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News „Diablo 3“: Kauf von Items gegen Geld möglich

@ Gucky10:

Nein es geht im groben um folgendes:
Es gibt Person A der Gegenstand XYZ ein bestimmter Betrag 123 Wert ist nicht aber die Zeit ihn zu suchen (ebensowenig die Zeit den entsprechenden Gegenwert in Gold zu erfarmen).
Es ist somit nun die Möglichkeit gegeben das Person B welche den Gegenstand zufällig gefunden hat diesen für Betrag 123 einstellen kann.
Kauft A nun XYZ sind alle glücklich - A weil er XYZ hat und B weil er Betrag 123 bar auf der Kralle hat.

Die einzigen die nicht glücklich sind, sind die Neider (nennen wir sie ZK,iR, HH und Co.) welche sich in ihrem virtuellen Leben hintergangen und benachteiligt fühlen 3 Tage und Nächte Trashmobs gefarmt haben zu müssen mit dem gleichen Ergebniss für das Person A 8,50€ bezahlt hat (erinnert mich jetzt irgendwie an die Trivago Werbung ;) ).

Nebenbei gibt es noch die Möglichkeiten den kompletten Char für bare Münze zu verkaufen so einem selbiger oder das gesamte Spiel nicht mehr gefällt.
Natürlich ist auch umgekehrt ein flotter Neueinstiegt zu Freunden möglich ohne lange hinterherleveln zu müssen.
 
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ToXiD schrieb:
Inwiefern ist da eine und vor allem deine Unterscheidung von "lebensnotwendig" von Bedeutung?
Banken oder Lebensmittelkonzerne (bspw.) sollten ein verhältnismäßig großes Augenmerk darauf legen, wie mit den Kundendaten dritter umgegangen wird. In wiefern das bei Abwicklungen mit einem Spielepublisher und bei Onlinebanking noch gegeben ist, das muss jeder für sich selbst entscheiden. Das Thema der Datenarchivierung könnte man Blizzard dann ebenfalls noch vorwerfen. Immerhin lassen sich da hübsche Nutzerprofile erstellen, die zumindest auf eine IP runtergerechnet werden können. Mit sowas lässt sich ebenfalls Geld machen. Die nahe Vergangenheit hat gezeigt, dass Sony und Co. gehackt worden sind. Ich sage nur, dass es sein könnte.

Sprich: Ich kann mich diesem mglw. zusätzlichem Risiko aussetzen, muss es aber nicht. Bzw. ich musste es bislang nicht, weil man virtuelle Welten einigermaßen trennscharf von der "realen Welt" getrennt hat. Bloß scheint das in den letzten Jahren weniger und weniger machbar zu sein. Mit WoW udgl. lässt es sich dann ganz einfach anhand der Notwendigkeit, die Unterhaltungskosten für Server zu amortisieren vielleicht (!) nicht mehr wirklich anders bewerkstelligen. Ich denke da fehlt uns allen aus gutem Grund der Einblick in die Firmeninternas.

Offenbar haben die IT-Blase und die Immobilien-Blase zusammen mit der Flut von Breitbandinternet und Raubkopiererei die guten alten kleinen Softwareklitschen ausgehöhlt. Geblieben sind offenbar Profitmaschinen ohne Spielkultur. So ist jedenfalls mein subjektives Empfinden.

Ich habs nicht dagegen, dass jemand - meinetwegen selbst in einem virtuellen Universum - Dienstleistungen dritter in Anspruch nimmt.

In diesem Fall Spielzeit (oder Bot-Benutzung, Cheaten, Dupen, Hacken, Stehlen, Fishing) und das während dieser Zeit und im Rahmen des betriebenen Aufwands ergatterte Item zu veräußern. So weit gehen wir womöglich konform.

Was ich nicht mag ist, wenn die Preise und die Verfügbarkeit von Exklusivgegenständen davon abhängig gemacht wird, wie andere sie aus blanker Geldgier beeinflußen.

