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News „Diablo 3“: Kauf von Items gegen Geld möglich

@qHiL

Ich verstehe deine Gedankengänge, aber andere Beispiele (fiktive):

Fifa 2014:
EA Aussage: "Mit dem neuen Fifa generiert jeder Spieler zufällig ab 500 Toren einen Trainerbonus den er beliebig durch unseren Transfermarkt an andere Spieler verkaufen kann. Wir stellen euch die Plattform und verlangen Gebühren in Höhe von X%. Dieser Bonus ist online einsetzbar und bringt euch einen Vorteil von 2 Toren."

Würdest du Fifa noch online spielen wollen?

CoD:
Activision: "Jeder Spieler kann in einer MP Runde zufällig ein Kit finden, welches sein Schaden und Leben erhöht. Das Kit kann über unsere Waffenmarkt-Plattform an andere Spieler versteigert werden."

Würdest du CoD noch online spielen wollen?

RTS:
Beliebiger Hersteller: "Zufällig kann in unseren Onlinepartien eine Supportbox gefunden werden, welche über unsere Plattform an andere Spieler versteigert werden kann. Diese Supportbox bringt online einen Vorteil von 2000 Mineralien ab Minute 1."

Würdest du dieses Spiel online spielen wollen?

Um mir mal selber mit den Worten von ToXiD zu antworten: "Es zählt trotzdem immernoch der Skill."
Natürlich zählt der noch, aber eine Partei ist schon massiv im Vorteil.
Und das stört.

flexxa schrieb:
Man trifft einen super mega krassen Champion mit dem besten Equip. Was macht man als erstes? Man meckert rum und beschimpft ihn als "Käufer, AH-Nutzer". Doch wer weiß ob er es sich nicht selber erfarmt hat? Niemand außer Blizzard!

Alle Hater werden zu jedem Champ der besser ist als ihrer sagen: "AH-Nutzer Noob"
Den Leuten denen es egal ist, suchen sich einfach eine andere Gruppe oder lassen sich ziehen, wie auch immer.
Darum geht es nicht. Vielleicht befasst du dich nochmal mit dem eigentlichen Kern des Problems.
 
Zuletzt bearbeitet:
Zwirbelkatz schrieb:
@Rotz-Graf
Der Begriff Core-Gamer bezieht sich nicht auf irgendeine Art von Geschick, sondern so wie ich ihn verstehen und verwenden möchte, grenzt er einfach die Moorhuhn und Farmville Spieler von denen ab, die Vollpreistitel über Monate konsistent spielen.

Nein. Hier haben die Manager entschieden!

Ich selbst zocke einige Vollpreistitel über Jahre und nun?
Auf was ich hinaus will ist das du und einige andere hier nicht so tun sollten als ob die (ach so elitären) Coregamer geschlossen gegen diese Geschichte wären denn ich selbst bin der Innbegriff dafür und sehe es vollkommen anders.

Verstecke Dich also nicht hinter einer nicht existierenden Pseudomehrheit an Gegnern sondern stehe für Dich (und vereinzelte Mitstreiter) zu dieser Meinung.

Coregamer..pahh.. lächerlich !
 
Zuletzt bearbeitet:
Naja ... hier treffen wohl ganz unterschiedliche Spieler aufeinander. Spieler wie milamber!, die gerne PvP auf kompetativem Level spielen wollen, und Spieler wie mich, die einfach gemütlich mit ihren Kumpels zusammen Monsterhorden kloppen wollen.

Einen milamber! ägert's dann halt, wenn er 100h Diablo3 gespielt hat, um sich gute Items zu farmen, er im PvP aber trotzdem auf ganz viele Leute mit genau so guten Items trifft. Das findet er unfair, weil die Hälfte der Leute ihre Items wahrscheinlich aus dem Shop hat. Die sollen auch erstmal 100h investieren!
Das ist halt ein menschliches, jedoch völlig unrationales Gefühl.

Ich gehe generell aber eh davon aus, daß es in D3 für PvP doch bestimmt auch eine Art Matchmaking-System geben wird (würde mich stark wundern, wenn nicht). Dann würde man eh nach ein paar Spielen nicht mehr auf OP-Gegner stoßen, sondern nur auf Gegner mit vergleichbarer Talent/Item-Kombination, so daß jeder die Chance hat, im Rahmen seiner Möglichkeiten etwas zu reißen.
 
flexxa schrieb:
Die Leute die gegen das AH sind lassen sich einfach nicht vom Gegenteil überzeugen, obwohl die Kontras meist nur Bullshit sind.
Es gibt kein Gegenteil. Es gibt Ansichten, die hier diskutiert werden. Wäre das alles so trivial, bräuchte man nicht 700 Postings darüber diskutieren. Ich persönlich bin jetzt mehrfach fair auf einem Standpunkt beider Seiten gewesen.

