen, ihn 2 Monate lang in Starcraft trainieren und er wird dennoch hoffnungslos gegen selbst mittelmäßige Gamer untergehen weil es einfach viel mehr Zeit braucht um sich diesen Skill zu erarbeiten.
 
Was auch eine interesante Aktion wäre: Das Spiel nicht die Tage um den Releasezeitraum zu kaufen, sondern einen Monat später. Wenn sich ein paar Millionen Spieler mehr oder weniger organisiert zusammentun und sich zurückhalten, was glaubt ihr, wie die bei Blizzard rotieren? Da ist das Real-Money-AH und der Onlinezwang rausgepatcht, bevor noch der erste Bug gefixt wurde.
 
Klar... und Applefans verzichten direkt aufs nächste Iphone, oder was?
Netter Gedanke, aber das wird keiner mit machen, so geil wie der Großteil der Leute ist.

Diejenigen, den es nicht passt, werden drauf verzichten und gut ist, oder halt sich eine "Offline Variante" besorgen.
Darüber sollten die sich mal eher Gedanken machen.
Denn bei so vielen Leute die sich darauf freuen, kann die Entscheidung dafür, durch solche Nachrichten erst recht fallen.

Die sollen einfach sämtliche Items an die Chars binden und gut ist^^
 
Achtung!

[Klick]
Für den ein oder anderen hier sicher interessant. <:
 
milliardo schrieb:
Was auch eine interesante Aktion wäre: Das Spiel nicht die Tage um den Releasezeitraum zu kaufen, sondern einen Monat später. Wenn sich ein paar Millionen Spieler mehr oder weniger organisiert zusammentun und sich zurückhalten, was glaubt ihr, wie die bei Blizzard rotieren? Da ist das Real-Money-AH und der Onlinezwang rausgepatcht, bevor noch der erste Bug gefixt wurde.

Na dann starte mal deine Aktion. :D

Mal sehen wieviele Leute du von 100 Mio. (beispiel!) überreden kannst.
Ich sach ma so. Es wird immer Leute geben, die kaufen sich das Spiel oder kaufen sich Items.
D.h. es gibt keinen Grund für Blizzard, dass System zu verändern.
Vllt holen sie sogar die Verluste der Nicht-Käufer durch das AH wieder rein. Könnte ja auch sein.
 
milliardo schrieb:
[...] Wenn sich ein paar Millionen Spieler mehr oder weniger organisiert zusammentun und sich zurückhalten, was glaubt ihr, wie die bei Blizzard rotieren? [...]

Das Problem ist, dass sich keiner organisiert und schon gar nicht in der Größenordnung einer Zahl mit sechs Nullern.

Wenn Blizzard "hier!" schreit rennt die Community wie die Lemminge über die Klippen. Das war immer so und das wird anscheindend auch immer so bleiben.

Bli$$ard konnte schon immer alles machen was sie wollten, da kaum jemand konsequent genug ist und seine Drohungen von "Deinstallieren" oder "nicht kaufen" wahr macht. Zum schluss siegt immer der Gruppenzwang und Blizzard reibt sich die Hände. Wie oft saß ich als Shooter- und Strategiespielzocker im Teamspeak und hab mir das WoW gefluche angehört... geändert hat sich trotzdem nichts - keiner hat seinen Acc damals gekündigt wegen "Server Down" oder einem total verkorksten Patch. Alle sind weiter fleißig hinter Blizzard hinterher getippelt. Selbst wenn vergleichbare Spiele auf den Markt kamen irgendwann war es den leuten wurscht und es ging wieder zurück.

Blizz pisst keiner ans Bein - Blizz pisst nur uns ans Bein!
 
Zuletzt bearbeitet:
milliardo schrieb:
Was auch eine interesante Aktion wäre: Das Spiel nicht die Tage um den Releasezeitraum zu kaufen, sondern einen Monat später. Wenn sich ein paar Millionen Spieler mehr oder weniger organisiert zusammentun und sich zurückhalten, was glaubt ihr, wie die bei Blizzard rotieren? Da ist das Real-Money-AH und der Onlinezwang rausgepatcht, bevor noch der erste Bug gefixt wurde.

Ja oder einfach mal 1-2 Tage Bundesweit nicht tanken und was werden auf einmal die Spritpreise sinken.........