Letztlich wird man dann noch als spielesüchtier Hartz IV Junkie mit Drogenproblemen diffarmiert, weil man legal, fair und selffound zu Erfolgen kommen möchte. Da soll man nicht politisch werden ... :confused_alt:
Dass nur gefundene Items angeboten können werden sollen, ist so geplant. Es wird sich zeigen, welche Bugs das zu unterwandern wissen. Es wird sich zeigen, welche Auswirkungen das für die Spieler ohne Geldeinsatz haben wird.

Einen Schwarzmarkt zu legalisieren ist das Eine, Premiumkunden und Normalkunden auf der gleichen Wiese verkehren zu lassen das Andere.
1x mehr 100% Zustimmung.
 
@Gucky10
Ich weiß nicht so recht, wie ich es Dir verständlich machen kann, ohne mich im Prinzip endlos zu wiederholen.

Der Itemhandel mit erspielten Items gegen Echtgeld ist wohl bald so alt wie das Onlinespiel selber. Sei es nun Ultima Online, World of Warcraft oder eben Diablo. Es wird im Prinzip alles an virtuellen Gütern gegen echtes Geld gehandelt: Von InGame-Währung bis zu Items und ganzen Accounts.

Bisher war es so, dass bis auf wenige Ausnahmen dieser Handel offiziell nicht durch die Publisher erlaubt war. Ausnahmen sind z.B. Eve Online, wo Ingame-Währung gegen Geld bzw. echte Spielzeit gehandelt werden darf.

Da, wo es bisher offiziell nicht erlaubt war, bestanden viele Gefahren: Der Käufer wird betrogen und ist viel Geld los. Oder der Handel klappt, aber der Publisher kommt dahinter und Du bist Geld + Account los. Oder dein Account wird gehackt.
Wirklich abgeschreckt hat das aber kaum jemanden. Gold gegen Geld ist Alltag.

Es gibt für die Publisher kaum bis wenig Möglichkeiten, dagegen effektiv vorzugehen.
Der Vorteil einer offiziellen Plattform? Du wirst auf keinen Fall dein Account los. Das Betrugsrisiko ist erheblich geringer, wenn nicht gar gleich null. Und der Preis der virtuellen Güter lässt sich prima über Gebühren regeln. Langfristig sollten Itemfarmer bzw. dubiose Quellen also Probleme bekommen: Wenn die Blizzardeigene Plattform die "Marktpreise" drückt und im Gegenzug noch Sicherheit bietet, wer will/sollte dann noch "ausserhalb" Handeln wollen? Zumal der Bequemlichkeitsfaktor durchaus ja auch eine Rolle spielt.
Was ich nicht mag ist, wenn die Preise und die Verfügbarkeit von Exklusivgegenständen davon abhängig gemacht wird, wie andere sie aus blanker Geldgier beeinflußen.
Das passiert doch bereits abseits der offiziellen Kanäle. Blizzard hat nun die Möglichkeit, mit dieser Plattform gegen diese Übervorteilung anzukämpfen. Ich bin gespannt, wie diese Sache sich entwickelt.
Wie naiv! Bankdaten werden zwischen zwei Parteien ausgetauscht. Hier schaltet sich jedoch Blizzard als Zwischenhändler ein und greift die Informationen ab.
Und weiter? Hast Du denn irgendwie jetzt eine passende Verschwörungsthorie? Natürlich: Der Umgang mit personenbezogenen Daten sollte sehr sensibel erfolgen. Aber vor welcher Gefahr (ausser der üblichen Gefahren, die auch anderswo im Bezug auf personenbezogenen Daten lauern) möchtest Du denn die Leute warnen? Hast Du irgendwie Indizien oder Hinweise die auf einen Missbrauch seitens Blizzard hindeuten?
Die nahe Vergangenheit hat gezeigt, dass Sony und Co. gehackt worden sind. Ich sage nur, dass es sein könnte.
@ Zwirbelkatz:
Korrekt. Aber nennst Du mir auch ein 100% sicheres Unternehmen? Selbst meine Hausbank könnte gehackt werden. Und was mache ich jetzt? Ich will die Gefahren ja nicht runterspielen oder lächerlich machen, aber Kopf in den Sand oder Aluhütchen auf dem Kopf können es doch auch nicht sein?
Die Risikoabwägung wichtig vs. unwichtig ist hinfällig, da der Zahlungsverkehr heute nun einmal nahezu komplett unbar ist. Ich kann mich nur entscheiden, dann etwas nicht in Anspruch zu nehmen. Ob ich deshalb trotzdem sicherer bin?
 