Graf-von-Rotz schrieb:
Verstecke Dich also nicht hinter einer nicht existierenden Pseudomehrheit an Gegnern sondern stehe für Dich (und vereinzelte Mitstreiter) zu dieser Meinung.
Deine herablassende Ausdrucksweise ist vermehrt das, was man lächerlich nennen dürfte. Du solltest dich da mal ein wenig sensibilisieren dafür. Stichwort Hartz, etc.

Ich habe oben klar gemacht, dass es nicht darum geht, sich in irgendeiner Form abzugrenzen. Der Begriff kommt aus der Spieleindustrie selbst und nicht von mir, also bleib sachlich.

2. Nebenbei räumt er noch mit eurem E-Balance (€-Auktionshaus Prepaid, soweit ich das verstanden habe) kräftig Items gegen euer Geld ab und wiederholt Schritt 1 damit
Na herzlichen Glückwunsch. Ein Grund mehr, dort keine Bankdaten zu hinterlegen. Onlinebanking im weitesten Sinne birgt selbstverständlich überall gewisse Gefahren. Nicht nur hier.
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich hoffe nicht den ein oder anderen zu schockieren aber mit dem PVP in D3 siehts ohnehin folgendermaßen aus .Vielleicht glättet das auch die Wogen des Ärgers übers AH (...und schafft Platz für neuen) ->

.....Blizzard hat bei unserem Studiobesuch nochmals betont, dass der PvP-Aspekt ohnehin nicht der Kern von Diablo 3 sei. Vielmehr sei er sei für die Klopperei für zwischendurch gedacht, Jay Wilson nahm sogar das verpönte Wort "Casual" in den Mund.......

Quelle

An anderer Stelle (finde sie auf die schnelle nicht) war Seitens Blizzard sogar davon die Rede überhaupt kein feintuning am Spiel zu betreiben weil man in Diablo 3 keinen PVP Titel sehe und daher keinen Wert auf Balance lege.
 
Zuletzt bearbeitet:
iRequest schrieb:
Darum geht es nicht. Vielleicht befasst du dich nochmal mit dem eigentlichen Kern des Problems.

Interessant Interessant. Wenn das nicht das Problem ist, dann könnten ja einfach alle aufs AH scheißen. Aber leider meckern ja alle, dass das AH Vorteile bringt! Aber wie schon zig millionen mal erklärt gibt es diese NICHT, oder eben nur eine Zeitersparnis!

Wenn das immernoch nicht das Problem ist, dann erklär mal dein Problem!
 
es geht nicht mehr ums spiel, es geht um geld, und geld macht gierig, und wer gierig ist, ist süchtig.

zu den bisherigen AH wird nochmal ne schippe draufgesetzt. ich will gar nicht wissen wieviele typen es diesmal zerreist, weil sie vom spiel nicht abkommen. es geht hier nicht mehr um den virtuellen schwanzvergleich (was ja noch ok wäre) es geht um weit mehr, um geld. und bei geld hört der spass bekanntlich auf.
 
Zuletzt bearbeitet:
Graf-von-Rotz schrieb:
Es war auch vorher schön zu kaufen/verkaufen nur jetzt wirds offiziell und dass ist das Sahnehäubchen.
Ich selbst habe über viele MMo´s zwar selten gekauft (ok 2-3 mal vielleicht ein bischen Gold) aber schon um so mehr verkauft (von Items bis zu ganzen Accounts) und das immer zu einem sehr guten Kurs .
Warum also soll ich das ganze je für schlecht befunden haben?

Also möchtest du den Verkauf für echtes Geld weiterhin als Bestandteil dieser Spiele behalten, damit dir dein persönlicher Vorteil erhalten bleibt. Ein individueller Vorteil für dich und ein paar andere Leute, für die Gesamtheit der Spieler aber ein Nachteil. Im ganzen wird Sinn und Ziel des Spiels zerstört - nämlich spielen, und nicht einkaufen gehen.

Der Verkäufer von Epo Verdient auch Geld mit dem Doping Zeug, der würde das auch Verteidigen gegeüber Kritikern "Macht doch eh jeder", oder "Dadurch wird noch keiner zum Tour Sieger".
Aber hat er deshalb Recht?

Graf-von-Rotz schrieb:
Du musst nicht leiden denn du kannst es (das Spiel) einfach lassen.

Wie schon gesagt:
Dann soll Blizzard bitte klar und deutlich sagen, das sie mit Diablo 3 ein Spiel anbieten möchten, indem man sich mit dem Einsatz von echtem Geld Vorteile und Fortschritt erkaufen, und so Spielzeit und Mühen einsparen kann.

Das wäre zwar ein Tritt in die Eier für alle Diablo Fans die nicht auf den Einkauf stehen, und für die zukünftige Entwicklung der Spieleindustrie, aber ganz auf Diablo III bezogen könnte man das Spiel dann auch in die Ecke der Pay 2 Play Games stecken, und müßte nicht so tun, als wäre alles gut, und das Echtgeld AH hätte keine Auswirkung auf die Spieler die es nicht nutzen möchten.
 