Und so hört Blizzard das aufgeregte *mähhh*..*määhhhhääää* auf der großen virtuellen Schafswiese und kann doch sicher sein das ihre Geschäfte nicht gefärdet werden und auch dieser Titel wieder Verkaufsrekorde brechen wird :D .
 
Ja, dass die Sache wohl nicht funktionieren wird, ist mir bewusst. So flashmob-Aktionen haben zwar auch schon wunderbar geklappt, hier habe ich aber Zweifel. Der Gedanke gefällt mir jedoch weiterhin.

Nunja, normalerweise bin ich nicht der Nonkonformist um jeden Preis. Trotzdem ein schönes Gefühl mal nicht zu den Schafen zu gehören und den gierigen Bastarden den Stinkefinger zu zeigen.
 
Tyrus schrieb:
Bli$$ard konnte schon immer alles machen was sie wollten, da kaum jemand konsequent genug ist und seine Drohungen von "Deinstallieren" oder "nicht kaufen" wahr macht. Zum schluss siegt immer der Gruppenzwang und Blizzard reibt sich die Hände. Wie oft saß ich als Shooter- und Strategiespielzocker im Teamspeak und hab mir das WoW gefluche angehört... geändert hat sich trotzdem nichts - keiner hat seinen Acc damals gekündigt wegen "Server Down" oder einem total verkorksten Patch.

Ja, was soll man dazu sagen.. Schön und gut das die Leute über WoW geflucht haben.
Aber würdest du - nur weil der Server down ist oder ein patch nicht geklappt hat - deinen Acc kündigen? Eher unwahrscheinlich (siehe Microsoft, du nutzt es immernoch)...

Genauso wie Drohungen, vonwegen "Deinstallieren" "nicht kaufen", wozu sollte man sowas machen? Immerhin sind die Spiele erste Sahne.

Ich verstehe echt nicht wie jeder Blizzard runtermachen kann? D3 und SC2 sind die einzigen Spiele die "Onlinezwang" beinhalten. Und deshalb geht ihr gleich so ab??? Wasn los mit euch?
Blizzard ist der beste Spielehersteller überhaupt! WOW, WC3, SC2, D2, (vllt D3), mehr fallen mir ned ein, aber das waren meiner Meinung nach die besten Spiele die JEMALS entwickelt wurden.

Nur weil Blizzard jetzt den anderen Herstellern nachzieht müsst ihr nicht gleich ausflippen -.-
Das ist nunmal die "Neuzeit", so läufts und es wird sich bestimmt noch "verschlimmern".....
Also findet euch langsam mal damit ab und heult nicht die nächsten 20 Jahre immernoch über ONLINEZWANG
 
Zuletzt bearbeitet:
grimes schrieb:
Ich find es eigentlich gerecht, dass ich dem Schüler der 10 Stunden nach der Schule farmt ein Item für 20€ (und das sind viel weinger als 10 Stunden Arbeit ;) ) abkaufe.
Im Prinzip zahlt man ja auch nicht für das Item sondern für die aufgewendete Zeit, und das ist etwas, was ja überll im Leben so ist.

So ist es. Ich sehe wirklich nicht, wo da ein Problem sein soll. Jeder kann selbständig über sein Geld verfügen und wenn sich jemand halt Items kaufen möchte, soll er dies tun.

Und das ganze gemeckere übr den Onlinezwang:rolleyes:
Diablo 2 wird auch fast ausschließlich im Multiplayer gezockt und wurde höchstens das erste mal offline durchgespielt. Wenn Leute nur Offline spielen, dann sollen sie sich halt einen Crack ziehen, wo ist das Problem? Cracks werden doch sowieso mit Release oder schon davor veröffentlicht...
Niemanden stört es, wenn man ein Spiel crackt, für das man bezahlt hat. Blizzard interessiert es doch nicht, was ihr mit euren Spiel macht, solange ihr denen schön das Geld in die Hand drückt.
Wenn man mal unterwegs ist, kann man auch mal auf Spiele verzichten, oder seid ihr so süchtig das ihr überall spielen müsst? Dann kauft euch am besten nen Handheld und zockt da was-.-

Hier noch ein schönes Video:
http://www.gametrailers.com/video/new-features-diablo-iii/718443
 
Zurück
Oben