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@Graf Das erklaert nicht schluessig warum das nur mit Geld gehen soll. Das gleiche geht mit Gold genau so. Das einzige was "dafuer" spricht ist das es die Leute animiert gezielt zu suchen um zu verkaufen. Zumal es ja wohl ein Aktionshaus ist das heisst den Zuschlag bekommt ja der jeweils Hoechstbietende, oder? Da sind ja sofort die ueblichen Ebay-szenarien denkbar mit gezielten Ueberbieten usw. Mal abgesehen davon das ja auch eine gewisse Zeit vergehen muss um moeglichen Interessenten die Moeglichkeit zu geben ein Gebot abzugeben. Oder bin ich komplett auf dem Holzweg?
 
Nein das geht nicht mit Gold weil ich dieses eben auch erst erfarmen müsste und vielleicht nicht die Lust/Zeit dazu habe.

Mit der Annahme das es wohl ähnlich eBay wird (Auktionshaus eben) liegst du richtig (Laufzeit, Startgebot,usw. alles was dazu gehört).
 
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Hardware_Hoshi schrieb:
MaxLevel ist 60:
-wir müssen garnicht lange diskutieren - es wird ein Addonwahnsinn wie in World of Warcraft
-vielleicht +5 MaxLevel pro Addon wie in WoW zum Preis von über 30€?

Ja das könnte leider passieren, wäre natürlich schade.

Hardware_Hoshi schrieb:
Gruppengröße eingeschränkt:
-laut bisherigem Wissensstand kann man nur noch mit 4 Mann in einer Party / einem Spiel zusammen sein (=4 weniger als in Diablo 2!)
-finde das zu wenig um mit all meinen Kumpels zu spielen, da bleibt immer jemand außen vor

Das ist auch ziemlich scheiße, da habe ich ja nochmal glück gehabt, da nur 3 meiner Freunde sich es zu 100% kaufen werden. :D
Für andere ist das natürlich scheiße.

Hardware_Hoshi schrieb:
Skilltree und Attributsystem bis zur unkenntlichkeit verkrüppelt
-für RPG-Fans ist das ein absolutes NoGo
-warum tut man dies? -> Antwort: Konsolenportierung(!)

Ja Konsolen zerstören ja schon längere Zeit die PC-Spiele, siehe Ego-Shooter usw.....
Das Blizzard sowas vor hat verstehe ich allerdings ned, weil bisher haben sie noch kein Game für die Konsole entwickelt -.-

Hardware_Hoshi schrieb:
Wichtig: Durch das $-Auktionshaus kommt Blizzard im übrigen an eure Bank- und Kontodaten (auch Paypal etc.).
-für WoW-Spieler u.U. nicht so dramatisch, ich kenne aber viele Leute, die das äußerst stört

Naja du musst es so sehen. Leute die nichts mit dem AH zutun haben wollen, müssen ihre Daten auch nicht rausgeben. Diejenigen die das AH nutzen müssen dies natürlich, aber wäre das bei Ebay anders? Also wäre der Punkt überflüssig xD
 
@Hardware_Hoshi

Mir gehts nur um den illegalen Vertriebsweg.
Dieser ist nämlich bei allen virtuellen Waren der gleiche.
Völlig egal, obs um Items oder ingame Währungen geht.
 