@iRequest:

Ich würde alle 3 Spiele noch spielen. Warum? Es ist mir egal, ob nun der Spieler, der das Item gefunden hat es benutzt oder der potentielle Käufer. Ok, einzig und allein der Vergleich zum RTS stinkt ein wenig, weil er den Vorteil direkt von Anfang an hätte. Das wird aber (hoffentlich) nicht in D3 passieren, da die Items dort an Level bzw. Charakter-Stats gebunden sind. Natürlich könnte man, wenn man es GANZ dicke hat, auch direkt auf Level 1 Shoppen gehen. Der Nachteil ist zwar, dass man die Items mit Level 7 dann wieder ablegt. Den der steinreich ist, wird es nicht interessieren... abgelegt und neu eingekauft. Aber solche Spieler sind wohl eher die Ausnahme.
Klaro zählt der Skill auch. Items können aber auch einiges weg machen. Aber letztlich ist es meistens so, dass der Skill überwiegt - das sind jedenfalls meine Erfahrungen.

EDIT:

milamber! schrieb:
Ein individueller Vorteil für dich und ein paar andere Leute, für die Gesamtheit der Spieler aber ein Nachteil. Im ganzen wird Sinn und Ziel des Spiels zerstört - nämlich spielen, und nicht einkaufen gehen.

Angenommen ich kauf mir ein Item. Wo genau sieht du jetzt deinen Nachteil? --- Nun stelle dir vor, dass ich das Item zufälligerweise im Shop übersehe. Dadurch wird der Verkäufer es nicht los und entscheidet es selbst zu behalten. Nun löst sich der Nachteil in Luft auf oder wie? Hinweis: Das item ist nach wie vor vorhanden, nur dass es nicht die Person gewechselt hat!
 
Zuletzt bearbeitet:
milamber! schrieb:
Wie schon gesagt:
Dann soll Blizzard bitte klar und deutlich sagen, das sie mit Diablo 3 ein Spiel anbieten möchten, indem man sich mit dem Einsatz von echtem Geld Vorteile und Fortschritt erkaufen, und so Spielzeit und Mühen einsparen kann.

Aber genau das sind sie doch momentan -noch weit vor Release- im Begriff über Pressesprecher usw. zu tun .


Hier nochmal die -von Blizz bekanntgegebenen- Fakten zum AH :

Die wichtigsten Fakten zu dem Auktionshaus in Diablo 3

- Das Auktionshaus ist nur ein Angebot - Diablo 3 lässt sich auch ohne Auktionshaus zu 100% spielen und genießen

- Es gibt zwei Auktionshäuser: In einem wird mit Spielgold bezahlt, im anderen mit echtem Geld

- In beiden Auktionshäusern können fast alle Items und sogar Charaktere gehandelt werden

- Das Spielgold-Auktionshaus funktioniert genau so wie in World of Warcraft

- Im Echtgeld-Auktionshaus bezahlt man eine kleine Gebühr für das Einstellen einer Auktion, ähnlich wie in Ebay

- Eine weitere, niedrige Gebühr wird nur dann fällig, sobald das Item verkauft wird

- Beide Gebühren sind streng festgelegt und unabhängig von dem Verkaufspreis des Items

- Spieler können sich die Gewinnsumme auf ihr Privatkonto (Cash out) ausbezahlen oder ihrer E-Balance anrechnen lassen

- E-Balance ist eine virtuelle Währung im Battle.net. Damit lassen sich andere Blizzard-Angebote - etwa ein WoW-Abo - finanzieren

- Jede Woche erhält man einige Gratis-Auktionen, in denen man keine Einstell-Gebühr zahlen muss

- Durch die wöchentlichen Gratis-Auktionen sollen Spieler E-Balance generieren können, ohne jemals Geld investieren zu müssen

- Hardcore-Charaktere können nur in Spielgold-Auktionshaus handeln; das Echtgeld-Auktionshaus bleibt für sie verschlossen

- Spieler können ihre Gegenstände auch klassisch per Handelsmenü untereinander tauschen - das Auktionshaus ist keine Pflicht

- Blizzard selbst verkauft weder Items noch Charaktere über das Auktionshaus

- Blizzard greift nicht in die Ökonomie ein. Alle Preise und Angebote werden allein durch die Spieler bestimmt

- Alle Auktionen laufen anonym und automatisiert ab - es gibt weder User-Bewertungen noch Missbrauchsgefahr

- Für Diablo 3 fallen keine Gebühren oder andere verpflichtende Zahlungen an - abgesehen vom Kaufpreis

- Blizzard betont, dass dieses System niemals für World of Warcraft zum Einsatz kommen soll

- Goldfarmer werden explizit nicht aus dem System ausgeschlossen - Blizzard profitiert letztendlich auch von diesen Händlern

- Blizzards Ziel: Das Auktionshaus soll den Handel mit Gegenständen sicherer, schneller und bequemer machen

Quelle
 
Zuletzt bearbeitet:
qHiL schrieb:
Es ist mir egal, ob nun der Spieler, der das Item gefunden hat es benutzt oder der potentielle Käufer.
Ok. Man kann das ja annehmen. Es kann einem egal sein. Eigentlich ist es das sogar auch.