Ok verstehe. Bleibt aber immer noch der Fakt das es ja bei dem System keine Alternative gibt. Die Profifarmer muessen auch erstmal Zeit aufwenden um was anbieten zu koennen. Was aber sicher das geringste Problem ist. Nur die muessen auch ueber das AH gehen, koennen also nichts ausserhalb fuer Geld anbieten da die erfarmten Item sich nicht exportieren lassen und auch nicht importieren da alles nur auf dem Server liegt. Dieser Markt waere also wahrscheinlich mit einem Schlag trockengelegt. Wenn es aber keine Alternative gibt an das Item zu kommen ohne ein gewisses Mass an Gold erspielt zu haben ist die Chancengleichheit gewahrt. Dann gibt es eben keine Abkuerzung zum begehrten Item. Oder nur dergestalt das ich mich nicht drauf verlassen muss es ebenfalls zu finden.
 
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Doch, dann wird eben erfarmtes Gold bei ebay verkauft.
 
Gucky Gucky Gucky, vorab ging das ganze eben über eBay und Co. . Du hast einem Anbieter einen bestimmten Betrag gezahlt und hast x-Gold oder einen Gegenstand via InGame Post oder Übergabe auf deinen Char geschickt bekommen.
Da wird nichts auf Diskette gezogen, eingetütet und verschickt ;) .
 
Gut dann frag ich nochmal ganz dumm und naiv. Ich kenn mich mit dem ganzen Umfeld bei Diablo 2 nicht´so aus. Wenn ich es aber richtig verstanden habe sind diese gekauften Items ueber einen Character reingekommen sind der offline verfuegbar war, oder? Das faellt ja jetzt weg. Bleibt die Frage wie saehe nach jetzigem Wissensstand ein vergleichbares Scenario in D3 aus. Also gleiche Verhaeltnisse mit "illegalen" Anbietern.

P.S. Ah ok ich sehe
 
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Nein - Gegenstände,Käufer,Goldfarmer,Verkäufer und Gold befinden sich immer Online auf dem Server.

Ich drücke dir Beispielsweise 10€ in die Hand dafür das du mir Ingame ein Schwert oder x-Gold gibst.

Daher lässt sich das ganze eben so gut wie nicht unterbinden und Blizzard nimmt nun den Weg des kleinsten Übels den ganzen Echtgeldhandel direkt ins Spiel zu integrieren.
 
Für mich wäre es das kleinste Übel, einen Mitarbeiter dazu abzukommandieren, dass er entsprechende, grundsätzlich ohnehin als illegal angesehene Auktionen auf Ebay einfach händisch meldet oder gar löscht; je nach administrativen Rechten eben.
Stattdessen wird ein ganzer Fuhrpark unterhalten, der sich um die Professionalisierung dieser einstmals (unter Strafe oder Androhung von Sanktionen) verbotenen Realversilberung bemüht.

Gestern war es verboten, heute machen wir es selbst professionell. Im HC-Modus geht es aber dennoch weiterhin ohne. Where's the point? :freaky: Das ist ähnlich absurd wie der Eiertanz um den Atomausstieg.
 
Danke, wieder was gelernt. Dann verstehe ich den online Zwang fuer reine SP aber noch weniger.
 
@Gucky10

Onlinezwang = Kontrolle, Überwachung und Kopierschutz + Unterwanderung des Gebrauchtmarktes für Spiele

Wie war es in Diablo 2?
Um es so einfach wie möglich auszudrücken: Diablo 2 war/ist das Spiel mit den meisten Sicherheitslücken und Bugs in der Geschichte der RPGs.

Es gab:
-Dupes = Itemverdopplung / Klonen
-Hacks = z.B. Maphack (Karte aufdecken)
-Bots = Farmbots, Spambots, Levelbots

Dupen wurde benutzt um wertvolle Gegenstände zu verfielfältigen, die die Farmbots bei ihren Raubzügen erbeutet hattten. Es konnte theoretisch sein, dass eine einzige High-Rune (ZOD) tausendfach dubliziert wurde und für mächtige Runenwörter benutzt wurde.

Diese Items wurden dann bei Ebay für ein paar Euro verscherbelt. Niemand wusste, ob sie echt sind oder nicht. Es konnte durchaus sein, dass diese bei dem nächsten Blizzard-Scan verschwinden, da Blizz sie identifiziert und gelöscht hat.

Wer das nicht glaubt, soll sich die Frage stellen:
"Wie kann es sein, dass dutzende Enigma 2 Tage nach Ladderreset bereits im Umlauf sind?"

Laut den geringen, ja nahezu miesen Dropchancen der Bestandteile war dies so gut wie unmöglich. Viele Spieler hatten nicht einmal eine einzige dieser Runen jemals selbst gefunden.

Rückschluss auf Diablo 3 - vieles bisher unbekannt:
-Wie sicher wird das Auktionshaus?
-Gibt es einen vernünftigen Kopierschutz im Battle.Net?
-Wie vertrauenswürdig sind Transaktionen innnerhalb des $-Auktionshauses?
-Wie wird Inflation geregelt? Wird sie überhaupt reguliert?
 
Zuletzt bearbeitet:
Hardware_Hoshi schrieb:
[...]
In Zeiten, in den der Datenschutz immer wichtiger wird und Nutzerdaten nicht selten verkauft werden, sollte man sich schon 1-2 Gedanken machen. Aber der Generation "FaceBook" ist das sowiso egal. Hose runter lassen gehört zum aktuellen Trend - ist fast schon ein Volkssport geworden.

/sign
 
@HH
Ich habe in 5 Jahren exzessiven Spielens keine höherwertige Rune als eine "GUL" gefunden unterwegs.

Sollte Blizzard tatsächlich ein cheatfreies Universum erstellen und dafür Sorge tragen, dass Inflationen/Deflationen in welcher Form auch immer sich nicht ungehemmt entwickeln, wäre ich sogar dafür. Aber das wird nicht passieren. Bisher ist noch alles gehackt worden. Alles eine Frage der Zeit. Die Belohnung sieht diesmal jedoch bare Münze vor. Das spornt an.
 
Den einzigsten Vorteil den ich in diesem Fall durch das €-AH sehe, dass der vermeintliche Hacker auch verfizierte Daten angeben muss und sich somit verwundbar macht. PayPal, Click&Buy und co. sind da ja schon sehr akribisch.
 
ToXiD schrieb:
Also noch einmal von vorne: Items gegen Geld - bereits Praxis. Quellen: Ebay & Co. Seriös? Zuverlässig? Sicherheit?

Verbieten? Klappt nicht. Mögliche Strafen? Maximal Accountsperre.
Also: Die Bedingungen dafür selbst in die Hand nehmen und eine Plattform schaffen.

Nun kann ich ohne Gefahr -wenn ich den möchte- reales Geld einsetzen.
(Nein, möchte ich nicht)

Ja, nochmal von vorne; Items gegen Geld - bereits Praxis.
Ist das gut, fair, gerecht? Nein, weil es die Menschen bevorteilt, die Geld für solche Dinge investieren möchten und vor allem können.
Tut Blizzard etwas gegen dieses Problem, um es zu lösen? Nein, sie ändern es nur dahingehend, das sie daran verdienen.
Gäbe es andere Lösungen, um den Gold- und Itemhandel wirksam einzudämmen, oder gar ganz zu verhindern? Ja, Beispiele wurden schon genannt.
Ist das für die Verteidiger des Echtgeld-Auktionshauses eine Alternative? Nein, weil sie so nicht mehr die Möglichkeit besitzen, sich mit echtem Geld einen Vorteil gegenüber anderen Spielern - egal ob Vielspieler oder Gelegenheitsspieler - zu erkaufen.

Diese Menschen möchten also - in ihrem Egoismus - wie schon mehrfach geschrieben eine Lösung für einen Teil der Spieler, auf kosten aller. Denn auch wer das Echtgeld-Auktionshaus nicht ausnutzt .... die Preise, das Balancing, die Itemisierung, die Wirtschaft und die Alternative (das Gold-Autkionshaus) werden dadurch mit beeinflusst.
 
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