Jedoch haben wir eine angenommene Itemmenge von 1000x "RoxOr-Klinge der Vergeltung" mit One-Hit-Garantie. Diese Klinge liefert im $-AH einen Gegenwert von 5 Euro. Für jede Klinge des RoxOrs, die für 5 Euro veräußert wird, gibt es nur nun automatisch eine Klinge des RoxOrs weniger, die gegen normales Spielgold im klassischen AH erstanden werden kann.

Was passiert? Einige wenige profitieren von dem Nachteil der (so vermute ich) deutlich überwiegenden Masse an Leuten, die ein Videospiel ohne Zahlinhalt ausführen möchten.

Genau da hängts. Was in die eine Urne gelegt wird, fehlt sozusagen in der Anderen.


Oder noch anders, mit kleinen Zahlen, die rein theoretisch sind:
Es werden im Mittel pro Woche 10 Klingen gefunden, weil die Drop-Rate so niedrig ist.

  • Pro Woche 10 Klingen.
  • Davon gehen unter Umständen aufgrund ihres Wertes 7 Klingen in das $-AH.
  • Also bleiben nur noch 3 Klingen für das Gold-AH.
  • Das passiert unter der Annahme, dass alle Klingen immer getauscht werden.
  • Die 3 Klingen, die noch für diejenigen übrig sind, die nicht Cash zahlen wollen, müssen auf eine vermutlich deutlich höhere Spielerzahl verteilt werden.
  • Annahme: 30% der Spieler kaufen Items gegen Cash. 70% tun das nicht.

Jetzt darf man sich überlegen, ob 3/10 Items für 70% der autarken User fair sind.
Und man darf sich überlegen ob 7/10 Items für 30% der zahlenden User fair sind.


Besser kann ich es wirklich nicht deutlich machen.

Wenn ich jetzt von dem D2-Spielstil asugehe: Es beeinflusst mich doch nicht, ob die Mitspieler in meiner Party ihre Items mit D3-Gold oder Euro gekauft/getauscht oder selbst gefunden haben.
Ja, ok. Eigentlich ist das echt nicht so wild. Man wechselt den Raum, wenn man genervt ist. Ich gebe das zu!
Trotzdem bleibt die Problematik aus diesem Posting bestehen.
 
Zuletzt bearbeitet:
Ganz ehrlich:
Das Echtgelt-Auktionshaus wird das Spiel nicht schlechter machen, wenn man die Items trotzdem noch normal bekommen kann.

Das schlimmste wäre, wenn es Items geben würde, die man ausschließlich über den Kauf mit echten Geld erwerben könnte.


Wenn ich jetzt von dem D2-Spielstil asugehe: Es beeinflusst mich doch nicht, ob die Mitspieler in meiner Party ihre Items mit D3-Gold oder Euro gekauft/getauscht oder selbst gefunden haben.
Viele Spieler werden Ihre Items im normalen AH für D3-Gold anbieten, weil diese eben keine Lust haben auf diese RL-Geld Geschichte.

Für die Creme-de-la-Creme-Items wird höchstwahrscheinlich das Echtgeld-AH verwendet werden. Wer würde das nicht machen, wenn er für ne Axt 30 Euro auf sein Konto gutgeschrieben kriegen würde?
Für normale Spieler, die nicht die typische Itemgeilheit-Mentalität aus bspw. WoW besitzen ("lol jeder nub kommt jetzt an meine epix aus raid "XYZ" hero...") wird das Echtgeld-AH unwichtig sein.

Ich bin einfach nur froh, dass das Spiel keine monatlichen Gebühren kosten wird. Sollen die Epic-Roxxor doch Blizzard das Spiel finanzieren mit ihrem Echtgelt-AH-Gebühren!
 
Nochmal zum nachdenken. Sollte ich sage sollte Blizz aufgrund der Geschehnisse im AH in irgendeiner Art und Weise am Spiel drehen (muessen) waeren alle betroffen (und wahrscheinlich negativ). Es hilft dann nichts das man nie dort einkauft nur SP spielt und ansonsten den lieben Gott einen frommen Mann sein laesst. Man muss es mit ausbaden.
Die Aussage "dann spielts halt nicht" ist zwar richtig aber in so einer Diskussion ein Totschlagargument. Wenn man alles was man liebgewonnen hat und wo es eine Chance gibt mehr davon zu haben einfach mit einem Schulterzucken beiseite legt - naja.
 
Zuletzt bearbeitet:
Holla die Waldfee..., habt ihr alle ein Durchhaltevermögen.:daumen:
Pro und Contra lassen sich erst mit der fertigen Version richtig argumentieren.
Aber weiter so, dann schaft ihr noch den 1000. Post, in diesem Thread.
CB wird es erfreuen.;)
 
@Zwirbelkatz: Ich verstehe was du meinst, aber
1. Wenn wirklich eine so hohe Mass ein Roxx0r-Klingen den Echtgeld-Shop füllt, dass wird die Nachfrage immer mehr sinken. Das Item wird dann auch billiger (sowohl für Echtgeld als auch für Ingame-Geld) und wird wesentlich weniger gekauft => Landet dann somit doch im Ingame-Währungs-Shop.
2. Wenn das Item jetzt allerdings so selten ist, dass es pro Woche 10x gefunden wird, wird auch der Markt nicht überschwemmt. Weiterhin kannst du nicht davon ausgehen, dass alle 10 Items verkauft, sondern für den Eigenbedarf genutzt werden.
3. Wenn tatsächlich 70% der Leute keine Items für Echtgeld kaufen, dann werden die Items irgendwann auch liegen bleiben und billiger werden. => Landen dann auch hier im Ingame-Währungs-Shop.

Ich denke, dass sich das was aus deiner Beschribung resultiert, lediglich am Anfang zeigt. Schnell wird der Markt gesättigt sein, da ja eh nur 30% der Leute dort einkaufen. Später wird es sich normalisieren. Aber das ist ein Fischen im Trüben. Wer, wann, was, wo kauft, kann man doch gar nicht wirklich einschätzen. Gebt der Sache einfach mal eine Chance. Die Kinder, die Ihr Taschengeld ausgeben um total pro zu sein, sind dann irgendwann gelangweilt. Ich möchte echt nciht abstreiten, dass es zu Problemen kommen kann, aber ich bin da recht gelassen... :D Meckern kann ich immernoch.

Das schlimmste wäre, wenn es Items geben würde, die man ausschließlich über den Kauf mit echten Geld erwerben könnte.
Vollkommen richtig.

Goldfarmer werden explizit nicht aus dem System ausgeschlossen - Blizzard profitiert letztendlich auch von diesen Händlern
Das lese ich grad das erste Mal. Verdammt ist das lächerlich. Da kommt wieder das Manager-Verhalten zum Tragen... ohje, ohje. Außerdem müsste es doch Item-Farmer heißen ;D
 
Zuletzt bearbeitet:
superdarkwing schrieb:
Das schlimmste wäre, wenn es Items geben würde, die man ausschließlich über den Kauf mit echten Geld erwerben könnte.

Ich würd eher sagen das schlimmste wäre wenn Blizzard Items verkauft.
 
Zwirbelkatz schrieb:
Also bitte. "Du kannst es einfach lassen" ist doch kein Standpunkt für eine Diskkussion rund um eine Problemlösung. Das ist doch nicht zielführend.

So sehe ich das auch; einzig und allein wenn der Entwickler das Produkt offen und in vollem Umfang bewusst so auf den Markt bringen möchte, wie es momentan in seinen Punkten kritisiert wird, dann muss man akzeptieren das sie eben so handeln.
Ich kann mich ja auch bei CoD nicht beschweren, das es kein MMO ist. Dann muss ich akzeptieren das es ein Shooter ist.

Nach den mir jetzt vorliegenden Informationen wird die Sache aber anders präsentiert;
da ist von
Die Spieler wollen es wirklich.​
und

Seiner Meinung nach gibt es keinen Unterschied zwischen einem Spieler, der auf der Suche nach bestimmten Gegenständen ist und einem, der möglichst viel Gold sammeln will.
die Rede. Es wird die Tatsache eines Echtgeld Handels heruntergespielt und nicht relevant für diejenigen dargestellt, die ohne Geldeinsatz spielen wollen. Und das sehe ich als Täuschung an.

qHiL schrieb:
Für Leute die die Zeit eben nicht haben, kommt der Echtgeld-Shop doch wie gerufen. Jemand der hingegen 24/7 spielt wird dann trotzdem im PVP dominieren. Es macht doch also keinen Unterschied.

Und was ist mit dem, der 24/7 spielt, UND sich zusätzlich Vorteile erkauft? Wie lässt sich das kompensieren? Es ist unmöglich.
Es ist gehört einfach nicht in ein Spiel hinein, wenn man es nicht Grundlegend darauf auslegen will.

qHiL schrieb:
Der Ansatz ist aber i diesem Fall falsch. Blizzard schafft es nicht den Gold-/Itemmarkt einzudämmen, also integrieren sie so ein Teil selbst um noch was vom Gewinn abzuzwacken.

Sie haben es ja gar nicht erst versucht. Es gäbe aber Ideen und Möglichkeiten dies zu erreichen - erwähnt habe ich schon mehrere.

qHiL schrieb:
@milamber!
Ich finde den Shop ok, weil er auch Spielern die Möglichkeit gibt besser zu werden, die halt nur 1x die Woche spielen können. Ich sage nicht, dass das jetzt sofort alle tun müssen, es gibt aber mit sicherheit Leute. Und außerdem sind Geschmäcker immernoch verschieden. Einige Leute mögen es sich Gegenstände zu erarbeiten (ich gehöre dazu), andere hingegen wollen die Gegenstände einfach nur haben und sind damit glücklich.

Ich möchte auch einfach nur ein Porsche fahren - und nun? Ich hab keine Elfe die mir 10 Wünsche erfüllt. Warum sollte man in einem Spiel die Möglichkeit erhalten, einen Fortschritt erkaufen zu können, nur weil man keine Lust und keine Zeit hat? Ich verstehe das immer noch nicht? Wo ist da noch der Sinn des Spielens?

qHiL schrieb:
Und wie gesagt: Das Item bleibt nur das eine, egal ob es nun Person X oder person Y trägt.

Das ist nicht korrekt;
Wenn andere Spieler sich mit echtem Geld Rüstungen, die in ihrer Anzahl dann sowieso schon auf zwei Auktionshäuser aufgeteilt werden, im Auktionshaus kaufen, wird die Rüstung von jemanden erstanden, der aufgrund mangelnder Lust oder Zeit gar nicht die Möglichkeit gehabt hätte dieses zu kaufen.
Durch diese Käufer singt die Anzahl verfügbarer Rüstungen, und der Preis steigt.
Und für mich wird durch ein geringeres Angebot der Preis im Gold AH höher, und ich muß noch mehr Zeit investieren, um diesen Gegenstand erhalten zu können.

Das werde hier also direkt benachteiligt, ohne auch nur einen einzigen PvP Fight bestritten zu haben.

qHiL schrieb:
Und der Vergleich mit dem Aimbot... hehe, sollteste selbst merken :D

Was ist los? Ich hätte zu dem Thema schon gerne ne Antwort?
Würdest du nen Shooter spielen wollen, wo Mitspieler für Geld den Schaden vom Rocketlauncher verdoppeln könnten?
Würdest du ein RTS spielen wollen, wo Mitspieler für Geld Gebäude auf doppelt schneller Produktion von Einheiten pimpen könnten?
Oder würdest du ein Online Anno spielen wollen, wo Mitspieler mit Geld den Ingame Markt von Stein, Kohle und Holz leer kaufen könnten?


flexxa schrieb:
Die Leute die gegen das AH sind lassen sich einfach nicht vom Gegenteil überzeugen, obwohl die Kontras meist nur Bullshit sind.

Da frage ich mich dann, warum auf den Großteil des "Bullshits" nicht eingegangen wird. Schon blöd wenn man keine Argumente hat, oder?

flexxa schrieb:
Man trifft einen super mega krassen Champion mit dem besten Equip. Was macht man als erstes? Man meckert rum und beschimpft ihn als "Käufer, AH-Nutzer". Doch wer weiß ob er es sich nicht selber erfarmt hat? Niemand außer Blizzard!

Alle Hater werden zu jedem Champ der besser ist als ihrer sagen: "AH-Nutzer Noob"
Den Leuten denen es egal ist, suchen sich einfach eine andere Gruppe oder lassen sich ziehen, wie auch immer.

Was ändert dieses "Beispiel" an dem eigentlichen Problem? Überhaupt nichts.

Konti schrieb:
Einen milamber! ägert's dann halt, wenn er 100h Diablo3 gespielt hat, um sich gute Items zu farmen, er im PvP aber trotzdem auf ganz viele Leute mit genau so guten Items trifft. Das findet er unfair, weil die Hälfte der Leute ihre Items wahrscheinlich aus dem Shop hat. Die sollen auch erstmal 100h investieren!
Das ist halt ein menschliches, jedoch völlig unrationales Gefühl.

Ich hoffe du meinst irrational, aber selbst dann stimmt es nicht;
Ist es Unvernünftig in einer Online Autorennsimulation auf Faire Grundvoraussetzungen zu treffen?
Wo beide mit einem McLaren die gleichen Voraussetzungen haben, weil die Autos gleich schnell sind?
Was ist daran Unvernünftig, wenn man es kritisiert, wenn sein Gegenüber nicht deshalb gewinnt, weil er die Strecke besser kennt, weil er öfter geübt hat, sondern weil sein McLaren für 50€ schneller fährt?
Was ist Irrational an einem Rennradfahrer der von einem anderen Fahrer besiegt werden möchte, weil er härter trainiert hat, und nicht weil er vollpumpt Epo ist?

Das ist nicht unvernünftig, sonder nur der Wunsch nach einem fairen Wettstreit mit gleichen Voraussetzungen. Sich finanziell Vorteile zu erschaffen ist nicht fair.

Konti schrieb:
Ich gehe generell aber eh davon aus, daß es in D3 für PvP doch bestimmt auch eine Art Matchmaking-System geben wird (würde mich stark wundern, wenn nicht). Dann würde man eh nach ein paar Spielen nicht mehr auf OP-Gegner stoßen, sondern nur auf Gegner mit vergleichbarer Talent/Item-Kombination, so daß jeder die Chance hat, im Rahmen seiner Möglichkeiten etwas zu reißen.

Es hat jemand geschrieben, das es kein Matchmaking System geben wird, aber selbst wenn; das würde überhaupt nichts an dem eigentlichen Problem ändern.
Dann besiegen doch noobs mit über Items, weil sie genug Geld haben.
Oder immer wieder überrollen dich gute Spieler, weil sie neu angefangen haben, und man kommt auch in den unteren Rängen auf keinen Grünen Zweig.
Das hat doch mit dem eigentlichen Problem überhaupt nichts zu tun, und ist auch nur einer der vielen Aspekte dieses Themas.

hamsi61 schrieb:
es geht nicht mehr ums spiel, es geht um geld, und geld macht gierig, und wer gierig ist, ist süchtig.

zu den bisherigen AH wird nochmal ne schippe draufgesetzt. ich will gar nicht wissen wieviele typen es diesmal zerreist, weil sie vom spiel nicht abkommen. es geht hier nicht mehr um den virtuellen schwanzvergleich (was ja noch ok wäre) es geht um weit mehr, um geld. und bei geld hört der spass bekanntlich auf.

Ich habe das wichtige mal mit Fettschrift markiert.

Graf-von-Rotz schrieb:
Aber genau das sind sie doch momentan -noch weit vor Release- im Begriff über Pressesprecher usw. zu tun .

Hier nochmal die -von Blizz bekanntgegebenen- Fakten zum AH :

Quelle

Sorry, aber das sind keine Äußerungen von Blizzard.
Das ist das eine Zusammenfassung dritter, und nicht die Aussage von Blizzard selbst. Eine Interpretation wie es jemand verstanden hat.
Und das ist ein riesengroßer Unterschied, wie wen Blizzard selbst von sich aus über Ihr Spiel schreiben würde: "In Diablo 3 ist derjenige der stärkste, der 24/7 spielt UND Rüstungen für echtes Geld kauft"

Im übrigen:
Blizzard greift nicht in die Ökonomie ein. Alle Preise und Angebote werden allein durch die Spieler bestimmt​
ist von daher schon nicht korrekt, weil Blizzard direkt die Dropchancen der Gegenstände, und damit das Angebot beeinflusst. Sie Kontrollieren die Seltenheit, und damit indirekt auch den Preis.
Ergänzung ()

Zwirbelkatz schrieb:
Wenn ich jetzt von dem D2-Spielstil asugehe: Es beeinflusst mich doch nicht, ob die Mitspieler in meiner Party ihre Items mit D3-Gold oder Euro gekauft/getauscht oder selbst gefunden haben.

Ja, ok. Eigentlich ist das echt nicht so wild. Man wechselt den Raum, wenn man genervt ist. Ich gebe das zu!
Trotzdem bleibt die Problematik aus diesem Posting bestehen.

Na, ich finde das ist schon ne ungünstige Sache, wenn ich mit über roxorn durch ne Instanz renne, und die alles Platt machen - wo bleibt dann für mich schlecht gerüsteten die Herausforderung? Wie oft Soll ich das Spiel wechseln, bis ich mit Leuten Spiele, die mich nicht mit Leichtigkeit durch ein Dungeon ziehen?

Allein dieses eine mal, aufgrund von $-AH wäre mir schon ein mal zu viel.
 
milamber! schrieb:
Und was ist mit dem, der 24/7 spielt, UND sich zusätzlich Vorteile erkauft? Wie lässt sich das kompensieren? Es ist unmöglich.
Es ist gehört einfach nicht in ein Spiel hinein, wenn man es nicht Grundlegend darauf auslegen will.

Wieso sollte man das kompensieren?! Wenn er tatsächlich 24/7 spielt, dann hat er ebenfalls genug, was er verkaufen kann. Der Erlös geht dann in die zu ihm passenden Item. Das ist ganz normales Handelns. Wenn er keinen Erfolg hat und Items kauft, ist er quasi wie jeder andere auch, der Items kauft und keine 24/7 gespielt hat. Wenn er Erfolg hat und alle seine Items findet, braucht er keine kaufen.

milamber! schrieb:
Ich möchte auch einfach nur ein Porsche fahren - und nun? Ich hab keine Elfe die mir 10 Wünsche erfüllt. Warum sollte man in einem Spiel die Möglichkeit erhalten, einen Fortschritt erkaufen zu können, nur weil man keine Lust und keine Zeit hat? Ich verstehe das immer noch nicht? Wo ist da noch der Sinn des Spielens?
Lies einfach nochmal nach... Geschmäcker sind verschieden und so - oder merkst du nicht, dass nicht jeder deine Meinung teilt? Denkst du ehrlich, dass es nur EINEN ECHTEN Sinn gibt D3 zu spielen? Schon allein PVP und PVE sprechen eine andere Sprache. Abgesehen davon ist es vollkommen ok, wenn Blizzard versucht mehrere Zielgruppen anzusprechen.


milamber! schrieb:
Das ist nicht korrekt;
Wenn andere Spieler sich mit echtem Geld Rüstungen, die in ihrer Anzahl dann sowieso schon auf zwei Auktionshäuser aufgeteilt werden, im Auktionshaus kaufen, wird die Rüstung von jemanden erstanden, der aufgrund mangelnder Lust oder Zeit gar nicht die Möglichkeit gehabt hätte dieses zu kaufen.
Durch diese Käufer singt die Anzahl verfügbarer Rüstungen, und der Preis steigt.
Und für mich wird durch ein geringeres Angebot der Preis im Gold AH höher, und ich muß noch mehr Zeit investieren, um diesen Gegenstand erhalten zu können.

Das werde hier also direkt benachteiligt, ohne auch nur einen einzigen PvP Fight bestritten zu haben.
Also wennn du dich da echt benachteiligt fühlst, dann solltest du überlegen dir auch Items zu kaufen. Du jammerst rum, dass der Spielspass wegfällt, kannst aber nicht akzeptieren, dass andere Leute andere Prioritäten haben.

milamber! schrieb:
Was ist los? Ich hätte zu dem Thema schon gerne ne Antwort?
Würdest du nen Shooter spielen wollen, wo Mitspieler für Geld den Schaden vom Rocketlauncher verdoppeln könnten?
Würdest du ein RTS spielen wollen, wo Mitspieler für Geld Gebäude auf doppelt schneller Produktion von Einheiten pimpen könnten?
Oder würdest du ein Online Anno spielen wollen, wo Mitspieler mit Geld den Ingame Markt von Stein, Kohle und Holz leer kaufen könnten?
Aimbot? Das ist so sehr aus der Luft gegriffen... mach dich bitte nicht lächerlich. Die anderen Beispiele sind da nicht besser. Du tust ja grad so, dass man D3 nur bewältigen kann, wenn man Items kauft. Du sprichst dauernd von Vorteilen, die keine sind. Sorry, aber sowas, wie du es oben aufgeführt hast, wird durch einen Echtgeld-Shop sicher nicht "erreicht" - das ist einfach nur banal.

Aber das führt zu nichts. Ich möchte das nicht noch x-Mal schreiben.
 
milamber! schrieb:
Sorry, aber das sind keine Äußerungen von Blizzard.
Das ist das eine Zusammenfassung dritter, und nicht die Aussage von Blizzard selbst. Eine Interpretation wie es jemand verstanden hat.

Na siehst du - wenn das also alles unbestätigte Aussagen dritter sind musst du Dich doch nicht aufregen und schon gar nicht solche an den Haaren herbeigezogenen Prophezeiungen machen. Der Aussage folgend weiß doch keiner was kommt.

Da musst du dich schon mal entscheiden :D .
Ergänzung ()

milamber! schrieb:
Ich möchte auch einfach nur ein Porsche fahren - und nun? Ich hab keine Elfe die mir 10 Wünsche erfüllt. Warum sollte man in einem Spiel die Möglichkeit erhalten, einen Fortschritt erkaufen zu können, nur weil man keine Lust und keine Zeit hat? Ich verstehe das immer noch nicht?

Aus dem gleichen Grund wie dein Beispielhafter Porschekauf - weil du das Geld hast und bereit bist es für einen bestimmten Gegenwert auszugeben.

Hat man es nicht oder will man es nicht ausgeben muss man verzichten oder eben durch Mehraufwand ausgleichen - es lebe die Marktwirtschaft :) .
 
Zuletzt bearbeitet:
@milamber!

Bei deiner ganzen Argumentation begehst Du den Fehler, nur auf das Echtgeld-AH abzustellen.
Wenn Du in Diablo III auf andere Spieler triffst, wirst Du !niemals! von vornerhein wissen, wo die Items her sind. Was ändert sich bitte für Dich, ob der vor Dir stehende Mitspieler zum Zeitpunkt deines Spiels sich im AH oder im Spiel ausgerüstet hat? Was genau? Er ist nun einmal besser ausgerüstet. Also bist Du doch so oder so im "Nachteil"?

Oder anders (und überspitzt) gefragt: Die, die 24/7 ihre Ausrüstung zusammenfarmen sind die Guten (obwohl besser als Du) und die ihr Portmonaie gezückt (ebenfalls besser als Du) haben sind die Bösen? Und das, obwohl das Endergebnis haargenau das gleiche ist? Deshalb greifen auch diese ganzen unsinnigen RL-Vergleiche einfach nicht.
Jetzt darf man sich überlegen, ob 3/10 Items für 70% der autarken User fair sind.
Und man darf sich überlegen ob 7/10 Items für 30% der zahlenden User fair sind.
@Zwirbelkatz:Ich verstehe nicht, wieso das System fair sein muss? Was ist denn, wenn einer deine Klingen nicht ins AH stellen will, sondern lieber für einen Twink oder den besten Kumpel aufhebt? Das wäre dann ja mal richtig mies, weil 99,99999999999999% der User nichts von dem Item haben...
 
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